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THEMA: "Unechter Hundeknochen" - Erfahrung mit Wendekreisen (Peco)?
bisher hatte ich einen echten Hundeknochen, im neuen Raum hätte ich nun die Möglichkeit, die beiden Enden zu verbinden. Würde sich platzmäßig anbieten und hätte den Vorteil, dass Züge im sichtbaren Teil zweimal aus der gleichen Richtung kommen könnten, zudem könnte man von links mit Wendezügen den größeren Sbf recht nutzen (Platz ist genug). Nachteil: die Kapazität wäre eingeschränkt (einige Wendezüge könnten ohne Schleife wenden), zudem eine Kehrschleifen-Kniffelaufgabe und auf dem Stellwerk sieht es unrealistischer aus...
Hat das schon jemand gebaut? Wie sind Eure Erfahrungen? Mega praktisch oder am Ende doch nervig wegen des Dispositionsaufwands im Schattenbahnhof? Bzgl. Betriebssicherheit sehe ich keine besondere Probleme, oder?
Gleise plane ich im nichtsichtbaren Bereich Code 80 Setrac/Streamline die Weichen. Rechts drüber und über dem Kreis wird der Hauptteil der Anlage der Bf. Keltenhain (bereits real existierend) sein, links steht mein Schreibtisch davor.
Alternativen gäbe es genug, entweder ein Ende in einer anderen Raumecke wenden lassen oder der linke Sbf höher und Wendeschleifen übereinander.
Viele Grüße,
Simon
Hast du vielleicht eine Skizze?
LG,
Gabor
ich habe bei mir eine Kombination aus beiden. An sich einen echten Hundeknochen und zusätzlich aber noch eine Verbindung der beiden Enden im nicht-sichtbaren Bereich (die sich eher zufällig ergeben hat, da ich eigentlich dort einen zweiten Schattenbahnhof anbinden will und sich das für einen Wechsel in den ersten Schattenbahnhof anbietet.
Betriebssicherheit sehe ich als unkritisch. Es sind halt (zumindest bei mi) relativ lange Wege Richtung Schattenbahnhof.
Ich sehe den Hauptvorteil darin, dass ich hier stückweise bauen kann:
1. SBF1 (Knochen links) bis zum sichtbaren Bereich - Pendelverkehr möglich
2. sichtbarer Bereich - kurzer Knochen rechts - Rundumverkehr als Knochen möglich (aber kein SBF rechts)
3. anbinden SBF1 an rechten Bereich - das ist dann die Situation wie bei Dir - damit kann ich rechts und links entsprechenden den SBF1 nutzen
3a unterwegs nich eine Wendemöglichkeit, damit längere Strecke im rechten Knochen möglich
4. Anbindung SBF2 an den rechten Knochen und die Kehrschleife unterwgs - damit Verkehr zwischen den SBF möglich und mehr Abstellplatz
Dispositionsseitig hatte ich mir da auch mal Gedanken gemacht, bin aber zu dem Ergebnis gekommen, dass das beherrschbar ist. Dafür ist massig Flexibilität vorhanden, eben weil man einen Zug auch "zweimal nutzen" kann. Die Strecken unterwegs haben zusätzlich auch noch gut Potential zum Abstellen voin Zügen.
Ich habe mal eine Skizze wie es bei mir ist angefügt (den nicht sichtbaren Bereich habe ich da ausgeblendet der liegt komplett darüber und geht effektiv von links unten bis rechts
Wenn Du bei Deinen vorhandenen Knochenenden mit Wendemöglichkeit die Verbindung nur zusätzlich als option einbaust sehe ich auch dort an sich nur Vorteile (es sei denn das Bild in meinem Kopf entspricht nicht der Realität). Sollte Dir der Dispoaufwand im SBF zu groß sein, nutzt Du die Verbindung halt nur für Einzelfälle.
Aber wie gesagt: ich denke, das ist beherrschbar und macht das ganze eher zusätzlich interessant.
Grüße Micha
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Dann sind - beim Neubau - Hundeknochen total veraltet!
helko
#1 ja natürlich, hatte ich vergessen anzuhängen... Jetzt!
Die beiden Sbf liegen am Ende der Strecke, die einmal "obendrüber" führt - vom einen zum anderen Sbf fährt der Zug also zweimal rings um den Raum.
#3. Ja, Fahrstraßen, nach denen die Züge fahren. Weshalb sind Hundeknochen total veraltet? Was ist denn die Alternative? (sofern man nicht alles auf Wendezüge umgestellt hat). Der eigentliche Grund ist ja ein betrieblicher, das der Zug von dort wiederkommt, wohin er verschwunden ist.
#2 Danke für den Einblick. Das bestärkt mich, dass mein Konzept (hier ist ja nur der Ausschnitt) auch in der Komplexität realisierbar ist
Im Prinzip habe ich ja drei Möglichkeiten:
a) separate Kehrschleifen auf gleicher Ebene, die kommen sich aber ins Gehege, d.h. der obere Bereich wird ausladender und es hat Auswirkung auf die Nutzlängen. Einfach, aber mehr Platz. Optional geht auch eine Verbindung..
b) separate Kehrschleifen auf zwei Ebenen. Da Keltenhain Hbf (rechter Bereich, - ist aufklappbar gebaut) nur 10cm drüber liegt müsste der linke Bereich auf 5cm liegen - was auch schwierig ist, da der Ranigerbahnhof drüber liegt. Der ist aber immerhin nicht tief.
c) so wie im Bild dargestellt.
Da ich nach Fahrplan fahre und in Keltenhain Central einen bewusst kniffligen Taktknoten bedienen muss, sind (weitere) Flaschhälse schwierig.
Viele Grüße,
Simon
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ja die Steuerung ist per PC mit ModellStw. Ich bin Fahrdienstleiter, stelle die Fahrstraßen und die Züge fahren "von alleine". Ausnahmen beim Rangieren oder einzelne Zugfahrten.
Auf der Hauptstrecke Blocksteuerung, im Schattenbahnhof schalte ich den Selbststellbetrieb in der Eínfahrt ein oder aus, je nach Fahrplansituation bzw. Betriebslage.
Viele Grüße,
Simon
Dann sind die Hundeknochen wirklich nicht mehr das "Gelbe vom Ei"
EIN EINZIGER Schatten ist vollkommen ausreichend und bei richtiger Planung desselben kommen auch lokbespannte Wendezüge wieder "richtig herum" zurück!! Und Ganzzüge können im Kreis fahren.
helko
zwei Bitten um Aufklärung
1. Was ist "SW geschaltet"?
2. Warum sind Hundeknochen total veraltet?
Viele Grüße
Christian
Rest siehe Beitrag #8
helko
oder Stichpunkt sequentieller Zugspeicher
Deine Antworten sind nicht hilfreich und ich bin offensichtlich nicht der Einzige, der Dich nicht versteht; siehe @4 zu Deinem Eintrag in @3. Schade!
Christian
Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Hier ist die verständlich formulierte Antwort: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...b1=Hundeknochen#aw31
Ich halte Hundeknochen deshalb nicht für veraltet, sondern für Geschmacksache. Und es gibt ein weiteres Argument, weshalb aus meiner Sicht ein Hundeknochen immer noch eine Top-Lösung für bestimmte Situationen ist: Ich brauche nur eine Rampe, wenn ich auf zwei Ebenen arbeite. Zu den von helko so angepriesenen Lösungen habe ich übrigens noch nie einen vollständigen nachvollziehbaren Gleisplan gesehen.
LG Rimbert
"Ich brauche nur eine Rampe, wenn ich auf zwei Ebenen arbeite."
Alleine dieser Satz ist in sich so unlogisch, dass gar nicht darauf eingegangen werden muss.
Die Behauptung wird auch durch ständiges Wiederholungen nicht besser!
zum ZS_Sequ:
Noch nichts gesehen???
So einfach kann man es sich machen, wenn man sich nciht auf den Weg machen will!
Einfach mal alte Beiträge oder im Internet suchen, da werden über *(mindesten) 250 verschiedene Möglichkeiten gezeigt.
Wenn er nicht suchen will, kann er auch das Miba Sonderehft 144 kaufen, dort ist das Prinzip auch beschrieben
helko
deine wohlfeil und freundlich formulierten Beiträge sind hier im Forum ja gut bekannt, ebenso hast Du deine modellbahnerische Kompetenz in zahlreichen gut bebilderten Beiträge über von Dir errichtete Anlagen ausreichend dokumentiert.
Ich würde mich freuen, wenn Du dich auch mal mit meinen Beiträgen qualifiziert auseinandersetzen würdest. Dann hättest Du die Chance für Dich zu erkennen, daß auch ich es bevorzuge Züge sequentiell abzustellen. Wobei ich für mich nicht in Anspruch nehmen würde, der Erfinder dieser Idee zu sein.
Vielleicht kannst Du mir vom Verständnis doch mal auf die Sprünge helfen, weil ich es nicht verstehe:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
"Ich brauche nur eine Rampe, wenn ich auf zwei Ebenen arbeite."
Alleine dieser Satz ist in sich so unlogisch, dass gar nicht darauf eingegangen werden muss.
Wie schaffe ich es, wenn ich eine zweigleisige Strecke in zwei Ebenen im Kreisverkehr bauen möchte, von einer auf die andere Ebene und wieder zurück zu kommen? Ich brauche dafür entweder zwei Rampen oder eine Rampe mit Hundeknochen. Vielleicht könntest Du ja mir und anderen interessierten Lesern eine Skizze zur Verfügung stellen, um deine Lösung für diese Fragestellung zu verdeutlichen. Du scheinst es ja zu bevorzugen, dreidimensionale Bilder und Videos zu veröffentlichen, aus denen genau das nicht hervorgeht.
Ich freue mich auf eine konstruktive und sachliche Antwort.
Mit herzlichen Grüßen
Rimbert
da ich des unkonstruktiven Umgangs hoffentlich unverdächtig bin (und auch bleiben möchte), hier ein Vorschlag für eine Synthese aus Hundeknochen und sturzverhinderndem, sequentiellem SBhf angehängt, das Ganze auf 300x125 Metern, man kann es bis 200x70 verkleinern, wenn es sein muss. Ich vermute(!), dass helko so etwas meint, aber sicher sein kann man sich da mangels tatsächlicher eigener Dokumentation ja nicht.
Summasummarum bleibe ich bei Didi vom 14.01.: "Es sind eben verschiedene Philosophien, ein eindeutiges richtig oder falsch gibt es nicht."
Viele Grüße
Fabian
PS. Dem Rest Deines Beitrags stimme ich vorbehaltlos und umfönglich zu.
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danke für den interessanten Gleisplan. Du bestätigst damit aber ja genau meine These, ohne Hundeknochen brauche ich immer eine zweite Rampe. Du hast hier das eine Ende des Hundeknochens dargestellt, mit maximaler Ausnutzung der Fläche für einen Schattenbahnhof. In der Ebene darüber muß man dann das andere Ende des Hundeknochens vorsehen. Es gibt nur zwei Alternativen: Kopfbahnhof oder eingleisige Strecke. Und da bin ich genauso bei Dir, das ist Geschmacksache (und hängt vom verfügbaren Platz ab).
Auf meiner Anlage wird es wie folgt umgesetzt: den oberen SBhf habe ich so schon umgebaut, der untere folgt demnächst. In der Mitte ist ein Gang, so daß ich sehr gut überall ankomme. Das sehe ich als Schwachstelle bei Deinem Plan.
LG Rimbert
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„OT, gelöscht, mein Fehler, hatten den inzwischen editierten Beitrag nicht nochmals gelesen.“
Ansonsten sehe ich das wie helko, sich schlau machen schadet nicht. Im übrigen sind die Dokumentationen von helko frei im WWW einzusehen, in 3D. War mir nicht bekannt, Danke dafür.
Gruß Rolf
der sich an diesem Faden nicht weiter beteiligt.
@ Fabian: der Sbf gefällt mir. Schön viel Platz nebeneinander aber auch hintereinander
@Helko: das ist für mich keine Argumentation für veraltet. Veraltet in diesem Fall wäre es, wenn ich den Hundeknochen nicht mehr mache, weil mir neue technische Möglichkeiten es ermöglichen, etwas schöner/besser zu gestalten als bisher. Das sehe ich durch die Software nicht bzw, nicht entscheidend..
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
"Ich brauche nur eine Rampe, wenn ich auf zwei Ebenen arbeite."
Alleine dieser Satz ist in sich so unlogisch, dass gar nicht darauf eingegangen werden muss.
Der Satz ist unglücklich formuliert, was er aber glaube ich meint: wenn das eine Ende der Strecke auf einer anderen Ebene endet als das andere, dann geht de facto nur ein Hundeknochen. Sollte es räumlich möglich sein, könnte ich die Sbf zusammenlegen, brauche aber dann eine zusätzliche Rampe/Wendel (was ist daran moderner?) .
Im früheren Modellbahnzimmer hatte ich zwingend zwei Rbf, einfach weil sie an anderen Enden des Raumes lagen. Weshalb sollte das veraltet sein?
Nur ein Schattenbahnhof an einem Ende ist für mich ausgeschlossen, weil ich muss am anderen Ende ja Möglichkeiten haben, dass Züge dort abgestellt werden bzw. überholt werden, sonst müsste der Fahrplan ja so gestaltet werden, dass immer der gleiche Zug sofort zurückkommt. Das ist noch viel unrealistischer als die Modellbahn eh schon ist...
Sprich: NUR EIN Schattenbahnhof ist eine Lösung, die aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und der Topografie der Anlage in einigen Fällen sinnvoll sein kann. Die Software vereinfacht den Betrieb, wäre aber für mich nicht Entscheidungsgrund.
Nur ein Schattenbahnhof wäre in meinem Fall siehe Gleisplan nach bisherigen Überlegungen nicht sinnvoll:
a) Ich bräuchte auf beiden Enden eine Wendeschleife, um lokbespannte Züge zu wenden (im Kreis fahren soll wenn überhaupt die Ausnahme sein). Also links oben, das ginge nicht oder würde massiv im Raum stören.
b) der Sbf wäre wesentlich breiter. Das wäre auf der rechten Seite möglich, aber der Zugriff wäre durch den Überbau des sichtbaren Bahnhofs erschwert. Da ist es besser zu splitten.
Der Gedanke an sich, nur ein Sbf ist dennoch sehr interessant, deshalb vielen Dank für den Impuls! Er git betrieblich wesentlich mehr Flexibilität gibt! Ich hätte aber ein Störgefühl, das im Gleisbild nachzubilden, welcher Fahrdienstleiter sitzt vor einem Kreis? ("nur" ein Verbindungsgleis kann man ganz gut "tarnen").
Viele Grüße,
Simon
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: RJK
In der Mitte ist ein Gang, so daß ich sehr gut überall ankomme. Das sehe ich als Schwachstelle bei Deinem Plan.
völlig richtig, da stimmen wir überein. Das ist auch kein fertiger oder gar umgesetzter Plan, sondern eine Skizze für ein hypothetisches Projekt von 3 auf 1 Meter, das ich angestellt habe für einen Kollegen, der möglichst alle seine Züge auf (bzw. natürlich: unter) der Platte haben wollte. Ist in der Form aber nicht gemacht worden.
Wollte ich so etwas ernstlich bauen, würde ich schauen, dass ich in der Mitte wenigstens Platz zum hineinkriechen hätte; die Kopfgleise kann man aber auch anders anordnen. Klar ist, es geht nicht, wollte man nur von vorn zugreifen. Dann gäbe es auch sicherlich mindestens 30cm Eingriffshöhe oder noch mehr. Wenn man darüber nachdenkt, dann kann man aber auch noch ganz andere spannende Sachen machen: Zum Beispiel die Rampe in 3+1 bauen (d.h. 3 Gleise runter und 1, naütrlich das äußere, hinauf...), um den verwendeten Platz in der Höhe auch gut auszunutzen.
Übrigens Ich bin selbst auch ein großer Fan von An-der-Wand-entlang, aber das muss die Räumlichkeit halt auch erst immer hergeben.
Viele Grüße
Fabian
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Mit voller Inbrunst erklärt sich doch ein Forist für den Erfinder der Idee der sequenziellen Zugspeicherung.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wobei ich für mich nicht in Anspruch nehmen würde, der Erfinder dieser Idee zu sein.
Ich glaube, das hast Du falsch verstanden und auch beim Rest habe ich den Eindruck, Du hast nicht richtig gelesen, was ich geschrieben habe …
LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Mr.Rail
Wo gehen die beiden Gleise hin?
Natürlich auf die obere Ebene, wohin denn sonst
Spaß beiseite: Sie führen zu einer Variation von einer Variation von einer Variation von einem gemogelten Kopfbahnhof, die für diesen Faden keine weitere Bewandnis haben sollte. Hätte ich in ferner Zukunft einmal mehr Platz als meine 200x100 jetzt, würde ich das wieder aus der Versenkung holen, aber so bleibt es brotlose Kunst.
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Mr.Rail
Das einzige was mir fehlt ist ein Gleiswechsel vor dem Schattenbahnhof (Zuglängenabstand wg. KSM), um frei ins Gegengleis/aus dem Gegengleis fahren zu können.
Wenn man nur *ein* Kehrschleifenmodul verwenden möchte, geht das so natürlich nicht, man muss jedes Gleis des seq. Zugspeichers mit einem KSM versehen. Ist teuer, klar. Alternativ muss man Ein- oder Ausfahrt des Kopfbahnhof-Teils um eine ganze Zuglänge verlängern, dann kommt man mit einem Modul hin. Das geht m.E. fast immer, weil bei einer solchen Ausgestaltung die sichtbare Ebene sicherlich mehrere Dutzend Zentimeter höher liegen wird.
Viele Grüße
Fabian
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
"Ich brauche nur eine Rampe, wenn ich auf zwei Ebenen arbeite."
Alleine dieser Satz ist in sich so unlogisch, dass gar nicht darauf eingegangen werden muss.
Eine Rampe ist eine geneigte Fläche. Ein Bahnhof hat, ausser einem Kopfbahnhof, mehrere Bahnhofsköpfe. Folglich brauch man mindesten zwei Rampen zum SchBa, ausser der Abstellbereich ist in der gleichen Ebene
Ob du einen solchen SchaBa hast oder nicht, war doch überhaupt nicht das Thema!
@northy
Wo hast Du die (Falsch-)Aussage her, ich sei der Erfinder oder wer hat es dir eingeflüstert? Aber bitte mit Quellenangabe! In Köln gibt es zur Faschingszeit die Stunksitzung, aber die ist wesentlich besser.
Oder viel besser: Zeige mit ein offizielles Dokument vor z.B. 2010, das solch einen SchBa zeigt
Zum Hundeknochen
Schön zu sehen, wie beladene, z.B. Kohle-, Züge wieder beladen aus der gleichen Richtung zurück kommen
#helko:
Gerne erkläre ich meinen Gedankengang: Auf einer Anlage mit zwei Ebenen in deren oberer Ebene sich ein Bahnhof befindet, brauche ich zwei Rampen um in die untere Ebene zu kommen, wenn ich Züge zweigleisig im Kreis fahren lassen will und der Schattenbahnhof unten ist.
Wenn ich mit Hundeknochen arbeite brauche ich nur eine Rampe, die zweigleisig beide Ebenen verbindet. Je ein Ende des Hundeknochens ist in jeder Ebene. Dies ist platzsparender und daher ist es für mich keine Frage von veraltet, sondern von Vorbildsituation, Platzverhältnissen und Geschmack ob ich mit Hundeknochen arbeite oder nicht.
LG Rimbert
@Fabian:
Das wollte ich wissen und bestätigt meine Vermutung, dann hast du am anderen Ende des Hundeknochens einen zweiten Bahnhof. Und ich finde das zeitgemäß
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn man nur *ein* Kehrschleifenmodul verwenden möchte, geht das so natürlich nicht, man muss jedes Gleis des seq. Zugspeichers mit einem KSM versehen.
Ich habe mal eingezeichnet wie ich das gedacht habe, blau das KSM. Du musst ohnehin mit dem gelb markierten "Problem" der Gleisverbindung umgehen... In meinen bisherigen Sbf hatte ich ein KSM je Gleis (bzw. die KSM-Aufsätze für die Gleisfreimeldeanlage), das waren aber nur zwei bzw. drei Gleise.
@Helko
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ein Bahnhof hat, ausser einem Kopfbahnhof, mehrere Bahnhofsköpfe. Folglich brauch man mindesten zwei Rampen zum SchBa
Aber eben nur, wenn zwei Strecken hinführen, beim Hundeknochen eben nicht.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ob du einen solchen SchaBa hast oder nicht, war doch überhaupt nicht das Thema!
So hatte ich dich in Nummer 7 verstanden, vielleicht hatte ich das ja fehlinterpretiert:
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name:
Dann sind die Hundeknochen wirklich nicht mehr das "Gelbe vom Ei" EIN EINZIGER Schatten ist vollkommen ausreichend
Ich hatte das so verstanden, du schlägst ein Schattenbahnhof vor, statt zwei getrennten und damit implizit einen Kreis statt einen Hundeknochen. Ich verstehe, dass es Situationen und gute Argumete dafür gibt, es gibt aber eben auch Situation und Argumente in denen der Hundeknocher besser geeignet ist. Veraltet sehe ich aber kein Argument, weil da ein echter vorteil für die "moderne" Version da sein sollte.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Schön zu sehen, wie beladene, z.B. Kohle-, Züge wieder beladen aus der gleichen Richtung zurück kommen
Klar, das kann man im Kreis mit zwei identischen Garnituren besser lösen, indem der leere Zug in die eine Richtung fährt, der volle Zug in die andere. Mich stört das kaum, Kohlezüge gibt es bei mir nicht, und bei den meisten anderen Ladegütern fällt das nicht (Container) oder kaum auf - wenn man nicht so genau auf die Automarke oder Getreidesorte hinschaut. Das ist mein Kompromiss.
Meine oberste Prämisse ist ein vorbildgerechter Betriebsablauf, inkl. Planung und Stellwerkslogik und Fahrt nach Fahrplan. Anbei der Fahrplan vor dem Umzug. Im Hundeknochen bräuchte ich quasi doppelt soviele Zuggarnituren (Wendezüge ausgenommen).
Viele Grüße,
Simon
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Zitat - Antwort-Nr.: 26 | Name: Mr.Rail
Das wollte ich wissen und bestätigt meine Vermutung, dann hast du am anderen Ende des Hundeknochens einen zweiten Bahnhof. Und ich finde das zeitgemäß
ich will mal so sagen: Ganz ohne sichtbaren Bereich fände ich es jedenfalls auch eher unzeitgemäß... tatsächlich ist für das nackte Setup aber auch eine Parade mit (ebenfalls versteckter) weiterer Kehre oder alles dazwischen denkbar.
Zitat - Antwort-Nr.: 26 | Name: Mr.Rail
Ich habe mal eingezeichnet wie ich das gedacht habe, blau das KSM. Du musst ohnehin mit dem gelb markierten "Problem" der Gleisverbindung umgehen...
Genau, ich würde für alle Durchgangsgleise ein KSM vorsehen, weil das im Gegensatz zum von Dir vorgeschlagenen Fahren auf dem Gegengleis die Kapazität der Strecke nicht weiter herabsetzt. Mir wäre an der Stelle die betriebliche Effizienz wichtiger als ein paar Euro zu sparen, denn ich meine, wenn ich ~30 Züge im SBhf bezahlen mag, dann kann ich auch die KSMs noch dazu nehmen, sonst ist es am falschen Ende gespart.
Viele Grüße
Fabian
betrachte mal "mein" Modell mit einem imaginären Parkhaus irgendwo, in das die Züge gefahren werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Und wenn einer gebraucht wird, holt man ihn aus diesem Parkhaus.
Dabei ist eigentlich nicht der SchBa das Wichtigste (nur ein Parkhaus), sondern dass alle Strecken zu diesem führen; deshalb auch die Bezeichnung "Y"-förmig.
Das ist so universal, aber nur mit SW sinnvoll zu betreiben, deshalb hatte ich dich danach gefragt. Deshalb haben P2P, Hundeknochen oder Ganzzüge auch keine spezielle Bedeutung mehr.
Bei entsprechender Gestaltung kommen auch lokbespannte Wendezüge wieder "richtig herum" wieder zurück und Stummelgleise sind nicht notwendig.
Das ist meine Idee, die ich entwickelt habe.
helko
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ganz ohne sichtbaren Bereich fände ich es jedenfalls auch eher unzeitgemäß... tatsächlich ist für das nackte Setup aber auch eine Parade mit (ebenfalls versteckter) weiterer Kehre oder alles dazwischen denkbar.
Klar
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Mir wäre an der Stelle die betriebliche Effizienz wichtiger als ein paar Euro zu sparen,
Klar. Ich bin da etwas gebranntes Kind, weil mich die Realisierung bei nur zwei Sbf-Gleisen viele Nerven gekostet hatte... Ich hatte drei Blockabschnitte mit je zwei Gleisfreimeldeabschnitten - also sechs in der Kehrschleife liegende Abschnitte, die dazu am Anfang/Ende noch mit den Sensorabschnitten kombiniert wurden, mit einem komplizierten KSM.... Heute mit den KSM-Aufsätzen auf die Fichtelbahn-GBM wäre das relativ einfach. Zudem musste ich durch Fahrstraßenausschlüsse verhindern, das hinten ein Zug reinfährt, während er vorne rausfährt.
Ich denke deshalb daran (also Komplexität runter, weniger die Kosten), das nicht mehr zu machen, durch meine Anordnung ist der betriebliche Einfluss nicht so groß, das Problem tritt nur auf, wenn ich vom Gegengleis in die Regelrichtung in den Sbf fahren will. Dort hat der Zug meist alle Zeit der Welt. Wenn das nicht geht weil gerade ein anderer Zug die Regelrichtung reinfährt (oder ins Gegengleis rausfährt) fährt er eben in Gegenrichtung in den Sbf und muss das Problem bei Ausfahrt lösen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
kommen auch lokbespannte Wendezüge wieder "richtig herum" wieder zurück
Das so oder so, denn die Wenden ja und fahren nicht durch die Kehrschleife.
Viele Grüße,
Simon
Die von Mr.Rail zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
#28 hatte sich jetzt überschnitten.
Ja, deinen Gedanken verstehe ich inzwischen und die Idee finde ich wie gesagt gut, wenn die Rahmenbedingungen und persönliche Präferenz passt.
Mir passt genau der Parkhausgedanke nicht, da im Vorbild die Strecke an zwei Punkten in den Betrachtungsabschnitt ein- und ausbricht, da fühlt sich der Hundeknochen für mich richtiger an und ist damit für mich vorbildnäher zu realisieren.
Das ist aber eine rein persönliche Präferenz. Wenn der Ladezustand des Kohlezugs wichtiger ist, macht das Parkhaus Sinn!
Viele Grüße,
Simon
die Rampe überwindet welchen Höhenunterschied?
Es sind eine Menge an Weichen im SBHF wie ich sehe geplant.
Eingriffshöhe für Wartung, Tausch dieser berücksichtig?
Gruß
Chris
keine Ahnung wer das behauptet hat. Mir ist nur bekannt das die ZS so alt ist wie das Bahnwesen selber.
Ich schrieb lediglich das deine Ausführungen im WWW (Youtube) gut dokumentiert sind.
Gruß Rolf
PS: Was soll daran feige sein? Mein Kommentar bezog sich auf einen entsprechend korrigierten Vorbeitrag, damit war er obsolet weil nicht nachvollziehbar für die Historie.
wie feige, deinen Beitrag mit "deinem Vater" einfach zu löschen
Die beiden Rampen überwinden 10cm Höhenunterschied auf. Der Sbf liegt bereits in der Steigung, so dass ca. 11 Meter bleiben bis es wieder eben wird (Einfahrt Keltenhain Hbf). Von dort geht es wieder runter auf die andere Seite, gleiche Entfernung, die Strecken kreuzen sich dann höhenmäßig.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es sind eine Menge an Weichen im SBHF wie ich sehe geplant.
Eingriffshöhe für Wartung, Tausch dieser berücksichtig?
Ja, um die Weichen kommt man ja nicht drum herum
Das sind 10cm. Das ist nicht allzu viel, aber auch bewährt - deshalb will ich nicht zu tief reinbauen. Man kann hereingreifen und havarierte Züge rausholen und reinigen. Für größere Wartungen/Reparaturen ist der obere Teil aufklappbar. Ich hänge mal ein Bild an aus der alten Wohnung, da kann man sich es besser vorstellen (das ist der Überbau über dem rechten Teil der Anlage) - wobei neu ist da mehr Platz, ich überlege gerade wie ich verlängere.
Im links oberen kleinen Sbf ist es nicht so tief, da werde ich die obere Ebene abnehmbar bauen.
Der Überbau wird gleismäßig neu aufgebaut, mit Peco, da mich einige Dinge inzwischen stören.
EDIT: und noch eine Übersicht über den Raum zum besseren Verständnis. Ich bin gerade dabei, die einzelnen Gleispläne zusammenzufügen.
Viele Grüße,
Simon
Die von Mr.Rail zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
danke für die Infos deines geplanten Werkes, - und wenn du aufklappbare Ebene (Platte) berücksichtigst dann kommst du auch im Falle Murphy's überall dazu.
Eine Variante Schublade, ohne Weichen, als Alternative scheint daher auch nicht vakant zu sein.
Gruß
Chris
Gruß
Waldschrat
Du hast eine PN.
Gruß Rolf
danke!
Viele Grüße
Martin
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