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THEMA: ICE4 kollidiert auf Bahnübergang mit einem Sattelschlepper

THEMA: ICE4 kollidiert auf Bahnübergang mit einem Sattelschlepper
Startbeitrag
D-Zug - 11.02.25 22:22
Moin,

heute Nachmittag kollidierte auf einem Bahnübergang bei Hamburg-Harburg ein ICE4 mit einem mit Schienen beladenen Sattelschlepper. Es gab einen Toten und viele Verletzte. Es hätte aber wohl noch viel schlimmer ausgehen können, wenn der ICE entgleist wäre, was er zum Glück trotz der schweren Beschädigung durch die Stahlladung nicht ist.

https://www.spiegel.de/panorama/ice-unfall-in-h...a5-b490-640b54897281

Mir stellt sich die Frage, wieso solch ein Transport nicht angemeldet und von der Polizei begleitet ist.

Viele Grüße
Martin

Wieso viele Journalisten immer von rasenden Zügen berichten und mutmaßen, ob der Zugführer und nicht der Triebfahrzeugführer verletzt ist, bleibt ebenso ein Rätsel.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mir stellt sich die Frage, wieso solch ein Transport nicht angemeldet und von der Polizei begleitet ist.



Soweit es sich anhand der Fotos beurteilen lässt, handelte es sich um einen ganz normalen Sattelschlepper, der mit Bahnschienen beladen war. Eine Anmeldung oder Polizeibegleitung ist da nicht nötig.

Polizeibegleitung von Schwertransporten gibt es heute nur noch in Ausnahmefällen. Normalerweise sind nur "zivile" Begleitfahrzeuge dabei.  

Grüße
BWB
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: D-Zug

Mir stellt sich die Frage, wieso solch ein Transport nicht angemeldet und von der Polizei begleitet ist.



Hallo Martin,

es gibt von der Polizei begleitete Schwertransporte. Aber nur für außergewöhnliche XXL-Transporte. Dann gibt es Schwertransporte mit oder ohne einem Begleitfahrzeuge und ohne Polizei (z.B. für Bagger und größere Maschinen). Ein normaler 40 Tonner welcher ein paar Stahlerzeugnisse transportiert von der Polizei begleiten lassen ist realitätsfern. Woher sollen denn die ganzen Polizisten herkommen? Es ist natürlich einfach immer nach jedem Unglück nach der Polizei zu rufen aber man sollte realistisch bleiben. Solche Unfälle kamen und kommen immer wieder vor werden aber auch immer seltener. Das liegt aber nicht daran das die Inhaber von Führerscheinen immer besser fahren können. Es ist die Allgemeinheit die mit Steuergeldern Unterführungen und Brücken baut und hierdurch Bahnübergänge entfallen können. Seit Jahrzehnten gibt es hierzulande immer weniger Bahnübergänge. Das führt leider auch dazu das die Gefahr welche von den verbleibenden Bahnübergängen unvermindert ausgeht bei vielen nicht mehr in den Köpfen existiert. Getreu dem Motto: Hier komme ich, die anderen werden schon Bremsen....

Ein Straßenfahrzeug darf nur dann den Bahnübergang (das ist nichts anders als eine Kreuzung mit Ampel) befahren wenn es auf der anderen Seite auch weiter fahren und den Gefahrenbereich verlassen kann. Ansonsten muss es vor dem Bahnübergang warten. Ein PKW kann sich bei plötzlich schließenden Halbschranken noch mit einem Fahrmanöver noch aus dem Gefahrenbereich retten, bei einem LKW wird das schwer. So mancher "King of the Road" hat sein Fahrzeug und/oder sein Leben schon auf dem Bahnübergang verloren

Grüße
Markus
Moin Markus und BWB,

Ich bezog mich mit meiner Frage um vorheriger Anmeldung und Begleitung schon speziell auf diesen Bahnübergang, der eigentlich nicht für solche Transporte ausgelegt ist und nicht eine generelle Begleitung auf der gesamten Strecke. Einen über so schmale Strassen und kurz vor und hinter engen Kurven gelegenen nur durch Halbschranken gesicherten Bahnübergang ohne vorherige Anmeldung und Begleitung überqueren zu dürfen/wollen, halte ich für äußerst fragwürdig, jedenfalls für Sattelzüge.

Wenn ein Bahnübergang nur durch vorsichtiges Rangieren befahrbar ist, dürfte er eigentlich nicht für solche Lkw zugelassen sein? Oder der Zug müsste sich entsprechend langsam einem solchen Bahnübergang nähern.

Viele Grüße
Martin
Moin,
entweder ist die Straße für Lkw mit der Länge freigegeben oder nicht. Näheres weiß man nur, wenn man die Örtlichkeit kennt. Man könnte mutmaßen, dass der Lkw wegen Gegenverkehr nicht weiter kam, nur dann schiebt man das Auto weg oder fährt in die Botanik, Hauptsache runter vom BÜ.
polle
Hallo zusammen.

das dürfte wohl ein ganz banaler BÜ-Unfall gewesen sein, nur halt dummerweise mit einem ICE und nicht mit einer vor sich hin tuckernden Rangierabteilung. Ja, dann wäre ja alles halb so schlimm, wenn dabei nur "Personal" ums Leben gekommen wäre... dann wäre der Unfall keine Schlagzeile wert. Hoppala...

Ich vermute mal, dass der Lkw auf dem BÜ "hängen geblieben" ist und/ oder einfach das Rotlicht des BÜ "übersehen"   hat, und dass am BÜ keine Gefahrenraum-Freimeldeanlage https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenraum-Freimeldeanlage vorhanden ist.
Man investiert halt lieber in medienwirksame Neubaustrecken-Hochglanz-Projekte als in schnöde, heute technisch mögliche, aber auch sehr teure BÜ-Sicherungsanlagen....wie z.B. in Hanau-Wilhelmsbad.  
Man fährt halt mittlerweile Eisenbahnschienen per Lkw (!) und heutzutage werden ja selbst überarbeitete Radsätze per kasachischem Lkw von Slowenien nach D gefahren....8 Radsätze pro Lkw-Fuhre, und die Menge reicht gerade mal ca. "für einen "ruhigen" Vormittag"..... (selbst vor Jahren in Kaiserslautern so gesehen und gehört). und dann braucht sich nur noch die Schranke senken, der Lkw-Fahrer bekommt unverständlicherweise "kalte Füße" angesichts der brutalen BÜ-Unfälle in Osteuropa auf YouTube,  lässt den beladenen Lkw auf dem BÜ stehen und bringt sich selbst in Sicherheit... man könnte in einer solchen Situation z.B. auch den Notruf "110" wählen oder, oder, oder/und .... aber wenn man sich fachkräftemäßig nicht auf hier bekannten Sprachen artikulieren kann und/oder die Hose voll hat und dabei nur an sich selbst denkt... dann müssen halt unter Umständen gewissenlos andere ins Gras beißen....

Vermutung aus. Warten wir mal den Untersuchungsbericht ab.


Viele Grüße
Andreas




Moin,
Vermutung der hier:
https://www.google.de/maps/place/R%C3%B6nneburg...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Ist halt recht enge Zufahrt zu Vossloh, Beschränkung ist laut streetview nichts, wozu auch.
Sonst Standard-Halbschranke, Gefahrenraum-Freimeldeanlage kenn ich auf Anhieb nur logischerweise bei Vollschranken.
Festgefahren, rangieren müssen, und schon war der Zug da.
polle
Moin zusammen,

ich möchte eigentlich hier nicht mitspekulieren. Weiß eigentlich jemand, ob sich der Sattelschlepper richtig festgefahren hatte? Das kann bei gewölbten BÜs leicht passieren. Dann setzen die Sattelauflieger einfach auf und nichts geht mehr.

Wundern würde es mich, wenn sich lediglich die Schranken schlossen. Dann fährt man dann eben einfach weiter. Schranken haben Sollbruchstellen. Dann sind zwar die Schranken Schrott, aber mehr nicht.

https://sicher-im-zug.de/im-zug/post/so-sicher-ist-ein-bahnuebergang/

In den Medienberichten hieß es lediglich, die Schranken hätten sich geschlossen.

Gruß
Jürgen
Da ist nix gewölbt, 'ne Werkszufahrt. Auf anderen Fotos topfeben da. Halt nur ne recht enge Kurve für einen Sattelschlepper. Ist wie immer, Lkw kaputt oder Fahrer zu dumm. Schranke kaputtfahren keine Option irgendwie.
Hallo,

gestern war ich von der Streckensperrung selber betroffen, und ich kenne diesen Bahnübergang. Es ist der einzige in weitem Umkreis, und er ist wesentlich unübersichtlicher, als es die Satellitenansicht vermuten läßt.  Die Straße steigt vom Industriegelände kommend stark an und führt in einer 180°-Kurve über die Bahn. Durch den starken Bewuchs ist die Bahnstrecke zudem sehr schlecht einsehbar.

Grüße, Jürgen
Guten Morgen Allerseits,
"Nichts genaues weiss man nicht"....
Finde ich schon bemerkenswert wie hier spekuliert, gemutma§t und interpretiert wird....ohne
1) offensichtlich die genauen Oertlichkeiten zu kennen
und
2) die naeheren Umstaende des Unfall Hergangs zu kennen....
Passt aber bestens in den "Zug der Zeit" - Thesen, Hypothesen, Antithesen, Schnell- bzw Vor-Verurteilungen und fundamentale System-Kritik.... der (zu) oft zitierte / missbrauchte sogn "gesunde Menschenverstand" eben... die Meinung des"Bier-Tisches" hat Hoch-Konjunktur.....
Wahrscheinlich ist der Unfall - wie so haeufig - auf "menschliches Versagen" zurueck zu fuehren mit - trotz eines Toten und mehreren Verletzten - vergleichsweise gimpflichen Ausgang.
Etwas mehr Sachlichkeit waere schon wuenschenswert...
meint kopfschuettelnd
FreddieW


Moinsens

Volle Zustimmung für Freddy.
Es ist schon erstaunlich welche Spezialisten und Alleswisser nach Unfällen gleich welcher Art aus ihrem Versteck kommen. Dabei haben sie nur eines gemeinsam: Sie waren nicht dabei und verbreiten nur Halbwissen.
Hier kamen Menschen zu schaden und da sollte man mit Spekulationen deutlich zurück haltender sein.

Gruß
Hallo,
das ist das unangenehme an unseren heutigen Internet- Zeiten...
.Jeder muss "sein Fachwissen" und Glaskugelwissen als Wahrheit unters Volk streuen.Angesichts des menschlichen Leids besonders unschön aber leider eben Zeitgeist....


Gruß
Thomas
Hallo Thomas, und auch die beiden Vorschreiber,

ich finde Deine Aussagen schon ein wenig anmaßend. In diesem Beitrag hat sich bisher auch niemand über das Leid der Betroffenen ausgelassen. Ich hatte z.B. eine Frage gestellt, die sich auf die Berichterstattung der Medien bezog. Auch der Beitragsersteller stellte eine Frage. Das muss ja wohl auch mal erlaubt sein. Das hat nichts mit Fachwissen oder Glaskugelwissen zu tun. Ansonsten ist hier eigentlich wenig spekuliert worden. Und einige haben Ortskenntnisse, das sind auch keine Spekulationen.

Schlimm sind für mich Youtube Videokanäle, die bei solchen Ereignissen die Kommentarfunktion nicht deaktivieren. Das geht dann bis zu Schuldzuweisungung.

Die weiteren Ermittlungen werden ergeben, wie es zum Unfall kam. Alles andere ist bekannt.

Und jetzt halte ich mich hier raus.

Gruß
Jürgen

Hallo,
Nur als Anmerkung am Rande, Schienen können ja heutzutage nicht mit der Bahn transportiert werden.
Gruß Jürgen
#10 #11 #12
Ich bin hier sehr sachlich, ihr seid diejenigen, die hier nichts zum Thema beitragen, im Gegensatz zu meiner anscheinend korrekten Vermutung, welcher Bahnübergang das ist, dass er eng ist, aber zumindest so topfeben und gebaut, dass sich ein Sattelschlepper, der dort logischerweise auch normal zur Werkszufahrt kommen muss, sich normalerweise nicht festfahren kann. Er ist nicht so eng, dass er richtig befahren nicht schnell geräumt werden kann. Ist sicher nicht der einzige Sattelzug, der dort zum Werk muss. Hab hier einen sehr ähnlichen Weg-Bahnübergang in Nähe Cottbus, da kommen breite Mähdrescher und Traktoren mit 2 Hängern auch rum. Bleibt also menschliches Versagen oder unerwarteter Gegenverkehr (oder Lkw kaputt, unwahrscheinlich).

Natürlich ist da Spekulation dabei, aber wenn man gar nichts an Fakten zusammentragen kann, ist das euer destruktives Problem und ihr ursächlich und das ganze Forum sinnfrei. Offensichtlich habt ihr nicht in der Basisforschung, Ermittlung oder Recherche gearbeitet, da muss man auch erst Grundlegendes zusammentragen und dann den Unsinn wieder aussortieren.
polle
Moin,

Ich zitiere mal aus dem Abendblatt (Plus Artikel)
https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/artic...schwerverletzte.html

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

.„Zur Unfallursache dauern die Ermittlungen an und werden auch noch Zeit in Anspruch nehmen“, so Carstens. Laut einer Augenzeugin soll der Lkw versucht haben, über den Bahnübergang zu fahren, als sich plötzlich die Bahnschranke schloss. Der Fahrer soll dann aus seinem Fahrerhaus gesprungen sein, um sich in letzter Sekunde zu retten.



Ich werde es nicht verstehen, wieso man (wenn es so war, wie beschrieben) in Schockstarre verfällt, statt durch die Schranken zu fahren.
Der Schaden der zerstörten Schranke ist wohl doch geringer, als ein Zusammenstoß mit einem Zug ..

Viele Grüße, Franzi
Damit man mal sieht wie es dort aussieht hier mal zwei Googlebilder:

https://up.picr.de/49256004sc.png
Sozusagen ein Luftbild der 180°kurve

Und hier ist zu sehen wie gut ausgebaut die Straße ist:

https://up.picr.de/49256009gc.png

Da wo der Sprinter herkommt geht es zum Unfallort.

Noch fragen, Hauser?

Kai
Hallo Kienzle,

danke für das Verlinken der Google-Bilder.

Die beiden sind heute noch Kult

Grüße
Markus
Moin,
vielleicht mal die aktuellen Meldungen lesen. Der LKW war angeblich „zu langsam“ und hat deshalb die direkt anschließende Steigung nicht geschafft. (Tagesschau-App).

Man muss da jetzt auch nicht die journalistische Qualität diskutieren. Fakt ist, der LKW-Fahrer hat bis zum letzten Moment versucht den Bahnübergang frei zu bekommen und ist dann abgesprungen. Er wurde auch wegen eines vorhandenen festen Wohnsitzes in der EU aus der U-Haft entlassen.

Die Schuldfrage werden Gerichte klären, aber Sprüche, dass der Mann zu doof war die Schranke zu durchfahren oder sich aus dem Staub gemacht hätte ohne Maßnahmen zu ergreifen, würde ich mal besser sein lassen, das ist schlichtweg unangemessen. Da war auch keine Zeit mehr die Polizei oder irgendwen anzurufen. Ich hoffe, dass einige Leute hier nicht selbst mal in eine ähnliche Situation geraten und dann die Erfahrung machen müssen, was noch geht oder nicht.

Vielleicht sollte man mal eher darüber nachdenken, ob ein Modellbahnforum überhaupt der geeignete Ort für solche Diskussionen ist. Man könnte ja auch so eine Meldung mit einem Mindestmaß an Empathie für alle Betroffenen einfach nur zur Kenntnis nehmen.

Beste Grüße
Frank
Moin,
Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name:

Schienen können ja heutzutage nicht mit der Bahn transportiert werden.


Wieso?

fragt sich Norman.

Moin,

Altschienen werden übrigens heute noch sehr wohl per Bahn transportiert, wenn sie vorher in handliche Stücke zerschnitten wurden und dann per Greifbagger in bereitstehende Eanos verladen werden.
Meistens ist aber an den Baustellen kein solcher Bagger zur Stelle und die Lkw haben oft eigene Kräne an Bord. So ist das eben per Lastzug einfacher und -leider- auf der Straße auch billiger. Rechnet bloß nicht nach, was ein Wagen von Gemünden zum Hochofen nach Linz (A) kostet da wird es einem schlecht.

Und übrigens: es heißt "noch Fragen, Kienzle?" und dann kommt die Antwort: " Ja, Hauser." nicht anders herum

es grüßt Michael
Hallo Frank #20,,

nun muss ich doch noch einmal melden. Auch Du solltest die Berichte genau lesen. Die Tagesschau schrieb:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Der Zusammenstoß hatte sich am Dienstag gegen 14.13 Uhr an einem halbbeschrankten Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage in Hamburg-Rönneburg ereignet. Der mit tonnenschweren Schienen beladene Lkw fuhr in einer Kurve am Bahnübergang offenbar zu langsam. Aufgrund der schweren Ladung schaffte er es nicht, den Übergang rechtzeitig zu passieren. Das Heck des Lkw ragte noch auf die Gleise, als der ICE sich näherte, warum auch immer.. Der Zug konnte nicht rechtzeitig bremsen. Der Lkw-Fahrer sprang in letzter Sekunde aus dem Fahrzeug.



Da steht nicht, dass der LKW liegenblieb. Er fuhr lediglich sehr langsam als der BÜ vom ICE automatisch geschlossen wurde. Das Heck ragte dann noch in das Profil. Wenn ich richtig infomiert bin ist das die Zufahrtsstraße Reller zur Fa. Vossloh. Daher auch die Schienen. Vor und hinter dem BÜ gibt es jeweils eine 90 Grad-Kurve. Von großen Steigungen sieht man da nicht viel.

Also mehr ist aktuell nicht bekannt. Ich habe übrigens sehr gute Kontakte zur BEU.

Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,
und was genau macht dann die folgenden folgenden Aussagen besser?

>>>der Lkw-Fahrer bekommt unverständlicherweise "kalte Füße" angesichts der brutalen BÜ-Unfälle in Osteuropa auf YouTube,  lässt den beladenen Lkw auf dem BÜ stehen und bringt sich selbst in Sicherheit... man könnte in einer solchen Situation z.B. auch den Notruf "110" wählen oder, oder, oder/und .... aber wenn man sich fachkräftemäßig nicht auf hier bekannten Sprachen artikulieren kann und/oder die Hose voll hat und dabei nur an sich selbst denkt... dann müssen halt unter Umständen gewissenlos andere ins Gras beißen....<<<

oder

>>>ist wie immer, Lkw kaputt oder Fahrer zu dumm. Schranke kaputtfahren keine Option irgendwie.<<<

oder

>>>Ich werde es nicht verstehen, wieso man (wenn es so war, wie beschrieben) in Schockstarre verfällt, statt durch die Schranken zu fahren.<<<

Zitat

Ich habe übrigens sehr gute Kontakte zur BEU.



Nah dran sind die Leute, die retten, bergen, aufräumen müssen. Nur posten die halt ihre Erfahrungen eher nicht im Web. Alles andere ist Geschwätz und Wichtigtuerei.

Selbst wenn Du gute Kontakte zur BEU hast oder selbst dort tätig bist, würde ich das besser mal für mich mich behalten. Ist nur so ein Tipp! Zumindest auf DSO lesen die (EBA/ BEU) mit und stehen wegen so macher dummer Äußerung im Web gerne mal vor der Tür von Eisenbahvereinen und bitten deren Mitarbeiter zum Gespräch.

Sorry, man kann das einfach nicht schönreden
Frank


Moin,
Fakt ist nun mal, dass der Lkw es nicht geschafft hat, binnen mind. 30 sec seit Einschalten des BÜ die ca. 30 m incl. der eigenen LKW-Länge zu räumen, notfalls mit westlicher Schranke abknicken. Wer das durchrechnet kommt auf sichere Beräumung Richtung 7 km/h (15 sec) und 3 km/h bis es kracht im Durchschnitt.
Das lasse ich mal so stehen.
polle
Moin,

ein persönlicher Nachruf auf den tödlich Verunglückten. Wir sollten bedenken, es geht immer um Menschen, persönliche Schicksale.

https://www.ksta.de/koeln/fahrt-nach-koeln-hist...-ice-unglueck-962770

Viele Grüße
Martin

Mit ein paar hundert Meter Straße Richtung Süden wäre das ganze Problem billig zu lösen, ist ja eigentlich peinlich über welche Art von Zufahrt sich da der Industrieverkehr plagen muss. Da gibt es eine Brücke. Das ist aber ein anderes Bundesland. Braucht aber zuerst ein Opfer bis sowas gemacht wird.

Grüße,
Harald.


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