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THEMA: Roco BR150 Drehgestell zerlegen
THEMA: Roco BR150 Drehgestell zerlegen
WP - 01.02.25 17:13
Beim fahren meiner BR150 von Roco hört man ein schlagendes Geräusch. Bis auf die Drehgestelle habe ich alles auseinandergenommen und bisher nichts festgestellt. Meinre Frage ist nun, wie öffne ich die Drehgestelleum an die Zahnräder zu kommen. Ich habe Angst, etwas abzubrechen.
Schon jetzt vielen Dank für ein mögliche Hilfe dazu.
Werner
Hallo Werner,
Hatte den gleichen Fall auch vor Kurzem.
Bei mir wars auf alle Fälle ein gerissenes Zahnrad.
Man muss das Drehgestellunterteil an der Seite zur Kupplung mit einem kleinen Schraubendreher aushebeln.
Mir ist dabei allerdings ein kleines Kunststoffteil abgebrochen.
Fäll aber so gut wie gar nicht auf.
Grüße
Manuel
Hatte den gleichen Fall auch vor Kurzem.
Bei mir wars auf alle Fälle ein gerissenes Zahnrad.
Man muss das Drehgestellunterteil an der Seite zur Kupplung mit einem kleinen Schraubendreher aushebeln.
Mir ist dabei allerdings ein kleines Kunststoffteil abgebrochen.
Fäll aber so gut wie gar nicht auf.
Grüße
Manuel
Hallo Werner,
um das Drehgestell zu zerlegen mußt du es ausbauen, dabei immer darauf achten das du die Radschleifer nicht verbiegst oder abreißt. Ist aber eigentlich Roco typisch, mal sehen ob ist das noch so hinbekomme und keine Blödsinn von mit gebe, schon lange her das ich die zerlegt hatte.
Gehäuse abnehmen und Platine entfernen, Schneckendeckel abnehmen und Schneckenwelle entfernen.
Vermutlich istr es vom Handling einfacher vorher den Motor vorher raus zu nehmen, Achtung, Position OBEN kennzeichnen, es kann auch sein das unten noch eine kleine Feder sitzt.
Jetzt nach unten, Drehgestellblende hinten (Nicht die Kupplungseite) aus der Rastnase hebeln, Achsen herausnehmen, Position und Einbaulage merken oder notieren. Jetzt sollte sich das Drehgsesell nach unten heraus fummeln lassen. Auf die Schleifer achten. Dad müßte auch noch an einer Auflagepunkt des Rahmen aufliegen.
Wenn es ausgebaut ist kannst du es zerlegen, da sind auch noch Clipse und Haken.
Ich glaube das war es.
Gruß Detlef
um das Drehgestell zu zerlegen mußt du es ausbauen, dabei immer darauf achten das du die Radschleifer nicht verbiegst oder abreißt. Ist aber eigentlich Roco typisch, mal sehen ob ist das noch so hinbekomme und keine Blödsinn von mit gebe, schon lange her das ich die zerlegt hatte.
Gehäuse abnehmen und Platine entfernen, Schneckendeckel abnehmen und Schneckenwelle entfernen.
Vermutlich istr es vom Handling einfacher vorher den Motor vorher raus zu nehmen, Achtung, Position OBEN kennzeichnen, es kann auch sein das unten noch eine kleine Feder sitzt.
Jetzt nach unten, Drehgestellblende hinten (Nicht die Kupplungseite) aus der Rastnase hebeln, Achsen herausnehmen, Position und Einbaulage merken oder notieren. Jetzt sollte sich das Drehgsesell nach unten heraus fummeln lassen. Auf die Schleifer achten. Dad müßte auch noch an einer Auflagepunkt des Rahmen aufliegen.
Wenn es ausgebaut ist kannst du es zerlegen, da sind auch noch Clipse und Haken.
Ich glaube das war es.
Gruß Detlef
Dietrich M. - 02.02.25 10:08
Hallo
Nein, musst du nicht! In #1 steht beschrieben, wie es OHNE Ausbau geht.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Detlef
um das Drehgestell zu zerlegen mußt du es ausbauen,
Hallo Dietrich,
um an die Achsen (gerissene Achszahnräder?) zu kommen mußt du es natürlich nicht ausbauen, da reicht es den Deckel von unten abzunehmen, das ist schon richtig was du in @1 geschrieben hast - hatte sich mit meinen @2 zeitlich überlagert.
stimmt, da lag ich bei dem Modell - lt. Anleitung - falsch
,
Die Rastnasen sind aber an beiden Enden zu sehen, ist lange her das ich die offen hatte.
Aber wenn du mal den Starbeitrag gelesen hättest
Erkläre mir mal wie du an die Zahnräder im Drehgestell kommst ohne die aufzumachen?
Und Aufmachen kannst du die ebeb nur wenn du die vorher ausbaust.
Gruß Detlef
um an die Achsen (gerissene Achszahnräder?) zu kommen mußt du es natürlich nicht ausbauen, da reicht es den Deckel von unten abzunehmen, das ist schon richtig was du in @1 geschrieben hast - hatte sich mit meinen @2 zeitlich überlagert.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name:
Man muss das Drehgestellunterteil an der Seite zur Kupplung mit einem kleinen Schraubendreher aushebeln.
stimmt, da lag ich bei dem Modell - lt. Anleitung - falsch
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Jetzt nach unten, Drehgestellblende hinten (Nicht die Kupplungseite) aus der Rastnase hebeln
Die Rastnasen sind aber an beiden Enden zu sehen, ist lange her das ich die offen hatte.
Aber wenn du mal den Starbeitrag gelesen hättest
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Meinre Frage ist nun, wie öffne ich die Drehgestelleum an die Zahnräder zu kommen.
Erkläre mir mal wie du an die Zahnräder im Drehgestell kommst ohne die aufzumachen?
Und Aufmachen kannst du die ebeb nur wenn du die vorher ausbaust.
Gruß Detlef
Dietrich M. - 02.02.25 11:12
Hallo
Das war für mich recht eindeutig. Das Problem bei diesen Loks sind IMMER (> 95 %) die Achszahnräder. Die anderen gehen praktisch nicht kaputt. Somit reicht es, den Drehgestelldeckel von unten zu öffnen.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Werner
wie öffne ich die Drehgestelle, um an die Zahnräder zu kommen.
Hallo Dietrich,
bei dem Fett und der Menge an Fett was Roco damals in die Drehgestell gepreßt hat neigen auch die Zwischenzahnräder gerne zu reißen, wenn da was drin blockiert. Mein Roco - Loks sind alle Roco-Fett befreit.
Da hatte wir gerade am Freitag beim Stammtisch in Düsseldorf ein Gespräch drüber, die weißen Zahnräder reissen wohl schneller oder bekommen Karies (verlieren Zahne), gelb eher nicht und rot schon gar nicht.
Und wenn man da Zahnrad Probleme vermutet, dann doch bitte komplett prüfen, auch wenn es mehr Aufwand ist.
Gruß Detlef
bei dem Fett und der Menge an Fett was Roco damals in die Drehgestell gepreßt hat neigen auch die Zwischenzahnräder gerne zu reißen, wenn da was drin blockiert. Mein Roco - Loks sind alle Roco-Fett befreit.
Da hatte wir gerade am Freitag beim Stammtisch in Düsseldorf ein Gespräch drüber, die weißen Zahnräder reissen wohl schneller oder bekommen Karies (verlieren Zahne), gelb eher nicht und rot schon gar nicht.
Und wenn man da Zahnrad Probleme vermutet, dann doch bitte komplett prüfen, auch wenn es mehr Aufwand ist.
Gruß Detlef
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