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THEMA: Arnold BR89

THEMA: Arnold BR89
Startbeitrag
Hodl - 30.01.25 21:13
Hallo zusammen,
Ich bin hier neu, Ich habe nach über 30 Jahren die Bahn wieder ausgepackt und aufgebaut.
Natürlich haben meine Loks alle nicht mehr den Schwung den Sie früher hatten.

Mit meiner T3 von Arnold habe ich allerdings heftige Laufprobleme.
Leider habe ich keine Beschreibung mehr dazu und weiß nicht wie ich die aufkriege um an den Motor zu kommen.

Vielleicht kann mir einer von euch helfen bzw. hat die Beschreibung der Lok in seiner Schublade liegen.

Vielen Dank für eure Antworten


der Hodl



Hallo Hans-Peter.
Die Demontage dieser Lok ist ganz einfach. Drehe einfach den Schlot raus.
Für den Rest, siehe die Bilder. Gruß,
Harald

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Herzlichen Dank für die schnelle Hilfe!
..  Vorsicht! Ist wirklich diese Uralt T3 gemeint? .
Da es ein wirklich hübsches aber zartes Nachfolgemodell gab, wären hier ausnahmsweise auch  die Artikelnumner und wie immer ein Foto hilfreich gewesen.

Momentan steht es fiftyfifty und die Esse ist futsch!!!!!🤔

Gruß Sven
Guten Morgen zusammen,

ob es sich um die alte oder um die neuere T3 handelt, sieht man eigentlich am Fahrwerk. Die alten haben eine einfache Kuppelstange. Bei den neueren wurde die Allan-Steuerung nachgebildet. Der Schornstein lässt sich bei der Version  nicht abdrehen.

Hier gibt es die Ersatzteilliste der neueren: https://www.arnold-ersatzteile.de/mediapool/60...20_Dampf_BR_89.7.pdf

Die neue Ausführung 2220 wurde von 1988 -2002 verkauft. Bei 30 Jahren könnte es sich um diese Version handeln.

Bitte die Überschrift anpassen, das ist eine BR 89.

Gruß
Jürgen

Hier noch einmal zur Verdeutlichung ( für spätere Leser der Hinweis: Fotos sind nur befristet verfügbar.)

Alt:
https://i.ebayimg.com/images/g/mMMAAOSw6YhniSQa/s-l1600.webp
Neu
https://shop.justandersson.de/images/product_im...nold%202220%20T3.jpg

Wenn ich lese, dass es "Schwierigkeiten" gibt, dann kann ich förmlich spüren, dass es insbesondere bei der neueren 89er die typischen Krankheiten sein könnten:

1. Motor defekt,
........weil sich der Kollektor im Motor gelöst hat und er sich mit den Kohlen verhakt hat.
Lösung:
Ersatzmotor von Arnoldteile de oder GAM der einschlägigen Anbieter.
https://www.sb-modellbau.com/images/Artikel/1046%201.jpg
Hinweis:
Leider ist eine Reparatur des Motors nicht möglich, da der Kollektor durch Hitzeeinwirkung am Rotor nicht mehr fixierbar ist. Die Hitze entstand,  weil der Motor mit zu hoher Spannung und/oder zu lange betrieben wurde. Er ist als Originalteil eine Fehlkonstruktion.
Die erwähnten Ersatzmotoren sind jedoch später nachgefertigt worden und haltbarer. So zumindest meine Erfahrung.

2. Ritzel gebrochen,
......weil der verwendete Kunststoff einerseits ausgehärtet ist und das Ritzel schon in der Fertigung Minustolerant auf die Welle aufgepresst wurde. Ich behaupte frech, dass 90% aller T3 und Kö (gefertigt ab Ende der 80iger)  an diesen Zahnproblemen kranken. Diese Loks hakeln oder klemmen, bis der Motor durchbrennt. Die Kö hüpfen in eine Richtung wie pickende Vögel und die T3 tackern hörbar bis sie qualmend für immer stehen bleiben und nein, sie haben keinen Rauchgenerator.
Lösung:
Ebenso Ritzel von Arnoldteile de beschaffen und hoffen, dass man die Lok wieder zusammenbekommt, oder dort wegen Reparatur anfragen,
HInweis:
Es ist grundsätzlich zu beachten, dass die Werkstätten es sehr oft nicht akzeptieren, wenn eine Lok in Einzelteilen "zur Reparatur" eingesendet wird.

Gruß Sven


Hallo Hodl,

vielleich kannst Du mal ein paar Bilder aufnehmen, dann können wir uns einen Bild über Gesamteindruck machen.
Ich habe meine 2220 mal aus der Vitrine geholt Die hat, so wie ich es sehe, den gleichen Motor wie die Köf II. Also, einen Motor sollte man noch bekommen können, sofern der wirklich defekt sein sollte. Oder eben einen GAM einbauen, wie es Sven schrieb.

Justandersson hat auch GAM als Bausätze, es gibt sogar einen Umbausatz mit Sound!
https://www.youtube.com/watch?v=iQO38GKuJwA


Ansonsten wüsste ich nicht, was an dem Teil groß kaputtgehen sollte. Meine hat auch Messingzahnräder. Eventuell reicht auch reinigen und ölen.

Ich glaube, ich baue in meine mal einen Decoder ein. Ist eiegentlich ein nettes Maschinchen. Platz für einen Decoder hat man über dem Motor.


Gruß
Jürgen
Habe gerade die T3 (mit Schlepptender) neuere Version mit Metallgestänge (die alten haben da Plaste !) mit Sound versehen...die hat eine Schraube von unten vorn (zeigt nach oben Richtung Schornstein).
Gruß
Gert
Hallo Gert,

meine hat komischerweise nur hinten eine Schraube. Merkwürdig. Das muss irgendeine Mischung sein. Ich möchte aber den Schornstein auch nicht abreißen. Der sitz richtig fest.

Aber noch ein Nachtrag. Meine fuhr auch nicht nach langem Stillstand. Sie bekam zwei Tröpfchen Öl auf die Zahnräder und dann musste ich sie anschieben. Nachdem sich das Öl verteilt hatte fuhr sie wieder richtig.

Gruß
Jürgen

Hallo Jürgen,
ja es gab so einen "Zwitter" (hier in der Version mit Tender):

https://img.versacommerce.io/resize=1200x1000/c...ad0.JPG?v=1726135682

Hinweis:
Bilder sind nur befristet verfügbar

Gruß Sven
Das ist mit der Modellfolge ist übrigens nicht so ganz korrekt. Die "alte" Version gab es in zwei Ausführungen: Die einzeln verkaufte teurere mit ordentlich nachgebildetem Kuppelgestänge zum Preis von seinerzeit ca. 50 DM und die Einfachausführung mit der einzelnen Kuppelstange aus den Arnold-Starter-Sets.

Ich selbst habe die "bessere" von ca. 1983. Diese entspricht dem Beipackzettel von Harald. Siehe Foto.

Gruß
Falco

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Hallo Sven,

das ist die im beiliegenden Bild. Von der Betriebsnummer her müsste das die Idee+Spiel Serie mit der Nummer 2227 gewesen sein. Die war auch Teil eines Güterzugsets.

So, wie es aussieht, sollte die einen abschraubbaren Schornstein haben. Allerdings ist der fest. Ich möchte den jetzt nicht abbrechen.

Gruß
Jürgen

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Hallo Jürgen,

die hat definitiv noch den abschraubbaren Schornstein. Von den Loks hatte ich tatsächlich schon welche, egal welchen Baujahres, wo der Schornstein so festgerödelt war, daß er nur unter "Zangenangriff" zu lösen war. Ich nehme dann in der Regel eine kleine Spitzzange, auf die ich an den Spitzen Teile von einem Einmachgummi oder einem anderen Flachgummi aufgeklebt habe. Damit geht's in der Regel ohne Spuren am Schornstein.

Grüße
Roland
Hallo Roland,

dann werde ich auch mal die Zange nehmen. Da sie keine Schraube unten hat muss der Schornstein drehbar sein.

Gruß
Jürgen
hey wow , ich dachte die Sache wäre erledigt ????
Das ist ja überwältigend wie viele Tipps hier reingerauscht sind!!!!

Ich mach mal bei Gelegenheit Fotos und stell die rein!

Zur Info, der Kamin war geschraubt und die kleine lies sich dann öffnen.
Wie vermutet sieht es in dem Teil aus als ob da wirklich mit Kohlen geheizt wurde!

Da ist auf jedenfall mal eine Grundreinigung angesagt.

Sobald ich mehr Zeit hab gibts Fotos.

Danke für die zahlreichen Antworten!

Ich hab die Überschrift geändert, ich hoffe das passt jetzt so.
Hab von den Bezeichnungen leider nicht so viel Ahnung.
Entgegen anderer Meinungen hier: vorausgesetzt gesäubert, laufen die Arnold-Motoren auch auf Dauer gut...Du hast also Chancen ! Habe gerade wie gesagt eine T2 und danach eine T3 Schlepptender (gebraucht eBay) von Arnold "verarbeitet"...die laufen GUT und geräuscharm !
Nur zu !
Gert
Also hier Fotos.

Sieht ziemlich heftig aus !

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Hallo,

da hat aber Messing ordentlich abgerieben, Wie sehen denn Schnecke und Zahnrad aus.
Was ich auf dem Bild so sehen kann, macht die Schnecke noch eine guten Eindruck, aber das Zahnrad weniger.

Auf alle Fälle alles mal reinigen um auch mehr zu sehen.

Gruß Detlef
Gert,
.. Dieser im Bild gezeigte Motor ist völlig anders aufgebaut und gehört ja eben in eine alte T3, die einer T3 ähnelt, aber nicht maßstäblich eine T3 ist!

Wie oft im Leben ist gut gedacht nicht gut gemacht.  Und so hat das wunderschöne Nachfolgemodell eben mit der Genetik Pech gehabt und ein schwaches Herz bekommen.

Insofern ist dein Vergleich etwas wackelig, wobei du recht haben magst:
"Yes, der alte Motor kanns noch" 😆

Gruß Sven
Hallo,

Das Fahrwerk würde ich ins Ultraschall Bad geben, damit Der ganze Schmutz raus geht. Beim Motor die Kohlen überprüfen, die müssen ja schon ziemlich abgenutzt sein - die halben Kohlen sind jedenfalls in der Lok. Ansonsten sehe ich keine technischen Probleme. Die Schnecke hat meiner Meinung nach nicht arg gefressen, sonst wäre alles voll mit gelbem Glitzer. Ein bisschen was ist zu sehen. Das ist leider häufig bei alten Arnold Loks. Die Motoraufnahmen sind recht ungenau, bereits ein leichter Schrägstand führt zu Messing Abrieb.

Grüße, Peter W

Hallo zusammen,

mit meiner Frage zum Abnehmen des Gehäuses möchte ich mich an den bestehenden Thread anhängen: Es geht bei mir um die neuere Ausführung der BR 89.7 bzw. T3 (z. B. mit den Bestellnummern 2220 / 2226 / 2227) mit einer Befestigungsschraube, die sich an der Fahrzeugunterseite ungefähr unter dem Schornstein befindet. Wenn diese gelöst wird, lässt sich das Gehäuse vorne abheben, aber es scheint im Bereich des Führerhauses festzuhängen. Daher möchte ich gerne wissen, ob das Gehäuse mit einer bestimmten Bewegung abgenommen werden muss bzw. wo Rastnasen o. ä. sich befinden. Ich möchte halt verhindern, dass ich durch eine Bewegung in die falsche Richtung oder eine zu hohen Kraft etwas beschädige.
Vielen Dank für Eure Hinweise!

Viele Grüße, Eberhard
Hallo Eberhard,

ich verlinke mal die ET Liste, vielleicht hilft das ein wenig

https://www.arnold-ersatzteile.de/mediapool/60/...ampf_pr._T3_KPEV.pdf

Und noch die Original Anleitung

https://www.nsesoftware.nl/mtdb/manuals/arnold/arnold_2220_a.html

Gruß Detlef
Nachdem ich den Kamin abgeschraubt hab ging das Gehäuse auch vorne nach oben
und hing hinten an 2 rote Zapfen fest.
Ich bin dann mit nem kleinen Schraubendreher rein und hab das Gehäuse weggedrückt.
Das geht nicht so einfach da das Gehäuse ja aus Metall ist.
Im ersten Moment dachte ich auch das ich die Lok jetzt kaputt mach!


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Hallo Hans-Jürgen, hallo Detlef,

@Detlef, #21: die Anleitungen, die du verlinkt hast, sind genau die falschen, weil es sich da um die letzte, vorbildgetreue, Version der T 3 handelt, die mit dem 9V-Motörchen.

in Hans-Jürgens Fall handelt es sich um die "0222", hier wohl um die überarbeitete Version, die es ab Mitte der 60er (Antriebsänderungen) oder 1974 (neue Kunststoff-Steuerung) im Katalog gab.

Waschzettel dazu gibt es hier (Metallsteuerung)
https://www.nsesoftware.nl/mtdb/manuals/arnold/0222.html
oder mit Kunststoffsteuerung:
https://www.nsesoftware.nl/mtdb/manuals/arnold/pdf/arnold_0225.pdf

@Hans-Jürgen:
kaputt machen geht bei den alten Schätzchen eigentlich eher nicht so leicht ...

du hast auch die Version der alten T3 schon mit ersten Formänderungen; so hast du Schneckenantrieb und zwei so "Nippel" zum Festhalten des Gehäuses hinten.

Eines ist bei den Lökchen "tricky", egal, welche Ausführung: die Druckfeder im Inneren des Gehäuses! Ich hoffe, sie ist dir nicht beim Abnehmen abhanden gekommen. Passiert schon mal ganz leicht, wenn man nicht damit rechnet oder weiß, daß es da im Inneren noch eine Feder gibt. Sie ist dafür verantwortlich, daß der Motor in seiner Lage gehalten wird und nicht "abhebt".

Ich habe eine "0222" der mehr oder weniger ersten Serie aus 1964 hier zu stehen; übrigens alle Teile noch original und sie schnurrt nach wie vor wie am ersten Tag. Und sogar besser, leiser und angenehmer, als die späteren Serien, da hier der Antrieb noch anders aufgebaut ist. Die Schneckenwelle läuft hier im Fahrgestell, zwei Schnecken wirken auf die Räder. Und die Übertragung von Motor zur Welle erfolgt mit Ritzel und Stirnzahnrad. Und ich hab' auch nur einen "Nippel" am Führerhaus. Dafür hat die meinige, zumindest die "teuere" Version, die nicht aus der Startpackung stammte, eine rudimentäre Steuerung aus Blech. Die ab 1974 geändert wurde in eine  aus Kunststoff gespritzte Steuerung, baugleich mit der der BR 80. Die stilisierte Allan-Steuerung, die man auch kennt, kam noch sehr viel später...

Wann der Antrieb erstmalig von Ritzel auf Schnecke gewechselt wurde, läßt sich dabei nur vermuten. Zumindest zeigt die Abbildung des Lökchens von hinten im Katalog 1967-68 schon die Variante mit den zwei Nippeln. Mein Verdacht, das Fahrgestell wurde bereits mit Erscheinen der BR 80 (baugleich) 1965 auf Schnecke am Motor umgestellt...

Grüße
Roland

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Hallo Roland,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

@Detlef, #21: die Anleitungen, die du verlinkt hast, sind genau die falschen, weil es sich da um die letzte, vorbildgetreue, Version der T 3 handelt, die mit dem 9V-Motörchen.



NEIN, die sind schon richtig, da es sich bei @21 um eine Antwort für die Frage von Eberhard in @20 handelt,
Einfach mal @20 lesen, da stehen sogar die Artikelnummern drin für die er die Anleitung sucht.

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

stimmt, sorry, die "20" hatte ich irgendwie überlesen, Asche auf mein Haupt... - da hast du natürlich recht und auch richtig verlinkt...

Grüße
Roland
So, heute sind die neuen Kohlen gekommen und ich hab mein kleines Schmuckstück wieder zusammengebaut.

Den Motor und die restlichen Teile habe ich soweit es ging zerlegt , in warme Spülmittellauge gelegt und mit einem harten Pinsel abgebürstet.
Leider habe ich kein Ultraschallbad.
Danach hab ich, wie hier im Forum beschrieben, alle Teile kurz in Spiritus getaucht und sorgfältig getrocknet.

Die Kontakte und die Messingteile, Zahnräder, Schnecke hab ich mit einem Glasfaserstift gereinigt.

Die Schnecke habe ich ganz leicht mit hochwertigem Fett gefettet und auf die Zahnräder je einen Tropfen Öl gesetzt.

Und jetzt läuft sie wieder ruckfrei über die Gleise.
was mich leicht stört, ist dass Sie bei Vorwärtsfahrt lautere Geräusche macht als bei Rückwärtsfahrt.
Ich denke das Getriebe ist wohl durch das ständige Vorwärtsfahren in dieser Richtung geschädigt.

Vielen Dank euch allen für die vielen hilfreichen Beiträge!


Die von Hodl zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Hans-Jürgen,

Zitat

...was mich leicht stört, ist dass Sie bei Vorwärtsfahrt lautere Geräusche macht als bei Rückwärtsfahrt...



wenn du Lust hast, noch etwas zu basteln und zu versuchen ... - das Zahnrad, an dem die Schnecke anliegt, wird durch eine kurze metallene Achse gehalten, die sich einfach von einer Seite rausschieben läßt. Das Zahnrad ist schräggenutet; entnehmen und drehen, dann müßte sich der Effekt, den du oben beschreibst, umdrehen. Falls es am Zahnrad liegt natürlich. Und dann könnte man darüber nachdenken, ob man sich gegebenfalls einen Ersatz besorgt...

Grüße
Roland
Super Idee ,
werde ich mal probieren!
Hallo zusammen,

bezugnehmend auf meine Frage in #20 bin ich mittlerweile beim Abnehmen des Gehäuses der neueren Ausführung der BR 89.7 bzw. T3 (z. B. mit den Bestellnummern 2220 / 2226 / 2227) weitergekommen: Das Gehäuse hat beidseitig auf Höhe der Aufstiegsleitern zum Führerstand jeweils eine kleine Rastnase. Leider konnte ich dies der Anleitung der Lokomotive nicht entnehmen (Die in #21 verlinkte Anleitung ist übrigens die zur Lok passende Anleitung.). Es ist aber klar auf dem hier verlinkten Foto zu erkennen:
https://spur-n-teile.de/images/product_images/o.../ARN_BR89-3_9625.jpg

Nachdem die Befestigungsschraube zuvor gelöst worden war, hat sich das Gehäuse durch Unterschieben schmaler, dünner Kunststoffstreifen an der richtigen Stelle problemlos abheben lassen. Diese Kunststoffstreifen gewinne ich aus der Verpackung von Oberhemden, bei der der Kragen oftmals mit einem durchsichtigen Kunststoffteil versteift wird. Aus diesem schneide ich dünne Streifen zum Unterschieben, um damit Gehäuse mit Rastnasen kontrolliert zu spreizen.

Nun wartet auf mich leider die nächste Herausforderung, da sich nun gezeigt hat, dass auf sämtlichen Achsen die aufgepressten Zahnräder gerissen sind, siehe auch Thread
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=617281

Viele Grüße, Eberhard


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