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THEMA: SBF oder Fiddle Yard?

THEMA: SBF oder Fiddle Yard?
Startbeitrag
NMike - 05.01.25 15:47
Liebes Forum, wie sind da Eure Erfahrungen?

Bei meiner jetzigen Anlage ist der Schattenbahnhof eigentlich eine Quelle des Ärgernisses. O.K., er funktioniert jetzt, aaaber…

- die elektronische Schaltung, um ihn in die Automatiksteuerung der Anlage zu integrieren, ist relativ aufwendig
- Reinigen ist so la-la, man kommt halt schlecht dran
- um den Höhenunterschied zu überwinden, benötige ich wegen der Platzverhältnisse Gleiswendeln. Das schliesst Züge über 11-12 Vierachser aus, je nach Lok. Ich würde aber z.B. gerne einen „langen Heinrich“ fahren lassen. Dummerweise haben gerade die grossen Fleischmann Dampfloks nur wenig Zugkraft.
- eigentlich nutze ich nur zwei Gleise des SBF tatsächlich… auf dem Rest stehen eigentlich nur Züge rum die ich nur ab und zu mal einsetze.

Auf mehrere Ebenen mit Steigungen und Wendeln habe ich deshalb eigentlich keinen Bock mehr. Für die neue Anlage überlege ich daher, so eine Art „Fiddle Yard auf Rollen“ zu bauen, den ich wie ein variables Modul an die ansonsten fest aufgebaute Anlage anschliessen kann. Diese würde daher nur auf einer Ebene gebaut werden, evtl. mit einem kleinen 3-6gleisigen Abstellbahnhof hinter der Hintergrundkulisse. Das ganze Theater mit Gleiswendeln, Überwachungs-Elektronik usw. könnte ich mir sparen.

Hat das schon mal jemand von Euch verwirklicht, und funtioniert es besser als ein SBF?

LG Mike

Hallo Mike, meine Vorstellung für deine Überlegungen:
Mache einen Fiddleyard mit umsetzbaren Speicherkassetten in denen gefiddelt wird, oder die fertigen Zuggarnituren abgestellt sind. Den kannst du auch sehr schmal halten, und mehrere Etagen einbauen. Oder gar bei Nichtgebrauch unter die Anlage schieben. Schau die mal meinen Schattenbahnhof als Schublade an. Die Auslegung für dich dann keine Schublade, sondern ein fahrbares Gestell das an die Anlage angedockt wird. Da brauchst du keine Weichen, keine Schattenbahnhofsteuerung und keine Wendel.
Die Kassetten lassen sich bis zu einer Länge von 2 Meter gut handhaben.  Hier die Beschreibung des SBH:
https://www.youtube.com/watch?v=WHI4u3BtUX4
Gruß ðŸ˜Štto
Hallo Otto,

schön und gut hanhabbar gemacht,

Leider gibt es die Fa. Digirail mit ihren Loklift nicht mehr, Das war eine geniale Lösung. Kein krabbeln mehr im Untergrund, auch für Senioren geeignet.

Grüße Michael Peters
Sehr coole Idee, Otto. In Abwandlung Deiner Schublade stelle ich mir ein mobiles Kart vor, dass ich in entsprechende Rastungen an der Anlagenfront einhaken kann und so wie eine Schiebebühne benutzen kann. Wie Du schon sagst, wären keine Weichen notwendig. Danke!

LG Mike
Hallo Mike, bei einer guten und präzisen Einfädlung der Kassette an das Anlagen-Anschluss-Stumpfgleis mit Spannungsübertragung an die Kassette kann es gelingen. Bin gespannt für was du dich entscheidest. Vielleicht postest du dann die Lösung hier. Das wäre schön.
Gruß ðŸ¤©tto
Hallo Mike,

Mein SBH ist ein angepasster IKEA Schrank

ich habe 2 Varianten für die Züge.
1:
1 Meter Vitrinen von Sora. Für die "guten" Züge (TGV,ICE usw) Hier mit Doppelseitigem Klebeband Katogleise verklebt. An 2 definierten Stellen auf meiner Anlage habe ich 1.05 Meter Platz geschaffen. Hier setze ich die Vitrinen auf und Verbinde sie rechts und links mit dem Kato Variogleis mit der Anlage.
Diese Vitrinen stehen auf dem rollbaren IKEA Schrank.

2:
4 mal 4 cm Kabelkanal. Für die "normalen" Züge Hier habe ich das Flexgleis von Kato verklebt. Hier habe ich eine länge von ca. 80 cm gewählt. Damit passen die Kanäle in die IKEA Schubläden bei diesem Schrank. Auch hier an den selben 2 Stellen erfolgt das aufgleisen. Hier jedoch noch mit einem zusätzlichen geraden Gleis von KATO.
Rechts, links und oben wird dünnes Schaumstoff geklebt. Damit sind die Züge fest im Kanal. Deckel wird mit 2 Gummibändern gesichert. In den nächsten Tagen teste ich einmal dünnes Trennwandband für die Seiten und den Deckel. In naher Zukunft mache ich dann noch Fotos der Züge. Diese werden dann ausgedruckt und auf den Deckel geklebt. Somit sehe ich dann auch direkt, welcher Zug in welchem Kabelkanal zu finden ist.

Ich bin ganz zufrieden mit dieser Lösung.

Grüße

Steffen

PS: Die 2 Stellen sind mit jeweils 1'nem Rückmelder versehen. In TrainController habe ich dann alle Vitrinen mit eben diesem Rückmelder verbunden. Damit kann ich manuell aber auch automatisch über TC die Züge bedienen und aus der Vitrine bzw. dem Kanal fahren.

PPS: Der Schrank ist natürlich rollbar und verschwindet unter der Anlage

Steffen, das hört sich auch gut an! Hast Du evtl. mal ein Foto?

LG Mike
Moin Mike,

die Frage Fiddle Yard oder Schattenbahnhof hat meiner Ansicht nach, weniger etwas mit der Verlässlichkeit der Funktion zu tun, sondern damit was Du auf/mit der Anlage machen willst. Baulich haben beide ihre Herausforderungen, wenn auch unterschiedlicher Natur.

Wenn Du Spaß daran hast, Züge wechselnd zusammenzustellen, viel zu rangieren und auch regelmäßig manuell eingreifen möchtest, dann ist das FiddleYard das richtige. Du stellst Dir den Zug, mit dem Du als nächstes fahren möchtest auf einer Anzahl x einfach zu erreichender Gleise nach Geschmack zusammen und läßt ihn über die Anlage fahren, dort fährt er z.B. in den Kopfbahnhof wird umgekoppelt und fährt wieder zurück zum FY. Dort weird er nächste Zug neu zusammengestellt, usw ...

Wenn Du aber lieber viele verschiedene Züge einfach fahren lassen willst, ist der SBHf das richtige. Du scheinst aber "Kategorie FY" zu sein.

Die Probleme, die Du mit dem SBHf hast, kannst Du u.U. auch bei FY haben. Auch der muß sehr exakt gebaut sein und jedes Rollen, bedingt das Risiko, daß ein Wagen entgleist. Technische Probleme mit dem SBhf sollten meiner Meinung nach nicht der Grund für einen Wechsel zu FY sein.

Gruß Rimbert
Hallo Rimbert,

das sind gute Argumente. Mein Hauptproblem (dass bestimmte, lange Züge die Steigungen zum SBH nicht bewältigt bekommen) könnte ich alleine schon dadurch lösen dass der SBH nicht mehr Teil der Durchgangsstrecke ist, sondern über einen Abzweig erreichbar wäre. Dort würden dann die zugkräftigen Loks hingeleitet. Die langen Züge mit den Dampftenderloks würden dann einfach nur auf der oberen Ebene verkehren, evtl. mit einem kleinen SBH hinter der Hintergrundkulise.

LG Mike
Hallo Mike,

hier auf die schnelle ein paar Fotos:
01 Zug in Vitrine
02 IKEA oben + offene Schublade mit Kabelkanal
03 Ikea unter der Anlage
04 Durchfahrvitrine leer auf Anlage (hier kommt dann die Vitrine mit dem gewünschten Zug hin)
05 Kato Variogleis zum andocken an Vitrine

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Danke Steffen!

LG Mike
Hallo Mike,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

um den Höhenunterschied zu überwinden, benötige ich wegen der Platzverhältnisse Gleiswendeln.



unsere Gleiswendeln hatte 2% Steigung ... das bedeutet auf 3m Umfang der Wendel bzw. Oval ist 6cm Höhengewinn. Eine größere Steigung ist wirklich nicht sinnvoll, da dann die Loks an die Grenze der zugkraft kommen und die Räder durchdrehen (hoffentlich).
Das Antriebskonzept der Loks ist auch zu beachten ... eine Minitrix BR41 (Tenderantrieb mit 4 Haftreifen) der frühen Serien hatte 20 Erz 3 d auf der Wendel auch anfahren können ... die Minitrix BR44 (Glockenanker im Kessel) hatte mit 2/3 des Zuges in der Steigung durchdrehende Räder - das spricht dafür, dass diese Lok zu wenig Gewicht auf die angetriebenen Räder bringt. Die Lok war damals neu und daher kann es nicht an alten/verschmutzten Haftreifen gelegen haben.
Neuauflagen älter Loks sind zum Teil deutlich leichter als die Vorgänger. Das liegt auch daran, dass im Ballastklotz Platz für einen Decoder und Lautsprecher vorgesehen wurde. Es gibt daher auch z.B. bei https://www.eichhorn-modellbau.de/ zusätzliche Gewichte für bestimmte Loks wie die Fleischmann BR E94/194.

Der lange Heinrich ist übrigens auch beim Vorbild mit Doppeltraktion unterwegs, das kann man auch nutzen/nachstellen. Im Prinzip hängt die Zuglänge auch von der nachgebildeten Landschaft ab - Flachland, Mittelgebirge oder steile Gebirgsstrecke ... da ist auch das Vorbild "schlecht zu Fuß" unterwegs.

Jetzt bei den N-Bahn Freunden München sind auf der ebenen Modulanlage auch Züge mit über 250cm Länge unterwegs. Dabei ist auch festzustellen, es gibt gut und schlecht laufende Wagen (Rollwiderstand), es gibt schwere (18g) und leichte (9g) 2achsige Güterwagen ... manchmal ist es echt zum Verzweifeln, weil man neues Rollmaterial erst mal aufwendig betriebstauglich machen muss.

Schöne Grüße Peter

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Hallo zusammen,

für mich klar eine Frage des verfügbaren Raumes. Wenn man bereit ist 1-2qm für einen offenen yard zu opfern gibts im Gegenzug eine ganze Reihe von Vorteilen, die ihr bereits genannt habt und eigentlich keine anderen Nachteile. Mir ging es aber viele Jahre auch so dass ich diesen Platz nicht „verschenken“ wollte - heute mit 20qm Raum habe ich es getan und bin super zufrieden damit

Viele Grüße
Andreas
Hallo Peter,

ja, 2% hab ich auch in den Wendeln (zumindestens aussen), aber selbst das bringt z.B. die FLM 051 schnell an ihre Grenzen.

LG Mike
Hallo Zusammen,
.. welch seltsamer Gedankenansatz, einerseits den langen Heinrich fahren zu wollen und dann über einen FY nachzudenken.

Die linksdrehende Wendel (gilt für D) benötigt gerade 1m und kann pro  Wendel einen gut 3m Zug beherbergen. Mit dem aktuellen 44ern von Flm sind bei einem Etagenabstand von 4 5 cm je Lok gut die Hälfte machbar. Es stimmt einfach nicht, dass "neuere Flm - Loks" in diesem Kontext als Leistungsschwach bezeichnet werden und im Übrigen habe ich das gerade mit der aktuellen 01 getestet.
Gleicher Antrieb, witziger Anblick vor so einem Kohlezug.

Mit 5 Wenden ist man also gut dabei.und könnte "oben" sogar eine Oberleitung montieren, was mich seinerzeit auf das Maß brachte....

Die Sache mit den Futterhaus - Zügen, also jene, die aus jedem Dorf einen,Hund mitführen ging mir auch auf die Nerven. Gefühlte 1000 Achsen und jeder Wagen mit eigenen Lauf- und Kupplungsproblemen, gleiche Lok, halber Zug. Der Mehdorn hatte also doch recht.

Daher haben die " Mischer" heute ein gedachtes Ziel, die Vielfalt ist durch Gruppenbildung etwas reduziert und eine Mindestanzahl Drehgestellwagen ist den Gruppen beigefügt.
Insofern bekommt eben eine Fabrik 3 geschlossene Wagen und 2 Rungenwagen mit Kisten. Zementsilos und kleine Kesselwagen müssen in EpIV noch immer  sein. Wichtig, dass offene Wagen in der Mehrheit OHNE Ladegut laufen, denn sie sind ohnehin so schwer wie gedeckte Wagen.

Fazit: Wer 3m für einen FY hat, kann auch seine Anlage halbieren und einen Kulissenbhf aufbauen, womit er nochmal 3m an Landschaft gewinnt. Wie wärs denn damit!?

Gruß Sven

Bin ja für alle Vorschläge offen, Sven! Aber Anlage halbieren… nööö…

LG Mike
Das hier wäre auch eine Idee… die Werbung habe ich gerade auf unserer Forumshomepage gesehen:

https://www.wawiko.de/

Schon edel. Man nimmt sich den gewünschten Zug samt Röhre von der Wandhalterung und koppelt ihn mit der Anlage…

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: PeterP

Der lange Heinrich ist übrigens auch beim Vorbild mit Doppeltraktion unterwegs, das kann man auch nutzen/nachstellen



Hallo,

vor allem war der lange Heinrich nur im ultraflachen Emsland mit 50 Wagen unterwegs. Das war mit Ziel Ruhrpott auch kein Problem. Es gab als Ziel auch noch das Saarland. Ab dem Ruhrpott wurde der Zug für die Weiterfahrt ins Saarland geteilt. Selbst mit zwei 44 und nur noch 2000t Zuglsdt gab es im Moseltal ein Abschnitt welcher der Zug nur mit viel Schwung passieren konnte. Für die Modellbahn reichen auch 20 Wagen und mit zwei Fleischmann oder Minitrix 44 sollte dieser Zug auch nicht im Wendel hängen bleiben.
Wer den Platz für den Fiddle Yard hat der sollte den Schattenbahnhof weg lassen.

Grüße
Markus
manchmal oder besser eigentlich immer habe ich den Eindruck, dass ein Gleiswendel ein Statussymbol ist.

In über 300 Planungen habe ich garantiert keine 5 Wendel (>300° !) verbraten, immer nur Rampen, da viel flexibler

helko
Moin Mike,

#16 bei diesen Vitrinen frage ich mich immer, wie stabil die Wagen in der Röhre stehen und ob nicht die Hälfte beim Transport entgleist. Da würde mich ich auch die Erfahrung von Steffen interessieren.

Bei Gleiswendeln habe ich bei meinen zwei letzten Anlagenplanungen ein Oval vorgesehen. Bei 2% - 2,5% Steigung braucht man weniger Tiefe als bei einem Kreis. Wobei ich bei langen Zügen, wie Du sie fährst maximal 2% nehmen würde.

Stell doch mal ein Photo oder einen Plan von Deiner Anlage ein, vielleicht kann man dann noch ein paar Ideen entwickeln.  Muß ja nicht immer ein kompletter Neubau sein, vielleicht tut es auch ein Umbau.

LG Rimbert
Hallo Rimbert,

Ich habe die Train-Safe Vision mit integrierten Schienen. Zum Transport ist das nicht geeignet. Da die Züge dort selbst rausfahren können, ist da zu viel Spielraum, als dass sie Schütteln oder stärkere Schräglage überstehen. Habe das ganze jetzt auch noch nicht im aktiven Einsatz, bin noch dabei, eine Anlage zu planen.
Habe mich aber auch eine für einen Abstellbahnhof hinter der L-Anlage entschieden, um keine Gleiswendel verbauen zu müssen. Außerdem wollte ich die Segmente eher flacher halten, da wäre ein Schattenbahnhof darunter nicht sinnvoll.

Gruss,
Steffen
Moin Rimbert, bisher ist der Gleisplan für meine neue Anlage nur in meinem Kopf. Aber ich möchte gerne ein grosses U in etwa so wie hier bauen: https://www.mobablog.info/blog.php?id=2877

Siegi hat dort ja auch keine Steigungen und der SBH ist hinter der Hintergrundkulisse, das gefällt mir gut. Da ich 5,50 x 3,50 zur Verfügung habe, könnte ich den Fiddle Yard auch fix als Zunge in das U integrieren (Dann wär’s ein E oder ein G). Man kann den ja durchaus dann wie einen grossen Rangierbahnhof ausgestalten und dekorieren. In diesem Fall währen allerdings Weichen notwendig.

Die Planung der neuen Anlage ist ja auch der Grund, warum ich mich z.Zt. mit Gleissystemen, digital usw. beschäftige. Meine alte Anlage bleibt analog weiter bestehen, sie ist bis auf Dekoarbeiten praktisch fertig. Aber ich will natürlich bei der neuen Anlage die „Fehler“ (bzw. das was sich nicht als sooooo super herausgestellt hat) vermeiden die ich bei der alten Anlage gemacht habe.

LG Mike

Hallo Mike
Du sprichts mir aus der Seele!
Warum muss man den  SB immer verstecken?
Meine Anlage ist ein U, und dies stellt teilweise, den Grenzbahnhof von Schaffhausen dar, für die Abfertigung der Güterzüge von- und nach Deutschland (siehe Bild 1)  und dient für mich gleichzeitig als SB zum Parken der Züge.
diese Praktik wird heute auch von der SBB genutzt, da kein Güterverkehr mehr ist.
Gruss Henri

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Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: Henri

Warum muss man den  SB immer verstecken?

Genau. In Mistelbach gibt's sogar einen Schattenbahnhof zum drum-herum-Laufen
Henri, das sieht gut aus. Eine weitere Option!

LG Mike
"warum den SchBa verstecken"

eigentümliche Frage, weil Vorstellungen, Platzbedarf, Betriebswunsch etc. nicht immer identisch sind, also muss priorisiert werden
Hallo.

Noch kurze Infos zu den Röhren von Sora.

Ohne Anpassung entgleisen die Züge in der Vitrine , wenn man etwas schräg nach hinten kommt, da die Röhren etwas zu breit sind.. Dann springen die Züge von den Kato Schienen.

Wenn man aber in die Röhre auf der Rückseite eine ca.  5mm dicke Styrodurleiste einsetzt, kippen die Züge zwar auch von den Gleisen beim schräg halten, springen aber wieder auf die Gleise wenn man gerade wird.
Weiterer Vorteil davon ist, dass man sich die Röhre ohne Spiegelfolie dann kaufen kann. Die Folie wird dann von dem Styrodur überdeckt. Spart also Geld. Mit Transparenter Rückseite kosten die Röhren ab 3 Stück 25 Euro. Sonst 27 Euro.

Keine gute Lösung bei diesen Röhren gibt es rechts und links an den Enden. Hier habe ich mir damit geholfen, einen "Schaumstoffball" zu formen und diesen etwas dicker wie die Öffnung zu machen. Dann in die Öffnung rein und los lassen. Resultat: Da rollt nichts mehr raus

Grüße

Steffen
Hallo Mike,

etwas ähnliches habe ich auch. Zunächst war es ein offener Abstellbahnhof. Da konnte ich meine Züge so richtig betrachten, nicht nur die fahrenden.

Inzwischen ist der Abstellbahnhof etwa zur Hälfte überbaut mit einem kleinen Bahnhof und einem Dorf, im Werden.
Aufgrund der geringen Höhe überm Abstellbahnhof sind Dorf und Bahnhof abnehmbar. Das geht auch mit den Gleisen gut. Es ist eine Steckpassung.

Viele Grüße, Joni

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Hallo Henri, hallo Joni

eure beiden Varianten gefallen mir extrem gut. Da werfe ich am WE mal WinTrack an und schaue, ob ich so etwas in der Art bei mir im aktuellen Plan anpassen kann.

Grüße

Steffen
Hallo

Warum ein SB verstecken?

Weil es in der Natur des Schattenbahnhofs liegt, dass er das direkt abrufbare versteckte Zugslager eine Anlage ist, um einen vorbildorientierten Zugsbetrieb zu ermöglichen.

Wenn ich mit der Anlage auch darstellen will, wie die Show funktioniert, kann der SB durchaus auch sichtbar sein.

Wenn ich den „SB“ in die Anlage integrieren will, würde ich ihn eher Abstellbahnhof oder dergleichen nennen.

Ist für mich durchaus alles denkbar. Meine Wendeschleife mit Abstell- und Pendelzuggleisen sind als Module auch sichtbar.

Gruss,
André

hallo zusammen
möchte keine Empfehlung bez. SBF oder FY geben sondern nur meine Lösung zeigen.
(hatte anfangs SBF den ich vollständig vor über 2 JZ abbaute)

1) + 2)  Zufahrt und Ausfahrt (elektrifizierte Strecke)
  
3) Paternoster am Anlagenrand  für  15 Züge mit max. 2m Länge pro Richtung
    mit geöffneter linker Schiebescheibe

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Liebe Grüße  sind einfach verschwunden


Gruß Johannes
Hallo Mike,

den Gedanken bei passenden Platzverhältnissen den SBHf sichtbar zu machen finde ich sehr gut, ich habe es ähnlich gemacht. Anbei ein paar Photos aus der Bauphase. Ich habe den SBhf in zwei Ebenen je 20cm tief an die Rückwand meines Eisenbahnkeller gebaut. Ein weiterer kleiner SBhf befindet sich hinter einer Hintergrundkulisse. Ist quasi auch ein U, aber ein Schenkel des U's ist im Raum. Der Höhenunterschied der beiden Ebenen beträgt 20 cm.

Wenn Du Unterstützung bei der Planung brauchst, mache ich das sehr gerne.

LG Rimbert

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Das sind alles klasse Vorschläge. Schön dass man hier eine solche Vielfalt an Lösungen zu sehen bekommt.

LG Mike


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