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THEMA: BR85 (Trix) bleibt an Brücke (Bogenbrücke Arnold)hängen

THEMA: BR85 (Trix) bleibt an Brücke (Bogenbrücke Arnold)hängen
Startbeitrag
ottopa - 03.01.25 18:00
Jetzt endlich habe ich die Bogenbrücke von Arnold eingebaut. Leider bleibt die BR85 von Minitrix mit einem Gelenk der Steuerung an den senkrechten Brückenverstrebungen IMMER hängen.
Aber nur wenn sie von links aus einer ca.20 cm geraden Strecke in die Brücke einfährt. Fährt sie Tender voraus, bleibt sie NIE  hängen.
Auch bei der Einfahrt von Rechts aus einer Kurve ( 32 cm Radius) und kurzer Gerade von 5 cm bleibt sie weder Vorwärts, noch Rückwärts hängen.
Wenn ich die Lok in der Hand hin und her bewege, schwenkt die Steuerung sehr weit nach außen, nach Augenschein rechts etwas mehr als links. Ich kann mich auch täuschen, messen konnte ich das nicht.
Ich trau mich nicht, an der Steuerung an den Hebeln und Stangen herumzubiegen ohne die Funktion zu gefährden.
Was kann Abhilfe schaffen?
Hatte jemand schon daselbe Problem bei der Brücke von Arnold (Bild 39. Die Artikelnummer der Brücke habe ich nicht, die OVP ist schon lange entsorgt.) ?

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Hallo,
die BR85 von Minitrix ist ja bekannt dafür, das sie etwas breit in der Steuerung ist. Ich habe mir vor einige Zeit auch eine gebrauchte gekauft und musste erstmal einige Fahrleitungsmasten und anderes Zeug was noch im Bahnbereich stand versetzen damit ich mit der Lok durch kam.
Es gibt aber von keinen anderen Hersteller diese Baureihe. Leider. Zudem ist die Lok bei mir eine richtige Diva.
Immer an rumzicken.
Grüsse
Klaus
Gleiches Problem... Bei mir waren es Bahnsteige... Nun "steht" sie.......ohne Ersatz.....
Grüße
Gert
Moin,
kann mich nur anschließen….. meine 85 blieb häufig hängen, ich habe nun die Bahnsteige angepasst, OL-Masten versetzt und bei Brücken die Streben versetzt.
All diese Mühe nur deshalb, weil sie einfach nur klasse läuft.

Gruß
Klaus
Schlechter Zwischenstand für mich. Da muß ich wohl die Brücke verbreitern. Vorsichtig in der Mitte trennen und ein Zwischenteil einsetzen. Es sind ja NUR 3 mm. Oder ich setze sie einfach nur "Rückwärts ein".

Für das seltsame verhalten, Vorwärts ja, Rückwärts nein, hat niemand eine Erklärung?

Auf die Lok möchte ich nicht verzichten, ist fast eine "Heimatlok". Die Höllentalbahn ist nur 20 km von mir entfernt.
Sie fährt auch gut. Die Vorlaufachsen, im Gegensatz zu der 95 von Arnold, bleiben gut in der Spur.
So ist es eben, meint 😪tto
Hallo Otto,

Wäre es eine Idee, an der Brückenverstrebung eine Art Spoiler / Führungsteil o.Ä, anzubringen?
Und das als Schild o.Ä. zu tarnen?
Ich würde das probieren bevor ich größere Umbauten an der Brücke vornähme, wenn es nur um diese Stelle auf der Anlage geht.

Schöne Grüße

Andi
Hallo Ottopa,

Schau mal ob die Lok schräg im Gleis steht. Abhilfe gibt es wenn man sie zum Geradeauslauf zwingt. Hab ich bei meiner damals und bei der 52 gelöst. Die Stromabnehmer an der ersten Achse außen etwas nach unten biegen, dann laufen die Räder nach der Kurve wieder in die Mitte.
Wenn man es richtig gut machen will und kann dann einen Federdraht in einen Schlitz, den man in das Gewinde wo die Laufgestelle eingehängt sind, einbringt und damit die Laufgestelle führen. Doof nur, dass man dazu die Rahmenplatte abbauen muss und die Achsen sich dabei verdrehen können. Kann man aber verhindern wenn man sie festbindet. Steuerung muss natürlich vorher ab.

Grüße Torsten.
Hallo,

könnte vielleicht ein Zwangsschiene helfen? Ist ja immerhin eine Brücke, da sieht man sowas oft.
Nur so als Idee...

Viele Grüße
Michael
Hallo Otto, das Problem kenne ich. Ich habe an der Brücke innen auf beiden Seiten einen etwa 1 cm hohen durchsichtigen Folienstreifen angeklebt. Dann ist die 85 problemlos durchgefahren. Der Folienstreifen war kaum zu sehen. Foto kann ich nicht mehr machen. Die Anlage habe ich abgebaut.
Viele Grüße Gerhard
Hallo Otto.

Habe auch diese 85er und die Brücken im Doppelpack, aber meine fährt ohne Probleme durch diese Brücke. Es ist bekannt, dass das Gestänge der 85er viel Spiel benötigt. Vielleicht ist das Spiel doch zu groß bei deiner? Wie man aber dieses verringern könnte? Ich glaube, dazu haben wir nicht das richtige Werkzeug dazu. Und zweitens, zum Bearbeiten muss die komplette Steuerung raus.

Ich werde morgen mal Nachschauen an meiner.
Gruß Klaro
Hallo,

das Problem wurde schließlich auch von Minitrix erkannt: Bei Fünfkupplern ist es sinnlos, alle Radsätze seitenverschiebbar zu machen, je nach Kurvenfahrt liegt die Lok dann schief im Gleis. Die 2. und 4. Achse können fest gelagert werde, ohne die Kurvenbeweglichkeit z.B. bei R1 zu behindern. Entsprechend hat man die neuen Bodenplatten seitlich verbreitert, damit die beiden Achsen sich nicht seitlich verschieben. Ersatzweise könnte man versuchen, 4 Kunststoffscheiben M2 auf eine Seite zu schlitzen und zwischen die Radsätze und Rahmen auf die Achsen zu schieben.

Viele Grüße
Nimmersatt

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Das Problem kenne ich auch. Bei der neuen Anlage nehme ich für die Bahnsteige und Teile die in den Gleisbereich hereinragen folgende Modelle:

Minitrix Baureihe 85 (Gestänge)
Arnold Baureihe 96 (Gestänge)
Arnold Baureihe E18/E19 (Trittleitern)

Liebe Grüße
Vector
Servus,

das Problem hatte ich mit der Fleischmann 94 an dieser
Brücke auf der vorherigen Anlage auch, da die Brücke gleich nach einer Kurve eingebaut war.
Auf der neuen Anlage sind beide Brücken nur zwischen geraden Gleisen eingebaut, keine Probleme mehr.
Aber die Lösung von Gerhard ist eine super Idee.

LG  Berti
Moin,

die 85 hat ein breites Gestänge! Die 52 hat das selbe Fahrwerk. Auch diese könnte mal getestet werden. Wir habe auf unserer Modulanlage auch diese Arnoldbrücke und die 85 sowie die Roco 44 haben immer mal wieder Probleme gemacht. Unsere Lösung war ein kleiner Pappstreifen (~1mm) zwischen Brücke und Gleis auf der Seite wo die Lok hängen bleibt. Also sollte das Gleis noch lose oder lösbar sein ein klein wenig verschieben.

MfG Heiko
Hallo,

einzig die von Manuel vorgeschlagene Methode bringt eine dauerhaft Lösung, Auch die Arnold BR61 hat das gleiche Problem, daß der Lokrahmen nicht sauber in den Kuppelachsen geführt wird.
Alternativ eine BR95 von Arnold einsetzen.

Grüße Michael Peters
Danke für die Anregungen.
#7
Michael, die Zwangsschiene werde ich auf jedenfalls einsetzen, hat schon an anderen Stellen der Anlage geholfen.

#8
Gerhard. Der Folienstreifen ist die schnellste Hife, mal schauen.ob das schon ausreicht. Die Brücke ist im Hintergrund,  da stört er nicht.  

#10
Nimmersatt, auch das Seitenspiel werde ich an Achse 2 und 4 verkleinern. Der kleinste Radius ist bei mir 32 cm.

#13
Heiko. Die Schiene liegt.ziemlich stramm im Gleisbett der Brücke. Da ist mit. Seitlichen Verschieben nichts drin.

Aber warum die Lok aus der Geraden heraus hängen bleibt und nicht.nach.einer Kurve auf.der rechten Seite der Brücke und auch nicht im Rückwärtsgang ist mir immer noch schleierhaft.
Hallo 😒tto

#
Zwischenbericht:
Heute habe ich den Vorschlag mit der Folie getestet.. Super Ergebnis!
Wird wahrscheinlich der Lösungsfavorit.
Da die Folie nur provisorisch angebracht war, habe ich sie nochmal entfernt um den Tip mit.der Seitenspielreduzierung zu testen.
In 4 kleinste U-Scheiben aus Nylon. 0,5 mmdick, Innendurchmesser 2,1 mm und außen 6,3 mm habe ich eine V-förmige Kerbe geschnitten und über die Radachsen.gedrückt.
Das Spiel ist jetzt ca. 0, 5 mm.
Ergebnis:
Bei 10 Fahrten durch die Brücke ist sie 3 mal hängen geblieben. Also noch nicht optimal.
Die Scheibchen lasse ich drin. Denn.die Durchfahrt am Bahnsteig ist nicht mehr so eng.
Zu Sicherheit werde ich noch Zwangsschienen anbringen. Das dauert noch. Dazu muss ich den Durchstieg zur hinteren Anlageseite freimachen.
Gruß ðŸ˜‰tto


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