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THEMA: GFN 3-Poler Motor killt Decoder
THEMA: GFN 3-Poler Motor killt Decoder
Töf - 29.12.24 21:39
Hallo,
mir ist das jetzt zum 2. mal mit einer Lok von Fleischmann mit 3-poligem Motor passiert:
Nach ca. 2-3 Stunden einfahren der nagelneuen Lok (GFN 724301) bei mittlerer Geschwindigkeit beginnt die Lok ungleichmäßig zu laufen. Gehäuse runtergenommen. Mehrmals massive und sehr helle Lichtblitze am Kollektor und ein wenig Rauch beobachtet. Sofort Strom unterbrochen. Dann langsam wieder angefahren mit normalem Bürstenfeuer. Alles schien gut. Dann Lok angehalten. Wieder Anfahren geht aber nicht mehr. Motor reagiert nicht. Decoder läßt sich programmieren, aber nicht mehr auslesen. 2 Bausteine auf dem Decoder zeigen jeweils einen kleinen "Pickel". Hat da jetzt der Motor den Decoder gekillt? Den Motor habe ich beim Einfahren mehrmals ohne Auffälligkeiten auf unnormale Erwärmung geprüft.
Ist die Ursache die die hier oft geschilderte werkseitige "Überölung", die beim Einfahren durch die normale Wärme bis zu den Schleifkohlen und bis zum Kollektor vordringt?
Alles Gute schonmal für 2025!
Dirk
mir ist das jetzt zum 2. mal mit einer Lok von Fleischmann mit 3-poligem Motor passiert:
Nach ca. 2-3 Stunden einfahren der nagelneuen Lok (GFN 724301) bei mittlerer Geschwindigkeit beginnt die Lok ungleichmäßig zu laufen. Gehäuse runtergenommen. Mehrmals massive und sehr helle Lichtblitze am Kollektor und ein wenig Rauch beobachtet. Sofort Strom unterbrochen. Dann langsam wieder angefahren mit normalem Bürstenfeuer. Alles schien gut. Dann Lok angehalten. Wieder Anfahren geht aber nicht mehr. Motor reagiert nicht. Decoder läßt sich programmieren, aber nicht mehr auslesen. 2 Bausteine auf dem Decoder zeigen jeweils einen kleinen "Pickel". Hat da jetzt der Motor den Decoder gekillt? Den Motor habe ich beim Einfahren mehrmals ohne Auffälligkeiten auf unnormale Erwärmung geprüft.
Ist die Ursache die die hier oft geschilderte werkseitige "Überölung", die beim Einfahren durch die normale Wärme bis zu den Schleifkohlen und bis zum Kollektor vordringt?
Alles Gute schonmal für 2025!
Dirk
Hallo,.
Klar, wenn Du bei Kollektorundfeuer ohne Strombegrenzung Gas gibst killt sich der Decoder mitunter selbst.
Nur aus Interesse, welcher Decodertyp war das?
Grüße, Peter
Klar, wenn Du bei Kollektorundfeuer ohne Strombegrenzung Gas gibst killt sich der Decoder mitunter selbst.
Nur aus Interesse, welcher Decodertyp war das?
Grüße, Peter
Moin Dirk,
welchen Decoder nutzt du?
wie hoch ist deine Spannung am Gleis? (eingestellt an der Zentrale, oder sonst wo)
wenn es Pickel auf den Bausteinen gibt, dann sind diese wohl hin.
Dem 3-poler die Schuld zu geben halte ich für Unsinn (Tschuldigung)
VG
Günter
welchen Decoder nutzt du?
wie hoch ist deine Spannung am Gleis? (eingestellt an der Zentrale, oder sonst wo)
wenn es Pickel auf den Bausteinen gibt, dann sind diese wohl hin.
Dem 3-poler die Schuld zu geben halte ich für Unsinn (Tschuldigung)
VG
Günter
Moin Dirk,
ich fahre seit 1970 fast nur GFN Loks. Mit den 3 poligen Motoren habe ich nie (!!!) Probleme. Warum ? Ich fahre fast jeden Tag eine relativ kurze Strecke auf absolut feinpolierten (!) Gleisen.
Und das mit 3-4 Wagen.
Unsere Loks taugen weder für Marathon-Strecken noch 40-Wagen-Züge.
Und das wichtigste : die Motoren dürfen nicht überölt werden !!
Falls du das merkst, ( Blitze ) müssen die Kohlen ausgebrannt und die Kollektorlammen-Zwischenräume gereingt werden.
Carsten Berger beschreibt das in seiner Homepage "1001-Digital" sehr anschaulich.
Good luck
Gerhard
.
ich fahre seit 1970 fast nur GFN Loks. Mit den 3 poligen Motoren habe ich nie (!!!) Probleme. Warum ? Ich fahre fast jeden Tag eine relativ kurze Strecke auf absolut feinpolierten (!) Gleisen.
Und das mit 3-4 Wagen.
Unsere Loks taugen weder für Marathon-Strecken noch 40-Wagen-Züge.
Und das wichtigste : die Motoren dürfen nicht überölt werden !!
Falls du das merkst, ( Blitze ) müssen die Kohlen ausgebrannt und die Kollektorlammen-Zwischenräume gereingt werden.
Carsten Berger beschreibt das in seiner Homepage "1001-Digital" sehr anschaulich.
Good luck
Gerhard
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Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Peter W.
welcher Decodertyp war das?
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: gosswald
welchen Decoder nutzt du?
Die 724301 hat laut Fleischmann Webseite[1] einen MS590N18 verbaut.
[1] https://www.fleischmann.de/fde/produkte/lokomo...ve-218-145-1-db.html
Hallo,
@diesel2k:
Danke für die Recherche, das erwarte ich vom TO! Ansonsten sitze ich stundenlang beim recherchieren.
Die Frage nach der Betriebsspannung ist jedoch noch offen!
meint
Günter
@diesel2k:
Danke für die Recherche, das erwarte ich vom TO! Ansonsten sitze ich stundenlang beim recherchieren.
Die Frage nach der Betriebsspannung ist jedoch noch offen!
meint
Günter
Hallo,
doch, ein Kollektorüberschlag hat mir schon mehrmals die Andruckfedern der Kohlebürsten ausgeglüht - nicht nur bei Fleischmann. Im Prinzip kann das natürlich mit jedem Motor passieren, Fleischmann Motore und Loks neigen konstruktiv offenbar besonders dazu, dass entweder Fett an den Kollektor kommt, scharfkantige Kollektorbleche die Kohlen übermäßig abraspeln, oder Schmierkohlen die Spalten zukleistern - gerne alles gleichzeitig.
Hatte ich auch bei einer fabrikneuen Fleischmann Re 460 mit Sound. Der Zimo Decoder hat es erkannt und binnen Sekundenbruchteilen abgeschaltet. Da hörte man nur beim Aufschalten von Fahrstufe 0 auf 1 einen Klick und das war's. So muss das sein.
Grüße, Peter W
Edith beschwert sich über die Autokorrektur von Android, die partout immer Timo aus Zimo macht obwohl ich es schon 100x gorrigiert habe.
doch, ein Kollektorüberschlag hat mir schon mehrmals die Andruckfedern der Kohlebürsten ausgeglüht - nicht nur bei Fleischmann. Im Prinzip kann das natürlich mit jedem Motor passieren, Fleischmann Motore und Loks neigen konstruktiv offenbar besonders dazu, dass entweder Fett an den Kollektor kommt, scharfkantige Kollektorbleche die Kohlen übermäßig abraspeln, oder Schmierkohlen die Spalten zukleistern - gerne alles gleichzeitig.
Hatte ich auch bei einer fabrikneuen Fleischmann Re 460 mit Sound. Der Zimo Decoder hat es erkannt und binnen Sekundenbruchteilen abgeschaltet. Da hörte man nur beim Aufschalten von Fahrstufe 0 auf 1 einen Klick und das war's. So muss das sein.
Grüße, Peter W
Edith beschwert sich über die Autokorrektur von Android, die partout immer Timo aus Zimo macht obwohl ich es schon 100x gorrigiert habe.
Beitrag editiert am 30. 12. 2024 00:50.
Hallo,
habe ich da etwas verpasst? was ist ein Timo-Decoder?
VG
Günter
habe ich da etwas verpasst? was ist ein Timo-Decoder?
VG
Günter
Hallo,
ich verwende das Roco Schaltnetzteil 10851 mit 18V Ausgang. An der weissen z21 kann ich die Spannung nicht variieren.
Die Kohlen sahen eigentlich nicht auffällig aus. Es was einiges an Kohlenabrieb anhaftend was beim Einschleifen wohl auch normal ist. Den Staub habe ich beseitigt. Den Motor habe ich nicht ausgebaut und die Kollektorspalten auch nicht gereinigt. Ich habe nur etwas Staub vom Kollektor entfernt. Sonst nix mit den Kohlen gemacht. Die Federn waren völlig o.k. Der Motorausgang am Decoder war da schon tot. Licht und Sound sind übrigens noch tiptop!
Grüsse, Dirk
ich verwende das Roco Schaltnetzteil 10851 mit 18V Ausgang. An der weissen z21 kann ich die Spannung nicht variieren.
Die Kohlen sahen eigentlich nicht auffällig aus. Es was einiges an Kohlenabrieb anhaftend was beim Einschleifen wohl auch normal ist. Den Staub habe ich beseitigt. Den Motor habe ich nicht ausgebaut und die Kollektorspalten auch nicht gereinigt. Ich habe nur etwas Staub vom Kollektor entfernt. Sonst nix mit den Kohlen gemacht. Die Federn waren völlig o.k. Der Motorausgang am Decoder war da schon tot. Licht und Sound sind übrigens noch tiptop!
Grüsse, Dirk
Hallo Dirk,
ich kann es nicht glauben, dass die Z21 nur mit 18Volt funktioniert. Hast du evtl. das falsche Netzteil gekauft?
Für Spur N sollten 14-15Volt an den Schienen anliegen. 16Volt sind schon an der oberen Grenze!
Ich würde die Lok(s) wieder zurückschicken, und abwarten, was der Hersteller/Lieferant sagt
VG
Günter
ich kann es nicht glauben, dass die Z21 nur mit 18Volt funktioniert. Hast du evtl. das falsche Netzteil gekauft?
Für Spur N sollten 14-15Volt an den Schienen anliegen. 16Volt sind schon an der oberen Grenze!
Ich würde die Lok(s) wieder zurückschicken, und abwarten, was der Hersteller/Lieferant sagt
VG
Günter
Hallo Günter,
Z21 (Start):
Eingang 12-24V
Ausgang 1V unter Eingangsspannung
Grad bei https://www.z21.eu/de/produkte/z21start#51-1151 nachgeschaut.
Grüsse, Dirk
Z21 (Start):
Eingang 12-24V
Ausgang 1V unter Eingangsspannung
Grad bei https://www.z21.eu/de/produkte/z21start#51-1151 nachgeschaut.
Grüsse, Dirk
Hallo Dirk,
dann ist sie aber mit 17Volt (18V - 1V) zu hoch.
Ich würde dir empfehlen ein anderes Netzteil zu kaufen. unabhängig von dem von dir gepostetem Problem
Meint
Günter
dann ist sie aber mit 17Volt (18V - 1V) zu hoch.
Ich würde dir empfehlen ein anderes Netzteil zu kaufen. unabhängig von dem von dir gepostetem Problem
Meint
Günter
Hallo Günter,
ich habe fast 4 Jahre lang mit z21 mit den 18 Volt betrieben. Alle liefen ohne Probleme, außer Fleischmann Soundmodelle.
Es gibt ja diversen Fleischmann Startsets mit z21 und Multimaus. Die werden ja mit 18 Volt Netzteil ausgeliefert. Dann frage ich mich, ob Fleischmann da was falsch gemacht hat. Wenn du schreibt, man darf höchstens 16 Volt betreiben, dann macht Fleischmann definitiv falsch, oder?
Grüße Henning
ich habe fast 4 Jahre lang mit z21 mit den 18 Volt betrieben. Alle liefen ohne Probleme, außer Fleischmann Soundmodelle.
Es gibt ja diversen Fleischmann Startsets mit z21 und Multimaus. Die werden ja mit 18 Volt Netzteil ausgeliefert. Dann frage ich mich, ob Fleischmann da was falsch gemacht hat. Wenn du schreibt, man darf höchstens 16 Volt betreiben, dann macht Fleischmann definitiv falsch, oder?
Grüße Henning
Hallo,
aus Sicherheitsgründen benutzen wir bei unseren Vereinsabenden ein 15 V Netzteil an der z21. Dennoch liegt die Ursache für das Problem mit den zuschmierenden Kollektorspalten und der Überölung nicht am Netzteil. Meine Re 460 (731299) ist bei ca. 14 V Schienenspannung mit zugeschmiertem Kollektor während des Einfahrens am Testkreis stehen geblieben.
Grüße, Peter W.
aus Sicherheitsgründen benutzen wir bei unseren Vereinsabenden ein 15 V Netzteil an der z21. Dennoch liegt die Ursache für das Problem mit den zuschmierenden Kollektorspalten und der Überölung nicht am Netzteil. Meine Re 460 (731299) ist bei ca. 14 V Schienenspannung mit zugeschmiertem Kollektor während des Einfahrens am Testkreis stehen geblieben.
Grüße, Peter W.
Hallo!
Die Angabe und Empfehlung der Hersteller von Decodern zur Eingangsspannung sowie auch das Fehlerbild zeigen, dass es nicht daran liegen kann.
In meinem Fall kann es doch nur an einer hohen Spannung am Motorausgang des Decoders liegen, die dessen Spannungsfestigkeit überstiegen hat. Zimo schreibt über die Sicherheit der MS Sounddecoder:
Überstromschutz für alle Ausgänge, Übertemperaturschutz, Details siehe Info unter "Summenstrom"
Schutz gegen Überspannungs-Spitzen der Motor-Induktivität durch Supressor-Dioden
Spannungsfestigkeit: mindestens 35 V (je nach Typ).
Der Punkt für mich ist jetzt derjenige, wie ich mich verhalten soll, wenn die Lok (wie in diesem Fall) ungleichmäßig fährt, häufig nicht anfahren will, am Kollektor übermäßige Funken und Rauch bildet (obwohl die Kohlen nicht ölig aussehen) oder auffällig riecht ?
Ich habe das Gefühl, dass das bei jeder neu erworbenen Fleischmann-Lok vorkommen kann (bei allen anderen Herstellern kenne ich sowas bisher nicht) und ich über die Ziet zum Reklamationskönig werden könnte, obwohl ich ausnahmslos das Roco-Standardsystem für Digitalbetrieb nutze.
Grüsse, Dirk
Die Angabe und Empfehlung der Hersteller von Decodern zur Eingangsspannung sowie auch das Fehlerbild zeigen, dass es nicht daran liegen kann.
In meinem Fall kann es doch nur an einer hohen Spannung am Motorausgang des Decoders liegen, die dessen Spannungsfestigkeit überstiegen hat. Zimo schreibt über die Sicherheit der MS Sounddecoder:
Überstromschutz für alle Ausgänge, Übertemperaturschutz, Details siehe Info unter "Summenstrom"
Schutz gegen Überspannungs-Spitzen der Motor-Induktivität durch Supressor-Dioden
Spannungsfestigkeit: mindestens 35 V (je nach Typ).
Der Punkt für mich ist jetzt derjenige, wie ich mich verhalten soll, wenn die Lok (wie in diesem Fall) ungleichmäßig fährt, häufig nicht anfahren will, am Kollektor übermäßige Funken und Rauch bildet (obwohl die Kohlen nicht ölig aussehen) oder auffällig riecht ?
Ich habe das Gefühl, dass das bei jeder neu erworbenen Fleischmann-Lok vorkommen kann (bei allen anderen Herstellern kenne ich sowas bisher nicht) und ich über die Ziet zum Reklamationskönig werden könnte, obwohl ich ausnahmslos das Roco-Standardsystem für Digitalbetrieb nutze.
Grüsse, Dirk
spur.n.bahner - 30.12.24 09:52
Moin Dirk,
willkommen im Club. Hier hatte ich das gleiche Problem: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...ur.n.bahner#x1426904
Das passiert gefühlt offenbar nur bei den neuen 218ern von FLM. Die Motoren sind oft verölt und das führt zu einem heftigen Kollektorfeuern und das killt den Decoder. Ich glaube nicht, dass man das mit einer anderen Spannung verhindern kann.
Falls eine Lok anfängt ungeleichmäßig zu fahren, sofort anhalten. Den Motor ausbauen und reinigen. Ich habe meine 218 von 2020 auf GAM umgebaut, damit das nicht mehr passiert.
Gruß
Jürgen
willkommen im Club. Hier hatte ich das gleiche Problem: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...ur.n.bahner#x1426904
Das passiert gefühlt offenbar nur bei den neuen 218ern von FLM. Die Motoren sind oft verölt und das führt zu einem heftigen Kollektorfeuern und das killt den Decoder. Ich glaube nicht, dass man das mit einer anderen Spannung verhindern kann.
Falls eine Lok anfängt ungeleichmäßig zu fahren, sofort anhalten. Den Motor ausbauen und reinigen. Ich habe meine 218 von 2020 auf GAM umgebaut, damit das nicht mehr passiert.
Gruß
Jürgen
Nimmersatt - 30.12.24 10:04
Hallo,
das Plasma aus den verölten Kohlen zündet bereits bei 3 oder 4 Volt, kann man leicht bei ausgebauten Motoren testen. Den Kollektor samt Kohlen gut mit Waschbezin duchspülen und SEHR GUT ausblasen, also lange pusten oder Pressluft. Bei mir hilft das dauerhaft.
Viele Grüße
Nimmersatt
das Plasma aus den verölten Kohlen zündet bereits bei 3 oder 4 Volt, kann man leicht bei ausgebauten Motoren testen. Den Kollektor samt Kohlen gut mit Waschbezin duchspülen und SEHR GUT ausblasen, also lange pusten oder Pressluft. Bei mir hilft das dauerhaft.
Viele Grüße
Nimmersatt
spur.n.bahner - 30.12.24 10:49
Hallo zusammen,
ich schließe den Motor noch direkt an einen Trafo an und drehe richtig auf.
Gruß
Jürgen
ich schließe den Motor noch direkt an einen Trafo an und drehe richtig auf.
Gruß
Jürgen
Hallo,
ich lasse die Motore zur Prüfung und auch nach einer Reinigung immer erst mit einer 9 V Batterie anlaufen, dadurch ist der Stromfluss stark begrenzt. Erst wenn das gut geht, kommt der Trafo zum Einsatz.
Grüße, Peter W
ich lasse die Motore zur Prüfung und auch nach einer Reinigung immer erst mit einer 9 V Batterie anlaufen, dadurch ist der Stromfluss stark begrenzt. Erst wenn das gut geht, kommt der Trafo zum Einsatz.
Grüße, Peter W
Moin,
der einfachste Weg wäre, Lok zurück schicken. Neue holen, solange bis eine passende gefunden wird. Mir wäre lieber, Fleischmann bekommt innerhalb eines Monat 250 Loks zurück geschickt. Vielleicht erst dann reagiert Fleischmann und macht dann besser.
Grüße Henning
der einfachste Weg wäre, Lok zurück schicken. Neue holen, solange bis eine passende gefunden wird. Mir wäre lieber, Fleischmann bekommt innerhalb eines Monat 250 Loks zurück geschickt. Vielleicht erst dann reagiert Fleischmann und macht dann besser.
Grüße Henning
Nimmersatt - 31.12.24 12:47
Hallo,
das Kollektorfeuer (Plasmabildung) mit Kurzschluss zwischen den Kohlen hatte ich bisher bei GFM dreimal BR103, dreimal BR218 und zweimal Br120.
Viele Grüße
Nimmersatt
das Kollektorfeuer (Plasmabildung) mit Kurzschluss zwischen den Kohlen hatte ich bisher bei GFM dreimal BR103, dreimal BR218 und zweimal Br120.
Viele Grüße
Nimmersatt
Hallo!
Ich habe verstanden: kaufe ich eine neue teure Lok von Fleischmann, schaue ich zuerst nach dem Motor, baue ihn aus, zerlege ihn, reinige ihn und trage minimal Öl an den Lagern auf. Die Kohlen werden ebenfalls entfettet. Dann entferne ich das überschüssige Öl am Getriebe und an den Radschleifern. Die Arbeiten stelle ich dann dem Hersteller in Rechnung.
Viele Grüsse von der Putzkolonne
Dirk
Ich habe verstanden: kaufe ich eine neue teure Lok von Fleischmann, schaue ich zuerst nach dem Motor, baue ihn aus, zerlege ihn, reinige ihn und trage minimal Öl an den Lagern auf. Die Kohlen werden ebenfalls entfettet. Dann entferne ich das überschüssige Öl am Getriebe und an den Radschleifern. Die Arbeiten stelle ich dann dem Hersteller in Rechnung.
Viele Grüsse von der Putzkolonne
Dirk
Hallo,
anderer Ansatz. Du wartest bis die Lok im Abverkauf ist. Mit dem gesparten Geld kaufst du dann ein Glockenankermotor. Beim Tausch des Motors reinigst du dann die Lok und hast danach ein betriebsfähiges und zuverlässiges Modell.png)
.png)
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Grüße
Markus
anderer Ansatz. Du wartest bis die Lok im Abverkauf ist. Mit dem gesparten Geld kaufst du dann ein Glockenankermotor. Beim Tausch des Motors reinigst du dann die Lok und hast danach ein betriebsfähiges und zuverlässiges Modell
Grüße
Markus
Beitrag editiert am 31. 12. 2024 14:16.
Hallo,
und wer zahlt mir dann die Umbauzeit für einen GAM ? Und wer entsorgt dann den zu meinen Lasten eingebauten "Schrott-Motor" des Originalsmodells ?
Nichts da! Für mich ist die Sache einfach: Die Lok geht solange zurück, bis sie läuft, wenn das nicht möglich ist, will ich mein Geld zurück (mitsamt den Portokosten) Eine Ersatzlok akzeptiere ich nicht. Wenn das zu Lasten des Händlers geht, ist das auch nicht meine Sache, es zwingt ihn ja niemand schadhafte Ware zu verkaufen.
Würden wir das alle so handhaben, so würden sich Hersteller davor hüten, solche Produkte zu vertreiben.
So gesehen sind wir praktisch selber schuld an schluddriger Qualität die uns geliefert wird.
meint achselzuckend
Randy
und wer zahlt mir dann die Umbauzeit für einen GAM ? Und wer entsorgt dann den zu meinen Lasten eingebauten "Schrott-Motor" des Originalsmodells ?
Nichts da! Für mich ist die Sache einfach: Die Lok geht solange zurück, bis sie läuft, wenn das nicht möglich ist, will ich mein Geld zurück (mitsamt den Portokosten) Eine Ersatzlok akzeptiere ich nicht. Wenn das zu Lasten des Händlers geht, ist das auch nicht meine Sache, es zwingt ihn ja niemand schadhafte Ware zu verkaufen.
Würden wir das alle so handhaben, so würden sich Hersteller davor hüten, solche Produkte zu vertreiben.
So gesehen sind wir praktisch selber schuld an schluddriger Qualität die uns geliefert wird.
meint achselzuckend
Randy
Beitrag editiert am 31. 12. 2024 15:10.
Hallo
Markus's Vorschlag kann ich nur entfehlen. Ich habe Tauschsätze von sb verwendet. Ein paar Handgriffe und der Motor ist drin. Dafür kaufe ich bei Fleischmann einige Loks weniger.
Ständig retuouniren und wochenlang auf Reparatur warten ist definitiv nicht die Lösung.
Grüsse
ROBERT
Markus's Vorschlag kann ich nur entfehlen. Ich habe Tauschsätze von sb verwendet. Ein paar Handgriffe und der Motor ist drin. Dafür kaufe ich bei Fleischmann einige Loks weniger.
Ständig retuouniren und wochenlang auf Reparatur warten ist definitiv nicht die Lösung.
Grüsse
ROBERT
spur.n.bahner - 31.12.24 16:58
Hallo zusammen,
ich habe mir die Motorenumbausätze von DM-TOYS (micromotors) gekauft. Einen habe ich bereits eingebaut, der andere liegt fertig montiert in der Schublade.
Zurückschicken bringt nur dann etwas, wenn noch gleiche Modelle beim Händler sind. Dann werden sie u.U. getauscht. Ansonsten gehen sie zum Hersteller. Beim Decodertod zwecklos, weil Fleischmann keine mehr hat. Das hatten sie mir geschrieben.
Der Griff zum GAM ist bei mir aber die Ultima Ratio. In der Regel läuft der Dreipoler nach der Reinigung problemlos. Meine 218er zicken nicht mehr herum.
Gruß
Jürgen
ich habe mir die Motorenumbausätze von DM-TOYS (micromotors) gekauft. Einen habe ich bereits eingebaut, der andere liegt fertig montiert in der Schublade.
Zurückschicken bringt nur dann etwas, wenn noch gleiche Modelle beim Händler sind. Dann werden sie u.U. getauscht. Ansonsten gehen sie zum Hersteller. Beim Decodertod zwecklos, weil Fleischmann keine mehr hat. Das hatten sie mir geschrieben.
Der Griff zum GAM ist bei mir aber die Ultima Ratio. In der Regel läuft der Dreipoler nach der Reinigung problemlos. Meine 218er zicken nicht mehr herum.
Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Randy
und wer zahlt mir dann die Umbauzeit für einen GAM ? Und wer entsorgt dann den zu meinen Lasten eingebauten "Schrott-Motor" des Originalsmodells ?
Hallo Randy,
du kannst ein Tauschsatz von sb-Modellbau verwenden. Der Austausch ist dann in 2-3 Minuten erledigt
Den neuen Fleischmann Motor kann du in den Kleinanzeigen anbieten. Es gibt genügend Modellbahner wo auf die Motoren von Fleischmann schwören. Im Analogbetieb laufen die Motoren (auch durch die andere Belastung mit Gleichspannung) mit regelmäßiger Wartung meist problemlos.
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: REX69
Dafür kaufe ich bei Fleischmann einige Loks weniger.
Genau so sehe ich das auch. Das spart außer Geld auch die Nerven.
In 25 Jahren Digitalbetrieb sind mir bisher drei Decoder abgeraucht. Alles drei Loks waren von Fleischmann. Bei mindestens fünf weiteren Loks von Fleischmann hat es in der Vergangenheit aus dem Motor geraucht, ich konnte die Spannung rechtzeitig abschalten und der Decoder hat es überlebt.
Von Minitrix ist mir ein Motor aus unbekannten Gründen im Analogbetieb ausgefallen.
Grüße
Markus
Frohes Neues.
von den Fleischmann habe ich bis jetzt 4 Motoren erneuert, 2 mit SB-Modellbau, 151er und 141er, 2 original Ersatzteil, 221 und 194, Bei der 194 ist gleichzeitig der DH10 mit hochgegangen nach langer Zeit. Die 141 war aus der Bucht. Wer weiß was vorher damit war. Der Motor lief zwar noch, ließ sich aber nur noch sehr schlecht regeln. Neue Kohlen und reinigen brachten auch keine Verbesserung. Der Fleischmann Dekoder hatte wohl auch schon einen weg. Mit DH10 und SB eine um Welten bessere Lok. Die 151 ist für meinen Geschmack zu lang übersetzt. Langsam fahren ist selbst mit dem SB nicht besonders.
Meistens kündigt sich ein Motorschaden schon an, wenn die Loks anfangen ungleichmäßig zu fahren.
Überölung ist immer wieder ein Thema bei Fleischmenn. Neue ER20 Rail Adventure ging erst nach mehrfachem Reinigen. Das muss nicht sein und ist sehr ärgerlich. Das lernt Fleischmann aber wohl nicht mehr.
Allerdings, was bei Minitrix an Motoren stirbt ist noch schlimmer und die Polyswitche machen das nicht besser und da ist einfach keine Wartung, nur noch Tausch, möglich und Trix bietet für Tendermotoren nicht mal selber Kohlen an, Spur-N-Teile.
Viele Grüße, Andreas
DH FCC mit 18,5 Volt. Vorher hatte ich weniger, aber bei Minitrix BR120 kommt man sonst nicht auf die VMax.+ 10% .
von den Fleischmann habe ich bis jetzt 4 Motoren erneuert, 2 mit SB-Modellbau, 151er und 141er, 2 original Ersatzteil, 221 und 194, Bei der 194 ist gleichzeitig der DH10 mit hochgegangen nach langer Zeit. Die 141 war aus der Bucht. Wer weiß was vorher damit war. Der Motor lief zwar noch, ließ sich aber nur noch sehr schlecht regeln. Neue Kohlen und reinigen brachten auch keine Verbesserung. Der Fleischmann Dekoder hatte wohl auch schon einen weg. Mit DH10 und SB eine um Welten bessere Lok. Die 151 ist für meinen Geschmack zu lang übersetzt. Langsam fahren ist selbst mit dem SB nicht besonders.
Meistens kündigt sich ein Motorschaden schon an, wenn die Loks anfangen ungleichmäßig zu fahren.
Überölung ist immer wieder ein Thema bei Fleischmenn. Neue ER20 Rail Adventure ging erst nach mehrfachem Reinigen. Das muss nicht sein und ist sehr ärgerlich. Das lernt Fleischmann aber wohl nicht mehr.
Allerdings, was bei Minitrix an Motoren stirbt ist noch schlimmer und die Polyswitche machen das nicht besser und da ist einfach keine Wartung, nur noch Tausch, möglich und Trix bietet für Tendermotoren nicht mal selber Kohlen an, Spur-N-Teile.
Viele Grüße, Andreas
DH FCC mit 18,5 Volt. Vorher hatte ich weniger, aber bei Minitrix BR120 kommt man sonst nicht auf die VMax.+ 10% .
Beitrag editiert am 01. 01. 2025 13:33.
Dietrich M. - 01.01.25 19:25
Hallo Andreas
Das ist wohl nicht unbedingt der richtige Weg!? Wegen einer Lok alle Decoder mit hoher Spannung quälen? Besser die Schleicher in den Güterzugdienst verbannen.
Die Trix 120 hat einen Mashima-Motor. Ich habe diesen gegen einen baugleichen, aber höher drehenden, aus einem Lima-Triebwagen 403 getauscht. Jetzt passt bei beiden die Geschwindigkeit besser.
Ansonsten gibt es inzwischen auch schnelle GAMs zum Umbauen.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 27 | Name: Andreas
DH FCC mit 18,5 Volt. Vorher hatte ich weniger, aber bei Minitrix BR120 kommt man sonst nicht auf die VMax.+ 10% .
Die Trix 120 hat einen Mashima-Motor. Ich habe diesen gegen einen baugleichen, aber höher drehenden, aus einem Lima-Triebwagen 403 getauscht. Jetzt passt bei beiden die Geschwindigkeit besser.
Ansonsten gibt es inzwischen auch schnelle GAMs zum Umbauen.
Beitrag editiert am 02. 01. 2025 11:28.
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