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THEMA: Waggonbeleuchtung an Digitalspannung
THEMA: Waggonbeleuchtung an Digitalspannung
Dalmi - 06.12.24 19:59
Hallo zusammen,
Ich habe schon gesucht, aber entweder die falschen Begriffe eingegeben oder 11 Meinungen bei 10 Antworten gefunden.
Ich möchte einige Waggons auf Innenbeleuchtung mit LEDs umrüsten. Da bei Digitalbetrieb keine reine Gleichspannung vorliegt - wie muss ich vorgehen?
Brückengleichrichter mit Elko zur Pufferung verwenden? Was für einen Brückengleichrichter verwendet man da? Und kann/soll man noch eine Konstantsteomquelle dahinterhängen?
Was ist noch zu beachten?
Oder liege ich mit dem Ansatz komplett falsch? Wer kann bitte helfen?
Beste Grüße
Andreas
Nachtrag: Sollte ein Waggon doch mal auf eine analoge Anlage betrieben werden, muss dann eine Sperrdiode verwendet werden?
Ich habe schon gesucht, aber entweder die falschen Begriffe eingegeben oder 11 Meinungen bei 10 Antworten gefunden.
Ich möchte einige Waggons auf Innenbeleuchtung mit LEDs umrüsten. Da bei Digitalbetrieb keine reine Gleichspannung vorliegt - wie muss ich vorgehen?
Brückengleichrichter mit Elko zur Pufferung verwenden? Was für einen Brückengleichrichter verwendet man da? Und kann/soll man noch eine Konstantsteomquelle dahinterhängen?
Was ist noch zu beachten?
Oder liege ich mit dem Ansatz komplett falsch? Wer kann bitte helfen?
Beste Grüße
Andreas
Nachtrag: Sollte ein Waggon doch mal auf eine analoge Anlage betrieben werden, muss dann eine Sperrdiode verwendet werden?
Michael Peters - 06.12.24 20:30
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Da bei Digitalbetrieb keine reine Gleichspannung vorliegt - wie muss ich vorgehen?
Hallo Andreas,
direkt an die Rad-/ Achsschleifer kommt ein Gleichrichter, entweder eine Graetzbrücke oder eine einfache Diode für eine Einweggleichrichtung, dann folgt die Kondensator mir vorgeschaltetem Ladewiderstand, dann der Widerstand für die Helligkeitseinstellung und dann die LED-Kette.
Grüße Michael Peters
Hallo,
Ja klar, wie sonst?
Einen der ins Fahrzeug passt und wenn nicht dann eben 4 Dioden in der bekannten Grätz-Schsltung..
Kann man, vielleicht bei kleinen Waggons interessant, wenn man das so auslegt dass der LED Strom über einen großen Spannnungsbereich konstant gehalten wird - verbrät im Betrieb aber mehr Leistung. Da ist das zusammenkuppeln mit stromleitenden Magnetkupplungen die bessere Lösung.
Grüße, Peter W
Ja klar, wie sonst?
Einen der ins Fahrzeug passt und wenn nicht dann eben 4 Dioden in der bekannten Grätz-Schsltung..
Kann man, vielleicht bei kleinen Waggons interessant, wenn man das so auslegt dass der LED Strom über einen großen Spannnungsbereich konstant gehalten wird - verbrät im Betrieb aber mehr Leistung. Da ist das zusammenkuppeln mit stromleitenden Magnetkupplungen die bessere Lösung.
Grüße, Peter W
Nimmersatt - 06.12.24 21:11
Hallo Andreas,
leider hast Du nicht angegeben, wie die Innenbeleuchtung aussehen soll (eine LED, mehrere oder LED-Streifen). Da Du unsicher bist, sollte die einfachste Lösung bevorzugt werden.
Bei einer LED einfach mit einer Diode (z.B. 1N4048) und einem Widerstand ab 1 kOhm an die Schienenschleifer. Die LED flackert dann formal mit 8 KHz, aber das ist jenseits aller Erkennbarkeit und ist schnell ausprobiert.
Den Kondensator wie in #1 brauchst Du nur, um das Flackern bei schlechtem Gleiskontakt zu vermeiden.
Bei Gleichspannung leuchtet es nur in einer Fahrtrichtung.
Eine Konstantstromquelle verkompliziert nur , die Helligkeit einfach über den Widerstand einstellen.
Viele Grüße
Nimmersatt
leider hast Du nicht angegeben, wie die Innenbeleuchtung aussehen soll (eine LED, mehrere oder LED-Streifen). Da Du unsicher bist, sollte die einfachste Lösung bevorzugt werden.
Bei einer LED einfach mit einer Diode (z.B. 1N4048) und einem Widerstand ab 1 kOhm an die Schienenschleifer. Die LED flackert dann formal mit 8 KHz, aber das ist jenseits aller Erkennbarkeit und ist schnell ausprobiert.
Den Kondensator wie in #1 brauchst Du nur, um das Flackern bei schlechtem Gleiskontakt zu vermeiden.
Bei Gleichspannung leuchtet es nur in einer Fahrtrichtung.
Eine Konstantstromquelle verkompliziert nur , die Helligkeit einfach über den Widerstand einstellen.
Viele Grüße
Nimmersatt
Hallo,
Danke schon einmal für die schnellen Antworten.
Es kommen mehrere Einzel-Leds zum Einsatz, die parallel verschaltet werden sollen (damit im Gegensatz zur Reihenschaltung nicht zum Totalausfall beim Defekt einer Led kommt) - so der Gedanke.
Gut, Konstantstromquelle fällt schon mal weg.
Beste Grüsse
Andreas
Danke schon einmal für die schnellen Antworten.
Es kommen mehrere Einzel-Leds zum Einsatz, die parallel verschaltet werden sollen (damit im Gegensatz zur Reihenschaltung nicht zum Totalausfall beim Defekt einer Led kommt) - so der Gedanke.
Gut, Konstantstromquelle fällt schon mal weg.
Beste Grüsse
Andreas
LED gehen bei richtiger Beschaltung so gut wie nie defekt. Das ist also kein Problem.
Um nicht so viel Spannung zu verbraten solltest du Reihenschaltung von je 2 LED erwägen.
Grüße
Harald
Um nicht so viel Spannung zu verbraten solltest du Reihenschaltung von je 2 LED erwägen.
Grüße
Harald
Hallo Andreas,
wie Harald schreibt: Wegen Angst vor defekten LEDs brauchst Du nicht auf Reihenschaltung zu verzichten.
Wenn Du nur digital fährst, dann kannst Du sogar 3 LED in Reihe schalten. Falls aber Du auch analog unterwegs sein möchtest, dann würde ich auf eine Reihenschaltung verzichten. Bei analog auch möglichst einen Brückengleichrichter verwenden und nicht nur eine einzelne Diode (siehe #3, bei nur einer Diode würde bei analog nur in einer Fahrtrichtung die LED leuchten).
Wenn Du nicht "viele" Waggons hast (so bis einige zig Waggons), dann ist es vom Gesamtstromverbrauch her ziemlich egal ob Reihen oder Parallelschaltung. Falls Du "viele" Wagen beleuchten möchtest (so ab vielleicht 100), dann ist es für den Gesamtstromverbrauch schon sinnvoll möglichst Reihenschaltung zu verwenden (aber nur max 3 LED in Reihe, bei mehr LEDs mehrere 3er-Reihen parallel schalten.)
Der Wert für den Widerstand, der die Helligkeit der LEDs bestimmt, musst Du ausprobieren: Ältere LEDs brauchen bis zu 10mA für brauchbare Helligkeit (würde ich aber nicht mehr nehmen), manche kommen mit 1mA bis 2mA aus und bei sehr effizienten LEDs reichen auch Ströme unter 1mA. Es hängt auch davon ab welche Farbe die Inneneinrichtung hat (hell / dunkel) und wie Dein Geschmack / Dein Wunsch nach der "richtigen" Helligkeit aussieht.
Den Kondensator brauchst Du nur, wenn die LEDs wegen schlechter Stromzufuhr flackern.
Viele Grüße, Joni
wie Harald schreibt: Wegen Angst vor defekten LEDs brauchst Du nicht auf Reihenschaltung zu verzichten.
Wenn Du nur digital fährst, dann kannst Du sogar 3 LED in Reihe schalten. Falls aber Du auch analog unterwegs sein möchtest, dann würde ich auf eine Reihenschaltung verzichten. Bei analog auch möglichst einen Brückengleichrichter verwenden und nicht nur eine einzelne Diode (siehe #3, bei nur einer Diode würde bei analog nur in einer Fahrtrichtung die LED leuchten).
Wenn Du nicht "viele" Waggons hast (so bis einige zig Waggons), dann ist es vom Gesamtstromverbrauch her ziemlich egal ob Reihen oder Parallelschaltung. Falls Du "viele" Wagen beleuchten möchtest (so ab vielleicht 100), dann ist es für den Gesamtstromverbrauch schon sinnvoll möglichst Reihenschaltung zu verwenden (aber nur max 3 LED in Reihe, bei mehr LEDs mehrere 3er-Reihen parallel schalten.)
Der Wert für den Widerstand, der die Helligkeit der LEDs bestimmt, musst Du ausprobieren: Ältere LEDs brauchen bis zu 10mA für brauchbare Helligkeit (würde ich aber nicht mehr nehmen), manche kommen mit 1mA bis 2mA aus und bei sehr effizienten LEDs reichen auch Ströme unter 1mA. Es hängt auch davon ab welche Farbe die Inneneinrichtung hat (hell / dunkel) und wie Dein Geschmack / Dein Wunsch nach der "richtigen" Helligkeit aussieht.
Den Kondensator brauchst Du nur, wenn die LEDs wegen schlechter Stromzufuhr flackern.
Viele Grüße, Joni
Guten Morgen zusammen,
ein endlos wiederkehrendes Thema: Ich möchte meine Anhänger mit LED beleuchten, was brauche ich und wie geht das? oder so in der Art. Und dann gibt es ein Vielzahl von Lösungsvorschlägen und die wirklich einfachste wird immer wieder beiseite geschoben, und ich weiß nicht warum?
Nein, die macht es einfacher, man muß diese nur verstehen (wollen)
Es gibt 2 Arten von Konstantstromquellen, mit und ohne Gleichrichter.
Die ohne lassen wir man außen vor und nehmen die mit Gleichrichter
KSQ2 : z.B. von Schönwitz
https://modellbau-schoenwitz.de/de/elektronikba...tromquelle-leds-ksq2
Der Link erklärt eigentlich alles, wie die LEDs anzuschließen und wo der Stützkondensator hin kommt.
Für die richtige Helligkleit vielleicht mal ein Paar versachieden bestellen und nach eigenem optischen ermessen die Richtige wählen, 2mA oder 5mA werden es vermutlich sein.
Und selbst wenn es mit 2mA noch zu hell ist, die KAQ erlaubt risikofrei auch die Parallelschaltung von LEDs
Natürlich geht es auch mit Gleichrichter, einzelnen Dioden und Widerstand, und auch Stützkondensator (mit oder ohne) Ladewiderstand, aber wer fragen muß wie das funktioniert könnte teuer Lehrgeld und Zeitaufwand investieren
Was aber defintiv sinnfrei wäre: Gleichrichter und dann ein KSQ(1) zu verwenden.
Gruß Detlef
ein endlos wiederkehrendes Thema: Ich möchte meine Anhänger mit LED beleuchten, was brauche ich und wie geht das? oder so in der Art. Und dann gibt es ein Vielzahl von Lösungsvorschlägen und die wirklich einfachste wird immer wieder beiseite geschoben, und ich weiß nicht warum?
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Nimmersatt
Eine Konstantstromquelle verkompliziert nur , die Helligkeit einfach über den Widerstand einstellen.
Nein, die macht es einfacher, man muß diese nur verstehen (wollen)
Es gibt 2 Arten von Konstantstromquellen, mit und ohne Gleichrichter.
Die ohne lassen wir man außen vor und nehmen die mit Gleichrichter
KSQ2 : z.B. von Schönwitz
https://modellbau-schoenwitz.de/de/elektronikba...tromquelle-leds-ksq2
Der Link erklärt eigentlich alles, wie die LEDs anzuschließen und wo der Stützkondensator hin kommt.
Für die richtige Helligkleit vielleicht mal ein Paar versachieden bestellen und nach eigenem optischen ermessen die Richtige wählen, 2mA oder 5mA werden es vermutlich sein.
Und selbst wenn es mit 2mA noch zu hell ist, die KAQ erlaubt risikofrei auch die Parallelschaltung von LEDs
Natürlich geht es auch mit Gleichrichter, einzelnen Dioden und Widerstand, und auch Stützkondensator (mit oder ohne) Ladewiderstand, aber wer fragen muß wie das funktioniert könnte teuer Lehrgeld und Zeitaufwand investieren
Was aber defintiv sinnfrei wäre: Gleichrichter und dann ein KSQ(1) zu verwenden.
Gruß Detlef
Zweisystemlok - 07.12.24 09:13
@7 - Vollkommen richtig.
Klugscheiss-Modus und die nackte Realität an:
Ältere LEDs haben bis zu 20 mA Betriebsstrom, nicht nur 10 mA.
Wenn man die ganz neuen "High-Efficiency-Led"s verbaut kann auch die KSQ mit 2mA noch "zu groß" und dementsprechend auch die Helligkeit zu groß/zu hell sein, dann halt noch einen Vorwiderstand zwischen KSQ und LED´s oder die LED´s in ("Reihe/") Parallel schalten.
Es heißt Graetz-Schaltung mit ae, nicht mit ä wie bääääääääh!.png)
Klugscheiss-Modus und die nackte Realität aus!
Auch wenn ich teilweise/größenteils von Wikipedia nicht allzuviel halte, aber beim Thema Gleichrichter war wohl irgendwie ein Fachmann beteiligt und nicht nur frisch geschiedene/vernachlässigte/gelangweilte Hausfrauen die ein neues "Betätigungsfeld" gesucht haben -> https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter
Besorgt euch einen LED-Tester, gibt diverse Anbieter - auch wenn es leider den richtig guten - mit KSQ - von Osram kaum noch im Handel gibt (Kaufanfragen, könnt Ihr euch verkneifen, meiner bleibt da wo Er ist, bei mir!) -> https://mx-en.rs-online.com/product/osram-opto...s/os10040d/70347490/
Gruß, Micha
Klugscheiss-Modus und die nackte Realität an:
Ältere LEDs haben bis zu 20 mA Betriebsstrom, nicht nur 10 mA.
Wenn man die ganz neuen "High-Efficiency-Led"s verbaut kann auch die KSQ mit 2mA noch "zu groß" und dementsprechend auch die Helligkeit zu groß/zu hell sein, dann halt noch einen Vorwiderstand zwischen KSQ und LED´s oder die LED´s in ("Reihe/") Parallel schalten.
Es heißt Graetz-Schaltung mit ae, nicht mit ä wie bääääääääh!
Klugscheiss-Modus und die nackte Realität aus!
Auch wenn ich teilweise/größenteils von Wikipedia nicht allzuviel halte, aber beim Thema Gleichrichter war wohl irgendwie ein Fachmann beteiligt und nicht nur frisch geschiedene/vernachlässigte/gelangweilte Hausfrauen die ein neues "Betätigungsfeld" gesucht haben -> https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter
Besorgt euch einen LED-Tester, gibt diverse Anbieter - auch wenn es leider den richtig guten - mit KSQ - von Osram kaum noch im Handel gibt (Kaufanfragen, könnt Ihr euch verkneifen, meiner bleibt da wo Er ist, bei mir!) -> https://mx-en.rs-online.com/product/osram-opto...s/os10040d/70347490/
Gruß, Micha
Moin, Parallelschaltung von LED‘s ist keine gute Idee. Die beste Lösung ist eindeutig Serienschaltung mit Konstantstromquelle. Diese verbrät nicht mehr Leistung , wie oben geschrieben. Es ist egal ob du die Energie über die Stromquelle oder einen Vorwiderstand verbrätst.
Viele Grüße Holger
Viele Grüße Holger
Hallo!
Ich bin kein Stromer Spezi,
und alle fachmännische Abkürzungen sind mir ein Fremdwort.
Da frage ich mich schon ob ich da was falsch gemacht habe?
ich habe in 8 Personenzüge mit je 8 Schnellzugswagen mit LED Innenbeleuchtung ausgestalten.
Der Stromfluss habe ich wie folgt angebracht.
an 2 Achsen, im 1. Wagen mit Achshülsen den Strom abgenommen vom Gleis
Der Strom fliest direkt zum Decoder im 1.Wagen, zum LED Leisten Eingang, ab Ausgang via Magnetkupplung zum nächsten Wagen usw.
So kann ich jeden einzelnen Zug ansteuern via Zentrale für Licht an oder aus.
und im Fahrverhalten erkenne ich keine Nachteile, weder Flackern noch sonst etwas störendes.
Nochmals die Frage, was ist da falsch an meiner Innbeleuchtung?
Warum so kompliziert, wen es einfacher geht?
Gruss
Henri
Ich bin kein Stromer Spezi,
und alle fachmännische Abkürzungen sind mir ein Fremdwort.
Da frage ich mich schon ob ich da was falsch gemacht habe?
ich habe in 8 Personenzüge mit je 8 Schnellzugswagen mit LED Innenbeleuchtung ausgestalten.
Der Stromfluss habe ich wie folgt angebracht.
an 2 Achsen, im 1. Wagen mit Achshülsen den Strom abgenommen vom Gleis
Der Strom fliest direkt zum Decoder im 1.Wagen, zum LED Leisten Eingang, ab Ausgang via Magnetkupplung zum nächsten Wagen usw.
So kann ich jeden einzelnen Zug ansteuern via Zentrale für Licht an oder aus.
und im Fahrverhalten erkenne ich keine Nachteile, weder Flackern noch sonst etwas störendes.
Nochmals die Frage, was ist da falsch an meiner Innbeleuchtung?
Warum so kompliziert, wen es einfacher geht?
Gruss
Henri
Moin Henri, du hast nichts falsch gemacht. Die LED Leisten liefern ja schon die Reihenschaltung von LED‘s per se mit und vielfach ist auch dort schon ein Strombegrenzungswiderstand eingebaut, sprich da brauch man dann natürlich nichts machen. Meine. Bemerkungen beziehen sich auf die Verwendung einzelner LED‘s zB. in SMD Bauform wenn man besonders klein werden will. Viele Grüße Holger
Zweisystemlok - 07.12.24 10:57
Henri,
im Digitaldecoder ist der Gleichrichter schon integriert, ob Deine Leisten dann auch noch einen haben spielt in dem Fall keine Rolle mehr!
@1 - Wegen Deinem Analogbetrieb, suche einfach nach Konstantstromquelle (KSG mit Gleichrichter, also bspw sowas -> https://leds-and-more.de/Micro-Konstantstromqu...K3-mit-Gleichrichter
Gruß, Micha
im Digitaldecoder ist der Gleichrichter schon integriert, ob Deine Leisten dann auch noch einen haben spielt in dem Fall keine Rolle mehr!
@1 - Wegen Deinem Analogbetrieb, suche einfach nach Konstantstromquelle (KSG mit Gleichrichter, also bspw sowas -> https://leds-and-more.de/Micro-Konstantstromqu...K3-mit-Gleichrichter
Gruß, Micha
Hallo Henri,
das ist eine individuelle Lösung, die für Dich funktioniert unter der Voraussetzung, dass Du handwerklich entsprechend begabt bist und den Zug entsprechend zusammen stellst.
Klar, den Decoder im 1. Wagen könnte man auch noch mit einem Pufferkondensator ausstatten und die Lichter für den ganzen Zug stabilisieren.
Ein Kollege im Verein hat das ähnlich gemacht wie Du, jedoch den Schaltausgang gleich von der Lok weg über die Kupplung raus geführt um sich die Montage der Stromabnehmer in Wagen komplett zu ersparen und die Wagenreihung ist so beliebig.
Ich persönlich bin da etwas vorsichtig, man kann sich leicht irgendwelche Störspannungen über die lange Leitung durch den Zug reinziehen. Eventuell wäre es da schon sinnvoll, einen externen Treibertransistor einzubauen. Es hängt auch vom verwendeten Decoder ab wie der aufgebaut ist.
Grüße, Peter W
das ist eine individuelle Lösung, die für Dich funktioniert unter der Voraussetzung, dass Du handwerklich entsprechend begabt bist und den Zug entsprechend zusammen stellst.
Klar, den Decoder im 1. Wagen könnte man auch noch mit einem Pufferkondensator ausstatten und die Lichter für den ganzen Zug stabilisieren.
Ein Kollege im Verein hat das ähnlich gemacht wie Du, jedoch den Schaltausgang gleich von der Lok weg über die Kupplung raus geführt um sich die Montage der Stromabnehmer in Wagen komplett zu ersparen und die Wagenreihung ist so beliebig.
Ich persönlich bin da etwas vorsichtig, man kann sich leicht irgendwelche Störspannungen über die lange Leitung durch den Zug reinziehen. Eventuell wäre es da schon sinnvoll, einen externen Treibertransistor einzubauen. Es hängt auch vom verwendeten Decoder ab wie der aufgebaut ist.
Grüße, Peter W
Nimmersatt - 07.12.24 11:52
Hallo,
‚Eine Konstantstromquelle verkompliziert nur, die Helligkeit einfach über den Widerstand einstellen.‘
Offenbar doch, aber nicht, weil die Anwendung kompliziert wäre, sondern:
Woher weiß man als Anfänger bei der Bestellung, ob man 0,5 oder 2 oder 5mA benötigt? Ist nicht probieren mit Widerständen viel einfacher und billiger und platzsparender? Gelötet werden muss sowieso.
In #8 wird ein Reihenwiderstand zur KSQ zwecks Dimmung geschaltet. Super, damit wird die KSQ aus dem Regelbereich geworfen und man kann sie gleich weglassen!
Viele Grüße
Nimmersatt
‚Eine Konstantstromquelle verkompliziert nur, die Helligkeit einfach über den Widerstand einstellen.‘
Offenbar doch, aber nicht, weil die Anwendung kompliziert wäre, sondern:
Woher weiß man als Anfänger bei der Bestellung, ob man 0,5 oder 2 oder 5mA benötigt? Ist nicht probieren mit Widerständen viel einfacher und billiger und platzsparender? Gelötet werden muss sowieso.
In #8 wird ein Reihenwiderstand zur KSQ zwecks Dimmung geschaltet. Super, damit wird die KSQ aus dem Regelbereich geworfen und man kann sie gleich weglassen!
Viele Grüße
Nimmersatt
Wenn du die Quelle kaufen willst, lässt sich dort der Widerstand der den Strom bestimmt, der fließen soll tauschen. Falls Interesse besteht kann ich das Schaltbild der KSQ Quelle gerne posten, das ist kein Geheimnis, es ist eine mögliche Standardschaltung von vielen.
Viele Grüße Holger
Viele Grüße Holger
Hallo Peter#13
Die Stromabnahme im ersten wagen habe gewählt, damit ich ab und zu die Lok tauchen kann, wen eine in der
Wartungs-Schlaufe steht, bis sie wieder Einsatz bereit ist.
Auch ein schönes Dankeschön an alle andern, die Bestätigt haben, dass ich nichts falsches gemacht habe
schönes WE
Gruss
Henri
Die Stromabnahme im ersten wagen habe gewählt, damit ich ab und zu die Lok tauchen kann, wen eine in der
Wartungs-Schlaufe steht, bis sie wieder Einsatz bereit ist.
Auch ein schönes Dankeschön an alle andern, die Bestätigt haben, dass ich nichts falsches gemacht habe
schönes WE
Gruss
Henri
Hallo miteinander
Gerne hätte ich das Schaltbild, würde gerne selbst so etwas zusammenlöten.
Besten Dank!
Freundliche Grüsse
Samuel
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: Holger
Falls Interesse besteht kann ich das Schaltbild der KSQ Quelle gerne posten,
Gerne hätte ich das Schaltbild, würde gerne selbst so etwas zusammenlöten.
Besten Dank!
Freundliche Grüsse
Samuel
Hallo,
Danke für die Antworten. Nun also Rolle rückwärts und doch die KSQ nehmen.
Dann werde ich mir erst einmal das zur KSQ2 von Schönwitz durchlesen und danach bestellen…
Besten Dank und schönes Wochenende
Andreas
Danke für die Antworten. Nun also Rolle rückwärts und doch die KSQ nehmen.
Dann werde ich mir erst einmal das zur KSQ2 von Schönwitz durchlesen und danach bestellen…
Besten Dank und schönes Wochenende
Andreas
Moin,
hier mal das Schaltbild für die Stromquelle. In dem Beispiel ist die Quelle für 2mA ausgelegt. Das Diagramm daneben zeigt die Stromänderung, wenn sich die Betriebsspannung im Bereich zwischen 9 und 20V bewegt. In der KSQ Quelle ist anstelle der beiden einzelnen Transistoren die ich für die Simulation verwendet habe, ein Doppeltransistor verbaut.
Daraus könnte man jetzt Boards machen, würde sich allerdings nur lohnen, wenn es ausreichen Interessenten gibt.
Viele Grüße Holger
Die von H160N zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
hier mal das Schaltbild für die Stromquelle. In dem Beispiel ist die Quelle für 2mA ausgelegt. Das Diagramm daneben zeigt die Stromänderung, wenn sich die Betriebsspannung im Bereich zwischen 9 und 20V bewegt. In der KSQ Quelle ist anstelle der beiden einzelnen Transistoren die ich für die Simulation verwendet habe, ein Doppeltransistor verbaut.
Daraus könnte man jetzt Boards machen, würde sich allerdings nur lohnen, wenn es ausreichen Interessenten gibt.
Viele Grüße Holger
Die von H160N zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ich mit der KSQ2 2mA (AC-Version) von Modellbau Schönwitz sehr gute Erfahrungen gemacht, Elko für Flackerschutz kann auch gleich mit angeschlossen werden.
Gruß Uli
Gruß Uli
Hallo,
eine einfache Single-Component Stromquelle geht auch mit der bekannten Schaltung bestehend aus einem JFET und einem Widerstand bzw, Poti.
https://www.electronics-tutorials.ws/transistor/fet-current-source.html
Grüße, Peter W
eine einfache Single-Component Stromquelle geht auch mit der bekannten Schaltung bestehend aus einem JFET und einem Widerstand bzw, Poti.
https://www.electronics-tutorials.ws/transistor/fet-current-source.html
Grüße, Peter W
Oberbootsmann - 07.12.24 20:04
Moin moin
Hierzu gibt's auch wunderschöne Erklärungen Videos auf Youtube...
https://youtu.be/FMhWqOO7bmk?si=93fvpkbROh4bkLnz
Nach dieser Anleitung, danke nochmal an Hr.Blume, hab ich meine Wagen beleuchtet. Stromabnahme über Aderendhülsen auf der Achse, einfach und kaum Rollwiederstand.. auch hierzu findet man dank Tante Google genügend Anleitungen...
Euch allen schonmal schönen 2 Avent....
Grüsse Dirk
Hierzu gibt's auch wunderschöne Erklärungen Videos auf Youtube...
https://youtu.be/FMhWqOO7bmk?si=93fvpkbROh4bkLnz
Nach dieser Anleitung, danke nochmal an Hr.Blume, hab ich meine Wagen beleuchtet. Stromabnahme über Aderendhülsen auf der Achse, einfach und kaum Rollwiederstand.. auch hierzu findet man dank Tante Google genügend Anleitungen...
Euch allen schonmal schönen 2 Avent....
Grüsse Dirk
Moin, @peterW die von dir genannte JFET Quelle funktioniert natürlich, hat aber einige Nachteile. Neben unterschiedlichen Vds Sättigungsspannungen für verschiedene Transistoren verlierst du je Höhe der Sättigungsspannung 1…3V am Transistor. Bei der npn Transistorlösung sind es hingegen nur rund 0.7V und diese Spannung ist bei allen Transistoren nahezu gleich.
Schönen zweiten Advent Holger
Schönen zweiten Advent Holger
Beitrag editiert am 08. 12. 2024 16:19.
Nimmersatt - 08.12.24 16:13
Hallo,
es ist bemerkenswert, wie naiv doch Beiträge sein können (#22). Wer auch nur ansatzweise etwas von Elektronik versteht, weiß, dass in der Schaltung Kondensator direkt an LED-Band um den Spannungsabfall am Widerstand niedriger geladen wird und damit weniger Energie gespeichert wird.
Dass bei der Schaltung Kondensator direkt an Radschleifer beim Einschalten extrem hohe Ströme fließen (ev. Abbrand des Gleichrichters, verkokeln der Radschleifer, Kurzschluss in der Zentrale) nimmt er in Kauf.
Wer lesen kann, ist wieder im Vorteil, schon im Beitrag #1 wurde auf die bessere Variante und den Ladewiderstand (typisch 100 Ohm oder mehr) hingewiesen.
Viele Grüße zum Adventsbasteln
Nimmersatt
es ist bemerkenswert, wie naiv doch Beiträge sein können (#22). Wer auch nur ansatzweise etwas von Elektronik versteht, weiß, dass in der Schaltung Kondensator direkt an LED-Band um den Spannungsabfall am Widerstand niedriger geladen wird und damit weniger Energie gespeichert wird.
Dass bei der Schaltung Kondensator direkt an Radschleifer beim Einschalten extrem hohe Ströme fließen (ev. Abbrand des Gleichrichters, verkokeln der Radschleifer, Kurzschluss in der Zentrale) nimmt er in Kauf.
Wer lesen kann, ist wieder im Vorteil, schon im Beitrag #1 wurde auf die bessere Variante und den Ladewiderstand (typisch 100 Ohm oder mehr) hingewiesen.
Viele Grüße zum Adventsbasteln
Nimmersatt
Dietrich M. - 08.12.24 17:30
Hallo
Für Digitalbetrieb kann man auch recht einfache Lösungen nutzen. Die älteren Fleischmann-Innenbeleuchtungen mit einem 2,8-mm-Birnchen in der Mitte kann man gut umbauen. Zwei weiße SMD-LEDs (0603) Rücken an Rücken antiparallel aneinander löten. Einen SMD-Widerstand (5 - 10 kOhm) an einer Seite anlöten. Das Ganze dann anstelle der Birne so hinein klemmen, dass die LEDs nach vorne und hinten leuchten. Das geht recht einfach und schnell, wenn man etwas Übung hat.
Analog hat man allerdings einen "tollen" Effekt: Je nach Fahrtrichtung wird nur die eine oder andere Hälfte des Wagens beleuchtet.
Leider habe ich jetzt keine Bilder davon gefunden.
Dietrich
Für Digitalbetrieb kann man auch recht einfache Lösungen nutzen. Die älteren Fleischmann-Innenbeleuchtungen mit einem 2,8-mm-Birnchen in der Mitte kann man gut umbauen. Zwei weiße SMD-LEDs (0603) Rücken an Rücken antiparallel aneinander löten. Einen SMD-Widerstand (5 - 10 kOhm) an einer Seite anlöten. Das Ganze dann anstelle der Birne so hinein klemmen, dass die LEDs nach vorne und hinten leuchten. Das geht recht einfach und schnell, wenn man etwas Übung hat.
Analog hat man allerdings einen "tollen" Effekt: Je nach Fahrtrichtung wird nur die eine oder andere Hälfte des Wagens beleuchtet.
Leider habe ich jetzt keine Bilder davon gefunden.
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