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THEMA: Modelleisenbahn als Geschenkidee

THEMA: Modelleisenbahn als Geschenkidee
Startbeitrag
Exitus - 26.11.24 23:54
Im Netz gefunden.
Modelleisenbahn wird als Weihnachtsgeschenk empfohlen.
Mit kleinem Exkurs zum Thema.
Einleitung:
Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Warum Modelleisenbahnen ein sinnvolles Präsent für Menschen aller Altersgruppen sein können und was beim Kauf wichtig ist.

https://www.express.de/ratgeber/dpa-ratgeber/di...lleisenbahnen-906489

Gruß aus Nordertown

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Eine Lok kann durchaus auch mal 1.000 Euro und mehr kosten



Hallo,

wenn es nicht gerade um Großbahnen geht, ist das aber schon eher die Ausnahme. Der unbedarfte Interessent hört spätestens an der Stelle auf zu lesen, weil er das Ganze für nicht bezahlbar hält.

VG
Nico

Hallo Nico

Ist es denn nicht auch so,das Moba für den Normalverdiener kaum noch oder gar nicht mehr bezahlbar ist.
Bei den heutigen Fixkosten die man hat bleibt für Moba nicht viel über.
Man muß sich auch mal ehrlich machen. Ich könnte und würde heute nicht mit Moba neu anfangen.
Und die junge Generation hat sowieso andere Interessen.

Gruß
  
Frank


Moin zusammen,

generell ein schwieriges Thema... wenn ich bei meinem Neffen die leuchtenden Augen beim Betrachten meiner HSB-Kofferanlage sehe, dann käme ich schon auf den Gedanken ihm zu Weihnachten ein Startset zu schenken - das Echo von meiner Schwester wäre aber vermutlich dann doch etwas unangenehm. Neben dem erforderlichen Budget ist da ja auch noch das Platzproblem. Selbst wenn ich es mir leisten kann, ist die Frage ob mein Haus/meine Wohnung überhaupt den Platz bietet - auch eine kleine Platte von 1,5 * 0,75 m muss erstmal untergebracht werden. Sobald Landschaft und ggfs. kleine Hügel/Berge drauf sind, scheidet das Schieben unters Bett ja auch aus und nicht jede Zimmerdecke eignet sich für ein Aufzugsystem.

Schöne Grüße

Thomas
Hallo Frank,

wenn ich sehe, was Playstation, Lego und Co heute kosten finde ich Moba jetzt garnicht sooo teuer im Vergleich.
Und Moba muss ja auch nicht zwangsläufig heißen, dass man eine Großanlage mit 200 Soundloks betreiben muss.
Fast jeder von uns hat mal klein angefangen. Hier und da mal einen Wagen und ein Häuschen zu Weihnachten. Niemand wird mit einem 10 teiligen beleuchteten ICE mit Sound anfangen.
Es gibt auch so viel Gebrauchtmaterial, so dass auch jemand mit kleinem Budget zumindest langfristig eine kleine Anlage betreiben kann.
Natürlich ist sowas als Sozialleistungsempfänger nicht drin, aber du sprachst ja von Normalverdienern. Ich gehe auch davon aus, dass die meisten User hier im Forum Normalverdiener sind und da ist bei allem (Auto, Wohnung, Urlaub usw.) fast nie das Maximalprinzip drin.

VG
Nico

Hallo Zusammen,

Ich hoffe, dass ich dieses "Neffenthema" hier in die richtigen Bahnen lenken und ein wenig sortieren kann.

Zunächst ist es so, dass eine Geschenkidee nicht einfach so entstehen kann. Das setzt viel Arbeit und Einsatzbereitschaft voraus, wenn es sich um so eine komplexe Angelegenheit, wie eine Modellbahn handelt. Mit Recht fordert der Beschenkte völlig unwissentlich eine Garantie dafür ein, dass er das Geschenk auch langfristig und sinnvoll benutzen kann.

Tatsächlich aber ist das der letzte Schritt, dem eine lange Vorbereitungszeit mit vieeeel Geduld vorausgeht, so wie es sich für Kinder auch gehört!

Da werden Modellbahnausstellungen besucht, es geht ins Bw und nach dem gemeinsamen Besuch beim Mobahändler fällt vielleicht beim Spielwarenhändler ums Eck, ein neuer Porsche ähnlicher Porsche oder Traktor von Siku ab. Völlig unverbindlich natürlich….und trotzdem immer wieder in der Werbung für das Hobby. Beigaben schaffen Freundschaften!

Mit steigendem Vertrauen der Kinder, fährt man vielleicht mit einem richtigen Zug oder einem Museumszug und man verweist immer wieder auf die angeblich vielen Kinder, die da auch sind (….und sein sollten).

Ganz nebenbei kann man dann ja mal fragen, ob so eine Lok auch zu Hause von Interesse wäre und dann ....ganz pötzlich entsteht der Deal:
Weil die Mutter eigentlich etwas anderes möchte oder Vaddern einen Fußballer erhofft, hütet man das gemeinsam soeben besprochene Geheimnis, welches natürlich nur für 8 MInuten  eins bleibt.

Es wird von den Kindern unverzüglich der anderen Partei (wer auch immer) sofort gemeldet, dass man jetzt ein offizielles Geheimnis hätte und es würde insbesondere die Modellbahn beinhalten und es wäre auch alles schon besprochen!

Weil der Aktivist und künftige Schenker natürlich gute Vorbereitungen getroffen hat, wird der "Gegenpartei" alsbald klar, dass es nicht nur eine bloße Idee, sondern eine ausgemachte Sache ist.
Die Bahn wird also betreut!.... und das Hobby begleitet!..... und zwar solange und so oft wie es von der Altgeneration angeboten, jaaa regelmäßig MINDESTENS einhundertviermal (….zuviel? dann falsches Thema!!!!) im Jahr angeboten…. und dann von der neuen Generation gewünscht!..... und von der Vormundschaft genehmigt wird.

Wenn dann eine Lok, ein Wagen einen gewissen Andenkencharakter bekommt, an den, der sich um das Kind gekümmert hat, wenn die Werte einer gemeinsam geschaffenen Modellbahn (der Alte baut, das Kind spielt) als Grundlage der menschlichen Beziehung betrachtet werden, ja dann kann aus dem Kind ein zünftiger Modellbahner und vielleicht sogar ein tüchtiger Eisenbahner werden.

Wir haben es in der Hand.
Wer für ein Hobby wirbt muss es vorleben. Er darf nicht "peinlich" sein und muss eine Vorbildfunktion übernehmen!

Kurzer Blick in den Spiegel?
Die Zeigefingercolts aus dem Lufthalfter herausgezogen und in Richtung Spiegel abgedrückt!
Rauch wegblasen!

Passt!
Na dann los!

Gruß Sven

Ist etwas off topic, aber ich erlebe es auf Börsen und Messen immer wieder, da liegen Loks und Wagen von uns in der Auslage, wir sind ja mit unserem Japan Thema manchmal auch recht bunt (Stichwort Züge mit Motiven Japanischer Animationsfilmen) oder interessanter, und die Kids schauen das dann mit großen Augen an und dann kommt das Händchen und will anfassen ...

... und spätestens hier greift der/die Begleitperson ein. Wahrscheinlich berechtigt (und natürlich möchten wir auch nicht 10 defekte Loks pro Ausstellung), aber schade, spiegelt es genau das wieder was ich immer wieder auch im Bekanntenkreis erlebe. Die Moba war teuer, aufwändig, und hat viel Zeit gekostet (Wenn es ne Anlage im Hause gibt), und wenn der interessierte Nachwuchs mal Anfassen will, wird es ihm aus der Hand genommen, oder es wird ihm das Spiel "vorgeschrieben".

Ich habe selber eine Tochter, und diese darf ausdrücklich anfassen, aufgleisen und rumschieben. Klar, ich gebe ihr nicht meinen Limitierten nicht mehr zu  bekommenden Luxuszug in die Hand, aber ich bin großer Verfechter davon, wenn die Kids nicht anfassen dürfen, ist das Interesse sehr sehr schnell weg.

Ich kann mich meinem Vorredner daher nur anschließen, "Wir haben es in der Hand." Lasst die Kinder anfassen und Spielen, sonst wird das nix.

Grüße

Stephan
Moinsens

Interessantes Thema mit vielschichtigen Argumenten. Fangen wir mit dem Geld an. Es heisst immer, moba ist teuer. Das stimmt so nicht ganz. Zum einen, jedes hobby kostet Geld, selbst meinen Angelschein zahle ich jedes jahr aufs neue.
Und die Gegner sehen meist nur die großen Cub- oder Ausstellungsanlagen. Daß der "normale" Modellbahner nicht mit 20 oder mehr loks angefangen hat sondern eher mit einer startpackung und vllt noch ein paar gleisen dazu, wird oft übersehen. Und wenn dann zum Geburtstag, zu Weihnachten etc von der lieben Verwandtschaft fleißig dazu geschenkt wird waechst die moba naturlich.
Aber man muß den nachwuchs wirklich an die Hand nehmen, ihm aber auch die kindliche Freiheit lassen. Da steht z. B. ein 1 zu 45 Auto auf der N bahn. Das wird sich ändern, je alter der junge Modellbahner wird.
Das platzproblem wurde schon angesprochen, da muß individuell betrachtet werden.
Aber auch die Industrie sollte mal mitdenken. Anstatt die potenziellen Neukunden in die Arme von Billig Produkten zu treiben sollte man auch das eine oder andere Modell so konstruieren, daß es den Zugriff von Kinderhaenden verträgt. Auch das ist ja schon angesprochen worden.
Wir haben doch hier einen kollegen der eine schul AG betreut. Er kann sicher noch mehr zum thema sagen.

Gruß
Hi Sven,

echt Geil!!

BG, Lutz!

Hallo,

meinen Sohn konnte ich "infizieren", seine erste eigene Eisenbahn war das MyTrain System von Märklin zum "Spielen mit Kinderhänden". Davor gab es noch die vorhandene Duplo-Eisenbahn.

Als er in die Schule gekommen ist, habe ich dann meine im Keller eingelagerte HO Roco-Digital Eisenbahn immer mal wieder aufgebaut auf dem Laminat und dann sind mit Lego Steinen Tunnel oder Bahnhöfe gebaut worden.

Als er mir plötzlich eine Noch Fertiganlage mit Kato Gleisen zeigte und diese "von seinem Geld" kaufen wollte, war ich erst spachlos, dann aber auch glücklich. Das kam von ihm selbst...

Aktuell bauen wir an diese Fertiganlage gerade an, aber beide Teile stehen dann noch in der Schublade unter seinem Bett. Die Gleise für den neuen Anlagenteil haben wir uns finanziell geteilt und bauen werden wir immer gemeinsam.

Wagen und Loks sucht er selbst im Internet oder wir gehen zu A+V Läden in der Umgebung und stöbern dort.
Ganz stolz ist er auf seine 212er Arnold Lok der Teutoburger Waldeisenbahn und den dreiteiligen Arnold Schienenbus.

Ein paar Wagen gab es von mir von meiner N-Anlage im Keller. Die benutzt er auch mal zum Ausfahren seiner Loks.

LG Kai
Hallo,
auf keinen Fall Spur N - viel zu filigran.
Wenn schon, dann Spur H0 mit Gleisen,  welche stabil genug für eine "Teppichbahn" sind.  Weckt auf jeden Fall die Kreativität der Kinder. Falls Interesse geweckt, kann zu gegebenem Anlass immer wieder etwas dazu gekauft werden.

Meine Meinung, Uli
Hallo,

also ich bin vorbereitet für Weihnachten und hier wird ein Wunsch erfüllt. Der Wunsch entstand sicherlich aus dem (menschlichen) Vorbild.

In der S-Bahn fuhren einigen (möchtegern/zukünftige) Talahons illegal in der ersten Klasse mit, die waren total begeistert "eh Digga, das ist ja übelst cool". Dazu jede Menge fragen, wie es funktioniert, ob man den Zug mit ner App steuern kann, wo man es bekommt und was es kostet." Den Preis fanden sie in ok.

Ich denke, es gibt viel Potential, auch die neueren Menschen wollten nicht nur vor Bildschirmen sitzen.

Viele Grüße,

Simon

p.s.
Das Equipment, Spiele etc. was man für ordentliches Gaming benötigt kommt nicht günstiger.  Wenn ich mich erinnere, als Kind in der Verwandtschaft, die hatten alle wenige Loks und ein bis zwei Kreise. Eine 89, eine V60 eine kleine Schlepptenderdampflok (24, 55 oder so), wenns gut geht einen Schienenbus und eine V200. Nur wenige mehr, mein Opa war sehr stolz auf seine 103. Das ist auch heute noch für Normalverdiener leistbar - es streckt sich ja über Jahre.


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Hallo,

dem hier möchte ich widersprechen:
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name:

auf keinen Fall Spur N - viel zu filigran.


Ich habe hier eher die gegenteilige Erfahrung gemacht, dass nämlich die "großen H0-Loks" nicht für die kleinen Kinderhände richtig zu greifen sind. Wenn ich zusah, wie schnell mein Sohn mit ca. 5 Jahren eine N-Lok aufgegleist hat samt zugehörigem Zug, kam ich mir irgendwie grobmotorisch vor... Ja, liegt vielleicht "in den Genen" wie geschickt jemand ist (auch schon in jungen Jahren), jedoch konnte ich mehrmals beobachten, wie schwierig größere Spuren beim Aufgleisen sein können.
Bezüglich filigran: Man muss ja jetzt nicht unbedingt ein empfindliches Modell zum Spielen und Rangieren nehmen, das Modell muss nur gute Fahreigenschaften haben! Das ist nämlich viel wichtiger als die Optik! Das Interesse an der Optik wächst nach und nach, auch das Verständnis für Filigranität und Empfindlichkeit wird besser.
Eine Teppichanlage mit viele Gleisen zum immer wieder Umbauen (erst von Brio als Holzeisenbahn, später mit etwa 5 Jahren mit Kato-Gleisen) war da "der Renner" (auch beim Freundeskreis); für langdauernde Rangierspiele wurde Papas "Lok-Test-Anlage" genutzt.
Eine Kombination mit Lego ist auch gut, Bauwerke aus den Bausteinen kann man durchaus dazu stellen. Ganz "nebenbei" kann man ja auch Häuschen aus Pappe bauen, das ist ein zielgerichtetes Basteln, wenn man mit dem Ergebnis hinterher spielen kann (anders bei Geschenkbasteleien für die Verwandtschaft... ). Und "nebenbei" bekommt man da Erfahrungen mit Werkzeugen, Werkstoffen, lernt einfache Konstruktionskenntnisse, darf mit (Wasser-)Farben sinnvoll malen (keine Tapeten etc. ) -- und das muss nichtmal teuer sein! Im Gegenteil, eigentlich macht es mehr Spaß, wenn man "Quasi-Abfall" verbauen kann, ein praktisches "Training für die N-.Brille"
Hat bei meinem Sohn auch recht lang funktioniert, bis dann die "virtuelle Welt" von im Besitz ergriffen hat; ok, er verdient jetzt damit sein Geld. Vielleicht kommt der Virus ja irgendwann wieder hoch...

Viele Grüße
Michael

Moin,

ich muss #12 zustimmen....

Mein Sohn ist zwar erst 2,5 Jahre alt, schafft es aber schon, mit einer Aufgleishilfe die alten Piko-Fahrzeuge aus DDR-Zeiten aufzugleisen. Ok... er will diese lieber wie eine Achterbahn fahren sehen, aber er kann schon unterscheiden.... Papas Eisenbahn muss langsamer fahren, darf nicht einfach angefasst werden wie seine eigene... Er hat halt Spaß mit der Miniatureisenbahn. Ok, ganz unschuldig bin ich da auch nicht... mit seinem 2. Weihnachten gabs eine Holzeisenbahn von Moku-Train (Japan) und Holzgleise von Brio in Kombination mit Holzklötzen und Duplo-Spielzeug... das war, neben der echten Bahn vor der Haustür, sicher einer der Gründe warum er sich noch immer damit beschäftigt...

Die Modellbahn als Geschenkidee hat sicher jeder von uns am eigenem Leib erfahren. Als Kind hat man sich in den Modellbahnläden oder bei Verwandten und Freunden, welche schon eine Modelleisenbahn hatten, Appetit geholt, die Eltern haben es gemerkt und dann zum passenden Zeitpunkt geschenkt. Ein natürlicher Vorgang....


Ebenfalls rein zufällig am 26.11. hat WELT mit dem Thema aufgemacht. Nun kann keiner von uns mehr sagen er wisse nicht ganz genau Bescheid. :D

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2...den-Kauf-wissen.html

Gruß
Olaf
Hallo,

man beachte mal in dem verlinkten Artikel die Bildunterschriften der "wissenden Redakteure" beim Bild mit der Diesellok -- auch ein fachfremder Redakteur sollte wohl eine Dampflok erkennen können...
Sowas tut schon ein wenig weh!

Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: MHAG

- auch ein fachfremder Redakteur sollte wohl eine Dampflok erkennen können...



Zitat - Antwort-Nr.: 666 | Name: welt.de

Mit dem richtigen Zubehör geben auch Modell-Dampfloks echte Rauchzeichen



da ist doch nur ein Bindestrich verrutscht:

Modelldampf-Loks sollte es heißen
... aber im Bild ist eine Rauchfahne deutlich erkennbar. 😜 Dieselloks haben eben auch Abgas-Austritt!

Hatte ich im von mir verlinkten Artikel auch schon bemerkt😎, wollte allerdings nicht näher darauf eingehen.

Gruß aus Nordertown

Hi

Tja, wenn man die Leute abschrecken wollte, gelang das bestens mit dem Satz "Eine Lok kann durchaus auch mal 1.000 Euro und mehr kosten". Spätestens dann rennt auch der letzte schreiend davon..


LG ChristiaN
#17
Falsch:
Dieselloks ohne elektrische Heizanlage hatten Dampfkessel, wofür der TF sogar einen extra "Schein" benötigte. Also haben sie auch Wasser genommen und Dampf gemacht - daher achte stets auf die Petroleum - P8! πŸ–πŸ˜

#12
Richtig:
für kleinere Kinder ist die Spur N so groß wie für "Alte Kinder" die HO. Die von der Kraft gesteuerte aber noch etwas unpräzise Feinmotorik gepaart mit einer unendlichen Geduld, man kann sogar von "Sorgfältigkeit" sprechen (Gesicht arbeitet mit), erlaubt es sogar viel feinfühliger eine N-Diesellok aufzusetzen.
Ideal sind tatsächlich die Piko V180 oder die Roco V200.

Im Rahmen des persönlichen Aufstandes gegen die "Ältgeneration" werden jedoch ehemals kleine N-Bahner vorzugsweise auf HO umsteigen, denn der Trend geht ja bekanntermaßen eindeutig zur Zweitmodellbahn, wenn man schon keine 1zu1 - Bahn haben kann ☝🀣

Gruß Sven
Hallo,
weiß jemand, welche App in dem Artikel zu sehen ist?
Viele Grüße
Andreas
Guten Abend,

wenn es nicht viel kosten soll, würde ich zu Märklin M-Gleisen greifen. Der Händler hier vor Ort wird die Gleise zwar nicht verschenken, aber er will sie schon loswerden. Die Leute lösen die Anlage ihres verstorbenen Partners auf und verticken das komplett an den Händler. Viel Geld gibt's nicht dafür, und speziell Gleise haben die Händler im Überfluss.
Wenn man dann noch die alten Standardmodelle nimmt, beliebt waren die BR24, die V200 etc., dann kosten auch die Fahrzeuge nicht die Welt.

Grüße
Zwengelmann
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name:

Dieselloks haben eben auch Abgas-Austritt!


Haha! Ja, diese Innovationserfindung in H0, wo sich aus dem Abgasrohr der Diesellok ein senkrecht aufsteigender und dann windender Ölrauch-Schlauch nach oben zieht wie geschmolzener Käse von der Pizza hängt. Das wird dann als Abgas beschrieben = kostet extra = und wird von einigen freudig bezahlt.

Manche Dinge sind zum sich beömmeln.

Gruß
Olaf
Für meinen Sohn gab es damals die Faller Hit-Train Spur 0. (1977)  Da war alles ok, gern hat er damit gespielt. Doch als der Weihnachtsmann 1 Jahre später für den Papa eine Spur N brachte, wollte er nur noch mit der "Echten" spielen. Er sah genau wie Spielzeug und Modellbahn sich unterscheiden. Da war die Hit-Train gestorben. Und er durfte dann auch mit der auf dem Tapeziertisch aufgebauten Picolo spielen.
Nach Jahren hat er mir dann gestanden, dass er mit seinen Schwestern während meiner Abwesenheit mit den normalen Analogloks und den EMS-Loks heiße Rennen gefahren ist.
Alle hatten es ohne Kohleverschleiß überstanden.
Bei uns startet morgen die erste Adventsausstellung des hiesigen Modelleisenbahnclubs  m i t  Flohmarkt!
In Erwartung was ich für den Opa zu Weihnachten dort finde πŸ˜‚tto


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