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THEMA: Acht ÖBB 1144er bald in Norwegen & Schweden aktiv
THEMA: Acht ÖBB 1144er bald in Norwegen & Schweden aktiv
Norrskenet - 25.11.24 14:12
Hej hej in die Runde,
acht ex ÖBB 1144er werden bald redesignt für die norwegische GrenlandRailAS in Norwegen und Schweden verkehren.
Vorher werden sie durch die schwedische RailcareGroupAB noch an das strenge nordische Klima angepasst (u.a. bzgl. Wärme-Isolation, Stromabnehmern und Führerstands-Komfort).
Jeweils vier Maschinen erhalten den Einsatzgebieten entsprechend ATC bzw. ETCS.
Die ÖBB-Rh1044/1144er war bekanntlich aus der (inzwischen ebenfalls in Schweden tätigen) ÖBB1043er entwickelt worden, welche wiederum eine nur leicht modifizierte schwedischen RC-Standardlok darstellte:
Historisch betrachtet handelt es sich somit gleichsam um eine "Rückkehr" in den Norden.
Dies ähnelt der Geschichte zahlreicher, einst in schwedischer Lizenz gebauter, rumänischer "Transmontana"-Co'Co'-Elloks, welche nunmehr seit Jahren sehr erfolgreich für GreenCargo (SJ) in Schweden agieren.
Btw. hatte zuvor bereits Hectorrail die drei ÖBB1012er sowie mehrere ÖBB1142er nach Schweden übernommen.
Hier die heutige pm (SE/EN) von Railcare:
https://www.railcare.se/release/railcare-lokver...mtid-i-skandinavien/
https://www.railcare.se/en/release/railcare-lok...ture-in-scandinavia/
Ob dies wohl jemand für eine entsprechende Sonderserie der beliebten Lok nutzen wird?
Beste Grüße, Norrskenet
acht ex ÖBB 1144er werden bald redesignt für die norwegische GrenlandRailAS in Norwegen und Schweden verkehren.
Vorher werden sie durch die schwedische RailcareGroupAB noch an das strenge nordische Klima angepasst (u.a. bzgl. Wärme-Isolation, Stromabnehmern und Führerstands-Komfort).
Jeweils vier Maschinen erhalten den Einsatzgebieten entsprechend ATC bzw. ETCS.
Die ÖBB-Rh1044/1144er war bekanntlich aus der (inzwischen ebenfalls in Schweden tätigen) ÖBB1043er entwickelt worden, welche wiederum eine nur leicht modifizierte schwedischen RC-Standardlok darstellte:
Historisch betrachtet handelt es sich somit gleichsam um eine "Rückkehr" in den Norden.
Dies ähnelt der Geschichte zahlreicher, einst in schwedischer Lizenz gebauter, rumänischer "Transmontana"-Co'Co'-Elloks, welche nunmehr seit Jahren sehr erfolgreich für GreenCargo (SJ) in Schweden agieren.
Btw. hatte zuvor bereits Hectorrail die drei ÖBB1012er sowie mehrere ÖBB1142er nach Schweden übernommen.
Hier die heutige pm (SE/EN) von Railcare:
https://www.railcare.se/release/railcare-lokver...mtid-i-skandinavien/
https://www.railcare.se/en/release/railcare-lok...ture-in-scandinavia/
Ob dies wohl jemand für eine entsprechende Sonderserie der beliebten Lok nutzen wird?
Beste Grüße, Norrskenet
Wird noch ein Weilchen dauern. Man ist erst dabei die erste Lok zu entkernen.
Philippe
Philippe
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die ÖBB-Rh1044/1144er war bekanntlich aus der (inzwischen ebenfalls in Schweden tätigen) ÖBB1043er entwickelt worden,
Grüße,
Uwe
Hallo, die Loks sind schon einige Monate in Nordschweden.
Warum willst du dich schon Verabschieden?
Meine Kenntnis zur 1043 und 1044/1144 ist etwas abweichend. Die 1043 wurden von den ÖBB beschafft, weil die heimische Industrie noch keine Loks mit entsprechenden Antrieben angeboten hat. Nach diesem "Wink" mit dem Zaunpfahl, den die österreichische Industrie dann verstanden hat, entstand daraus dann die 1044. ASEA und ABB haben an deren Bau im Gegensatz zur 1043 wenig Anteil. Auch wenn BBC die ein Teil der elektrischen Anlagen lieferte, später von der ABB aufgekauft wurde.
Es ist also wie bei den 1012, keine Heimkehr, sondern ein Auswandern.
https://www.lok-report.de/news/europa/item/4670...r-grenland-rail.html
Im Video ab 4:40 ist 1144 003 zu sehen
https://www.youtube.com/watch?v=4yPsozcqTVI
Super "snyggt" wäre gewesen, die 1014er hätten es nach Schweden geschafft. Die 1012er scheinen mittlerweile abgestellt und schrottreif zu sein. Leider.
Internette Grüße
Warum willst du dich schon Verabschieden?
Meine Kenntnis zur 1043 und 1044/1144 ist etwas abweichend. Die 1043 wurden von den ÖBB beschafft, weil die heimische Industrie noch keine Loks mit entsprechenden Antrieben angeboten hat. Nach diesem "Wink" mit dem Zaunpfahl, den die österreichische Industrie dann verstanden hat, entstand daraus dann die 1044. ASEA und ABB haben an deren Bau im Gegensatz zur 1043 wenig Anteil. Auch wenn BBC die ein Teil der elektrischen Anlagen lieferte, später von der ABB aufgekauft wurde.
Es ist also wie bei den 1012, keine Heimkehr, sondern ein Auswandern.
https://www.lok-report.de/news/europa/item/4670...r-grenland-rail.html
Im Video ab 4:40 ist 1144 003 zu sehen
https://www.youtube.com/watch?v=4yPsozcqTVI
Super "snyggt" wäre gewesen, die 1014er hätten es nach Schweden geschafft. Die 1012er scheinen mittlerweile abgestellt und schrottreif zu sein. Leider.
Internette Grüße
Norrskenet - 25.11.24 22:22
@3: Hallo Neonova,
ja, natürlich sind die 1044/1144er grundsätzlich eine österreichische Konstruktion, doch hat man da eben bei der schwedischstämmigen 1043er manches "stark abgeguckt" (keineswegs nur äußerlich bzgl. der Bullaugen).
Ich hatte daher "Rückkehr" in Anführungsstriche gesetzt, da ich damit das über die 1043er stark in die 1044er indirekt eingeflossene schwedische KnowHow meinte.
Auch die Transmontanas selbst sind ja keine echten Rückkehrer, basieren aber - in diesem Fall vor ihrem Umbau zu einst 100% - auf schwedischem KnowHow (hier allerdings im Rahmen einer Lizenzvereinbarung).
Ausdrücken wollte ich, wie sich hier auf die eine und andere Art manche Kreise schließen.
Und schön ist doch, dass manches robuste alte Eisen in Eis & Schnee noch gute Dienste leisten kann.
Beste Grüße, Lofotposten
ja, natürlich sind die 1044/1144er grundsätzlich eine österreichische Konstruktion, doch hat man da eben bei der schwedischstämmigen 1043er manches "stark abgeguckt" (keineswegs nur äußerlich bzgl. der Bullaugen).
Ich hatte daher "Rückkehr" in Anführungsstriche gesetzt, da ich damit das über die 1043er stark in die 1044er indirekt eingeflossene schwedische KnowHow meinte.
Auch die Transmontanas selbst sind ja keine echten Rückkehrer, basieren aber - in diesem Fall vor ihrem Umbau zu einst 100% - auf schwedischem KnowHow (hier allerdings im Rahmen einer Lizenzvereinbarung).
Ausdrücken wollte ich, wie sich hier auf die eine und andere Art manche Kreise schließen.
Und schön ist doch, dass manches robuste alte Eisen in Eis & Schnee noch gute Dienste leisten kann.
Beste Grüße, Lofotposten
Hallo,
auf dem verlinkten Video sieht man sehr schön die Gegensätze zwischen dem engen Lichtraumprofil von Großbritannien (Class 66) und dem erweiterten nationalen Lichtraumprofil von Schweden (Güterwagen mit überbreiten Aufbauten). Das Lichtraumprofil von Deutschland/Österreich liegt irgendwo in der Mitte.
Schön dass die Schweden die Alpenstaubsauger weiter verwenden. Hat auch was von Nachhaltigkeit.
Grüße
Markus
auf dem verlinkten Video sieht man sehr schön die Gegensätze zwischen dem engen Lichtraumprofil von Großbritannien (Class 66) und dem erweiterten nationalen Lichtraumprofil von Schweden (Güterwagen mit überbreiten Aufbauten). Das Lichtraumprofil von Deutschland/Österreich liegt irgendwo in der Mitte.
Schön dass die Schweden die Alpenstaubsauger weiter verwenden. Hat auch was von Nachhaltigkeit.
Grüße
Markus
Hallo zusammen,
bei all` dem wundere ich mich immer wieder
WARUM
Landeseigene Bahnen "alten Schrott" abgeben
PV Bahnen + Co das dann nehmen und zur Zufriedenheit nutzen / können.
Haben die "Staatsbahnen" zu viel (Steuer) Gelder oder wie oder was ?!?!
Gruß
Wutz
bei all` dem wundere ich mich immer wieder
WARUM
Landeseigene Bahnen "alten Schrott" abgeben
PV Bahnen + Co das dann nehmen und zur Zufriedenheit nutzen / können.
Haben die "Staatsbahnen" zu viel (Steuer) Gelder oder wie oder was ?!?!
Gruß
Wutz
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Und schön ist doch, dass manches robuste alte Eisen in Eis & Schnee noch gute Dienste leisten kann.
Das ist wahrlich eine schöne Gegebenheit. Darauf ein Glas Julmust.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Das Lichtraumprofil von Deutschland/Österreich liegt irgendwo in der Mitte.
Die Class 66 ist mit samt der Schwedischen Großprofilwagen eine besondere Erscheinung.
<Bitte Iore+Wagen, Rc Loks, T44 und Di8 in für Spur N.>
Norrskenet - 26.11.24 11:16
@3: Hej Neonova nochmal,
Dir ergänzend vielen Dank für den Link zum feinen Video aus Långsele:
Ein beruhigendes (fast) Stillleben, aus dem hohen Norden - inklusive Leckereien für die bahnaffinen Hummeln.
@6: Hallo Wutz,
das sind einfach verschiedene Geschäftsmodelle:
Die Staatsbahnen kaufen pflegeleichten (wenn denn die Kinderkrankheiten erstmal ausgestanden sind) Standard von der Stange mit (geplanter) Abschreibungsfrist von rund 30 Jahren, während private EVU günstige Kaufpreise präferieren, dies jedoch dann später mit mehr "Schraubereien" (wie bei einem alten "Käfer") kompensieren müssen - und dies auch gern (häufig echte Freaks wie bei den NoHABs) tun.
Häufig starten Newcomer-EVU erstmal mit Altbaumaterial und steigen bei entsprechendem Geschäftserfolg später sukzessive auf Neubauloks wie TRAXX, Vectron und EuroDual/Euro9000 um.
Die Transmontanas hingegen liefen vor ihrer Komplettmodernisierung viele Jahrzehnte (schon zu Zeiten von Ceauçescu) bei der rumänischen CFR (teils in grauslichem Zustand) und verkehren nun wie wiedergeboren in größerer Anzahl bei der STAATSbahn (GreenCargo/SJ)
Ich vermute i.ü., dass auch die acht 1144er nach ihrer gründlichen Sanierung und Aktualisierung wie neu erscheinen werden.
Beste Grüße, Norrskenet
Dir ergänzend vielen Dank für den Link zum feinen Video aus Långsele:
Ein beruhigendes (fast) Stillleben, aus dem hohen Norden - inklusive Leckereien für die bahnaffinen Hummeln.
@6: Hallo Wutz,
das sind einfach verschiedene Geschäftsmodelle:
Die Staatsbahnen kaufen pflegeleichten (wenn denn die Kinderkrankheiten erstmal ausgestanden sind) Standard von der Stange mit (geplanter) Abschreibungsfrist von rund 30 Jahren, während private EVU günstige Kaufpreise präferieren, dies jedoch dann später mit mehr "Schraubereien" (wie bei einem alten "Käfer") kompensieren müssen - und dies auch gern (häufig echte Freaks wie bei den NoHABs) tun.
Häufig starten Newcomer-EVU erstmal mit Altbaumaterial und steigen bei entsprechendem Geschäftserfolg später sukzessive auf Neubauloks wie TRAXX, Vectron und EuroDual/Euro9000 um.
Die Transmontanas hingegen liefen vor ihrer Komplettmodernisierung viele Jahrzehnte (schon zu Zeiten von Ceauçescu) bei der rumänischen CFR (teils in grauslichem Zustand) und verkehren nun wie wiedergeboren in größerer Anzahl bei der STAATSbahn (GreenCargo/SJ)
Ich vermute i.ü., dass auch die acht 1144er nach ihrer gründlichen Sanierung und Aktualisierung wie neu erscheinen werden.
Beste Grüße, Norrskenet
@Norrskenet - So ein verträumtes Betriebswerk hat durchaus was,
Die SJ AB und Green Cargo sind ja nicht mal mehr Staatsbahnen, sondern "verneoliberalisiert" - Kosten verstaatlicht, Einnahmen privatisiert. Der letzte Rest der staatlichen SJ ging in dem Sinne mit den paar handvoll Rc Loks an die extra gegründete SSRT.
Am Rande die Anekdote, dass es KEINE offizielle Erklärung für diese vier Kürzel gibt.
Nach dem Beschluss der Regierung am 6. September 2012 wurden die Staatsbahnen zum 31. Dezember 2012 aufgelöst. Der letzte Rest ging an das Trafikverket.
Lohnt sich die "Aufmöblierung" von Loks? Komplett neu Verkabeln, Isolieren, Lackieren, Zulassung. Die Mietkosten für einen Vectron und ähnliche Loks dürfte doch ähnlich, oder gar geringer sein. Aber irgendwas haben die Schweden an österreichischen Loks "gefressen".
Da hätten sie ruhig auch ein paar Re 620 aus der Schweiz retten können.
Apropos 620 in Schweden:
https://jarnvagar.nu/forsta-620-loket-pa-svenskt-spar/
Die SJ AB und Green Cargo sind ja nicht mal mehr Staatsbahnen, sondern "verneoliberalisiert" - Kosten verstaatlicht, Einnahmen privatisiert. Der letzte Rest der staatlichen SJ ging in dem Sinne mit den paar handvoll Rc Loks an die extra gegründete SSRT.
Am Rande die Anekdote, dass es KEINE offizielle Erklärung für diese vier Kürzel gibt.
Nach dem Beschluss der Regierung am 6. September 2012 wurden die Staatsbahnen zum 31. Dezember 2012 aufgelöst. Der letzte Rest ging an das Trafikverket.
Lohnt sich die "Aufmöblierung" von Loks? Komplett neu Verkabeln, Isolieren, Lackieren, Zulassung. Die Mietkosten für einen Vectron und ähnliche Loks dürfte doch ähnlich, oder gar geringer sein. Aber irgendwas haben die Schweden an österreichischen Loks "gefressen".
Da hätten sie ruhig auch ein paar Re 620 aus der Schweiz retten können.
Apropos 620 in Schweden:
https://jarnvagar.nu/forsta-620-loket-pa-svenskt-spar/
Beitrag editiert am 26. 11. 2024 16:32.
Norrskenet - 26.11.24 21:28
@9: Hej Neonova,
na ja, auch die Staatsbahn DB wurde mal aufgelöst. Und was ist sie heute? Hat die "DB AG" bislang irgendwelche Aktien emittiert, wieviele Anteilseigner gibt es?
Antwort: Tatsächlich rund 84 Millionen ...
Daher bezeichne ich sie informell inzwischen wieder als "Bundesbahn", sprich Staatsbahn.
Und bzgl. SJ und GreenCargo betrachte ich das vom Prinzip her sehr ähnlich.
Der Artikel bzgl. SBB620 und Nordic Refinance ist mit April 2024 noch gar nicht so alt. Und mit Jönkoping ist die Lok schon ganz schön weit nach Schweden hineingerollt. Gibt es dazu noch keine weiteren Neuigkeiten? Sechsachsig ist ja allgemein wieder im Kommen - solange die Drehgestell-Anordnung bzw. -Konstruktion das Gleis nicht übermäßig verschleißt.
Die Vorliebe der Schweden und Norweger für Alpenland-Lokomotiven liegt auf der Hand: Das sind Loks, die einfach harsches Klima gewöhnt sind und deren Baugrundsätze diese alltäglichen Erschwernisse gebührend berücksichtigten.
Beste Grüße, Norrskenet
na ja, auch die Staatsbahn DB wurde mal aufgelöst. Und was ist sie heute? Hat die "DB AG" bislang irgendwelche Aktien emittiert, wieviele Anteilseigner gibt es?
Antwort: Tatsächlich rund 84 Millionen ...
Daher bezeichne ich sie informell inzwischen wieder als "Bundesbahn", sprich Staatsbahn.
Und bzgl. SJ und GreenCargo betrachte ich das vom Prinzip her sehr ähnlich.
Der Artikel bzgl. SBB620 und Nordic Refinance ist mit April 2024 noch gar nicht so alt. Und mit Jönkoping ist die Lok schon ganz schön weit nach Schweden hineingerollt. Gibt es dazu noch keine weiteren Neuigkeiten? Sechsachsig ist ja allgemein wieder im Kommen - solange die Drehgestell-Anordnung bzw. -Konstruktion das Gleis nicht übermäßig verschleißt.
Die Vorliebe der Schweden und Norweger für Alpenland-Lokomotiven liegt auf der Hand: Das sind Loks, die einfach harsches Klima gewöhnt sind und deren Baugrundsätze diese alltäglichen Erschwernisse gebührend berücksichtigten.
Beste Grüße, Norrskenet
111erFredi - 27.11.24 10:38
Servus zusammen,
weitere Infos und Bilder zum Thema sind hier zu finden:
https://railcolornews.com/2024/11/25/locomotive...ture-in-scandinavia/
Eine weitere Quelle will wissen, dass die 1144 019 die erste Lok im Einsatz sein soll.
Viele Grüße
Alfred
weitere Infos und Bilder zum Thema sind hier zu finden:
https://railcolornews.com/2024/11/25/locomotive...ture-in-scandinavia/
Eine weitere Quelle will wissen, dass die 1144 019 die erste Lok im Einsatz sein soll.
Viele Grüße
Alfred
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