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THEMA: meine Ladeschaltung zerstört Decoder :( GELÖST

THEMA: meine Ladeschaltung zerstört Decoder :( GELÖST
Startbeitrag
Ramirez1a - 23.11.24 17:51
Hallo werte Mobafreunde

ich habe jetzt schon öfter über Ladeschaltungen gelesen und dachte mir dass ich das jetzt auch einmal probieren möchte.
Zuerst habe ich bei einer kleinen Dampflok (Roco BR 80) einem PD10MU-Decoder eine käufliche Ladeschaltung spendiert (SP16A von Doehler und Haass).
https://doehler-haass.de/cms/pages/produkte/soundsystem/sp16a.php

Ich bin von dem Resultat absolut begeistert, ich konnte es kaum glauben wie die Lok nun absolut ruckelfrei und ohne geringste Aussetzer auch bei langsamster Geschwindigkeit auch über Weichenstrassen fährt.

Davon motiviert habe ich nun mal eine Ladeschaltung selbst zusammengelötet. Und zwar nach folgenden Vorlagen/Schema: siehe "Bild_1"

Angeschlossen habe ich den Nachbau wie in der Anleitung vom PD10MU Decoder beschrieben (und so habe ich auch den SP16A angeschlossen) siehe "Bild_2", also Plus an VS und Minus an GND.

Mein Nachbau sieht so aus: siehe "Bild_3"

Ich habe den Decoder inkl. angeschlossenen selbstgebauter Ladeschaltung an den ESU Decodertester angeschlossen.
Der Decoder hat funktioniert, ich konnte den Motor vor- und rückwärtslaufen lassen.
Dann habe ich das Licht eingeschaltet... der Decoder war und ist tot
Wenn ich Gleisspannung gebe (z21, 18V) wir der Decoder ziemlich heiss. Man kann auch keine CV's mehr auslesen oder reagiert er auf irgendwelche Befehle.

Keine Ahnung was ich falsch gemacht habe, Verbaut habe ich folgende Bauteile:
- Widerstand, 100 Ohm
- Gleichrichter-Diode, Typ 1N4148
- Elko 470 mF, 25V

Ich hoffe dass mir jemand helfen kann was ich da falsch gemacht oder überlegt habe.

Besten Dank Dank im Voraus für eure Hilfe!
Freundliche Grüsse
Samuel

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Moin,

wie war denn das Licht angeschlossen ?

Dekoder- und Dekoder+ sowie die Funktionsausgänge (geschaltetes Dekoder -) mögen keinen Kontakt zur Schiene .... also meist auch der Lokrahmen - da ist dann schnell der Gleichrichter auf dem Dekoder zerschossen und nichts geht mehr. (z.B. Lötzinn-Spitzen bohren sich auch gerne durch Isolierband)

Deine Ladeschaltung ist eigentlich so OK.... verursacht aber beim Einschalten eine Stromspitze von ca. 200mA.
Ob nun Glühbirnen und sonstiges in der Summe den Gleichrichter überfordert haben ?? so kritisch sollte das eigentlich nicht sein...

mit Grüßen
Jens
Sicher, das Du die richtigen Anschlüsse benutzt hast?

Ansonsten haste "volle Lotte" in den Ausgang gejagt, das dürfte den Gleichrichter getötet haben!

Gruß, Micha

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Hallo,

Achtung: Der Esu Tester erzeugt die V+ aus den Schienenanschlüssen.

Welcher Decoder ist denn jetzt kaputt gegangen - der PD10 oder SD16? Waren das welche mit Drähten oder Stecker? Wenn bedrahtet, hattest Du den blauen Draht verbunden gehabt?

Grüße, Peter W
Guten Abend,

eine 1N4148 ist m.E. dafür nicht geeignet. Im Schaltplan ist dann ja auch eine 1N4007 eingezeichnet, die 1A auf Dauer verkraftet.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Diode durch die zusätzliche Last beim Einschalten des Lichts überlastet wurde und in die ewigen Jagdgründe eingetreten ist.
In diesem Fall ist "hochohmig" die sichere Variante. Wenn sie jedoch nach dem Durchbrennen niederohmig geworden ist, wird der Kondensator beim nächsten Aufladen den Decoder überlasten. Prüfe mal die Diode. Ich schätze, das ist jetzt keine Diode mehr, sondern ein Widerstand mit 5 Ohm oder so.

Bist Du Dir mit 470mF sicher? So ein Kondensator dürfte kaum in eine Lok passen. Sind es nicht eher 470µF? In der Schaltung sind es 10mF bzw. 2mF. 470µF kommt mir etwas zu knapp vor. Zu knapp zum Fahren, nicht zu knapp um den Decoder zu töten.

Grüße
Zwengelmann
Hallo,

2 mF und 10 mF (Goldcaps) darf man aber nicht an 18 V legen, da gibt's dann auch ein Feuerwerk.

Es kann durchaus sein dass die 1N4148 leitend geworden ist, dann wird beim nächsten Einschalten der Gleichrichter überlastet. Das ist bei Decodern mit Schottky Dioden nicht so kritisch, so eine 1 A Schottky verkraftet schon einiges an Stoßströmen. Bei den Varianten mit aktiven Gleichrichtern mit MOSFET Brücke bin ich da skeptisch ob so ein Elko nicht den parasitären Thyristor zünden kann. Wobei, 470 μF ist noch nicht so groß. Aber mit Pech handelt es sich um einen Low Esr Typ.

Darum würde ich an der Stelle der Entwicklung von DH raten, wenn ihr die Decoder neu macht, bitte nehmt PMEGs oder dergleichen, aber lasst das mit den MOSFETs.

Grüße, Peter W
Hallo allerseits

vielen Dank mal für die Tipps und Ratschläge.

- die Diode ist noch i.O.; habe ich mit einer neuen Diode verglichen mit dem Multimeter.
- angeschlossen ist die Schaltung wie auf dem angehängten Bild.

Genau gleich habe ich den SP16A von Doehler und Haass angeschlossen und geprüft, diese Schaltung hat den Decoder nicht gehimmelt und werkelt jetzt zusammen mit einem PD10MU in besagter BR 80 zur vollsten Zufriedenheit.

Meine Intention wäre ja, die von mir gebaute Schaltung zu verwenden weil ich die Bauteile ggf. in der Lok verteilen könnte.
Das geht ja mit der fertigen Schaltung von Doehler und Haas nicht, da ist die Baugrösse ja vorgegeben.

Wenn der Decodertester von ESU der Übeltäter ist oder wäre, wäre das auch kein Problem für mich. Dann würde ich halt einen Decoder an einen Motor löten und die die Schienenspannung direkt ab der Zentrale.

Ich möchte einfach sicher sein dass meine selbst gebaute Schaltung so korrekt ist und sie mir nicht beim nächsten mal wieder eine Decoder schrottet.
Ihr könnt davon ausgehen dass ich alle Kabel wirklich am richtigen Ort anlöte, weil ich prüfe immer 3x bevor ich Strom an irgend einen Umbau gebe.
Sollten die verwenden Bauteile falsch sein, auch kein Problem, dann besorge ich halt Geeignete.

Weiterhin vielen Dank zum Voraus für eure Unterstützung.

Freundliche Grüsse
Samuel

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Hallo,

ok die Diode scheint am + Pol gar nicht angeschlossen zu, es sieht so aus als ob der Pin in der Luft hängt.
Vielleicht sind die Lötungen so schlecht dass hier ein Wackelkontakt vorliegt.


Grüße, Peter W.
Hallo Peter (#7)

das täuscht. Die Diode hat dort schon Kontakt

Freundliche Grüsse
Samuel

Hallo Samuel

Ich glaube nicht, dass es an der Ladeschaltung lag, es sei denn du hast den Pluspol (V+) der Schaltung versehentlich mit einem Lichtausgang (-) verbunden. Ich prüfe die Kontakte der Ladeschaltung immer vorher. Sobald der Decoder Gleisspannung bekommt, kannst du an den Kontakten dann eine Gleichspannung  messen.

Ich würde diese Art von Pufferspeicher jedoch für Lokomativen nicht empfehlen. Für kleinste Unterbrechungen zur Pufferrung von Sounddecodern vielleicht geeignet, aber nicht bei Weichenstraßen. Außerdem kann es mit dieser Ladeschaltung Probleme mit der Programmierung geben. Ich verwende diese Art der nur bei der Beleuchtung von Personenwagen als Flackerschutz.

Für einen Lokdecoder empfehle ich eine richtige Ladeschaltung. Ich habe bisher die von Zimo und von Fischer verbaut.

Gruß Uli
Hallo,

Ich habe in allen Loks (verschiedene Spuren, ca. 140 Stk.) Energiespeicher eingebaut. Ich verwende bis auf ca. 10 ESU-Decoder und einem ZIMO-Decoder ausschliesslich D&H Decoder (seit 1995 (damals noch OEM von Trix)) nur Decoder von D&H.
Probleme mit den D&H Decodern und Energiespeicher hatte ich bisher noch nie. Ich nutze vor allem die kleinen Energiespeicher von D&H (SP16A) und das ähnliche Modell von Fischer, aber auch Kondensatoren gemäss dem Schema von ESU. Leider sind die Kondensatoren viel zu gross für die meisten Modelle, weshalb ich die D&H/Fischer Energiespeicher vorziehe. Meistens genügt schon die einseitig bestückte Platine. Bei Loks mit Glühbirnen ist die Wirkung jedoch schwächer.

Mein VW-BUS von Modellbahnunion (H0, entspricht in etwa einem N-Lok-Modell) ist erst durch den D&H SP16A Energiespeicher benutzbar, weil das Modell winzig und leicht ist und 2 Achsen weniger gut leiten. Dank dem SP16A auf dem Fahrersitz (von aussen unsichtbar) kann nun auch dieses Modell auf der Anlage über Weichenstrassen kriechen. Bei N-Modellen sehe ich eigentlich nur einseitig bestückte Platinen von D&H (SP16A).

Herzliche Grüsse

Gian



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Hallo zusammen,
worin liegt der Unterschied zwischen einem selbstgebauten Puffer, bspw hier
https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...md-kondensatoren.php
beschrieben und einer fertigen Lösung "richtige Ladeschaltung"?

Gibt es wirklich funktionale Unterschiede?

Viele Grüße
Roberto
Hallo Samuel,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Der Decoder hat funktioniert, ich konnte den Motor vor- und rückwärtslaufen lassen.
Dann habe ich das Licht eingeschaltet... der Decoder war und ist tot



Also an deiner Schaltung der Pufferung ist grundsätzlich mal nichts falsch. Es hat ja auch funktioniert bis du das Licht eingeschaltet hast. Da würde ich mal eher da den Fehler suchen. Glühlampe oder LED ?
Übrigens: 1N4148 ist völlig ausreichend, es geht ja nur um Impulsströme und nicht um Dauerströme.
Ich verwende eine Schottky-Diode BAS85 (SMD) und nur 51 Ohm und bis zu 3000µF (wenn's reinpasst) und habe so schon etwa 100 Loks gepuffert ohne jeglichen Decoder zu schrotten. Der runde radiale Elko ist platzmäßig ungünstig. Ich verwende nur rechteckige Tantals (wie auch auf dem SP16A verbaut).
Und wenn du noch Glühlampen in der Lok hast, so sind die meist gegen Chassis (= eine Gleisseite) geschaltet. Die werden dann nicht mitgepuffert. Nur was gegen Decoder-Plus geschaltet ist, wird mitgepuffert.
Viele Grüße
Klaus
Guten Morgen allerseits

@Gian (#10)
bei zwei Lok's habe ich auch den SP16A am PD10MU verbaut, ohne irgendwelche Probleme. Sie funktionieren hervorragend,
Wie schon gesagt, meine Intention wäre, dass ich in kleinen Lok's eben mit einer selbstbebauten Schaltung die Bauteile verteilen könnte.

@Klaus (#12)
zu deiner Frage: der Decoder war mit der selbstgebauten Schaltung an dem ESU Decodertester kaputt gegangen, dort sind ja LED's als "Lampen" verbaut. Das ist ja das was mich total verunsichert.

Kann es sein dass es einfach im Zusammenhang mit dem Decodertester zum Schaden gekommen ist?
Ich bin jetzt schon mal weniger verunsichert (so wie ich das aus diversen Antworten entnehmen konnte) dass wenigstens die Schaltung korrekt ist und die verwendeten Bauteile nicht falsch sind.
Ich habe einfach diesen Elko genommen weil ich den zur Hand hatte. Ich hätte schon vor, rechteckige, kleinere Tantal's zu verbauen.

Etwas muss ich noch zu meinem Testszenario ergänzen.
Um die Wirkung der Schaltung zu testen habe ich an der z21 die Schienenspannung aus- und wieder eingeschaltet.
(Obwohl es, im Nachhinein, witzlos war, den der Motor auf dem Decodertester hat eine rel. grosse Schwungmasse. Der dreht auch nach der Spannungswegnahme noch munter, je nach höhe der Fahrstufe, weiter. Und die LED's leuchten auch noch ca,. 1Sec. nach.)

Erst nach diesem Vorgang habe ich dann über F0 das Licht (also die LED auf dem ESU Decodertester) eingeschaltet.
Könnte es sein dass dadurch der Schaden entstanden ist?
Obwohl, in der Praxis kann es ja auch jederzeit zu einem Kurzschluss kommen und dann ist die Schiene stromlos und bekommt dann beim einschalten wieder Spannung.... Also sollte das mM.  nach eigentlich zu keinem Schaden führen dürfen.

Freundliche Grüsse
Samuel

PS: wenn ich den kaputten Decoder am Decodertester anschliesse zieht er ca. 35mA Strom, der ist also definitiv hinüber.

Hallo allerseits

die ganze Sache hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mich nochmals an die Sache herangewagt.
Als erstes habe ich die vorhandene Schaltung an einer bestehenden, schon digitalisierten Lok nach Anleitung angelötet.
Hat perfekt funktioniert.
Leider ist der Elko ein bisschen zu gross damit er in das Gehäuse der Lok 7 passt.
Also habe ich in meiner Bastelkiste rum gesucht und leider nur einen 100microFahrrad/16V Elo gefunden.
Habe mir mal aus diesem eine Schaltung gelötet.
Resultat: seht selbst :)

Lok 7 ohne Stützschaltung:
https://www.youtube.com/watch?v=arr87WK8cYQ

Lok 7 mit provisorischer Stützschaltung:
https://www.youtube.com/watch?v=WjZuTvrAgNE

Lok 70  mit sauber isolierter Stützschaltung und optimierter CV Einstellung:
https://www.youtube.com/watch?v=M1Hi8zmwHHA

Lok 7 fertig zusammengebaut:
https://www.youtube.com/watch?v=Q9JUllDCgFQ

Die Lok läuft wunderbar, auch bei Kriechgeschwindigkeit, problemlos über alle kritischen Stellen meiner Anlage.
Das trotz nur 100microFahrrad Elko.
Vor dem Umbau ist die Lok alle paar Zentimeter stehen geblieben, Weichenstrassen waren eh tabu.

Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken die mir Hilfestellung gegeben haben. Ohne eure Hilfe und Tipp's hätte ich wohl aufgegeben.

Beste Grüsse
Samuel

PS: warum die Schaltung mir einen Decoder an dem ESU Decodertester zerstört hat, keine Ahnung, ist ja jetzt auch wurscht. Ich weiss dass die Schaltung so funktioniert und ich werde sie mit anderen Elko's auch in anderen Lok's einsetzten.


Klasse! Herzlichen Glückwunsch!

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard
Hallo Samuel
Du hast eingangs geschrieben ... "Wenn ich Gleisspannung gebe (z21, 18V)" und hast jetzt einen 16 Volt Kondensator verbaut, da solltest Du parallel zum Elko eine 15 Volt Zenerdiode schalten zur Begrenzung der Spannung am Elko.
Ein Tantal würde wohl kurzfristig heftig abfackeln, die übrigen 16 Volt Elkos halten die 18 Volt auch nicht lange aus.
VG Dieter
Hallo Dieter

vielen Dank für deinen Tipp. Wie muss ich das jetzt als Laie konkret verstehen? Anstelle der verwendeten Gleichrichter-Diode, Typ 1N4148 eine 15V Zenerdiode oder zusätzlich noch eine Zenerdiode? Eventuell könntest du mir ja eine kleine Skizze machen damit ich das verstehe?

Vielen Dank für deine Hilfe.

Freundliche Grüsse
Samuel

Hallo Samuel,

lies mal dieses, da ist es genau erklärt, D2 in der Skizze ist die Zenerdiode.

https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...md-kondensatoren.php

Der Link wurde weiter oben schon mal erwähnt.

Gruß Micha
Hallo Samuel,

Glückwunsch zum erfolgreichen Projekt und Danke fürs Teilen.

Ich habe genau die gleiche Lok, mittlerweile über 40 Jahre alt und vor 2 Monaten vom Händler digitalisiert und grundgereinigt. Leider hat sie dieselben Probleme wie Deine ohne die Pufferung.

Leider habe ich keinerlei Erfahrung im Aufschrauben und Aufrüsten von Loks, trotzdem würde ich mich an den Versuch wagen, eine Ladeschaltung einzubauen. Würde denn Deiner Meinung die im ersten Beitrag verlinkte Ladeschaltung von D&H in die kleine Lok passen? Und verstehe ich es richtig, dass damit ohne weiteren Kondensator bereits eine Pufferung stattfindet?

VG Martin
Hallo,

welchen Decoder hat der Händler da eingebaut?

Grüße, Peter W.
Hallo allerseits

@Micha(#18) vielen Dank, jetzt verstehe ich die Schaltung, hab's weiter oben nicht gelesen. Tja, wer lesen kann und tut wäre oft im Vorteil :) Jetzt muss ich nur noch irgendwo passende Zenerdioden auftreiben. Kannst du mir eventuell den Typ der Zenerdiode angeben? Bei 1001-digital ist ja leider der Shop geschlossen und ich sehe nicht was für ein Typ Carsten da verwendet hat.

@Martin(#19) Danke und gerne geschehen. Ja, die fertige Ladeschaltung SP16A von Doehler und Haass passt problemlos rein. Und ja, es braucht keine zusätzlichen Kondensatoren damit.
Ich zeige dir mal ein paar Bilder von meinem Einbau in der BR 80 und ein kleines Video wo man die Langsamfahreigenschaften sieht.

https://www.youtube.com/watch?v=2AdXXK92QNE

Beste Grüsse
Samuel



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Hallo Peter,

falls Du mich meintest: Decoder PD10MU

VG Martin
Hallo Samuel,
kann ich leider nicht, weil ich mich bisher nur allgemein damit beschäftigt habe.
Schau mal bei den üblichen Verdächtigen (Völker, Reichelt, Conrad) rein oder google mal nach Zener-Diode oder auch Z-Diode.
Gruß Micha


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