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THEMA: Konstruktions Projekt - ÖBB Mitteleinstiegswagen

THEMA: Konstruktions Projekt - ÖBB Mitteleinstiegswagen
Startbeitrag
Pandemiebahner - 24.10.24 19:24
Guten Tag liebe Modellbahnkollegen!

Ich bin schon Mittendrin in 3D- Erstellung eines ÖBB Mitteleinstiegswagen 2.Kl. da es diese schönen Wagen ja leider von keinem Hersteller gibt in Spur N.

Schöne Pläne habe ich bereits Gefunden, leider fehlen mir noch Pläne und/oder Fotos vom Unterboden und dem Dach (ist ja nicht komplett eben) und der Türen und hoffe hier auf Hilfe aus dem Forum!

Habe auch nicht unbedingt Lust mit den Roco Wagon als Vorbild zu nehmen, da dieser sicherlich bei einigen Details nicht Richtig ist.

Plan ist für die Kurzkupplungskulisse von Peho zu nehmen, Drehgestelle zuzukaufen und den Rest selber und mit einigen Bekannten selbst zu Konstruieren, Drucken, die Fenster zu Phräsen und die Fenster aus Ätzteilen herzustellen.

Dies soll ein kleiner Blog werden um meine Reise bei der Konstruktion festzuhalten und um Tipps oder Hilfestellungen aus dem Forum bei Problemen zu holen.
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Bisher habe ich den Prototyp des Untergestelles modelliert. Ausschnitte für die Kulisse, Kabel (Schlussbeleuchtung?), Rastnasen und die Zapfen für die ausgewählten Drehgestelle (siehe Bild)
Nächste Schritte sind dann:

-)Sobald ich die PEHO- Kurzkupplungskulisse in Händen halte werde ich eine Einfassung im Untergestell modellieren zum einfachen Positionieren und Einkleben/Fixieren der Kulisse.

-) Aussparungen für die Fixierung des Innenraumausstattung ( Wird ein eigenes Druckteil mit Sitzplätzen, Trennwänden, etc.) modellieren

-)Prototyp des Gehäuses der 2.Kl modellieren (Wände+Dach wird  1 Teil). Fenster bereits ausgeschnitten und Türen grob Angedeutet und andere "Gravierungen" ausprobieren bzgl. Sichtbarkeit, Dicke, Tiefe, etc.

-) Thread mit Neuigkeiten weiterführen ;)

Bild 1 und 2 ist der aktuelle Stand meines Untergestelles.


Hoffe auf reges Interesse!

Daniel aus Wien




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Hallo Daniel,
Mach dir bitte auch gleich Gedanken,  wie du den/die Wagen in Serie bauen kannst.
Denke, da gäbe es eine Menge Abnehmer. 😀
Aber zunächst wünsch ich dir viel Erfolg. Bin sehr gespannt auf den Baufortschritt.

Gruß aus Berlin

Ralf
Wow - Mitteleinstiegswagen. Du bist mein Hero.
Ja, ich denke, da gibt es einige Interessenten und ich bin definitiv einer davon.

Matthias aus Transdanubien
Guten Morgen,

ich habe mir schon vor einigen Jahren Halbspeisewagen aus dieser Baureihe gemacht. Mitteleinstiegswagen selbst habe ich als Kleinserie, daher habe ich die ausgelassen.

Folgende Gedanken dazu: Peho für solche Wagen finde ich überschaubar brauchbar. Ich habe irgendwann das Fahrgestell eine Großserien-Wagens mit KKK genommen (zB neue Arnolds). Die passen mit ein bisschen Nacharbeit überall drunter und die KKK mit Feder (nicht Federdraht) funktioniert recht gut.

Ein weiterer Vorteil ist, dass überall verfügbaren MD Drehgestelle mit ein bisschen Schnitzen den SGP gar nicht so unähnlich schauen. Das heißt, man hat mit einem solchen Fahrgestell von Anfang an, einen Wagen, der brauchbar rollt.

Beim Unterboden habe ich mich auf das beschränkt, was man von außen sieht. Das sind die Batteriekästen. Leitungen ua da unten sind mir persönlich egal.

Ein Thema sind die Auftritte. Ich glaube nicht, dass man die drucken kann. Ich habe mich da mit Ätzteilen gespielt. ideal ist anders. Es ist eine ziemlich Futzelei und am Ende hängen sie schief, aber sie sind eben filigran genug.

Und schließlich die Lüftungen am Dach:

1. muss man Acht geben, weil die in den Büchern veröffentlichten Risse nicht immer stimmen (oder es wurden wagen mit unterschiedlichen Anordnungen gebaut). Die Erfahrung lehrt auch, Kuckukslüfter als Ansetzteile zu machen. Die Dächer muss man doch immer wieder nacharbeiten und mit ein bisschen Pech schleift mach sich die Lüfter weg.

2. Die große Lüftung in der Mitte (oder ist das Ding für die Heizung?) ist ein bisschen seltsam. Da wäre es toll einmal genauere Photos zu sehen. Ich habe lange gesucht und nichts gefunden und schließlich der Phantasie etwas Raum gegeben.

Bei den Türen habe ich zunächst mit erhabenen Linien gearbeitet und bin schließlich auf versenkte Linien übergegangen. Die erhabenen schleift man sich beim Nacharbeiten immer wieder weg. Bei mir hat die 0,2mm Regel gut funktioniert. 0,2mm tief, 0,2mm breit. Da kann man auch mit dem Messer nachziehen, sollten die einmal unter Lack, Primer oder sonst etwas verschwinden.

Viele Grüße

Andras

Ahja: letzte Sache, die mir dazu noch einfällt. Wenn die Wagen nicht im Ganzzügen fahren sollen, sondern zu bestehenden Modellen dazugereiht werden, schau Dir die Proportionen dieser Wagen an. Da muss man oft einiges anpassen, weil die Großserienmodelle teilweise ganz einen eigenen Zugang zu ihren Proportionen haben.



Servus Andras!

Will durch die Eigenkonstruktion des Unterbodens die Kosten eines neuen ganzen Wagens sparen. Halbwegs passende Drehgestelle findet man zum Glück leichter.

Deine Meinung bzgl. Leitungen am Unterboden teile ich. Die Wagen sollen ja am Gleis stehen und nicht am Dach liegend ;)

1) Die Lüfter werden eingeklebte Ätzteile werden. Ist wahrscheinlich am Einfachsten und schaut auch am besten Aus.

2)Zur Not wird wohl ein Roco H0 Wagon hier als Vorbild dienen, möglichst wenig Kreativ werden (zumindest selbst)

Guter Tipp, war auch der Plan

Bzgl Proportionen, es werden sowieso mal grobe Prototypen produziert werden, dann kann man sich das anschauen.

Grüße
Daniel aus Wien
Grüße gehen Raus spätnachts am Donnerstag!

Die Version 1.0 ist zum Testdruck bereit.
Die Türen sind auf einer Seite grob angedeutet um zu sehen ob :

a) Erhaben oder Vertiefung (Vertiefung wird empfohlen) zur Andeutung der Türen
b) Die Proportionen passen
c) das Gehäuse so Druckbar ist
d) Die Drehgestelle so funktionieren
e) Die PEHO-Mechanik da so reinpasst wie vorgesehen


Weiters habe ich mir jetzt einen Mitteleinstiegswagen 2.Kl von Roco in H0 besorgt Damit habe ich eine Vorlage für die Details am Dach. Maße werde ich wann immer es geht aus den Plänen entnehmen. Hilft halt leider nix wenn die Dachfalzen nicht eingezeichnet sind. Und auch damit ich sehe wo denn die Batteriekästen und Co. hängen.

Weiterhin die Bitte, sollte wer genauere Pläne oder gute Fotos haben von diesen Wagen bitte hier schreiben oder Kontaktieren, wäre ich sehr dankbar!

Beim nächsten Post gibts hoffentlich gute Nachrichten und somit Fotos vom gedrucktem Wagen!

Grüße
Daniel aus Wien

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Hallo Daniel,

wenn Du den Wagen getestet haben möchtest, kommt doch damit im Dezember bei unserer Ausstellung im Fuhrmannhaus in Hütteldorf vorbei, oder gerne auch bei jedem anderen Vereinsabend.
http://www.die160er.org/index.php?Seite=WannUndWo

Grüße, Peter W.
@peter w.

Ich musste jetzt schmunzeln.....

Daniel hat Zugriff auf eine der schönsten N-Bahnanlagen überhaupt!

Aber bitte gib in einem Thread die Daten für die Ausstellung bekannt, das interessiert sicher mehrere! Wenn ich nach meiner OP wieder fit bin, möchte ich die auch wieder mal sehen!

lG

Norbert
Hallo Norbert,

ah, gut zu wissen! Aber Eure Anlage ist doch viel zu schön und zu exakt gebaut um einen lauftechnischen Härtetest durchzuführen
Die Termine habe ich eingetragen und werde das evtl. auch noch in dem Ausstellungs-Thread promoten.

Alles Gute!

Grüße, Peter W.
Hallo Daniel,

ich bastel gerade an einem anderen Mitteleinstiegswagen. Die Kuckuckslüfter sind 3D gedruckt und als Ansetzteile eingeklebt. Es hilft wenn man die Löcher bereits im das Dach des STL vorsieht.

Die Falze mache ich nachträglich mit einem oder zwei Farbaufträgen des Airbrush. oder gar nicht. Allenfalls kan man die auch mit etwas verdunkelet Dachfarbe noch nachbetonen.

Muss man so nicht machen, aber vielleicht hilft es.

Welche Fenster willst Du nehmen?

Andras  

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Hallo Andras,

Da ich faul bin, werde ichs erst mal Versuchen die Lüfter und Dach auf einmal zu Drucken. Auch wenn sie bei dir sehr gut Aussehen!
Wie ich die Dachfalze mache werde ich davon abhängig machen ob und wie sehr die Drucke geschliffen werden müssen

Fenster wird mein ein Kollege machen. Ziel ist es so wenig wie möglich extern zukaufen zu müssen und nicht von einem speziellen Großserienmodell abhängig zu sein.

Grüße,
Daniel aus Wien
Daniel,

wenn Du mich an den Fensterkollegen weitervermitteln könntest? Gerade die allgegenwärtigen Gepäckwagen scheitern an den nicht verfügbaren Fenstern.

Viele Grüße

Andras
Hallo Daniel,
vielleicht hilft Dir dieses Bild weiter !
Gruß
Rolf

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Hallo Jungs,

ich habe da auch noch 2 Bilder ?
Die Lüftergitter über den Einstiegen liegen als Decal bei.

Gruß
Gernot

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Moin Andras,

Ich werde mit dem Kollegen mal reden und schreibe dir dann in einer PN!

Hallo Rolf und Gernot!
Vielen Dank für die zusätzlichen Bilder helfen auf jeden Fall!

Viele Grüße,
Daniel aus Wien
Salü Daniel

Mit welchem Programm konstruierst du?

Gruss,
André
Hallo André,

In Autocad Fusion 360. Gibts mit Gratis Lizenz für den Privatgebrauch und ist ziemlich Einsteigerfreundlich.

Grüße,
Daniel aus Wien
Guten Abend liebe Leute,

endlich komme ich zu meinem nächsten Fortschrittseintrag.

Es ist vollbracht und der Prototyp V01 ist 3D-gedruckt( Vielen Dank an dieser Stelle an meinen lieben Modellbaukollegen). Leider bin ich noch nicht sehr geübt darin, ein Modell von seinen Sützen zu entfernen, daher bitte ich leichte Beschädigungen zu ignorieren.

Für den ersten Wurf recht gut gelungen, wie ich finde.
Bild 1+2 zeigen das Gehäuse mit den grob angedeuteten Umrissen der Türen (sind auch noch nicht ganz an der exakten Stelle... mehr dazu da um ein Gefühl für die Proportionen bekommen) sowie den Zwischenwänden (sollen beim Druck Stabilität geben und man braucht sie sowieso und so sind sie immer passgenau =P )
Dieses Bild
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Dieses Bild
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Mit dem Unterboden bin ich schon relativ zufrieden (Bild 3).
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Kommen wir nun zur Hochzeit von Unterboden und Gehäuse .....ääääh naja, so ganz passen die noch nicht zusammen, da die Trennwände zu weit nach unten gezogen wurden und somit den Seitenwänden des Gehäuses im Weg sind.
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Nagut, wofür hat man denn sonst das kleine Proxxonmultitool und schnell waren sie kürzer gemacht. *gg*.
Nun stand der Hochzeit nichts mehr im Wege.
Die Passgenauigkeit ist sogar ein bisschen zu gut... muss ein bisschen Platz für Toleranzen lassen, aber nichts einfacher als das!
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Prototyp 01 besteht aus den Teilen, die auf dem Einzelteilbild zu sehen sind. Das Metallstück bringt sowohl Gewicht als auch Stabilität in den Unterboden, die Kupplungskinematik von Peho ist selbsterklärend und die Drehgestelle sind von Jägerndorfer und wurden aufgrund der Ästhetik und des einfachen Rein-Steckprinzips ausgewählt.
Dieses Bild
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Die folgenden Bilder zeigen den zusammengebauten Wagen.
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Um die Proportionen vergleichen zu können 1x mit dem UIC-X Wagen von Jägerndorfer und 1x mit einem Schlierenwagen von Arnold.
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Wie man sieht gibt es zum Prototyp V02 einiges noch zum Verbessern...unter anderem:
-)Die Umrandung für die Peho-Kupplungsmechanik anpasse. Zu wenig Platz, musste Nacharbeiten und sie sind beim aktuellen Prototyp etwas nach Unten geneigt.
-)Toleranzen zwischen Unterboden und Gehäuse einplanen
-)Rastnasen waren auch nicht ganz richtig Positioniert, nachbessern + mehr Toleranzen einbauen (es waren welche Vorhanden, aber bissl mehr schadet nicht)
-)Trennwände bis unters Dach hochziehen, so wie es jetzt ist mit Wänden+Decke aus einem Guss kommt da sowieso nie eine Beleuchtung rein, kann man also gleich durchziehen, spart man sich noch ein paar Druckstützen
-)Mehr Toleranzen bei den Zapfen für die Drehstelle und bissl zu Hoch waren sie auch.
-) Peho Kupplungsmechanik noch bissl mehr an die Enden verschieben. Klauenkupplung steht mir Gefühlsmäßig etwas zu wenig hervor. Mal schauen wie sich das mit den Wagenübergängen ausgeht.
-) Dach ist nicht rund Gedruckt worden, hier nachschauen an welchen Einstellungen das Gelegen hat.

Plan für die nächste Revision:
-)Punkte oben, Türen genauer "Gravieren", Ausschnitt im Gehäuse für die Trittstufen und im Unterboden einplanen,
-)Wagenübergänge Modellieren
-) Rundungen am Wagenende
-) Dachlüfter, Kleine + Großer in der Mitte

Glaube das ist Ausreichend für die nächste Revision.

Viele Grüße und Danke fürs Lesen,

Daniel aus Wien



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Hab den Druck ja schon bewundern dürfen und muss sagen: es wird!

Weiter so!

Lg

Norbert
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name:

Um die Proportionen vergleichen zu können 1x mit dem UIC-X Wagen von Jägerndorfer...


Als Hinweis:
Bei diesen Wagen reichen die Fenster deutlich sichtbar zu weit nach unten, was auch einen Einfluss auf die Proportionen insgesamt hat.

LG Didi
Morgen,

also aus den Photos scheint es mir, dass die Fensterausschnitte eine Spur zu groß sind, was vllt damit zusammenhängt, dass Du dich am Roco Wagen orientierst, wo das auch nicht ganz passt.

Viel Spass

Andras
Moin Didi,
Danke für den Hinweis.

Moin Andras,

Muss dich leider Enttäuschen, die Fenster sind Maßstäblich verkleinert, auch orientiere ich mich nicht an einem Roco-Wagen. Der Grundaufbau des Wagons orientiert sich an den Jägerndorfer UIC-X Wagen, da diese relativ dicke Wandstärken haben sowie einfach Aufgebaut sind.

Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo Daniel,

ein interessantes Projekt, und schön, den Fortschritt zu sehen.

Auf den Fotos mit dem Jägerndorfer UIC-X wirkt der Mitteleinstiegswagen allerdings ein wenig zu hoch. Täuscht das?

Viele Grüße,

Udo.
Nochmal hallo,

und auch noch zu den Fenstern: Ich teile den Eindruck von Andras, mir scheinen die Fenster auch einen Tick zu groß und / oder etwas zu eckig, vgl. Bild im Anhang (hab leider keines mit mehr seitlicher Perspektive gefunden).

Viele Grüße,

Udo.



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Hallo Daniel,

noch einen Tipp für den nächsten Druck: auf dem Dach sieht man sehr deutlich die Artefakte der Triangulierung des Modells als STL Datei (nehme ich an). Beim nächsten Mal solltest du für den Export die Triangulierung deutlich feiner einstellen, dann sieht man das nicht mehr.

Viele Grüße,
Moritz
Daniel,

Soll nicht rechthaberisch klingen, aber ich glaube dem Maßstab nicht ganz.

Die Sitzabteile waren unter 1,80 breit. Die Fensterausschnitte waren 120 breit. Da geht der Rahmen bestenfalls 2-3 cm drüber. Das heißt das Verhältnis Fensterlänge zu Fensterzwischenräumen ist so grob 2:1. Auf Deinem Photo sieht es eher aus wie 2,5/3:1.

Entweder stimmt die Länge vom Wagen nicht, oder der Türenbereich ist zu breit oder die Fenster sind zu groß (was jetzt meine Vermutung wäre).

Andras
Nabend Udo,

Ja, der Wagen ist etwas zu hoch gelegen. Es ist auch noch nicht ganz klar welche Drehgestelle für die Kleinserie benutzt werden, daher ist das erstmal in der Priorität weiter unten.
Die Fenster definitiv zu Eckig, da generell noch nichts verrundet wurde, wäre auch etwas für die nächste Revision. Und vielen Dank für das Fotos!

Nabend Andras,
Position der Fenster ist sicherlich noch nicht 100% richtig, aber das Abstand passt untereinander. Schauen wir mal wie es bei V02 wird ;)

Grüße,
Daniel aus Wien
Guten Abend und ein schönes Wochenende an alle Mitlesenden,

Ich habe fleißig weitergetüftelt an meinem Projekt.
Die meisten Punkte habe ich integriert, aber den Dachlüfter noch nicht. Dafür habe ich aber schon Platz für die zwei Gitter über der Tür gemacht. Ich konnte die PEHO-Kupplungsmechanik nicht weiter ans Ende schieben, weil da nicht genug Platz ist.
Auch muss ich mich bei den Kollegen Andras und Udo entschuldigen, die Fenster waren und sind zu Groß und nicht Maßstäblich....
und da kommen wir nun zum Problem. Um einiges an Vereinfachungen und Arbeitsaufwand zu ersparen und damit gleichzeitig um die Kosten geringer zu halten wird auf einen Spenderwagon für Drehgestelle + Achsen, Fenster und einige Ansetzteile wie Puffer etc. zurückgegriffen werden.
Daher bleiben die Fenster zu groß.
Bin aber offen und dankbar für Vorschläge wenn ihr einen Spenderwagon kennt bei dem Fenster sowie Drehgestelle passen (Vorallem genug Fenster für die Türen sind Kritisch) und im besten Fall auch noch die Anbauteile verwendbar sind im Sinne von Eierlegendewollmilchsau =P

Beim Gehäuse wurde In dieser Revision wurde folgendes modelliert:
Korrekturen
Dachwulste
Position Lüftungsgitter über dem Mitteleinstieg
Modelierung der Türen, Platz für die Auftritte und die kleine Leiste zum Wegleiten von Wasser vom Einstieg.
Übergang zwischen den Wagen mit Löchern fürs Platzieren der Gummiwulst
Rundungen an den Ecken
Außsparung an den Enden unten (Schätze mal um den Puffern mehr Platz zu Bieten)
Beim Unterboden wurde folgendes modelliert:
Korrekturen
Pufferbohle und Löcher für Puffer
Vertiefung für das Übergangsblech mit Löchern
Rastnase für das Gehäuse

Jetzt warte ich mal den Probedruck ab, dann wird sich wieder einiges an Verbesserungspotential auftun.
Wenn der Probedruck was her macht, mache oder veranlasse ich eine Probelackierung in Grün. Auch um zu sehen wie das wirkt, ob damit Details verschwinden, ob und was geschliffen werden muss (hoffe nichts^.^) um ein gutes Finish zu erreichen.
Was jedenfalls auf dem Plan stehen wird ist die Position der Puffer und des Übergangsblechs anpassen, passt sicher nicht sowie kleiner Details wie Türschnallen.
Noch eine Frage zum Schluss: Stimmt es, dass die grün lackierten Wagen keine Zugschlussleuchten hatten und das zur damaligen Zeit mittels Zugschlussschildern oder Laternen gemacht wurde?
Und Zugschlussleuchten bei dieser Wagenserie erst bei der Modernisierung eingebaut wurden + Umlackierung auf Jaffa?

Viele Dank fürs Lesen und viele Grüße,
Daniel aus Wien


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Hallo Daniel,

Danke Dir (weiterhin), dass Du uns an der Entwicklung teilhaben lässt.

Zitat - Antwort-Nr.: 27 | Name: Daniel

Bin aber offen und dankbar für Vorschläge wenn ihr einen Spenderwagon kennt bei dem Fenster sowie Drehgestelle passen (Vorallem genug Fenster für die Türen sind Kritisch) und im besten Fall auch noch die Anbauteile verwendbar sind im Sinne von Eierlegendewollmilchsau =P



Ich kenne leider kein passendes Spendermodell, dass alle die von Dir genannten Teile mitbringt.

Ich möchte allerdings anregen, bezüglich der Fenster auf ein weiteres Spendermodell in Erwägung zu ziehen. Natürlich würde das den finanziellen Aufwand für die Wagen erhöhen. Aber wenn man da z.B. auf ältere Modelle zurückgreift aus den 1970er/1980er Jahren vom Gebrauchtmarkt zurückgreift, hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen. Ich würde raten, das macht um die 10 EUR pro Wagen aus. Das wäre es mir wert, das Modell mit richtig proportionierten Fenstern auszustatten.

Nur als Gedankenanstoß.

Bis auf die Fensterproportionen gefällt mir das von Dir gezeigte 3D-Modell des Wagens sehr gut!

Viele Grüße,

Udo.
Im Notfall kann man die Fenster auch 3D-Drucken lassen. Hier muss aber bedacht werden, dass je nach Hersteller die Teile mehr schrumpfen können, als dies z.B. beim Wagenkasten der Fall wäre womit etwas mehr Anpassen notwendig wäre. Ich hatte mir damals bei Shapeways auch Fenster drucken lassen und man konnte ins Innere des Wagens sehen. Mit polieren würde dies bestimmt noch besser werden. So gut, wie bei gekauften Modellen wird es aber nicht.

Philippe
Daniel: bezüglich der Fenster frag nochmal beim Chef nach!

lG
Norbert
Hallo Daniel,

die Übersetzfenster der Fleischmann 2. Klasse Schnellzugwagen könnte man verwenden. Diese Wagen bekommt man (ohne Kinematik) bei Ebay oder auf Börsen aus der Bastelkiste für kleines Geld. Mit diesen Fenstern habe ich zwei Roco Eurofima der ÖBB auf Übersetzfenster umgebaut. Als Spenderwagen für die Fenster kommen eventuell auch die Silberlinge von Fleischmann in Frage.

Grüße
Markus

Liebe Kollegen,

Bild 1 ist ein Fenstervergleich zwischen dem was ich gemacht habe und was die Pläne/Skizzen hergeben.
Also Fenster eher passend so wie sie sind, bin offen für andere Pläne/Skizzen.

Was aber sein könnte warum die Höhe nicht passend aussieht ist, dass das Dach zuviel Höhe einnimmt.
Problem ist aber (siehe Bild 2) habe leider keine Angabe wie hoch das Dach ist, bzw. ab wann die Krümmung des Daches anfängt.

Problem dabei ist nur, dass mein Wagenkasten bereits eine Höhe von 19,6 mm hat (Entspricht ca. 3,136mm)
Laut der Skizze in Bild 2 sollten es 3120mm sein. D.h. habe ich hier die Höhe des Wagenkastens sogar schon leicht überschritten.

Bild 3 ist ein Vergleich von Zeichung zu 3D-Konstruktion. Ist nicht ganz Korrekt gezoomt und die Skizzen sind auch nicht genau 1:87 also bitte nicht als 1:1 Abgleich hernehmen.

Die Höhe meines Gehäuses bis zum Dachanfang sind ca. 13,5mm, wenn ich die Übergangsrundung von Wand zu Dach wegnehme 13,75mm. Wenn man das Roco HO Modell verkleinert bekommt man eine Höhe von 13,9mm raus. Ein halber Millimeter Unterschied ca.

Schlussworte:
Dach ändern ist viel Aufwand und lasse daher so wie es ist. Sollte ich Unterlagen sehen bei denen es genauer Dokumentiert ist, ändere ich es sehr Wahrscheinlich.
Fenster ändern ist nicht viel Aufwand aber bis ich Unterlagen sehe bei denen es genauer ist, ändere ich hier nichts.

Vielen Dank für eure Inputs! Freundschaftliche Diskussionen führen macht, zumindest mir, Spaß und man kommt immer wieder auf was neues Drauf oder andere Blickwinkel =)

Viele Grüße,
Daniel aus Wien

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Wenn man die Skizze mit den Fenster vergleicht, sind die Fenster zu gross.

Philippe
Hallo Daniel,

Danke Dir, dass Du mit den Hinweisen so konstruktiv umgehst.

Ich habe Deine beiden Zeichnungen mal übereinander gelegt (ich hoffe, es ist ok, dass ich Deine Zeichnungen dafür benutzt habe): Wie gut die Proportionen Seitenwand / Dachhöhe / Fensterausschnitte getroffen sind, ergibt sich aus dem Übereinander besser als aus dem Nebeneinander.

Zur Dachhöhe, Rundung: Ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht so einfach zu konstruieren ist ....

Anbei noch zwei Bilder, auf denen die Wagen mehr von oben zu sehen sind. Bei Interesse bzw. wenn es Dir hilft, mache ich davon gerne Ausschnitte, damit die Wagen in höherer Auflösung zu sehen sind. Gilt natürlich auch für das dritte Bild, auf dem man die Seitenwandhöhe im Vergleich zum Schlieren erkennen kann. Vielleicht als Anhaltspunkt, da die Arnold Schlieren ja ziemlich maßstäblich zu sein scheinen.  Melde Dich, wenn Dich größere Ausschnitte der Fotos interessieren.

Edit: Habe mal den Reinthaler/Heless aus dem Regal genommen. Da ist ein Foto eines Mitteleinstiegswagens drin, der direkt an einem UIC-Z hängt. Der Anfang der Dachrundung scheint da ziemlich identisch zu sein.

Viele Grüße,

Udo.

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Hallo Udo,

Nein ist kein Problem, hilft ja auch mir weiter *g*
Vielen Dank für deine Unterstützung!

Anscheinend habe ich es ziemlich gut getroffen =).
Wirkt so als wäre das Dach um 0,5-0,75 mm zu hoch...
Das Problem beim Dach ist nicht die Schwierigkeit es zu Konstruieren, habe es jetzt 1x gemacht und weiß wie es geht, sondern die Anzahl an Arbeitsschritten die das Verursacht aka der Zeitaufwand.

Danke für den Tipp.

Viele Grüße,

Daniel aus Wien


Hallo,

war die Fußbodenhöhe zwischen den Mitteleinstiegswagen und Schierenwagen identisch oder gab es hier eine Art Stufe? Die Kombination dieser beiden Wagen auf Udos Bildern wirkt nicht gerade harmonisch. Nichts passt hier wirklich zusammen...

Grüße
Markus
Hallo und schönes Wochenende!

Habe den 2.Probedruck erhalten und zusammengebaut. Vielen Dank an meinen Kollegen fürs Drucken!
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Die Gummiwulst ist bissl zu hoch angesetzt, da hatte ich mich wohl Verschätzt.
Auch die Löchers fürs ansetzten des Übergangbleches sind nicht richtig geworden und kann es deshalb nicht Aufstecken.
Puffer sind aber super!
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Und ich muss mir echt noch was bzgl. der Fenster einfallen lassen. Schaut nicht Vorbildgemäß aus. Wobei die Breite nicht so das Problem ist sondern die Höhe.
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Werde wohl in Version 3 das Dach etwas weniger hoch machen und dafür die Wände weiter nach Unten ziehen sowie diese generell etwas nach Unten Verlängern. Sollte damit so 1-1,5 mm Wandhöhe dazubekommen ohne den Wagon insgesamt Höher zu machen. Könnte eher hinhauen von den Proportionen

Die Ausschnitte für die Fenster sehen kleiner aus, sobald ein Fenster eingebaut ist wirken sie nicht mehr so groß.

Ein weitere Schritt wird es sein, diesen Wagen zu Lackieren und zu schauen ob die Türdetails und die Dachfalzen gut erhalten bleiben oder ob ich sie etwas Markanter ausgestalten muss.
Ich finde das Dach schaut so schon richtig gut aus, und muss man auch nicht schleifen bei dieser Druckqualität!

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Ich habe den Wagen natürlich auch wieder aufs Gleis gesetzt und Verglichen:

Mit einer 1041 von Jägerndorfer
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UIC-X von Jägerndorfer
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Schlieren von Arnold
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Die Räder haben aktuell einen Durchmesser von 6mm, Vorbildgerecht wären 5,6, also ein bisschen Niedriger könnte ich auch durch die korrekte Wahl der Radsätze werden.

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Servus Daniel,

sehr schön, kommst gut voran, Gratuliere !

LG
Gernot
Hallo Daniel,
das sieht schon sehr gut aus.
Täuscht es oder ist die Oberkante der Fensterausschnitte leicht gewölbt und nicht gerade? Es macht auf den Fotos den Eindruck, gerade mit den Fenstereinsätzen zusammen...
fragende Grüße,
Chris
Darf ich fragen, wo du den Wagen hast drucken lassen?

Philippe
Hallo Daniel,

die gewölbte Oberkante an den Fenster kommt ziemlich sicher von der Orientierung beim 3D Druck. Ich vermute die Kante verläuft ziemlich parallel zur Druckplatte, solche Kanten werden meistens leicht gewölbt. Das kann man beim Resin Druck nicht gut vermeiden ohne den Wagen anders zu orientieren.

Viele Grüße,
Moritz
Zitat - Antwort-Nr.: 36 | Name: MarkusR

war die Fußbodenhöhe zwischen den Mitteleinstiegswagen und Schierenwagen identisch oder gab es hier eine Art Stufe? Die Kombination dieser beiden Wagen auf Udos Bildern wirkt nicht gerade harmonisch. Nichts passt hier wirklich zusammen...


Due Fußbodenhöhe der Schlierenwagen war inklusive der Einstiegsbereiche niedriger, zu den Wagenübergängen hin (welche ja in "Standardhöhe" waren) gab es eine ansteigende Rampe. Ein leicht unharmonischer Eindruck zusammen mit anderen Wagen war also auch beim Vorbild gegeben.

Zitat - Antwort-Nr.: 38 | Name:

Ich habe den Wagen natürlich auch wieder aufs Gleis gesetzt und Verglichen:
UIC-X von Jägerndorfer


An dieser Stelle nochmals der Hinweis aus #19 dass auch bei diesen Wagen die Fenster zu groß sind und zu weit nach unten reichen.

LG Didi
Guten Abend werte Gemeinde,

@Chris
Täuscht nicht, liegt am Druck. Das wird noch behoben.
@Phillippe
Bei einem lieben Modellbaukollegen der sich auch ein paar dieser Wagen schnappen will wenn sie fertig sind.
@Didi
Danke für die Erklärung. Ja das mit den Fenstern ist bekannt. Diese werden bis auf weiteres in Verwendung bleiben, da der Aufwand für Fenster selber machen sehr groß ist.

Wie sehen nun die weiteren Schritte aus?
Prototyp 02 wird lackiert werden um zu sehen ob die Details der Türen und die Dachfalzen auch nach dem Lackieren gut sichtbar bleiben oder ob diese etwas deutlicher herausgearbeitet werden müssen.

Weiters ist für die Version 3 folgendes Geplant:
Anpassungen:
-)Dach wird um 0,5 bis 0,75 mm Niedriger und die Seitenwand entsprechend Höher
-)Seitenwand um 0,7-1 mm nach unten Verlängern
(Dadurch sollten die Proportionen der Fenster besser passen + das Dach war zu hoch)
-) Position der Gummiwulst anpassen
-) Aussparung für das Übergangsglech anpassen, dass es Montierbar ist
-)Toleranz zwischen Unterboden und Gehäuse 0,5 mm total
-)Mehr Toleranz und Position der Rastnasen optimieren
-)Begrenzung des Gewichtes anpassen um Platz für die Inneneinrichtung zu machen
-)Kupplungen hängen noch ein bisschen - Vordere Auflage etwas höher machen
-)Fensterausschnitte anpassen, zu Groß für Klo und Tür (hier auch die Wandstärke reduzieren), zu klein für Übergangstüre
-)Die Löcher für die Kupplungskulisse etwas kürzer machen
-)Fixierung des Unterbodens im Gehäuse anpassen, dass er an der Richtigen stelle (Zentriert sitzt - vllt. über eine Nut mittig?)
-)Pufferbohle anpassen, dass sie nicht mehr mit dem Türbereich überschneidet
-)Unterboden um Gesamt 0,3mm länger machen
-)Trennwände an den Enden mittig etwas Ausschneiden um Platz für die Kupplungskulisse zu lassen


Neues:
-)Details an den Übergangstüren hinzufügen
-) Türschnallen modellieren
-) Halterung für die Zuglaufschilder modellieren
-)Dachlüfter Klein
-)Dachlüfter Groß
-)Modellierung der Einstiege im Unterboden
-)Steckeraussparung modellieren

Werde mich zuerst an das Dach und die Seitenwand machen + Fensterausschnitte anpassen und vllt. hier auch einen Probedruck V02,1 machen.
Bin schon gespannt wie der Gehäuse lackiert aussieht!

Viele Grüße und Danke fürs Lesen
Daniel aus Wien


Hallo Daniel,
schönes Projekt.

Ich meine mich zu erinnern, dass im Buch "Die ÖBB heute" von Georg Wagner einige Bilder mit den Mitteleinstiegswagen drin sind. Auch von der Seite. Weil ich mir beim Durchblättern schon gedacht habe, dass es schade ist, diese Wagen in unserer Spurweite nicht zu bekommen.

Wenn du willst mach ich am Abend Fotos und schicke sie dir per PN.

LG
Manuel
Hallo Daniel,
ich hätte großes Interesse an diesen Wagen. Baue die Außerfernbahn, da sind die ein Muss!
Gruß
Detlef
Liebe Gemeinde,

Sehe ich das richtig, dass der erste Wagen hier ein Achatgrau/Rot 1.Klasse Eurofimawagen ist der ÖBB?

Viele Grüße,
Daniel aus Wien

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Zitat - Antwort-Nr.: 47 | Name: Pandemiebahner

sehe ich das richtig, dass der erste Wagen hier ein Achatgrau/Rot 1.Klasse Eurofimawagen ist der ÖBB?

Hallo Daniel,
ich erkenne 9 Fenster und einen durchgehenden 1.Klasse-Streifen. Entweder ist es ein Eurofima Ampz 19-71 oder eine Eurofima-Nachfolger Amz 19-70. Auf dem unverkleinerten Originalfoto könnte man das vielleicht anhand der Drehgestelle unterscheiden. Unabhängig davon: Interessante Garnitur! Amz/Ampz, Mitteleinstiegswagen, dann eine Bm oder ABm UIC-X. Wäre interessant den Rest des Zuges zu sehen...
Sind Ort / Datum / Zugnummer bekannt? Dann könnte man das vielleicht herausfinden.

P.S.: Die Farbe heißt umbragrau. Das deutlich hellere Achatgrau gibt es m.W. nur bei den Liegewagen (ultramarin/achatgrau): https://de.wikipedia.org/wiki/Liegewagen#/media/Datei:%C3%96BB-Liegewagen.jpg Grüße Reinhard
Daniel,

ich weiß, nicht ob das in Deiner liste mitgedacht ist. Die Wagen hatten eine recht ausgeprägte Dachleiste. Die solltest du ihnen auch spendieren.

Andras
Zitat - Antwort-Nr.: 47 | Name:

Sehe ich das richtig, dass der erste Wagen hier ein Achatgrau/Rot 1.Klasse Eurofimawagen ist der ÖBB?


In Ergänzung zum bereits von Reinhard Gesagten:
Ja ist er meiner Meinung nach. (Die Eurofima-Nachfolgebauarten unterscheiden sich nicht nur durch die Drehgestelle, sondern auch in den Schürzen, der Größe der Türfenster und anderen Details.)

Am Bild erkennt man auch gut die Fensterdimensionen: die Unterkante liegt deutlich höher als bei den Eurofimawagen, die Oberkante in etwa gleich (oder hast du das Bild genau deswegen ausgesucht?).
Bei einem Vergleich mit den weitgehend maßstäblichen Wagen von Roco/Fleischmann müsste sich diese Situation dann ebenfalls zeigen. (Bitte nicht mit den Pendants von Arnold vergleichen - dort stimmen die Fensterproportionen nicht.)

Das Bild dürfte übrigens in Bischofshofen aufgenommen worden sein.

LG Didi
Guten Abend,

Ich habe die Änderungen an der Dachhöhe und den Wänden vollzogen sowie der Rattenschwanz der daraus folgt...
Und ich muss sagen, die Proportionen gefallen mir viel besser. Die Position der mittigen Dachlüfter wurde noch nicht angepasst, daher darauf bitte nicht Achten.
Finde die Fenster schauen damit viel besser aus!

Die Gehäusehöhe ist jetzt ein bisschen Größer als Maßstäblich verkleinert (20 mm anstelle von 19,5 mm), sollte das optisch nicht gut aussehen, kann ich die ja von unten jederzeit wieder wegnehmen.

Was sagt ihr dazu liebe Gemeinde?

Grüße,
Daniel aus Wien



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Hallo,

die ÖBB-Mitteleinstiegswagen wurden nicht nur in Österreich im Nahverkehr eingesetzt. Am 13.08.1981 wurde in Rüdesheim/Rhein der D1424 Bischofshofen - Dortmund abgelichtet. An zweiter Stelle ein ÖBB-Mitteleinstiegswagen:

https://tscharn-rs.de/DSO/1981.08.13-08%20-36%2...20Dxxx%20%28v%29.jpg

Grüße
Markus
Hallo Markus,

diese Wagen waren auch keine seltene Bauart. Von denen hat es rund 100 Wagen gegeben, und damit wesentlich mehr als zB von den UIC-X. Die wurden auch im Fernreiseverkehr verwendet. Waren zwar nicht voll RIC fähig, hatten aber die Zulassung von Italien bis hinauf nach Holland und dort kamen sie auch hin.

Wenn der Wagen schön wird, ist er eine tolle Ergänzung für viele Züge, Inland wie Ausland, mischbar mit allem möglichen, von Schürzenwagen bis hinauf zu den langen Schlieren und den frühen Upgrade Wagen.

Andras



Es geht gut voran!
Eine Kleinigkeit ist mir noch aufgefallen:
In #51 sieht es so aus als ob die Türen der Wagenübergänge zu niedrig wären. Vergleicht man es mit Bildern von solchen Wagenübergängen beim Vorbild (von genau ÖBB-Mitteleinstiegswagen habe ich leider keines gefunden, werden sich jedoch nicht groß unterscheiden), so sind die Türausschnitte ca. gleich hoch wie die Seitenwände, während hier die Oberkante deutlich darunter liegt. Auch im Vergleich zu den Innentüren in der Zeichnung von #32, wo diese ebenso hoch wie die Seitenwände zu sein scheinen.
Nicht dass noch zukünftige Fahrgäste den Kopf einziehen müssen oder gar stoßen...

LG Didi
Hallo,

@;Markus, #52: Danke für die Verlinkung dieses Bildes. Der Mitteleinstiegswagen war da sicher als Ersatzgestellung im Zug unterwegs. Man erkennt an dem Bild ganz gut, dass die Proportionen der Wagen etwas anders sind als bei den deutschen UIC-X.

Viele Grüße,

Udo.
Hallo werte Kollegen,

Ich habe die Version 2.0 lackiert erhalten. Zweck war es herauszufinden ob die Details erhalten bleiben oder zu Stark hervorstechen.
Die Fachfalze gefallen mir sehr gut! Würde ich genau so belassen.
Die Vertiefungen für die Türdichtungen schauen ebenfalls Wunderbar aus!
Gleich wie die Regenableiter über den Türen.

Einzig die Andeutungen der Türbegrenzung? Also das von außen flache Band mit den Schrauben/Niete um die Tür außen herum. Das ist doch etwas zu Prägnant. Wird also weniger Extrudiert und mit ein paar Nieten versehen.

Viele Grüße,
Daniel aus Wien




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Hallo Daniel, das sieht schon sehr vielversprechend aus, in Tannengrün und Silber kann man sich jetzt auch mehr vorstellen. Tolles Projekt, viel Erfolg weiterhin!

LG, Christian
Hallo,

mit Interesse verfolge ich das Thema.
Da ich in ÖBB Wagen nicht so firm bin, eine Frage (Wenn das nicht schon angesprochen wurde)

Sind die Fensterausschnitte absichtlich (Vorbild) oben gewölbt?
Oder gibt es da andere Gründe `Für?

Gruß
Wutz
Werden bzw. wurden schon geändert, um mal Daniel vorzugreifen.

Sorry Daniel, dass ich gestern nicht gut drauf war und den Waggon nicht wirklich gustiert habe. Ich hoffe, nächste Woche geht es wieder besser.

lG
Norbert
Guten Abend Allerseits,

Heute gibt es Ausnahmsweise ein 2.Update!
Und zwar gibt es die bereits angekündigte Version 2.1 bei der "nur" das Dach sowie die Wände angepasst wurden.
Also das Dach um 0,5mm in der Höhe geschrumpft sowie die Seitenwände um gesamt 1,5mm in die Höhe gewachsen sind und als Bonus wurde der Übergang sowie die Position der Gummiwulst angepasst.

Dieses Bild
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Das schaut schon mal Stimmig aus, könnten sogar noch um ein paar euzerl nach oben.

Natürlich mit Fenstern:
Dieses Bild
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Klofenster-Ausschnitt zu Groß, aber das ist wirklich das kleinste Problem =P

Habe die 6mm-Achsen die bisher drauf waren durch 5,6mm Achsen ersetzt. In Echt sind die ja mit beiden gefahren, je nachdem welches Drehgestell sie draufhatten. Es ist also schon vom Original etwas Spielraum bzgl. der gesamt Höhe des Wagen gegeben.

Im Vergleich mit einem Roco Eurofimawagen
Dieses Bild
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Im Vergleich mit einem Arnold Schlierenwagen
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Im Vergleich mit einem Jägerndorfer UIC-X Wagen
Dieses Bild
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Ich finde, dass der Wagen noch ein bisschen zu hoch ist. Also bei der nächsten Version die Drehgestellzapfen noch etwas kürzen.


@ Christian,
Finde auch, dass das sehr viel geholfen hat! Viele Dank!

@ Wutz,
Das lag am Druck, soll natürlich Gerade sein. Ist es bei der Version 2.1 auch Geworden.

@ Norbert,
Kein Problem =) Dann nehme ich die lackierte Version 2.0 wieder mit nächste Woche und die Version 2.1 sowieso.


Viele Grüße,
Daniel aus Wien


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Morgen Daniel,

ich glaube nicht, dass dem Wagen die höheren Seitenwände guttun. Wenn man sich die im Original ansieht wirken sie, weil ganz ohne Schürzen, schlanker als die übrigen ÖBB Wagen aus der Zeit. Sieht man sich die Photos an, sitzt der Wagen auch einen guten mm zu hoch auf seinen Drehgestellen.

Andras
Hallo Andras,

Man darf folgendes nicht Vergessen: Der Wagen muss zu den anderen Wagen mit denen er gelaufen ist und von denen es Großserienmodelle gibt + Loks stimmig sein.
Gerade wenn ich mir den Wagen im Vergleich zum 1.Kl. Eurofima oder den Schlieren von Arnold ansehe....da passt das Optisch gut zusammen. Vorallem wenn er noch bissl tiefer am Drehgestell liegt und die Puffer auf fast gleicher Höhe dann sind.
Und ja mir ist bewusst, dass die Eurofimawagen zu hochbeinig sind.

Sollte ich mal kleinere Spenderfenster finden oder die Fenster selber fertigen, kann man das alles in einer "2.Serie" anpassen. Aktuell gefällt mir der Kompromiss gut! Werde daher an Fenstern und Wagenkasten nichts grobes mehr ändern und mich auf die feineren Details konzentrieren.

Viele Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo Daniel,

Zitat - Antwort-Nr.: 62 | Name: Daniel

Man darf folgendes nicht Vergessen: Der Wagen muss zu den anderen Wagen mit denen er gelaufen ist und von denen es Großserienmodelle gibt + Loks stimmig sein.


Das ist ein interessanter Punkt. Natürlich sollte der Wagen im Zugverband stimmig sein. Allerdings birgt das die Gefahr, mit neuen Modellen die Fehler der alten fortzuschreiben. Ggf. würde sich zum Vergleich mit vorhandenen Modellen die maßstäblichsten der vorhandenen Modelle anbieten. Konkret bzgl. Höhenlage wären ggf. die Bmz von LS Models besser als Vergleich geeignet? Ich habe aber nun keine wirkliche Vorstellung davon, wie nun der Roco Amz maßlich wirklich liegt ...

Auf den angefügten Bildern habe ich mal versucht, die Proportionen zwischen Modell und Vorbild im Vergleich darzustellen - aufgrund der nicht gerade hohen Auflösung der Bilder hier im Faden ist das allerdings nur sehr ungefähr möglich. Damit es einigermaßen hinhaut, habe ich den Mitteleinstiegswagen etwas tiefer gelegt. Ich muss sagen, so schlecht passt das gar nicht (abgesehen von den Fenstern).

Wenn ich die zu großen Fenster mal außer Acht lasse, fällt mir vor allem auf, dass die Türfenster zu hoch liegen.

Zitat - Antwort-Nr.: 62 | Name: Daniel

Sollte ich mal kleinere Spenderfenster finden oder die Fenster selber fertigen, kann man das alles in einer "2.Serie" anpassen.


Wenn Du Interesse hast, könnte ich Dir Fenster eines Fleischmann Silberlings zuschicken. Die habe ich hier in der Bastelkiste liegen. Die Fensteranzahl eines 1./2.-Klasse Silberlings passt genau für einen ÖBB-2.-Klasse-Mitteleinstiegswagen, beim 2. Klasse Silberling ist sogar ein normales Fenster über. Die Wagen bekommt man gerne für sehr kleines Geld, da sie schon ewig im Programm sind.

Viele Grüße,

Udo.



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Hallo Daniel,

sieht man sich Vorbildfotos an (z. B. in #47 und #52 hier im Thread) so ergibt sich folgende Situation:

Dachkante: in gleicher Höhe wie bei Eurofima, UIC-X, m.
Oberkante Fenster: ebenfalls ca. gleich.
Unterkante Fenster: deutlich höher als bei Eurofima, ein "Alzerl" höher als bei m-Wagen (letzteres könnte man im Modell vernachlässigen ohne dass es auffällt, wenn man dafür existierende Fenstereinsätze verwenden kann).
Unterkante Wagenkasten: etwas tiefer als bei den oben genannten.

Dieselbe Situation sollte sich auch im Modell zeigen, und wie du schreibst in Verbindung mit tatsächlich existierenden Modellen sollte es stimmig aussehen.

Als Vergleich wären daher z. B. geeignet:
Roco/Fleischmann Eurofima - diese sind weitgehend maßstäblich; siehe deine Vergleichsfotos.
m-Wagen von Fleischmann neu oder Piko - ebenfalls weitgehend maßstäblich.

Weniger geeignet z. B.:
Fleischmann alt
Arnold Eurofima: Fenster zu hoch
Jägerndorfer UIC-X: Fenster reichen zu weit nach unten
Arnold Schlieren: haben auch beim Vorbild andere Höhenverhältnisse; oder um eben diese auch im (weitgehend maßstäblichen) Modell zu sehen.

Bitte das Geschriebene nicht als kleinliche Kritik auffassen, sondern als Tipps um am Ende ein stimmiges Modell zu bekommen. ;)

LG Didi
Morgen, jetzt auch noch einmal von mir Senf dazu.

Ich denke, es wäre keine schlechte Idee, sich einmal an der Seitenwandhöhe der alten Roco DB Wagen zu orientieren. Das waren ziemlich stimmig anzuschauende Modelle und haben - anders als zB die alten Fleischmann IC-Wagen - nicht die hohen Seitenwände gepaart mit Flachdächern.

Die DB Wagen hatten, anders als zB die Österreicher oder Franzosen auch keine Schürzenandeutungen, die die Wagen schwerer erscheinen ließen. Die passen daher uU recht gut für den Mitteleinstiegswagen.

Betreffend Fenster. Da erlebt man so seine Überraschungen. Da die Rahmen immer zu dick sind für unseren Maßstab, muss man experimentieren. Manchmal geht es mit maßstäblich passenden Fenstern gar nicht. Die alten Fleischmann Fenster, die Udo meint, passen oft recht gut aber nicht immer. Muss man ausprobieren.

Viele Grüße

Andras
Hallo Udo,

Danke für deinen auch sehr bildlichen Input!=)
Der Roco/FLM Eurofima ist zurzeit das Beste was ich habe, gerade deshalb, weil ich ein Bild mit den Originalen als Vergleich habe.
Bzgl. der Türfenster, glaube das sie so hoch angesetzt aussehen ist der Perspektive geschuldet und daran, dass sie im Vergleich zu den zu großen Fenstern etwas kleiner aussehen.

Ich hatte am Anfang überlegt die Fenster des FLM Silberlings zu nehmen und mich dagegen Entschieden.
Ja, von der Größe her wären sie passender. Leider spricht gegen sie, dass die Wandstärke des FLM-Gehäuses nur sehr gering ist. Es müsste daher die Wandstärke meiner Konstruktion ebenfalls sehr gering werden damit die Fenster bündig sitzen. Dadurch würden die Gehäusewände zu instabil werden. 3D-Druck hat leider nicht die selben Materialeigenschaften wie Spritzguss,

Hallo Didi,

Mittlerweile ist die Konstruktion ja schon etwas weiter und es handelt sich ja "nurnoch" um kleine Details, also ist ja jede Kritik jetzt Kleinlich oder? *Wink* =P
Schauen wir einfach mal wie die nächste Revision aussieht, vllt passt dann die Höhe =)


Hallo Andras,

Wie du wahrscheinlich aus den Antworten an Udo und Didi entnehmen kannst, werde ich mich was die Höhe meines Wagen betrifft erstmal an den Roco/FLM ÖBB-Eurofimawagen orientieren. Es hilft mir leider nicht viel, wenn ich die Wagen die du Vorschlägst nicht auf einem gutem Bild habe zum Vergleichen.
Und du hast absolut recht, die Dicke der Rahmen bekommt man sowieso nicht hin in 1:160.

Viele Grüße an alle,
Daniel aus Wien
Hallo Daniel,

Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: Daniel

Bzgl. der Türfenster, glaube das sie so hoch angesetzt aussehen ist der Perspektive geschuldet und daran, dass sie im Vergleich zu den zu großen Fenstern etwas kleiner aussehen.



In den angehängten Ausschnitten des Fotos aus #23 meine ich zu erkennen, dass die Türfenster niedriger angesetzt sind als die anderen Fenster. Täuscht das?

Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: Daniel

Ich hatte am Anfang überlegt die Fenster des FLM Silberlings zu nehmen und mich dagegen Entschieden.
Ja, von der Größe her wären sie passender. Leider spricht gegen sie, dass die Wandstärke des FLM-Gehäuses nur sehr gering ist. Es müsste daher die Wandstärke meiner Konstruktion ebenfalls sehr gering werden damit die Fenster bündig sitzen.


Die Fensterabstände der Silberlinge entsprechen eher nicht denen der ÖBB-Mitteleinstiegswagen, daher müssen die Fensterbänder sowieso zugeschnitten werden. Wenn man nun die Fenster gleich ganz ausschneiden kann man sie unabhängig von der Wandstärke bündig einsetzen. Ich habe das mal für Roco-Wagen gemacht, siehe angehängte Fotos (auch schon mal woanders hier im Forum gezeigt). Das Ausschneiden ging mit einer normalen Schere und einer Feile ziemlich zügig von der Hand. Hängt natürlich vom Ausgangsmaterial ab, wie spröde das ist. Bei spröderen Materialen müsste man wohl eher sägen, wäre selbstredend etwas aufwändiger. Das ist natürlich eine Fleißarbeit, aber was macht man nicht alles?

Viele Grüße,

Udo.

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Hallo Udo,

Nein du täuscht dich nicht, die Fenster sind weiter unten Angesetzt.. Ist dem Faktum geschuldet, dass die Türfenster nicht so hoch sind wie die Passagierraumfenster. Mir war wichtiger, dass die Unterkante bündig ist und nicht die Oberkante.

Wie hast du die Fenster so eingeklebt, dass keine Klebespuren sichtbar sind? Stelle ich mir sehr schwer vor.

Viele Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo werte Inputgeber und Mitleser,

Es gibt ein wieder ein Update von der Planung! Prototyp Version 3.0 ist fertig und.....Trommelwirbel bitte.....auch mit einer ersten Version an Innenleben (Sitze+Toiletteneinwandung)

Bild 1 Zeigt die Seitenansicht: Man sieht hier wie ein bissl und Teilweise ein bissl mehr die Kopflehnen hervorstehen. Die kleinen Unterschiede bügle ich bei der nächsten Version aus, sollte dies Notwendig sein. Man sollte das dann hinter den dicken Fensterrahmen wahrscheinlich eh kaum bis gar nicht sehen....aber sehr Wahrscheinlich wird mich das Wissen, dass es so ist genug stören um es Anzupassen) Für die beiden Sitzgruppen an den Enden muss ich mir was einfallen lassen, hier ist die Trennwand (die ja im Gehäuse sitzt um mehr Stabilität zu bringen) im Weg.

Bild 2 zeigt die Frontansicht: Man sieht, ich habe am Wagenende einige kleinere Details angefügt und viele Bohrungen für Ansteckteile vorgesehen. Der große Lüfter in der Mitte wirkt etwas sehr groß in dieser Perspektive, passt aber von der Höhe mit den Maßen aus den Risszeichnungen zusammen. Schauen wir mal wie das dann in echt wirkt.

Bild 3 Zeigt eine Detailansicht vom Mitteleinstieg, Dach und Innenleben.
Muss sagen, Gefällt mir ganz gut. Zur Inneneinrichtung: Auf den Fotos die ich habe, Reicht die Kopfstütze immer nur bis ca. zur Hälfte des Fensters, sogar bissl drunter. Daher passend, auch wenn es erstmal vllt. komisch aussieht. Muss sagen, ich bin schon sehr gespannt wie die Details nach dem Druck aussehen! Bereite mich Innerlich schon darauf vor ein paar Anpassen zu müssen.

Als nächstes wird dann der Unterboden hübsch gemacht und sämtliche Anbauteile modelliert (Griffstangen, Auftritte, Batteriekästen, Klorohr, Drucklufttanks).

Das Druckupdate kommt wahrscheinlich noch vor Weihnachten!

Generelle Anmerkungen:
Habe jetzt zwischen Gehäuse und Unterboden und Inneneinrichtung bisschen mehr Toleranzen gelassen. Beim Zusammenbau von Gehäuse und Unterboden haben sich einige Spannungen gebildet, da der Sitz zu eng war. Glaube die Türschnalle beim Mitteleinstieg werde ich etwas anders Positionieren müssen, da es nicht sooo wahrscheinlich ist, dass dieses Detail nach dem Druck gut aussieht bzw. spätestens nach der Lackierung nicht mehr in allen Details sichtbar sein wird.

Ziel ist es, dass die nächste Version 4.0 der letzte Prototyp wird bevor es in die "Fertigung" geht. Danach wird der 1./2. Klassewagen und der Halbgepäckwagen modelliert. 1./2.Klasse wird sehr rasch gehen, da dieser nur eine andere Positionierung der Fenster und andere Sitze hat auf einer Seite, Halbgepäck wird länger dauern. Ich werde über alle Entwicklungen weiterhin hier Berichten!

Viele Grüße,
Daniel aus Wien



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Thumbs up!

lG
Norbert
Super, Daniel!
Guten Abend werte Modellbahner,

Ich habe die Version 3.0 als fertigen Druck erhalten, schaut ziemlich gut aus!

Bild 1 zeigt eingesetzte Fenster und den Mitteleinstieg sowie die Dachdetails.

Beim Dachlüfter werde ich die Erhöhung noch etwas Höher machen, sowie die Befestigungen davon Größer, sieht man aktuell kaum und natürlich den Lüfteraufbau entsprechend kleiner.

Die Ausschnitte für das Klo sowie die Türfenster sind noch etwas zu Groß, sowie werde ich die Ecken beim Türfenster noch weiter Abrunden, sollte dann gut passen.
Bin zufrieden wie Schlüssig die Fenster sitzen.

Mit der Form der Auftritte bin ich sehr zufrieden, da wird nur noch die Wandstärke nach Hinten erhöht, sind etwas zu zerbrechlich.

Die Türschnallen (alle) müssen noch ein bisschen stärker Herausgearbeitet werden, verschwinden fast leider.
Das umliegende Band um die Türen herum werde ich breiter machen und Nieten (als Absenkung) andeuten oder es löschen, da man das auf den Fotos auch kaum sieht. Was ist eure Meinung dazu?


Die anderen Bilder zeigen den Druck im vergleich zum 1.Kl Eurofimawagen von Roco.

Es gibt nur ein Problem....die Radkränze stoßen an den Unterboden an und drehen sich daher nicht.
Also die Drehzapfen wieder ein Äuzal länger machen und am Unterboden eine Rille für die Räder machen, damit sie nicht Anstoßen, naja nix Gröberes zum Glück.

Viele Grüße,
Daniel aus Wien



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Grüße an alle und Udo im Besonderen,

Werde es Ausprobieren anstelle der ursprünglich geplanten Fenster, die Fenster der DB Silberlinge zu nehmen.
Im Bild seht ihr die Quick and Dirty angepassten Fenster in mehreren Perspektiven (Achtung die Türfenster Außen sind nicht angepasst).

Mit etwas Glück gibt es heuer die erste Stellprobe mit den angepassten Fenstern (muss ja gedruckt und die Fenster probehalber eingelebt werden).

In der Zwischenzeit wird natürlich an allen anderen Details weitergearbeitet!

Viele Grüße,
Daniel aus Wien

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Hallo Daniel,

ich glaube ja immer noch, dass Du die Seitenwand zu tief runtergezogen hast. Ein mm weniger und der Wagen wäre dem Original ähnlicher. Die Unterkante der Seitenwand müsste ein bils unterhalb der roten Wand vom Eurofima liegen.

Sonst hältst Du Dich wacker.

Viele Grüße

Andras
Hallo Daniel,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

die Radkränze stoßen an den Unterboden an und drehen sich daher nicht.



du könntest evtl. auch RP25 von Luck nehmen http://www.luck-radsaetze.de/www.feinmechanik-luck-Dateien/N.html . Würde dann evtl. passen.

Viele Grüße
Georg
Moin Moin Allerseits,

Hoffe es hatten alle ein frohes Fester,
Hier mal ein kleines Foto wie der Wagen mit eingebauten Silberling-Fenstern aussehen könnte. Einhellige Meinung aller die es gesehen haben war, so soll ich weiter machen.
Das heißt, die nächste Version sollte zumindest vom Gehäuse her fertig sein.


Viele Grüße und einen guten Rutsch!

Daniel aus Wien

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Hallo Andras,

Ich glaube, deine Mrinung suggeriert, dass man ähnlich Roco die Fehlproportionen in der Höhe zugunsten der Fahrfähigkeit und dadurch zu Roco anpassen müsste. Obwohl da Roco noch am wenogsten unverschämt vorging. Ich glaube Dniel soll sich überlegen, wie weit er das mitmacht, den alleine sehen seine Fahrzeuge so viel origonalgetreuer aus. Wenn man die Wagen im Verband fahren möchte, dann muss man sich anpassen und da sollte man schauen, welche Wagen könnten im Zugverband sein. Roco Eurofima? Arnold Schlieren? Bei letzterenndie gute Nachricht: die müssen zumindest nicht bündig sein :)

LG,
Gabor
Hallo Gabor,

meine Meinung suggeriert, was ich geschrieben habe. Ich halte die Seitenwand für zu weit heruntergezogen. Das zweite ist, die Wagen so anzupassen, dass sie zu anderen Modellen dazupassen. Das stimmt auch, weil es eher fad ist, wenn man die Wagen optisch nicht mischen kann. Siehe zB die diverse Kleinserienwagen. Aber um das ging es hier nicht mehr.

Viele Grüße

Andras
Hallo Andras,
vielleich hat sich dein Auge zu sehr an die hochbeinigen Modelle gewöhnt Meins leider noch nicht (ich beneide immer noch die H0er).  Ich gehe - vielleicht falsch - davon aus, dass Daniel die Höhenproportionen dem Vorbild abgesehen hat. Wie weit er davon abweicht, ist eine Designentscheidung, wobei er Fahrtauglichkeit und Kompatibiltät abwegen muss.

Bei Fahrtauglickeit sollte man sich die Frage der Fragen stellen: ab R1 oder ab R2? Oder noch größer? Bei Kompatibilität ist die Frage womit man kompatibel sein will. Muss er auch für sich entscheiden.

Ich habe gerade ein Video Hieflau Bahnhofsfest 1998 angeschaut, da gibt es eine Szene mit 1xMitteleinstiegswagen und 1×Schlierenwagen Sparlack und ein Spantengepäckwagen (grün). Mir gefiel die Kombination. In Frage käme noch UIC X-Wagen glaube ich. Und Inlandsreisezugwagen, beide von JC.

LG,
Gabor
Guten Morgen Gabor!

Wenn es Dich interessiert, wie ich zu meiner Meinung komme, schicke ich Dir eine PM.

Viele Grüße

Andras
Guten Morgen Andras,
Natürlich, bitte! Macht auch Sinn hier das Thema nicht zu sehr zu entgleisen.
LG,
Gabor
Hallo,

da hat sich seit meinem letzten Blick ins Forum ja einiges getan. Mein Dank geht weiterhin an Daniel, für die ausführliche Vorstellung des Projektes - und natürlich dafür, sich an die neuen Fensterproportionen herangewagt zu haben. Natürlich ändert das den Gesamteindruck des Wagens und sämtliche optischen Korrekturen, die die zu großen Fenster ausgeglichen haben, stehen damit dann nun wieder in Frage - z.B. die Verlängerung der Seitenwände nach unten, siehe #37 oder #51,  Da stimme ich Andras zu, die sehen nun irgendwie zu lang aus.

Bezüglich der Diskussion Hochwasser vs. Betriebstauglickeit: Ich fände es großartig, wenn der Wagenkasten außen möglichst maßstabsgerecht, im Fahrgestellbereich gerne mit Aussparungen für die Radkränze. Damit ist dann m.E. alles möglich, von der maßstabsgerechten Höhe mit kleinen Rädern und / oder niedrigen Spurkränzen bis hin zu zu hohen Drehgestellen mit zu großen Rädern und Pizzaschneider-Spurkränzen, einfach über Regulierung des Abstandes des Drehgestells vom Wagenkasten via Unterlegscheiben o.ä. Da sowieso PeHo-Kulissen vorgesehen sind, ist auch die Kupplungshöhe mühelos einstellbar.

Hingegen würde eine Berücksichtigung der Betriebstauglichkeit durch Anpassung der äußeren Wagenkasten-Proportionen die Sache wesentlich einschränken: Ein maßstäbliches Modell ist dann ohne immensen Aufwand nicht mehr möglich.

Abschließend noch eine Antwort auf die Frage von Daniel:
Zitat - Antwort-Nr.: 68 | Name: Daniel

Wie hast du die Fenster so eingeklebt, dass keine Klebespuren sichtbar sind? Stelle ich mir sehr schwer vor.


Bei den Roco-Wagen habe ich mit einer Stecknadel Sekundenkleber ganz dünn auf zwei Seiten der Fensteraussparung im Wagenkasten von innen her aufgetragen und dann die Fenster von außen eingesetzt. Das hat ganz gut funktioniert,

Viele Grüße,

Udo.

PS: Und die besten Wünsche für das Neue Jahr 2025!
Morgen,

betreffend Fenster einkleben: ich habe einen Tip hier aus dem Forum mitgenommen (weiß nicht mehr von wem danke jedenfalls), der sich als extrem hilfreich herausgestellt hat.

Holzleim für die Fenster. Gast nicht aus, Ist nicht so spöde wie Superkleber, greift Lacke nicht an und vor allem man kann ihn sogar von den Fenstern selbst runterkletzeln, ohne dass er Spuren hinterlässt.

Braucht ein bisschen bis er anzieht. Man kann also nicht 10 Fenster auf einmal picken aber mir ist es das wert.

Viele Grüße

Andras
Hallo Andras,

Danke für den Tipp mit dem Holzleim, werde ich bei der nächsten Aktion dieser Art so machen.

Viele Grüße,

Udo.
Hallo Andreas,

tolles Projekt, Glückwunsch!

Zu den Fenstern:
Ich verwende Uhu geruchsfrei easy Sekundenkleber.

Der gast auch nicht aus.
Hab damit u.A. meine Tibidabo E626 verglast (Tamiya transparentes PS 0.2mm stark, einzeln ausgeschnitten und befeilt 🙈).

Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für passende Fenster? Transparentes PS ausfräsen und geätzte Fensterrahmen?

Gruß Lavamat
Ein frohes Neues an alle Leser!

Ich habe in der Zwischenzeit die Version 4.0 erstellt.
Neu dieses mal mit Klorohren und Batteriekästen. Türdetails wurden angepasst und die Übergänge an das Gummiwulst+Übergangsblecht-Teil des Silberlings angepasst. Am Unterboden wurden die Rillen für die Radkränze ausgeschnitten, sowie der mittlere Dachlüfter angepasst und einige andere Kleinigkeiten.

Vielen Dank für die Inputs!

@Udo, Absolut, die Höhe der Seitenwände steht damit wieder zur Diskussion. Die Dachform lasse ich so wie sie ist, aber die Seitenwände wieder etwas verkleinern geht leicht.
Von der Unterkante Seitenwand rauf zum Dachscheitel sind es aktuell 20,5 mm = 3280 mm; Laut Plan sind es 3120 mm bzw. 19,5 mm. Bin also "nur" 1 mm drüber. Schauen wir mal wie der Wagen in echt und mit Drehgestellen wirkt.

Ich werde mir bis dahin ein paar andere Wagen suchen, bzgl. vergleich der Höhen. Mit den Eurofimawagen sind sie ja nicht regulär gefahren.


Viele Grüße und bis zum nächsten Mal, dann mit dem Druck in der Hand,

Daniel aus Wien

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Hallo,

Dann scheint Andras Recht gejabt zu haben mit der 1mm zu hoher Seitenwände, vorausgesetzt, dass dieser 1mm alles auf die Seitenwände gehen und nicht auf den Dac :)

LG,
Gabor
Hallo,

Kurzes Update, da viel Gewünscht: Seitenwand um 1 mm gekürzt (einfach von Unten weggenommen)
Jetzt passen die Sitzbänke von der Höhe her besser, da sie nun ca. bei der Hälfte des Fensters sind.


@ Gabor: Andras hat einfach gut gelesen ;) Hatte geschrieben, dass ich die Seitenwände länger mache, damit die Fenster nicht so groß wirken.


Viele Grüße,
Daniel aus Wien


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Hallo zusammen,

endlich habe ich die Zeit gefunden, die Version 4.0 fertigzustellen und Fotos davon aufzunehmen! 😊

Hier zunächst ein paar Bilder des Wagens in seiner Einzelansicht:

Dieses Bild
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Der Unterboden wurde nicht speziell an die Fleischmann-Drehgestelle angepasst, dennoch passt es grob. Allerdings liegt der Wagen jetzt deutlich höher als mit den Jägerndorfer-Drehgestellen.

Zum Vergleich: Hier der Eurofima-Wagen 1. Klasse, diesmal die überarbeitete Version von Fleischmann.
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Auf einer Seite habe ich den Zapfen etwas abgeschliffen, um den Wagen tiefer sitzen zu lassen.
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Leider sitzt er jetzt etwas zu tief, sodass sich das Drehgestell nicht mehr drehen kann, da es durch den Überstand der Seitenwände blockiert wird. Eine knifflige Herausforderung, die noch gelöst werden muss!

Auch noch ein vergleich der hohen Seite mit einem Schlierenwagen (hier gehts nur um die Pufferhöhe):
Dieses Bild
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Aufmerksame Beobachter werden bemerken, dass die Türgriffe es nicht in den Druck geschafft haben. Dafür sind die anderen Türdetails umso schöner geworden. Auch mit dem Dach bin ich sehr zufrieden.

Meine nächsten Schritte:

-)Den Wagen an die Fleischmann-Drehgestelle anpassen oder filigranere, flachere Alternativen zu einem vernünftigen Preis finden.

-)Die Rundungen der Fensterausschnitte anpassen (die Türfenster sind bereits perfekt!).

-)Überlegen, ob ich 1 mm der Seitenwand entfernen sollte, um die Wagenhöhe möglichst auf Originalmaß zu bringen und die Puffer auf die gleiche Höhe wie bei den Loks und anderen Wagen zu bringen mit denen der Mitteleinstiegswagen oft zusammengehängt war.

Viele Grüße,

Daniel aus Wien

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Noch ein kleiner Nachtrag,

Bild 1 ist der Vergleich von der Höhe des Mitteleinstiegswagen mit dem FL Eurofima 1.Kl mit Jägerndorfer Drehgestellen mit den Standardrädern.

Bild 2 ist der Vergleich von der Höhe des Mitteleinstiegswagen mit dem FL Eurofima 1.Kl mit Jägerndorfer Drehgestellen mit kleinerem Raddruchmesser.

In beiden Fällen können sich die Drehgestelle gut frei drehen,

Viele Grüße,
Daniel aus Wien

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Guten Abend werte Modellbahnergemeinde,

Ich habe in der Zwischenzeit den Prototyp 4.0 komplett mit Fenstern versehen um
a) optisch zu Bewerten wie es aussieht und
b) Das Fenstereinkleben zu üben

Ich werde 2 Spenderwagen nehmen um den Wagen zu bauen.  Die Fenster + Übergangsbleche kommen vom Fleischmann Silberling und die Drehgestelle von einem von zwei möglichen Spenderwagen, die auch die Unterschiedlichen Drehgestelle abbilden die der Wagen gehabt hat.
Grund ist, dass die Drehgestelle vom Fleischmann Silberling sind einfach zu groß/hoch/sperrig und wenn man schon um einiges an Geld und Zeit in einen Wagen investiert, soll der dann auch toll aussehende Drehgestelle haben. Außerdem außerdem kann ich gleich einen ganzen Wagen kaufen und zahle weniger, als wenn ich Drehgestelle mit Achsen und Puffer einzeln zukaufe.

Ich werde noch eine Version 4.2 machen für das Gehäuse.
Hier werde ich 0,8mm von der Seitenwand wegnehmen von unten, wodurch ist er fast im Originalmaßstab ist. Ich habe den Unterboden noch etwas bearbeitet, sodass der Wagen mit den in den Bilden ersichtlichen Drehgestellen noch etwas tiefer liegen wird Damit sollte es gut sein!=)

Der nächste Schritt ist dann den Unterboden noch etwas hübscher zu machen sowie die Dekals zu gestalten und mit dem Lackieren anzufangen.
Ich freue mich schon sehr auf das Ergebnis, kann aber etwas dauern, bis das nächste Update kommt!

Wenn alles passt und der 2.Kl-Wagen in die "Produktion" gehen kann wird danach der 1.Kl/2.Kl Wagen gebaut und anschließend der Halbgepäckwagen angegangen.

Viele Grüße,
Daniel aus Wien



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Hallo Daniel,

das sieht inzwischen recht gut aus. Wie willst du den Wagen lackieren, in grün oder in Jaffa-Farben?

Grüße
Markus
Gott sei Dank ist violett keine Alternative...

😁

Lg

Norbert
Hallo Markus,

Dieser Wagen wird Grün (keine Zugschlussleuchten).
Geplant ist auch eine K2-Sparlack Lackierung und evtl. Jaffa, beide dann mit Zugschlussleuchten

Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo Daniel,

sehr schön!

lg Andi
Guten Abend liebes Forum,

Ich habe die (hoffentlich) letzte Version 05 an der am Gehäuse noch kleinere Details angepasst wurden, die Halterungen für die Zuglaufschilder wurden angedeutet (ja es sind 2, die Wagen wurden ab 1961 gebaut und erst ab 1965 oder 1966 ist es Standard nur ein Zuglaufschild pro Wagen zu haben).
Auf Bild 1 sieht man das Gehäuse aus mehreren Perspektiven.

Die größten Änderungen gibt es beim Unterboden:
Er wurde um ein paar Details verschönert und hat ein paar Anbauten mehr bekommen! Sieht man alles auf Bild 2.

Der nächste Schritt ist jetzt, neben dem Probedruck, das Erstellen der Decals und anschließendes Lackieren!

Werde dann mit den sobald dies passiert ist einen neuen Thread eröffnen also stay stuned!

Grüße,
Daniel aus Wien

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Hallo Daniel,

welche Drehgestelle soll der eigentlich bekommen?

Andras
Hallo Andras,

Es gibt mehrere Drehgestelle zur Auswahl die in Frage kommen, je nach Epoche und Umbauzustand.
Wie man am Unterboden sieht, ist er aktuell auf ein Drehgestell zum Aufstecken ausgelegt. Von zumindest 3 verschiedenen Großserien-Herstellern kann man die Drehgestelle ohne Probleme aufstecken ohne den Unterboden adaptieren zu müssen.
Wenn ich entsprechende Pläne bekomme könnte ich auch die Drehgestelle 3D-Modellieren zum Ausdrucken ;)

Grüße,
Daniel aus Wien
Hallo,

ich bin rein zufällig auf ein Video gestoßen, wo ich auch Mitteleinstiegswagen gesehen habe und da dachte ich gleich an das Forum :)
Bei 18:24
https://www.youtube.com/watch?v=fI40Jym6PRw

LG,
Gabor


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