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THEMA: Bastelarbeiten, egal ob fertig oder im Bau (14)
da ich den letzten voll gemacht habe, hier der dort letzte Eintrag:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1390349&ins#unten
Damit ich auch etwas inhaltliches poste anbei ein Schuppen von ModelScene (Holz), bei dem ich jedoch das vorgesehene Dach nicht verwendet habe und durch eine Dachpappeimitation ersetzt habe und die "Pappe" um die Kanten gezogen habe, damit es realistischer aussieht.
Viele Grüße
Frank
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Du bist willkommen im Pfad "Offene Güterwagen altern, aber richtig", wobei richtig auch im Sinne von "ganz nach Geschmack und ganz dolle" steht.
Würde mich freuen wenn wir dort weiterhin einen kleinen Leitfaden zum Gucken und Nachmachen hätten und ich mach da auch weiter.
Was ist unter der Kohle? Papier, Holz?
Gruß Sven
Wenn du mir noch verrätst wie ich in den Pfad komme.
Bin da noch nicht so drin in dem Forum.
Gruß Stretzi
Suchfunktion nutzen:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_suche.php
Suchbegriff - hier "Güterwagen altern" - eingeben, klick auf "Ergebnisse als Liste anzeigen"
und Zack: den passenden Beitrag, dessen Name ja schon genannt wurde, auswählen
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1408013
Gruß
Kai
Gruß Sven
Hab's gefunden.
Gruß Stretzi
gelten auch Bastelarbeiten die noch in Planung sind?
Jetzt zur Vorweihnachtszeit wird überall Dekomaterial angeboten welches auch für unsere Zwecke nützlich sein könnte.
Bei Tedi z.B. ein 30x40cm großer "Waldboden" für 3€. Probeweise ein kleines Stück verlegt.
Und aus dem Draht für 1€ sollen einmal Drahtrollen als Beladung für Rungenwagen werden.
Also immer auch mal rechts und links außerhalb der Modellbahnkataloge schauen.
Siehe Thema letztes Jahr:"Raketenstöcke"
Gruß aus Berlin
Ralf
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Meine Anlage ist ja im großen und ganzen fertig. Und da ich noch bis Ende November krankgeschrieben bin, hab ich wieder ein bisschen was gemacht.
Jetzt geht es um kleine Scenen zu setzen.
Ein Haus mußte weg und dafür eine Gärtnerei hin.
Gruß Stretzi
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Hier zeige ich meine letzte Bastlerarbeiten:
Eine Kinderland Wagen mit Spielraum.
MfG
Miguel
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ich hol den Thread mal wieder hoch, da ich hier auch mal die Gelegenheit nutzen wollte, mein aktuelles Bauprojekt vorzustellen.
Kleines Vorwort:
Ich hatte an anderer Stelle schon einmal angedeutet, dass das Thema meiner Anlage die Pyhrnbahn in Österreich sein soll, spezieller gesagt der südliche Abschnitt (Windischgarsten Richtung Bosrucktunnel/Selzthal, evtl auch ein Teil mit dem Kalkwerk Steyrling und der Steyrling Brücke als Motiv) oder das Heizhaus Selzthal.
Wie umfangreich es am Ende wirklich werden kann, dass muss sich zeigen. Modellbahn ist ja kein Sprint, sondern mehr ein Marathon. Ein Wunschtraum wäre natürlich aber, irgendwann mal etwas zu haben, dass man auf Ausstellungen präsentieren könnte, aber das sind für mich als 'Anfänger' noch Zukunftsutopien.
Trotzdem, irgendwo muss man ja anfangen. Meine Wahl fiel hier auf den Bahnhof Spital am Pyhrn. Genauer gesagt, erst einmal das Bahnhofsgebäude. Natürlich hab ich mir den Gleisplan auch schon im Planungsprogramm grob mal zurechtgebastelt, aber wenn mir das Empfangsgebäude nicht mit einem Mindestmaß an Wiedererkennungswert gelingen würde, dann würden all die Phantasien sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen landen, sagte ich mir.
Die erste Planung sah vor, das Gebäude anhand von zahlreicher Vorbildfotos in Photoshop von allen vier Seiten in 1:160 zu erstellen und dann anhand dieser Vorlagen ein entsprechendes, physisches Modell aus Papier/Fotokarton/Finnpappe etc. zu bauen. Bis zu den ersten Papiermodellen (auch nur rudimentär mit Tesa verklebt) bin ich auch gekommen, ehe ich bei einem Angebotspreis im August einen 3D Drucker (FDM) erwarb. Dadurch kam es auch nie zu einem ordentlich geklebtem, besseren Papierentwurf.
Denn nach ein paar themenfremden Versuchsdrucken war der Ehrgeiz dahingehend geweckt, statt den Bahnhof aus Papier zu basteln, zunächst im CAD Programm ein Modell zu erstellen und dann direkt mit dem 3D Drucker eine physische Form zu verleihen. Dank der Photoshop Zeichnungen konnte ich zumindest unmittelbar alle 2D Maße übernehmen, aber die fehlende Dimension musste dann erneut erstmal anhand der Vorbildfotos mühevoll erarbeitet werden. Zwischendurch wurde an Testdrucken auch immer gleich probiert, was geht und was nicht geht (damit ich als 3D Druck Neuling direkt eine Vorstellung bekam, wo die Grenzen des Druckers lagen. Denn meine ist zunächst einmal, all die Dinge selbst zu fertigen. Natürlich kann man später mal schauen, ob man bei einem Service die Teile für die viel feineren Details mit SLA/Resin drucken lässt, aber dafür muss auch erstmal alles handfest fertig sein, bevor man das in Erwägung ziehen sollte. )
Aber ich will euch jetzt nicht länger auf die Folter spannen. Zunächst die Papiermodelle, die mir als Studium für die Wirkung dienen sollten.
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Links das allererste Modell, wo noch jeweils die Fassaden oben für die gegenüberliegenden Seiten doppelt verwendet wurden. Rechts das letzte Papiermodell, bei dem jede Fassadenseite ausgearbeitet worden ist, ehe ich den Wechsel zum 3D Drucker vollzog.
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Und die Rückseite der letzten Version
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Mit einer 2016 im Vordergrund um die Verhältnisse zu kontrollieren. Durch die Eigenhöhe des Unitrack Gleis wirkt der Bahnhof hier etwas niedriger.
Dann aber begann wie schon geschrieben die Ära des 3D Druckers
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Stück für Stück wurden die Fassaden übertragen und erweitert
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Für eine grobe Wirkung auch testweise mal ein Dach für die Fassaden im Programm darübergelegt.
Schließlich war es nach viel Arbeit möglich, ein allererstes, gedrucktes Modell der vier Seiten zusammenzukleben:
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(Die letzte Fassade (Rückseite) war damals testweise stehend gedruckt worden, weshalb da deutliche Unterschiede in der Qualität zu sehen sind. Es wäre zwar reizvoll gewesen, den Bahnhof in einem Block zu drucken, aber ich hab mich dann für 4 Einzelteile entschieden, die liegend gedruckt werden und mir mehr sowie bessere Details in dieser Ausrichtung ermöglichen)
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Gescheiterte Drucke dienen mir zwischendurch immer mal wieder für schnelle Versuche zum Bemalen, was Haftung und Farbabstimmungen betrifft. Ich finde das ist immer noch besser, als sie direkt zu entsorgen. Zudem versaut man sich einen guten Druck nicht durch späteres Herumprobieren.
Man merkte aber bei den Drucken schnell, dass die 0.4mm Düse eben ihre Grenzen hat. (Linien können physikalisch schon nicht kleiner als die Öffnung der Düse sein).
Deshalb habe ich mir eine 0.2mm Düse zum Testen besorgt und wurde wirklich nicht enttäuscht. Denn damit war nun ein ganz anderes Level an Details möglich, etwa feinere Fassadenstrukturen wie die erhabenen Bretter zwischen den Latten im Dachgeschoss oder die erhabenen Lettern des Namensschriftzug vom Bahnhof direkt mit ans Gebäude zu drucken.
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So war es dann aber auch möglich, aufwendige Strukturen in der Fassade darzustellen, wie das Muster der Bruchsteine. Jedoch habe ich schnell davon abgesehen, alle Steine exakt darzustellen, sondern stattdessen eine gröbere Vorlage erstellt und die wiederholt für die Stellen an der Außenseite verwendet, wo überall Bruchsteinwände vorkamen.
Damit war dann zumindest ein akzeptabler Kompromiss aus Aufwand und Wirkung möglich
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In den nächsten Schritten wurden dann immer mehr der Steinstrukturen anhand von Fotos Stück für Stück ergänzt.
Die nächste Seite war die Front, die zu den Gleisen zeigt. (Zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss war hier bereits eine Fuge integriert, die später das breite Vordach aufnehmen soll.
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Natürlich war auch hier die Ambition, das Vordach möglichst komplett mit dem 3D Drucker herzustellen. Und so ging die Fummelarbeit wieder von vorne los. Aber irgendwo macht es auch Spaß, je mehr es sich dem Vorbild annähert.
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Selbst die Stützen des Vordachs sind ganz gut herausgekommen, wobei sie für mein Empfinden wirklich an der Grenze des Machbaren meines Druckers kratzten.
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Wieder Mal ein kleines Arrangement, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Gesamtwirkung ist - hier mit City Shuttle Steuerwagen und Männeken
Auch war zwischendurch wieder Mal ein wenig Lust für ein testweises Bemalen aufgekommen, und so wurde der erste Druck des Vordachs (inzwischen war ich schon bei V3 angelangt, weil selbst mit der 0.2mm Düse teils eingefügte Details nicht wirklich durchkamen und entsprechend Korrekturen erforderten) kurzerhand Opfer meiner unrühmlichen Pinseleskapaden.
(Zitternde Hände und weniger als 1mm breite Dachbalken vertragen sich nicht so gut wie man es sich im Kopf vorstellt hat. Aber was wird, das wird *lach*)
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Eigentlich waren die beiden übrigen Fassadenseiten hier inzwischen auch zu je mehr als 95% für einen Druck fertig, aber ich hab mich dann ‘dummerweise‘ von einem anderen, kleinen Projekt ablenken lassen. Na, konnte man ihn da schon erkennen? Genau, es soll ein Rnoos_uz werden. Dazu aber später noch mehr.
Nach dem Abstecher zu dem Waggon konnte ich mich aber auch schließlich wieder zu meinem ursprünglichen ersten Projekt - was allein schon Wahnsinn war, anstatt ein einfaches, rechtwinkliges Haus mit glatten Wänden als Erstlingswerk zu wählen – zurück besinnen.
So habe ich dann die beiden verbliebenen Fassaden fertig gestellt und konnte den Drucker die restliche Arbeit machen lassen. Leider ist der Druck bei beiden nicht gänzlich geglückt und es gab vereinzelt etwas Warping, aber das trübt den Gesamteindruck nur ein klein wenig. Anhand dessen war es mir dann auch nochmal möglich, ein paar letzte Änderungen in die einzelnen Teile einfließen zu lassen.
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So, dann wie versprochen noch ein paar Worte zum ‘Nebenprojekt‘:
Ich weiß gar nicht mehr wie es mich überkommen hat, aber irgendwie wuchs die Idee in meinem Kopf, dass man doch eigentlich auch einen Waggon selbst drucken könnte. Natürlich wollte ich gleich etwas versuchen, was es bisher noch nicht in Spur N gibt. Und so kam ich auf den Rnoos_uz, denn ich schon lange gerne umgesetzt gesehen hätte, der Wunsch bisher aber von den großen Herstellern nicht erfüllt worden.
Auf dem Bild oben war noch der allererste Testdruck zu sehen (inklusiver abgeknickten Rungen – aber die Dinger sind wirklich super empfindlich, ich musste sie im Verlauf mehrmals breiter machen und trotzdem töten meine Wurstfinger die kleinen Biester regelmäßig. Naja, zum Glück kann sie mit Sekundenkleber relativ gut wieder anbringen, von daher…)
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Hier mein A1 mal mitten bei der Arbeit. Das war schon eine der späteren Versionen des Waggons, wo die Unterseite immer mehr Form annahm.
Nach verschiedenen Versuchen bin ich dabei gelandet, den Korpus des Wagens wie hier zu sehen in zwei Hälften zu Drucken. Eine 2mm dicke obere Hälfte, die den Hauptkörper samt Rungen etc bildet und an den Stirnseiten einen flachen Hohlraum für die Aufnahme einer Kupplungsdeichsel an ihrer Unterseite besitzt.
Die untere Hälfte ist bei der Grundplatte nur 0.5mm dick und weist ferner alle Strukturen auf, die später am Waggon nach unten ausgerichtet sind. Zudem besitzt sie ebenso die Stifte für die Drehgestelle und die Aussparungen für den Deichseldorn.
Ich habe auch an den Einbau des Federdrahtes rumprobiert, aber die Dinger stehen sowieso mit mir auf Kriegsfuß, also werde ich für den Moment erstmal auf eine gefederte Kupplung verzichten. Die Kulisse an sich war mir da erstmal wichtiger. Mit verkürzten Normkupplungen sollte auch ein ordentlicher, enger Abstand später erzielbar sein.
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Zwei Bilder vom ersten lauffähigen Prototypen. Es waren hier auch nur noch 2 Rungen als Opfer zu beklagen.
Leider ist das ganze Projekt aktuell nicht komplett ohne Manko. Durch den zweigeteilten Aufbau ist der Wagen etwas hochbeinig, was einem unmittelbar bei der unterschiedlichen Höhe der Puffer zu Großserienfahrzeugen auffällt. Durch das Spritzgussverfahren kann man da einfach ganz andere Dicken (oder eher ‘Dünnen‘?) erreichen als ich mit meinem kleinen Drucker, ohne dass es instabil wird.
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Im geschlossenen Verbund (hier auch mal mit Holzladung) fällt das abseits der Puffer aber eigentlich nicht wirklich auf Evtl könnte man natürlich versuchen, ob Radsätze mit einem schmaleren Durchmesser der Auflageflächen dahingehend Besserung bringt, damit die Pufferhöhen stimmiger erscheinen. Aber ich bin mit dem aktuellen Stand schon sehr glücklich.
Apropos Puffer. Anfangs hatte ich vorgehabt, die Puffer als einzelne Teile zu drucken, aber bisher hat das noch nicht so gut geklappt. Daher sind sie momentan fest mit dem Korpus des Wagens gedruckt. Die Idee von Steckpuffern ist aber noch nicht ganz aus dem Sinn (mal unabhängig davon, ob Selbstgedruckte oder Ersatzteil-Puffer)
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Natürlich wollten die Prototypen auch wieder ein Farbkleid bekommen. In der zweiten Reihe noch die ersten Opfer, Testdrucke bzw. Vorgänger-Versionen, im Vordergrund dann die zwei fertigen Prototypen, auch schon mit Drehgestellen und Deichseln/Kupplungen (leider hab ich vergessen die Puffer schwarz anzumalen, das trübt den Gesamteindruck ein wenig.) Ein dritter Prototyp steht noch im Hintergrund, aber für den hatte an dem Tag die Zeit nicht mehr gereicht und er musste deshalb nur mit der Grundierung ausharren. Dafür wird er dann als Erster mit den richtigen Ral-Farben eingefärbt, sobald die angekommen sind.
Zum Testen der Kupplung und allem sind die beiden Hälften aktuell noch nur mit doppelseitigem Klebeband miteinander fixiert, man will ja bei Bedarf noch überall rankommen.
Und zum Schluss nochmal ein paar Eindrücke von den beiden bemalten Prototypen im Verbund mit einem RCA Eanos und einem Rnoos, für die Optik auch mit ein paar einfachen Holzstämmen beladen.
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Der nächste Step, wenn alles komplett fehlerfrei arbeitet, sind dann die feineren Details wie Griffstangen, Bremsrad, Trittstufen, etc. und natürlich Decals. Aber alles mit der Zeit, Rom wurde schließlich auch nicht in einem Tag erbaut *lach* (sagt er, während ihm schon ein Laaprs als nächster Versuch im Kopf herumspukt)
Soviel mal von meinem(/n) Projekt(en). Ein dickes Lob an alle, die trotz der Textwand bis hierhin tapfer durchgehalten haben.
Grüße,
Timo
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alle Achtung !!! Tolle Sachen die du da machst.
Danke für die schönen Bilder.
Christian
wirklich klasse, was du da gemacht hast! Ich hätte nicht gedacht, dass man mit einem FDM-Drucker das so gut hinbekommt. Ich plane auch, allerdings mit SLA-Drucker, ein Haus zu drucken (Fdl-Stellwerk Lio). Allerdings möchte ich tatsächlich aufrecht und im Stück drucken, mal sehen, ob das gelingt und ich berichte zu gegebener Zeit.
Für dein Erstlingswerk ist dir alles bestens gelungen, Respekt.
Ich habe nun vorläufig mein Schuppen- und Budenprogramm beendet. Für eine zu erstellende Kleingartenanlage habe ich mir etliche Bausätze von ModelScene besorgt:
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Ich muss sagen, mancher davon hat mich ans Ende meiner Geduld gebracht. Manche Anleitungen waren fehlerhaft, manche Teile nicht ganz passgenau, und die Stege zum Heraustrennen einfach zu breit - schmalstes Anheften zum leichten Heraustrennen wäre besser bei Sperrholz. Ach ja, das dünnste Sperrholz (mit der Schere schneidbar) war dann auch noch bruchgefährdet. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hier vom "Verfallener Schuppen" zwei Fotos (die Stützen fehlen noch).
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Bei fast allen Dächern habe ich - wie auch in #0 - nicht die Originalteile verwendet, sondern selbst Dachpappen erstellt. Für diesen Schuppen habe ich die Dachpappenachbildung zerschnitten und einzeln aufgeklebt bzw. aufgerollt. Ein Teerer wird dann noch auf dem Dach stehen ...
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Viele Grüße
Frank
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Zitat
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
ja, die zu breiten Stege haben mich auch fluchen lassen und die Dachpappe ist auch nach meiner Bauweise enstanden.
Gruß
Kai
dein Kinderwagenabteil schaut ja mega aus. Hast du auch ein Foto mit zusammengebauten Wagen?
Da steuer ich auch mal paar Bilder bei. Bei mir wurde Oberleitung auf der Brücke installiert.
Konsole bauen, lackieren, Fundamente der OL-Masten auf Flanschplatte runterfräsen und setzen.
Zu guter letzt kam noch die Fangschiene, damit die Fußgänger unter der Brücke keinen Zug auf den Kopf bekommen.
Einen schönen 3. Advent noch.
Gruß, Felix B.
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...mein Klein-Lok Transport (Wagen)...
Die DR Transportwagen fuer den Transport von Schmalspur Loks z B nach Meiningen fand ich schon immer interessant - daher mein Wunsch..."sowas (aehnliches) moechte ich auch haben"...
Als Basis fuer meinen Transportwagen dient der allseits bekannte vorbildfreie Drehgestell Flachwagen von Arnold. Als Schienen auf dem Wagen wollte ich urspruenglich Z-Gleis Schienen Profile nehmen. Die sahen aber zu wuchtig aus, da die Ladeflaeche des Wagens ohnehin schon recht hoch liegt.
Daher habe ich fuer die Nachbildung der Lade-Gleis "Schienen" 0.3mm dicke Messing Staebchen genommen.
Der Wagen hat ein 3-Schienen Lade-Gleis (N & Nm).
Bei den geladenen Klein-Loks (hervorragende 3-D Druck Standmodelle von Michael Unger) - eine Deutz OMZ 122 und eine "Batterie betriebene" Koef II - fehlen noch die Beschriftungen und Warn-Anstrich Decals, die ich mir noch aus Deutschland schicken lassen muss.
Die Michael Unger 3-D Drucke gefallen mir ausserordentlich gut. Daher werden die dargestellten Klein-Loks mit Sicherheit nicht die letzten sein, die ich bei ihm ordere....
Gruesse
FreddieW
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Sodele, jetzt sind es drei Hütten.
Rechts und links sind aus zweiter Hand, die in der Mitte habe ich heute mit Holz ausgekleidet.
Eigentlich hätte ich die Holzwände auch so zusammen kleben können, die Arbeit wäre dieselbe und jetzt hätte ich vier Hütten..
Bin am überlegen welche Farbe für Wände, Tür und Fenster.
LG ChristiaN
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Habe jetzt das Stellwerk mal lackiert und gealtert. Kritik ist erwünscht!
Treppchen liegt nur an, ist noch nicht verklebt.
LG ChristiaN
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in den letzten Tagen habe ich mal meine alten Roco Wagen Peine Salzgitter überarbeitet, einige sind noch
aus dem Besitz von meinem Vater, der hatte als Rangierer in Nordenham mit diesen Wagen zu tun, also sind
einige Wagen über 40 Jahre alt!
Da die Wagen bei längeren Zügen (ab 30 Stück) sich ständig getrennt haben, habe ich meine Wagen (60 Stück)
auf Magnetkupplungen umgebaut.
Ich habe mir 2 x 2 mm große Magnete besorgt. Der Abstand zwischen den Wagen hat sich um 1 mm verkürzt
Eine Probefahrt mit drei mal Baureihe 216 und 40 Wagen war erfolgreich
https://www.youtube.com/watch?v=hqABKTMlsRA
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
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LG Mike
Hallo Christian,
das Stellwerk solltest du noch mit schwarzer Farbe nachbehandeln. Wenn es direkt neben dem Dampflok-Bw stehen soll ist es in diesem Zustand noch viel zu sauber. Da fehlt noch Ruß und Kohlenstaub.
@19
Hallo Ralf,
cooles Video. Die am Bahnübergang wartenden Autofahrer können einem auch leid tun
Das mit den Magnetkupplungen finde ich eine sehr gut Lösung. Die sechsachsigen Erzwagen hatten (mit Ausnahme des Prototypen) aber alle keine Puffer. Es wäre also sinnvoll wenn du bei deinen Erzwagen die noch vorhandenen Puffer entfernen würdest. Ohne die Puffer könntest du mit den Magnetkupplungen die Wagen sogar noch enger kuppeln.
Grüße
Markus
Anbei ein paar Bilder von meinem Stellwerkbau. Material sind verschiedene PS-Platten. Die ersten Bilder zur besseren Übersicht
die Einzelteile: Sockel, Bodenplatte, Stellwerkraum und Dach. Dazu Schornstein, Tür und Treppe zum Spannraum . Die anderen
Bilder zeigen die Teile zusammengesteckt und am Stellplatz auf der Anlage. Die restlichen "Feinarbeiten" folgen demnächst.
Gruß Werner
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Hallo,
durch ein Angebot hier in den Kleinanzeigen (Karton noch mit Folie) habe ich mir meinen alten Traum von der Faller-Königsgrube erfüllt. Der Orginalpreis mag berechtigt sein, übersteigt aber meine persönliche Schmerzgrenze.
Der Förderturm erschien mir immer unmäßig hoch, also habe ich die zweite (graue) Etage der Schachthalle weggelassen. Neue Gesamthöhe: 14,5 cm, die 2,3 cm weniger machen optisch erstaunlich viel aus. Die nötige Kürzung der schrägen Stützen war schwierig zu messen und ich mußte wegen der anderen Geometrie noch die Fundamente aus der Grundplatte schneiden. Sieht jetzt mehr so aus, wie die Schächte in meiner alten Heimat Bad Grund oder Clausthal im Harz.
Den Motor für immerhin ca. 30 € lasse ich weg, die Lager sind für das Gummischnur-Förderseil wohl auch zu schwergängig. Die herauskragende Verladerutsche an der Rückseite hat mir gar nicht gefallen, also Dach gedreht und Anbau gekürzt als Erker über dem Eingang eingebaut. Natürlich bekommt die Grube einen Gleisanschluß mit Sturzbahn für die Förderwagen (von denen leider nur ein einziger beiliegt). Jetzt fehlen u.a. noch die Geländer und die farbliche Alterung.
Der Bausatz sieht schwierig aus, ist aber dank Anleitung und perfekter Passform leicht zu schaffen. Lustig sind die beiliegenden Kohlen (?), die schon für HO sehr groß wären. Kommen in die Restekiste.
Schöne Grüße aus Hildersheim
Ulrich Analogfahrer
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der Turm von Faller ist eigentlich eher einer von den Kleinen. Bei dem, was du daraus gemacht hast ... - wie soll ich es wohlwollend sagen - ist es nur noch für eine Koffer- oder Schuhkartonanlage zu gebrauchen.
Ein Blick in eine Suchmaschine sagt, die Dinger sind 35 - 70 m hoch (22 - 44 cm in N).
Der Verlust der oberen Etage ist in soweit nicht so schlimm, als sie bei Faller viel zu klein war. Meistens gab es dort ein Aufbereitungsanlage (z.B. Kohlwäsche), eher unüblich ist das direkt verladen in Fahrzeuge, die das Werk verlassen. In deinem Fall heißt das, keine Materialverladung bei dem Schacht, Transport nur mit den Loren.
Aber es kann ja jeder es so machen, wie er mag.
Gruß
Gerald
viele Harzer Erz-Gruben hatten etwas kleinere Fördertürme aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Beispiele: Medingschacht im Innerstetal unterhalb Clausthal-Zellerfeld Höhe bis Seilscheibenachse 15 m plus ca. 3 m bis Dach = 18 m. Alter Hilfe-Gottes-Schacht Bad Grund nach der Erhöhung 1933: 22,50 m.
Zum Vergleich mein Förderturm Königsschacht umgerechnete Höhe 23,50 m.
Höhere Fördertürme gibt es natürlich auch, aber dann bei moderneren Anlagen überwiegend im Kohlebergbau oder z.B. in Südafrika.
Falls es Dich interessiert, hier meine Linksammlung. Bei Bauprojekten informiere ich mich gern über Vorbilder. Als Sohn eines Bergmanns (Hilfe-Gottes Bad Grund) bin ich natürlich "vorbelastet". Die dortigen Fördertürme Knesebeckschacht, Wiemannsbuchtschacht und Westschacht waren eher kleiner als die oben genannten.
Die Seite von Raymond Faure enthält übrigends eine große Sammlung schöner Bilder aus dem Harz.
https://www.industriedenkmal.de/zechen/bergwerk...-bergwerkswohlfahrt/
https://tpfanne.de/Boyke/wp-content/uploads/201...rkungen-m-Umschl.pdf
https://www.erzbergwerkgrund.de/schachtanlagen.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Bad_Grund...ucht_2014-06_(2).jpg
http://becker-clz.de/bergbau/erzbergwerk_grund.php
http://www.raymond-faure.com/Bad_Grund/bad-grund.htm
Schöne Grüße und Glück auf aus Hildesheim
Ulrich Analogfahrer
unter der Nr. 232304 bietet Faller 2 Wohnblöcke.
Leider maßstäblich viel zu schmal . Eternit Dächer und vieles mehr was mir persönlich nicht gefällt.
Habe daraus folgenden Wohnblock gebastelt ohne daß groß andere Bauteile nötig waren
Gruß Johannes
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die Faal(s) 150 von Roco hatte ich günstig bekommen, als Roco für Spur N Abverkauf gemacht hat. Inzwischen bietet sie Fleischmann/Modelleisenbahn GmbH für stolze ca. 25 €.
Wie schon erwähnt, hatten die Wagen bekanntlich automatische Kupplungen und liefen in Ganzzügen. Meine Wagen von Roco haben eine eigentlich putzige Kombination aus Warnzeichen für automatische Kupplung mit Puffern/N-Standardkupplung. Dein Umbau auf Magnetkupplung ist deshalb eine schöne Anregung für mich. Dein Ganzzug ist natürlich beeindruckend.
Immerhin habe ich schon versucht, die sehr hohe durchgehende „Plastikladung“ zu verbessern. Zwischen den Trichtern wurde ein höherer Mittelsteg aus Tonpapier (etwas ausgeblichen) eingesetzt, der Ladungseinsatz wurde getrennt und etwas befeilt. Darunter sitzen kleine Holzstücke.
Ein anderer Wagen hat Einsätzen aus Tonpapier mit eine Füllungen aus Spielsand bekommen. Härtung mit Leim/Wasser/Spülmittel-Mischung, braune Wasserfarbe.
Schöne Grüße aus Hildesheim
Ulrich Analogfahrer
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Die Idee und Umsetzung mit den "gehaeufelten" Ladungen in den Faal(s) 150 ist gut - sieht viel besser aus als die fertigen "randvollen" Ladingen.
Gruesse
FreddieW
die Warnzeichen waren Schiebebilder, die man wahlweise aufbringen sollte - mit Puffern - ohne Puffer mit Klaue. Übrigens hatten die Fad 150 der DB im Gegensatz zum Roco-Modell an beiden Enden Geländer. Bei Erzladung waren die Sättel nur knapp bedeckt.
Viele Grüße
Nimmersatt
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da habe ich wieder etwas dazu gelernt, solche kleine Fördertürmchen aus der näheren Vergangenheit kannte ich nicht. Die Fördergerüste, die ich aus eigener Anschauung kenne, sind, neben vielen anderen im Ruhrgebiet, diese:
https://www.zechenkarte.de/wiki/index.php?title=Carl_Funke_Schacht_1
https://www.zechenkarte.de/wiki/index.php?title=Heinrich_Schacht_3
https://www.zechenkarte.de/wiki/index.php?title=Friedrich_Heinrich_Schacht_2
https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Georg#/media/Datei:Grube_georg.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Schacht_Konrad#/m...acht_Konrad_2012.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse#/media/Datei:Asse1.jpg
Zollverein, Schacht 12, kennen ja dank Minitrix die meisten.
Diese Türmchen im Harz habe ich wohl damals, als ich in der Nähe wohnte übersehen, was bei ihrer Größe nicht wirklich überraschend ist.
Gruß
Gerald
Fortsetzung folgt.
Lg
Jörg
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Ich hoffe es gefällt euch.
Jörg
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Ich finds Klasse
Gruß
Bernd
richtig schön!!!
Spinnerei - neulich war ich in der Gegend und wollte Post zustellen. Aus Ermangelung eienes Briefkasten und einer Hausnummer, habe ich alle Post über die Hecke geworfen
BG, Lutz!
schöne Szene. Kleiner Tipp: Wenn Du auf editieren Deines Beitrages gehst, kannst Du dem gleichen Beitrag weitere Bilder hinzufügen.
Viele Grüße
Dirk
danke für die schönen Rückmeldungen. Ich werde das Lob an meine Frau weitergeben. Das Bahnwärterhaus und die Gestaltung sind in erster Linie ihr Werk.
Viele Grüße
Jörg
Jörg
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den Messewagen 2012 von Liliput (265770) habe ich an etwas angepasst. Die Fantasie-Beschriftung auf der Plane habe ich auf beiden Wagenseiten mit Decal-Entferner entfernt. Die Bedruckung konnte zu 99% entfernt werden. Der Wagen bekam ein Überzug mit etwas verdünnter schwarzer Farbe. Die Reste der Bedruckung sehen jetzt wie Reste von Graffiti aus.
Grüße
Markus
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...anbei ein paar Gardinen auf Basis von Tempotaschentüchern.
Gruß Sven
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Anbei ein Foto von meiner neuen Laufkatze für unseren Containerkranen.
Die Größe ist komplett 20x45 mm, wenn alles zusammengebaut ist. Die Abdeckung ist nicht anbei, kommt aber noch.
Diese Laufkatze wird später ferngesteuert betrieben.
Gruß Klaro
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in meinem Bahnhof Kapellen habe ich nun auf einem Segment
- die Gleiszwischenräume mit Koemo-Wegesplitt gestaltet,
- das ganze Gleisumfeld etwas begrünt, mit Büschen von Mininatur und Polak sowie ein paar Gräsern
- und zu guter Letzt die ersten Signale aufgestellt. Es handelt sich dabei um die recht neuen Kompaktsignale von KasteNbahner. Angeschlossen sind sie nur provisorisch an einen 9V-Block, da die Decoder noch fehlen, daher verzeiht (wer es bemerkt) das falsche Rot beim Sh1, außerdem fehlen noch bei zweien die Bezeichnungen und eines hat sein Mastschild verloren. Kommt alles noch.
https://up.picr.de/50121706pj.jpg
https://up.picr.de/50121743ah.jpg
https://up.picr.de/50121708db.jpg
https://up.picr.de/50121709gg.jpg
https://up.picr.de/50121710ef.jpg
https://up.picr.de/50121711dz.jpg
Viele Grüße
Dirk
sehr sehr gut gelungen. Derart exakt geschottert und farblich abgestimmt, da kommt nicht jeder ran (ich auch nicht π )
Dazu noch die Details...
Gefällt mir sehr gut, obwohl nicht meine bevorzugte Epoche.
Viele Grüße Pierre
PS: verwendest du eine Schotterhilfe oder machst du das alles frei Hand?
danke für das Lob. Ich schottere per Hand. Meine Werkzeuge sind Löffel, Finger und Pinsel. Ich selber bin da etwas zwiegespaltenen bei Schottern. Ich weiß auf der einen Seite, dass ich das schon ganz gut kann, bin aber selber recht pingelig und aber auch ungeduldig und mag daher Schottern überhaupt nicht. Wenn ich das Ergebnis sehe, finde ich das schon super, aber im Vergleich zu anderen Basteleien ist da für mich nicht der Weg das Ziel :-P Da könnte ich auch gut drauf verzichten.
Viele Grüße
Dirk
"erweiterter" Architekturmodellbau zur Darstellung von Hochbauten nach Vorbildfotos.
A: Hauptgebäude mit ehemaligem Güterschuppen im August 2025:
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(Vorbild)
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(Modell)
B: Fahrraddepot:
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(Vorbild)
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(Modell)
C: Fußgängerbrücke über die Gleise:
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(Vorbild)
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(Modell, Fahrstuhlschacht und Pfeiler Aufgang hinten als Halbrelief)
In Arbeit noch der vordere Aufgang als Vollmodell und die Glasverkleidungen für beide Aufgänge. Die Abmessungen der Brücken stehen erst fest, wenn beide Aufgänge fest auf dem Diorama installiert sind.
Durch Abgehen mit 0,75-Meter-Schritten wurden Länge und Breite der Bauten ermittelt, ihre Höhe relativ hochgerechnet. Ein "Preiserlein" diente stets zur Validierung der ermittelten Werte. Auf einem Stück Höhenprofil mit N-Train-Mast wurde die korrekte Höhe der Brücke über die Hauptgleise geprüft:
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Mangels handelsseitig verfügbarem, maßstäblich passenden Zubehörs, oder im Falle der Fahrräder viel zu teuer, blieb nur, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Beispiele hierzu:
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Materialien:
Graukarton verschiedener Stärke, Papier, gedruckte Mauer- und Dach-Texturen, Overheadfolie, Polystyrol transparent, Alu-Blech 0,2 mm und SMD-LEDs in Parallelschaltung an Vorwiderstand 2-K-Ohm.
Freundlicher Bastelgruß
Hannah
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zählen Fotoarbeiten auch als Basteleien? Ich denke schon, unser Hobby ist doch vielschichtig. In Anbetracht der Zeitumstellung und beginnenden Weihnachtssaison
Viele Grüße
Frank
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Vielleicht sollte man eine extra Rubrik aufmachen.
Bilder von Modellbahn, die es nicht in Wirklichkeit gibt.
Dann weiß man, wo man dran ist.
Auch wenn das Bild von Frank gut aussieht.
Rudi
so schön das Foto auch ausschaut -- ich finde Bilder von einer realen Moba interessanter, zeigen sie doch den tatsächlichen Zustand. Aber trotzdem interessante " Bastelei ".
Beste Grüße
Frank
dann lasst mich das Original anbei nachreichen.
Ich finde es dennoch interessant, andere Stimmungen (Jahreszeiten, Wetter) in die Bilder zu bringen. Zumindest für mich ist die Fotografie fester Bestandteil der Modellbahn, um sich am Ergebnis freuen zu können. Und man kann Dinge machen, die "in echt" eher doof aussehen. Ich meine damit Dampfausstöße mit Kosmetikwatte - echt, aber mit unechter Wirkung.
Ja, vielleicht ist eine extra Rubrik besser dafür geeignet!
Viele Grüße
Frank
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ja, das ist ein tolles authentisches Foto DEINER Moba. Gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für's Nachreichen.
Schönen Abend
Frank
LG Mike
Gute Grüße
Rainer
wieso? Gab es eine bevorzugte Richtung - deiner Anmerkung nach Postteil zuerst? Das hätte beim Wenden in Kopfbahnhöfen doch gar nicht berücksichtigt werden können?
Ich lerne gern hinzu!
Viele Grüße
Frank
soweit ich weiß, ist das Post-Abteil "geschlossenes Areal", da darf kein "Nicht-Postler" rein. In den Packwagen dürfen die Bahnbeamten rein, deswegen wird dieser Teil zum Zug gekuppelt. Zwischen Pack- und Postbereich gab es auch keine Verbindungstüre.
Viele Grüße
Michael
Michael hat vollkommen Recht. Postwagen bzw. Postabteil waren für Bundesbahner tabu und es bestand auch keine Durchgangsmöglichkeit. Wieso soll das beim Kopf machen ein Problem sein? Da kommt doch nur die Lok ans andere Ende. Der PwPost bleibt stehen wo er ist und hat immer noch das Gepäckabteil zum Zug hin.
Gruß Engelbert
Ein guter Tag: ich habe etwas gelernt.
PS. Bei mir ist es Epoche II, ich erwähne das mal zur Sicherheit.
Viele Grüße
Frank
Vor einiger Zeit entdeckte ich eher zufaellig ein Foto einer (ziemlich heruntergekommenen) mobilen ETA Ladestation (ein auf einfachste Weise umgebauter G10 Gueterwagen).
Nach etwas intensiveren Nachforschungen stiess ich u a auch auf interessant aussehende Selbstbau Modellen solcher Ladestationen (meist alle in HO).
Die Idee gefiel mir...."mal etwas anderes und u U ein interessantes Vehikel in meinem BW"....
"Gedacht - getan" - so entstand mit einfachen Mitteln aus einem z-gestellten 3-achsigem Gepaeckwagen, ein paar Kleinteilen aus der Restekiste und etwas Kreativitaet "meine" mobile ETA Ladestation....
Unter der Annahme, dass diese Ladestation auf einem Bahnhof an einer elektrifizierten Hauptstrecke stand, von der eine nicht elektrifizierte Nebenbahn abzweigt, auf der noch Wittfeld ETA verkehrten, habe ich meiner Ladestation auch noch mit einem Pantographen ausgeruestet. Durch diesen konnte gedachterweise Strom zum Aufladen der ETA Batterien auch aus der Oberleitung entnommen werden....
Das Alles nach dem Motto..."erlaubt ist, was (mir) gefaellt"....
Gruesse
FreddieW
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Daher war es nur eine Frage der Zeit, wo ein solches Behelfsstellwerk auch auf meiner Moba installiert werden wuerde.
Aus einem 3-D Druck entstand nunmehr das Behelfsstellwerk im BW von Salfred. Ein paar Kleinigkeiten wie zB Beschilderungen fehlen noch...
Gruesse
FreddieW
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die ETA-Ladestation finde ich ziemlich interessant und gut gelungen, ein außergewöhliches Unikat!
Viele Grüße
Frank
Aus fruehen Moba Tagen hatte ich noch immer einige der 6-achsigen Roco Tieflader (die wohl noch aus Rocos US Zeit stammen). Mit diesen wusste ich nie etwas richtig anzufangen....
Wieder mit Kreativitaet (sprich Fantasie) entstand aus einem dieser Tieflader, ein paar 3-D Druck Trafos und wieder Kleinteilen aus der Restekiste mein mobiles Unterwerk....
Auch wieder nach dem Motto..."erlaubt ist was (mir) gefaellt"....
Gruesse
FreddieW
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Gruß πtto
#60 FreddieW,
...und Hallo Zusammen,
Gut gemacht und eine gute Idee, das aufgeständerte Stellwerk in Szene zu setzen.
War denn das Kassler Stellwerk mechanisch oder doch schon elektromechanisch?
Epoche VI Fahrer müssen nicht traurig sein, denn der Legende nach. hat ein hochtrunkener Wärter Anfang der 80iger einen Wagen am Ablaufberg Dresden- Friedrichstadt in ein Schutzgleis und damit volle Pulle in sein eigenes Wärterhaus geleitet.
Im Ergebnis wurde ein Bauwagen Typ Dresden aufgeständert, das elektromechanische Gestühl überholt und auch die Relais wurden wieder eingebaut.
Aktuell.... irgend wann im den 2000ern wurde das R7 fachgerecht isoliert, neu beplankt und für das nächste Jahrhundert fit gemacht.
Allzeit gute Fahrt, denn jetzt kann man da oben tun was man will! Die Sandbettweiche gibt es nicht mehr. Wäre ja auch schade um das schööööne Wärterhaus.π€
Im Modell ginge ein verbrauchter Mtx- MCi43 natürlich auch.
Gruß Sven
Hallo Sven,
Das besagte Behelfsstellwerk Kassel Hbf war schon elektromechanisch d h keine Seilzuege usw mehr. Der Wagenkasten ist (oder besser war) der Stellwerkswagen Wuppertal 9285 der Signalwerkstaette Wuppertal - ein ehemaliger Bi-29. Im Wesentlichen ueberwachte das Stellwerk nur die Fahrwege von KS Hbf von und zu dem BW Kassel-Gleisdreieck (auch als KS-Rothenditmold bekannt) und dem Personenwagen Abstellbahnhof von KS Hbf.
Gruesse
FreddieW
Habe gerade auch einiges gebastelt und einige Bereiche meiner Oberleitung verfeinert.
Gruß Gabriel
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Guten Morgen Gabriel,
Mir gefallen Deine Verbesserungen an der Oberleitung wie zB doppelte Tragseile der Querverspannung, die Isolatoren an den Turmmasten, die Abspanngewichte und die Stromleitungen ueber die Mastspitzen ausnehmend gut - und das Ganze mit sehr feinen Draehten. HervorragendπβοΈ
Das setzt Maszstaebe!
Gruesse
FreddieW
LG Mike
Trotz grosser (Kibri) Bekohlungsanlage in meinem BW auf meiner Moba wollte ich schon immer ein Modell eines "selbst-fahrenden" Kohlen Hoch-Krans haben. Lange Zeit war das entsprechende Weinert Modell DER Kandidat dafuer - allerdings ist der Preis auch recht ueppig, zumal ein solcher Kohlen Kran in meinem BW nur ein mehr oder weniger statistisches Modell sein wird.
Daher konnte ich meinen "muss haben" Instinkt "unter Kontrolle" halten...π«£
Aus einem meiner Mtx Krupp-Ardelt Kraene und Teilen aus der "Reste-Kiste" habe ich mir nunmehr einen Kohlenkran gebastelt. Das Ergebniss kann nicht (und soll auch nicht) mit dem Weinert Kran konkurrieren...mir gefaellt meine Bastelei als zusaetzliches "add-on" in meinem BW aber trotzdem...
Gruesse
FreddieW
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@Freddie: dein Kran braucht sich nicht verstecken - er ist absolut sehenswert!
Bei mir stand heute der Einbau von Auhagens Prellbock an (ein ziemlich fummeliger, filigraner Bausatz), er ist zwar für Code 80 gedacht (das dicke Ende kommt rechts
Viele Grüße
Frank
PS. Wer mag, kann hier mit dem Vorbild vergleichen: https://de.wikipedia.org/wiki/Prellbock#/media...Prellbock_021004.jpg
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Im Faden der Schattenbahnhöfe wurde ich nach Bilder gefragt. Hier mein Konzept:
Die untere Ebene der weiten Welt ist fertig gebaut. An ihr beginnt Rechts eine Steigung für zwei Strecken (3%, und das funktioniert meist gut). Beide Strecken führen zum Bahnhof Schachen, beide von Links.
Links ganz oben ist zur Zeit ein einfaches Anschlussgleis und etwas Karton für eine zukünftige Darstellung von Plattenbauten. Einfacher Selbstbau mit Karton und Farbe, eine gute Vorstellungsgabe erledigt den Rest. Das Bahnhofsgebäude von Schachen wird dann quer an der Wand Rechts angedeutet.
Betriebsart meist mit anlalogen Fahrzeugen. Digital ist als Ganzes, oder auch auf nur einer Strecke und einer Bahnhofshälfte möglich. Weichestellung mit je zwei Tasten, welche dann alle Weichen dazwischen auf die richtige Stellung bringen. (Arduino und Zugemüse).
Gefahren wird mit Material der DB, DBAG, DR, SNCF und Güterwagen vieler verschiedener Länder.
In einer Epoche, in einem Land, oder über eine Grenze, Haupt- und Nebenbahn
Der Beitrag soll ein erweiterter Ideengeber sein.
Grüsse, Jürg
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nach einiger Zeit in der Vitrine, habe ich mir vorgenommen die Modell von KATO RhB zu verbessern, als erstes wurde alle Lokomotiven der GE4/4II digitalisiert.Bei diesen Arbeitsschritt konnte ich die Gehäuse der einzelne Lokomotiven noch ein etwas mehr zurüsten. Die Stromabnehmer wurde neu lackiert, am Dach wurden seitlich die Griffstangen neu angesetzt.Beim Gehäuse wurde bei den Türen die Griffstangen angesetzt, und die Trittstufen wurde auch angesetzt (Neusilber Ätzteil). An der Stirnfront unter halb der Fenster wurde auch neue Griffstangen (0,2mm Neusilberdraht) angebracht und lackiert. Dann wurde die Bahnräumer und Drehgestellblende neu lackiert.Sieht ganz gut aus und macht auch einen guten Eindruck.
VG
Siegfried
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1420864&start=2#aw19
Hi,
wenn ich mich recht erinnere, hat jeder Wagen bei der 1:1-Bahn 106 Tonnen maximales Gesamtgewicht. Wenn Du den gesamten Zug mit 60 Wagen zu je 106 Tonnen fahren möchtest, dann brauchst Du mindestens 3 x BR 250/ BR 151 (2x vorne, 1x Nachschub), bei fahrplanmäßiger Höchstgeschwindigkeit von 60 km/ h, zudem bräuchtest Du eine Sondergenehmigung wegen der Zuglänge, schließlich übersteigt die Zuglänge bei weitem die maximal zulässigen 740 Meter. Der Zug könnte in keinem Bahnhof anhalten und müsste überall durchfahren..... Ein rollendes Verkehrshindernis
Viele Grüße
Andreas
edit: nur ganz grob gerechnet, wäre irgendwo bei ca. 35-40 Wagen mit je 106 Tonnen und 2-3 Lokomotiven Schluss mit lustich....
Fahre mal so einem Monster sonntagmorgens von Gemünden am Main nach Treuchtlingen hinterher, und Du wirst plötzlich merken, wie viele "Halt erwarten"de Vorsignale es unterwegs gibt
Ich habe vor Jahren mal einen 4.000-Tonnen-Kohlenzug von Bruchsal zu einem Kraftwerk am Neckar gefahren,... unterwegs hätte man theoretisch Blumen pflücken können, und man musste sich schon ziemlich ins Zeug legen, um nicht liegen zu bleiben.... mit 2x Vectron und Nieselregen....
edit: getoppt wurde die Geschichte nur, als die Fahrdienstleiter von Ulm und Beimerstetten schon Wetten abschlossen hatten, ob ich nun mit dem 1.700 Tonnen-Containerzug die Steigung bei schlechtestem Wetter schaffen würde... längst überholten mich REs, ICEs und sonstiger Schnickschnack auf dem Gegengleis. Ergebnis: 42 Minuten Fahrzeit für 9 Kilometer, ohne Liegenblieben
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Mika 1968
Ich habe mir 2 x 2 mm große Magnete besorgt. Der Abstand zwischen den Wagen hat sich um 1 mm verkürzt
Hallo Mika,
Roco hat die Erzwagen, welche beim Vorbild alle über eine automatische Mittelpufferkupplung hatten, irrsinniger weise mit Puffern ausgeliefert. Die Puffer hatte nur der Prototyp. Alle Serienwagen wurden ohne Puffer geliefert. Du kannst also bei alle deinen Wagen die überflüssigen Puffer entfernen. Dann könnte man die Wagen auch ohne Kinematik noch deutlich enger kuppeln
Zitat - Antwort-Nr.: 74 | Name: AK
wenn ich mich recht erinnere, hat jeder Wagen bei der 1:1-Bahn 106 Tonnen maximales Gesamtgewicht. Wenn Du den gesamten Zug mit 60 Wagen zu je 106 Tonnen fahren möchtest, dann brauchst Du mindestens 3 x BR 250/ BR 151 (2x vorne, 1x Nachschub),
Hallo Andreas,
knapp daneben. Maximale Zuladung pro Wagen 102t. Eigengewicht 32t. 60 sechsachsige Wagen gehen nicht mal leer da die Achszähler nur 252 Achsen zählen können. Zwei 151 und 39 Erzwagen waren das Maximum.
3 x BR 250/ BR 151 (2x vorne, 1x Nachschub). Diese Logik verstehe ich nicht
Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 75 | Name: Markus
Roco hat die Erzwagen, welche beim Vorbild alle über eine automatische Mittelpufferkupplung hatten, irrsinniger weise mit Puffern ausgeliefert. Die Puffer hatte nur der Prototyp. Alle Serienwagen wurden ohne Puffer geliefert. Du kannst also bei alle deinen Wagen die überflüssigen Puffer entfernen.
Zitat - Antwort-Nr.: 75 | Name: Markus
3 x BR 250/ BR 151 (2x vorne, 1x Nachschub). Diese Logik verstehe ich nicht
das mit den Zugkräften ist mir schon klar. Aber wieso 3x BR250? Die DR250/DB155 lief nie vor dem Erzzug. Auch der dieselelektrische Bluetiger als 250 nicht.
Zwei 151 vorne und eine 151 (als Angstlok) am Zugschluss war dagegen vor dem 6000t schweren Zug zwischen Hamburg und Salzgitter planmäßig:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?2,2318120
Damit es nicht zu OT wird. Umbau der Fleischmann V100 als WEG V125. Die Lok hat am Rahmen seitlich die geraden Bleche erhalten (kein Fischbauchträger mehr). Es fehlen noch die Decals und die Grifffstangen müssen noch blau lackiert werden.
https://lokomotive.de/pribahn/bilder/weg/v125.jpg
Grüße
Markus
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Gruß
Stefan
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ein Tag weiter und ich bin fast soweit, jetzt fehlt nur noch Farbe und ein kräftiger Puster Kohlenstaub...
Jetzt kann es wieder an die Loks gehen..
Gruß
Stefan
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Deine "Kohlestaubtankstelle" ist fantastisch umgesetzt. Tolle Arbeit.
Wurde der Kohlestaub in die Vorratsbehälter hochgeblasen?
Grüße
Eberhard
Klasse gemacht π
Freue mich auf weitere Bilder. Gerne auch wieder mit passenden Loks dazu π
Grüße Uli
meine SBB Cargo Re 421 von Fleischmann (732402) ist bei mir eingetroffen und ich habe mich gleich an das Zurüsten der Front, der Rangiertritte und der feinen Scheibenwischer gemacht. Anbei einige Bilder der Bastelei...
Viele Grüße
Uli
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Viele Grüße
Frank
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...aus der Bastel~/Restekiste 2 alte PIKO (DDR) Donnerbuechsen mit selbstentworfenen 3D-Teilen versehen und zu Holztransportern gemacht. Kein professioneller Modellbau...aber mir hat es Spass gemacht...
NG Jens
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Mir gefallen alle eure Arbeiten auch wenn nicht jede kommentiert wird.
Es sind immer gute Ideeen und Anstöße sich um Rumliegendes zu kümmern.
Habt weiterhin viel Freude dabei - die Betrachter haben sie auch!
BG, Lutz!
" Neeneeneenee, hier ist Bahnhofstraße 11, Die andere 1 ist nur abgefallen. Man könnte denken hier ist die 1, aber man muss ja alles alleine machen ....keine Leute und so...."
Baumarkt!... ist immer einen Besuch wert. ππ
Gruß Sven
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Eigenbau Ampelanlage an der Einmündung zur Bundesstraße, allerdings ohne Funktion dafür Maßstäblich.
Gruß Gabriel
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...ein Eisenbahn Kran der nie auf deutschen Gleisen weder zu sehen geschweige denn gefahren ist - ein englischer Cowan-Sheldon 75 Tonnen Kran wie er auch gegenwaertig noch bei der britischen Network Rail im Einsatz ist.
Das 1:160 (auf Wunsch) 3-D Druck Modell, auf einer hiesigen Moba Ausstellung "in Aktion" gesehen, gefiel mir so gut (..."mal etwas anderes"...), dass sofort der "muss haben" Reflex geweckt wurde.
Der 3-D Druck ist sehr praezise, pass-genau und detail-reich aber trotzdem robust.
Ein paar Kleinigkeiten wie zB Warnbaken bzw Anstriche usw fehlen noch. Auch werde ich den Kran auf Raeder mit kleinerem Raddurchmesser setzen, da, wie das Foto sugeriert, etwas "hochbeinig" aussieht. Ebenso habe ich auf den obligaten knall-gelben "Bauzug" Anstrich verzichtet. Auch habe ich bewusst auf eine Motorisierung des Krans verzichtet
Etwas "kniffelig" war die nicht zu enge und auch nicht zu weite Anbindung der Vor- und Nachkauf Schemel, da das Kran Gespann auf meinen Strecken in Nicht-sichtbaren Bereichen wenn auch nur kurze, platz-bedingt enge Gleisradien problemlos durch fahren muss.
Gruesse
FreddieW
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Minitrix hat 1991 den TEN-Schlafwagen 13380 (WLABümh 174) mit Kinematik auf den Markt gebracht. Der Wagen war bei Minitrix eines der ersten Reisezugwagen mit Kinematik. Leider hatte der Schlafwagen ein paar kleinere Fehler. Der größte Fauxpas ist das graues Dach. Die Dächer der blauen TEN-Schlafwagen waren bei der DB entweder weiß oder blau. Außerdem fehlte die Zierleiste zwischen Dachunterkante und Wagenoberkante. Auch das Fenster des Waschraumes war nicht weiß hinterlegt.
Nachdem ich über die 1zu160-Kleinanzeigen ein von Sven (103 132-7) optimierten WLABümh 174 (13380) erwerben konnte habe ich dann auch mein bereits vorhanden 13380 und auch den roten WLABümh 174 (15833) nachgearbeitet. Ich wählte allerdings die Farbvariante mit dem weißen Dach. Dieser Variante hatte keine Zierlinie zwischen Dachunterkante und Wagenoberkante. Hier musste nur das Waschraumes weiß hinterlegt werden. Als Orientierung diente mir dieses Foto:
https://www.railroadpictures.de/bilder/D--/D---...h-175-7181-897-1.jpg
Beim roten TEN-Schlafwagen hatte Minitrix 2003 den Wagen anders geliefert als angekündigt - mit schwarzer Schürze war er im Neuheitenprospekt. Mit roter Schürze wurde er dann ausgeliefert - diese Variante gab es beim großen Vorbild leider ebenfalls nicht, Auch hier fehlte noch immer das weiß hinterlegtes Waschraumfenster.
Das erste Bild zeigt den WLABümh 174 welcher von Sven nachbearbeitet wurde. Das zweite und dritte Bild sind die Wagen wo ich Hand angelegt habe.
Noch was zur OVP. Auf der OVP von Sven erkennt man 13380K, auf meiner OVP 13380. Beide Wagen besitzen aber die Kinematik. Minitrix ist bei der Beschriftung der Papiereinleger also erst später auf den "K-Zug" mit aufgesprungen. Fleischmann hat das "K" immer sofort nach der Überarbeitung der Fahrzeuge oder bei neu konstruierten Modellen verwendet. Irgendwann lagen die Wagen ohne dem "K" wie blei bei den Händlern.
Grüße
Markus
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immerhin gab es einen ähnlichen Vorgänger bei der DB: Ein 45 t-Kran der Cowans, Sheldon & Co. steht im Eisenbahnmuseum Budapest. Ein baugleicher Kran kam mit den englischen Besatzungstruppen nach Deutschland und wurde kurzzeitig bei der DB als 8052 eingesetzt. Die kurzen 2-Achser vor und hinter dem Kran dienen der Reduktion der Meterlast, der Schutzwagen trägt (wie auch bei der DB ) noch die englische Handhebelbremse.
Viele Grüße
Nimmersatt
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heute kann ich (möchte ich) auch eine winzige Bastelarbeit vorstellen: die Türme meiner Seilbahn haben ein rotes Blinklicht bekommen.
Keine große Aktion und innerhalb einer Stunde fertig: 2 rote (3mm) Blink-LED 1Hz, etwas Decoderlitze und je einen Vorwiderstand mit 4,7 KOhm (damit es nicht zu hell ist).
Die Gittermasten blinken 24/7, sprich: direkt beim Einschalten der Bahnanlage. Die LED habe ich direkt auf das Mittelteil der beiden Masten geklebt und den unteren Ring der LED mit einem silbernen Edding bemalt, so entsteht der Eindruck eines Gehäuses.
Vielleicht ja für andere Seilbahnbetreiber eine Inspiration?
Gruß
Freddie
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081001 bringt einen (wohl sehr frühen) Doppelstockzug und wartet auf Einfahrt) und muss dann dringend Staub bunkern, das mit dem Fahren klappt nicht so recht, war auch ursprünglich ur als Standmodell gedacht, aber dann fiel ein Minitrix-Antriebstender ab.
o71001 steht schon an der Bunkeranlage. Sie könnte fahren, ist aber noch zu eng gekuppelt, kleinere Überarbeitung könnte Erfolg bringen.
Mehr folgt dann wieder irgendwann, das sind alles Jahrhundertprojekte
Grß
Stefan
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Siku + Kato = Spielzeugeisenbahn
PS: fuer den den es interessiert, im Video sieht man noch einige Bilder/Schritte vom Umbau + Testfahrt
https://www.youtube.com/watch?v=LlcV_XDrl6k
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lang ist es her, dass ich hier geschrieben habe. Im letzten Jahr ist leider ‘ne Menge passiert und entsprechend wenig Zeit oder Muße war da, um groß weiterzuarbeiten.
Trotzdem bin ich immer wieder von den Arbeiten und der damit einhergehenden Kreativität in diesem, den Anlagenbaubilder- und dem 3D-Druck Thread begeistert, wenn ich einen Blick in diese hineinwarf.
Inzwischen habe ich mich mal wieder an ein paar Ideen ran wagen können und teils auch schon auf den Weg gebracht. (Wahrscheinlich wäre es wieder genauso gut im Thread für 3D Drucke aufgehoben, aber da ich letztes Mal auch schon hier gepostet habe, würde ich gern dabei bleiben).
Zunächst eine kleine Auswahl an Dingen, die im kreativen Prozess zwischenzeitlich ein wenig Form angenommen haben (zur Erinnerung, mein übergeordnetes Thema ist die Pyhrnbahn in Österreich, von daher haben alle folgenden Arbeiten damit mehr oder weniger zu tun):
- Da wäre zunächst einmal das Tunnelportal vom Bosrucktunnel. Einmal die Ansicht aus dem 3D Programm und dann ein Testdruck mit Lok als Impression (wie alle anderen Drucke aktuell mit der 0.4er Nozzle, geht einfach schneller für Ergebnisse. Wenn alle Arbeiten jeweils durch sind, darf die 0.2er dann für die finalen Drucke ran.)
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- Ein wenig frustriert davon, dass es kein erschwingliches Modell der 1245 gibt und ich damals ebenso die Chance verpasst hab, ein Gehäuse vor dem Niedergang von Shapeways zu bestellen, kam irgendwo die Schnapsidee, sich einfach mal selbst dran zu versuchen. Einfach, um mal zu sehen, wie weit man kommt. Da ist der Stand aber noch in einem sehr frühen Stadium. Aber wenn auch noch nicht viel ist, mit externer Stromquelle (d.h. nicht von der Schiene bisher) fährt sie schon π
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- Als dritten und letzten Ausblick, das eigentliche Mammutprojekt: Ein Modell der Brücke über die Steyrling, die sich direkt zwischen dem namensgleichen Bahnhof (leider inzwischen geschlossen) und dem Kalkwerk befindet und ein beliebtes Fotomotiv ist. Sie soll auch der Start für ein erstes Modul einmal bilden.
Ein Bild aus einer frühen Phase, nachdem von diversen Fotos alle Maße abgeleitet worden sind, um den Bogen und die Größe maßstabsgerecht wiederzugeben.
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Um sich die Dimensionen besser vorstellen zu können, habe ich für die Testteile einen 2D Querschnitt aus der Datei gemacht, wo ich dann die einzelnen Stücke auflegen konnte. Die komplette Brücke wird später ungefähr 20cm hoch und über 70cm lang sein.
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Ein weiterer Testdruck aus dem letzten Jahr, um immer wieder zwischendurch zu schauen, womit der Drucker klarkommt und womit nicht.
Zum Beispiel hat sich immer wieder gezeigt, dass die Halterungen für die Oberleitungsmasten nur mit viel Stützen gedruckt werden konnten und gleichermaßen extrem leicht brachen (was dann unweigerlich geschah, wenn man ebenjene Stützen zu entfernen versuchte. Endresultat: Im Korpus der Brücke sind jetzt Aussparungen, und die Halterungen werden horizontal gedruckt und eingesteckt.
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Und abschließend ein relativ aktueller Stand. Und doch sieht man, gibt es noch so einige Stellen, wo noch was zu machen ist.
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Zu guter Letzt mein aktuelles Projekt, wo ich mehr zeigen kann:
Einen Rocktainer Ore (samt zugehörigen Wagen) in Spur N
Ein Bild von während der Konstruktion des allerersten Modells
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Zwischendurch gab es natürlich auch wieder Testdrucke, so wie diesen hier.
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Nach dem Umrechnen der Maße gab es einen kurzen Zwischenschritt des Visualisierens (oder einfach um zu schauen, dass ich mich nirgendswo verrechnet hatte *lach*). Zumindest war da schon klar, dass die flachste Stelle am Wagen mit weniger als 1.1mm eine echte Herausforderung werden würde.
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Etwas später waren dann die wichtigsten Maße als Modell umgesetzt und es wieder war Testen angesagt. Denn bevor es weiter an die Details ging, musste der Wagen nämlich erst einmal richtig funktionieren.
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Die Proportionen im Großen und Ganzen passten neben einer Lok schon, wenn auch noch etwas hochbeinig
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Aber das befürchtete Problem bewahrheitete sich. Maßstäblich ist der Wagen zu dünn, um mit meinen Mitteln weiterzukommen. Allein die Deichsel, die zwischen Oberseite und Drehgestell irgendwie dazwischen müsste, bräuchte für sich 0.5mm Platz im Inneren. Notgedrungen wurde der Wagen deshalb, auch aus Stabilitätsgründen, etwas dicker gemacht.
Im direkten Vergleich fällt einem der Unterschied natürlich auf, aber ich denke es ist immer noch ein akzeptabler Kompromiss. Beim linken Wagen kann man auch gut erkennen, dass dieser sich nur mit dem Rocktainer beladen (welcher noch ohne eigene Beladung ist) bereits sichtbar durchbogt.
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Stück für Stück ging es weiter, bis 2 Wagen vorbereitet für Kulisse fertig waren. Da ich zu der Zeit noch keine Idee hatte, wie ich die starre Verbindung, die sich zwischen den beiden Wagen der Rocktainer Einheit, habe ich auf beiden Seiten Kulissen eingeplant und eigentlich vorgehabt, eine Kuppelstange als Verbindung dazwischen zu verwenden.
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Ohne den Rocktainer von oben betrachtet sieht man, dass die Kulisse noch einen anderen Nachteil hatte: Durch die Führung, die die Deichsel in ihrer Bewegung und Richtung begrenzt wurden die markanten Öffnungen teilweise wieder verschlossen. Zudem tat sich der Drucker mit sehr flachen Stützen schwer, die dann unschöne und extrem schwer entfernbare Rückstände hinterließen.
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Mit kleinen Schritten ging es voran und mehrere Dinge wurden nach und nach in das aktuelle Testmodell integriert:
Die starre Verbindung wird über eine eigene ‘Kuppelstange‘ realisiert. Eine über KKK umgesetzte hätte viel tiefer als beim Vorbild gelegen. Die neue wird einfach zwischen Wagen und Drehgestell-Einsatz geklemmt und befindet sich auf der Höhe, wo sie auch beim Original ist.
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Öffnungen für Steckpuffer wurden auch integriert. Ich habe auch versucht, diese im Druck selbst zu reproduzieren, aber das werde ich bei Gelegenheit nochmal mit der feineren Düse dann probieren. (Nebeneffekt der Veränderungen war auch, dass der Wagen inzwischen tiefer lag. Mit einem zugedrückten Auge kann das sicher durchgehen. Notfalls könnte man den Rest sicherlich mit einer Stufe kleineren Radsätzen lösen)
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Vorteil des Wegfalls der KKK zwischen beiden Wagen war zudem, dass die Aussparungen im Wagen auf einer Seite wieder freier wurden.
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Dummerweise kein Bild gemacht habe ich von dem Einsatz mit der Drehgestell-Halterung. Diese werden einfach in den Korpus des Wagen eingeclipst und halt ausreichend fest da drin. Aber um an die Deichsel oder die Stange zu kommen, lassen sie sich auch einfach wieder entfernen.
Und das ist der momentane Gesamteindruck einer Einheit
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Heute hab ich auch mal ausgiebig Fahrtests machen können, nachdem ich Wagen für eine zweite Einheit gedruckt und bestückt hatte.
Obwohl die KKK nicht NEM- konform ist (mea culpa), fuhr sie in Kurven und Weichen ohne Probleme. Erst als ich statt der Standardkupplung auf die kürzere Arnold-Magnetkupplung wechselte, erkannte ich, dass meine Standardkupplung sich von Abstand schon wie eine verkürzte Kupplung verhielt. Die Magnetkupplung ihrerseits sorgte dann dafür, dass die Wagen in der Kurve kurzerhand rausgehebelt wurden, sobald 2 sich gegenüberliegende Puffer um den gleichen Platz streiteten. Eine temporäre Lösung war die Verlängerung der Magnetkupplung, dann ging auch die Kurven wieder unfallfrei.
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Aber ich habe mir hier im Forum schon Inspiration für eigene Magnetkupplungen geholt. Das ist dann ein weiterer Punkt auf der To-Do Liste, neben den ganzen Details an Wagen und Rocktainer, die nach erfolgreichen Tests nun umgesetzt werden wollen. Und mir juckt es schon in den Fingern, wenn ich mal die Zeit für habe, die Testmodelle auch zu bemalen.
So viel mal wieder von mir. Und ich hoffe, dass ich auch weiterhin von euren zahlreichen Projekten lesen und begeistert sein kann.
Beste Grüße (und ein frohes neues Jahr!)
Timo
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Viele Grüße Holger
Sehr beeindruckend, was Du aus dem Drucker holst!
Aber eine Frage: Warum muss alles "auf Teufel komm raus" aus dem Drucker sein? Gerade bei dem Untergestell würde sich doch ein Rahmen aus Messing-Profilen anbieten, um den herum dann die 3D-Drucke mit den feinen Details geklebt werden.
Hätte mehrere Vorteile: Die Profile wären gerade und würden auch Gewicht bringen. Und das wäre bestimmt stabiler als das "Druckplastik".
Vielleicht würde sogar einfacher Stahldraht, in entsprechende (mitkonstruierte) Nuten eingeklebt, auch schon reichen.
Mich wundert immer die (meiner Meinung nach unnötige) Beschränkung auf einen Werkstoff, sei es beim 3D-Druck, Kartonmodellbau, Messingmodellbau, Plastikmodellbau,... Warum kombiniert man nicht die jeweils geeignetsten Werkstoffe, um damit ein möglichst optimales Ergebnis zu erhalten?
Viele Grüße
Michael
danke für das Lob. Ich benutze einen Bambulab A1, mit dem ich auch sehr zufrieden bin. War damals nach dem Kauf wirklich Aufbauen und praktisch sofort loslegen. Und genau, einfaches PLA
Hallo Michael,
auch Dir danke für das Lob. Grundsätzlich gebe ich Dir damit vollkommen Recht, ideal ist sicherlich immer eine Kombination von verschiedenen Materialien/Techniken. Habe ich auch hier im Forum schon öfters gesehen, wenn andere etwa 3D Druck und Ätzteile oder Gelasertes miteinander kombiniert haben. Jede Technik hat irgendwo ihre Vorzüge,
Das Problem ist da aber, dass du dafür die nötigen Geräte/Möglichkeiten und/oder Fertigkeiten brauchst. Natürlich, wenn man nie mit etwas anfängt, lernt man es auch nie.
Auch hätte ich immer Sorge, dass ich am Ende da nicht so genau arbeiten kann wie es vielleicht nötig ist. Der Drucker macht es da einem leicht, denn er hält sich ziemlich an die Maße, die man ihm vorgibt, und das in einem Bereich, den ich definitiv nicht könnte *lach*.
Über die Messing-Profile oder eine andere Art verkleidete Inneres aus Metall könnte man aber durchaus nachdenken, wenn es irgendwo bei der Stabilität nochmal haken sollte. Wäre, wenn sich die Zeit dafür anbietet, sicher sonst auch ein interessanter Vergleich, wenn man das als Alternative so probiert und schaut, was einem am Ende besser gefällt/gelingt.
Ich sehe mich da halt in vielen Bereichen wirklich noch als Anfänger oder bin gänzlich unerfahren (z.B. besagtes Ätzen, was mich früher oder später sicher noch heimsuchen wird). Dadurch versuche ich meist erstmal mit dem, wo ich bereits Selbstvertrauen habe, so weit zu kommen, wie es geht und erst dann mit anderen Lösungen auseinanderzusetzen.
Manchmal denkt man dabei dann aber auch gar nicht über alternative Wege nach: Das Gewicht z.B. hätte ich vorgehabt, bei Bedarf über kleine Ballastkugeln zu erhöhen. Die könnte man unkompliziert und flexibel im unteren Teil des Rocktainer-Inneren unterm angedachten Ladegut verstecken, natürlich nur solange sich das am Ende mit dem Wagen darunter gewichtstechnisch ausgeht. Aber die aktuelle Version ist meiner Meinung nach. schon deutlich stabiler als es die allererste gewesen ist.
In jedem Fall ist es aber immer schön, mal eine andere Perspektive kennenzulernen und so neue Ideen aufzunehmen, wie man es anders oder möglicherweise auch besser machen könnte. :)
Viele Grüße
Timo
fast seit beginnt meiner Anlage begleitet mich ein kleiner Pappkarton, der als Platzhalter für eine später zu bauende Logistikhalle dienen sollte. Nun ist es soweit, und das "später" tritt langsam ein.
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Vorbild sollte immer schon eine Halle im Hafen Dorsten sein, da sie mit dem Betonsockel, dem Trapetzblech-Aufbau und dem zumindest etwas geneigten Welleternit-Dach durchaus - trotz der doch eher tristen Kastenform - ein bisschen was zu bieten hat.
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Die Halle besteht komplett aus Polystyrol Platten, sowohl glatte als auch eben Trapezblech mit 1,5mm Trapezen und Wellenprofil mit 1mm Wellenabstand.
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Die Halle soll dabei nach hinten in eine gebogene Kulisse übergehen, die dann die zwei Fiddle-Yard-Gleise kaschiert. Eine Rundung auf die geneigte Fläche zu übertragen war dann nicht ganz trivial...
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Weitere Herausforderung ist das Dach um sowohl die Plattenstrukur als auch die Fenster nachzubilden. Nach einem ersten Versuch, bei dem ich alle Platten einzeln ausgeschnitten und wieder zusammengeklebt habe, habe ich mich doch "nur" fürs anritzen der Fugen entschieden. Es sah zwar eigentlich genial aus, war aber eher was für ne alte Wellblechhüte und nicht für eine doch nicht ganz alte Halle.
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Die Oberlichter entstanden, in dem ich über die ausgeschnittenen Öffnungen Reststücke der Wellenplatte geklebt und die Löcher dann von hinten mit Ponal aufgefüllt habe. Nach rund 12 Stunden trocknen konnte ich die Wellen-Platten recht leicht wieder abziehen.
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Die Dachfarbe ist natürlich noch viel zu hell, das wird noch ordentlich gealtert
Viele Grüße
Dirk
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ich finde die Halle sehr gelungen. Als i-Tüpfelchen könntest du noch die Entwässerungsrinne in der Mitte, zwischen den beiden Dachhälften, andeuten. Auch wenn sie nicht auf dem Bild zu sehen ist, irgendwie muss der Regen, der zur Mitte läuft, weg.
Gruß
Gerald
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