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THEMA: Fleischmann BR211 Umbau Fonfara/Euromodell
THEMA: Fleischmann BR211 Umbau Fonfara/Euromodell
NMike - 12.07.24 21:21
Ich hatte mich so sehr über die schlechten Fahreigenschaften meiner neuen BR211 geärgert, dass ich sie zurück geschickt hatte. Da ich das Modell aber für meine DB Anlage unbedingt brauche, habe ich statt dessen 2 30Jahre alte FLM 211 zu Herrn Fonfara/Euromodell geschickt. Heute kamen sie zurück. Was soll ich sagen… seidenweicher Lauf, hervorragende Fahreigenschaften mit mehreren cm Auslauf und vorbildgetreue Geschwindigkeit. Was will man mehr! Er hat einen Faulhaber Motor mit Schwungmasse eingebaut, ein neues Messingfahrwerk gefräst, neue Haftreifen aufgezogen und auf meinen Wunsch das Spurkranzinnenmass der Modelle auf die Arnold Norm von 7,4mm justiert (bei mir liegen ja seit 35 Jahren Arnold Gleise). Das ganze war zwar nicht billig, aber im besten Sinne des Wortes preis-wert. Was soll ich mein Geld für neue Modelle mit 50% Ausschuss ausgeben… da investiere ich lieber in gute Feinmechanik made in Germany und alles läuft wie es soll 👍
LG Mike
LG Mike
Hallo Mike,
ich habe hier auch noch so eine alte BR 211 von GFN. Die würde ich auch gerne pimpen. Könntest Du uns verraten, was so ein "Update" ungefähr kostet?
Gruß
Gerd
ich habe hier auch noch so eine alte BR 211 von GFN. Die würde ich auch gerne pimpen. Könntest Du uns verraten, was so ein "Update" ungefähr kostet?
Gruß
Gerd
Hallo Gerd, ich denke mal dass ich hier keine grossen Geheimnisse verrate. Der Umbau der 211 mit extra neu angefertigtem, aus Messing gefrästen Fahrwerk kostete knapp 230€. Meine ebenfalls 30 Jahre alte Minitrix 193 bekam „nur“ einen neuen Faulhaber mit Schwungmasse und neue Haftreifen, das war deutlich billiger: knapp 150.-.
LG Mike
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LG Mike
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Auf dem Foto ist die 193 oben, die 211 unten
Hallo Mike,
ich stimme mir Dir überein, dass bei den heutigen UVP das "Update" eine sinnvolle und nachhaltige Alternative ist. Und die übersteht die nächsten 20 bis 30 Jahre sicher besser als die neuen Modelle. Abgesehen von manchen Motoren und der Detaillierung sind die Modelle aus den 1970 und 1980-Jahren richtig klasse.
Gruß
Gerd
ich stimme mir Dir überein, dass bei den heutigen UVP das "Update" eine sinnvolle und nachhaltige Alternative ist. Und die übersteht die nächsten 20 bis 30 Jahre sicher besser als die neuen Modelle. Abgesehen von manchen Motoren und der Detaillierung sind die Modelle aus den 1970 und 1980-Jahren richtig klasse.
Gruß
Gerd
Trainworld - 12.07.24 23:20
Hallo Mike,
eine Frage liegt mir dann aber doch auf der Zunge, bzw. der Tastatur
: wären die 230 € nicht in das neue Modell besser investiert gewesen? Sicher kommt da noch der Kaufpreis für das neue Modell ontop, aber das hattest du ja offensichtlich auch schon zuhause.
Die alten "211" sind eigentlich eh' schon zu dickliche,noch dazu umgefrokkelte 212er per Hütchentausch. Haben sicher auch heute noch ihre Berechtigung, weil sie eigentlich stets zuverlässig ihren Dienst verrichten. Das war's aber auch schon...
Und wenn ich so viel Geld in die Hand nehme, um mir ein neues Fahrwerk von Bodo Fonfora "drunterstricken" zu lassen, dann ist das doch eigentlich eher "Perlen vor die Sxxx", unten hui, oben pfui...
fragt sich grüßend
Roland
eine Frage liegt mir dann aber doch auf der Zunge, bzw. der Tastatur
Die alten "211" sind eigentlich eh' schon zu dickliche,noch dazu umgefrokkelte 212er per Hütchentausch. Haben sicher auch heute noch ihre Berechtigung, weil sie eigentlich stets zuverlässig ihren Dienst verrichten. Das war's aber auch schon...
Und wenn ich so viel Geld in die Hand nehme, um mir ein neues Fahrwerk von Bodo Fonfora "drunterstricken" zu lassen, dann ist das doch eigentlich eher "Perlen vor die Sxxx", unten hui, oben pfui...
fragt sich grüßend
Roland
Da bin ich etwas weniger empfindlich, Roland. Die alten 211 gefallen mir immer noch gut. Genauso wie meine Arnold Gleise 😉
Ist vielleicht auch eine Frage der Einstellung…. wenn ich etwas ganz neues kaufe, sollte es erst mal gut funktionieren, ansonsten hab ich keinen Spass daran. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden.
Eine Sache solte ich vielleicht fairerweise noch erwähnen… so ein Umbau ist nicht unbedingt etwas für Soundfetischisten. Die Loks haben jetzt ganz ordentliche mechansiche Eigengeräusche. Mir gefällt das, denn das Rauschen, Rattern und Brummen gehört für mich seit meiner Kindheit mit Märklin M Gleisen zur Modellbahn einfach dazu. Es wird auch nach einer gewissen Einfahrzeit weniger.
LG Mike
Ist vielleicht auch eine Frage der Einstellung…. wenn ich etwas ganz neues kaufe, sollte es erst mal gut funktionieren, ansonsten hab ich keinen Spass daran. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden.
Eine Sache solte ich vielleicht fairerweise noch erwähnen… so ein Umbau ist nicht unbedingt etwas für Soundfetischisten. Die Loks haben jetzt ganz ordentliche mechansiche Eigengeräusche. Mir gefällt das, denn das Rauschen, Rattern und Brummen gehört für mich seit meiner Kindheit mit Märklin M Gleisen zur Modellbahn einfach dazu. Es wird auch nach einer gewissen Einfahrzeit weniger.
LG Mike
Hallo,
hier https://www.euromodell-fp.de/?seite=umbau hat er Umbaulisten. Ich weiß nicht, ob die ganz aktuell sind, aber als Anhaltspunkt sollten sie genügen. Daneben macht er natürlich alle möglichen Umbauten.
Viele Grüße
Georg
hier https://www.euromodell-fp.de/?seite=umbau hat er Umbaulisten. Ich weiß nicht, ob die ganz aktuell sind, aber als Anhaltspunkt sollten sie genügen. Daneben macht er natürlich alle möglichen Umbauten.
Viele Grüße
Georg
Hallo NMike,
"Ich hatte mich so sehr über die schlechten Fahreigenschaften meiner neuen BR211"
Es wäre schön, wenn Du uns mitteilen würdest, um welches Modell es sich handelt. Schließlich kann auch eine Fleischmann 7228 ( 211 092-2 ) neu in deinem Bestand landen, aber trotzdem aus dem Jahre 1993 sein.
Grüße
Der Maikäfer
"Ich hatte mich so sehr über die schlechten Fahreigenschaften meiner neuen BR211"
Es wäre schön, wenn Du uns mitteilen würdest, um welches Modell es sich handelt. Schließlich kann auch eine Fleischmann 7228 ( 211 092-2 ) neu in deinem Bestand landen, aber trotzdem aus dem Jahre 1993 sein.
Grüße
Der Maikäfer
Hallo Mike,
ich kann dich durchaus verstehen und altbewehrtes aus dem eigenen Besitz zu modifizieren, gerade wenn man mit den Neuerscheinungen - warum auch immer - nicht zufrieden ist.
230€ ist da natürlich ein hohe Hausnummer.
Ich stand bei dem alten MTX VT98 vor ähnlichem Problem. Antrieb grottenschlecht und Rennmaschine aber sonst mit zufrieden, zum ich auch nur analog unterwegs bin und auch das "Digitalzubehör" bei den TFZ gerne verzichte.
Bei SB Modellbau bin ich damals auf 2 Ausführungen gestoßen.
1 x nur ein GAM ohne SM, Endgeschwindigkeit bleibt oder ein komplett neues gefrästes Fahrwerk, welches mir aber deutlich zu teuer war, und auch aktuell nicht mehr gelistet ist.
Ich bin dann den wohl risikobehaftesten Weg des Umbau in Eigenleistung gegangen.
Sollte man nur machen wenn man vorher schon Erfahrungen mit andern Umbauten auch Umbaukits gesammelt hat
Material lag damals bei rund 30€ plus ein wenig vorhandenes Messingrundmaterial aus dem Baumarkt.
1015 GAM mit 12mm x 3,5mm SM und leichter Spannungsreduktion läuft der 3-Teilig top, wenngleich auch noch immer etwas zu schnell.
Gerade bei einem Modell wie der 211/212/V100 würde ich eher auch Standard Komponenten greifen oder einen Eigeneumbau versuchen, wenn auch dann ohne neues Fahrwerk. Haftreifen wechseln und Spurmaß einstellen ist ja auch nicht so schwer.
Aber wenn du mit dem Umbau zufrieden bist ist es für dich das wichtigste.
Gruß Detlef
ich kann dich durchaus verstehen und altbewehrtes aus dem eigenen Besitz zu modifizieren, gerade wenn man mit den Neuerscheinungen - warum auch immer - nicht zufrieden ist.
230€ ist da natürlich ein hohe Hausnummer.
Ich stand bei dem alten MTX VT98 vor ähnlichem Problem. Antrieb grottenschlecht und Rennmaschine aber sonst mit zufrieden, zum ich auch nur analog unterwegs bin und auch das "Digitalzubehör" bei den TFZ gerne verzichte.
Bei SB Modellbau bin ich damals auf 2 Ausführungen gestoßen.
1 x nur ein GAM ohne SM, Endgeschwindigkeit bleibt oder ein komplett neues gefrästes Fahrwerk, welches mir aber deutlich zu teuer war, und auch aktuell nicht mehr gelistet ist.
Ich bin dann den wohl risikobehaftesten Weg des Umbau in Eigenleistung gegangen.
Sollte man nur machen wenn man vorher schon Erfahrungen mit andern Umbauten auch Umbaukits gesammelt hat
Material lag damals bei rund 30€ plus ein wenig vorhandenes Messingrundmaterial aus dem Baumarkt.
1015 GAM mit 12mm x 3,5mm SM und leichter Spannungsreduktion läuft der 3-Teilig top, wenngleich auch noch immer etwas zu schnell.
Gerade bei einem Modell wie der 211/212/V100 würde ich eher auch Standard Komponenten greifen oder einen Eigeneumbau versuchen, wenn auch dann ohne neues Fahrwerk. Haftreifen wechseln und Spurmaß einstellen ist ja auch nicht so schwer.
Aber wenn du mit dem Umbau zufrieden bist ist es für dich das wichtigste.
Gruß Detlef
Trainworld - 13.07.24 20:09
Hallo Mike, hi Detlef & alle im Forum,
@#6: ich verstehe dich durchaus, ich wollte auch keineswegs "alt" mit "schlecht" gleichsetzen. Ich habe hier auch noch so den einen oder anderen "Kandidaten" hier zu stehen. Aber in den Fällen gibt es keine zumindest optisch attraktiveren, vorbildgerechteren, Varianten. Und auch bei den älteren "Schätzchen", bei mir steht z.B. eine V100.20/212, noch in original "Röwa"-Verpackung, auf der to-do-Liste, sind manchmal auch einfach Erinnerungen damit verbunden. Oder Neues ist nicht so viel besser
. Da liegt der Glockenanker auch schon bereit; nur ist mir eben gerade bei deinem Beispiel die Diskrepanz zwischen dem eigentlichen Preis und der "Investition" aufgefallen. So sehr ich Bodo Fonforas Werke schätze, das wäre mir dann doch zuviel "starker Tobak" *g*.
Ein anderes Beispiel, wo ich tatsächlich auch schon einige Zeit mit dem "inneren Schweinehund" am Kämpfen bin: eine Köf II! Egal, ob Arnold oder Minitrix, das einzig wirklich, auch für Analogbahner, nutzbare Fahrwerk hat Fonfora. Da wird kein Industrieprodukt dem Anspruch wirklich gerecht. Auch da sind knapp 190 € eine "Hausnummer", wenn man dafür so ca. 3 Köfs bekommt, aber das Fahrwerk ist eben ohne Alternative...
@#10: allgemein gehe ich da voll mit dir d'accord; aber man darf natürlich auch nicht vergessen, was die Werkstatt von Fonfora verläßt, hat meist wenig mit allgemeinen, üblichen Umbauten zu tun. Selbst SB, trotz der Preise, spielt nicht "in dieser Liga", ich würde es generell so eher mit absolutem mechanischem "Feintuning" vergleichen. Das fängt schon bei eingemessenen Motoren an, um eine Streuung auszuschließen. Der Preis für diese Wertarbeit ist also durchaus gerechtfertigt... - ob immer sinnvoll ob der Modelle, das ist dann wieder eine andere Frage, s. oben...
meint grüßend
Roland
@#6: ich verstehe dich durchaus, ich wollte auch keineswegs "alt" mit "schlecht" gleichsetzen. Ich habe hier auch noch so den einen oder anderen "Kandidaten" hier zu stehen. Aber in den Fällen gibt es keine zumindest optisch attraktiveren, vorbildgerechteren, Varianten. Und auch bei den älteren "Schätzchen", bei mir steht z.B. eine V100.20/212, noch in original "Röwa"-Verpackung, auf der to-do-Liste, sind manchmal auch einfach Erinnerungen damit verbunden. Oder Neues ist nicht so viel besser
Ein anderes Beispiel, wo ich tatsächlich auch schon einige Zeit mit dem "inneren Schweinehund" am Kämpfen bin: eine Köf II! Egal, ob Arnold oder Minitrix, das einzig wirklich, auch für Analogbahner, nutzbare Fahrwerk hat Fonfora. Da wird kein Industrieprodukt dem Anspruch wirklich gerecht. Auch da sind knapp 190 € eine "Hausnummer", wenn man dafür so ca. 3 Köfs bekommt, aber das Fahrwerk ist eben ohne Alternative...
@#10: allgemein gehe ich da voll mit dir d'accord; aber man darf natürlich auch nicht vergessen, was die Werkstatt von Fonfora verläßt, hat meist wenig mit allgemeinen, üblichen Umbauten zu tun. Selbst SB, trotz der Preise, spielt nicht "in dieser Liga", ich würde es generell so eher mit absolutem mechanischem "Feintuning" vergleichen. Das fängt schon bei eingemessenen Motoren an, um eine Streuung auszuschließen. Der Preis für diese Wertarbeit ist also durchaus gerechtfertigt... - ob immer sinnvoll ob der Modelle, das ist dann wieder eine andere Frage, s. oben...
meint grüßend
Roland
Hallo Roland,
auch wenn ich kein Modell aus der Schmiede von Fonfora mein eigen nenn darf ist mir die Qualität bekannt.
Es sind da ja nicht nur die Motoren und die Messingfahrwerke sondern auch die veränderten Getriebe, und das ist dann auch eine ganz andere Hausnummer.
Aber die Breite Masse an günstigen GAM gepaart mit den Möglichkeiten der 3D-Druck Motorhalten sorgen auch mit finanziell geringerem Aufwand einiges an den Fahrzeuge im Antrieb zu verbessern.
Das schreibe ich speziell weil du die Köf II erwähnst.
Da habe diverse Arnold Modelle die mit ihren originial Motor in der Regel wirklich unterirdische Einsatzmöglichkeiten haben.
Aber gerade bei den Modellen greife ich gerne auf die Umbausets von tramfabriek zurück, analog allerdings noch mit einer Spannungsreduzierung am Motor. Damit kommen die mitnichten an die Eigenschaften eines Modell von Fonfora dran, aber kosten auch deutliche weniger.
Gruß Detlef
auch wenn ich kein Modell aus der Schmiede von Fonfora mein eigen nenn darf ist mir die Qualität bekannt.
Es sind da ja nicht nur die Motoren und die Messingfahrwerke sondern auch die veränderten Getriebe, und das ist dann auch eine ganz andere Hausnummer.
Aber die Breite Masse an günstigen GAM gepaart mit den Möglichkeiten der 3D-Druck Motorhalten sorgen auch mit finanziell geringerem Aufwand einiges an den Fahrzeuge im Antrieb zu verbessern.
Das schreibe ich speziell weil du die Köf II erwähnst.
Da habe diverse Arnold Modelle die mit ihren originial Motor in der Regel wirklich unterirdische Einsatzmöglichkeiten haben.
Aber gerade bei den Modellen greife ich gerne auf die Umbausets von tramfabriek zurück, analog allerdings noch mit einer Spannungsreduzierung am Motor. Damit kommen die mitnichten an die Eigenschaften eines Modell von Fonfora dran, aber kosten auch deutliche weniger.
Gruß Detlef
@9 Maikäfer: es handelte sich um das aktuelle Modell von FLM, welches seit einigen Monaten auf dem Markt ist und mit dem ja auch andere Forumsteilnehmer Stromabnahme/Laufprobleme haben.
LG Mike
LG Mike
spur.n.bahner - 15.07.24 10:13
Hallo Mike,
die Probleme mit der Stromabhnahe kommen von teilweise überölten Drehgestellen. Meine läuft jedoch sehr gut.
Die alten 211/212 von FLM sind zwar nicht schlecht. Aber so viel Geld in eines dieser Modell zu stecken halte ich für unrentabel. Dann eher nur einfach einen Decoder einlöten. Die Loks fahren auch mit dem Dreipoler sehr gut.
Mein Tipp, bestell die neue. Wenn sie nicht läuft Drehgestelle reinigen oder solange umtauschen bis eine gute Lok dabei ist. Ich denke auch, die Probleme sind bereits bei Fleischmann angekommen. Zumindest ist Öl bei neuen Loks kein Thema mehr.
Die neuen 211 bzw. auch die 212 sind schon sehr gute Modelle.
Gruß
Jürgen
die Probleme mit der Stromabhnahe kommen von teilweise überölten Drehgestellen. Meine läuft jedoch sehr gut.
Die alten 211/212 von FLM sind zwar nicht schlecht. Aber so viel Geld in eines dieser Modell zu stecken halte ich für unrentabel. Dann eher nur einfach einen Decoder einlöten. Die Loks fahren auch mit dem Dreipoler sehr gut.
Mein Tipp, bestell die neue. Wenn sie nicht läuft Drehgestelle reinigen oder solange umtauschen bis eine gute Lok dabei ist. Ich denke auch, die Probleme sind bereits bei Fleischmann angekommen. Zumindest ist Öl bei neuen Loks kein Thema mehr.
Die neuen 211 bzw. auch die 212 sind schon sehr gute Modelle.
Gruß
Jürgen
@ Jürgen: ich kann mich aber erinnern dass Du auch ganz schön geflucht hast - oder war das jemand anders
)
LG Mike
LG Mike
spur.n.bahner - 17.07.24 10:00
Moin Mike,
nicht über die 211. Die fährt einwandfrei. Ebenso die neue 212 von FLM.
Das war damals eine 218, die völlig überölt war. Aber auch die läuft zur vollen Zufriedenheit.
Gruß
Jürgen
nicht über die 211. Die fährt einwandfrei. Ebenso die neue 212 von FLM.
Das war damals eine 218, die völlig überölt war. Aber auch die läuft zur vollen Zufriedenheit.
Gruß
Jürgen
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