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THEMA: Beladung für Flach-und Rungenwagen Teil 3
das war bis jetzt: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1071949&start=1
Als Eröffnungspost nehme ich nochmal den 100 von Teil 2:
Ottopa war mal wieder fleißig.
Heute kam der lang erwartete Transport der Spielplatzlokomotive an.
Die Zylindergruppe, die Pufferbohlen und die Treibstangen werden separat geliefert, sie müssen erst noch Kindersicher gemacht werden.
Die Bagage kann das Abladen nicht abwarten, sie turnen jetzt schon auf der Lok herum.
Der städtische Mitarbeiter versucht, sie händewedelnd zu vertreiben. Und die aufgeregte Mutter will sie auch einfangen.
Soweit der erste Wagen.
Der zweite transportiert ein Drillingskesselteil für eine Retorte oder eine Raffinerie.
Als "Zweitboden" für Transportarrangements eignen sich vorzüglich ungültige Check- und Ausweiskarten.
Sie sind dünn, elastisch und gut zu bearbeiten. Zum Bemalen habe ich die Oberfläche leicht angeschliffen bzw. aufgerauht.
Gruß ðŸ˜Žtto
ottopa hat folgende Bilder angefügt:
KettenverspSpielplatzlok1.jpg von ottopa #100
KettenverspSpielplatzlok2.jpg von ottopa #100
KettenverspKesselteil1.jpg von ottopa #100
KettenverspKesselteil2.jpg von ottopa #100
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Da auf meiner Anlage Brammen absolut nicht transportiert werden, habe ich sie durch zwei Leopard ersetzt.
Bisher wollte ich diese auf meiner Anlage nicht einsetzen, aber die "politische Weltlage" hat mich überzeugt, dass die Panzer nicht in der Schublade vergammeln sollen. Also sind sie über das Gebirge unterwegs von Italien nach der Ukraine.
Übrigen, hier im Forum habe ich vor einiger Zeit den Tipp entdeckt, dass Backpulver ein idealer Füllstoff für Sekundenkleber ist.
Ich habs probiert. Es stimmt.
Gruß ðŸ˜ƒtto
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Du magst diese Ketten, oder?
Das silberne Teil sieht interessant aus.
Die Lok ist von Ferrero? Für sowas gut geeignet.
Noch was für die Lernkurve
Die Panzer sollten noch vorn und hinten kleine Keile als Rutschbremse bekommen. Wenn es ganz exakt nach Vorschrift sein soll, müssten auch noch innen Keile sein, aber zum Glück sieht man die nicht.
Weiter so
Viele Grüße
Michael
Es gibt ja eigentlich nichts was es nicht gibt und was als Ladung dienen könnte. ich habe da auch schon so ein paar Sachen probiert. Ob Radlader, Bagger, Lkw oder Panzer .
Gruß
Stephan
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Mein Dank für deine klasse Idee wird dir nacheilen, aber wahrscheinlich nicht erreichen da 400 km zwischen uns liegen.
Die Holzklötze sind jetzt dran!
Das silberne Teil war der Rahmen für Tasten aus/rechts/links von irgendeinem Gerät.
Kein Altgerät verlässt ohne ein Ausschlachten meine Wohnung.
(zum Leidwesen meiner besseren Hälfte !!!😡
Gruß ðŸ¤£tto
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Hallo,
nach einem Original Bild nach gestellten Transport eines Nohab Gehäuses,
nicht der MAV sondern der SNCB ( Piko Gehäuse ) !!
-
https://www.nohab-gm.de/fotos_infos/ungarn/beri...-004-am-04-juni-1999
-
Gruß
Gernot
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ein Maschinenteil frei nach Fantasie.
Mit der Farbgebung bin ich noch unglücklich, ich habe einfach kein gutdeckendes Schwarz, das die Konturen nicht verwischt.
Kann mir da eine bestimmte Marke (samt Lieferant) empfohlen werden? Wäre schön.
Gruß ðŸ˜Štto
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ich befürchte, dass das Beladungsgut zu hoch gelagert ist. Der Schwerpunkt erscheint mir da zu hoch.
Vielleicht wäre als Waggon ein Tiefladewagen besser geeignet. Anderseits " Es gibt Nichts, was es nicht gibt"
Gruß
Hans-Werner
Oder das Teil dient als Deco für den Anlieger-Fabrikhof.
Gruß ðŸ™‚tto
beim Beladen könnte Dir sowas helfen: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1091449#aw24
Damit kannst Du schnell prüfen, was geht und was nicht. Und es ist schnell gemacht
Für schwarz nehme ich gern Edding oder ähnliche Permanentmarker her; man muss nur etwas aufpassen und vorher probieren, denn manche schimmern nach dem Trocknen "irgendwie farbig". Also testen!
Scheint eine Schredder-Einheit zu sein -- rein vom Gewicht her würde ich da auch eher einen Tieflader mit 6 Achsen nehmen...
Viele Grüße
Michael
Als mal wieder ein Zahnbürstenwechsel (das abgebildete Zahnbürstenwechselteil war "im zweiten Leben" schon anderweitig in Gebrauch
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Den Bürstenkopf habe ich erstmal entfernt, die beiden Piezoteile inenandergesteckt und passen abgeschnitten, in das Feuerzeigteil kam der abgeschnittene und am Kopf beschliffene Nagel. Dann kam rote Farbe zum Einsatz. Alles nochmal samt Rohmaterial auf einem Bild:
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Ein Hydraulikstempel, der später mal den Teleskoparm heben soll:
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Der Teleskoparm (frühe Bauweise, nur zweiteilig) und die Einzelteile:
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Alles zusammen:
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Und mit hölzernen Ladehilfen (Streichhölzer und Käseschachtelholz) sieht das dann so aus:
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Nicht wundern über die Wagen, die hatte ich gerade zur Hand. Ich muss erst noch das Gewicht bestimmen, damit ich passende Wagen heraussuchen kann.
Viele Grüße
Michael
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Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name:
Für schwarz nehme ich gern Edding oder ähnliche Permanentmarker her; man muss nur etwas aufpassen und vorher probieren, denn manche schimmern nach dem Trocknen "irgendwie farbig".
Hallo Michael, ja, manchmal ist der Edding nicht anwendbar. Welche Farben nimmst du dann? Zum Beispiel für den Zahnbürstengriff, das schöne Rot?
Gruß vom etwas farblosen 🥶tto
....stimmt, der rote Edding deckt nicht.
So ein Zufall aber auch: Soeben habe ich meine Arnold 01 ein wenig revellt und geeddingt
Auch wenn es neben dem Thema liegt, hier das Produkt und das Ergebnis.
Gruß Sven
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statt schwarzem Edding Marabu https://www.marabu-creative.com/de/produkte/kr...-2-4-mm-01220034073/ der trocknet eher matt und schimmert nicht so (war ein Tipp von Reinhard für Radscheiben).
Viele Grüße
Georg
Hallo Sven, du meinst Farben von Revell? Welche? Haben die nicht verschiedene Farbentypen?
😀tto
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Marabu https://www.marabu-creative.com/de/produkte/kr...-2-4-mm-01220034073/
Hallo Georg, aber die Acrylfarben halten doch nicht auf allen Flächen?
Da kann ich doch normale Wasserfarben aus dem Schulmalkasten nehmen?
😀tto
ich habe den erst seit kurzem und nur auf Radscheiben ausprobiert. Das hält. Acrylfarben sind mittlerweile weit verbreitet https://de.wikipedia.org/wiki/Acrylfarbe , Evtl. vorher grundieren. https://www.schmincke.de/informationen/wussten...n-untergruenden.html
3D Bausätze z.B. grundiere ich vorher. Habe ich aber auch schon direkt (ohne Grundierung) aufgetragen.
Viele Grüße
Georg
zur Farbfrage
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name:
Welche Farben nimmst du dann? Zum Beispiel für den Zahnbürstengriff, das schöne Rot?
Das ist eine Sprühdose von Molotow, "Signalrot" (Nummer weiß ich gerade nicht), ohne Grundierung.
Die schwarzen Teile sind entweder "naturbelassen" (die eckigen Feuerzeugteile) oder mit einem Edding (tatsächlich
Wasserfarben halten übrigens recht gut, wenn man Seifenwasser verwendet. Nehme ich auch immer gern her.
Viele Grüße
Michael
Im Anhang #12! ist die Dose mit der Nummer abgebildet. Dabei ist die 31 glänzend und so ziemlich universell einsetzbar.. Soll es nicht glänzen, dann nehme ich die 36.
Große Flächen, da mach ichs wie Michael, sprühe ich aus der Dose, was im Sommer natürlich gut möglich ist. Im Winter muss ich in die Garage ausrücken und das Auto rausschieben, denn der Nebel könnte bei Nichtanwendung einer Sprühbox (Amazonkiste) meinen "Bugatti" 💥🤣farblich entrücken.
Anbei ein Beispiel, aber es gibt ja zig Marken und Submarken verschiedener Hersteller die für den Hausgebrauch genügend sind.
Gruß Sven
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Das ist eine Sprühdose von Molotow, "Signalrot" (Nummer weiß ich gerade nicht), ohne Grundierung.
Hallo Sven und Michael. Sind das Nitrolacke oder Acryldosen ? Es gibt ja beide im Baumarkt.
Gruß ðŸ˜Štto
hier ein paar Bilder und ein Video von meiner Beladung.!
https://youtu.be/DRxEyrVTMWo
Viele Grüße aus dem Kalletal
Udo
www.dernbahnsammler.de
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In der Regel sind das Alkydharzlacke oder PUR -Lacke, nicht wasserlöslich , relativ schnell, so nach 20min "ersttrocknend" und dann nach einigen Tagen belastbar. Diese Lacke binden wetterfest ab und sind dann oberflächenneutral und ungiftig.
Hier ist es ein Produkt einer Finischen Lackbude, andere Hersteller wie Kwasny schreiben gar nicht so genau drauf was das ist, aber als Reparaturlacke kommen andere lösende (Nitro) oder sich selbstaufösende (Acryl) Farben nicht in Frage!
Kreativlacke sind zumeist Acrylfarben., die man eher für den Landschaftsbau verwenden kann....
Gruß Sven
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Bei dem Produkt ist Vorsicht geboten wenn man damit Kunststoff lackiert kann es zu Problemen durch Anlösen der Oberfläche kommen. Hatte ich schon mit Lacken von Weinert.
Grüße, Peter W
ich habe die hier verwendet:
https://www.gerstaecker.de/molotow-premium-kuenstler-spruehfarbe.html
Die gibt's in über 250 Farbtönen und sind nicht glänzend. Trocknen auch verhältnismäßig schnell, preislich durchaus recht attraktiv.
Viele Grüße
Michael
Jetzt muß ich nur noch passende Lieferanten suchen
Gruß ðŸ™‚tto
Evtl. einige Erklärungen zur Panzerverladungsfragen
https://projekte.lokbahnhof.de/forum/index.php?...adegut/&pageNo=1
MfG Hans
Einige deiner Wagen gefallen mir sehr gut, auch in rot, da musst du gar nichts farblich ändern. Was mir nicht so gefällt ist jedoch der Glanz, das ist in der Industrie nicht üblich. Daher würde ich diese matt lackieren, schau mal aufs Bild, AK1013. Das benutzen die Airbrush Profis für Kunstarbeiten, auch super für unsere Modelle. Das Ergebnis sieht ganz anders aus.
LG ChristiaN
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Hallo Zusammen,
Es ist nicht mein Thread und daher ist es sicher problematisch mal etwas abzuschwenken,
Aber vielleicht wird es zum Schluss ja doch noch amüsant, denn wir bleiben ja beim Thema.
Ich erwähnte schon, dass nach meiner Meinung ein Großteil der gezeigten Ladungen nicht mehr für die Epochen V und VI gelten, da sie als Sondertransporte nicht wirtschaftlich sind.
Aus meiner Erfahrung wurden Spezialteile schon früher so kleinteilig gepackt, dass sie jederzeit mit kleinerem Hubgerät verladbar waren. Rohrbögen bekamen extra Ösen „Ohren“ angeschweißt, die nach Montage abgeflext oder mangels Gerät eher abgebrannt wurden. Schaltanlagen und Maschinen behielten ihre Hubösen. An speziellen Schaltanlagen wurden dann Kugeln eingeschraubt oder die Ösen „schön“ ausgerichtet.
Ich kann mich nicht erinnern, dass damals überhaupt ein Bauteil lackiert angeliefert wurde. Wenn doch, dann in Grundierung mattgrau oder mattorange. Die Nacharbeiten in Folge Transport- oder Montageschäden wären viel zu aufwendig geworden. Überdies erfolgte die Endlackierung nach den einheitlichen Farbschemen der Endkunden mit der dort verfügbaren und vorgeschriebenen Farbe. Eigentlich ist das auch heute noch so.
Ausnahmen bildeten die fertig lackierten Maschinen, die nicht umsonst in mattem Pastellgrün oder lichtgrau geliefert wurden. Schäden waren hier einfach und bequem auszubessern, Farbunterschiede bemerkte kein Mensch.
Baugleiche Trafos beispielsweise aus Israel, Türkei, Kroatien oder Deutschland haben noch heute unterschiedliche Grüntöne.
Bis Epoche II waren Maschinen und Anlagen übrigens zumeist einheitlich schwarz, damit man Niete, Maschinen - und Zierschrauben oder später nach AEG-Norm auch Messingrundkopf - also Erdungsschrauben besser unterscheiden konnte.
Will man also in den älteren Epochen vorbildlich fahren, muss man damit leben, dass es früher eher nicht so bunt zuging und dann auch noch Matt und nicht glänzend…sieht man von Pkw mal ab, ....die aber auch noch nicht so stark glänzen konnten. Es gab schlicht die passenden Lacke noch gar nicht.
Trotzdem ist natürlich alles erlaubt und das wollte ich auch nicht in Frage stellen.
Für Euch ZUM VERGNÜGEN und ZUR ENTSPANNUNG:
Ladetechnik West
https://www.youtube.com/watch?v=fLNxA4EXWwo
Güterumschlag Ost
https://www.youtube.com/watch?v=S-uxyn0rvTw
Schwertransportwagen
https://www.youtube.com/watch?v=nCrfpovhbj8&t
Gruß Sven
PS: Bitte keine Kommentare abseits des Themas. Vielen Dank.
Hallo Sven,
Sehr interessante Videos bzw deren Links hast Du da eingestellt - Videos aus einer laengst vergangenen Zeit / Epoche mit sehr vielen interessanten und sehenswerten Details.
Als DB Epoche III (vorzugsweise) und fruehe IV Fahrer kann ich das von Dir gesagte wegen der matten, eher "dunkelen" Farben (meist Grundierungen) nur bestaetigen.
Anbei auch ein paar Beispiele meiner (Schwergut) Ladungen - es fehlen allerdings noch Zurr-Ketten, angefertigt nach der von MHAG hier im Forum vorgestellten Methode.
Gruesse
FreddieW
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SSEB hat durchaus recht: ca. 90% der hier vorgestellten Ladungen passen nicht mehr in Ep.IVb und jünger. Insofern passt's für mich
Das mit der Farbe stimmt schon, das Rot ist eher untypisch, aber ich wollte mal einen "Farbtupfer"
Wenn ich die alten Bilder ansehe, sind zwar fast immer gezimmerte Unterlagen aus Holz zu sehen, aber gerade bei schwergewichtigen Teilen fehlt sehr oft eine Niederbindung. Die muss also nicht immer sein, wenn die Ladung z.B.mit Holzkeilen festgelegt oder auf dem Wagen verkeilt wurde. Runterhüpfen werden solche Teile eher nicht
Jedenfalls ist in diesem Thread mittlerweile ein breites Spektrum an interessanten Ladegütern zu sehen! Schön
Viele Grüße
Michael
große Ladung, aber unbekannte Verwendung.
Strecke Crailsheim-Lauda vor der Einfahrt in den Bahnhof Niederstetten. Die Strecke ist prädestiniert für überbreite Ladungen, da sie 2-gleisig konzipiert aber nur eingleisig ausgeführt wurde. Leider habe ich keine Ahnung, für was diese Behälter benutzt werden.
Grüße
Eberhard
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ÜBERHAUPT WIE VON Michael schon erwähnt ein Thread mit Nachahm-Effekt.
Da kommt das Anlagenbauen ins Hintertreffen!
Gruß ðŸ™‚tto
leider nicht. Auch keine andere Perspektive, da ich über dem Tunnel stand. Wohne auch schon lange nicht mehr dort.
Aber bei jedem Besuch bin ich an der nur noch dünn befahrenen Strecke. Überhaupt ein sehr informativer Thread.
Gruß
Eberhard
Danke für die Fotos. Damit habe ich endlich eine glaubhafte Erklärung für meinen Beladungsversuch. Ich suchte immer nach einer Verwendung der Arnold Habis Untergestelle. Die alten, ohne KKK.
Provisorisch jetzt mit "Betonröhren" beladen.
Aber da man die Ladung auf deinen Fotos nicht identifizieren kann, brauch ich auch keine Erklärung wozu meine Ladung dient. 😀
Gruß aus Berlin
Ralf
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danke für die sehr interessanten Bilder des Lü-Zuges. Dieser Zug verkehrte hier bis zur Inbetriebnahme des neuen Spessart-Tunnels mit Loks der Baureihe 225. Das Bild dürfte Anfang der siebziger Jahre gemacht worden sein und zeigt eine 023 mit einem einzelnen (!) dreiachsigen Umbauwagen (für das Begleitpersonal) und fünf vierachsigen Tiefladewagen wie sie Arnold einst im Sortiment hatte. Unter den drei hölzernen Verkleidungen könnten Walzen für die Papierherstellung sein. Die anderen zwei Wagen könnten Teile für eine Elektroturbine geladen haben. Der Zug fuhr nach Norden, der Versender könnte z.B. Voith in Heidenheim gewesen sein. In der Regel fuhr hier vor dem Zug eine Lok der Baureihen 50, bei schweren Zügen waren auch zwei Loks im Einsatz.
Grüße
Markus
danke euch für die freundlichen Kommentare
Gruß
Eberhard
ich habe mal ein Video dabei, welches große Röhren auf der Modellbahn vielleicht erklärt:
Bereits Anfang der 80iger wurde die erste Serie Wärmespeicher ("Riesenthermosflaschen") errichtet, weil im Dresdner Fernwärmenetz dringend das "russische" Erdöl gegen Stadtgas (58% Wasserstoff) ersetzt werden musste. Weil jedoch zu Spitzenzeiten die Kapazitäten des Gases nicht reichten, wurde in der Nacht vorgeheizt, die Speicher gefüllt um dann am Morgen die Wärme an Industrie und Haushalte abgeben zu können.
Das Fernwärmenetz vergrößerte sich seither stetig und überdies wird jetzt das Heizkraftwerk im Elbtal einfach abgeschaltet, wenn an der Nordsee der Wind bläst. Im Winter ist ja bekanntlich die Sonne hier relativ wertlos. Jedenfalls muss dann zu festgelegten knappen Zeiten mit der vollen Kapazität und doppelter Anzahl Kraftwerke wieder Wärme in diese "Flascnen" gepumpt werden und daaaa wurde die alte "Mangelidee" wieder modern, erweitert und trotz Bart auch hoch prämiert!.....
https://www.youtube.com/watch?v=QN91pW1gB8I
Für uns Bahner und Modellbahner interessant:
Damals baute der Waggonbau Niesky extra Y25 DRehgestelle auf denen die Behälter in drehbaren Halbschalen lagerten und ansonsten selber als Wagen funktionierten. Diese Idee basierte auf den bekannten Drehschemelwagen und war nun zeitgemäß aufgebaut. Die Luftleitung war mit Schläuchen befestigt und mit Bandeisen, welches um den Kessel gelegt war gesichert. Die Höchstgeschwindigkeit des Zuges bestehend aus Zug - und Bremsloks der DR-BR 132, betrug 30km/h. Gefahren wurde Nachts immer zu 10 Einzelteilen, die dann neben den künftigen Standort über die Werksgleise gebracht, entsichert, abgehoben, zusammengefügt und praktisch nur noch aufgerichtet wurden. Die Zuführung erfolgte Wagenweise mittels Werks - V60 und der Verschub der Drehgestelle mit der V23. Die längste Zeit nahm die Demontage der Pufferbohlen, Ladesicherung und Bremsanlage in Anspruch, sowie die Ladung der Drehgestelle auf die mitlaufenden Res-Wagen mittels Faun-Kranen. Das Zubehör wurde wieder zum Herstellerwerk "Germania" in Karl-Marx-Stadt gebracht, wo die nächste Fuhre schon wartete.
Leider sind im Netz davon keine Bilder verfügbar und nur wenige Leute haben das damals auch fotografiert.
#30 Eberhard
Bei dem Bild mit den beiden "Endstücken" und den Behältern hatte ich gleich an Tanks gedacht, die für eine Brauerei oder Kelterei gedacht sein könnten, da die aufwendige Verpackung der Hauptbehälter das vermuten lässt.
Gruß Sven
hier sind fiktive Sonderwagen für den Werksverkehr zwischen Werft und Zulieferer nachgebildet. Ausgangsprodukt ist Arnold mit Brückenträger, billig zu bekommen.
Die als Vorlage dienende reale Ankerkette ist aus 162 mm dickem Rundstahl gefertigt. Kennzeichnung: 1 Shot = 90 ft = 27,5 m = 16,8 to. Nach jedem Shot kommt eine farbliche Kennzeichnung weiß-rot-weiß, gelb ist das zweitletzte Shot, dann kommt rot und das Ende der Kette. Da sie im Schiff nicht befestigt ist, rauscht die Kette samt Anker durch, wenn nicht mehr gebremst werden kann.
Der Anker kommt in dieser Größe bei Flugzeugträgern vor und rangiert in der 40 - 50 to - Klasse. Er kommt zur Aufarbeitung. Allerdings sind die Anker bei Mil-Schiffen niemals so verkommen.
Edit: Der Alterungsprozess meiner Modelle ist noch in vollem Gange und nicht abgeschlossen. Versuche mich gerade an Pulverfarben und AK-Pencils.
Interessierte können mir eine PN schicken, dann kann ich das verwendete Vorbildmaterial reinpacken.
Gruß
Eberhard
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ich hatte an anderer Stelle schon erwähnt, das ich aus dünnem Draht eine Beladung für meine Res machen wollte. Das Ergebnis meiner Drahtrollen hat mich aber nicht wirklich überzeugt. siehe Foto.
In meinem Bastelfundus entdeckte ich einen Plastikschlauch. Den habe ich auf einen Bohrer geschoben und mir damit sozusagen eine Drehbank gebaut. Mit einem scharfen Bastelmesser konnten nun Rillen gefräst werden, die danach wie aufgewickelte Drahtrollen aussahen. Wie ich finde sehen die gekauften von Fleischmann auch nicht besser aus. Kosten dafür aber fast nix.
Gruß aus Berlin
Ralf
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Super, dass hier mal wieder was gezeigt wird!
@ Eberhard:
Die Maritime Ladung ist ja sehr interessant, als "Weit-weg-vom-Meer-Wohnender" kenne ich sowas garnicht. Sieht gut aus, gefällt mir
@ Ralf:
Vielleicht ist das die Lösung für Drahtrollen, denn ich wickle schon seit Jahren immer wieder mal ein paar Drahtrollen, ohne einen Wagen voll zu bekommen
Danke für die Wiederbelebung des Threads!
Viele Grüße
Michael
..kleiner Hinweis. Die Rollen werden auch längs zusammen gebunden und natürlich in Einheiten, die ein Portalkran um die 5t heben kann.
Gruß Sven
Daran hab ich auch schon gedacht. Aber ein feiner Zwirn und meine Hände wollten bisher noch nicht zusammenpassen.
Die Baustahlmatten (Bonus von DM-Toys) haben mich schon viel Nerven gekostet.
Die Stahlträger, obwohl schwer, waren da einfacher.
Ebenso die Alustangen. Silbern angemalte Holzleisten.
Aus Leisten gesägte Würfel wurden nur mit Alufolie umwickelt und sollen gepressten Aluschrott darstellen.
Kaufen kann man vieles. Selber machen, auch wenn nicht perfekt, macht mehr Spaß.
Gruß aus Berlin
Ralf
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Ich habe auch Drahtrollen gebaut. Diese sind aus dünnem Kupferdraht und anschließend mit Silberfarbe behandelt.
Gruß Dietmar
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Sehr gut! So ordentlich gewickelt sollten meine auch aussehen. Gelang mir aber nicht. Daher meine Alternative.
Gruß aus Berlin
Ralf
ich schon wieder. Wenn man erst mal beim basteln bei ist kommen einem immer mehr Ideen.
Meine Flachwagen, Samms und Res, sollten nicht mehr leer rumfahren. Habe sie mit einer Sandladung versehen. Die ursprüngliche Idee die Ladung nur mit Sandpapier darzustellen sah zu flach aus. Also Moosgummi passend ausgeschnitten, mit Leim bestrichen und Ostseesand (!) drüber gestreut. Das Ganze mit Wasser/Leim Gemisch und Bastelkleber fixiert, fertig. Sieht, so finde ich, ganz ordentlich aus und lässt sich auch jederzeit ohne Rückstände wieder entnehmen.
Gruß aus Berlin
Ralf
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die neuen Einträge habe ich offenbar übersehen...
Dafür habe ich eine Lösung:
Zitat - Antwort-Nr.: 41 | Name:
Aber ein feiner Zwirn und meine Hände wollten bisher noch nicht zusammenpassen.
Mit abgeflammtem Lackdraht (max. 0,2mm) lässt sich sowas leichter binden als mit Zwirn. Durch das Abflammen wirkt das ausserdem wie angerosteter Bindedraht.
Baustahlgitter sind auch eine gute Idee, da werde ich auch mal "nachladen"
Ab wann gab es eigentlich die gepressten Schrott- und Alu-Blöcke? Die gefallen mir auch...
Der Moosgummi als Unterlage ist eine gute Idee, hält per Klemmwirkung und lässt leicht herausnehmen. Merke ich mir
Schön, wenn's hier wieder neues gibt
Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: MHAG
Ab wann gab es eigentlich die gepressten Schrott- und Alu-Blöcke?
Hallo Michael,
diese gepressten Schrottblöcke gibt es mindestens seit den 2000er Jahren. Bei Mercedes in Sindelfingen wird so der Blechabfall in der Karosseriefertigung entsorgt. Hier fallen täglich mehrere Eaos an. Das erfordert natürlich eine eigene Schrottpresse und die ist nur bei größeren Schrottmengen wirtschaftlich. Vorteile der Schrottblöcke sind das bessere Handling, der bessere Unfallschutz und lastmäßig die optimale Ausnutzung der Hochbordwagen. Wenn größere undxbereits verformte Blechabfälle oder Restgitter ohne Schrottpressung verladen werden dann wird zu viel Luft transportiert.
Grüße
Markus
danke für die Info!
Ich hatte gehofft, solche Blöcke gäbe es schon seit den 70er Jahren... Schade, dann sind die nichts für mich.
Wobei ja im Film "Goldfinger" eine Schrottpresse zum Einsatz kam; zumindest gab es sowas. Aber wahrscheinlich hat sich das erst später durchgesetzt, oder? Ich kenne noch Bilder, auf denen "flachgewalzte" Autos gestapelt oder transportiert wurden, die Blöcke sind mir erst auf neueren Bildern aufgefallen.
Viele Grüße
Michael
laut Patentschrift
https://patents.google.com/patent/DE3917293C3/de
waren Pressen für PKW bereits 1989 längst im Einsatz. Ich meine bereits in den Siebzigern davon gehörtzu haben.
Viele Grüße
Nimmersatt
Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Michael
Ab wann gab es eigentlich die gepressten Schrott- und Alu-Blöcke? Die gefallen mir auch...
wenn´s ein bisschen mehr sein darf, ist das Bildarchiv der Eisenbahnstiftung eine ergiebige Quelle.
https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie
Oben rechts unter Volltextsuche Schwertransport oder Culemeyer eingeben. Es kommen herrliche Szenen. Sicherheit war da auch nicht an erster Stelle....!
Frohes Beladen und Gruß
Eberhard
habe nochmal nachgeschaut: Der Film "Goldfinger" wurde 1964 gedreht und da kam diese Schrottpresse (ein Schrottplatz in Miami, Florida) schon vor. Also könnten entsprechende Blechpakete auch schon in den 70er Jahren auf Bahnwaggons verladen worden sein. Zusammen mit Dietrichs Info: Jetzt werde ich mal nachdenken über solche Ladungen...
Viele Grüße
Michael
ich wollte mal was richtig schweres transportieren, einen 'Rohrofen'. Er ist selbsttragend und liegt auf mit Holz improvisierten Drehpfannen, kann aber keine Zug- und Durckräfte übertragen. Deshalb sind die beiden SSym 46 mit einem Zwischenwagen verbunden. Das ist zwar ein Uralt-Arnold-Fahrgestell, aber dafür in Zinkdruckguss ausreichend schwer.
Viele Grüße
Nimmersatt
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ein kleiner Nachtrag zum Thema Alupakete. Von einiger Zeit habe ich auch welche hergestellt. Als Material verwendete ich die auf manchen Weinflaschen um den Korken gestülpten Metallmanschetten, Dieses weiche Metall (ich vermute, dass da auch Blei verwendet ist) lässt sich gut mit der Schere in Streifen schneiden und mit einer Flachzange zu Würfeln drücken. Vorzugsweise sollte die blanke Innenseite des Metalls außen sein.
Eine nette Feierabendbastelei...
Viele Grüße
Alfred
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Wenn Du einen premier cru trinkst, dann ist das vielleicht Zinn. Sonst eher "Kompo-Folie", also Aluminum kaschiert mit Kunststofffolie. Ohne Blei, es sei denn Dein Tropfen ist aus den 1940er Jahren oder so
Gruß Klaus
muss nochmal etwas Älteres hervorholen, weil ich etwas Neues bekommen habe. Die Traktoren Marke "David Brown" hat Hubert Dindorf (Hudin) gedruckt Sie wurden von mir auf die Reise geschickt. Die Ketten sind nach Vorbild von Michael (MHAG) gefertigt.
Gruß
Eberhard
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Ich poste es dann hier nochmal.
Passt die Höhe bzw Menge? Kommt natürlich noch Stahlband drum.
LG ChristiaN
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@ Ebse00 / Eberhard:
Die Traktorenladung gefällt mir!
@ MobafaN160 / Christian:
Was für Rohmaterial hast Du denn da verwendet? Das sieht recht überzeugend aus
Viele Grüße
Michael
Italienischer Rungenwagen mit hoch gestellten Bremserhaus!
Nachempfunden von einem Lima H0 Wagen.
Gruß
Gernot
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Also Moosgummi passend ausgeschnitten, mit Leim bestrichen und Ostseesand (!) drüber gestreut.
Na toll, und bei uns wird wieder jedes Frühjahr für viele Steuergelder frischer Sand an den Strand aufgeschüttet.
Gruß von der Ostsee - noch mit Sand.
Olli
Und der Film spielt Ende der 70`er und wurde Anfang der 80`er gedreht.
Gruß Olli
Jetzt muss ich dich leider enttäuschen, du bist ja begeisteter Wiederverwender, aber..
Ich habe 3mm Spiesse aus Buche und Zahnstocher ca 1mm aus Holz genommen (Bambus sieht an den Enden nicht wie Holz aus)
Ich möchte aber auch andere Masse dazwischen, deshalb bestellte ich gestern 2mm und 2,5mm Spiesse aus Birke, insgesamt ca 20m aus China für €7,50.
Ich habe ca. 12 Wagen zu beladen, was übrig bleibt wird als Stapel, Kaminholz oder in einem Sägewerk eingesetzt.
Mit Pinsel bemahlt, verschiedene Vallejo Töne 50% mit Wasser verdünnt. Nur das schneiden mit Cutter ist zu mühsam, sobald die Spiesse ankommen versuche ich es mit der kleinen Proxxon oder der Proxxon Tischsäge, vielleicht sieht der Schnitt sogar vorbildlicher aus, mal schauen.
LG ChristiaN
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