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THEMA: Gewissensfrage: So lassen oder umbauen?(Teil 2)

THEMA: Gewissensfrage: So lassen oder umbauen?(Teil 2)
Startbeitrag
Ilmebahner - 12.11.22 10:15
Hier der Vorgänger

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1315392

So jetzt hat Hans Jürgen schon 100 Antworten und ist noch keinen Schritt weiter 🤔

### Spasmodus an ###

Nach reichlicher Überlegung und noch Rücksprache mit diversen Architekten und der Umweltbehörde und einigen Ökos kommt man zu dem Schluss das dieses Bauvorhaben so nicht umgesetzt werden kann.
Als Grund hier für ist das die Ausfahrt des Wendels auf einer Ungünstigen Position ist.
Auch ist der Bauherr von seinem Größe des BW's nicht abzubringen ist.

### Spasmodus aus ###

Also Fazit :
Ohne Verlegung der Drehscheibe nach hinten wird das nix. Auch deine Ausfahrt vom Wendel ist Sprichwörtlich genommen beschissen.
Entweder nach vorne an den Anlagenrand oder nach hinten.

In dieser Kombination würde ich das Projekt begraben. Sieht eigentlich nur nach Gewürge aus.

Gruß
Holger


Holger,

...wenn das so "beschissen" ist, warum dann der 2. Thread?
Du glaubst doch nicht, dass ich alles, incl. des Wendels wieder abreisse?
Sorry, dass ich hier das Forum belästigt habe mit meiner Eingangsfrage.
Thema erledigt, jedenfalls für mich.

Gruß aus Nordertown
Das hat mit Belästigung gar nichts zu tun.
Du hast schon so viele Vorschläge und Ideen von den Usern bekommen und bestehst auf dein Vorhaben.
Fakt jedoch ist das der Platz für dein Vorhaben nicht ausreicht. Sieh das doch endlich mal ein.
So, jetzt werde ICH das hier nicht weiter kommentieren.

Gruß
Holger
Moin,

kurzes Einhaken hier: Ich dachte, bis auf das Schlackengleis ist jetzt eine Lösung gefunden, die Hans-Jürgen zusagt. Es muss den anderen ja nicht gefallen, aber demnach ist war der Faden doch ein Erfolg.

Holger, ich verstehe, dass es Dir inhaltlich nicht zusagt (mir auch nicht), aber wenn es jetzt für Hans-Jürgen passt, muss ja nichts begraben werden.

In Bezug hierzu:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Lösungsmöglichkeit: auf 30 Lokschuppengleise verzichten.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das ist entweder ein Schreibfehler oder ein schlechter Witz. Dann schmeiß ich doch gleich die Drehscheibe hinterher und verzichte auf das Bw - haha.



Kann es sein, dass ihr da einfach aneinander vorbeiredet? Auf 30 zu verzichten heißt ja nicht, dass man auf alle 30 verzichtet, sondern auf den Gesamtwert 30. 29 ist da auch eine Lösung (ja ich weiß, Dein Schuppen, dann nimmst Du eben das nächst kleinere Raster, was der Schuppen zulässt und hast noch ein paar offene Gleise).

Wobei ich persönlich die Idee mit dem Hinterherwerfen der Drehscheibe gar nicht so schlecht finde (finde BWs überbewertet und passen nicht zu den meisten Anlagen) - aber es geht ja auch nicht um mich.

Viele Grüße

Dirk
Das ganze Projekt wird nachher genau so aussehen, wie es hier den Anschein erweckt:
Eine reine Materialschlacht.
Ich bezweifle, dass es jemals störungsarmen Betrieb in dem Betriebswerk geben wird bei der Anhäufung von Weichen, DKW und Kurven.
Wenn schon gebaut werden muss, was nicht wirklich passt, würde ich die Gleise bis vor die Kulisse bauen und das große BW in der Verlängerung denken.
Also Schuppen, Scheibe, Bekohlung real, Rest imaginär. Die Bekohlung eignet sich gut als Tarnung des weiteren gedachten Verlaufs. Auch den RS kann man an der Kulisse anschneiden.
Einzig das Ego des Bauherrn wird eine solche Lösung verhindern

Man kann mit wenig Aufwand auch einen Schuppen um einen Stand kürzen.
Meiner hat auch nur 24 bei einem fünfer Raster.(Arnold)

Jürgen H.


Hallo Exitus,

der Plan in Beitrag 97 (Teil 1) finde ich nicht mal so schlecht. Mit nur 28 anstelle 30 Gleisabgängen bei der Drehscheibe lässt sich auch das Rohrblasgerüst unterbringen. Ich würde aber hier nur 20 Schuppengleise verbauen um auch ein paar Loks im freien abstellen zu können. Am Plan würde ich nur noch ein paar Gleise anders anordnen damit das optisch ein wenig gefälliger wirkt.

Grüße
Markus
Hi Folks,

ich weiß nicht, wo das Problem liegt.
Unterstellt mir evtl. jemand, dass ich „Beratungs-resistent“ bin? Das wäre wohl ganz daneben.
- Die Eingangsfrage wurde ja schnell beantwortet und die Situation gänzlich verworfen
- Der alte Bogen vom Wendelaustritt bis zur Drehscheibe wurde abgebaut und eine im Winkel korrigierte neue Tunnelausfahrt geschaffen, die einen direkteren Zufahrtsweg zur Drehscheibe ermöglicht und den durch den ehemaligen Bogen blockierten Raum vor der Drehscheibe freigibt
- Der in #64 (vorheriger Thread) abgebildete Plan entsprach schon in vielen Belangen den Änderungshinweisen aus den vorangegangenen Beiträgen, nur waren die einzelnen Aufgaben noch zu verteilt untergebracht
- Der Vorschlag zum Umsetzen der Besandung in #65 wurde berücksichtigt und umgehend in #68 dargestellt
- Wie in #72 beschrieben, war ich sogar bereit die Kröte zu schlucken, den Kohlenbansen in seiner Länge zu kürzen, um Platz für andere in der Reihenfolge nötigen Behandlungsaufgaben zu schaffen
- Die Kritik zur Reihenfolge des in #77 neuen Plans habe ich aufgenommen. Der zwischenzeitlich unter #81 gepostete Plan von Carsten hat mit weiterhin inspiriert
- Meinen „Lernerfolg“ hatte ich dann in dem neuen Plan unter#82 zur Kenntnis gebracht
- Weitere „Eingebungen“ hatten den Plan in #94 zur Folge
- Die nachfolgende Textpassage aus #95 „Wenn Gleise über beide Grundplatten verlegt werden können, ändert das die ganze Situation, z.B. könnte man dann die parallelen Behandlungsgleise diagonal über beide Platten verlegen und erreicht damit eine "luftigere" und damit realistischere Aufteilung der Behandlungen. Umfahrungen würden aufgelockert werden.“ Hatte eine sofortige Anpassung zum bisher letzten Plan in #97 zur Folge
Ich glaube kaum, dass man das als Beratungsresistent einordnen kann.

Gruß aus Nordertown
Vorläufig letzter Post zu dem Thema.
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: MarkusR

der Plan in Beitrag 97 (Teil 1) finde ich nicht mal so schlecht.


Danke Markus, das ist doch mal ein positiver und wohltuender Post.

Das Gleis für das Rohrausblasgerüst (welches sowieso erst noch beschafft werden muss) ist nun verlängert auf die andere Seite des Schuppenkomplexes gewandert. Selbstverständlich unter Beibehaltung aller 30 Gleise für den RLS. Siehe neues Bild. Es ist das Einzige colorierte Gleis...
Das "Schuppenraster" liegt bei 6 Schuppen (Heljan  N643) am Stück. Die Reduzierung um ein ganzes Raster ergibt mir zuviel Freifläche. Ich hatte ursprünglich mit einem 35 ständigen RLS, ein fertig gebaut gekauftes Modell hatte einen Schaden am letzten Stand, geliebäugelt. Von daher musste ich ohnehin auf einige Gleise verzichten.
Als Materialschlacht würde ich das nicht einordnen. Nach der Aufstellung des Gleisplanprogramms kommen
- 1 Hosenträger
- 1 DKW
- 1 Bogenweiche rechts
- 3 Bogenweichen links
- 2 schlanke Rechtsweichen
- 4 kurze Rechtsweichen
- 3 kurze Linksweichen
im Plan vor. Damit kommt jede Lok überall hin. Die Anzahl der zu Recht kritisierten Sägefahrten hält sich hier in engen Grenzen. Ich kann damit leben.
Vorbehaltlich der noch ausstehenden Stellproben mangels gelieferter Schlackensümpfe dürfte dieser Plan die vorerst letzte Version sein. Es sei denn, jemand kann noch die eierlegendewollmilchsau aus dem Hut zaubern.

Gruiß aus Nordertown

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Moin Hans-Jürgen,

Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Dirk

Auf 30 zu verzichten heißt ja nicht, dass man auf alle 30 verzichtet, sondern auf den Gesamtwert 30. 29 ist da auch eine Lösung (ja ich weiß, Dein Schuppen, dann nimmst Du eben das nächst kleinere Raster, ...



so war es gemeint. Wenn 24 Stände zu wenig sind, und der Lokschuppen erst noch gebaut werden muß, kann man mit ein wenig Bastel den wohl auch auf 19 oder 28 Stände umbauen.

Gruß
Kai

Natürlich gibt es noch unzählige Varianten!

z.B. das Ganze um ca. 30° nach links ins Eck drehen, bis die Bogenweiche (bei "1190") an den oberen Rand "wandert"; muss dann gegen eine Linke getauscht werden. Gibt vermutlich auch mehr Nutzlänge beim Bansen.

helko
Puhhh....ganz schöne Aufregung hier. Dabei soll Modellbahn/Modellbau doch Spaß machen! Schön das sich die Gemüter wieder beruhigt haben, zumindest liest es sich so.
Was mich an diesem Forum fasziniert ist, dass es sooo viele verschiedene Themen und Posts gibt, dass sich eigentlich niemand ärgern muss. Sachliche Kritik, also ohne Überheblichkeit und Belehrungen, ist m.E. bisher gerne aufgenommen worden und so, denke ich, soll es doch sein. Wem die Aufgabenstellung, sprich großes BW mit DS und 30er RLS, sowie einigen Bogenweichen - weil eben alles noch übrig ist und möglichst verbaut werden soll - bei zu wenig Platz - womit es eben nicht besonders realistisch werden kann - nicht gefällt, der kann sich an dutzenden anderen Threads beteiligen und dort seine Erfahrungen zum besten geben und/oder seine Hilfe anbieten.
Also Leute, "keep smiling" und weiterhin entspannt bleiben
Hallo Exitus - mit den neuen Platzverhältnissen habe ich mal ein bisschen "gespielt" und mal "reingehauen" was geht. Sicherlich sind auch hier einige Kompromisse gemacht worden, z.B. nur 1 Zufahrtgleis zur Bühne. Dafür habe ich versucht, weitestgehend eine plausible Geschichte und Logik beizubehalten.
Logik: 2 Behandlungsgleise mit Bekohlung, Schlacke und Besandung, daher am Ende nur 1 Stumpfgleis für Rückfahrt zum RLS. AW (unten) und Ausblasgerät sowie U-Gruben reichlich vorhanden. Dieseltankstelle direkt bei Einfahrt erreichbar und danach zur Bühne (eckiger Lokschuppen) - Diesel/Elektro stört/tangiert Dampf nicht.
Geschichte: Die Anlagen zur Bekohlung, etc. waren natürlich zuerst da, Diesel und zusätzliche U-Grube (links unterhalb der Drehscheibe) wurden nachträglich im Rundbogen gebaut, ebenso wie die Bühne mit eckigem LS nachträglich im Gelände hinter dem AW gebaut wurde. Die Zufahrt zum AW wurde dann für die Zufahrt zur Bühne verwendet.
man braucht sicherlich nicht so viele Abstellgleise, wie ich überall eingezeichnet habe - dann lockert es etwas auf und gibt Raum für Zuwege und Gebäude aber es zeigt diverse Möglichkeiten bzw. Alternativen.
ich habe auch diverse Bogenweichen verwendet, weil ich gelesen habe, dass du da auch noch welche hast und, ebenso wie den Hosenträger, wenn irgend möglich auch verbauen möchtest. Vieleicht bekommst du einige Inspirationen...
Viel Spass beim grübeln

Edit - habe diesmal Peko Code 55 verwendet ausschließlich mit kurzen Weichen (391, 392) sowie 1 Doppelkreuzungsweiche, deinen Hosenträger und diverse RE/LI Bogenweichen.

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Hallo Carsten,

da ich momentan beim Wellness bin, kann ichit Deinen Plan nur auf dem Handy anschauen. Habe daher nicht so genau den Überblick. Der Plan und seine Geschichte sind auf jeden Fall eine denkbare Lösung. Einzig mit dem linken Bogen habe ich so meine Bedenken. Wenn ich das Raster mit den Maßen richtig deute, dann hat der Bogen einen Radius von 20 cm. Das erscheint mir sehr eng. Oder täusche ich mich da? Es wäre ja schade, wenn Loks mit längeren Radständen (E-Kuppler) oder großen Rädern mit starren Kupplungsachsen, wie die Lemaco BR 06 am Radius scheitern würden.
Ich werde dazu mal, wenn ich wieder im Hause bin, ein Flexgleis entsprechend einrichten und probelegen.
Auch muss ich mir nochmal die Einbautiefe der Schiebebühne anschauen, da an der im Plan vorgesehen Position im Untergrund ja der Wendel lauert, kurz bevor er ans Tageslicht austritt.
Wenn es sich ausgeht, könnte ich mir vorstellen, Deinen Plan zu übernehmen.

Gruß aus Nordertown
und danke für Deine vorbehaltlosen Bemühungen
Doppelpost dank "spinnendem Internet"
Gruß aus Nordertown
...und helko hat den Sinn eines Zitats nicht erfasst 🥱

Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name:

grausam fürchterliche Kehre, ist vermutlich so wie Steilwandfahren früher auf dem Kirmes!
Also die Nylons der Frau nehmen und ein Absturznetz bauen

Tja, schade...
Habe gerade eine Gleislegeprobe vorgenommen. Das Flexgleis habe ich dabei mittels einer metallenen Gleisschablone des maximal erlaubten Radius geformt und mit Klemmen fixiert. Der sich ergebende Bogen reicht weit über den Plattenrand hinaus. Spaßeshalber habe ich alte Arnoldgleise aus der Kiste geholt. Zwei Viertelbögen des absolut indiskutablen Radius 1 ergeben genau den 40 cm Durchmesser, der im Plan gezeichnet ist. Da verreckt mir jeder größere Dampfer.
Schade...

Gruß aus Nordertown
Hallo Exitus,

bitte die 180° Straßenbahnkehre weg lassen. Dann lieber sägen...

Grüße
Markus

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...ich habe den Federhandschuh aufgenommen und über die letzten Stunden eine Anpassung vorgenommen - allerdings bin ich einigermaßen verblüfft, weil mein Plan praktisch eine Kopie von dem Bild von MarkusR ist ?!? Im ersten Augenblick dachte ich, ich hätte mein Bild bereits hochgeladen
Egal - hier eine weitere Variation.....

Edit: "Pink" ist neu und meint, hier könnte ein Ausblasgerät stehen

@Helko - und ja, auch hier ist nichts perfekt

Die von CarstenW1111 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hi Carsten #17, sind solche Federhandschuhe nicht unpraktisch beim Basteln?

VG Andreas

https://m.media-amazon.com/images/I/71eZRMTkNYL._AC_UX679_.jpg
Mit meinen 2 linken Händen trage ich nur einen EINEN , da bleibt eine Hand frei....
ok, dann das ist nachvollziehbar und voll woke
Hallo Carsten,

mein Plan entstand durch das Abfotografieren deines Plans in Beitrag 11 und durch ein bisschen Malen mit MS-Paint. Zwei Dumme, ein Gedanke...

Grüße
Markus
Ah, verstehe. Nun habe ich mich gerade gefragt, warum ich so lange für meine Überarbeitung gebraucht habe - und die Antwort ist: Ohne die Schleuderkurve dachte ich, sollten die Behandlungsgleise von der anderen Seite durchfahren werden, daher nun - von rechts oben nach links unten, zuerst die Besandung (habe ich nachgelesen, gab es auch), dann Bekohlung und dann Schlacke.
So, jetzt hat Exitus genug Material zum Nachdenken und experimentieren und ich kümmere mich jetzt um meinen eigenen BW
Herzliche Grüße an alle (und damit meine ich wirklich alle
Jo - Futter habe ich jetzt reichlich. Danke Euch Allen.
Ich habe aber auch durch diese Anregung gesehen, dass ich bei meinem Plan, der bisher nur zwei Sägefahrten benötigt, eine Verlängerung des Hauptbehandlungsgleises erreichen kann, in dem ich die linke zur Drehscheibe gewandte Weiche durch die vorgelagerte DKW ersetze. Das sind nochmal 40 cm, die den Gleisen zum Kohlenbunker und den anderen Behandlungen dahinter zugefügt werden können. Einen entsprechend korrigierten Plan werde ich allerdings erst Dienstag fertigstellen können, es gibt ja auch noch andere Arbeiten, die im Haushalt und Garten erledigt werden müssen.
Aber wie man sieht, das Thema scheint noch nicht ausgereizt zu sein.

Gruß aus Nordertown

PS: wozu doch die alten "Strassenbahngleise" noch gut sind, auch wenn's nur darum geht zu zeigen, was nicht möglich ist😂
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Einen entsprechend korrigierten Plan werde ich allerdings erst Dienstag fertigstellen können

... aus dem Dienstag ist dann doch ein Mittwoch geworden. Die vorgenannte Idee, die linke Weiche durch die DKW zu ersetzen musste ich auch wieder verwerfen, da dann der Winkel zur Schiebebühne zu krass geworden wäre. Dennoch bin ich nach links ausgewichen und habe zusätzliche Zentimeter gewonnen. Hier noch geschoben und da noch gekürzt und im Inventarplan gesehen, dass alle vorhandenen Weichen verwendet und keine mehr zu beschaffen sind.
Übrigens, in einem Nachbarthread, wo es um RLS geht, ist auch ein großes Bw hochgelobt worden, siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1320263#aw15 und https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1320263#aw22
Allerdings geht die Bekohlung auch nur direkt von der Drehscheibe aus und mehr ist nicht erkennbar.

Ich bin derzeit mit meinem Plan recht zufrieden. Von der Bekohlung bis zur Besandung liegt alles auf einem Weg. Und 'ne Sackgasse gibt es auch nicht.
Sowohl die Zufahrt zur Dampflokbehandflung, als auch die Schiebebühnenzufahrt erfordern nicht mehr als eine Sägefahrt.

Gruß aus Nordertown

PS: Nicht eingezeichnet, aber möglich wären noch je ein kürzeres freies Gleis, jeweils zwischen der Schuppenwand von Gleis 1 + 30 und den Zufahrten.

Die von Exitus zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Na dann. Mission erfüllt und die Eingangsfrage (Threadtitel) ist geklärt: "UMBAUEN"   viel Spaß dabei und Fotos nicht vergessen....
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mission erfüllt

... Denkste - schön wär's ja.

Ich hatte endlich mal Zeit, den Plan in 1:1 auszudrucken und auszulegen.
Dabei haben sich einige Unwägbarkeiten gezeigt, die zwischen Bildschirm und Realität bestehen. Erschwerend🤯 kam hinzu, dass SMDV nun endlich die Schlackensümpfe geliefert hat und ich mit den nunmehr bekannten Abmessungen Legeübungen machen konnte.
Um's kurz zu machen, ich komme mit der Länge nach dem alten Plan nicht hin. Da werde ich nochmal ran müssen.
Etwas Strecke würde ich noch gewinnen, wenn ich auf der rechten Seite, kurz vor dem ansteigenden Holzauschschnitt,  das Niveau etwas angleiche und der Besandung einen leichten Höhengewinn unterjubel. Es handelt sich dabei nur um 7mm Niveaudifferenz zum austretenden Holzausschnitt (zur Erinnerung: darunter verläuft die Wendelzufahrt und gewinnt langsam an Höhe)

Also ab in die nächste Runde.

Gruß aus Nordertown
F I N A L E

Nach etlichen Änderungen und dreistelligem Papierverbrauch für 1:1-Ausdrucke und dazugehörigen Auslegepuzzlen bin ich nun zu dieser "Lösung" gekommen. Plan und begleitender Text anbei. Viel Spielraum für weitere Änderungen habe ich wohl nicht mehr. Die Besandung liegt ca. 8mm über dem anderen Plattenniveau, um den Höhenversatz durch den Austrittskanal des Wendels zu kompensieren.

Gruß aus Nordertown

Legende:
1 – Ausfahrt Wendel
2 – primäre Zufahrt Drehscheibe
3 - sekundäre Zufahrt Drehscheibe, Ausfahrt zum Rohrausblasgerüst
4 – Tangente Drehscheibenzufahrten
5/6 – Dampflokbehandlungsgleise
7 – Spitzkehre
8 – Umfahrgleis
9 – Diesellokbehandlung
10 – Schlackeentsorgung
11/12 – Besandung
13 – Kohlelieferung
14 – Wartegleise für AW
15/16 – Gleisverlängerung zum AW
Aus dem Wendel kommend fährt die Dampflok entweder sofort auf die Drehscheibe zu den Schuppen, oder macht einen Zwischenstopp auf der Untersuchungsgrube auf dem Tangentengleis.
Diesel- und E-Loks befahren den vorderen Teil der Tangente, um dann über die DKW zur Spitzkehre Richtung Dreh-Schiebebühne zu fahren. Dieselloks setzen vor der Dreh-Schiebebühne zurück, um in das Gleis zur Diesellokbehandlung einzufahren. Falls erforderlich, können die Loks auch auf der Dreh-Schiebebühne gewendet werden.
Für die Großbekohlungsanlage Gelsenkirchen-Bismarck und zwei Schlackensümpfe, flankiert von je einem Gelenkwasserkran, stehen die Gleise 5/6 zur Verfügung. Sie sind über die DKW und die Spitzkehre erreichbar. Den Abschluss, vor der Rückfahrt zur Drehscheibe, bildet auf der rechten Seite eine doppelgleisige Besandung. Damit wird die logische Reihenfolge der Lokbehandlung gewahrt. Das Rohrausblasgerüst kann separat über die sekundäre Drehscheibenzufahrt erreicht werden.
Da der Kran auf der fahrbaren Bühne des Kohlenbunkers nur diesen Bereich abdeckt, steht für die Schlackeentsorgung ein separater Bockkran, ebenfalls fahrbar, auf dem Entsorgungsgleis bereit.
Im Umfahrgleis besteht mittels einer weiteren Untersuchungsgrube die Möglichkeit, ggf. weitere Loks zur Untersuchung zwischenzuparken.
Die Wartegleise für das Ausbesserungswerk (AW) sind eigentlich nur die Hintertür, um den Hosenträger einigermassen sinnvoll unterzubringen. Da der Gleisabstand nicht mit der Einfahrt in das AW übereinstimmte, gab es letztlich noch ein Platzproblem. Dieses wurde dahingehend gelöst, als dass die Zufahrt zum AW aus der, ebenfalls mit rückwärtigen Toren ausgestatteten Lokhalle, mit verlängerten Gleisen herausgeführt wurde. Zwischen Lokhalle und AW ist noch eine Länge von 16 cm freies Gleis. Das AW „klebt“ somit nicht unmittelbar an der Lokhalle.  



Die von Exitus zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Moin

Hast du Unterflurweichenantriebe? Selbst damit wird es nämlich teilweise ziemlich eng...

Gruß Ralph
Moin Ralph,

danke für den Hinweis.
Ich sehe da allerdings kein Problem. Unterhalb der Weichenstellschwelle ist überall genug Platz für motorische Antriebe oder Servos.
Das vordringlichste Positionsproblem mit der Einbautiefe der Schiebebühne und möglicher Kollision mit der Wendeltrasse hat sich ja durch den Ortswechsel erledigt.

Gruß aus Nordertown


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