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THEMA: LED-Beleuchtung an Loks nachrüsten
THEMA: LED-Beleuchtung an Loks nachrüsten
Daheim - 22.07.22 20:10
Jetzt komme ich nicht mehr umhin: Die sehr schöne V60 braucht Scheinwerfer.
Wo gibt es eine Anleitung, welche gut passenden weil kleinen LEDn mit welchen Vorwiderständen einzusetzen sind ?
Gruß
Gert
Wo gibt es eine Anleitung, welche gut passenden weil kleinen LEDn mit welchen Vorwiderständen einzusetzen sind ?
Gruß
Gert
Norrskenet - 22.07.22 23:56
... hmh, worum ...
# V60 West Fleischmann?
# V60 West Minitrix?
# V60 Ost Fleischmann [korrigiert]?
# V60 Ost Hornby-Arnold?
... geht es wohl konkret?
Ggf. um die Mintrix-V60 West, da (m.W.) nur diese ohne Stirnbeleuchtungen ausgeliefert wurde, oder um den allfälligen Umbau einer anderen?
Gruß Norrskenet
# V60 West Fleischmann?
# V60 West Minitrix?
# V60 Ost Fleischmann [korrigiert]?
# V60 Ost Hornby-Arnold?
... geht es wohl konkret?
Ggf. um die Mintrix-V60 West, da (m.W.) nur diese ohne Stirnbeleuchtungen ausgeliefert wurde, oder um den allfälligen Umbau einer anderen?
Gruß Norrskenet
Beitrag editiert am 24. 07. 2022 08:46.
Hallo Norrskenet,
Die HT (HobbyTrain) sind auch ohne Beleuchtung.
Fleischmann V60 West hat LED Beleuchtung.
Gruß Detlef
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ggf. um die Mintrix-V60 West, da (m.W.) nur diese ohne Stirnbeleuchtungen ausgeliefert wurde,
Die HT (HobbyTrain) sind auch ohne Beleuchtung.
Fleischmann V60 West hat LED Beleuchtung.
Gruß Detlef
Geht aktuell um die V60 MT 12624 ohne Licht...aber an den Bühnen wirkt das sehr kompliziert...
Auch: Wo bekomme ich kleine SMD-LEDn möglichst gleich mit passenden Widerständen...und dann ist da noch die Sache mit der Masse........
Gruß
Gert
Auch: Wo bekomme ich kleine SMD-LEDn möglichst gleich mit passenden Widerständen...und dann ist da noch die Sache mit der Masse........
Gruß
Gert
Es geht um die MTX V60 West, Das weiß ich aus anderen Beiträgen.
Ob man da allerdings nachträglich irgendwie LEDs unterbringen kann? Wenn, wird das ganz schön zur Fummelei.
Gruß
Jürgen
Ob man da allerdings nachträglich irgendwie LEDs unterbringen kann? Wenn, wird das ganz schön zur Fummelei.
Gruß
Jürgen
Hallo Gert,
ist zwar nicht ganz wonach Du suchst, aber SMD LED 0402 bedrahtet bei Schönwitz. Ich persönlich "liebe" die KSQ1 2 mA im gleichen Shop. Sie sind manchmal schwer zu verstecken aber irgendwie geht es meistens.
Der rote Draht kommt an den rechten Gleiskontakt (Anode). Der schwarze Draht kommt an den Weissen vom Decoder (Kathode). Zwischen die LEDs, der KSQ1.
Vorteil bei der Sache ist, Du brauchst keine Sperrdiode.
Bestes Gelingen,
wünscht Lutz!
Tante Edit: Gerd ein "t" verpasst.png)
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ist zwar nicht ganz wonach Du suchst, aber SMD LED 0402 bedrahtet bei Schönwitz. Ich persönlich "liebe" die KSQ1 2 mA im gleichen Shop. Sie sind manchmal schwer zu verstecken aber irgendwie geht es meistens.
Der rote Draht kommt an den rechten Gleiskontakt (Anode). Der schwarze Draht kommt an den Weissen vom Decoder (Kathode). Zwischen die LEDs, der KSQ1.
Vorteil bei der Sache ist, Du brauchst keine Sperrdiode.
Bestes Gelingen,
wünscht Lutz!
Tante Edit: Gerd ein "t" verpasst
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Beitrag editiert am 23. 07. 2022 10:51.
Moin Lutz,
das wäre eine Alternative. Nur die Lampen der V60 sind kleiner. Da wird man vermutlich Kompromisse eingehen müssen.
Gruß
Jürgen
das wäre eine Alternative. Nur die Lampen der V60 sind kleiner. Da wird man vermutlich Kompromisse eingehen müssen.
Gruß
Jürgen
SchienenFlechter - 23.07.22 10:56
Hallo, Gert,
für kleine und kleinere LEDs hätte ich noch eine Quelle: https://www.led-am-stiel.de/de
Der hat auch passende Widerstände etc.
Gruß,
Schienenflechter
für kleine und kleinere LEDs hätte ich noch eine Quelle: https://www.led-am-stiel.de/de
Der hat auch passende Widerstände etc.
Gruß,
Schienenflechter
Hallo Gert,
ich habe die Minitrix V60 West, hier die 0/b 12583 mit LED-Licht umgebaut:
- Lampen-Imitationen mit einem Bohrer 0,5 durchbohen
- LEDs 0402 mit CuL-Draht 0,1 versehen und von hinten in die Lampen einkleben
- Lampen mit MicroKristalKlear von vorne auffüllen
- Lampenrückseite an der Rangierbühne mit Pinsel (in meinem Falle beige RAL1014) nacklackiert
- CuL-Drähte unten unter den Tritten und Umlauf nach innen führen
- alle LEDs in Reihe schalten und 22kOhm Vorwiderstand
- 2 Kondensatoren 470µF/16V zur Pufferung
Decoder ist bei mir ein PD10MU. Etwas unschön, aber kaum zu ändern, ist, dass das 3.Spitzenlicht ja im Gehäuse sitzt und man eine Drahtverbindung dorthin hat. Also beim Schließen des Gehäuses diesen Draht irgendwo "hinstopfen" muß und beim Wiederöffnen an diesen Draht denken muß.
Anbei ein Foto. Hier ist noch ein PD05 zu sehen, der aber merkwürdigerweise den Motor nicht treiben konnte, nachträglich dann durch PD10Mu ausgetauscht.
Gruß
Klaus
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ich habe die Minitrix V60 West, hier die 0/b 12583 mit LED-Licht umgebaut:
- Lampen-Imitationen mit einem Bohrer 0,5 durchbohen
- LEDs 0402 mit CuL-Draht 0,1 versehen und von hinten in die Lampen einkleben
- Lampen mit MicroKristalKlear von vorne auffüllen
- Lampenrückseite an der Rangierbühne mit Pinsel (in meinem Falle beige RAL1014) nacklackiert
- CuL-Drähte unten unter den Tritten und Umlauf nach innen führen
- alle LEDs in Reihe schalten und 22kOhm Vorwiderstand
- 2 Kondensatoren 470µF/16V zur Pufferung
Decoder ist bei mir ein PD10MU. Etwas unschön, aber kaum zu ändern, ist, dass das 3.Spitzenlicht ja im Gehäuse sitzt und man eine Drahtverbindung dorthin hat. Also beim Schließen des Gehäuses diesen Draht irgendwo "hinstopfen" muß und beim Wiederöffnen an diesen Draht denken muß.
Anbei ein Foto. Hier ist noch ein PD05 zu sehen, der aber merkwürdigerweise den Motor nicht treiben konnte, nachträglich dann durch PD10Mu ausgetauscht.
Gruß
Klaus
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Servus,
zwar keine Lok, aber eine Gleisstopfmaschine :
hier möchte ich 4 Scheinwerfer anschließen, 2 oben und 2 unten. Über KSQ in einem angekuppelten Kieswagon mit Kran versteckt unter Kieshaufen , durch Stromkupplungen zum Stopfer geführt. Durch Strommagnetkupplungen einer Diesellok erhält er Fahrstrom.
Gibt es Scheinwerfer in denen ich kleine LEDs verstecken kann, bei meinen Stopfer sind keine dran.
Ich hoffe ich habe es richtig beschrieben
Gruß Rainer
zwar keine Lok, aber eine Gleisstopfmaschine :
hier möchte ich 4 Scheinwerfer anschließen, 2 oben und 2 unten. Über KSQ in einem angekuppelten Kieswagon mit Kran versteckt unter Kieshaufen , durch Stromkupplungen zum Stopfer geführt. Durch Strommagnetkupplungen einer Diesellok erhält er Fahrstrom.
Gibt es Scheinwerfer in denen ich kleine LEDs verstecken kann, bei meinen Stopfer sind keine dran.
Ich hoffe ich habe es richtig beschrieben
Gruß Rainer
Hallo Klaus,
gute Arbeit! Welcher Motor ist das? Ein Faulhaber?
Die gängigen Decoder haben irgendwie Probleme mit den Originalmotoren. Ich steuere ihn auch mit einem PD10MU an.
Gruß
Jürgen
gute Arbeit! Welcher Motor ist das? Ein Faulhaber?
Die gängigen Decoder haben irgendwie Probleme mit den Originalmotoren. Ich steuere ihn auch mit einem PD10MU an.
Gruß
Jürgen
Schau mal hier:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1069456
So habe ich meine Hobbytrain V60 beleuchtet. Sollte bei MTX ähnlich gehen.
Gruss Jurgen
# 11
Hallo Jürgen!
Echt tolle Arbeit!
Ganz ehrlich, ich traue mich an die Lackdrähte nicht ran. Habe immer Angst, dass die sich irgendwann kurzschließen. Ist ja auch irgenwie immer Bewegung drinn.
Weiterhin bestes Gelingen,
wünscht Lutz!
Hallo Jürgen!
Echt tolle Arbeit!
Ganz ehrlich, ich traue mich an die Lackdrähte nicht ran. Habe immer Angst, dass die sich irgendwann kurzschließen. Ist ja auch irgenwie immer Bewegung drinn.
Weiterhin bestes Gelingen,
wünscht Lutz!
Hallo Jürgen,
nein, das ist der Originalmotor.
Hallo Jurgen,
ja genau, so habe ich die Minitrix in #8 beschrieben auch gemacht. Es geht nur mit den dünnen CuL-Drähten. Keine Angst davor! Man sollte vielleicht nur beachten, dass man sie nicht an scharfkantigen Metallteilen einquetscht und den Lack beschädigt.
Viele Grüße
Klaus
nein, das ist der Originalmotor.
Hallo Jurgen,
ja genau, so habe ich die Minitrix in #8 beschrieben auch gemacht. Es geht nur mit den dünnen CuL-Drähten. Keine Angst davor! Man sollte vielleicht nur beachten, dass man sie nicht an scharfkantigen Metallteilen einquetscht und den Lack beschädigt.
Viele Grüße
Klaus
Hallo,
@Lutz: Vielen Dank für die Blumen.
Wie Klaus schreibt: das Einklemmen zwischen scharfkantiges Metal sollte man vermeiden. Ich hatte noch nie einen Kurzen beim Arbeiten mit KL Draht. Der Lack ist erstaunlich robust. Bei Kunststoff passiert nichts.
Gruss Jurgen
Hallo Klaus,
ich glaube langsam, MTX baut jedes Modell anders. Bei mir ist ein anderen Motor eingebaut. Der Block ist der gleiche.
Gruß
Jürgen
ich glaube langsam, MTX baut jedes Modell anders. Bei mir ist ein anderen Motor eingebaut. Der Block ist der gleiche.
Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,
ja , es gab mehrere Versionen. Dies ist die "neuere". Sie hatte ja auch schon eine Schnittstelle, die berühmte 6-pol-"Wackelschnittstelle". Die Platine damit ist natürlich rausgeflogen, um Platz zu schaffen für den Puffer.
Gruß
Klaus
ja , es gab mehrere Versionen. Dies ist die "neuere". Sie hatte ja auch schon eine Schnittstelle, die berühmte 6-pol-"Wackelschnittstelle". Die Platine damit ist natürlich rausgeflogen, um Platz zu schaffen für den Puffer.
Gruß
Klaus
Hallo Klaus,
ja, die mit der Schnittstelle habe ich auch. Meine ist von 2008. Da sieht der Motor aber etwas anders aus. Die Form ist wohl die gleiche, möglicherweise ein anderer Hersteller.
Die Schnittstelle ist komplett herausgeflogen und nur der Decoder ist noch drin. Bei mir hatten die ein Kabel direkt an den Dummy angelötet. Mit Steckdecoder fuhr sie nicht.
Gruß
Jürgen
ja, die mit der Schnittstelle habe ich auch. Meine ist von 2008. Da sieht der Motor aber etwas anders aus. Die Form ist wohl die gleiche, möglicherweise ein anderer Hersteller.
Die Schnittstelle ist komplett herausgeflogen und nur der Decoder ist noch drin. Bei mir hatten die ein Kabel direkt an den Dummy angelötet. Mit Steckdecoder fuhr sie nicht.
Gruß
Jürgen
Beitrag editiert am 27. 07. 2022 12:11.
Servus,
ich hänge mich mal an das Thema an, aber immer noch analog !
Ich habe alte Loks zur Reparatur der Front-LED-Beleuchtung . Ich möchte neue " lightboard " reinbauen, aber vom Werk ist nichts zu erhalten.
1. Bild altes board, 2. Bild von mir gelötet aus Resten und 3. Bild ,"Neu" ...gefunden und bestellbar !
Was ist auf dem 3 . Bild alles drauf ?
Bei meinen 1. und 2. Versuchen leuchtet es gut, aber ich möchte neue Boards reinhaben !
Ich brauche ja für eine Lok ja 2 x Beleuchtung. Danke für die Hlfe !
Gruß Rainer
Das neue board Bild 3. ist von M-Lite aus dem Katolog von Hobby Search Japan
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ich hänge mich mal an das Thema an, aber immer noch analog !
Ich habe alte Loks zur Reparatur der Front-LED-Beleuchtung . Ich möchte neue " lightboard " reinbauen, aber vom Werk ist nichts zu erhalten.
1. Bild altes board, 2. Bild von mir gelötet aus Resten und 3. Bild ,"Neu" ...gefunden und bestellbar !
Was ist auf dem 3 . Bild alles drauf ?
Bei meinen 1. und 2. Versuchen leuchtet es gut, aber ich möchte neue Boards reinhaben !
Gruß Rainer
Das neue board Bild 3. ist von M-Lite aus dem Katolog von Hobby Search Japan
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Hallo,
ich hänge mich mal an #12 von Lutz an.
Meine MTX 261 habe ich wie #8 von Klaus mit Led-Beleuchtung nachgerüstet. Ich verwendete dazu warmweise LEDs 0603. Anstelle von MicroKristalKlear habe ich Abschnitte von einem Lichtleiter mit Ø 0,5mm verwendet, die ich mit Sekundenkleber auf die LEDs geklebt habe.
Als Halter für den Bohrer habe ich ein Stück eines Schaschlikspießes mit einer Bohrung Ø 0,4mm versehen und den Bohrer Ø 0,5mm mittels einer Zange hineingeschoben.
Um den Kabelverhau mit den Lackkabeln zu vermeiden habe ich auf Höhe des Führerhauses
3 Trennstellen vorgesehen. Alle Kabel der LEDs von Umlauf und Gehäuse habe ich mit Sekundenkleber fixiert, an Kontaktfedern angelötet und diese dann im Führerhaus angeklebt.
Die Leitungen vom Decoder lötete ich an Kontaktstreifen, die mit einer Isolierung an den Gußkörper angeklebt wurden. Hierzu mußte ich eine Lücke in den Gußkörper feilen. Die Kontaktfeder der „Masse“ stellt die Verbindung direkt mit dem Gußkörper her.
Durch diese Trennstellen kann das Gehäuse mit dem Umlauf jederzeit abgenommen werden, ohne dass auf die Lackkabel geachtet werden muss.
Die beigefügten Fotos erklären das Ganze.
Gruß Uli
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ich hänge mich mal an #12 von Lutz an.
Meine MTX 261 habe ich wie #8 von Klaus mit Led-Beleuchtung nachgerüstet. Ich verwendete dazu warmweise LEDs 0603. Anstelle von MicroKristalKlear habe ich Abschnitte von einem Lichtleiter mit Ø 0,5mm verwendet, die ich mit Sekundenkleber auf die LEDs geklebt habe.
Als Halter für den Bohrer habe ich ein Stück eines Schaschlikspießes mit einer Bohrung Ø 0,4mm versehen und den Bohrer Ø 0,5mm mittels einer Zange hineingeschoben.
Um den Kabelverhau mit den Lackkabeln zu vermeiden habe ich auf Höhe des Führerhauses
3 Trennstellen vorgesehen. Alle Kabel der LEDs von Umlauf und Gehäuse habe ich mit Sekundenkleber fixiert, an Kontaktfedern angelötet und diese dann im Führerhaus angeklebt.
Die Leitungen vom Decoder lötete ich an Kontaktstreifen, die mit einer Isolierung an den Gußkörper angeklebt wurden. Hierzu mußte ich eine Lücke in den Gußkörper feilen. Die Kontaktfeder der „Masse“ stellt die Verbindung direkt mit dem Gußkörper her.
Durch diese Trennstellen kann das Gehäuse mit dem Umlauf jederzeit abgenommen werden, ohne dass auf die Lackkabel geachtet werden muss.
Die beigefügten Fotos erklären das Ganze.
Gruß Uli
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Hallo Uli!
Auch "ganz großes Kino" !
Inzwischen habe ich mich auch mal an eine H0-Lok, für einen Bekannten, gewagt ebend mit Lackdraht. Ja, leuchtet und die feinen Drähte kann man mit schwarzem Edding verstecken. ist schon ganz schön.
BG, Lutz!
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Auch "ganz großes Kino" !
Inzwischen habe ich mich auch mal an eine H0-Lok, für einen Bekannten, gewagt ebend mit Lackdraht. Ja, leuchtet und die feinen Drähte kann man mit schwarzem Edding verstecken. ist schon ganz schön.
BG, Lutz!
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Hallo Uli,
Einfach ein super ergebnis! Ich hab mich auch dran gewagt, aber mit kristalklear wird das lich nicht so gut wie bei deine lok! Dein losung mit denn schleifern ist super. Ich glaube ich werde meine nochmal nachbessern.
Ich habe lediglich auch sound und puffercondensatoren eingebaut.
Hut ab!.
Gruße Joost
Einfach ein super ergebnis! Ich hab mich auch dran gewagt, aber mit kristalklear wird das lich nicht so gut wie bei deine lok! Dein losung mit denn schleifern ist super. Ich glaube ich werde meine nochmal nachbessern.
Ich habe lediglich auch sound und puffercondensatoren eingebaut.
Hut ab!.
Gruße Joost
Hallo miteinander,
ich habe schon verschiedene digitalisierte Loks mit LED-Licht ausgestattet, unter anderem auch eine BR 111 von Fleischmann.
Für diese Lok verwendete ich 2 LEDs 1,6 mm für das weiße Spitzenlicht und 2 LEDs 0603 für das rote Schlußlicht. Für die roten LEDs benütze ich zurechtgefeilte Platinen aus leeren Druckerpatronen, die mit diesen LEDs ausgestattet waren. Es können natürlich auch bedrahtete LEDs verwendet werden.
Für den Anschluß lötete ich Kupferlackdrähte auf die freigelegten Leiterbahnen. Der + Anschluß der roten LED wird an die + Kontaktfahne der weißen LED gelötet.
An der Lokplatine entfernte ich die Kontaktlaschen der Glühbirnen mitsamt den Siliziumplättchen. Die Kontaktflächen teilte ich mit einer Trennscheibe vorsichtig in 3 Streifen. Ca. 1-2mm vom Platinenende bohrte ich in jeden Kontaktstreifen eine Bohrung mit einem Ø von 0.4mm. In diese Bohrungen lötete ich die + und - Kontaktfahnen der großen LED und den – Anschluß der roten LED. Am andere Ende des – Kontaktstreifens der weißen LEDs lötete ich je einen Widerstand mit 1 kΩ, für die rote LED 1,5 kΩ, daran wird der Decoder mit weiß und gelb (F0) für die weißen LEDs und die Anschlüsse F1 und F2 für die roten LEDS angelötet. Der + Kontaktstreifen wird mit + der Platine verbunden.
Zwischen die weiße LED und die rote LED habe ich einen kleinen Streifen aus schwarzem Tonpapier geklebt, damit das rote Licht nicht nach oben zum 3. Spitzenlicht durchscheint.
Aus dem Gehäuse werden die Lichtleiter ausgebaut und wie auf dem Foto zusehen auseinandergeschnitten. Die unteren Teile der Lichtleiter habe ich mit einem aufgeklebten dünnen Draht verbunden, dazu habe ich die Lichtleiter in die zugehörenden Bohrungen gesteckt. Die obere Schnittkante mit dem Draht muß mit schwarzer Farbe angemalt werden, damit dort kein Licht austreten kann. Die Fläche neben dem oberen Lichtleiter ist von unten, wie auf dem Foto zu sehen, ebenfalls mit schwarzer Farbe anzumalen. Der Nippel des oberen Lichtleiters muß aber frei bleiben.
Ebenso habe ich im Gehäuse den Bereich der Lichtleiter und die Fläche unter den LEDs im Gußkörper mit matter schwarzer Farbe angemalt um eine Lichtstreuung zu vermeiden.
Die Platine kann nach dem Umbau wie ursprünglich für Wartung entnommen werden.
Die angehängten Fotos zeigen das Wesentliche.
Gruß Uli
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ich habe schon verschiedene digitalisierte Loks mit LED-Licht ausgestattet, unter anderem auch eine BR 111 von Fleischmann.
Für diese Lok verwendete ich 2 LEDs 1,6 mm für das weiße Spitzenlicht und 2 LEDs 0603 für das rote Schlußlicht. Für die roten LEDs benütze ich zurechtgefeilte Platinen aus leeren Druckerpatronen, die mit diesen LEDs ausgestattet waren. Es können natürlich auch bedrahtete LEDs verwendet werden.
Für den Anschluß lötete ich Kupferlackdrähte auf die freigelegten Leiterbahnen. Der + Anschluß der roten LED wird an die + Kontaktfahne der weißen LED gelötet.
An der Lokplatine entfernte ich die Kontaktlaschen der Glühbirnen mitsamt den Siliziumplättchen. Die Kontaktflächen teilte ich mit einer Trennscheibe vorsichtig in 3 Streifen. Ca. 1-2mm vom Platinenende bohrte ich in jeden Kontaktstreifen eine Bohrung mit einem Ø von 0.4mm. In diese Bohrungen lötete ich die + und - Kontaktfahnen der großen LED und den – Anschluß der roten LED. Am andere Ende des – Kontaktstreifens der weißen LEDs lötete ich je einen Widerstand mit 1 kΩ, für die rote LED 1,5 kΩ, daran wird der Decoder mit weiß und gelb (F0) für die weißen LEDs und die Anschlüsse F1 und F2 für die roten LEDS angelötet. Der + Kontaktstreifen wird mit + der Platine verbunden.
Zwischen die weiße LED und die rote LED habe ich einen kleinen Streifen aus schwarzem Tonpapier geklebt, damit das rote Licht nicht nach oben zum 3. Spitzenlicht durchscheint.
Aus dem Gehäuse werden die Lichtleiter ausgebaut und wie auf dem Foto zusehen auseinandergeschnitten. Die unteren Teile der Lichtleiter habe ich mit einem aufgeklebten dünnen Draht verbunden, dazu habe ich die Lichtleiter in die zugehörenden Bohrungen gesteckt. Die obere Schnittkante mit dem Draht muß mit schwarzer Farbe angemalt werden, damit dort kein Licht austreten kann. Die Fläche neben dem oberen Lichtleiter ist von unten, wie auf dem Foto zu sehen, ebenfalls mit schwarzer Farbe anzumalen. Der Nippel des oberen Lichtleiters muß aber frei bleiben.
Ebenso habe ich im Gehäuse den Bereich der Lichtleiter und die Fläche unter den LEDs im Gußkörper mit matter schwarzer Farbe angemalt um eine Lichtstreuung zu vermeiden.
Die Platine kann nach dem Umbau wie ursprünglich für Wartung entnommen werden.
Die angehängten Fotos zeigen das Wesentliche.
Gruß Uli
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Beitrag editiert am 03. 10. 2024 11:18.
KöniglicherBayer - 03.10.24 16:40
Servus Uli (#19),
genial die Lösung mit den Kontaktfedern Gehäuse / Fahrwerk. Was für Material hast du denn da genommen? Hast du die selber gebogen/gelötet oder aus irgendeinem Ersatzteillager? Sollte ja ein häufiges Abnehmen/Aufsetzen des Gehäuses aushalten.
Danke und Gruß, Norbert
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genial die Lösung mit den Kontaktfedern Gehäuse / Fahrwerk. Was für Material hast du denn da genommen? Hast du die selber gebogen/gelötet oder aus irgendeinem Ersatzteillager? Sollte ja ein häufiges Abnehmen/Aufsetzen des Gehäuses aushalten.
Danke und Gruß, Norbert
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Hallo Norbert,
die Kontaktfedern auf dem Foto stammen von einem defekten Drehgestell einer Diesellok, diese habe ich für meine Zwecke zurechtgeschnitten und gebogen. Da es sich um Federbronze handelt sind sie gut dafür geeignet. Auf den Fotos wirken sie größer als sie sind.
Beste Grüße Uli
die Kontaktfedern auf dem Foto stammen von einem defekten Drehgestell einer Diesellok, diese habe ich für meine Zwecke zurechtgeschnitten und gebogen. Da es sich um Federbronze handelt sind sie gut dafür geeignet. Auf den Fotos wirken sie größer als sie sind.
Beste Grüße Uli
KöniglicherBayer - 04.10.24 17:46
Servus Uli,
besten Dank. Ich habe jetzt mal den Versuch unternommen "normale" Radschleifer zu nehmen - wie gesagt nur ein Versuch. Funktioniert zwar - aber stabilen Eindruck macht es mir eigentlich nicht. Muss ich mal schauen ob ich da ein dickeres und flexibleres Material finde.
Danke dir.
Gruß,
Norbert
besten Dank. Ich habe jetzt mal den Versuch unternommen "normale" Radschleifer zu nehmen - wie gesagt nur ein Versuch. Funktioniert zwar - aber stabilen Eindruck macht es mir eigentlich nicht. Muss ich mal schauen ob ich da ein dickeres und flexibleres Material finde.
Danke dir.
Gruß,
Norbert
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