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THEMA: (Eigene) Dummheit des Tages (Teil 3)
Es gibt doch da eine geeignete Pflanze: https://www.google.de/search?q=verpiss+pflanze...&sclient=gws-wiz
Gruß Kai
Edit: Link zu Teil 2: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1165615
Gibt es das auch fürs Cabriodach?
LG ChristiaN
Sortierte Grüße
Jürgen
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Gruß Björn
Ein Nachbar - pensionierter Lokführer übrigens - hatte seine Schrauben im Keller alle in einer großen Kiste. Wenn er eine gesucht hat, hat er immer die ganze Kiste auf einem Brett mit Rahmen ausgekippt. Dort lagen sie dann alle nebeneinander, und wenn er die richtige gefunden hatte kamen die anderen wieder in die große Kiste.
Klingt nach Chaos, sah auch so aus, hat aber erstaunlich schnell funktioniert ...
Viel Glück
Frank
Gute Sache mit der Kiste, braucht weniger Platz wie die vielen einzelnen Behälter wenn er sortiert aufbewahrt.
Und wenn das Rahmenbrett groß genug ist hat er mit Sicherheit einen guten Überblick und findet die passende Schraube schnell.
Oder auch nicht 😂.
Grüße
Dietmar
meine eigene Dummheit des Tages :
Habe gerade wieder Beiträge gewisser "Moba-Spezialisten" gelesen, daß ich mich geärgert habe, überhaupt gelesen zu haben🤨. Muß noch lernen zu Ignorieren.
Trotzdem:
Beste Grüße
Frank
Nachtrag: Das betrifft NICHT Beiträge in diesem thread !
es ist wieder einmal Zeit für einen neuen Beitrag zu diesem Thema... Wie schafft man es, sich den Jahresausklang nachhaltig zu vermiesen?
Man stoße beim Bemalen der Gleise schusseligerweise gegen ein halbvolles Glas mit Nitroverdünnung, welches sich daraufhin ergiebig über das letzte Woche beinahe fertiggestellte Bahnhofsareal ergießt. Ein Güterschuppen, eine Weiche, wahrscheinlich auch ein Formsignal sowie ein großer Teil der Einschotterung sind wahrscheinlich Totalschaden.
Gut, daß in diesem Moment niemand anwesend war, der zuhören konnte...
Frustrierte Grüße
Jürgen
So kanns manchmal gehen..
Zu Heiligabend will meine Freundin den Adventskranz noch ein wenig schmücken, und ein paar kleine Äste hinterm Baum mit der Schere abschneiden, und auf einmal sitzen wir im Dunkel.... die nächste Minuten war der Weihnachtsmann erstmal mit Zange und Isolierband beschäftigt..
LG ChristiaN
deine Worte in der Situation kann ich vollkommen nachvollziehen. Sowas passiert. Mir wurde vor kurzem bei einer ähnlichen Situation folgender Trost ausgesprochen: " Einer ist halt immer der Grobmotoriker!" Mach mal zwei Tage was anderes, das hilft zwar nicht, aber es lenkt vielleicht ab.
Mitfühlende Grüße Philipp
da nimmt man sich den Abend vor, das ungeliebte Thema Gleisbau weiterzutreiben und endlich an der Rampe aus dem SBH weiterzuarbeiten.
Dann hat man noch 10min Zeit und könnte eigentlich „kurz mal“ das neue Kehrschleifenmodul anschließen und testen.
MIST! Zentrale geht sofort in Kurzschluss. Warum???
Naja, so ein KSM sollte man vielleicht doch nicht „mal eben schnell“ anschließen wollen. Lieber morgen noch einmal in Ruhe alles prüfen.
Dann taucht man vom Schaltpaneel unter der Anlage wieder auf und denkt sich: ,,,!
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sehr gut, kommt mir bekannt vor.
Ich musste eine unsaubere Verlegung korrigieren und vergaß die Krauseklammern vorm Einschalten zu demontieren. Gleicher Effekt.
Grüße
Roberto
sensationall, ein Klassiker - kenne ich zu gut!
Das sind die besten Dummheiten, erheitern ohne Schaden zu erzeugen
Viele Grüße,
Simon
ich wollte ein Häuschen beleuchten und bohrte ein Loch für das Kabel. Leider habe ich mich vermessen und bohrte statt daneben direkt in einen Weichen Decoder rein. Der kann jetzt 3 Weichen schalten statt 4.
Ist ja wenigstens eine Seltenheit.
cheers
Norman.
Grüße, Jürgen
Und ich dachte schon das nur ich mich vermesse..
Oder wie heute, verschiedene Netzteile unter der Anlage eingebaut, dann sehe ich das ich die alle falschrum eingeschraubt habe, fluche, schraube alle wieder ab, und.. waren doch richtig drin..
LG ChristiaN
es ist mal wieder Zeit für die Eselei des Tages
Gestern nun Probefahrt, und es lief gut. Ja, da fahre ich doch mal schnell nochmal die große Runde - und das Unheil nahm seinen Lauf und gehorchte streng den Gesetzen der Gravitation. Der Spalt zwischen Anlage und Wand war gerade breit genug, um eine V320 problemlos passieren zu lassen...
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kenne ich gut, so habe ich schon 2 Minitrix 218er gehimmelt.
Viele Grüße
Rudi
Ähnliches ist mir vor Jahren mit einer Hobbytrain 110 passiert und ich wollte immer mal eine Absturzkante aus Gummikork um die offenen Trassen setzen...
Die Lok habe ich günstig nachkaufen können und die Kante gibt es immer noch nicht. Aber ich mache das ganz bestimmt schon bald 😌
Gruß
Freddie
Das kenne ich nur zu gut.
Vor vielen Jahren raschelte bei mir der 6 teilige ICE 1 von der Kante.
Zig Einzelteile auf dem Boden, ich deprimiert.
Habe aber alles wieder richten können bis auf einen Pantho.
Gelernt habe ich daraus das mal eben schnell und zwischendurch besser zu vergessen ist.
Sicher ist sicher.
Beste Grüße
Dietmar
ist mir vor Jahren mit einer, am gleichen Tag gekauften, S3/6 passiert. Die Anlage war im Bau und weiß der Teufel was mich da geritten hat. Musste die Lok über den Händler zu Trix einsenden...
Kennt ihr die Momente, wo man das Leben gerne 1 Minute oder nur 2 Sekunden zurückdrehen möchte?
Das war so ein Moment.
Hat mir auch mal ein Kollege erzählt, der damals eine nagelneue BigBoy von Märklin auf dem Fensterbrett abgestellt hat und wenig später gelüftet hat...wie er erzählt hat...er habe Geweint.
Wir sind halt doch Menschen...und Fehler passieren.
Gruß und schönen Feierabend
Ingo
Teppichbahner haben einfach einen Vorteil, Absturz unmöglich (Gefahr wohl ersetzt durch Drauftreten...)
Mir ist mein damals ziemlich neuer ICE 3 von Arnold von der Anlage "gefahren". Er drehte seine Runde durch den oberen Schattenbahnhof, kam zurück, quasi direkt neben mir lag unbemerkt ein Schraubenzieher (oder was ähnliches, erinnere mich nicht mehr genau), der Zug mit Steuerwagen voraus klettert auf und ab über die ca. 3 cm "Reling" in die Tiefe.
Ich habe ihn noch gefangen, der Aufprall wurde noch gedämpft, wie eine Schlange zappelte er in der Luft. Außer einigen Kupplungen ist nichts passiert, die Kupplungen (die ja ohnehin Murks sind) habe ich bis heute nicht angefasst, seither Schachtelbahnfahrzeug
Viele Grüße,
Simon
da habe ich auch so eine lose Grabbelkiste. Die kleinen Einzelteile bewahre ich aber grundsätzlich in dutzenden Verschlusstüten auf. Ich weiß grad nicht wie man die nennt. Besser als so eine Tupperdose mit Einzelfächern, denn wenn der Deckel nach dem Fall aufspringt, dann war es das.
Die Tütchen sind unbedingt empfehlenswert.
Gruß
Olaf
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gilt auch eine "vermiedene" Dummheit?
Vor langer Zeit habe ich die Grube der Schiebebühne in die Grundplatte eingebaut.
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Die Seitenkanten der Grundplatte sind mit 2cm starken Leisten verstärkt.
Beim Einbau hatte ich die Anschlusskabel (8/rot+10/schwarz-polig) in der Bühne eingesteckt.
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Die langen Kabel wurden temporär mit gekürzten Kabelkanälen halbwegs geordnet am Rahmen fixiert.
Der Dreh-Schiebe-Bühnendecoder 2022 von BMBT (Gerd Boll) ist angeschlossen, funktioniert, ist aber nicht fixiert. Der soll zu gegebener Zeit ortsnah unterseitig an der Grundplatte des Bws montiert werden.
Beim Einbau der Schiebebühne habe ich nicht bedacht, dass ich für den Austausch der langen Kabel gegen Kürzere ja auch wieder an die Steckbuchsen der Grube heran muss. Da die Schiebebühne sehr nah an der Plattengerenze liegt, ist zwischen dem Steckplatz der Kabelzuführung und der umgebenden Leiste gerade mal ein Zentimeter "Luft", der für einen Wechsel der Kabelstecker nicht ausreicht. Der Zugang zu den Buchsen von unten wird durch die Bahntrasse = Zufahrt zum Wendel des Bws zusätzlich erschwert, So biegsame Finger habe ich nicht.
Diesen "Einbaufehler" habe ich bereits bereut. Ein Ausbau der Grube allerdings scheidet aus, da sie bereits beidseitig mit je 7 Gleisabgängen auf der Platte fixiert und die Gleise eingeschottert sind. Weiterhin sind Lokschuppen beidseitig über den Gleisen. Ein Ausbau würde zu katastrophalen Kollateralschäden führen.
So blieb nur der Zugang von Vorne durch die Leiste, möglichst jedoch, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen.
Anhand einer Reseveeinheit der Schiebebühne (ich sichere mich gerne gegen Totalausfall ab), habe ich die Lage der Kontaktbuchsen vermessen und auf die Holzleiste übertragen.
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Mit der Multifunktionssäge wollte ich dann eine ausreichend große Öffnung in die Leiste sägen, um von vorne an die Buchsen heranzukommen.
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Wie bereits erwähnt, ist zwischen Leiste und Kabelbuchse nur ein Zentimeter "freier Raum". Wenn ich jetzt zu ungestüm drauflos sägen würde, könnte ich zur Grube vorstossen und sie irreparabel beschädigen.
Und genau hier ist der Punkt, wo ich mitgedacht habe = "vermiedene Dummheit" (Schulterklopf)
Auf dem Sägeblatt habe ich mit rotem Filzstift die kritische Grenze von 2cm/Leistenstärke markiert. Auf dem Bild ist noch der Rest davon erkennbar.
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So habe ich mich dann vorsichtig dieser Grenze genähert und beim langsamen Durchstoßen der Leiste den Vorschub sofort eingestellt.
Der Durchlass ist erstellt und die dahinter befindliche Grube unversehrt. Der herausgelöste Klotz wird mittels eingelassenen Rundmagneten sowohl oben, als auch unten gegen Herausfallen gesichert.
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Zugegeben, es war vermeidbare Mehrarbeit. Sie hat sich aber dank des positiven Ergebnisses gelohnt.
Gruß aus Nordertown
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Der gehört in den "Schulterklopfer" oder "Schlaumeier " des Tages 👍😃
BG, Lutz!
prinzipiell hast Du Recht.
Da es diese Threads jedoch nicht gibt, habe ich diesen Ort, quasi als Gegenpol, gewählt.
Ich hätte auch die Befürchtung, dass ein eigener Thread unter diesem Titel nur die üblichen Verdächtigen auf den Plan rufen würde, die sich ohnehin der Selbstbeweihräucherung verschrieben haben.
Dann streue ich meine Aktion lieber als Auflockerung hier ein.
Es heißt ja auch so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gruß aus Nordertown
😇
😜
BG, Lutz! 🚂
deine Freude gerade hier teilen zu wollen, entspricht dem Titel.😆
Denn dafür gibts schon was,
Den Freufaden:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...20freu%20th#x1448289
Trotzdem Glückwunsch zur gelungenen Schadensbegrenzung.😉👍
Gruß Sven
ich hatte letzte Woche eine Stunde vergeblich versucht, die WLAN-Maus mit der Z21 zu verbinden. Die Routerverbindung hat funktioniert.
Zuletzt habe ich festgestellt, dass das Netzteil der Z21 nicht in der Steckdose steckte. 😐
Gruß, Thomas S.
wo hast Du den "Freude" in meinem Beitrag gefunden?
Freude, über vermeidbare Mehrarbeit?
Freude, über lästige Reinigung der entstandenen Staub-/Späne-Entwicklung?
Freude, über den Lärm und Brandgeruch beim Sägen mit der Multifunktionssäge?
Aber unter'm Strich hast Du ja Recht. Es war immerhin erfreulicher, über das Gelingen, als über einen Schaden zu berichten.
Gruß aus Nordertown
PS: ......bereut, nicht gefreut
also eigentlich wollte ich gestern ein Fall für den "Freu"-Thread werden.
Nach wochenlanger Notreparatur wollte ich den ersten Abend mal wieder fahren.
Vor einigen Wochen musste ich auf die harte Tour lernen, dass zwischen 20 Jahre alten Ikea-Regalböden und den heutigen leider extreme Qualitätsunterschiede bestehen.
Viel zu große und schlampige Eckausschnitte führten dazu, dass ich wie ein Meisterturner zwei Regalböden gleichzeitig daran hindern musste, auf die darunter befindlichen Gebäude und Fahrzeuge zu knallen, weil die Böden von den Haltestiften gerutscht sind. Zum Glück konnte meine Frau mich retten und alles außer Gefahr räumen, so daß der Billigschrott in einem kontrollierten Absturz nichts mehr beschädigen konnte.
Nun folgten mehrere Wochenenden, in denen ich unter allen neueren Böden Holzleisten befestigt habe, so dass kein Platz mehr zum Runterfallen war, egal wie groß die Schlamperei beim Aussägen der Ecken beim Hersteller war. Vorsichtshalber auch alle alten Böden überprüft, keine Gefahr.
Gestern Abend dann: Module wieder anschließen, Regler anschließen, Feierabendbier öffnen, freuen, einschalten, Kurzschluß.
Z21 blinkt hektisch, IB-Control leuchtet rot und grün gleichzeitig, nur die Lokmaus merkt nichts.
Alle Kabel geprüft. Nichts festgestellt. Nochmal geprüft. Nichts. Genervt.
Module der Reihe nach abgezogen. Nichts.
Aber an den Handreglern kanns ja wohl nicht liegen.
Lokmaus abgezogen. OH, MANN!
Wir schreiben jetzt 100x: Die Lokmaus ist ein X-Bus-Gerät und gehört nicht an den L-Bus. Die Lokmaus ist ein X-Bus-Gerät...
Ist es Demenz? Ist es die Hitze? Das letztere wäre mir lieber.
Die ersten Proberunden in der WS-Etage mit einem neu erworbenen Schnäppchen 614 von Liliput und etwas Spaß mit der Piko Sound-101 in der N-Etage haben mich dann wieder mit der Welt versöhnt. Doch noch gefreut.
Gruß,
Helmut
darf mich auch in die lange Reihe der "Dummheitenmacher" einreihen...
Was ist passiert?
Ich musste gestern in einen 120cm hohen Rollschrank mit Mobamaterial, auf dem ich meinen kleinen Friedhof abgestellt hatte. Normalerweise kein Problem, aber anscheinend bin ich mit dem T-Shirt-Ärmel irgendwie hängengeblieben (anders kann ich mir das nicht erklären) und habe dem Teil wieder mal einen Freifall spendiert
Diesmal hat sich das Turmdach zerlegt, die beiden Ersatzsäulen sind durch die Gegend gesprungen (habe sie beide wiedergefunden), einige noch nicht festgeklebte Teile lagen auf dem Boden und ein Grabstein ist abgebrochen. Letzteres lässt sich zum Glück gut reparieren, das Turmdach wohl auch. Das Rittergrab hat nur sein gestecktes Dach verloren, sonst ist noch alles dran. Ein Teil, nämlich eine Hecke, ist aber verschwunden und nicht zu finden -- ähnlich wie die eine Originalsäule, die geht noch immer ab... Die Hecke ist nicht weiter schlimm, lässt sich ersetzen, ich brauche sowieso noch einige mehr. Gut, dass die Fahnenstangen noch nicht montiert waren, die wären jetzt bestimmt nicht mehr gerade.
Aber der Schreck bei dem Aufprallgeräusch war riesig und durch die vielen losen Teile sah das auch entsprechend schrecklich aus!
Für die Restaurierung hatte ich erstmal keinen Nerv, doch soweit ich bisher gesehen habe, ging das noch recht glimpflich ab!
Erschrockene Grüße
Michael
Lass' die Toten in Frieden ruhen. 😵💫😇
Erschreckend zu lesen, dass Du Dich auch noch als Wiederholungstäter geoutet hast 😜
Gruß aus Nordertown
beim ersten Mal ist das Ensemble quasi vom Arbeitstisch runtergerutscht, die Leitung vom Begraser ist da dran hängen geblieben und hat die Platte beim Wegräumen mitgezogen. Da habe ich eigentlich am Friedhof gebastelt.
Deswegen habe ich den Friedhof ja zwischenzeitlich auch auf dem Rollschrank geparkt, damit er aus dem Weg ist und sowas nicht mehr passiert...
Mein Mobaraum ist einfach zu klein geworden!
Viele Grüße
Michael
hoffentlich bringt dich die Arbeit an den Gräbern nicht noch selber ins Grab! Also nach der Erholung vom Schreck wieder reparieren.
Die Threads über die Burg, den Friedhof und etliche andere habe ich immer mit Interesse gelesen. Gerne hätte ich dich auf der Fraueninsel mal persönlich kennengelernt, vielleicht sind wir uns dort sogar über den Weg gelaufen, aber nicht in Kontakt gekommen.
Weiterhin viel Erfolg bei deinen tollen Projekten und möglichst wenig weitere Dummheiten wünscht
Wolfgang Schaefer (nach Tod der Eltern große Anlage leider abgebaut)
Vielleicht sollte ich hier als "Dummheit des Jahres" angeben, mein Elternhaus samt fest eingebauter Moba-Anlage nicht selbst behalten zu haben (aber ich habe an meinem Geburtsort längst keine Freunde mehr und will mich auch nicht um den Garten kümmern) oder das Haus samt Anlage (an einen Moba-Freund) zu verkaufen und sie damit wenigstens erhalten zu wissen.
Stattdessen habe ich inzwischen aus der Erbschaft ein großes altes Haus gekauft, in Ex-DDR gibt es Immobilien zum halben Preis. Die nächste "Dummheit" war dann, nicht die halbe Summe zu investieren und damit mehr fürs Leben (und Moba) zu haben, sondern ein doppelt so großes Haus zu kaufen, aber nicht an die damit verbundenen höheren Kosten für Sanierung und Betrieb zu denken.
Der nächste Fehler war dann mein Einzug und der von PTLbahn (der ist jetzt Mieter) in das Haus ohne vorherige Sanierung (organisatorisch, wirtschaftlich, rechtlich sehr kompliziert). Jetzt ist das große Haus schon so voll gepackt, dass ich nicht mehr weiß, wo ich die zerlegte große Anlage aus dem Elternhaus wieder aufbauen soll.
https://www.flickr.com/photos/191171065@N02/albums/72177720296787938/
ich habe einen Bücherturm gebaut, der dann doch etwas instabil war. Leider lag da ein Ätzblech daneben und die harten Kanten der Bücher haben es dann verbogen.
Viele Grüße
Stefan
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meine Dummheit des Tages (siehe Nummer 19) hat außer der Tatsache, dass das Gleis schlicht wieder montiert ist, als Konsequenz nun eine Absturzsicherung in Form eines 3 cm hohen Randes erhalten.
Jetzt können die Züge auf Murphy komm raus wieder fahren - bis zum nächsten Eintrag in dieser Rubrik...
Grüße, Jürgen
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Die Lok (Re 6/6) fuhr auf meinem Testkreis in Schrittempo los, Sound läuft passend - aber sonst nichts. Seltsam.
Jetzt habe ich eine halbe Stunde damit verbacht, herauszufinden, weshalb die Lok nicht auf die Multimaus reagiert... Andere Lok, die reagiert gar nicht.
PC angeworfen, mit JMRI versucht die Decoder auszulesen. Nichts funktioniert.
Bis ich stutzig wurde: weshalb "lebt" die Lok weiter wenn ich auf der Multimaus oder in JMRI "STOP" drücke?
Die Lösung war dann einfach: der Umschalter stand auf analog, der Trafo war leicht aufgedreht. Und alles digitale lief ins DCC-Nirvana...
Wenn es doch immer nur so harmlos Dummheiten wären
Viele Grüße,
Simon
da hast Du aber auch noch Glück gehabt...
Stell Dir vor, der analoge Regler wäre auf Vollausschlag gestellt. Die Lok hätte sich unkontrolliert und rasant in Bewegung gesetzt und wäre möglicherweise vom Testkreis in unbekannte Tiefen abgestürzt. Das wäre dann eine echte "Dummheit des Tages".
Im vorliegenden Fall nennt man das eher "Glück im Unglück"
Gruß aus Nordertown
und nichts ging mehr.
Ein Tropfen Kleber ist um um den Antrieb nach unten gelaufen und hat den Stift für die Handbetätigung geklebt
In der Wendel komme ich von unten schlecht ran. Wirklich ärgerlich, nicht aufgepasst.
Der Heißkleber ist ein Teufelszeug.
🤢tto
Ja, und die Fäden die es zieht
cheers
Norman
VG
Nico
Das dann wieder zum Thema 'zugänglich der versteckten Anlagenbereiche'.
Solange alles funktioniert ist gut, aber wehe wenn nicht. Dann passieren leider solche Sachen.
Hoffentlich bekommst du alles wieder zum laufen.
Rudi
Der verklebte Antrieb werde ich in einer ruhigen Stunde reinigen. Sofern ich eine finde!
😄tto
Es gibt Dinge, die sollte man nach 23:00 einfach nicht mehr anfangen. Insbesondere wenn man auch zwischenzeitlich ein Feierabendbier eingewiesen hat. Aber wieder einmal war mein Forscherdrang stärker und der Schaden war vorprogrammiert.
Für meine Experimente mit den Produkten eines bekannten niederländischen Digitalherstellers habe ich mir aktuell die Module 8008 und 8116 von MSL kommen lassen. Am Vorabend des Desasters hab ich noch einen Blick in die Programmierung geworfen, alles sehr simpel, dem einfachen Start steht nichts im Wege, Adresse passt, die komplexeren Dinge probiere ich später mal.
Am bewussten Abend also meine Testanordnung vorbereitet. Eine Märklin C-Gleis-Weiche für meine WS-Etage, eine Piko A-Gleis-Weiche für die "normale" H0-Etage und ein Kato-Hosenträger. Erstere weil ich von den Einbaudecodern weg will wegen der Phantom-Belegtmeldungen beim Weichenschalten, letzteren weil bei meinen bisher verwendeten LDT 1-DEC vor dem Hosenträger wegen der Stromaufnahme gewarnt wird.
Erst mal mit dem C-Gleis begonnen. Das Ergebnis war nicht erbaulich, die Weiche schaltete sehr schleppend und irgendwann gar nicht mehr. Die Piko-Weiche schaltete dagegen problemlos. Den Hosenträger hatte ich noch nicht angeschlossen, ich wollte erst mal mit der für Grobmotoriker geeigneten Größe herumprobieren. Nach kurzer Zeit fing es auch an, im Keller komisch zu riechen.
Erste Vermutung war, der Decoder bringt nicht genug Leistung und fackelt ab. Aber warm war er nicht. Auch die Weichen waren nicht auffällig. Als ich allerdings die C-Gleis-Weiche in die Hand nahm, hab ich mir zur Strafe für meine Blödheit ordentlich die Finger am Weichenantrieb verbrannt. Was war also passiert? Ich####habe die Module verwechselt. Die völlig identische Anschlußbelegung, die Uhrzeit, das Bierchen und vielleicht noch etwas Demenz.
Warum passierte das nur mit Märklin, nicht mit Piko? Einfache Erklärung, bei Märklin muss man die Endabschalter ausbauen, damit die Weichen einigermassen zuverlässig schalten, bei Piko nicht. Damit hab ich mit Dauerstrom den Antrieb einfach zerbraten. Man riecht es immer noch, der ist mechanisch am Ende.
Kein Vorwurf gegenüber dem Hersteller der Module, denn in der Anleitung vom 8116 steht ganz klar, was man mit dem Decoder NICHT machen darf. Also Module getauscht. Und siehe da, C-Gleis-Weiche, Piko-Weiche und Kato-Hosenträger (über Adapter 6940) ziehen ordentlich durch, auch mehrere Schaltvorgänge schnell nacheinander waren kein Problem. Bei Piko lag erst die Weichenzunge nicht ordentlich an, aber das kannte ich noch aus meinen wenigen Versuchen mit Minitrix-Weichen. Einfach eine Schraube am Weichenantrieb etwas weniger fest angezogen, damit die Verspannung beseitigt und alles war bestens.
Also Test mit Auszeichnung bestanden.
Aber selig sind, die geistig arm sind und ich habe das Glück, dass der Modulausgang vom 8116 nicht zerschossen ist.
Ende Gut, alles Gut.
Gruß,
Helmut
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es gibt Dinge, die sollte man nach 23:00 einfach nicht mehr anfangen. Insbesondere wenn man auch zwischenzeitlich ein Feierabendbier eingewiesen hat.
Oder das Viertele Rotwein, das uns Rentner (ü80) eigentlich zusteht.
Gruß 😡tto
normalerweise stelle ich Module nicht hochkant ohne Sicherung hin, aber gestern … Ich blieb beim weggehen mit dem Ärmel hängen und das Teil krachte flach mit der Schokoladenseite auf die Fliesen, bähhh! Habe erst mal 10 Minuten was anderes gemacht und dann die Trümmer eingesammelt – die Schäden hielten sich in Grenzen, Kibri war doch viel stabiler als erwartet, auch dank Holz-Leichtbau des Untergrunds. Inzwischen ist fast alles restauriert.
Viele Grüße
Nimmersatt
Die von Nimmersatt zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Zitat: "Es gibt Dinge, die sollte man nach 23:00 einfach nicht mehr anfangen. Insbesondere wenn man auch zwischenzeitlich ein Feierabendbier eingewiesen hat."
Also, hat zwar nicht direkt mir der Moba zu tun, aber das nach 23 Uhr hat mir gefallen. Worum ging es? In meinem Informatikzweitstudium war ich am Programmieren meines Programmes zur Diplomarbeit. Ich hatte den ganzen Tag programmiert und wollte dann abends mal noch SCHNELL einen Testlauf machen. Es zwar noch nicht ganz 23 Uhr und zu einem Testlauf reicht das allemal. Dachte ich. Falsch gedacht. Warum? Während des Laufes hat das Prg permanent Testdaten auf die Festplatte geschrieben. Ich saß also vor dem Rechner und wunderte mich nach 5 min, dass der Testlauf immer noch lief. Und die Festplatten LED immer noch Aktivitäten anzeigte. Nach weiteren 5 min reichte es mir, Reset Taste gedrückt (wozu hat man denn diese doofe Ding). Rechner neu gestartet und NIX, Dateisystem korrupt. Mittlerweile war es nach 23 Uhr. An Nachtruhe war nicht zu denken, da war meine ganze Diplomarbeit drauf, ein halbes Jahr Arbeit. Natürlich ohne Backup (sowas machen nur Feiglinge, mir passiert schon nix, Denkfehler!). Also BeSy Buch geschnappt, eine Flasche Roten, und, so erzähle ich es immer, ich weiß nicht mehr was zuerst fertig war, ich mit dem Lesen des Buches oder ich mit der Flasche. Jedenfalls fand ich eine Möglichkeit das BeSy wieder zu starten mit dem Aufräumen der Festplatte. Und es klappte! Der Rechner startete wieder und meine Prg als auch die Arbeit waren noch vorhanden. ABER, kein weiterer Testlauf und auch keine Fehlersuche nachts.
Am nächsten Morgen, Fehlersuche, 5 min fertig, ich hatte vergessen in einer Schleife den Laufzähler hochzuzählen. So blieb es immer bei ein und demselben Schleifendurchlauf mit jeder Menge Ausgaben auf die Festplatte.
Konsequenz: nach 20 Uhr ist bei mir jetzt immer arbeitsmäßig Feierabend und kreative Dinge mache ich immer morgens in einem Bruchteil der Zeit, die ich dafür abends benötige.
Viele Grüße
Felix (wie heißt es so schön, aus Fehlern wird man schlauer... oder so ähnlich)
Da kenne ich auch keine Uhr. Erst wenn er wieder läuft wird Feierabend? Feier-Nacht/Morgen gemacht. Sowas lässt mir keine Ruhe.
Ist mitunter tatsächlich ziemlich zeitraubend. Aber der Lohn="PC läuft wieder" entschädigt für den Schlafverlust und beschert Glückshormone, es "mal wieder" ohne Fremdhilfe geheilt zu haben.
Dennoch sage ich, dass ich auf diese Hormonausschüttung gerne zugunsten des Schlafes 😴verzichtet hätte 😵💫
Gruß aus Nordertown
meint aus Erfahrung
Jürgen
es ist mal wieder Zeit für die Eselei des Tages. Memento: Loctite-Wellenfügekleber verklebt nicht nur Reduzierhülsen bzw. Antriebsschnecken auf der Welle eines funkelniegelnagelneuen Glockenankermotors, sondern auch ganz hervorragend selbige Welle mit dem Wellenlager des Motors selbst. Die Kapillarwirkung eines solchen Sinterlagers in Verbindung mit einer Winzigkeit dieses Klebers ist beeindruckend.
Ergo: Den Kleber nicht auf die Welle des Motors, sondern immer in die aufzuschiebende Hülse geben, damit ggf. eine Kleberwulst nicht in Richtung des Motorlagers, sondern von diesem weggeschoben wird. Dummerweise habe ich den Schlamassel erst dann bemerkt, als der blockierte Motor der Vollständigkeit halber auch noch die Endstufe des Decoders mit ins Verderben gerissen hat. Zweiter Lerneffekt: Derart fummelige Arbeiten erledige man besser im wachen Zustand und nicht am späten Abend vor dem Schlafengehen… Komisch - diese Erkenntnis hatte auch Felix in #50 schon...
Frustrierte Grüße
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: RhönbahNer
Komisch - diese Erkenntnis hatte auch Felix in #50 schon.
So weit weg ist das doch nicht hier im Faden...nur drei Einträge, aber zeitlich liegen die schon etwas weiter auseinander. Das erschwert das Finden natürlich.
Das war dann aber ein wirklich "teurer Tropfen".
Gruß aus Nordertown
die Umbauberichte (z.B. DM TOYS) weisen doch sogar darauf hin, dass der Kleber nie auf die Welle soll. Sowas kann mir nicht passieren, da ich keine M0toren umbaue (noch nicht). Ich klebe lieber andere Teile fest und wundere mich dann, warum sich nichts mehr dreht. So geschehen, beim Einkleben des vorderen Lampenkabels an einer 39 von Fleischmann.
Man nagelt sich zu schnell ein "Ei auf die Schiene", keiner ist frei von Flüchtigkeitsfehlern.
Gruß
Freddie
Am besten lässt ihr die Finger vom Sekundenkleber, ich empfehle euch hin und weg..
😜
LG ChristiaN
Und da wollte ich ganz schnell noch den edlen D-Zug-Wagen aus der Fleischmann-Schachtel nehmen. Es hakelt etwas. Ich halte die Verpackung etwas schräger. Da rutscht mir der Wagen aus der Verpackung, stürzt auf das Gleis,am Anlagenrand und schlägt einen Meter tiefer auf dem harten Boden auf. Uahh! Der Wagenkasten ist heil geblieben. Aber es fehlt ein Drehgestell samt Kupplung und Puffer. Einige schwarze Teile kann ich einsamneln. Aber wohin sind die restlichen Teile samt der beiden Achsen abgeblieben? Ich suche verzweifelt am Fussboden, auf der Anlage, schätze Flughöhen und Flugbahnen, es hilft wenig. Ich finde die Reste samt Achsen nicht mehr.
Ich mag am Wagen gar nicht genau gucken, ob es sich noch lohnt, sich um Ersatzdrehgestell zu kümmern.
Frustige Grüße
Ingo (F.)
P..S. Die Beiträge in dem Thread trösten mich. Immerhin war es keine Lok..
wer kennt das nicht - aber sei sicher: Wenn Du demnächst was ganz anderes suchst (zB den einen vermissten schwarzen Socken), dann tauchen an ungeahnter Stelle Deine Teile wieder auf. So erlebt mit Miniteilen (Messinglaterne für Lok, ungefähr 2mm³) - weg, neue aus der Bastelschachtel gekramt, angeklebt - und schon fand sich die verlorene wieder....
Das Haus verliert nix!
Nur nicht suchen - empfiehlt
Stefan
Und nicht staubsaugen ;)
LG,
Gabor
als Threadteilnehmer
Deshalb beim Staubsaugen im Modellbahnzimmer immer mit einem Nylonstrumpf vor der Düse saugen -- Du wirst überrascht sein, was sich damit alles fangen lässt!
Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 60 | Name: MHAG
Allerdings nicht immer das aktuell gesuchte
Das gilt auch für den Keller, wenn man dort etwas sucht.
Es ist verblüffend, was man alles - unverhofft - wiederfindet (und vom eigentlichen Suchobjekt - zeitraubend - ablenkt).
Gruß aus Nordertown
Nachbestellen oder Nachkaufen, dann hat man es zwar doppelt, aber gefunden.
Das ist wissenschaftlich nicht erklärbar, aber empirisch nachgewiesen.
Es gibt noch so ein Phänomen. Wenn man seit Monaten oder Jahren etwas unaufgeräumt im Weg stehen hat, weil man sich nie sicher war, ob man es nicht bald brauchen würde:
Wegräumen und möglichst schlecht erreichbar platzieren.
Innerhalb von 12 bis 24 Stunden braucht man dann genau dieses Teil.
VG Freetrack
😉 Jürgen
ja.... haben ist immer besser als brauchen
Gruß, Gerd
Zitat - Antwort-Nr.: 63 | Name: RhönbahNer
... oder noch besser: Entsorgen, weil man es ja sowieso nicht mehr braucht.
Murphys Law besagt, dass man das entsorgte Teil noch in der gleichen Woche dann überraschend doch benötigt...
Gruß aus Nordertown
Grüße
Simon
Grüße, Gerd
Ach wenn es Jahre dauert, irgendwann braucht man es (vielleicht
Freut sich
Stefan
Die von Piko-N zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Danke noch für eure aufmunternden Kommentare. Geteiltes Leid ist doch halbes Leid. Die kleinen Preiserleins haben sich übrigens auch schon damit abgefunden, dass ihr D-Zug vorerst keine 1. Klasse hat.
Grüße
Ingo (F.)
(Ironie an)
diese Ordnung ist ja widerlich 🙃.
(Ironie aus)
BG, Lutz! 👍
Nur blöde wenn.man das Zeug aus Dusseligkeit in die Falsche legt.
Gruß 😪tto
mit suchendem Gruß
Stefan
Ich nehme das gesuchte Teil aus der mustergültig sortierten Schublade, messe, ob es das Richtige ist, Schublade zu, arbeite mit dem Teil u n d suche dann verzweifelt den Meßschieber.
Finde ihn dann. nach verzweifelter Suche. in der Schublade.
Der oft zerstreute 🤢tto
Bild!
Ohne weitere Details, bitte!
BG, Lutz! 🥹
Die von LW zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ich kann weder Flügel/Tragflächen - Propeller/Düsen oder Raketenantrieb erkennen...🤣
Ebensowenig einen eher nützlichen Fallschirm😱
Mir ist auch nicht bekannt, dass diese Fahrzeuge auf der Vogelfluglinie verkehrt sind.
"Die Vogelfluglinie (dänisch Fugleflugtslinjen) ist die direkte Bahn- und Straßenverbindung zwischen den Großräumen Kopenhagen und Hamburg, die über die Inseln Fehmarn, Lolland, Falster und Seeland verläuft und nur zwischen Puttgarden und Rødbyhavn eine 19 km lange Fährverbindung über den Fehmarnbelt einbezieht."
Man sollte das mit dem Vogel"flug" nicht zu wörtlich nehmen.
Gruß aus Nordertown
Aber wie soll ich das einem VT98 klar machen?
🥴🤷
BG, 😜Lutz!
Mitfühlende Grüße
Jürgen
Zu #74 -
und hier zu "Schienenbusse VT98 und Vogelfliglinie"
Sicher war der Schienenbus kein typisches Fahrzeug für die Vogelfluglinie Kopenhagen - Puttgarden - Lübeck - Hamburg.
Doch keine Regel ohne Ausnahme.
Lt. DB-Kursbuch von Sommer 1969 und Winter 1976/1977 gab einzelne Fahrten zwischen Neustadt und Lübeck als auch Lübeck - Bad Oldesloe - Ahrensburg, die mit "Triebwagen ausschließlich 2. Klasse" gefahren wurden. Meines Wissens waren dies Schienenbusse.
Aber vielleicht hat jemand Fotos von damals, die genau belegen, ob dort VT98 gefahren sind.
Grüße
Ingo (F.)
Die waren es.
Zufällig in meinem Archiv der 70er gefunden, damals sahen einige vieles fliegen..
LG ChristiaN
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apropos B-Wertung, es ist zwar schon etwas her, aber meine "Lollo" hatte auch kein "RedBull" getankt. Sie schaffte es in dieser Disziplin ohne verliehene Flügel nur ins ACHTELFINALE.
Gruß
Wolfgang
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Alle Zeit gute Landungen,
wünscht Lutz!
In meinem Digitalsystem (Z21/RocRail) hatte ich bisher mangels Bedarf an EInschränkungen/Befahrverboten die Radien nicht eingegeben.
Ergebnis: meine neue BigBoy samt Anhängsel ist in den "falschen" Gleisabschnitt abgegebogen > zu enger Radius (Tunnelstrecke) > Entgleisung, Kurzschluss > Verkeilung im schwer zugänglichen nicht sichtbaren Bereich > Unterbau freiräumen (dient als Lagerbereich) > nach 20 verkrampften und knieverdrehenden MInuten waren dann alle Fahrzeuge befreit....
Learning:
Die nächsten Tage kommen Radien und Sperrvermerke ins Rocrail....
Gruß aus Nordertown
PS: das war's dann aber auch. Wir schweifen vom eigentlichen Thema des Fadens ab.😔
wieso? Hier geht es doch um Dummes?
LG ChristiaN
wenn das jetzt auch auf die Forumstexte bezogen wird, dann läuft dieser Faden aber ratzfatz über.
Aber andersrum...wer ist schon so dumm, all diese Texte zu kopieren und hier zu Posten.
Der wäre dann der Initiator für einen eigenen Thread:
"Dummkopf des Forums" 😂
Gruß aus Nordertown
Auch mein VT hat den Flug nicht überstanden.
Ist aber zu neuer Verwendung wieder Auferstanden. Zum "Kinderspielplatz"
Gruß 😂tto
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Danke für den Tipp.
Nach zwei Tagen habe ich sogar die rausgeflogenen Front- und Heckscheiben wieder gefunden.
Eigene, eigene, eigene………!😢💫
BG, Lutz!
Ist nur das Gehäuse kaputt oder hat es noch mehr erwischt?
Grüße
Als eventueller Ersatzteilspender bleibt sie im „BW“.
BG, Lutz!
Für die „Neue“ ist die Rechnung 🧾 schon da.😇🤭
Hierzu habe ich mir heute vier WAGO-Klemmen (mit je drei Anschlüssen) auf eine freie und günstige Stelle am Chassis verklebt.
Für diese Zwecke hat sich Pattex bestens bewährt.
Nur sollte man vielleicht nicht die geöffnete Pattex-Dose in der einen und den Holzstab zum Verteilen des Klebers in der anderen Hand halten ...
Als ich feststellte, dass der Leim an eine Stelle gelangt war, an der er nichts zu suchen hat, habe ich ihn natürlich sofort mit einem Papiertuch weggewischt.
Dumm nur, dass die offene Pattex-Dose nicht nur nicht mehr die volle Konzentration genoss, sondern statt dessen auch in Schieflage überging.
Juchhu - das gab aber mal eine Schweinerei.
Ok, Pattex auf einem Linoleumboden ist nicht so schlimm, wie Pattex auf Teppichboden, aber mir hat es gereicht.
Merke: Offene Pattex-Dosen besser immer irgendwo abstellen und nicht in der Hand halten.
Klebrige Grüße
Ralf aka Randor
Zitat - Antwort-Nr.: 91 | Name: Randor
Ok, Pattex auf einem Linoleumboden ist nicht so schlimm, wie Pattex auf Teppichboden, aber mir hat es gereicht.
Merke: Offene Pattex-Dosen besser immer irgendwo abstellen und nicht in der Hand halten.
Sieh es mal so, es könnte schlimmer sein. Pattex auf einem Linoleumboden ist schlimm, aber Pattex auf einer V200...
Viele Grüße
Rico
Zitat - Antwort-Nr.: 91 | Name: Randor
Ok, Pattex auf einem Linoleumboden ist nicht so schlimm, wie Pattex auf Teppichboden, aber mir hat es gereicht.
Servus Ralf,
Pattex gehört eben weder auf den Teppichboden noch auf den Linoleumboden.
Pattex gehört, wie wir alle wissen, in die Weichenantriebe (wenn der Schotterkleber nicht gereicht hat).
VG Freetrack
Oder liegts am Alter?????
Opa 😥tto
ich bin dazu übergegangen, Kleber mit hoher Viskosität zu verwenden. Die kann man zielgerichteter aufbringen. Insbesondere bei Sekundenklebern ist niedrige Viskosität ein Risiko, weil man nicht das Ende des Klebeflusses bestimmen kann, es fliest solange weiter, bis es an Masse fehlt/sich der Kleber endlich verteilt hat. Das kann mitunter Bereiche erreichen, die keinen Kleber bekommen sollten. Hier spielt auch der Kapillareffekt eine Rolle, Auch läßt sich Kleber mit hoher Viskosität besser wieder aufnehmen, sollte die Menge zu großzügig aufgetragen worden sein. Beim Auslaufen/Umkippen ist die Schweinerei nicht so extrem, weil genug Reaktionszeit verbleibt.
Gruß aus Nordertown
Das beruhigt mich
Ich benutze ihn eigentlich ausschließlich, um diese WAGO-Klemmen endgültig zu fixieren.
@Rico: Hast recht, noch mal Glück gehabt.
@Freetrack: Ich bekomme immer mehr Interesse daran, mal Deine Anlage zu sehen.
Inklusive des Weichenklebers, natürlich ...
@Otto: Unfälle passieren leider immer wieder, auch bei der MoBa.
Und nein: Das liegt ganz gewiss nicht am Alter.
@Exitus: Pattex hat eigentlich eine hohe Viskosität, ähnlich dem Rotz nach einer starken Erkältung
Da fliesst eigentlich gar nichts mehr.
"Beim Auslaufen/Umkippen ist die Schweinerei nicht so extrem, weil genug Reaktionszeit verbleibt."
Na ja, normalerweise stimme ich Dir da voll und ganz zu.
Aber wenn man die Dose mal ohne es zu bemerken zehn Sekunden zu schräg hält, dann hilft auch eine hohe Viskosität nicht mehr.
Danke für Eure Kommentare,
Ralf aka Randor
Nochmal gut gegangen.
Meinen Brückenkopf für den Fussgängersteg hatte ich schon komplett fertig und ins Gelände eingearbeitet. Als ich dann den Steg gestern gebaut hatte und immer wieder einpasste, viel mir immer irgendwie auf: irgendwas passt nicht. Es harmoniert nicht.
Also hab ich in frühen Morgenstunden den Brückenkopf noch einmal rausgerissen und deutlich tiefer gesetzt. Jetzt bin ich zufrieden, denn es sieht viel gediegener aus.
Zwar muss die Zuwegung in der Landschaft angepasst werden, aber ich habe zum Glück noch nicht begrünt.
Und lieber jetzt, als wenn (fast) alles fertig ist.
Rudi
was ist jetzt daran "Dumm"? Du hast doch rechtzeitig Deinen Fehler bemerkt und grösseren Aufwand (incl. möglichem Kollateralschaden) vermieden. Dumm wäre es, wenn Du trotz widerstrebendem Bauchgefühls weiter gemacht und den Fussgängersteg final eingepasst und erst dann (zu spät) reagiert hättest.
Du hast alles richtig gemacht!
Nun wollen wir aber auch (mindestens) ein Bild von diesem Projekt sehen!
Möglichst noch, bevor ein 100'ster Beitrag den Zusammenhang der Beiträge behindert.
Gruß aus Nordertown
Sicherlich hätte es schlimmer sein können. Hatte aber schon jetzt die Landschaftsform angepasst und vorher x-mal den Kopf dazu eingepasst. Da hätte es mir schon auffallen können.
Jetzt kann ich wieder zum Messer greifen und zumindest um den Bereich das Erdreich anpassen. Unnötig.
Mit Bildern wird schwer.
Hab seit Jahren keinen Laptop Apparat mehr benutzt und über Handy gehen ja keine Bilder. Außerdem sieht man außer Baustelle eh nix.
Deswegen freut euch auf das fertige Produkt. Irgendwann.
Gruß Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 99 | Name: BGL-Rudi
Hab seit Jahren keinen Laptop Apparat mehr benutzt und über Handy gehen ja keine Bilder.
War früher vielleicht mal so, aber:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: Ismael
Große Bilder hinzufügen in der Edit-Ansicht:
In der Edit-Ansicht gibt es jetzt auch einen Multi-Uploader, mit dem JPG-Bilder in beliebiger Größe einfach hochgeladen werden können, ohne dass sie (wie bisher mit dem herkömmlichen Upload) vorher verkleinert werden müssen.
(aus https://www.1zu160.net/interaktiv/forum-hilfe.php#bilder )
Jetzt sollte das kein Hinderungsgrund sein.
Gruß
Kai
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