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THEMA: Peco Code 55 Gleisverbinder - gibt's da nen Trick?
THEMA: Peco Code 55 Gleisverbinder - gibt's da nen Trick?
Chrille - 15.12.19 20:25
Hallo,
ich habe heute meine ersten Versuche mit Peco Code 55-Schienen unternommen. Theoretisch ist ja alles ganz einfach, ABER: viele Flüche und ein paar Blutstropfen später muss ich für mich feststellen - so einfach doch nicht.
Ich scheitere ja schon regelmäßig am Einschieben der Verbinder. Das Problem scheinen die kleinen Rillen beidseitig jedes Gleises zu sein, in die die Laschen der Verbinder geschoben werden. Das klappt bei mir nur an den fabrikseitigen Enden der Gleise - sobald ich da etwas geschnitten habe (mit Fohrmann-Zange, dazu noch gefeilt mit Fohrmann-Feile) ist diese Rille anscheinend immer noch so verformt, dass ich nur mit Glück den Verbinder plaziert bekomme.
Da Millionen Modellbauer offensichtlich mit den Peco-Gleisen problemlos klarkommen - gibt es da irgendeinen speziellen Trick, den Ihr nutzt?
Am Werktisch kriege ich das ja gerade noch irgendwie hin, aber ich habe keinen Schimmer, wie ich das auf der Anlage managen soll...
Vielen Dank schon mal im Voraus und einen schönen restlichen dritten Advent!
Christian
ich habe heute meine ersten Versuche mit Peco Code 55-Schienen unternommen. Theoretisch ist ja alles ganz einfach, ABER: viele Flüche und ein paar Blutstropfen später muss ich für mich feststellen - so einfach doch nicht.
Ich scheitere ja schon regelmäßig am Einschieben der Verbinder. Das Problem scheinen die kleinen Rillen beidseitig jedes Gleises zu sein, in die die Laschen der Verbinder geschoben werden. Das klappt bei mir nur an den fabrikseitigen Enden der Gleise - sobald ich da etwas geschnitten habe (mit Fohrmann-Zange, dazu noch gefeilt mit Fohrmann-Feile) ist diese Rille anscheinend immer noch so verformt, dass ich nur mit Glück den Verbinder plaziert bekomme.
Da Millionen Modellbauer offensichtlich mit den Peco-Gleisen problemlos klarkommen - gibt es da irgendeinen speziellen Trick, den Ihr nutzt?
Am Werktisch kriege ich das ja gerade noch irgendwie hin, aber ich habe keinen Schimmer, wie ich das auf der Anlage managen soll...
Vielen Dank schon mal im Voraus und einen schönen restlichen dritten Advent!
Christian
Hallo,
ich habe das Problem so nicht, da ich die Schienen mit der Miniflex ( Korundtrennscheibe ) trenne. Das ergibt einen recht sauberen Schnitt.
In hartnäckigen Fällen wird der Schienenverbinder mit einer keinen Flachzange am einen Ende gefasst und auf die Schiene gedrückt.
VG kkStB
ich habe das Problem so nicht, da ich die Schienen mit der Miniflex ( Korundtrennscheibe ) trenne. Das ergibt einen recht sauberen Schnitt.
In hartnäckigen Fällen wird der Schienenverbinder mit einer keinen Flachzange am einen Ende gefasst und auf die Schiene gedrückt.
VG kkStB
Hallo Christian,
es liegt meiner Einschätzung nach, nur am entgraten der geschnitten Enden.
Ich bearbeite die einfach mit einer Schlüsselfeile ( unten, rechts und links, jedes Gleisprofils) und habe damit keinerlei Probleme.
Daher viel Erfolg und Spaß beim weiteren Bau
Viele Grüße Thomas
es liegt meiner Einschätzung nach, nur am entgraten der geschnitten Enden.
Ich bearbeite die einfach mit einer Schlüsselfeile ( unten, rechts und links, jedes Gleisprofils) und habe damit keinerlei Probleme.
Daher viel Erfolg und Spaß beim weiteren Bau
Viele Grüße Thomas
Kai_Eichstädt - 15.12.19 20:33
Moin Christian,
das Zauberwort scheint Gratentfernung zu sein...
Ich gehe immer mit einer Dreiecksfeile oder der scharfen Klinge eines Teppichmessers in die Rille.
Gruß
Kai
das Zauberwort scheint Gratentfernung zu sein...
Ich gehe immer mit einer Dreiecksfeile oder der scharfen Klinge eines Teppichmessers in die Rille.
Gruß
Kai
Hallo Christian,
ich baue auch mit Peco 55 und dazu die Schienenverbinder.
Wenn es irgendwie geht schneide ich mit der Juweliersäge, Sägeblatt Nr. 0, das gibt ganz einwandfreie Kanten. Aber selbst mit dem Gleisschneider habe ich keine Probleme. Vielleicht liegt es daran, daß ich da nicht feile.
Zum halten der Schienenverbinder beim Aufschieben verwende ich eine Spitzzange oder eine stabile spitze Pinzette. Schienenverbinder unter dem Fingernagel ist halt auch sehr wohltuend...
Viele Grüße
Christian Strecker
ich baue auch mit Peco 55 und dazu die Schienenverbinder.
Wenn es irgendwie geht schneide ich mit der Juweliersäge, Sägeblatt Nr. 0, das gibt ganz einwandfreie Kanten. Aber selbst mit dem Gleisschneider habe ich keine Probleme. Vielleicht liegt es daran, daß ich da nicht feile.
Zum halten der Schienenverbinder beim Aufschieben verwende ich eine Spitzzange oder eine stabile spitze Pinzette. Schienenverbinder unter dem Fingernagel ist halt auch sehr wohltuend...
Viele Grüße
Christian Strecker
Hallo,
vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Ich sehe schon - üben, üben, üben...
Als nächstes werde ich mal die Flexscheibe von Fohrmann testen...
Bis zum nächsten Mal!
Christian
vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Ich sehe schon - üben, üben, üben...
Als nächstes werde ich mal die Flexscheibe von Fohrmann testen...
Bis zum nächsten Mal!
Christian
N-Bahner61 - 15.12.19 21:39
Hallo Christian,
den Trick den ich immer verwende ist ein kleines Gleisstück. Daran habe ich auf der einen Seite einen Peco Verbinder festgelötet. Den neuen Verbinder stecke ich mit den Fingern drauf und platziere dann den Verbinder auf das Gleis. So lässt sich der Verbinder sehr gut auf das neue Gleisende draufschieben. Das kurze Gleisstück einfach wieder abziehen und der Verbinder bleibt auf dem neuen Gleis. Hoffe das ist verständlich erklärt.
Ich entgrate nur die Gleisunterseite. Zum schneiden verwende ich 0,3er Diamantscheiben. Es geht auch mit dem Dremel und dann mit der Feile die Schnittfläche glatt feilen.
Viel Spaß beim basteln wünscht Uwe
Rechtschreibfehler korrigiert
Die von N-Bahner61 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
den Trick den ich immer verwende ist ein kleines Gleisstück. Daran habe ich auf der einen Seite einen Peco Verbinder festgelötet. Den neuen Verbinder stecke ich mit den Fingern drauf und platziere dann den Verbinder auf das Gleis. So lässt sich der Verbinder sehr gut auf das neue Gleisende draufschieben. Das kurze Gleisstück einfach wieder abziehen und der Verbinder bleibt auf dem neuen Gleis. Hoffe das ist verständlich erklärt.
Ich entgrate nur die Gleisunterseite. Zum schneiden verwende ich 0,3er Diamantscheiben. Es geht auch mit dem Dremel und dann mit der Feile die Schnittfläche glatt feilen.
Viel Spaß beim basteln wünscht Uwe
Rechtschreibfehler korrigiert
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Beitrag editiert am 16. 12. 2019 11:02.
Moin,
es gibt also einen Trick. Pfiffig gemacht Uwe.
cheers
Norman
es gibt also einen Trick. Pfiffig gemacht Uwe.
cheers
Norman
N-Bahner61 - 16.12.19 11:04
Danke
geht echt gut...
Hallo Christian,
mit einer feinen Schlüsselfeile die Kanten am Schienenfuß brechen, dann flutsch der Schienenverbinder ohne Kraftanstrengung drauf; jeden falls bei mir, der schon mindestens hundert PECO-Schienenverbinder verbaut hat.
Grüße
Rainer
mit einer feinen Schlüsselfeile die Kanten am Schienenfuß brechen, dann flutsch der Schienenverbinder ohne Kraftanstrengung drauf; jeden falls bei mir, der schon mindestens hundert PECO-Schienenverbinder verbaut hat.
Grüße
Rainer
Technofreak - 16.12.19 18:26
Hallo
wie schon einige beschrieben haben liegt die Lösung beim Entgraten der Schnittkante.
Habe trotzdem den Schienenverbinder dann nochmal einen Tropfen Lötzinn gegönnt.
Hält bombenfest.
Grüsse
Klaus
wie schon einige beschrieben haben liegt die Lösung beim Entgraten der Schnittkante.
Habe trotzdem den Schienenverbinder dann nochmal einen Tropfen Lötzinn gegönnt.
Hält bombenfest.
Grüsse
Klaus
Hallo zusammen,
ich schneide die Peco Gleise mit dem Xuron Gleisschneider. An der Schienenunterseite befindet sich meistens ein kleiner Grat, den man mit dem Fingernagel fühlen kann. Die Schnittstellen, besonders die Unterseite, bearbeite ich noch kurz mit einer feinen Feile.
Um Blutvergießen zu vermeiden, benutze ich beim Aufschieben der Gleisverbinder einen Fingerhut. Damit habe ich mehr Gefühl, als wie mit einer Spitzzange.
MfG
Walter
ich schneide die Peco Gleise mit dem Xuron Gleisschneider. An der Schienenunterseite befindet sich meistens ein kleiner Grat, den man mit dem Fingernagel fühlen kann. Die Schnittstellen, besonders die Unterseite, bearbeite ich noch kurz mit einer feinen Feile.
Um Blutvergießen zu vermeiden, benutze ich beim Aufschieben der Gleisverbinder einen Fingerhut. Damit habe ich mehr Gefühl, als wie mit einer Spitzzange.
MfG
Walter
Hallo,
nach dem Durchschneiden der Schiene egal womit muß auch der
verblieben Kunststoff unter der Schiene und im Profil weggeschnitten werden,
dann geht der Verbinder problemlos drauf. Ich entgrate auch ganz leicht die
Unterkante mit ner Schlüsselfeile, dann gehts mit der Hand auch schnell.
Wenn es dann wieder zu leicht geht, drücke ich mit nem Seitenschneider
in der Mitte den Verbinder etwas zusammen und nochmals draufschieben.
LG Peter
nach dem Durchschneiden der Schiene egal womit muß auch der
verblieben Kunststoff unter der Schiene und im Profil weggeschnitten werden,
dann geht der Verbinder problemlos drauf. Ich entgrate auch ganz leicht die
Unterkante mit ner Schlüsselfeile, dann gehts mit der Hand auch schnell.
Wenn es dann wieder zu leicht geht, drücke ich mit nem Seitenschneider
in der Mitte den Verbinder etwas zusammen und nochmals draufschieben.
LG Peter
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