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THEMA: BR 52 Minitrix 12613 Einbau Fahrzeugsounddecoder

THEMA: BR 52 Minitrix 12613 Einbau Fahrzeugsounddecoder
Startbeitrag
Con - 05.09.18 20:36
Hallo,

ich habe eine MTX BR 52 in nachtgrau von 1996 bekommen. Gemäß Spurweite-N eine Rarität.

http://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-artd...how=0&MaxCount=1

Die Lok ist analog und ohne Schnittstelle. Analog fährt sie gut. Deshalb und weil die Lok so groß ist, habe ich gedacht, ich wage es, meine ERSTE Lok zu digitalisieren. Ich traue mich das auch nur, weil ich gerade ein analoges Weichenstellbild zusammengelötet habe und dann noch ein paar SMD Platinen für Wagenbeleuchtung. Das war´s dann aber auch schon mit der Erfahrung. Dann habe ich mir noch etliche Umbauanleitungen durchgelesen.

Für die MTX BR 52 gibt es sogar hier auf 1zu160 eine Umbauanleitung. Aber mein Modell ist etwas anders, denn es hat auch unter dem Tender Achsschleifer, was natürlich genial ist.

Außerdem möchte ich die Birnchen durch Leds ersetzen und einen Lautsprecher an den Sounddecoder hängen.

Es wird ja auch auf der Website nicht richtig erklärt, aber ich denke, ein Fahrzeugsounddecoder ist Fahrdecoder und Sounddecoder in einem. Un diesen fetten Wannentender sollte der doch reinpassen.

Also ich habe:
SD10A mit Sound beladen
DH-LS1308
DH-LS1511
DH-Schallbox groß
DH-Schallbox klein
Widerstände SMD 1206 1K Ohm
DUO-LED SMD 0605 Warm Weiß / Rot, Bi-Color

Die LEDs habe ich wohl falsch bestellt. Natürlich wollte ich keine Duo-LED. Was bedeutet das eigentlich?

Fortsetzung folgt

Grüße
Sebastian

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Hier noch gleich Teil 2

Also, wenn man den Tender öffnet, sieht er natürlich genauso aus, wie aus dem Umbaubericht:
https://www.1zu160.net/digital/einbaubsp/mtx-br52.php
Der Unterschied ist, wie gesagt, dass ich die Stromabnahme vom Tender natürlich auch nutzen möchte. Wenn der Decoder also hinten ist, muss ich mir den Strom von vorne auch noch holen. Das werde ich sehen, wenn ich die Lok geöffnet haben
Wie man auf dem Bildern sieht, passte der Kombi-Decoder bestimmt in den Tender, aber auch nicht ohne Umbauten, denn da stört die Schraube und dieser Festhalter und evtl. auch die Halterung des Birchens, das ich ja entfernen werde.

Grüße
Sebastian



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Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name:

muss ich mir den Strom von vorne auch noch holen



Hallo Sebastian,

du hast doch bereits beide Gleisanschlüsse im Tender (die beiden nach vorn abgehenden Kabel) sind parallel zu den Stromabnehmern an den Treibrädern angeschlossen.


anmerkende grüße
hajo
Danke Hajo,

für´s Lesen und die Anmerkung. Klar, die Kabel sollte ich nutzen.

Grüße
Sebastian

der gerade sehr antriebslos ist.

BTW
Redewendungen wie "Antriebslosigkeit" oder "zweigleisig fahren" können in diesem Forum etwas merkwürdig sein
Hallo Sebastian,

gegen Antriebslosigkeit könnte Dir
Pierre (sb modellbau) Bussjäger
helfen.
Für die Zweigleisigkeit fällt mir zuviel OT ein, das gehört in andere Foren.

Gruß aus Nordertown
Hallo Sebastian,
Das scheint mir ein Umbau deines Vorbesitzers zu sein.
Duo LED bedeutet die LED kann in weiß und in rot leuchten, je nach Ansteuerung. Die müsste mindestens 3 Anschlusspads auf der Rückseite besitzen. Eventuell auch 4.
Ich habe mir gerade das Datenblatt angeschaut . Es sind 4 . Beide internen LED`S sind einzeln ansteuerbar und haben getrennte Anschlusspads.
https://www.leds-and-more.de/catalog/duo-led-sm...m9udoov3fhu8kj3dt2r1

Ich würde für die Kabel zur Lok unbedingt Mayerhofsche Kabel verwenden , die sind noch dünner als die Originalen am Decoder. Denn 5 Kabel nach vorne zur Lok machen diese Verbindung eventuell zu starr und der Tender wird in Kurven aus dem Gleis gedrückt.
Nehme 603 oder 402 mit angelöteten Kabeln

Gruß Gerd
Hallo Gerd,

ich habe einen "Waschzettel", und da sind diese Radschleifer unter dem Tender eingezeichnet. Ich hatte auch erst gedacht, das ist selbst gebaut. aber es funktioniert gar nicht schlecht, auch weil der Tender ja NOCH diese Gewichtsplatte hat. Klar, das sieht aus wie Wagenbeleuchtung. Könnte ich aber auch irgendwann in meine P8 einbauen, die ja hinten keine Stromaufnahme hat. Naja, irgendwann mal.

Diese Duo-Leds, sind wahrscheinlich zu schade und unangebracht für die 52er. Sind vermutlich prima für einen Wendezug. Deshalb hab ich mir die 0602 SMD mit angelöteten Kabeln nachbestellt.

Außerdem hab ich die Decoderkabel auch von leds-and-more (in 10 Farben). Aber bestimmt hats Du recht, und die von Meyerhof sind besser.

Danke und Grüße
Sebastian

der eigentlich hier zeigen wollte, wie er Decoder und Lok schrottet und den Lautsprecher magnetisch an den Lötkolben springen lässt...
Ich nochmal
Also der Anbieter der Litze heißt Mayerhofer. Hab ich auch schon oft hier gelesen. http://www.mayerhofer-gmbh.de
Auf der Webseite konnte ich keinen Shop und auch keinen Preis finden. Habe also Herrn Mayerhofer angeschrieben. Aber die Litze gibt es auch bei Conrad. Würde sie natürlich lieber beim Erzeuger kaufen. Bei C kostet die Rolle fünf Euro. Das bringt mich zu der Frage, welche Kabel ich eigentlich vom Tender mit Decoder zur Lok führen will. Der Lautsprecher würde perfekt in den Tender, nämlich unter den Kohlenaufsatz passen. Dann ist die Frage, wie der Schall aus dem Tender kommen soll. Unten hat der Tender ein kleines Loch. Ich könnte ja ein größeres Loch bohren.
Dann bräuchte ich nur 2 Kabel für den Motor und ein Kabel für die LEDs zur Lok führen. Vielleicht zwei Kabel für die LEDs.

Oder klappt das nicht?

Grüße
Sebastian
hallo Sebastian,

finger weg von den Conrad Litzen. die Isolation ist zu starr. kann man höchstens für stationäre Beleuchtungen verwenden.
die älteren Litzen von Conrad waren sehr flexibel. die neueren kannst du den hasen geben.
ich sitze auf einer menge dieser neuen Litzen. entsorgen oder verschenken ist das einzige, was man mit denen machen kann.

meint ho
Hallo Ho,

ich hatte das so verstanden, dass Conrad die Mayerhofer Litzen anbietet.
Denkst Du, ich kann den Lautsprecher in den Metalltender einsetzten, wenn unten ein Loch im Tender ist?

Grüße
Sebastian
Ja, Hans-Jürgen, aber SB treibt halt nicht alles an. Da muss ich wohl doch zweigleisig fahren...
Hallo,

Decoder - Litze hat auch dm-toys im Programm

gruß
hajo
Danke Hajo,

wie gesagt, habe ich mir einen kompletten Satz Litze mit den LEDs zusammen bestellt. Dann kam der Hinweis, dass die von Mayerhofer zu bevorzugen sei, weil geschmeidiger, und dass die von Conrad schlecht sei. Gerade hat Herr Mayerhofer mir geschrieben, dass seine Litze bei Conrad zu kaufen ist. Kostet EUR 4,10 für 10m. Offenbar gibt es dort gute und schlechte für meine Zwecke. Das nur zur Aufklärung für spätere Generationen.
Ich probiere jetzt mal die, die ich jetzt bekommen habe. Sie fühlt sich etwas geschmeidiger an, als die, die ich schon hatte.

Schönen Sonntag
Sebastian
hallo Sebastian,

die unbrauchbaren Litzen von Conrad sind die 25 Meter Litzen auf Spulen.

mfg ho
Hallo für alle.
die richtigen haben die Herstellernummer 40500-40508 . Conrad 244060-244072 nicht fortlaufend.
10 m Spulen  Modellbahn-Litze 1x0,037mm².

ich habe extra meine alte Mayerhoferrechnung wegen der Bestellnummern herausgesucht und dieser mit den Angaben bei Conrad verglichen.

Im neuesten Modellbahnkatalog 2018/19 leider nicht mehr aufgeführt ,aber online verfügbar

Gruß Gerd
Danke, Gerd,
für´s raussuchen am Sonntag.
Solche Sachen hebe ich nicht so gerne auf, allein schon um keine Beweise zu hinterlassen

Schönen Abend noch
Sebastian
Hab mich aufgerafft. Als erstes habe ich Platz im Tender für den Kombi-Decoder geschaffen. Der Decoder ist wesentlich größer, als der im Umbaubericht. Es störte hinten das Bänkchen, das die Glühbirne hielt. Und in der Mitte musste noch der Dorn, der die Gewichtsplatte hält etwas schmaler werden.
Sieht jetzt ein bisschen wüst aus, hab ja auch noch nie fräsen müssen. Ich könnte noch polieren und anmalen...
Jedenfalls passt der Decoder jetzt sehr schön. Die Kabel werden rechts und links um die Schraube herumgeführt. Unten habe ich noch eine Rinne gefräst für die LED Kabel.
Die LED´s habe ich auch ausprobiert. Ich habe ein paar in der Bauart 0201 mit Kupferlackdraht. Die ganz faule Art wäre es, die Kabel einfach von außen durch das Leuchtenloch zu fädeln. Würde passen. Aber das gefällt mir vermutlich nicht auf Dauer, wenn die, zwar winzige, LED hinten draufsitzt. Außerdem sind die LEDs gelb und nicht warmweiß. Was bestelle ich immer nur für einen Mist?

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Ok, jetzt muss Die Lok aufgemacht werden.

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Und da haben wir gleich die berüchtigten Entstörteile, die auch in der Umbauanleitung genannt sind. Man sieht auch, dass die vorhande Stromversorgung vom Tender zur Lok nicht weiter verwendet werden kann, weil zu kurz. Also Motor rausschrauben und alles Ablöten. Das sieht etwas anders aus als in der Umbauanleitung, aber ich denke nicht, dass die Teile sich mit dem Hightech Chip vertragen.
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Bei der Gelegenheit wollte ich auch einen Blick auf die Motorkohlen riskieren. Lange nicht so geschwitzt. Hinter der Feder, die mir mal nicht weggehüpft ist, kommt ein Würfelchen mit einer Kantenlänge von etwas mehr als einem Millimeter zum Vorschein. Sah aber nicht verölt aus, also ganz vorsichtig wieder rein damit. Ich frage mich, wie mit so einer Arbeit sein Geld verdienen kann. Ein Test mit dem Analogtrafo zeigt, dass die Operation geglückt ist.

Dann werden die Kabel durch den Schlitz im Boden des Tenders geführt. Ich musste den Schlitz nicht vergrößern, wie in dem Umbaubericht empfohlen. Ich nehme jetzt einfach die Litzen, die schon am Decoder dran waren. Die Lok ist robust und schwer, vielleicht klappt das ja.
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Erst die Anschlussfahnen vor dem Motor wieder anlöten. Hier wird der ganze Strom, den die Lok aufsammelt, zusammengeführt. Dort kommt die rote und die schwarze Litze dran, die den Strom in den Tender führen sollen. Im Tender löte ich diese Kabel an die beiden Anschlussfahnen, die mit den Stromabnehmern vom Tender verbunden sind. Eine davon ist mit dem Gehäuse des Tenders verbunden. Das gefällt mir gar nicht. Eine Modellbahneigenart, den Strom über das Gehäuse zu übertragen und damit dann die Birnchen zu betreiben. Der Decoder muss also unbedingt gegen Berührung mit dem Gehäuse geschützt werden.

Dann kommt das orangene und das graue Kabel vom Decoder nach vorne. Sie werden an den Motor angelötet. Für die vordere Beleuchtung gebe ich noch das weiße Kabel mit. Wie ich den Rückleiter von der LED anschließen soll, ist mir noch nicht klar. Am Motor? Und wenn ja, an welchem Kabel? Ist das Egal, weil es Wechselstrom ist?

Jetzt wird es spannend, denn jetzt kann ich "schon" testen, ob sich was tut. Die Lok lege ich auf den Rücken und schließe zwei Krokodil-Klemmen an die Tenderachsen an. Natürlich einmal am vorderen Drehgestell und einmal am hinteren. Und der Motor hört tatsächlich auf die digitalen Signale, allerdings ist das Anfahrverhalten vermutlich gruselig.

Jetzt kommt das Spannendste: Der Sound. Ich habe mir die spartanische Anleitung von D+H mehrmals durchgelesen: Auf die silberne Seite soll die Schallkapsel geklebt werden. Aber beide Seiten sind silbern. Aber eigentlich kommt nur die Seite in Frage, auf der nicht die Anschlussklemmen sind. Und jetzt soll man die Kapsel luftdicht aufkleben, dabei aber möglichst wenig Kleber verwenden. Also reinige ich die Klebeflächen mit Isoprop, kleckere etwas Sekundenkleber auf ein Papier und streiche die Kanten vorsichtig mit Hilfe eines Zahnstochers mit Kleber ein. Dann setzte ich die Kapsel auf. Mist, immer noch zu viel Kleber. Etwas Kleber läuft über die Kante nach innen. Naja, mal sehen.

Laut Anleitung, gut versteckt, kommen die beiden braunen Kabel an den Lautsprecher. Beim Anlöten unbedingt dran denken, dass der Lautsprecher magnetisch ist und daher gerne an den Lötkolben hüpft. Einmal kurz macht doch nix, oder?
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Der erste Test mit liegender Lok: Es kommen Dampfloktöne! Auch die Pfeife, die Glocke, die Bremsen. Leider völlig asynchron, aber das kann man erst einrichten, wenn die Lok wieder fährt. Und da ist so ein elektrisches Grundgeräusch. Hoffentlich gehört das mit zum Soundprojekt und ist nicht durch einen Bastelfehler verursacht.

Ich warte jetzt erstmal auf die LEDs und die Kupplung.


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Hallo Con,
gleich so ein Umbau, obwohl du nichtmal weißt, was wo angeschlossen werden muss? Man wächst an seinen Aufgaben, hm? :)

Der Pluspol vom Licht kann entweder an den blauen Draht vom Decoder bzw. das entsprechende Lötpad, alternativ kann man auch einen Gleisanschluss verwenden. An den Motor aber gehört das selbstverständlich nicht.

Dein "elektrisches Grundgeräusch" dürfte die Lichtmaschine sein. Bei manchen Soundprojekten ist das ziemlich penetrant. Wenn auf deinem Decoder das Soundprojekt für die 52 von D&H drauf ist, dann löte dir auch gleich Kabel an die SUSI-Schnittstelle, denn das Projekt ist wirklich grottenschlecht - Das wirst du sicher gegen ein besseres ersetzen wollen. War eben eins der ersten, die sie gebracht haben und von einem Ersteller, mit dem sie inzwischen nicht mehr zusammenarbeiten. Versuch mal das der G10, das klingt um Welten besser.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,

das mit dem Anschluss kam mir heute morgen auch komisch vor. Drum hab ich gleich in Deiner Anleitung auf Deiner Homepage nachgeschaut, in der es natürlich genauso drin steht, wie Du hier schreibst.
Das Geräusch ist also die Lichtmaschine und nicht der daneben gelaufene Sekundenkleber. Gleich beim ersten YT Film vom Original, den ich aufgerufen habe, ist mir das Geräusch auch unangenehm aufgefallen, aber nicht ganz so im Vordergrund.
Hatte gehofft, man könnte den Sound über das Gleis laden, das geht dann wohl nicht, wenn Du mir zu Kabeln rätst.

Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,
bei D&H gehts nur und ausschließlich über SUSI. Die anderen Hersteller können auch übers Gleis geladen werden.

Viele Grüße
Carsten
Ok, Carsten,

dann brauche ich noch diesen Programmer? Hab jetzt einige PDFs bei D+H gelesen, aber da ging es um CV, und Soundfile habe ich nicht gefunden.

Grüße
Sebastian

der dann auch noch Windows braucht
Hallo Sebastian,
ja, den Programmer braucht man zum Ändern. Lohnt sich natürlich nur, wenn man öfter mal D&H einsetzt und entsprechend öfter updatet etc.

Viele Grüße
Carsten
Danke Carsten,

ich habe jetzt erst das Bremsen und Beschleunigen sowie die Höchstgeschwindigkeit der Lok eingerichtet und dann den Sound darauf so gut wie möglich angepasst mit CV 353 "Dampfstöße bei Fahrstufe 1" und CV  354 "Dampfstöße bei höherer Fahrstufe". Der alte 3-Poler quält sich natürlich beim langsamen Anfahren, aber es geht.

Die Dampfstöße passen nach meiner Laien-Einschätzung ganz gut. Ich habe mir dazu ein paar Videos vom Original angeschaut.

Was aber gar nicht geht, ist das Leerlaufgeräusch. Bei der letzten P8 von MTX hört man das sehr schön, wenn man das Gas wegnimmt und die Maschine dann ohne Last dampft.

Das liegt wohl an dem schlechten Soundfile?

Übrigens ist der große Laufsprecher von D&H mit Schallkapsel recht gut. Nach Schließen des Tenders war der Sound natürlich zu leise. Zuerst habe ich die Laufstärke erhöht. Es krächzt nicht. Schließlich habe ich ein Loch in den Tender gebohrt, was sehr viel bringt.

Grüße
Sebastian



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