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Kategorie: 


Basteln

Thema: Ersatzmotor für Arnold 01 235 Art.-Nr. 2521
mixdorff - 05.07.18 15:17

Hallo miteinander,
Ich habe o.a. Lok, und schon bei der Anschaffung lief sie eigentlich nie richtig rund. Bei höherer Geschwindigkeit war das auch kein großes Problem. Nun nahm ich mir das gute Stück wieder einmal vor, und sie blieb ständig stehen. Ich hatte den Kardanschlauch in Verdacht, der auf der Motorseite tatsächlich locker war. Ich habe ihn dann provisorisch mit Sekundenkleber auf der Welle befestigt -  offensichtlich hatte das auch der Vorbesitzer schon so gelöst. Die Verbindung war zwar fest, aber das Fahrverhalten immer noch nicht besonders berauschend. Ich habe mir dann den Motor noch einmal vorgenommen und festgestellt, dass er beim händischen Drehen pro Umdrehung sicher fünfmal spürbar einrastet bzw. bremst. Nun ist meine Frage, ob jemand einen Ersatzmotor weiß, den ich in die Lok einbauen könnte. Sicher gibt es einen Faulhaber, aber zum Testen könnte es auch etwas Preiswerteres sein. Ersatz für den Kardanschlauch wäre vermutlich auch sinnvoll.
Beste Grüße,
Hansjörg


Hallo Hansjörg,
wie wärs mit einem China-Glockenanker?
https://shop.1001-digital.de/bauteile/163/glockenankermotor-0816

Viele Grüße
Carsten

Hallo Hansjörg,
ich habe dir eine Mail geschickt.
Gruß
Klaus

Hallo miteinander,
@Carsten: Diese Konstruktion mit Motor im Tender und Kardan ist ja in verschiedenen Arnold-Loks verbaut. Wie sieht es da mit Größe und Wellendurchmesser aus?
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

den China Motor habe ich hier, 8mm Durchmesser, 17mm Länge, Welle 1mm.
Glockenanker im Sinne von Faulhaber ist es nicht, da dieser dann "eisenlos" sein müsste, und meiner ist definitiv magnetisch, ABER, er läuft mit 13 000 U/min schön langsam. Die effektiven Leistungsdaten sind leider immer noch unbekannt, keiner weiß, was der Motor ohne Schaden leisten kann.

So an sich wäre das Maschinchen ideal

Gruß kkStB

Hallo Hansjörg,
da der Glockenanker kleiner ist als der Originalmotor, passt er auf jeden Fall. Man kann dann einfach ein paar Streifen Kunststoff oder Blech unterfüttern und darauf den Motor kleben, dann kommt man auf die richtige Höhe. Durch den Kardan muss mans nicht sehr exakt ausrichten, ist also ziemlich einfach umzubauen.

Bei der Motorwelle muss man schauen. Wenn du den Kardanschlauch eh ersetzen musst, kannst du einen dünneren nehmen, der auf die Welle passt. Für die andere Seite sollte das Silikon flexibel genug sein, um auch auf die dickere Originalwelle zu passen. Alternativ ein Stück Messingröhrchen nehmen und damit die Welle "aufdicken". Passende Durchmesser gibts bei Conrad, ich hab bestimmt aber auch noch was rumfliegen. Als Verlängerung sind die zwar nicht geeignet, weil nicht exakt gerichtet, aber für diesen Zweck genügts.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Christian,
natürlich sind die Motoren magnetisch, ohne Magnetfeld funktioniert ein Elektromotor nicht - auch bei Faulhaber und Maxon nicht. Glockenanker-Motoren sind immer eisenlos, das ist ja grad der Witz an der Geschichte. Bei einem normalen Motor hast du ganz außen die Magneten, innen dreht sich der Anker aus Eisen mit den Spulen mit der Welle. Beim Glockenanker hast du innen den Magneten, der ist ein hohler Zylinder. Durch den Magneten läuft die Motorwelle, der Anker besteht nur aus Kupfergeflecht, das sich wie eine Glocke um den Magneten legt und auf einer Seite mit der Welle verbunden ist.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Hansjörg,

als Ersatzschlauch kann ich dir https://www.ebay.de/itm/Silikon-Rohr-Wassersch...p2060353.m2749.l2649 empfehlen. Die Lieferung dauerte bei mir nur ca. 2 Wochen, den Schlauch habe ich in einer Roco V188 verwendet zusammen mit dem Motor von Carsten. Da geht eher der Motor in die Knie als dass der Schlauch durchrutscht. Der Wellendurchmesser zur Lok dürft da auch kein Problem sein, der Schlauch ist elastisch genug, zur Not kürzt Du ihn halt ein Stück wenn er sich nicht weit genug aufschieben lässt und dann zu lang wäre.

Bei dem Umbau: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=984956&start=1 habe ich den Schlauch von Arnold-Ersatzteile benutzt, der unterscheidet sich von dem Chinaschlauch nicht sonderlich. Nur den bei meinem Umbau verwendeten Mashima-Motor gibt es nicht mehr, ich würde aber heute auch den Motor von Carsten nehmen.

Grüße,
Rico

#6
wie auch immer, echte Faulhaber sind nach außen eben nicht magnetisch, die meisten gekapselten Minimotoren auch nicht. Interessanterweise "kleben" die China-Motoren. Insofern, die Überlegung, dass sie ev. nicht eisenlos sind. ( Natürlich sind Magneten drinnen... )

Auch, obwohl manche gekapselte Minimotoren die Magneten außen haben, sind sie nicht magnetisch ( wie Faulhaber ). Also, an "innen" oder "außen" kann es nicht liegen.

Vielleicht liegt es ja an der Ummantelung...

Gruß kkStB

Hallo Carsten,
Okay, ich werde einfach mal den Test wagen. Ich denke, die Arnold-Welle ist etwas dicker als 1mm, muss mal schauen.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

ich empfehle dir den 1024 von Mashima.
Die Umrüstung erfordert ein paar kleine Arbeiten am Motor selbst.
Danach kann man den Motor ohne kleben und irgendwelche Anpassungen am Tender selbst, mit dem original Blech einbauen.
Die Wellen kürzen und die Anschlüsse vom Motor an die Seiten zu den orig. Motorkontakten der Platine führen.

Grüße,
Dirk



Hallo Dirk,
Ist notiert. Dann gibt es ja doch einige Wege nach Rom... Als nächstes brauche ich etwas für den FLM 39er Tender... Meine SNCF 242 A1 wird mit größeren Treibrädern ausgestattet und der Originalmotor ist zu langsam und zu schwach...
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

Mashima Motoren in Arnoldmodelle einzusetzen ist eigentlich sehr einfach, da die Abmessung Höhe x Breite fast identisch sind. Fleischmann Motoren sind kleiner, da dürfte es deutlich schwieriger werden.

Maxon und Faulhaber sind durch die aber nicht zu schlagen.

Als Schlauch habe ich was vom Anglerbedarf im Haus, bei eBay oder Amazon geholt.

Einen passenden Originalmotor sollte ich noch haben, wenn du da Inetersse hast, melde dich, dann geh ich auch die Suche. Ich mein der ist auch noch mit Schlauch und Kardan.

Hallo Rico,

Welchen Motor hast du verwendet? Auf dem Bild sieht das nach dem 1020 aus, denn gibt es auch noch bei Fischer Modell.

Den 1020 habe ich auch schon ein paar mal verwendet, teils mich Schlauchadapter (die ersten) , aber auch mit aufbohren des Kardankopfes (weil es mit dem Schlauch nicht ging). wenn die schläuche den Geist aufgeben rüste ich die auch komplett auf Kardan um, die Teile habe ich alle noch da.

Gruß Detlef


Hallo Detlef,

ja, das ist ein 1020. Vom Preis her nimmt sich das ja nichts und ich habe das Gefühl dass der Glockenanker noch ein ganzes Stück ruhiger und besser läuft als der Mashima.

Grüße,
Rico

Hallo Rico,
Du meinst jetzt vermutlich Carstens Glockenanker? Ich muss mal sehen, was die Maße des Motors im FLM 39er Tender sind. Der könnte für die SNCF 242 A1 ruhig schneller laufen.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Rico,

mit den Glockenanker habe ich nur die Erahrung mit denen von SB (Maxon / Faulhaber) und die laufen ganz klar besser als die Mashima und sind auch als Komplettset mit Schnecken und sonstigem Zubehör zu bekommen. Kostet dann aber auch das 4-5 fache. Ist auch weiter meine 1 Wahl bei den umbauten.
Aber speziell bei vielen Arnoldmodellen ist der Mashima ein preiswerte Alternative, auch zum original Motor und das bei deultich bessern Fahrverhalten als der Original.

Hallo Hansjörg,

die GFN sind doch eigentlich sehr schnell laufende Motoren, ist doch durch die Bank weg alles zu schnell (Ausnahmen gibt es), und das ist die BR 39 kein Ausnahme.

Gruß Detlef

Hallo Hansjörg,

du kannst gern den Motor der BR39 von FLM von mir haben, da ich die Lok auf Maxon umrüste.
Der Motor ist noch 1A. Musst nur das Porto übernehmen.

Grüße
Christian


Hallo Christian,
Der Motor, den ich habe, läuft zwar, aber mit all den Vorläufern und Nachläufern hat die Lok einen nicht unbeträchtlichen Reibungswiderstand, insbesondere in Kurven. Daher läuft das Gesamtpaket nicht besonders schnell - auch meine FLM 39 ist absolut keine Rennsemmel. Es wäre sicher interessant zu schauen, ob mein Motor im Vergleich zu deinem schlechter abschneidet. Ich schicke dir mal ne PN.
Beste Grüße,
Hansjörg  

Hallo miteinander,
Nachdem ein Forumskollege mir freundlicherweise einen Originalmotor überlassen hat, fährt die Lok zwar etwas flüssiger, aber es ist trotzdem eine Art Zittern zu beobachten. Auch der Tauschmotor hat diese fünf Rastpunkte, d.h. einen spürbaren Widerstand beim Drehen mit der Hand. Bei Langsamfahrt hat man den Eindruck, als würde die Lok zittern bzw. einen kleinen Satz nach vorn machen und dann wieder zurück. Kann es sein, dass das Problem eher vorn im Getrieb liegt oder ist die Schlauchverbindung selbst das Problem? Wie weit schiebt man Motorwelle und Kardanstange in den Schlauch hinein? Lässt man da einen Milimeter Platz oder liegen beide praktisch aneinander?
@Rico: welche Größe Schlauch hast du aus China geordert? Es gibt da ja ganz unterschiedliche.
Schönen Sonntag,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,
die Rastung kommt daher, dass der eiserne Anker von den Magneten angezogen wird. Das liegt einfach an der Bauweise. Deswegen laufen Glockenanker-Motoren auch ruhiger, bei denen ist der Anker eisenlos und er kann an den Magneten nicht kleben bleiben.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,
Das ist mir schon klar, aber speziell bei diesem Motor ist es schon recht extrem. Ich bin jetzt am Überlegen, mir mal deine Motoren zu bestellen. Wie sind die von der Leistungsfähigkeit, d.h. ist das Drehmoment mit den FLM-Standardteilen vergleichbar?
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,
kann ich dir nicht sagen. Aber bei allen Loks, die ich damit ausgerüstet habe, drehten eher die Räder durch, als dass der Motor ins Schwitzen kam. Selbst bei der etwas schwergängigen V188 war das so, also leistungsmäßig sind die Motoren vollkommen in Ordnung.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,

würde sich dieser Motor auch für Arnold Köf II eignen? Im Foto sieht er dem Motor aus der Wiebe-Köf sehr ähnlich.

Gruß
Peter

Hallo,

Zitat

@Rico: welche Größe Schlauch hast du aus China geordert? Es gibt da ja ganz unterschiedliche.


0,5x2, theoretisch ist das die Version die ich verlinkt hab.

Falls Du jetztgleichsofort ein Stück zum Testen brauchst kann ich dir ein Stückchen per Brief nach Berlin schicken. Das erscheint mir nur in Anbetracht dessen, dass die Post 0,70€ Porto haben will nicht so ganz ökonomisch, kostet doch der ganze Meter aus China nur etwas mehr als das Doppelte. Halt mit ein paar Tagen Wartezeit des langen Weges wegen.

Grüße,
Rico

Hallo Peter,
nein, da hat Arnold glaub was Kleineres verbaut. Ich denke, der wird zu lang sein.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Rico,
Okay, dem Link konnte ich das nicht direkt entnehmen, bzw. das Maß, das auftauchte, erschien mir seltsam. Wenn man das Ding aus China ordert, kann man gleich für mehrere Leben Kardanschläuche basteln...
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Peter,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

würde sich dieser Motor auch für Arnold Köf II eignen?



die länge dürfte vielleicht noch gehen aber 8mm im Durchmesser sind zu viel.

Das klappt bei einer Arnold KÖF 3 auch nicht, wie icvh aus eigener Erfahrung feststellen mußte.

Gruß Detlef

Hallo miteinander,
Ich habe jetzt mal mein Glück mit dem Mashima 1020 versucht. Die Lok läuft leiser, aber das seltsame Wackeln in Fahrtrichtung ist immer noch da. Das sieht so ein wenig wie zwei Schritte vor, einen zurück aus. Ist das eine Eigenschaft dieses Schlauchantriebs oder ist da eine Macke im Getriebe? Kennt ihr ein ähnliches Verhalten? Leider ist die Lok jetzt auch ein ganzes Stück langsamer, was zur 01 nicht recht passt...
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

wenn Du bei der Lok die Treibräder solo, also ohne Schnecke, von Hand drehst, geht das ohne irgendeinen Widerstand?
Ansonsten stimmt der Versatz der Steuerung an den Treibrädern nicht.

Grüße Michael Peters

Hallo Hansjörg,

noch etwas: schau Dir mal die Stange an der Gegenkurbel an, die vordere Aufhängung schlägt gern mal noch oben um und das ergibt dann auch solch ein humpeln.

Grüße Michael Peters

Hallo Michael,
Danke für die Tipps. Was mich verblüfft, ist dass ich eigentlich kein Taumeln sehe, sondern nur dieses zögerlich Voranschreiten. Hat meine Boxpok-01 übrigens auch, nur etwas schwächer. Dann werde ich mal die Lok auseinander nehmen müssen. Ich hatte ja mal gefragt, ob Kardanstange und Motorwelle im Schlauch aneinander stoßen dürfen oder nicht. Also bei dir fahren diese Loks "flüssig", auch bei niedriger Geschwindigkeit?
Schönen Abend,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

so ganz dürfen die Wellen in dem Schlauch nicht zusammenstoßen, so ca. 2mm sollte Luft sein, damit  bei Kurvenfahrten der Schlauch etwas abknicken kann.
Ich habe eine 01 und zwei 18' mit dem gleichen Antriebsprinzip, die fahren auch bei niedriger Geschwindigkeit gleichmäßig (Rangieren müssen die Loks natürlich nicht, sondern nur gleichmäßig Beschleunigen und Abbremsen).

Grüße Michael Peters

Hallo Hansjörg,

probier mal die Schraube im Schornstein minimal zu lösen.

...noch was !

Ich hatte solche Loks schon zur Reparatur vorliegen, wo bei der Montage des Kessels das Schneckenzahnrad beschädigt war.
Das passiert, wenn man das Gehäuse   unter dem Führerstand einhängt und dann vorne nach unten schwenkt. Wenn dann das feine Schneckenrad undanft in die Schnecke eingreif entsteht u.U. der Schäden.

Grüße



Hallo miteinander,
Ich hatte vorhin das Lokoberteil entfernt, aber einen besonderen Widerstand konnte ich nicht fühlen. Die Treibstange auf einer Seite muss mal verbogen worden sein, ist nicht mehr ganz gerade, aber sonst konnte ich nichts weiter feststellen. Die Zahnräder sehen alle gut aus. Ich versuche mal, die Schraube etwas zu lösen.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

noch etwas, was Du probieren kannst:
wenn die Lok wieder zusammengebaut ist, dann leg sie doch mal auf den Rücken, gib Saft auf die Tenderachsen und prüfe mit leichtem Druck auf die Kuppelachsen, ob Du bei einer einen ungleichmäßigen Lauf spüren kannst.

Grüße Michael Peters

Hallo Michael,
Ich habe mal die Steuerung demontiert. Da die vorderste Achse dann natürlich nicht angetrieben wird, fährt die Lok so nicht mehr berühmt, aber ich habe den Eindruck, dass das Rucken verschwindet und erst wiederkommt, wenn die Kuppelstange wieder an der vordersten Achse befestigt wird. Allerdings sehe ich keinen auffälligen Versatz der Räder auf dieser Achse.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

wenn du es auf die erste Achse eingrenzen kannst, bleiben eigentlich nur die Kuppelstangen/Verbindung zum Rad oder der Radsatz. Ich hatte mal an einer MTX 03 einen Radsatz mit Höhenschlag. Evtl. schleift bei deiner  die Lauffläche pro Umdrehung manchmal an den Bremsbacken (oder woanders).

Viele Grüße
Georg

Hallo

wie sehen die Stromabnahme Bleche aus? Alle schön gleichmäßig gebogen und die gleiche Spannung?.
Da sind ja so kleine Mini Federn drin.

Gruß Michael

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

aber ich habe den Eindruck, dass das Rucken verschwindet und erst wiederkommt, wenn die Kuppelstange wieder an der vordersten Achse befestigt wird



Hallo Hansjörg,

dann hast Du den Fehler ja schon eingekreist.
Positioniere die Steuerung doch ma so, daß eine Seite auf 9Uhr steht und die andere auf 6Uhr. Sind dann die Kuppelstangen lose oder hat eine etwas weniger Spiel. Mit dem Daumen dann versuchen, ein Rad so zu drehen, daß das Spiel auf beiden Seiten gleich ist. 1° falscher Versatz macht schon viel aus.

Grüße Michael Peters

Hallo,

das Nachjustieren solcher Radsätze von Arnold ist eh so eine Sache, wenn im Laufe der Jahre der Kunststoff nachgibt und die Räder auf den Achsen nur noch wenig halt haben.
Arnold hat u.A. bei diesen Achsen auf eine Verzahnung oder Rändelung verzichtet...

Grüße


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