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THEMA: TEE SBB Hobbytrain Kontaktprobleme

THEMA: TEE SBB Hobbytrain Kontaktprobleme
Startbeitrag
Böbu - 12.01.18 07:33
Hallo zusammen

Ich habe mir Occasion einen TEE SBB 6teilig beige/rot von Hobbytrain erworben.
Wie ich finde ein sehr schönes Modell dieser Ganzzug.

Ich frage mich allerdings, ob er nur für die Vitrine gekauft wurde...

Kontaktprobleme

Der Antrieb steckt in einem Mittelwagen und die Stromabnahme ist an den beiden "Triebwagen"
Der Strom wird mit Wagenverbindungsteilen von Wagen zu Wagen und somit zu dem Motor im Mittelwagen weitergeleitet. Ich habe versucht die Komposition von 6 Teilen zu reduzieren auf 3, weil ich denke, dass es so besser sein müsste.... Wenn ich vom Trafo direkt an den Wagen Spannung gebe, läuft der Motor einwandfrei.
Was kann man machen? Hat jemand diese Probleme auch?

Gruss Roger

Schau dir mal diesen Thread bei sNs an:
http://forum.spur-n-schweiz.ch/thread.php?threadid=5345&sid=
Hallo Roger,

im Gegensatz zur Minitrix-Lösung beim ICE-V funktioniert die Lösung bei Kato-Hobbytrain eigentlich gut. Zu beachten ist unbedingt die richtige Wagenreihung, die Kupplungen sind unterschiedlich doroß und funktionieren nur in der richtigen Wagenreihung. Bei analog hat diese Lösung den Vorteil, dass der Zug an normalen Signalabschnitten korekt hält.

Allerdings ist die Version mit den stromführenden Kupplungen auch bald 30 Jahre alt, so dass die Kontakte zudem oxidiert sind. Es wird halt kein Edelmetall verwendet.

Korrekte Wagenreihung herausfinden und dann am besten auf einer Test-8 (wegen der wechselnden Kurven) eine Stunde fahren lassen.

Jens
Hallo Roger!

Um welche Version handelt es sich denn genau? Es gab ihn ja in zwei verschiedenen Ausführungen:
1. Ausführung: Hobbytrain Lemke by Kato mit der Nummer 1400
2. Ausführung: Kato mit der Nummer 11400

Ich vermute, du hast die erste Ausführung. Da gilt es wie oben schon geschrieben, als erstes dafür zu sorgen, dass die Wagen richtig gekuppelt sind, damit die Kupplungen a) richtig leitend sind und es b) nicht zu Zugtrennungen kommt.

Dennoch ist die Konstruktion ein wenig anfällig, da der Strom immer nur im führenden Steuerwagen abgegriffen wird durch den Zug geleitet wird. Dafür hält der Zug schön auch in kurzen Halteabschnitten.
Ich habe solche Abschnitte nicht und habe den Zug daher zur Verbesserung der Stromaufnahme umgebaut:

A) Dioden in den Steuerwagen überbrückt => beide Endwagen tragen zur Stromversorgung bei, aber der Zug hält nicht mehr in kurzen Haltabschnitten
B) Stromabnahme im Motorwagen hinzugefügt => der Motorwagen kann dadurch auch solo schon recht gut fahren und im Zusammenspiel mit deen Steuerwagen wird es einfach perfekt.

Details mit Videos habe ich hier mal gepostet: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=260320#aw40

Die zweite Version von Kato verzichtet ja auf die stromführenden Kupplungen und hat einen "autonomen" Motorwagen.

Viele Grüße

Michael
Hallo
Danke für die Ausführungen.
Ja es ist der 1400 Kato

Wie erkennt man die richtige Reihenfolge? Austesten oder anhand Vorbildfotos?

Unten haben die Steuerwagen Schalter (Beim ersten mit N0 und W1 beim letzten N0 und W5)
Ich nehme an, dass diese dazu da sind, ob sie den Strom aufnehmen sollen oder nicht, wegen der Halteabschnitte auf der Anlage. Ich bräuchte bei mir vorne und hinten am Zug Kontakt zum Gleis.
Fahre mit Gahler und Ringstmeier MPC

Viele Grüsse
Roger
Hallo
Bezüglich Reihenfolge steht was in Post 5 des folgenden Links:

http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=260320#aw5

Beim überfliegen bin ich nicht ganz drausgekommen, aber vielleicht findest du's ja beim genauen Lesen und mit deinem Zug heraus.

Liebe Grüsse Siméon
Hallo
Ich habe dieses Wochenende mal ausgiebig geprüft.
Es ist also wirklich so, dass dieser Zug (bei mir) nur in der richtigen Reihenfolge einigermassen läuft.

Ich hatte zuerst eine 3er Kombination. Diese lief recht ordentlich. je mehr Wagen dazu kommen, desto schlechter das ganze.

Das schlimmste: Die Verbindungen halten zu wenig. Ich kann die Reihenfolge auch wechseln, 2 "Halteklammern" haben zu wenig Klemmkraft. Wenn ich den Zug mit allen Wagen fahren lassen will, muss ich den Motorenwagen an Position 2 hinter den Steuerwagen tun und die restlichen 4 Wagen stossen. Ansonsten kuppelt die Komposition zwischendurch ab.

Was könnte man gegen zu wenig Klemmkraft tun?

Gruss

Hallo Roger!

Ich vermute, du hast noch nicht die richtige Reihenfoilge gefunden, wenn es Kupplungen gibt, die "zu leicht" gehen. Denn eigentlich ist genau das ein Indiz dafür, dass hier der ein oder andere Faltenbalg noch nicht an der richtigen Stelle sitzt.

Viele Grüße

Michael
Hallo Michael
Ja das habe ich auch gedacht...
nur wie finde ich das heraus?
Die Reihenfolge der Wagen ist ja ziemlich klar, anhand der Bilder und bei den Steuerwagen angeschrieben. Einzig Wagen 2 und 5 könnten vertauscht sein.

Aber wie erkennt man die einzelnen Kupplungen?

Da ich die Wagen nicht neu erstanden habe, weiss ich nicht ob der Vorgänger die Kupplungen immer an den Wagen lies.

Was mich aber beruhigt: Der Motorenwagen mit den Steuerwägen läuft seidenweich

Gruss
Moin,

Ich hatte auch mal den "alten" Gottardo; bei mir lief er nie so richtig gut. Aber wenn ich mich korrekt erinnere, haben die Kupplungen verschiedene Abmessungen der Klauen. Kann man besser sehen, wenn man die zwei unterschiedlichen nebeneinander sieht. Dementsprechend sind auch die Aufnahmen im anschließenden Wagen unterschiedlich dimensioniert, und alles muß dann so ausgerichtet und zusammengeklipst werden.

Meiner lief damals trotzdem nicht richtig; ich habe ihn dann gegen das neuere Kato-Modell ausgetauscht, und das läuft gut.

Gruß,

Andy
Felix fgee hat es hier: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=260320#aw5
Gut beschrieben.

Jens
Hallo Roger!

Ich kann heute Abend gerne den Zug noch mal aufgleisen und dir dabei Bilder der Wagenreihung machen, in der ich ihn problemlos fahre.

Viele Grüße

Michael
Hallo Michael,
Das würde mich auch sehr interessieren!
Beste Grüße,
Hansjörg
Wichtig ist einfach, dass bei einem Wagenübergang immer ein Wagenende mit "grossem Zapfen" und ein Wagenende mit "kleinem Zapfen" zueinander stehen. Dann kann der Faltenbalg mit der "grossen Klaue" auf der einen Seite und der "kleinen Klaue" auf der anderen Seite korrekt eingeklipst werden.

Ich schreibe dies deshalb, weil man die Wagen zerlegen und "verdreht" wieder montieren kann. (Die "Zapfen" sind an der Inneneinrichtung angebracht.) Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand die Wagen zerlegt, ist klein, aber doch vorhanden.

Der Unterschied zwischen "grosser Klaue" und "kleiner Klaue" ist etwa 1mm. Man sieht es gut, wenn man mit einem Millimeter-Massstab (oder einem Messschieber) nachmisst.

Felix
Hallo

@Felix: Das habe ich gesehen, dass es eine grosse und eine kleine Seite gibt.
Schauen dann alle grossen und alle kleinen auf die selbe Seite? Und sind alle 5 "Zapfen" identisch?

Gruss
Bei den Zapfen gibt es auch grosse und kleine. Und bei den Steuerwagen gibt es einen mit grossem Zapfen und einen mit kleinem Zapfen. So wie es bei den Faltenbälgen eine grosse und eine kleine Klaue gibt.

Daraus folgt: Alle grossen Zapfen sind am linken Ende der Wagen, und alle kleinen Zapfen sind am rechten Ende der Wagen. (Oder umgekehrt - aber immer alle gleich).
Die Steuerwagen weisen dir den Weg.

Felix
Im Prinzip ist schon alles gesagt worden, aber ich versuche es mal mit einer bebilderten Schritt-für-Schrittanleitung.

Der Faltenbalg hat eine Seite mit großer Klaue (deren oberer Teil ist größer im Durchmesser als der untere) und eine mit kleiner Klaue (deren oberer Teil ist nur geringfügig größer als der untere).
Dies ist im ersten Bild dargestellt: linke Seite = große Klaue, rechte Seite = kleine Klaue.

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Jetzt suchst du den Steuerwagen aus, der einen großen Zapfen hat. Das machst du am besten so, dass du mit der großen Klaue eines losen Faltenbalges die beiden Zapfen der Steuerwagen durchtestest.
Bei einem Wagen wird es vernünftig einrasten, beim anderen überhaupt nicht.

Der Wagen, bei dem die große Klaue gut einrastet, ist Wagen 1. Er bekommt keinen Faltenbalg gesteckt.
Er gehört in den Schaumstoffeinleger oben links.
Der andere Steuerwagen ist Wagen 5 und bekommt auf seinen dünnen Zapfen den Faltenbalg mit der kleinen Klaue.


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Jetzt geht es daran, die Wagen 4-1 und 4-2 zu finden.
Sollte jemand dein Set richtig durcheinandergewürfelt haben, könnte das was schwieriger werden, da die Wagen äußerlich gleich sind und sich nur in der Zapfenanordnung unterscheiden.

Du nimmst dir wieder einen Faltenbalg mit der großen Klaue und tastest nun die Zapfen der Wagen an der Seite des Wagens ab, an der der Wagen die 3 kleinen Fenster hat.

Nur einer der Wagen wird an dieser Seite mit der großen Klaue vernünfitg rasten, Beim anderen wird die Kupplung ganz lose sein.

Der Wagen, der richtig rastet ist Wagen 4-1. Er bekommt auf der Seite mit den Türen einen Faltenbal mit kleiner Klaue montiert und kommt in den Schaumstoffeinleger oben rechts.

Der andere Wagen ist Wagen 4-2. Er bekommt auf der Seite mit den 3 Fenstern einen Faltenbalg mit kleiner Klaue montiert und kommt unten rechts in den Einleger.

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Beim Motorwagen (Wagen 2) ist es einfacher. Im Einleger schaut dich die Seite mit den wenigen Fenstern an. Er hat dann auf der linken Seite einen Faltenbalg mit kleiner Klaue montiert.

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Und nun der Speisewagen, Wagen 3: Er bekommt den Faltenbalg mit kleiner Klaue auf der Seite OHNE die 3 kleinen Fenster montiert und findet seinen Platz im Einleger in der Mitte rechts.

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Jetzt hast du alle Wagen richtig liegen. Alle Wagen, bis auf Steuerwagen 1, haben auf der linken Seite einen Faltenbalg montiert, dessen kleine Klaue im Wagen steckt und dessen große Klaue in Richtung des nächsten Wagens zeigt.

Hier noch mal aus der Anleitung die Wagenreihung:

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Ich hoffe, dass der Zug damit nun zusammenhält und im besten Fall auch fährt.
Sollte es nun gerade mit Steuerwagen 2 voraus zu Kontaktproblemen kommen, gelten die schon weiter oben genannten Umbautipps mit den dort beschriebenen Nachteilen.

Viele Grüße und gute Nacht

Michael
Guten Morgen
Danke Michael für die sehr ausführliche Erklärung.
Ich habe genau nach Ihr gearbeitet und sie halten ein wenig besser.

Jedoch habe ich bemerkt, dass die Verbinder immer einen oberen und einen unteren Halbring haben.
Der obere ist auf den unteren aufgesteckt, dazwischen verlaufen die Drähte zur Stromführung.
Ich habe diese mit Sekundenkeber ein wenig zusammengeleimt, da ich gemerkt hatte, das dies auch ein Grund war, dass die Klauen nicht gut halten. Bis auf eine halten alle nicht schlecht.

Jedoch die Stromweiterleitung ist nicht zufriedenstellend. leite Kurven bringen den Triebwagen bereits ins stottern. Auch leichtes zusammendrücken der Federzangen bringt keine Abhilfe

Ich denke es wird 2 Lösungen geben:
A) Ab in die Vitrine (hätte den Zug zwar gerne gefahren)
B) Die Lok braucht eine eigene Einspeisung und muss umgebaut werden (Was ich mir nie zutrauen könnte)

Gruss Roger
Zur Zuverlässigkeit der Stromführung noch folgendes:
Kontakte, die im Betrieb ein wenig aneinander schleifen, tendieren dazu, blank zu sein und den Strom gut zu leiten.
Kontakte, die im Betrieb wenig bis nie aneinanderschleifen, tendieren dazu, oxidiert zu sein und den Strom schlecht zu leiten.
(Der gleiche Effekt führt dazu, dass bei der 08/15-Lok die Radschleifer fast nie ein Problem sind, die Schleifer zwischen Drehgestell und Rahmen aber schon.)

Darum könnte es helfen, wenn die kleinen Drahtwinkel, welche den Strom von den flachen Längsstreifen zu den Kupplungszapfen bringen, mit den flachen Längsstreifen verlötet werden.

Was auch helfen kann: Fleissiges Fahren des Zuges, denn dann werden die Drähte im Übergang zueinander bewegt und ein wenig blank gescheuert.

Was auch helfen kann (wurde schon genannt): Ausbauen der Dioden in den Endwagen.
Das hab ich bei meinem Zug gemacht. Zusätzlich bekam er noch einen Fauli mit Schwungmasse von SB-Modellbau. Seit der Schwungmasse fährt er sehr schön.

Aber klar: Die ultimative Lösung ist der Umbau des Motorwagens auf "autonome Stromabnahme".
Hier wurde das letztens grad ausführlich beschrieben:
http://forum.spur-n-schweiz.ch/thread.php?postid=107884#post107884

Felix
Wenn du keinen Signalbetrieb mit kurzen Stoppstellen hast, dann würde ich zuerst die Dioden überbrücken. Auch kann man alle Kontakte mit einem Glasfaserradierer schön blank bekommen.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Umbau des Motorwagens auf "autonome Stromabnahme".


Sollte es nicht Drehgestellkontakte geben die passen? Kato baut doch normal recht modulär.

Grüße,
Harald.
Die Umbauanleitung zum autonomen Motorwagen ist sehr schön dokumentiert.
Was mir daran nicht so gut gefällt ist, dass der Umbau nicht spurlos zurückgebaut werden kann.

Ich habe beim meinem Umbau einen anderen Weg genommen: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=260320#aw44
Ich habe pro Drehgestell nur auf einer Seite ein dünnes Bronzeblech zwischen Drehgestell und Achse eingeklemmt. Dieses Blech hat für die Kegellagerung der Achsen eine entsprechende Verprägung bekommen. Damit habe ich quasi die Art der Stromabnahme, die Kato normalerweise anwendet, kopiert.

Leider reicht der Platz im Drehgestell nicht dafür aus, diese Stromabnahme an allen vier Stellen unterzubringen. Aber wie man ja im Video sieht, fährt der Motorwagen auch so autonom sehr gut.

Ich habe den Zug auch in der neuen Ausführung und hatte gehofft, dass man dessen Drehgestelle auch in den alten einbauen kann. Aber leider hat Kato von Version 1 zu 2 deutlich mehr geändert.

Ich finde, der Zug ist zu schade für die Vitrine und die Modifikationen sind soooo schwer auch nicht zu machen.
Leider bist du nicht gerade "um die Ecke", sonst hätte ich dir angeboten, wir rüsten deinen Zug gemeinsam um. Immer vorausgesetzt, du hast fahrtechnisch kein Problem damit, dass der Zug dann als Ganzes in einen Halteabschnitt passen muss, da der (reversible) Umbau diesen Nachteil mitsichbringt.

Viele Grüße

Michael
Hallo Michael
Vielen Dank für deine Ausführungen

Ja ich finde das Modell auch zu schade "nur" für die Vitrine.

Danke für dein Angebot. Ist wohl wirklich etwas weit. Aber wer weiss...

Vielleicht liest hier ja ein "Umbauprofi aus meiner Gegend" mit, dann bitte melden.
vielleicht fänden wir eine Möglichkeit....
Ich selber traue mir das nicht zu. ich kenne meine Fähigkeiten und weiss, dass das nicht gut käme.

Wie man hier in Bern sagt: Mersi nomau  (nochmals Danke)
Gruss Böbu
Hallo miteinander,
Ich habe jetzt auch den Zug bekommen. Man kann eigentlich auch an der Spannung, mit der die Wagen aneinander halten, feststellen, ob sie richtig zusammengesetzt sind. Ansonsten habe ich hier ähnlich wie beim SVT-Köln das Phänomen, dass der Motorwagen bei Gefällen manchmal seltsame schnarrende Geräusche macht. Kann es hier auch daran liegen, dass die Kardanschalen einen Sprung haben? Das war zumindest beim Köln zu beobachten.
Bei einer der Klauenverbindungen fehlen die Drähte, weil die Oberseite anscheinend abhanden gekommen ist. Gibt es so so etwas noch nach? Im Moment ist es nicht so dringend, weil ich wegen meiner Blocklänge nur fünfteilig fahren kann.
Beste Grüße,
Hansjörg


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