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Kategorie: 


Betrieb

Thema: Peco Code 55 und Code 80 verbinden
brummi - 31.12.17 18:05


Hallo zusammen,

ich beginne ja demnächst mit dem aufbau meiner Anlage und will im sichtbaren Bereich Peco Weichen Code 55 verbauen. Als Gleis ist das Code 80 vorgesehen, da ich davon einen großen Bestand an Flexgleis habe.

Daß beide kompatibel sind habe ich mittlerweile erfahren, aber welche Schienenverbinder nehme ich, oder gibt es nur eine Sorte, die auf beide paßt?

Ich gehe mal davon aus, daß meine MTX und Roco Verbinder untauglich sind.

Eine Bezugsquelle für die Verbinder wäre auch hilfreich.

Danke !

VG
Richard


Hallo Richard,

nimm die originalen Verbinder von Peco, die passen für Code 55 und 80.

LG  Berti

Hallo Richard,

ich kann Dir im Gegensatz zu Berti doch eher die Verbinder von Roco empfehlen.Diese passen auch bei Peco Code 55 und sollten dann auch bei Code 80 passen.
Die Peco Verbinder waren mir zu lappig. Die Roco-Verbinder scheinen mehr so eine Art Federstahl zu sein und leiern nicht sofort aus. Die haben aber auch einen Nachteil - sie lassen sich sehr schlecht oder garnicht löten. Aber Kabel habe ich immer direkt an das Schienenprofil gelötet.

Gruß
Raimond

Hallo Richard,

wie in #2 nimm die von Roco . Peco geht gut , ist aber nicht stabil .

Guten Rutsch  Siegbert

Hi Nachtrag

Peco bei Turberg in Berlin , kannst du aber am 06.01. auch von mir haben .
Roco überall , wo es Fleischmann ohne Bettung gibt .

Gruß Siegbert

Hallo Siegbert,

dann bring mir welche mit.

Und allen anderen Danke und ein gutes neues Jahr !

Richard

Hi Richard ,

mach ich .

Siegbert

Hallo,
sind die Verbinder von: http://www.flexgleise.de/preise.html
verwendbar/lötbar?
Gruß
Günter

Hallo zusammen

Ich habe zwei Peco Code 80 Weichen mit Gleise von Code 55 mit Peco-Schienenverbinder verbunden. Nachdem die Gleise auf die Anlage verklebt werden, kann sich ja nichts lösen. Bis jetzt hat sich nichts verändert oder gelockert. So zumindest bei mir.

Gruß
Rudi

Hallo,

ich weiß jetzt nicht - kann man optisch gesehen ein Code 80 Gleis an eine Code 55 Weiche oder umgekehrt zusammenschließen - liegen da die Schwellen vom 80 Code Gleis nicht tiefer? Oder ist das Schwellenniveau gleich?
Ich habe nur Code 55 Gleise.
Gruß
Günter

Hallo Günter
Ja,  stimmt. Das 80er Gleis ist insgesamt höher  als das 55er. Ich habe den Bereich unter den Weichen ein wenig reduziert um so eine gleiche   Schienenoberkanten Höhe zu bekommen.

Gruß
Rudi

Hallo Richard,
vor Jahren habe ich die Gleisverbinder von GT-Flexgleise gekauft. Ob sie heute noch so aussehen, weiss ich nicht. Ich verwende nur noch die Original Peco-verbinder, da diese deutlich zierlicher sind. Beide lassen sich wohl gut Löten. Original Peco-verbinder sind viel teuerer, aber über e**y oft auch nicht so teuer zu bekommen. Auf dem Bild die Peco-verbinder links unten.
Gruss aus Droszkow

Ulf

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Hallo Flexgleisfreunde.
Inzwischen nehme ich die Peco-Verbinder nur noch zwischen Weichen und Flexgleis in der Hoffnung, bei Weichenproblemem könne ich die Weiche gut herausbekommen. Glücklicherweise noch nicht notwendig!!!!
Auf "freier Strecke" wird stumpf verlötet mit doppeltem 0,5 mm Kupferdraht:

Dazu brauche ich folgendes Werkzeug: U-Winkel mit  Schraube M8
Pertinax-stück:  Lange ca 20 mm, damit es auch in Kurven passt. 2 Lagen übereinander geklebt mit Epoxykleber. Breite: oberer Teil 10 mm, abgeschrägt zur besseren Übersicht, unterer Teil passt stramm zwischen die Schienen. Dazu noch Metallstreifen zum eventuellen Höhenausgleich

Schienenenden evtl. an der Aussenseite vorverlöten, 12 mm Kabel 0,5 mm abisolieren, 5 mm der freien Kupferleitung umbiegen,  isoliertes Kabel 45 Grad umbiegen.
Pertinaxstück über beide Schienenstöße legen und in U-Schiene einlegen, mit Schraube festziehen, evtl. mit Blechstreifen die Höhe ausgleichen.  Kupferkabel in richtige Position bringen, verlöten, evtl. Überschuss neben der Schienenoberkante abschleifen, altern mit Abtönfarbe. Kabel nach unten durchziehen, als Einspeisung anschliessen.

Gruß Ulf

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Servus Ulf,

ich habe es zuerst auch so gemacht wie Du, an der Seite. Man kann es auch an der gleichen Stelle unter der Schiene löten. Sieht man nachher nichts mehr ! Vorher natürlich "vor"löten die beiden Enden unten.

Gruß Rainer

Hallo Rainer,
von unten zu verlöten habe ich auch überlegt. Aber wenn die Gleise schon schön ausgerichtet sind, oder genau dort eine Kunststoffschwelle ist, wie komme ich bequem an die Unterseite mit Kabel und Lötspitze? Durch das doppelte Kabel wird die Lötstelle gut stabilisiert, klapptdas auch beim Löten von unten?

Gruß Ulf

Hallo,

also bei mir halten die Pecos tadellos, auch in den Kurven. Die Drähte für die Stromeinspeisung löte ich unten an die Verbinder, dann ist nach dem Schottern nichts mehr davon zu sehen. Somit konnte ich nach dem letzten Umzug und dem folgenden Neubau der Anlage 95% der Verbinder wiederverwenden.

LG  Berti

Hm,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

... wie komme ich bequem an die Unterseite mit Kabel und Lötspitze?

Gar nicht. Ulf du mußt die Drähte auf der Unterseite anlöten bevor du die Gleise fix verlegst.

Ich lege die Gleise provisorisch und fixiere sie mit Pinnägeln (nicht durch die Schwellen sondern nur von den Seiten. Dann markiere ich mir (mit Marker) wo ich die Anschlußdrähte haben will. Dabei markiere ich die Punkte auf den Schienen, bzw. auf dem Trassenbrett (wo die Bohrungen sein sollen). Nehme dann das Gleis wieder weg, drehe es um, schneide an den markierten Stellen die Zwischenräume der Schwellen frei, gebe Lötöl drauf und verzinne die Schienenunterseiten vor, dann löte ich die ebenfalls vorverzinnten Drähte an. Bohre die Löher in das Trassenbrett, fädle die Drähte durch und lege das Gleis wieder drauf richte es nochmals aus und kontrolliere ob es eventuell noch Nacharbeit benötigt. Paßt alles nehme ich es wieder weg, streiche das Trassenbrett mit UHU Kraft Gel und gebe das Gleis wieder drauf, richte es aus, fixiere mit Pinnäglen und beschwere das Gleis mit Gewichten.
Nach Einschottern sind die Anschlußdrähte vollkommen unsichtbar versteckt.

mfG.
"tattoo"

Hallo "tattoo",
danke für den Hinweis, aber: was mache ich bei Gleislängen von mehr als vier Metern oder sehr kurvenreicher Strecke? Bei Flexgleis verschieben sich doch die beiden Neusilber-Schienen, sodass die beiden Schienenenden unterschiedlich lang aus dem Schwellenbett herausragen. Trotz Schienenklammern habe ich Probleme, die Gleise immer wieder entsprechend meiner Anzeichnung auf der Trasse korrekt auszurichten! Vielleicht kann ich doch von unten löten, wenn ich die Flexgleise nur 2 cm anhebe.  

Probieren geht vor dem Studieren.
Gruß Ulf

Hm,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bei Flexgleis verschieben sich doch die beiden Neusilber-Schienen, sodass die beiden Schienenenden unterschiedlich lang aus dem Schwellenbett herausragen.

Dann mußt du ja diese Enden wieder kürzen. Das macht man eigentlich beim provisorischen Einpassen der Gleise.
Wenn du mit Gleisklammern arbeitest, dann bleibt das Flexgleis auch so wie du es geformt hast, auch wenn du es wegnimmst um von unten zu löten. Du kannst auch das Flexgleis vorformen, Drahtstellen markieren, dann dort unten Drähte anlöten, Gleis wieder provisorisch legen, Löcher in das Trassenbrett bohren, ect.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Vielleicht kann ich doch von unten löten, wenn ich die Flexgleise nur 2 cm anhebe.  

Du kannst es versuchen, wird aber nicht gehen. Denn du hast die Stege zwischen den Schwellen die du entfernen mußt.

mfG.
"tattoo"

der seit 1989 sicher mehr als 500 m (!) PECO Flexgleis in Anlagen verarbeitet hat.

Hallo "tattoo",
habe ich das so richtig verstanden, dass du die einzelnen Flexgleise vorbiegst, an den gewünschten Stellen die Einspeisungen anlötest und dann die Flexgleise Stück für Stück mit den Verbindern zusammensteckst?

Ulf

Hm,

#19 Ulf genau richtig. Ich arbeite aber in Etappen und klebe dann immer diese Etappe. Aber zuerst muß ich logischerweise immer die Flexgleise genau ablängen und das geht auch nur wenn ich sie vorher so gelegt, vorgebogen, ect. habe wie ich sie dann brauche.
Da ich nur (!) mit Flexgleis arbeite und kein Stückgleis habe, muß ich alles zuerst zuschneiden.
Wie bereits geschrieben lege ich dazu die Gleise und fixiere sie mit Pin-Näglen. So kann ich dann auch die notwendigen Längen, sowie die Überstände (bei gebogenem Flexgleis) kennzeichnen und dann abzwicken/abschneiden. als nächstes muß ich an den Stoßstellen die Schwellen weg nehmen um die Verbinder drauf schieben zu können. Diese "fehlenden Schwellen" werden dann beim kleben durch die "Ersatzschwellen" ersetzt. Dazu muß ich bei jedem Übergang die entsprechenden "Ersatzschwellen" zuerst bei den Übergängen dazu geben und erst dann die Gleise miteinander verbinden.

mfG.
"tattoo"

hört/liest sich alles viel schlimmer als es wirklich ist. Einfach selbst versuchen und lernen.

Hallo tattoo,
dann werde ich das mal probieren. Bei meiner Methode komme ich ohne Verbinder aus, muss die Schwellen nicht abtrennen und nach dem Löten wieder drunterfummeln, habe mit einem "Streich" die Flexgleise verbunden und Einspeisungen. Ich gebe zu, die Löt-und Einspeisestellen sind bei genauem Hinsehen sichtbar, ( ich habe erst ca. 20 Meter Gleis - auch nur Flexgleis ) verlegt, aber ich werde mir beim nächsten Mal mehr Mühe beim Löten geben, die Lötstellen etwas beischleifen und das Kabel besser nach unten ziehen. Gib mir aber etwas Zeit, ich werde dann Bilder hier vorstellen.

Nochmals vielen Dank für die Tipps!!!  

Ulf


Hallo Ulf,

so, wie Du das machst, habe ich auch schon Gleise angeschlossen, allerdings ohne den dicken "U-Haken". Und ich vermute, dass meine Drähte ("Klingeldraht", schmiegt sich unten in den Knick am Fuß) etwas dünner waren -- durch häufigeres Einspeisen macht das nichts.
Im Untergrund werde ich das auch so beibehalten: funktioniert gut und ist stabil und einfach.
Da ich aber "oben" auf Peco C55 umgestiegen bin, habe ich schon versucht, in der Rille des Doppelfußes den Draht einzulöten. Geht, aber man sollte dann die beiden äußeren Schwellenüberstände rechts und links von der Lötung vorher abtrennen und hinterher vor dem Schottern wieder auf die Trasse passend kleben.
Die Löcher werden dann passend zur Lötstelle gebohrt und der Draht nach dem Durchfädeln zum Stützpunkt mit einer Schlaufe geführt.

Viele Grüße
Michael


bei mir funzt die von tattoo beschriebene Methode nicht. Egal ob mit oder ohne Gleisklammern und vorbiegen. Irgendwie bleiben die Flexgleise (Peco Code 55) nie genau in DER Form, in der ICH sie haben wollte

Von daher arbeite ich mich immer Flexgleisweise weiter voran, geht auch


VG Jörch

Hm,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

bei mir funzt die von tattoo beschriebene Methode nicht.

also ich bin davon ausgegangen, da es logisch ist, daß man nicht alle (!) Flexgleise der Anlage provisorisch verlegen kann, sondern in einzelnen Etappen arbeiten muß.

z.B. habe ich in der großen Wendel (2,7m x 1,0m) die Flexgleise wie folgt verlegt. Zuerst 2 Flexgleise im geraden Zustand zusammengesteckt und bei den Verbindern verlötet. Dann von dieser Verbindung ausgehend die Kurve gebogen. Dabei die Flexgleise stärker als der vorgesehen Radius gebogen, damit sie Möglichkeit haben ein bißchen zurück zu gehen. Dann die Flexgleise mit Pin-Nägeln fixiert, mit Gleisklammern gezwungen und dann auf beiden Seiten, im jeweils geraden Abschnitt der Wendel, die Schienen abgezwickt und  die Schwelle angepaßt. Dann das Ganze hoch gehoben, die Bettung mit UHU-Kraft Gel eingestrichen, das Ganze wieder drauf gelegt, wenn notwendig noch feinjustiert, dann mit Pin-Nägeln wieder fixiert und mit Gewichten beschwert. Nach Trocknung des Klebers (am nächsten Tag) von beiden Seiten aus mit Flexgleisen weitergearbeitet und auf die jeweils andere Geklebte Kurve entsprechend angeglichen.
Diese Methode ist logischerweise keine Schnell-Schnell Methode, sondern braucht Zeit (Trocknung des Klebers).

mfG.
"tattoo"


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