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Hobbytrain E10, BR 112 "Bügelfalte" (Vertrieb Conrad)

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Überblick

Decoder: Tams LD-G 15
Digitalformat: DCC
Schnittstelle: Ja, Lötschnittstelle
Fräsarbeiten: Nein

Einbau

Das Gehäuse des Hobbytrain-E 10 lässt sich durch leichtes Spreitzen abnehmen. Das Modell verfügt über eine Lötschnittstelle - welche Farben (Decoderlitze) an welchen Lötpad gehört, ist im beiliegenden Ersatzteilblatt beschrieben.
Da auf der Platine die Seite 1 nicht markiert ist, habe ich kurzerhand eine 1 auf die Platine geschrieben, um auch später das Gehäuse leicht und seitenrichtig aufsetzen zu können (rotes Oval mit der "1").
Zuerst müssen die beiden Metall-Brücken (rote Ovale mit der "2"), die jeweils die drei nebeneinanderliegenden Lötpads für den Analogbetrieb verbinden, entfernt werden. Der kleine Kondensator (rotes Oval mit der "3") muss entfernt werden, da er die Regelung des Decoders beeinträchtigt - am einfachsten mit einer kleinen Zange herausknippsen, da beim Entlöten die Gefahr bestehen würde, dass sich die Motor-Kontaktbleche verschieben.



Der Decoder hat leicht in der Aussparung der Dachaufbauten Platz.



Um beim Positionieren des Decoders für das Ablängen der Kabel die richtige Position zu haben, wurde ein einfacher Strich am Ende des Dachaufbaues gemacht. Auch im Gehäuse wurde eine 1 hineingeschrieben (rotes Oval).



Die Anschlusslitzen werden so kurz wie möglich/nötig abgelängt und entsprechend dem Lok-Beiblatt an die Pads angelötet. Zwischen Decoder und Platine wurde ein Streifen Isolierband geklebt, damit ist es zu keinem Kurzschluss kommen kann.



Infos und Bilder vom Modell der Hobbytrain E10 gibt es bei der Modellvorstellung der Bügelfalte ->

Hinweis: Alle ab Ende 2009 neu angekündigten / ausgelieferten Modelle der E10, E10.1 und E 40 haben eine NEM-Steckschnittstelle eingebaut. Die Platine mit der Steckschnittstelle ist bei Lemke als Ersatzteil (H2800-3) erhältlich.


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Das sagen User zu diesem Thema (11 Beiträge):

Am: 03.11.14 13:54

Hallo, hab da mal eine frage habe in meine E10 auch einen Decoder von Lenz eingebaut nur leider funktioniert der Lichtwechsel nicht, fahren tut sie zwar richtig. Jetzt zu meiner Frage ist der Lichtwechsel durch Kreis drei zu entfernenden Bauteil zu lösen oder warum soll man das Bauteil entfernen?
Von: haba
Am: 23.09.09 09:38

Noch ein Bericht, mit Digitrax: http://www.stacken.kth.se/~haba/slamra/dcc/110/
Von: Frank
Am: 21.03.09 15:12

Ich habe einen alten Lenz LE511W verbaut. Passt super rein. Allerdings habe ich orange und grau direkt an die Motorkontakte angelötet und die Federbleche entfernt. Bei Stromfluss über die kleinen Drosseln hatte ich ein schlechtes Anfahrverhalten.
CV50 habe ich auf Precision Drive (CV50=0) eingestellt. Nun fährt die Lok ab Fahrstufe 1 an, wie es sein soll. Das erhöhte Brummen gegenüber Silent Drive nehme ich gern in Kauf.
Frank
Am: 16.01.09 18:13

Ich habe heute einen Kühn N025 eingebaut; nichts ausgebaut bzw. ausgelötet. Keine Störungen. Einwandfreier Lauf, super Fahrverhalten.
Am: 14.01.09 18:26

Hallo,
die E10 war heute die erste Lok die ich digitalisiert habe. Dank der Anleitung hat alles super geklappt. Die Motorfeder habe ich jedoch ausgelötet und die beiden Kabel von Decoder direkt am Motor angelötet. Hatte nämlich leichte Kontaktprobleme nach dem Einbau.
Grüsse
Technofreak
Am: 26.12.08 12:51

Wie bei der Taurus habe ich einen Esu LokPilot micro V3.0 DCC eingebaut. Mit der Einbauanleitung zur E10 war das Verlöten kein Problem. Den Kondensator (Nr. 3) habe ich ausgelötet.Die Kontaktbleche haben sich dabei minimal verschoben, was sich aber mit Nachlöten leicht korrigieren lässt.
Am: 01.11.08 20:42

Hi,
habe mich auch an diese Anleitung gehalten. Ich habe aber alle meine Decoder mit der NEM-Schnittstelle mit Buschse ausgerüstet, für einen N020-P. Im Fühjahr 2009 soll es laut Herrn Kühn die nächste Generation der Decoder geben. Habe schon welche vorbestellt: N45-P.
Hatte Probleme beim Zusammenbau des Teils. Ich hatte immer Kurzschlüsse i´m Gehäuse. Und das testen des Teils war auch sewhr fiess. Das hat manchmal in den Fingern gezuckt, wenn man die Lok wieder von den Schienen genommen hat. ;-)
Das mir das gelbe Licht der Lok auf die Nerven gegangen ist, habe ich gleich die LED getauscht, in "Golden White" 3,0 mm.
Jetzt ist alles schön und lecker! :-))
Viel Spaß noch!
blackhorse
Am: 24.10.07 01:58

Auch ich habe die "Bügelfalte" digitalisiert.
Ich habe den Minitrix Decoder 66838 eingebaut. Dieser passt auch wunderbar in die Dachlüfterausparung. Jedoch empfiehlt es sich den Minitrix Decoder mit flexibelen Litzen auszustatten. Mit den Originalanschlußkabeln passt sonst das Gehäuse nicht, zumindest bei mir.
Decoder mit Litze versehen und es passt alles wunderbar und habe mich sehr gefreut das ich dieses Modell als erstes Digitalisiert habe.
Auch von einem Anfänger sehr einfach zu digitalisieren.
Vielen Dank für diese Eibauanleitung!
Von: roman
Am: 08.01.07 19:12

Habe ebenfalls einen Tran eingebaut, nur den Kondensator entfernt, die Kabel so kurz wie möglich dann können auch die Drahtbrücken problemlos drinnen Bleiben.
Von: Gunter
Am: 03.01.07 19:20

Leichter ist es, den Kondensator, beide Brücken und die Motorfedern auszulöten. Beide Motorlitzen direkt an die Motorkohlebleche anlöten. Mit der Zange einen Kondensator zu entfernen ist unfachmännisch. Ebenso sollte vermieden werden die Platine heraus zu ziehen, der User sollte froh sein das der Kontakt Platine / Fahrgestell ok ist, denn das ist bei allen Modellen dieser Art eine Fehlerstelle. Sollte bei der Probefahrt eine der Leuchtdioden nicht funktionieren liegt es fast immer an einer kalten Lötstelle, bedingt durch die neuen Bleifrei Lötvorschriften der Industrie. Also Diodenpins nachlöten, ebenso den davor liegenden Widerstand und das C
Gunter Wiencirz
Am: 18.08.06 14:35

Ich habe auch eine E10 gekauft und mit dem Tran DCX74D analog des Einbauvorschlages ausgerüstet. Zusätzlich habe ich die beiden aus der Platine herausstehenden festen Drahtbrücken durch Kabel ersetzt (mehr Platz für die Drähte des Dekoders).
Leider ist den Konstrukteuren ein Fehler unterlaufen: Die Platine müsste auf die andere Seite herausgeschoben werden können. Mit der jetztigen Konstruktion werden nämlich beim Abziehen der Platine die Kupferbleche vom Motor verbogen. Nach dem Einschieben der Platine müssen diese wieder zurechtgebogen werden. Diese Bleche werden irgendwann brechen.
Robert Kurer



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