Anzeige:
THEMA: Modulbau
THEMA: Modulbau
Guten Abend,
heute habe ich die NFM Modulnorm studiert.
War recht informativ !
Diese Modulköpfe sind Relief mäßig.
Zum Vergleich NCI Modulköpfe sind flach !
Ich weis nun nicht , was besser ist ?
Hat jemand Erfahrungen in diesen Bereichen ?
heute habe ich die NFM Modulnorm studiert.
War recht informativ !
Diese Modulköpfe sind Relief mäßig.
Zum Vergleich NCI Modulköpfe sind flach !
Ich weis nun nicht , was besser ist ?
Hat jemand Erfahrungen in diesen Bereichen ?
Kai Lahmann [Gast] - 15.03.03 19:45
alles wieder sortiert :)
holreini [Gast] - 15.03.03 20:45
Hallo Pit,
alles Geschmackssache!!!
NFM ist mir nicht tief genug, da paßt nur wenig Landschaft drauf, aber eine hügelige Landschaft (für die eben sehr wenig Platz ist) läßt sich besser gestalten. Mit NCI habe ich selbst zwei Module gebaut. Ein erheblicher Vorteil ist das System mit den Paßstiften, da geht der Aufbau "zack, zack". Mir sind aber auch diese Module noch nicht tief genug, deshalb habe ich mir eine eigene Norm, die aber auch bedingt NCI kompatibel ist, geschaffen (52 cm tief). Die geht mit Selectrix und folgt einem Rastersystem (17 Gleise für den Modulkopf mgölich).
Ich will aber nicht verschweigen, daß es noch viele andere Normen gibt. Ich empfehle mit der Forum-Suchfunktion mal Modul einzugeben. Da findest Du noch eine Menge mehr zu diesem Thema. Wenn es nicht reicht = weiterfragen.png)
Gruß Holger
alles Geschmackssache!!!
NFM ist mir nicht tief genug, da paßt nur wenig Landschaft drauf, aber eine hügelige Landschaft (für die eben sehr wenig Platz ist) läßt sich besser gestalten. Mit NCI habe ich selbst zwei Module gebaut. Ein erheblicher Vorteil ist das System mit den Paßstiften, da geht der Aufbau "zack, zack". Mir sind aber auch diese Module noch nicht tief genug, deshalb habe ich mir eine eigene Norm, die aber auch bedingt NCI kompatibel ist, geschaffen (52 cm tief). Die geht mit Selectrix und folgt einem Rastersystem (17 Gleise für den Modulkopf mgölich).
Ich will aber nicht verschweigen, daß es noch viele andere Normen gibt. Ich empfehle mit der Forum-Suchfunktion mal Modul einzugeben. Da findest Du noch eine Menge mehr zu diesem Thema. Wenn es nicht reicht = weiterfragen
Gruß Holger
albi [Gast] - 15.03.03 23:13
Ein persönlicher Standpunkt ist sicherlich ein großer Einfluß zu einer Modulnorm.
Auch wenn die NFM-Norm mit ihren Kopfstücken (35 cm) und den Paß-Stiften schmal vorkommt, verlassen viele Beteiligte bei NFM diese Breite in der Kombination über mehrere in der Funktion zusammenhängende Module. Dabei gibt es auch dann flache Übergänge.
Bei der NFM-Norm ist der Fahrspaß über längere Strecken entscheident, mit dem Ziel einen möglichst variablen Aufbau zu haben.
Auch wenn die NFM-Norm mit ihren Kopfstücken (35 cm) und den Paß-Stiften schmal vorkommt, verlassen viele Beteiligte bei NFM diese Breite in der Kombination über mehrere in der Funktion zusammenhängende Module. Dabei gibt es auch dann flache Übergänge.
Bei der NFM-Norm ist der Fahrspaß über längere Strecken entscheident, mit dem Ziel einen möglichst variablen Aufbau zu haben.
Bernhard S. [Gast] - 15.03.03 23:41
Hallo,
grundsätzlich halte ich den Modul-Gedanken für einen guten Ansatz und möchte darüber auch garnichts Negatives absondern.
Was mir nur auffiel - bei der auf der Sinsheimer Messe dargestellten Schwarzwaldbahn beobachtet und mir erst bei nachträglicher Überlegung klargeworden - die Module haben keine "Steigung" d.h. es liegt der Bahnhof Triberg auf dem gleichen Höhenniveau wie der Ausgangsbahnhof im Rheintal obwohl in Wirklichkeit ein Höhenunterschied von etwa 450 Meter dazwischen liegt. Eine Gebirgsbahn mit schwer arbeitenden Loks ist wohl mit den gängigen Modul-Normen nicht zu verwirklichen?
Gruß, Bernhard
grundsätzlich halte ich den Modul-Gedanken für einen guten Ansatz und möchte darüber auch garnichts Negatives absondern.
Was mir nur auffiel - bei der auf der Sinsheimer Messe dargestellten Schwarzwaldbahn beobachtet und mir erst bei nachträglicher Überlegung klargeworden - die Module haben keine "Steigung" d.h. es liegt der Bahnhof Triberg auf dem gleichen Höhenniveau wie der Ausgangsbahnhof im Rheintal obwohl in Wirklichkeit ein Höhenunterschied von etwa 450 Meter dazwischen liegt. Eine Gebirgsbahn mit schwer arbeitenden Loks ist wohl mit den gängigen Modul-Normen nicht zu verwirklichen?
Gruß, Bernhard
holreini [Gast] - 16.03.03 00:16
Warum nicht B e r n h a r d ??
Klar, normalerweise ist keine Steigung drin, aber machen läßt es sich doch (ich arbeite gerade daran). Dabei kommt es auf die vorgesehene Steigung an. Einfachste Lösung wäre doch, z.B. bei 2,5% Steigung, die Beine jedes Moduls (gehen wir mal von ca. einem Meter Länge aus) am Ende um 2,5 cm zu verlängern/erhöhen. Allerdings sollte man das bereits in der Bestückungsphase so einrichten, damit Häuser, Türme etc. nicht schief stehen. Am Anfang und Ende der Steigung/des Gefälles muß man dann etwas anders vorgehen, nämlich ein Modul fertigen, was quasi "gebogen" ist, d.h. die Seitenbretter müssen für einen Modulkopf entsprechend angeschrägt werden, so daß dieser aus der Steigung/dem Gefälle wieder ins Lot zurückkommt.
Ohne Zeichnung ist das etwas schwierig zu erklären, aber vielleicht ist das Prinzip klar geworden.
Gruß Holger
Klar, normalerweise ist keine Steigung drin, aber machen läßt es sich doch (ich arbeite gerade daran). Dabei kommt es auf die vorgesehene Steigung an. Einfachste Lösung wäre doch, z.B. bei 2,5% Steigung, die Beine jedes Moduls (gehen wir mal von ca. einem Meter Länge aus) am Ende um 2,5 cm zu verlängern/erhöhen. Allerdings sollte man das bereits in der Bestückungsphase so einrichten, damit Häuser, Türme etc. nicht schief stehen. Am Anfang und Ende der Steigung/des Gefälles muß man dann etwas anders vorgehen, nämlich ein Modul fertigen, was quasi "gebogen" ist, d.h. die Seitenbretter müssen für einen Modulkopf entsprechend angeschrägt werden, so daß dieser aus der Steigung/dem Gefälle wieder ins Lot zurückkommt.
Ohne Zeichnung ist das etwas schwierig zu erklären, aber vielleicht ist das Prinzip klar geworden.
Gruß Holger
Nachteule [Gast] - 16.03.03 00:36
es ist natürlich klar, daß derartig hergerichtete Module nicht mehr freizügig einzusetzen sind, sondern nur noch im Verbund quasi als Segment. Theoretisch kann man die Module nicht nur hintereinander, sondern auch parallel anordnen mit einem 180 Grad-Wendemodul
Nochmals der H i n w e i s auf Forum durchsuchen Stichwort "Modulbau" !!!
Gruß Holger
Nochmals der H i n w e i s auf Forum durchsuchen Stichwort "Modulbau" !!!
Gruß Holger
Edward [Gast] - 16.03.03 11:08
Das Modulprofil des Fremo, sowie weitere, gibt es hier:
http://www.finescale.org/howtos/profile/profilhowto.html
Fertige Modulkästen und Profile kann man kier bekommen:
htt://www.williwinsen.de
Edward
http://www.finescale.org/howtos/profile/profilhowto.html
Fertige Modulkästen und Profile kann man kier bekommen:
htt://www.williwinsen.de
Edward
Edward [Gast] - 16.03.03 11:08
Pit [Gast] - 16.03.03 16:19
Hallo Zusammen,
ich habe jetzt noch eine Frage an euch :
Modulköpfe und Gleisjustierlehre für NCI kann man sowohl direkt beim NCI-Club als auch bei der Fa. Jörger bestellen !
Bei Fa. Jörger ist es billiger.
Meine Frage nun : Macht der NCI-Club nur ein besseres Geschäft, oder unterscheiden sich die Modulköpfe bzw. die Gleisjustierlehre !
Bei Fa. Jörger kosten Modulkopfplatten ( 2 Stück ) + Justierlehre 35€ , beim NCI Club beides Zusammen für Nichtmitglieder 60€
Was meint Ihr dazu ?
Gruß Pit
ich habe jetzt noch eine Frage an euch :
Modulköpfe und Gleisjustierlehre für NCI kann man sowohl direkt beim NCI-Club als auch bei der Fa. Jörger bestellen !
Bei Fa. Jörger ist es billiger.
Meine Frage nun : Macht der NCI-Club nur ein besseres Geschäft, oder unterscheiden sich die Modulköpfe bzw. die Gleisjustierlehre !
Bei Fa. Jörger kosten Modulkopfplatten ( 2 Stück ) + Justierlehre 35€ , beim NCI Club beides Zusammen für Nichtmitglieder 60€
Was meint Ihr dazu ?
Gruß Pit
Engelbert [Gast] - 16.03.03 18:20
Hallo Leute,
die Module der Ortenauer sind anscheinend auch nicht frei kombinierbar, wenn ich den Ansprechpartner auf der Messe richtig verstanden habe. Der Verein hat eine eigene Norm für sich zusammengestellt und auch die Reihenfolge scheint so ziemlich festzustehen. Nur die Übergänge von den Bahnhofsmodulen zu den Streckenmodulen scheint festgeklopft zu sein. Sie wollen ja die Schwarzwaldbahn nachbauen und haben sich hierzu viele Vorbilder herausgesucht und nachgebaut. Ich denke aber, wenn man diese Strecke mit allen Steigungen nachbaut, muß man um die Module eine Treppenanlage für die Zuschauer bauen. Die Sicherheitsvorkehrungen hierfür wollte ich aber als Verein oder Veranstalter auch nicht tragen.
Gruß Engelbert
die Module der Ortenauer sind anscheinend auch nicht frei kombinierbar, wenn ich den Ansprechpartner auf der Messe richtig verstanden habe. Der Verein hat eine eigene Norm für sich zusammengestellt und auch die Reihenfolge scheint so ziemlich festzustehen. Nur die Übergänge von den Bahnhofsmodulen zu den Streckenmodulen scheint festgeklopft zu sein. Sie wollen ja die Schwarzwaldbahn nachbauen und haben sich hierzu viele Vorbilder herausgesucht und nachgebaut. Ich denke aber, wenn man diese Strecke mit allen Steigungen nachbaut, muß man um die Module eine Treppenanlage für die Zuschauer bauen. Die Sicherheitsvorkehrungen hierfür wollte ich aber als Verein oder Veranstalter auch nicht tragen.
Gruß Engelbert
Nachteule [Gast] - 17.03.03 00:55
Hallo Pit,
ist bei Jörger auch die Schablone dabei ?? Es sind normalerweise vier Sachen: zwei Modulköpfe, zwei Paßstifte, eine Justierlehre und eine Schablone als Erstausstattung nötig. Später nur noch die Modulköpfe mit den Paßstiften.
Gruß Holger
ist bei Jörger auch die Schablone dabei ?? Es sind normalerweise vier Sachen: zwei Modulköpfe, zwei Paßstifte, eine Justierlehre und eine Schablone als Erstausstattung nötig. Später nur noch die Modulköpfe mit den Paßstiften.
Gruß Holger
Pit [Gast] - 17.03.03 08:52
@Holger
aber prinzipiell ist das Material der Fa. Jörger das gleiche wie beim NCI ?
Gruß Pit
aber prinzipiell ist das Material der Fa. Jörger das gleiche wie beim NCI ?
Gruß Pit
Nachteule [Gast] - 18.03.03 00:19
P i t , das weiß ich eben nicht, denn bisher hatte ich den Eindruck, daß zumindest für Mitglieder des NCI der gleiche Preis gefordert wird, wie bei Herrn Jörger. Womöglich kommen bei Jörger noch die Portokosten hinzu.
Gruß Holger
Gruß Holger
Nachteule [Gast] - 18.03.03 00:20
Herr Jörger stellt übrigens die Modulsachen für NCI her.
Nachteule [Gast] - 18.03.03 00:35
Hallo Bernhard,
also wann man die Module zwischen 0,90 und 2,00 m (für den Bahnhof Triberg) einrichtet, kommt man auf fast 180 Meter Höhenunterschied beim Vorbild. Bei angenommen 2,5% Steigung käme man da schon auf einige Kilometer (über 7 km oder 44 Meter in 1:160). Hinter Triberg müßte es halt wieder bergab gehen.
Wer schon mal in Wengen im Allgäu war, findet dort eine riesige Modellbahnanlage (in H0). Da geht es in der Alpenregion noch höher als zwei Meter und ohne Treppen.
Gruß Holger
also wann man die Module zwischen 0,90 und 2,00 m (für den Bahnhof Triberg) einrichtet, kommt man auf fast 180 Meter Höhenunterschied beim Vorbild. Bei angenommen 2,5% Steigung käme man da schon auf einige Kilometer (über 7 km oder 44 Meter in 1:160). Hinter Triberg müßte es halt wieder bergab gehen.
Wer schon mal in Wengen im Allgäu war, findet dort eine riesige Modellbahnanlage (in H0). Da geht es in der Alpenregion noch höher als zwei Meter und ohne Treppen.
Gruß Holger
Nachteule [Gast] - 18.03.03 00:37
... fallen bald die Augen zu. Ich meinte natürlich Engelbert.
Engelbert [Gast] - 18.03.03 00:41
@Nachteule:
Ich will aber auf ner Messe auch Details sehen. Wenn die Module 2m hoch sind, seh ich nichts mehr. Im Wengen soll ja ganz Deutschland nachgebildet sein. Ich war noch nicht dort, aber ich denke Du stehst von den hohen Bergen auch deutlich weg.
Gruß Engelbert
Ich will aber auf ner Messe auch Details sehen. Wenn die Module 2m hoch sind, seh ich nichts mehr. Im Wengen soll ja ganz Deutschland nachgebildet sein. Ich war noch nicht dort, aber ich denke Du stehst von den hohen Bergen auch deutlich weg.
Gruß Engelbert
Nachteule [Gast] - 18.03.03 01:13
Hallo Kollegen,
auch beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt. Es kommt dabei auch auf den Verkehr an, natürlich den bei der Bahn
. In Mayen in der Eifel gab es auch einen ziemlich großen Ringlokschuppen mit Bw, weil dort großer Güterverkehr stadtfand. (frühere Strecke Andernach/Rhein - Mayen - Daun - Gerolstein)
Gruß Holger
auch beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt. Es kommt dabei auch auf den Verkehr an, natürlich den bei der Bahn
Gruß Holger
Nachteule [Gast] - 18.03.03 01:15
S o r r y , das vom Ringlokschuppen in Mayen gehört hier nicht rein und kann entfert werden.
Gruß Holger
Gruß Holger
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
