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THEMA: Fleischmann 736801 - Ellok Du
THEMA: Fleischmann 736801 - Ellok Du
MissMinitrix - 10.01.17 14:10
Hallo zusammen - und ein gutes Neues Jahr!
Ich habe zu Weihnachten die Ellok -Du "Järnväg Museumsbahn" SJ- von Fleischmann (736801) geschenkt bekommen. Da die Lok nur analog hergestellt wurde, ist sie vom Händler auf unsere Bestellung hin vor Versand an uns bereits digitalisiert worden. Mir fiel bei der Betrachtung nach Weihnachten dann auf, dass die Führerstände "A" und "B" (also der Aufbau) verkehrt herum - also nicht vorbildgemäß zum Fahrwerk, ausgerichtet war (siehe Bild). Kurz um, wir haben das Gehäuse abgenommen und richtig herum wieder aufgesetzt. Allerdings funktionierte dann der Lichtwechsel nicht mehr, was zuvor - also als das Gehäuse falsch herum aufgesetzt war (Lieferzustand ex Händler), nicht der Fall war. Da lief die Lok einwandfrei inkl. funktionierendem Lichtwechsel.
Wir haben den Händler nun per E-Mail angeschrieben u. nachgefragt, ob es sich hier möglicherweise um einen Fehler des Herstellers (zB. falsche Bedruckung o. Fertigung des Gehäuses) handeln könnte oder ob dies eine durch die Digitalisierung entstandene Fehlfunktion ist. Der Händler hat mir nun einen Retourenschein zugesandt damit ich die Lok zur Ansicht u. evtl. Korrektur o. Reparatur dort hin senden kann. Ganz ehrlich, recht ist mir das aber nicht. Einmal ist das ein eher seltenes Exemplar (und wir freuen uns wirklich sehr sie zu haben!), zum anderen ärgert es mich, dass der Fehler dem Händler nicht aufgefallen ist bevor die Lok zu uns gesandt wurde. Hat jemand von euch möglicherweise ähnliche Probleme mit dem genannten Modell oder Erfahrungen - oder sind vielleicht anderen unter euch Probleme/Fehler an der SJ-Du von Fleischmann bekannt? Wir sind absolut keine "Erbsenzähler", aber ein falsch herum ausgerichtetes (oder bei Digitalisierung aufgesetztes) Gehäuse stört einfach im Detail und ist darüber hinaus auch nicht authentisch. Ich würde mich freuen wenn mir hierzu evtl. jemand etwas sagen kann.
Vielen Dank und viele Grüße,
Simone
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Ich habe zu Weihnachten die Ellok -Du "Järnväg Museumsbahn" SJ- von Fleischmann (736801) geschenkt bekommen. Da die Lok nur analog hergestellt wurde, ist sie vom Händler auf unsere Bestellung hin vor Versand an uns bereits digitalisiert worden. Mir fiel bei der Betrachtung nach Weihnachten dann auf, dass die Führerstände "A" und "B" (also der Aufbau) verkehrt herum - also nicht vorbildgemäß zum Fahrwerk, ausgerichtet war (siehe Bild). Kurz um, wir haben das Gehäuse abgenommen und richtig herum wieder aufgesetzt. Allerdings funktionierte dann der Lichtwechsel nicht mehr, was zuvor - also als das Gehäuse falsch herum aufgesetzt war (Lieferzustand ex Händler), nicht der Fall war. Da lief die Lok einwandfrei inkl. funktionierendem Lichtwechsel.
Wir haben den Händler nun per E-Mail angeschrieben u. nachgefragt, ob es sich hier möglicherweise um einen Fehler des Herstellers (zB. falsche Bedruckung o. Fertigung des Gehäuses) handeln könnte oder ob dies eine durch die Digitalisierung entstandene Fehlfunktion ist. Der Händler hat mir nun einen Retourenschein zugesandt damit ich die Lok zur Ansicht u. evtl. Korrektur o. Reparatur dort hin senden kann. Ganz ehrlich, recht ist mir das aber nicht. Einmal ist das ein eher seltenes Exemplar (und wir freuen uns wirklich sehr sie zu haben!), zum anderen ärgert es mich, dass der Fehler dem Händler nicht aufgefallen ist bevor die Lok zu uns gesandt wurde. Hat jemand von euch möglicherweise ähnliche Probleme mit dem genannten Modell oder Erfahrungen - oder sind vielleicht anderen unter euch Probleme/Fehler an der SJ-Du von Fleischmann bekannt? Wir sind absolut keine "Erbsenzähler", aber ein falsch herum ausgerichtetes (oder bei Digitalisierung aufgesetztes) Gehäuse stört einfach im Detail und ist darüber hinaus auch nicht authentisch. Ich würde mich freuen wenn mir hierzu evtl. jemand etwas sagen kann.
Vielen Dank und viele Grüße,
Simone
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Hallo,
Geht jetzt das Licht überhaupt nicht mehr oder leuchtet es einfach nur in der falschen Richtung?
Falls zweites einfach unter DCC die CV ändern.
Welche das sind steht in der Decoder anleitung oder über google suchen oder warten bis es einer hier postet.
Gruß Alex
Geht jetzt das Licht überhaupt nicht mehr oder leuchtet es einfach nur in der falschen Richtung?
Falls zweites einfach unter DCC die CV ändern.
Welche das sind steht in der Decoder anleitung oder über google suchen oder warten bis es einer hier postet.
Gruß Alex
MissMinitrix - 10.01.17 14:26
Hallo Alex,
als wir die Lok (wie vom Händler geliefert) aufs Gleis gesetzt haben ging alles, sie lief einwandfrei und auch der Lichtwechsel funktionierte völlig normal. Nachdem wir das Gehäuse dann abgenommen und richtig herum aufgesetzt haben, um eben den originalen Betriebszustand herzustellen, ging das Licht nur noch einseitig - also kein Lichtwechsel möglich.
Gruß
Simone
als wir die Lok (wie vom Händler geliefert) aufs Gleis gesetzt haben ging alles, sie lief einwandfrei und auch der Lichtwechsel funktionierte völlig normal. Nachdem wir das Gehäuse dann abgenommen und richtig herum aufgesetzt haben, um eben den originalen Betriebszustand herzustellen, ging das Licht nur noch einseitig - also kein Lichtwechsel möglich.
Gruß
Simone
Hallo,
lässt sich das Verhalten reproduzieren? D.h. Gehäuse zurückdrehen, Lichtwechsel wieder da?
Ehrlich gesagt, kann ich mir das Phänomen nicht recht erklären.
Gemäß Herstellerseite hat das Modell eine Schnittstelle nach NEM 651, da wüsste ich nicht, wie das Gehäuse in den Lichtwechsel hineinspielen sollte. Und falls das Modell (wovon ich nicht ausgehe) wie das Vorgängermodell einen Umschalter für Oberleitungsbetrieb im Dach hat, sollte es mit verkehrt herum aufgesetztem Gehäuse (so man es überhaupt draufbekommt) gar nicht erst fahren.
Falls Du den Test mit zurückdrehen des Gehäuses machste, schau mal, wie sich die Lok ohne Gehäuse verhält.
Viele Grüße,
Udo.
lässt sich das Verhalten reproduzieren? D.h. Gehäuse zurückdrehen, Lichtwechsel wieder da?
Ehrlich gesagt, kann ich mir das Phänomen nicht recht erklären.
Gemäß Herstellerseite hat das Modell eine Schnittstelle nach NEM 651, da wüsste ich nicht, wie das Gehäuse in den Lichtwechsel hineinspielen sollte. Und falls das Modell (wovon ich nicht ausgehe) wie das Vorgängermodell einen Umschalter für Oberleitungsbetrieb im Dach hat, sollte es mit verkehrt herum aufgesetztem Gehäuse (so man es überhaupt draufbekommt) gar nicht erst fahren.
Falls Du den Test mit zurückdrehen des Gehäuses machste, schau mal, wie sich die Lok ohne Gehäuse verhält.
Viele Grüße,
Udo.
Hallo,
ich nochmal: Natürlich wäre ein Foto des Innenlebens der Lok (Platine / Beleuchtung) auch nicht schlecht (wenn das Gehäuse eh runter ist ...).
Viele Grüße,
Udo.
ich nochmal: Natürlich wäre ein Foto des Innenlebens der Lok (Platine / Beleuchtung) auch nicht schlecht (wenn das Gehäuse eh runter ist ...).
Viele Grüße,
Udo.
MissMinitrix - 10.01.17 14:52
Hallo Udo,
den Test mit zurückdrehen des Gehäuses habe ich schon gemacht. Von daher kann ich jetzt also schon sagen, dass das Problem mit dem Lichtwechsel sofort wieder verschwunden war, als ich das Gehäuse und wie "ex Händler an uns geliefert" einfach wieder falsch herum aufgesetzt habe. Da funktionierte dann wieder alles prima!
Ich bin jetzt auch nicht gerade die erfahrenste N-Bahnerin - alles noch recht neu für mich, besonders wenn es um Digital geht. Vor allem daher bin ich dankbar für gute Tipps. Foto vom Innenleben der Lok mache ich gerne später und stelle sie hier ein. Bis dahin schon einmal vielen Dank!
Gruss
Simone
den Test mit zurückdrehen des Gehäuses habe ich schon gemacht. Von daher kann ich jetzt also schon sagen, dass das Problem mit dem Lichtwechsel sofort wieder verschwunden war, als ich das Gehäuse und wie "ex Händler an uns geliefert" einfach wieder falsch herum aufgesetzt habe. Da funktionierte dann wieder alles prima!
Ich bin jetzt auch nicht gerade die erfahrenste N-Bahnerin - alles noch recht neu für mich, besonders wenn es um Digital geht. Vor allem daher bin ich dankbar für gute Tipps. Foto vom Innenleben der Lok mache ich gerne später und stelle sie hier ein. Bis dahin schon einmal vielen Dank!
Gruss
Simone
Man man man,
das ist doch unfassbar. Der Händler schickt Dir 'nen Retourenschein zur Ansicht u. evtl. Korrektur o. Reparatur. Was soll dann hier der Aufschrei und warum schreibst Du schon ''ex Händler''. Was erwartest Du? Soll er zu Dir kommen und die Lok bei Dir reparieren.
Pack die Lok ein und schick sie hin und sei froh, wenn Dein ''ex Händler'' hier nicht mitliest.
Leut' gibt's, tztztz.
(ohne Gruß) NormaN
das ist doch unfassbar. Der Händler schickt Dir 'nen Retourenschein zur Ansicht u. evtl. Korrektur o. Reparatur. Was soll dann hier der Aufschrei und warum schreibst Du schon ''ex Händler''. Was erwartest Du? Soll er zu Dir kommen und die Lok bei Dir reparieren.
Pack die Lok ein und schick sie hin und sei froh, wenn Dein ''ex Händler'' hier nicht mitliest.
Leut' gibt's, tztztz.
(ohne Gruß) NormaN
MissMinitrix - 10.01.17 15:27
@NormaN
Du solltest vielleicht erst einmal "denken" bevor Du so dermaßen "hochgehst"!
(oder eben zunächst erst einmal nachfragen, wenn etwas unklar ist)
Gemeint war nicht "der Ex-Händler" - sondern "ex" im Sinne "von/vom".
Positiv denkende Grüße!
Simone (die nicht wegen allem und jedem aus einem Händler sofort einen "Ex-Händler" macht!)
Du solltest vielleicht erst einmal "denken" bevor Du so dermaßen "hochgehst"!
(oder eben zunächst erst einmal nachfragen, wenn etwas unklar ist)
Gemeint war nicht "der Ex-Händler" - sondern "ex" im Sinne "von/vom".
Positiv denkende Grüße!
Simone (die nicht wegen allem und jedem aus einem Händler sofort einen "Ex-Händler" macht!)
MissMinitrix - 10.01.17 15:28
Ich hoffe nur, dass es Antworten wie die von "NormaN" nicht zu oft auf dieser Plattform hier gibt!
Da traut man sich ja sonst wirklich nicht mehr "frei" zu schreiben.....
Also bitte erst lesen, dann reagieren.... und im Zweifelsfall vorher eben noch einmal rückfragen.
Freundlichkeit ist wohl das Mindeste.....
Merci!
Da traut man sich ja sonst wirklich nicht mehr "frei" zu schreiben.....
Also bitte erst lesen, dann reagieren.... und im Zweifelsfall vorher eben noch einmal rückfragen.
Freundlichkeit ist wohl das Mindeste.....
Merci!
Beitrag editiert am 10. 01. 2017 15:39.
Karl Schotter - 10.01.17 15:37
Hallo Simone,
ruhig bleiben, es ist schon ganz nett hier im Forum,und die gelegentliche "Aufregungen" sind ein bisschen Internet-typisch..png)
Du hast recht, Norman, den ich auch herzlich grüße, hat etwas missverstanden.
Andererseits muss ich dir ganz ehrlich sagen, dass mir - angenommen, ich wäre der "Digitalisator" deiner Lok gewesen - der falsche Sitz des Gehäuses auch nicht aufgefallen wäre.
Man sieht immer nur das, was man weiß, aber das sieht man oft sofort, während sich andere noch die Augen reiben.
Also heißt es wohl, so ungern man ein schönes Stück wieder aus der Hand gibt: Retourenschein nutzen.
Viele Grüße
Karl
ruhig bleiben, es ist schon ganz nett hier im Forum,und die gelegentliche "Aufregungen" sind ein bisschen Internet-typisch.
Du hast recht, Norman, den ich auch herzlich grüße, hat etwas missverstanden.
Andererseits muss ich dir ganz ehrlich sagen, dass mir - angenommen, ich wäre der "Digitalisator" deiner Lok gewesen - der falsche Sitz des Gehäuses auch nicht aufgefallen wäre.
Man sieht immer nur das, was man weiß, aber das sieht man oft sofort, während sich andere noch die Augen reiben.
Also heißt es wohl, so ungern man ein schönes Stück wieder aus der Hand gibt: Retourenschein nutzen.
Viele Grüße
Karl
Beitrag editiert am 10. 01. 2017 15:43.
MissMinitrix - 10.01.17 15:54
Hallo Karl,
genau wegen dieser Art "Umgang" miteinander halte ich mich sonst grundsätzlich fern von sämtlichen Internet-Geschichten.
Manchmal muss man aber auch einfach erst einmal nur *richtig* lesen - dann erübrigt sich manches "Brüllen" nämlich auch ganz schnell von selbst. Traurig!
Also, ja - natürlich könnte ich die Lok wieder dort hinschicken. Wie gesagt, es ist ein eher seltenes Modell. Die Angst, sie kommt abhanden, kann aber auch keine noch so hohe Versicherung letztlich "abdecken". Also würden wir die Lok im Zweifelsfall wohl eher bei unserem Fachhändler "vor Ort" mal anschauen lassen wenn wir die Tage ohnehin wieder dort vorbeischauen.
Der falsche Sitz des Gehäuses hätte sicher bei einem anderen Modell "durchgehen" können, das "links wie rechts" gleich ausschaut. Bei der Du der SJ ist das allerdings etwas anderes, da ist das Fahrwerk nämlich (ähnlich wie bei einer BR62) markant auffällig angeordnet. Das zu erkennen ist wiederum etwas, was ich von einem Fachhändler eigentlich erwarten darf. Deshalb ist der Händler, bei dem wir die SJ Du bestellt hatten, natürlich dennoch nicht gleich ein "Ex-Händler" für uns. Things happen.... und auch mir sind natürlich schon Fehler unterlaufen!
Viele Grüße
Simone ;)
genau wegen dieser Art "Umgang" miteinander halte ich mich sonst grundsätzlich fern von sämtlichen Internet-Geschichten.
Manchmal muss man aber auch einfach erst einmal nur *richtig* lesen - dann erübrigt sich manches "Brüllen" nämlich auch ganz schnell von selbst. Traurig!
Also, ja - natürlich könnte ich die Lok wieder dort hinschicken. Wie gesagt, es ist ein eher seltenes Modell. Die Angst, sie kommt abhanden, kann aber auch keine noch so hohe Versicherung letztlich "abdecken". Also würden wir die Lok im Zweifelsfall wohl eher bei unserem Fachhändler "vor Ort" mal anschauen lassen wenn wir die Tage ohnehin wieder dort vorbeischauen.
Der falsche Sitz des Gehäuses hätte sicher bei einem anderen Modell "durchgehen" können, das "links wie rechts" gleich ausschaut. Bei der Du der SJ ist das allerdings etwas anderes, da ist das Fahrwerk nämlich (ähnlich wie bei einer BR62) markant auffällig angeordnet. Das zu erkennen ist wiederum etwas, was ich von einem Fachhändler eigentlich erwarten darf. Deshalb ist der Händler, bei dem wir die SJ Du bestellt hatten, natürlich dennoch nicht gleich ein "Ex-Händler" für uns. Things happen.... und auch mir sind natürlich schon Fehler unterlaufen!
Viele Grüße
Simone ;)
suNsurfer6 - 10.01.17 16:08
Hallo Simone,
ich finde das Problem an sich spannend.
Ich hätte schon Loks, die einfach falsch eingelötet waren, da wurde mit CV die Lichtrichtung geändert und gut wars.
Aber das mit einem richtig aufgesetzten Gehäuse plötzlich das Licht auf einer Seite gar nicht mehr geht, ist schon irgendwie merkwürdig....
Ich kenne die Lok nicht, aber kann es sein, dass das richtig aufgesetzte Gehäuse irgendwie auf eine Leiterbahn oder so drückt, und so die Stromversorgung der Lampe unterbricht?
Bin sehr gespannt, was das ist......
LG
Manuel
ich finde das Problem an sich spannend.
Ich hätte schon Loks, die einfach falsch eingelötet waren, da wurde mit CV die Lichtrichtung geändert und gut wars.
Aber das mit einem richtig aufgesetzten Gehäuse plötzlich das Licht auf einer Seite gar nicht mehr geht, ist schon irgendwie merkwürdig....
Ich kenne die Lok nicht, aber kann es sein, dass das richtig aufgesetzte Gehäuse irgendwie auf eine Leiterbahn oder so drückt, und so die Stromversorgung der Lampe unterbricht?
Bin sehr gespannt, was das ist......
LG
Manuel
MissMinitrix - 10.01.17 16:17
Hallo Manuel,
ja, das Problem ist in der Tat spannend. Nur kann ich es gerade nicht gebrauchen! (lach)
Von früher (Kindheit) kenne ich halt H0 - und wir haben jetzt ganz neu begonnen, in N - nicht nur alleine aus Platzgründen, sondern vielmehr auch, weil ich N schon wirklich auch toll finde.
Nachdem das Thema "Digital" im Augenblick aber schon "spannend" (lach) genug für mich ist, wäre etwas weniger zusätzliche ("technische") Spannung daher auch ganz nett. Jedenfalls für den Moment! ;)
Ich werde mir das Innenleben der Lok später nochmal anschauen und auch Fotos machen, Udo (s.o.) hatte das ja auch bereits angesprochen.
Der Fehler wird sich finden, da bin ich sicher..... und auch zu beheben sein. So schnell gebe ich da auch ganz sicher nicht auf!
LG zurück,
Simone
ja, das Problem ist in der Tat spannend. Nur kann ich es gerade nicht gebrauchen! (lach)
Von früher (Kindheit) kenne ich halt H0 - und wir haben jetzt ganz neu begonnen, in N - nicht nur alleine aus Platzgründen, sondern vielmehr auch, weil ich N schon wirklich auch toll finde.
Nachdem das Thema "Digital" im Augenblick aber schon "spannend" (lach) genug für mich ist, wäre etwas weniger zusätzliche ("technische") Spannung daher auch ganz nett. Jedenfalls für den Moment! ;)
Ich werde mir das Innenleben der Lok später nochmal anschauen und auch Fotos machen, Udo (s.o.) hatte das ja auch bereits angesprochen.
Der Fehler wird sich finden, da bin ich sicher..... und auch zu beheben sein. So schnell gebe ich da auch ganz sicher nicht auf!
LG zurück,
Simone
Hallo Simone
Schau mal in das Gehäuse hinein ob nicht eine Leiterplatte der Stromabnehmer irgendwo drauf drückt. falls ja bau sie aus, Du wirst wahrscheinlich eh nicht mehr mit Oberleitung fahren wollen, oder.png)
Lg Peter
Edith:Leiterplatte ist der falsche Ausdruck, das sollte so eine Kupferbahn sein
Schau mal in das Gehäuse hinein ob nicht eine Leiterplatte der Stromabnehmer irgendwo drauf drückt. falls ja bau sie aus, Du wirst wahrscheinlich eh nicht mehr mit Oberleitung fahren wollen, oder
Lg Peter
Edith:Leiterplatte ist der falsche Ausdruck, das sollte so eine Kupferbahn sein
Hallöchen Simone,
ich kenne die Lok nicht wirklich, aber ich weiß, dass es das Basisodell Nr. 7368 schon sehr lange in den Fleischmann-Katalogen gibt. Es dürfte ungefähr so alt sein wie die deutsche E 32 (bzw. anfangs als 132 aufgelegt) sein und auch auf derselben Konstruktion beruhen.
Bei der 132 ist es so, dass sich auf dem Dach ein drehbarer Umschalter befindet, mit dem man zwischen Stromabnahme von Oberleitung und von der Schiene umschalten kann. Das dürfte bei der schwedischen Du genauso sein, wie man aus verschiedenen Fotos vom Dach sehen kann. Bei abgenommenem bzw. anders herum aufgesetztem Gehäuse findet dieser Umschalter die zugehörigen Kontakte auf der Platine nicht mehr und die Folge ist, dass die Lok keinen Strom mehr bekommt und stehen bleibt.
Nach einer Digitalisierung macht eine solche Umschaltfunktion keinen Sinn mehr, also kann vermutet werden, dass der Umbauer Teile der Platine, soweit sie für die o. g. Umschaltung gedacht waren, für die Digitalisierung zweckentfremdet haben könnte. Dann wäre es aber so, dass bei abgenommenen bzw. anders herum aufgesetzten Gehäuse die zuvor durch den Umschalter am Dach hergestellte Verbindung nach wie vor unterbrochen wäre. Für welche Funktion auch immer nun über die zugehörigen Kontakte eine Verbindung erforderlich sein mag, wäre dann diese Funktion dadurch dann ebenso nicht mehr gegeben.
Es ist vermutlich davon auszugehen, dass dieser Umschalter am Gehäusedach nach wie vor vorhanden ist, denn sonst wäre an dieser Stelle wohl ein Loch im Dach. Fraglich ist nur, ob dieser Umschalter jetzt nach dem Umbau funktionslos oder nach wie vor für eine Kontaktüberbrückung vonnöten ist.
Du kannst zunächst einmal feststellen, ob das von dir beschriebene fehlerhafte Verhalten auch bei abgenommenem Gehäuse dasselbe ist, wie mit anders herum aufgesetzten Gehäuse. Wenn ja, dann erhärtet dies meine Vermutung, dass es an der Kontaktierung dieses Umschalters liegt. In einem zweiten Schritt wäre dann festzustellen, welche Kontakte genau mi Hilfe dieses Umschalters überbrückt werden müssen, um diese Kontaktierung dann durch eine Drahtbrücke zu ersetzen.
Bevor diese Kabelbrücke eingelötet wird, kann auch zuvor mit einem lose an die Kontakte angehaltenen Kabel die dann hoffentlich richtige Funktion getestet werden.
Hoffe, das hilft etwas weiter
Gruß Horst
ich kenne die Lok nicht wirklich, aber ich weiß, dass es das Basisodell Nr. 7368 schon sehr lange in den Fleischmann-Katalogen gibt. Es dürfte ungefähr so alt sein wie die deutsche E 32 (bzw. anfangs als 132 aufgelegt) sein und auch auf derselben Konstruktion beruhen.
Bei der 132 ist es so, dass sich auf dem Dach ein drehbarer Umschalter befindet, mit dem man zwischen Stromabnahme von Oberleitung und von der Schiene umschalten kann. Das dürfte bei der schwedischen Du genauso sein, wie man aus verschiedenen Fotos vom Dach sehen kann. Bei abgenommenem bzw. anders herum aufgesetztem Gehäuse findet dieser Umschalter die zugehörigen Kontakte auf der Platine nicht mehr und die Folge ist, dass die Lok keinen Strom mehr bekommt und stehen bleibt.
Nach einer Digitalisierung macht eine solche Umschaltfunktion keinen Sinn mehr, also kann vermutet werden, dass der Umbauer Teile der Platine, soweit sie für die o. g. Umschaltung gedacht waren, für die Digitalisierung zweckentfremdet haben könnte. Dann wäre es aber so, dass bei abgenommenen bzw. anders herum aufgesetzten Gehäuse die zuvor durch den Umschalter am Dach hergestellte Verbindung nach wie vor unterbrochen wäre. Für welche Funktion auch immer nun über die zugehörigen Kontakte eine Verbindung erforderlich sein mag, wäre dann diese Funktion dadurch dann ebenso nicht mehr gegeben.
Es ist vermutlich davon auszugehen, dass dieser Umschalter am Gehäusedach nach wie vor vorhanden ist, denn sonst wäre an dieser Stelle wohl ein Loch im Dach. Fraglich ist nur, ob dieser Umschalter jetzt nach dem Umbau funktionslos oder nach wie vor für eine Kontaktüberbrückung vonnöten ist.
Du kannst zunächst einmal feststellen, ob das von dir beschriebene fehlerhafte Verhalten auch bei abgenommenem Gehäuse dasselbe ist, wie mit anders herum aufgesetzten Gehäuse. Wenn ja, dann erhärtet dies meine Vermutung, dass es an der Kontaktierung dieses Umschalters liegt. In einem zweiten Schritt wäre dann festzustellen, welche Kontakte genau mi Hilfe dieses Umschalters überbrückt werden müssen, um diese Kontaktierung dann durch eine Drahtbrücke zu ersetzen.
Bevor diese Kabelbrücke eingelötet wird, kann auch zuvor mit einem lose an die Kontakte angehaltenen Kabel die dann hoffentlich richtige Funktion getestet werden.
Hoffe, das hilft etwas weiter
Gruß Horst
Hallo Simone !
Horst war da schon etwas schneller, denn den Hinweis mit dem Schienen / Oberleitungsschalter wollte ich Dir auch geben.
Siehe hier der Oberleitungsschalter sieht aus tja wie eine Spirale und sitzt unterhalb des Dachgartens bzw. Oberleitungsseite meistens ist dieser von oben als Isolator mit Kerbe getarnt, den man drehen kann.
https://www.fleischmann.de/doc/an/2/de/BA_736801_202568.pdf
Dieser schaltet den Betriebszustand in dem PDF Bild sind die Kontakte links auf der Platine zu sehen da wo das + Zeichen zu sehen ist.
Nachtrag die von Dir angegebene Artikelnr. ist für den Digitalbetrieb vorgesehen, da eine Schnittstelle verbaut ist. Vielleicht ist der Decoder defekt, bzw. hat Kontaktprobleme.
Fährt sie denn ohne Gehäuse einwandfrei.
Gruß Thomas
Horst war da schon etwas schneller, denn den Hinweis mit dem Schienen / Oberleitungsschalter wollte ich Dir auch geben.
Siehe hier der Oberleitungsschalter sieht aus tja wie eine Spirale und sitzt unterhalb des Dachgartens bzw. Oberleitungsseite meistens ist dieser von oben als Isolator mit Kerbe getarnt, den man drehen kann.
https://www.fleischmann.de/doc/an/2/de/BA_736801_202568.pdf
Dieser schaltet den Betriebszustand in dem PDF Bild sind die Kontakte links auf der Platine zu sehen da wo das + Zeichen zu sehen ist.
Nachtrag die von Dir angegebene Artikelnr. ist für den Digitalbetrieb vorgesehen, da eine Schnittstelle verbaut ist. Vielleicht ist der Decoder defekt, bzw. hat Kontaktprobleme.
Fährt sie denn ohne Gehäuse einwandfrei.
Gruß Thomas
Beitrag editiert am 10. 01. 2017 16:55.
MissMinitrix - 10.01.17 16:40
Hallo Peter,
also Danke erstmal für diesen Tipp, sehr gut - merk´ ich mir und werd´ ich nachschauen!
Ich hatte das Gehäuse ja schonmal ab und dabei dann auch schonmal unters Dach geschaut. Da wollte ich dann aber doch erst mal noch nicht so weiter im Detail schauen - denn sie fuhr ja grundsätzlich, gleich wie herum das Gehäuse drauf war. Nur eben der Lichtwechsel, Licht funktionierte dann eben nur in eine Richtung, je nachdem eben wie herum das Gehäuse drauf saß. Die Lok selbst fuhr aber trotzdem, so oder so und völlig normal. Nein, nein - mit Oberleitung nicht, nein... eher nicht.... Die SJ Du ist daher auch eigentlich eher eine Ausnahme, vorwiegend soll "dieselts" und "dampfts" bei uns. Ich mag aber die älteren Klassiker eben sehr gerne, na ja - und Historische Züge sowieso. Also auch die "Du" der Schwedischen Staatsbahn Statens Järnvägar. Leider sind aber die Modelle der Skandinavischen Bahnen sehr selten und rar, besonders in N.
LG
Simone
also Danke erstmal für diesen Tipp, sehr gut - merk´ ich mir und werd´ ich nachschauen!
Ich hatte das Gehäuse ja schonmal ab und dabei dann auch schonmal unters Dach geschaut. Da wollte ich dann aber doch erst mal noch nicht so weiter im Detail schauen - denn sie fuhr ja grundsätzlich, gleich wie herum das Gehäuse drauf war. Nur eben der Lichtwechsel, Licht funktionierte dann eben nur in eine Richtung, je nachdem eben wie herum das Gehäuse drauf saß. Die Lok selbst fuhr aber trotzdem, so oder so und völlig normal. Nein, nein - mit Oberleitung nicht, nein... eher nicht.... Die SJ Du ist daher auch eigentlich eher eine Ausnahme, vorwiegend soll "dieselts" und "dampfts" bei uns. Ich mag aber die älteren Klassiker eben sehr gerne, na ja - und Historische Züge sowieso. Also auch die "Du" der Schwedischen Staatsbahn Statens Järnvägar. Leider sind aber die Modelle der Skandinavischen Bahnen sehr selten und rar, besonders in N.
LG
Simone
MissMinitrix - 10.01.17 16:56
Hallo Horst und Thomas....
...wow! Vielen Dank ihr beiden, ihr seid ja wirklich Spitze! Ich werde einen Blick drauf werfen.
ABER.... das klingt für mich echt nach einem deutlichen "HILFE!" bei meinem Modellbahnfachhändler wenn ich die Tage hinfahre. Also ich "löten".... Jungs, neeee... also ich glaube das wird nichts mehr in diesem Leben, jedenfalls nicht für mich! Ich muss grade mal lachen... ;)
Ich will natürlich nie "nie" sagen, aber nein.... das trau ich mich nicht und muss ich auch nicht, soll mal der Fachmann beim Händler vor Ort drauf schauen den wir seit letztem Jahr haben. Der wird´s richten könne. Passt so, alles OK! An der SJ Du hatte ich schon immer "einen Narren gefressen", die darf mir auf keinen Fall weg kommen oder kaputt gehen. Die ist so heilig wie die V200! Das mit der Technik im Detail, das wird nicht mehr meine wirkliche Wel werden. Ich bin halt eher die "Landschafts-Mutti" und mag eben diese Züge sehr. Aber lernen, lernen will ich natürlich soviel wie möglich in all den Dingen. Und schön, hier Leute wie euch zu treffen, die sich offenbar sehr gut auskennen!
Merci und LG
Simone
Ps: Ich date euch aber natürlich gerne up! ;)
...wow! Vielen Dank ihr beiden, ihr seid ja wirklich Spitze! Ich werde einen Blick drauf werfen.
ABER.... das klingt für mich echt nach einem deutlichen "HILFE!" bei meinem Modellbahnfachhändler wenn ich die Tage hinfahre. Also ich "löten".... Jungs, neeee... also ich glaube das wird nichts mehr in diesem Leben, jedenfalls nicht für mich! Ich muss grade mal lachen... ;)
Ich will natürlich nie "nie" sagen, aber nein.... das trau ich mich nicht und muss ich auch nicht, soll mal der Fachmann beim Händler vor Ort drauf schauen den wir seit letztem Jahr haben. Der wird´s richten könne. Passt so, alles OK! An der SJ Du hatte ich schon immer "einen Narren gefressen", die darf mir auf keinen Fall weg kommen oder kaputt gehen. Die ist so heilig wie die V200! Das mit der Technik im Detail, das wird nicht mehr meine wirkliche Wel werden. Ich bin halt eher die "Landschafts-Mutti" und mag eben diese Züge sehr. Aber lernen, lernen will ich natürlich soviel wie möglich in all den Dingen. Und schön, hier Leute wie euch zu treffen, die sich offenbar sehr gut auskennen!
Merci und LG
Simone
Ps: Ich date euch aber natürlich gerne up! ;)
Hi Simone !
Ich nochmal, habe soebend mir nochmal die PDF Datei angesehen, da steht an der Seite, dass eine Oberleitungsfunktion nicht vorgesehen ist, ergo wird da kein von uns erwähnter Schalter vorhanden sein leider.
Ach ja löten brauchst Du bei dieser Lok nichts,
denn der Decoder ist steckbar. .png)
Dieser sollte evt. so aussehen https://www.bing.com/images/search?q=fleischma...b6fo0&ajaxhist=0
Gruß Thomas
Ich nochmal, habe soebend mir nochmal die PDF Datei angesehen, da steht an der Seite, dass eine Oberleitungsfunktion nicht vorgesehen ist, ergo wird da kein von uns erwähnter Schalter vorhanden sein leider.
Ach ja löten brauchst Du bei dieser Lok nichts,
Dieser sollte evt. so aussehen https://www.bing.com/images/search?q=fleischma...b6fo0&ajaxhist=0
Gruß Thomas
Beitrag editiert am 10. 01. 2017 17:12.
Hallo Simone
Sag niemals nie sonst gehts Dir so
https://www.dailymotion.com/video/x2y543g_die-ritter-vom-nie_fun
Lg Peter
Sag niemals nie sonst gehts Dir so
https://www.dailymotion.com/video/x2y543g_die-ritter-vom-nie_fun
Lg Peter
MissMinitrix - 10.01.17 17:15
Hallo Thomas......
......wie nett von dir, Danke! ;)
Richtig, mit Oberleitungsfunktion habe ich auch nichts sehen können, gibts und brauchts für mich ja auch keine. Das mit der Schnittstelle, das wusste ich ja. Ich hatte unsere DB BR01 wie auch die 218 schon offen zum Decoder stecken, sowas mach ich ja schon noch auch selbst... und freu mich, wenn es mir gut gelingt. Aber irgendwas "löten".... nein, also besser und lieber nicht! *lach*
Die SJ Du nehme ich mit zu meinem Fachhändler in den Laden, passt so... sicher ist sicher! ;)
LG
Simone
......wie nett von dir, Danke! ;)
Richtig, mit Oberleitungsfunktion habe ich auch nichts sehen können, gibts und brauchts für mich ja auch keine. Das mit der Schnittstelle, das wusste ich ja. Ich hatte unsere DB BR01 wie auch die 218 schon offen zum Decoder stecken, sowas mach ich ja schon noch auch selbst... und freu mich, wenn es mir gut gelingt. Aber irgendwas "löten".... nein, also besser und lieber nicht! *lach*
Die SJ Du nehme ich mit zu meinem Fachhändler in den Laden, passt so... sicher ist sicher! ;)
LG
Simone
Hallo ihr beiden,
Thomas hat Recht, offenbar wurde die Platine gegenüber früheren Ausgaben überarbeitet. Das "Kreuz" (auf der linken Seite in dem pdf) ist zwar nach wie vor vorhanden, aber jetzt vermutlich funktionslos.
Mich würde nun interessieren, ob dieser Umschalter am Dach nach wie vor vorhanden ist, oder ob Fleischmann auch insoweit am Gehäuse etwas geändert hat. Kannst du bitte ein Foto von der Innenseite des abgenommenen Gehäuses zeigen?
Wie verhält sich die Lok bei abgenommenen Gehäuse? Geht dann die Beleuchtung auf beiden Seiten so wie sie soll?
Gruß Horst
Thomas hat Recht, offenbar wurde die Platine gegenüber früheren Ausgaben überarbeitet. Das "Kreuz" (auf der linken Seite in dem pdf) ist zwar nach wie vor vorhanden, aber jetzt vermutlich funktionslos.
Mich würde nun interessieren, ob dieser Umschalter am Dach nach wie vor vorhanden ist, oder ob Fleischmann auch insoweit am Gehäuse etwas geändert hat. Kannst du bitte ein Foto von der Innenseite des abgenommenen Gehäuses zeigen?
Wie verhält sich die Lok bei abgenommenen Gehäuse? Geht dann die Beleuchtung auf beiden Seiten so wie sie soll?
Gruß Horst
Hallo Simone,
Die großen Kontaktflächen oben auf der Platine sehen mir aber aus , als wäre da ein Schalter mal vorgesehen gewesen, Vielleicht bei eine anderen Lok, wo diese Platine auch verwendet wird. Schau doch mal von unten in das Gehäuse. Vermutlich ist da ein Kontakt eingebaut. Oder dir ist beim Umsetzen des Gehäuses ein Birnchen verrutscht und das hat jetzt keinen Kontakt mehr.
Oder du setzt das Gehäuse nochmals wie bei dir angeliefert auf und probierst dann nochmals.
Gruß Gerd
Die großen Kontaktflächen oben auf der Platine sehen mir aber aus , als wäre da ein Schalter mal vorgesehen gewesen, Vielleicht bei eine anderen Lok, wo diese Platine auch verwendet wird. Schau doch mal von unten in das Gehäuse. Vermutlich ist da ein Kontakt eingebaut. Oder dir ist beim Umsetzen des Gehäuses ein Birnchen verrutscht und das hat jetzt keinen Kontakt mehr.
Oder du setzt das Gehäuse nochmals wie bei dir angeliefert auf und probierst dann nochmals.
Gruß Gerd
Beitrag editiert am 10. 01. 2017 17:45.
MissMinitrix - 10.01.17 18:15
Hallo Thomas, Hallo Udo, Hallo Horst, Gerd ... usw. ;) Hallo meine Herren also...
...hier ein paar Bilder die ich eben gemacht habe. Ich hoffe alles wichtige und sonstige, was es zu sehen geben soll, ist auch gut zu sehen - und ich habe hoffentlich keine Seite oder Stelle ausreichend genug fotografiert. (Pls kdly adv if so....)
Die Funktionen habe ich auch gerade getestet.
Ohne Gehäuse läuft die Lok einwandfrei und auch der Lichtwechsel funktioniert völlig normal, alles Ok also.
Sobald eben das Lokgehäuse dann richtig herum darauf sitzt, funktioniert der Lichtwechsel nicht und das Licht geht nur auf einer Seite. Sobald ich das Gehäuse wieder falsch herum draufsetze (also so, wie sie vom Händler auch kam), dann funktioniert der Lichtwechsel wieder einwandfrei.
Fragen? (lach)
Danke nochmals fürs drüberschauen, ich freue mich auf eure Rückmeldung fachMännlichen Rückmeldungen....
LG
Simone
Ps: Bilder kommen sofort, muss sie wohl etwas verkleinern. Momentchen bitte....
...hier ein paar Bilder die ich eben gemacht habe. Ich hoffe alles wichtige und sonstige, was es zu sehen geben soll, ist auch gut zu sehen - und ich habe hoffentlich keine Seite oder Stelle ausreichend genug fotografiert. (Pls kdly adv if so....)
Die Funktionen habe ich auch gerade getestet.
Ohne Gehäuse läuft die Lok einwandfrei und auch der Lichtwechsel funktioniert völlig normal, alles Ok also.
Sobald eben das Lokgehäuse dann richtig herum darauf sitzt, funktioniert der Lichtwechsel nicht und das Licht geht nur auf einer Seite. Sobald ich das Gehäuse wieder falsch herum draufsetze (also so, wie sie vom Händler auch kam), dann funktioniert der Lichtwechsel wieder einwandfrei.
Fragen? (lach)
Danke nochmals fürs drüberschauen, ich freue mich auf eure Rückmeldung fachMännlichen Rückmeldungen....
LG
Simone
Ps: Bilder kommen sofort, muss sie wohl etwas verkleinern. Momentchen bitte....
MissMinitrix - 10.01.17 18:23
Anbei also die Bilder.....
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Das Grundmodell gibts ja schon ewig und bei der neuen Auflage hat man jetzt die Oberleitungsfunktion nicht mehr. Also eingentlich eine Fehlerquelle weniger. Doch warum das Gehäuse das Licht stört? Ich kann mir nur denken dass das irgendwas blöd drückt und so eine Kontaktfeder verbiegt was dann die Lampe ohne Strom lässt.
Ob die Lok gerade jetzt ein A und B angeschrieben hat, da muss ich leider passen. Vieleicht findest du ein paar aktuelle Bilder. Die Schilder schraubt man ja gern ab wenn die Lok nicht gerade im Museumseinsatz ist, so dass sie nicht geklaut werden.
http://www.jarnvag.net/lokguide/d
Gruß,
Harald.
Ob die Lok gerade jetzt ein A und B angeschrieben hat, da muss ich leider passen. Vieleicht findest du ein paar aktuelle Bilder. Die Schilder schraubt man ja gern ab wenn die Lok nicht gerade im Museumseinsatz ist, so dass sie nicht geklaut werden.
http://www.jarnvag.net/lokguide/d
Gruß,
Harald.
Hallo Simone
Kleb doch mal ein Stück Isolierband auf die Schrauben der Stromabnehmer um dann schau ob es klappt
Lg Peter
Kleb doch mal ein Stück Isolierband auf die Schrauben der Stromabnehmer um dann schau ob es klappt
Lg Peter
MissMinitrix - 10.01.17 19:46
Hallo Harald,
vielen Dank für den Link, sehr interessante Seite!
Hallo Peter,
werde ich gerne auch mal versuchen, auch Dir vielen Dank!
Viele Grüße
Simone
vielen Dank für den Link, sehr interessante Seite!
Hallo Peter,
werde ich gerne auch mal versuchen, auch Dir vielen Dank!
Viele Grüße
Simone
Hallo Simone,
also nachdem der Umschalter für den Oberleitungsbetrieb weggefallen ist, ist auch alles hinfällig geworden, was ich anfangs geschrieben hatte. Am Rande bemerkt, auf der linken Platinenseite über dem "Kreuz" erkennt man eine Drahtbrücke, das ist genau das, was ich einzubauen vorgeschlagen hatte. Das ist also auch hinfällig, nachdem diese Brücke bereits drin ist.
Fakt ist aber, dass das Gehäuse nun keinerlei elektrische Funktion mehr hat. Also kann auch das Aufsetzen des Gehäuses anders herum keine elektrische Fehlfunktion auslösen. Wenn dann also dennoch eine Störung gegeben ist, dann kann es nur ein mechanisch verursachtes Problem haben.
Es ist doch richtig, die beiden Führerstände und damit auch die Lichtleiter für die Beleuchtung sind doch auf beiden Lokseiten identisch? Dann sind, von innen betrachtet, die beiden Lokseiten nur dadurch unterschiedlich, dass dort, wo auf der einen Seite die Lüfterlamellen sind, auf der anderen Seite sich ein Fenster befindet. Dabei sind wohl die durchsichtigen Fenstereinsäte von innen aufgesetzt und stehen etwas weiter in den Innenraum hinein als es die im Gehäuse integrierten Lüfterlammellen auf der anderen Seite sind. Ist dies so richtig?
Dann kann ich mir allenfalls vorstellen, dass diese Fenstereinsätze dann irgendwo auf das Innere der Lok drücken und sich dadurch eine gewisse Stromunterbrechung für die Beleuchtung auf einer Seite ergibt.
Die Fotos zeigen die Lok innen immer nur von einer Seite, deshalb kann auch nur diese Seite beurteilt werden. Es sieht aber so aus, dass auf dieser Seite irgend etwas seitlich nach außen hervorsteht, das dürfte etwa an der Stelle sein, wo sich nachher dieser eine Fenstereinsatz befindet, der dieses "Etwas" dann etwas nach innen drücken mag. Genaueres kann man leider auf den Fotos nicht erkennen.
Ich habe mal dieses "Etwas" auf dem Foto eingekreist. Diese Stelle würde ich mir genauer anschauen.
Gruß Horst
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also nachdem der Umschalter für den Oberleitungsbetrieb weggefallen ist, ist auch alles hinfällig geworden, was ich anfangs geschrieben hatte. Am Rande bemerkt, auf der linken Platinenseite über dem "Kreuz" erkennt man eine Drahtbrücke, das ist genau das, was ich einzubauen vorgeschlagen hatte. Das ist also auch hinfällig, nachdem diese Brücke bereits drin ist.
Fakt ist aber, dass das Gehäuse nun keinerlei elektrische Funktion mehr hat. Also kann auch das Aufsetzen des Gehäuses anders herum keine elektrische Fehlfunktion auslösen. Wenn dann also dennoch eine Störung gegeben ist, dann kann es nur ein mechanisch verursachtes Problem haben.
Es ist doch richtig, die beiden Führerstände und damit auch die Lichtleiter für die Beleuchtung sind doch auf beiden Lokseiten identisch? Dann sind, von innen betrachtet, die beiden Lokseiten nur dadurch unterschiedlich, dass dort, wo auf der einen Seite die Lüfterlamellen sind, auf der anderen Seite sich ein Fenster befindet. Dabei sind wohl die durchsichtigen Fenstereinsäte von innen aufgesetzt und stehen etwas weiter in den Innenraum hinein als es die im Gehäuse integrierten Lüfterlammellen auf der anderen Seite sind. Ist dies so richtig?
Dann kann ich mir allenfalls vorstellen, dass diese Fenstereinsätze dann irgendwo auf das Innere der Lok drücken und sich dadurch eine gewisse Stromunterbrechung für die Beleuchtung auf einer Seite ergibt.
Die Fotos zeigen die Lok innen immer nur von einer Seite, deshalb kann auch nur diese Seite beurteilt werden. Es sieht aber so aus, dass auf dieser Seite irgend etwas seitlich nach außen hervorsteht, das dürfte etwa an der Stelle sein, wo sich nachher dieser eine Fenstereinsatz befindet, der dieses "Etwas" dann etwas nach innen drücken mag. Genaueres kann man leider auf den Fotos nicht erkennen.
Ich habe mal dieses "Etwas" auf dem Foto eingekreist. Diese Stelle würde ich mir genauer anschauen.
Gruß Horst
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Hallo Simone,
hast Du einmal geprüft, ob auf beiden Seiten die Kontaktfahnen der Lampen vollständig mittig sitzen und nicht etwa schief gebogen sind? Genauso, ob die Glühbirnchen sauber in ihrer Fassung sitzen? Manchmal kommt es vor, dass ein leichter Druck auf die Platine die Lampenkontakte verschiebt bzw. zu einen Kurzschluss führt.
Grüße,
Sebastian
hast Du einmal geprüft, ob auf beiden Seiten die Kontaktfahnen der Lampen vollständig mittig sitzen und nicht etwa schief gebogen sind? Genauso, ob die Glühbirnchen sauber in ihrer Fassung sitzen? Manchmal kommt es vor, dass ein leichter Druck auf die Platine die Lampenkontakte verschiebt bzw. zu einen Kurzschluss führt.
Grüße,
Sebastian
MissMinitrix - 10.01.17 20:14
Hallo Horst,
erstmal vielen vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Ich freue mich das ich hier so viele tolle Infos und Tipps bekomme. Werde es mir genau anschauen und auch nochmal ein Foto von der anderen Seite machen und hier einstellen.
Ich melde mich morgen wieder zurück....
Dir und allen anderen Mitlesern und Mitberatern vielen Dank bis hierher und einen schönen Abend.
Bis morgen... viele Grüße
Simone
erstmal vielen vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Ich freue mich das ich hier so viele tolle Infos und Tipps bekomme. Werde es mir genau anschauen und auch nochmal ein Foto von der anderen Seite machen und hier einstellen.
Ich melde mich morgen wieder zurück....
Dir und allen anderen Mitlesern und Mitberatern vielen Dank bis hierher und einen schönen Abend.
Bis morgen... viele Grüße
Simone
MissMinitrix - 10.01.17 20:17
Hallo Sebastian,
auch die Lampen werde ich also mal checken und gebe dir dann bescheid.
Auch dir vielen vielen Dank!
LG
Simone
auch die Lampen werde ich also mal checken und gebe dir dann bescheid.
Auch dir vielen vielen Dank!
LG
Simone
Hallo Simone,
leider sind deine Bilder extrem klein, man kann praktisch nichts erkennen. Kannst du die bitte in groß einstellen?
Wenn ich dich recht verstehe, leuchtet das Licht mit dem Gehäuse richtig herum auf einer Seite in Fahrtrichtung und geht aus, wenn du die Fahrtrichtung wechselst? Nur die zweite Lampe bleibt generell aus? Ich sehe das ähnlich wie Harald, da muss wohl irgendwo was ungünstig drücken. Lass doch mal das Gehäuse ab und drück mit den Fingern auf die Lampen und die Kontakte des Decoders. Vielleicht findest du so raus, wo das Problem verursacht wird.
Viele Grüße
Carsten
leider sind deine Bilder extrem klein, man kann praktisch nichts erkennen. Kannst du die bitte in groß einstellen?
Wenn ich dich recht verstehe, leuchtet das Licht mit dem Gehäuse richtig herum auf einer Seite in Fahrtrichtung und geht aus, wenn du die Fahrtrichtung wechselst? Nur die zweite Lampe bleibt generell aus? Ich sehe das ähnlich wie Harald, da muss wohl irgendwo was ungünstig drücken. Lass doch mal das Gehäuse ab und drück mit den Fingern auf die Lampen und die Kontakte des Decoders. Vielleicht findest du so raus, wo das Problem verursacht wird.
Viele Grüße
Carsten
Hallo Simone,
ich habe Deine Bilder mal gezoomt und nichts ungewöhnliches gefunden.
Wie Horst schon richtig schrieb, war ursprünglich bei der Du und E32 (das ist das "Schwestermodell") ein O/U Umschalter drin wurde hier im Layout wohl berücksichtigt, letzten Endes dann doch weggelassen (allgemeiner Trend - bei Loks mit Schnittstelle oder Decoder haben die Pantos keine elektrische Funktion mehr).
Wenn das Licht in einer Position geht und in der anderen nicht, dann denke ich dass da der Lichtleiter/Führerstandseinsatz bzw. ein Grat auf den Blechkontakt drückt.
Platine rausnehmen, Bleche etwas nachbiegen, fertig.
Manchmal ist auch der Lötpunkt am Sockel der Birne schlecht gemacht, oder zu viel schwarze Farbe auf dem Blechkontakt aufgetragen, da kann man z.B. mit Sandpapier oder einer Nagelfeile etwas nachhelfen.
Ich hatte den Spass schon öfter, besonders die Birnen in den ersten Serien der Minitrix Taurüssel widerstetzen.sich gerne dem Stromfluss..png)
Grüße, Peter W.
ich habe Deine Bilder mal gezoomt und nichts ungewöhnliches gefunden.
Wie Horst schon richtig schrieb, war ursprünglich bei der Du und E32 (das ist das "Schwestermodell") ein O/U Umschalter drin wurde hier im Layout wohl berücksichtigt, letzten Endes dann doch weggelassen (allgemeiner Trend - bei Loks mit Schnittstelle oder Decoder haben die Pantos keine elektrische Funktion mehr).
Wenn das Licht in einer Position geht und in der anderen nicht, dann denke ich dass da der Lichtleiter/Führerstandseinsatz bzw. ein Grat auf den Blechkontakt drückt.
Platine rausnehmen, Bleche etwas nachbiegen, fertig.
Manchmal ist auch der Lötpunkt am Sockel der Birne schlecht gemacht, oder zu viel schwarze Farbe auf dem Blechkontakt aufgetragen, da kann man z.B. mit Sandpapier oder einer Nagelfeile etwas nachhelfen.
Ich hatte den Spass schon öfter, besonders die Birnen in den ersten Serien der Minitrix Taurüssel widerstetzen.sich gerne dem Stromfluss.
Grüße, Peter W.
http://www.svenska-lok.se/motor.php?s=20&litra=D&typenr=2
Nummern 344 und 432 beim Sveriges Järnvägsmuseum.
Gruß,
Harald.
Nummern 344 und 432 beim Sveriges Järnvägsmuseum.
Gruß,
Harald.
RhönbahNer - 11.01.17 08:49
Hallo Simone,
neben der Möglichkeit einer mechanischen Ursache könnte es auch sein, daß z.B. Metallteile (ich denke da an die Befestigungsschrauben der Stromabnehmer, falls nicht symmetrisch oder noch von der Ex-Oberleitungsfunktion evtl. übriggebliebene Blechstreifen unter dem Dach) bei Umkehr des Gehäuses einen Kurzschluß auf der darunterliegenden Platine verursachen können. Klebe mal einen Streifen Tesafilm testweise über die Platine, um dies auszuschließen.
Grüße, Jürgen
Edit: Ich sehe gerade auf dem Bild, daß das Dach innen ziemlich leer ist. Trotzdem bleiben noch die Befestigungsschrauben der Stromabnehmer. Steht vielleicht eine weiter heraus als die andere? Ich habe da schon die tollsten Sachen erlebt...
neben der Möglichkeit einer mechanischen Ursache könnte es auch sein, daß z.B. Metallteile (ich denke da an die Befestigungsschrauben der Stromabnehmer, falls nicht symmetrisch oder noch von der Ex-Oberleitungsfunktion evtl. übriggebliebene Blechstreifen unter dem Dach) bei Umkehr des Gehäuses einen Kurzschluß auf der darunterliegenden Platine verursachen können. Klebe mal einen Streifen Tesafilm testweise über die Platine, um dies auszuschließen.
Grüße, Jürgen
Edit: Ich sehe gerade auf dem Bild, daß das Dach innen ziemlich leer ist. Trotzdem bleiben noch die Befestigungsschrauben der Stromabnehmer. Steht vielleicht eine weiter heraus als die andere? Ich habe da schon die tollsten Sachen erlebt...
MissMinitrix - 11.01.17 09:13
Guten Morgen zusammen,
vielen Dank euch allen für die tollen Tipps und eurem Engagement mir hier weiter zu helfen, ich weiß das sehr zu schätzen!
Ich werde also heute im Laufe des Tages, wahrscheinlich komme ich aber erst gegen Nachmittag dazu, nach und nach eure Tipps ausprobieren bzw. prüfen was ihr mir so alles geschrieben habt. Danach melde ich mich dann natürlich wieder bei euch zurück und werde Bericht erstatten.
Bis dahin viele liebe Grüße aus dem verschneiten Rhein-Main-Gebiet....
Simone
vielen Dank euch allen für die tollen Tipps und eurem Engagement mir hier weiter zu helfen, ich weiß das sehr zu schätzen!
Ich werde also heute im Laufe des Tages, wahrscheinlich komme ich aber erst gegen Nachmittag dazu, nach und nach eure Tipps ausprobieren bzw. prüfen was ihr mir so alles geschrieben habt. Danach melde ich mich dann natürlich wieder bei euch zurück und werde Bericht erstatten.
Bis dahin viele liebe Grüße aus dem verschneiten Rhein-Main-Gebiet....
Simone
de Meester - 11.01.17 11:14
Moin,
Sind die beiden Stromabnehmer, vielleicht durch die Dachleitung, oben auf dem Dach, Elektrisch mit einander Verbunden? Sodas die Befestigungsschrauben ein unerwünschtes Kontakt auf die Platine geben?
Grüße aus Assen (NL)
Jan
Sind die beiden Stromabnehmer, vielleicht durch die Dachleitung, oben auf dem Dach, Elektrisch mit einander Verbunden? Sodas die Befestigungsschrauben ein unerwünschtes Kontakt auf die Platine geben?
Grüße aus Assen (NL)
Jan
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