Anzeige:
THEMA: Loks bleiben a. Weichen stehen
THEMA: Loks bleiben a. Weichen stehen
Hallo zusammen,
ich habe mir auf der Modellbahnmesse das Selectrix-Super-Startset gekauft. Nun habe uch das Problem, dass beide Loks auf den Weichen stehen bleiben.
Es handelt sich dabei um die Links-Weiche 4961, wenn der Zug nach links abbiegen soll, also den kurzen Schenkel der Weiche fährt. Bei der Weiche 4963 (Rechts) tritt das Problem auf, wenn die Lok gerade aus weiter will.
Und zwar die BR V 200 bei schon mittlerer Geschwindigkeit, die BR41 nur wenn ich ganz langsam fahre.
Lasse ich die BR V 200 schneller fahren, hört sie auf zu fahren, "rutscht" aber den Millimeter weiter und bekommt wieder Saft. Wenn ich sie langsam fahren lasse, steht sie und ich muss ca. 1-2mm schieben und es geht wieder.
Nun bin ich Neuling... wie könnte man an das Problem ranngehen? Soll ich mir als erstes mal nen Spannungsprüfer kaufen und die Spannung testen?
Danke für Eure Hilfe.
P.S.: Damit ich keinen neuen Thread aufmachen muss hier noch eine Anfängerfrage: Ich plane gerade meine erste Anlage. Eine zweigleisige Paradesrecke inkl. 4-Gleisigem HBF (Gleislänge dort á 80cm) kommt insgesamt mit kleiner Nebenstrecke auf ca. 22 Meter Streckenlänge. Reicht da mein im Startset enthaltenes Trafo????? (Bei 2 Loks, Weichen und sonstige Signale will ich separat mit Strom speisen).
ich habe mir auf der Modellbahnmesse das Selectrix-Super-Startset gekauft. Nun habe uch das Problem, dass beide Loks auf den Weichen stehen bleiben.
Es handelt sich dabei um die Links-Weiche 4961, wenn der Zug nach links abbiegen soll, also den kurzen Schenkel der Weiche fährt. Bei der Weiche 4963 (Rechts) tritt das Problem auf, wenn die Lok gerade aus weiter will.
Und zwar die BR V 200 bei schon mittlerer Geschwindigkeit, die BR41 nur wenn ich ganz langsam fahre.
Lasse ich die BR V 200 schneller fahren, hört sie auf zu fahren, "rutscht" aber den Millimeter weiter und bekommt wieder Saft. Wenn ich sie langsam fahren lasse, steht sie und ich muss ca. 1-2mm schieben und es geht wieder.
Nun bin ich Neuling... wie könnte man an das Problem ranngehen? Soll ich mir als erstes mal nen Spannungsprüfer kaufen und die Spannung testen?
Danke für Eure Hilfe.
P.S.: Damit ich keinen neuen Thread aufmachen muss hier noch eine Anfängerfrage: Ich plane gerade meine erste Anlage. Eine zweigleisige Paradesrecke inkl. 4-Gleisigem HBF (Gleislänge dort á 80cm) kommt insgesamt mit kleiner Nebenstrecke auf ca. 22 Meter Streckenlänge. Reicht da mein im Startset enthaltenes Trafo????? (Bei 2 Loks, Weichen und sonstige Signale will ich separat mit Strom speisen).
Moin Torsten ,
stelle mal die BR41 irgendwo auf die Strecke und schalte die Frontlampen ein.
Dann stelle die Linksweiche mal auf Abzweig und lasse die V200 aus beiden Richtungen langsam über die Weiche fahren.
Bleibt sie aus beiden Richtungen kommend stehen ? Merke Dir die Stellen, wo die Lok genau stehenbleibt und achte mal auf das Licht der Dampflok.- bleibts an, wirds schwächer oder gehts aus ?
Dann drehe die V200 um 180° und teste erneut die Überfahrt über die Weiche (in beide Richtungen). Bleibt die Lok wieder an der selben Stelle stehen - oder jetzt etwas versetzt zur ersten Fahrt ?
Dann das gleiche Spielchen - aber diesesmal die Linksweiche auf geradeaus stellen und wie zuvor testen. Bleibt die Lok auch wieder stehen ? Wo genau - wie beim ersten mal ?
Gruß ; AL,-me
stelle mal die BR41 irgendwo auf die Strecke und schalte die Frontlampen ein.
Dann stelle die Linksweiche mal auf Abzweig und lasse die V200 aus beiden Richtungen langsam über die Weiche fahren.
Bleibt sie aus beiden Richtungen kommend stehen ? Merke Dir die Stellen, wo die Lok genau stehenbleibt und achte mal auf das Licht der Dampflok.- bleibts an, wirds schwächer oder gehts aus ?
Dann drehe die V200 um 180° und teste erneut die Überfahrt über die Weiche (in beide Richtungen). Bleibt die Lok wieder an der selben Stelle stehen - oder jetzt etwas versetzt zur ersten Fahrt ?
Dann das gleiche Spielchen - aber diesesmal die Linksweiche auf geradeaus stellen und wie zuvor testen. Bleibt die Lok auch wieder stehen ? Wo genau - wie beim ersten mal ?
Gruß ; AL,-me
Edward [Gast] - 14.11.04 12:14
Das Problem liegt nicht an Selectrix, sondern an den Weichen und der Stromabnahme. So eine lange Lok wie die V200 sollte nicht stehenbleiben, klingt für mich so, als ob die nur auf einem Drehgestell Saft bekommt. Probier mal, ob die Lok noch fährt, wenn sie nur mit jeweils einem Drehgestell auf der Schiene steht.
Erstmal alles gründlich putzen! Die Schienen, die Räder der Loks und Wagen und natürlich die Stromabnahmepunkte an den Radschleifern. Bitte such mal im Forum, wie man putzt, das ist schon zig-fach erklärt worden. (Alkohol und Filz)
In Betriebspausen und beim Basteln die Anlage abdecken, vor jedem Betrieb Staub von den Schienen saugen und putzen. Das zu unterlassen ist ein typischer Anfängerfehler, da wird gefahren, bis die Lok nicht mehr will und voller Flusen ist. Habe ich am Anfang auch falsch gemacht.
Dann solltest du nur Weichen mit polarisiertem Herzstück einsetzen, das spart nochmal viel Nerven. Beispielsweise von Peco.
Ach ja - 80cm Nutzlänge ist aber arg knapp - Lok plus 4 Schnellzugwagen, viel mehr passt da nicht. Ich würde das doppelte einplanen.png)
Ein Spannungsprüfer kann nicht schaden - der ist auch in anderen Fällen (Auto, Batterietest) nützlich. Für wenige Euro bekommt man z.B. bei Reichelt ein Digitalmultimeter (DT 1035G für 7,95 EUR).
Für 2 Loks reicht erstmal das Startset. Aber da können die Sxler was besser zu sagen.
Edward
Erstmal alles gründlich putzen! Die Schienen, die Räder der Loks und Wagen und natürlich die Stromabnahmepunkte an den Radschleifern. Bitte such mal im Forum, wie man putzt, das ist schon zig-fach erklärt worden. (Alkohol und Filz)
In Betriebspausen und beim Basteln die Anlage abdecken, vor jedem Betrieb Staub von den Schienen saugen und putzen. Das zu unterlassen ist ein typischer Anfängerfehler, da wird gefahren, bis die Lok nicht mehr will und voller Flusen ist. Habe ich am Anfang auch falsch gemacht.
Dann solltest du nur Weichen mit polarisiertem Herzstück einsetzen, das spart nochmal viel Nerven. Beispielsweise von Peco.
Ach ja - 80cm Nutzlänge ist aber arg knapp - Lok plus 4 Schnellzugwagen, viel mehr passt da nicht. Ich würde das doppelte einplanen
Ein Spannungsprüfer kann nicht schaden - der ist auch in anderen Fällen (Auto, Batterietest) nützlich. Für wenige Euro bekommt man z.B. bei Reichelt ein Digitalmultimeter (DT 1035G für 7,95 EUR).
Für 2 Loks reicht erstmal das Startset. Aber da können die Sxler was besser zu sagen.
Edward
Mit doppelgleisiger Hauptstrecke und Nebenbahn wirdt Du wohl kaum mehr als 3 Züge auf einmal fahren lassen. So denke ich, dass Du mit der "Anfänger"-zentrale bestens ausgestattet bist. Das Ding schmeisst 2,5 A ab, eine N-Lok zieht afaik 500-600 mA, so bist Du noch stets auf der sicheren Seite, insbesondere wenn Du den Lichtkrempel und Weichenschaltung über einen getrennten Trafo speist.
Für 22 Meter Gesamtstrecke: Leg ne Ringleitung und mach mehrere Einspeispunkte (falls das mit SX möglich ist - mehr darüber von den Fachleuten).
lg,
Claus
Für 22 Meter Gesamtstrecke: Leg ne Ringleitung und mach mehrere Einspeispunkte (falls das mit SX möglich ist - mehr darüber von den Fachleuten).
lg,
Claus
Torsten [Gast] - 14.11.04 13:15
@ Antwort 1 und Antwort 2:
Also danke für die Hinweise, was so ein wenig systematische Vorgehensweise doch bewirkt ;)
Erst mal die Lok mit Licht an ober eine einzelne Weiche fahren lassen. Läuft in beide Richtungen. Problem taucht nur dann auf, wenn ich zwecks schlanker Weichenstraße zwei Links-Weichen mit ihren jeweils kurzen Schenkel zusammen stecke. Dann bleibt die Lok in eine Fahrtrichtung stehen, drehe ich die Lok, steht sie genau in umgekehrter Fahrtrichtung. Licht geht dann auch aus.
Jeweils mit nur einem Drehgestell auf die Schienen gestellt bekommt sie erst mal auf beiden Saft. Aber bei einem Drehgestell schaltet sich der Motor aus, wenn ich die Lok in einen bestimmten Winkel drehe (also das Drehgestell gedreht wird, d.h. der Lokkörper steht nicht mehr parallel zu Schiene).
Nach Blick unter die Lok sind dort an den beiden Drehgestellen kleine Kupferlitzen, die einen Kontakt zum mittleren Motorblock (?) herstellen. Die besagte Kupferlitze an dem störanfälligen Drehgestell liegt - je nach Stellung - nicht immer an diesem mittleren, metallenden Block an.
Kann es das sein? Wozu ist diese kleine Kupferlitze? Wenn ich mir die Anleitung der BR ansehe, scheint es sich um den "Schleifer-Satz" zu handeln?
Also danke für die Hinweise, was so ein wenig systematische Vorgehensweise doch bewirkt ;)
Erst mal die Lok mit Licht an ober eine einzelne Weiche fahren lassen. Läuft in beide Richtungen. Problem taucht nur dann auf, wenn ich zwecks schlanker Weichenstraße zwei Links-Weichen mit ihren jeweils kurzen Schenkel zusammen stecke. Dann bleibt die Lok in eine Fahrtrichtung stehen, drehe ich die Lok, steht sie genau in umgekehrter Fahrtrichtung. Licht geht dann auch aus.
Jeweils mit nur einem Drehgestell auf die Schienen gestellt bekommt sie erst mal auf beiden Saft. Aber bei einem Drehgestell schaltet sich der Motor aus, wenn ich die Lok in einen bestimmten Winkel drehe (also das Drehgestell gedreht wird, d.h. der Lokkörper steht nicht mehr parallel zu Schiene).
Nach Blick unter die Lok sind dort an den beiden Drehgestellen kleine Kupferlitzen, die einen Kontakt zum mittleren Motorblock (?) herstellen. Die besagte Kupferlitze an dem störanfälligen Drehgestell liegt - je nach Stellung - nicht immer an diesem mittleren, metallenden Block an.
Kann es das sein? Wozu ist diese kleine Kupferlitze? Wenn ich mir die Anleitung der BR ansehe, scheint es sich um den "Schleifer-Satz" zu handeln?
Hi Torsten ,
die Anleitung ist hier unbekannt : http://spb.ath.cx/anleitungen/download.php?suchbegriff=nurmtv (Kopien von Anleitungen bitte an :
mailto:info@spielbahner.de?subject=Spielbahner-Anleitungen )
Das Ding heißt bei der BR221 "Kontaktfeder" und meint den kleinen Blechstreifen des Drehgestells, der auf der Kontaktplatte am Fahrwerkboden schleift und die Stromzufuhr sicherstellt - oder eben auch mal nicht. Deshalb etwas nach oben biegen und somit den Anpreßdruck erhöhen.
Danach sollte die Stromabnahme der Lok wieder über beide Drehgestelle funzen und sie sollte auch wieder über die Plastikherzen der Weichen kommen. Hier liegt das eigentliche Übel.
Wenn Du später mal zweiachsige Loks kaufst, treten diese Probleme bei den Weichen mit Kunststoffherzen regelmäßig auf. Richte Dich schonmal auf häufiges Anschieben ein - oder fahre einfach flott drüber ...
... oder durch sichere Weichen ersetzen (und auch den Radius 1 verbannen ...)
Gruß ; AL,-me
die Anleitung ist hier unbekannt : http://spb.ath.cx/anleitungen/download.php?suchbegriff=nurmtv (Kopien von Anleitungen bitte an :
mailto:info@spielbahner.de?subject=Spielbahner-Anleitungen )
Das Ding heißt bei der BR221 "Kontaktfeder" und meint den kleinen Blechstreifen des Drehgestells, der auf der Kontaktplatte am Fahrwerkboden schleift und die Stromzufuhr sicherstellt - oder eben auch mal nicht. Deshalb etwas nach oben biegen und somit den Anpreßdruck erhöhen.
Danach sollte die Stromabnahme der Lok wieder über beide Drehgestelle funzen und sie sollte auch wieder über die Plastikherzen der Weichen kommen. Hier liegt das eigentliche Übel.
Wenn Du später mal zweiachsige Loks kaufst, treten diese Probleme bei den Weichen mit Kunststoffherzen regelmäßig auf. Richte Dich schonmal auf häufiges Anschieben ein - oder fahre einfach flott drüber ...
... oder durch sichere Weichen ersetzen (und auch den Radius 1 verbannen ...)
Gruß ; AL,-me
Torsten [Gast] - 14.11.04 13:57
Zu Antwort Nr. 5:
Wären denn dann die 15° Weichen von Minitrix mit dem polarisiertem Herzstück etwas für mich? Diese Weichen sollten dann doch sauber leiten, oder?
Wären denn dann die 15° Weichen von Minitrix mit dem polarisiertem Herzstück etwas für mich? Diese Weichen sollten dann doch sauber leiten, oder?
Markus H. [Gast] - 14.11.04 14:05
Hallo zusammen!
Kann es sein, dass die Weichen die kleinen Drahtbügel fehlen und die sog: Stoppweichenfunktion" deshalb funktioniert?
(Experten, bitte jetzt nicht schlagen!)
Gruß
Markus H.
Kann es sein, dass die Weichen die kleinen Drahtbügel fehlen und die sog: Stoppweichenfunktion" deshalb funktioniert?
(Experten, bitte jetzt nicht schlagen!)
Gruß
Markus H.
Torsten [Gast] - 14.11.04 14:20
Ne, die kleinen Drahtbrücken sind drinnen. Es liegt wohl eher am Stromabnehmer. Ich möchte aber nun wissen, ob ich Weichen mit polarisierte Herzstücken für meine digitale Anlage nutzen kann (ein Stromkreis)
@ 6
prinzipiell sind die Weichen mit polarisierbarem Metallherz elektrisch sicherer. Es kommt aber auch auf zuverlässige Umschalt- Kontakte an. Dazu gibts hier über die Forum- Suchfunktion viele Fundstellen. Ich sehe bei den popligen "Umschaltern" in den MTX Weichen ein Problem bei Kurzschluß : die "Umschalter" verabschieden sich dann gerne ... und über die "Zuverlässigkeit" der MTX Antriebe steht auch schon viel im Forum
Weiter oben war schon ein Tip zu Peco- Weichen ...
Ich würde Dir (wie allen Beginnern) empfehlen, nicht einfach wild drauflos zu kaufen und zu bauen - sondern mit dem vorhandenen Material erstmal eine Test"Anlage" zu bauen und gleichzeitig die Anlage in der maximal möglichen Größe zu planen, zu planen und nochmals zu planen ...
Dann kommen auch schnel Themen wie Geräuschdämmung, Unterflurantrieb, Isolierstellen, Einspeisungen etc etc. nach oben, über die man sich VOR dem Bau schon Gedanken machen sollte. Da ist es gut, wenn man in der Planungsphase schon auf dem "Oval" seine Runden drehen kann ...
Gruß AL,-me
prinzipiell sind die Weichen mit polarisierbarem Metallherz elektrisch sicherer. Es kommt aber auch auf zuverlässige Umschalt- Kontakte an. Dazu gibts hier über die Forum- Suchfunktion viele Fundstellen. Ich sehe bei den popligen "Umschaltern" in den MTX Weichen ein Problem bei Kurzschluß : die "Umschalter" verabschieden sich dann gerne ... und über die "Zuverlässigkeit" der MTX Antriebe steht auch schon viel im Forum
Weiter oben war schon ein Tip zu Peco- Weichen ...
Ich würde Dir (wie allen Beginnern) empfehlen, nicht einfach wild drauflos zu kaufen und zu bauen - sondern mit dem vorhandenen Material erstmal eine Test"Anlage" zu bauen und gleichzeitig die Anlage in der maximal möglichen Größe zu planen, zu planen und nochmals zu planen ...
Dann kommen auch schnel Themen wie Geräuschdämmung, Unterflurantrieb, Isolierstellen, Einspeisungen etc etc. nach oben, über die man sich VOR dem Bau schon Gedanken machen sollte. Da ist es gut, wenn man in der Planungsphase schon auf dem "Oval" seine Runden drehen kann ...
Gruß AL,-me
zu den letzten beiden Absätzen in #4:
Wie genau liegt denn die Kontaktfeder nicht immer an? Meine Frage zielt darauf, dass die Feder sich z.B. wegen mangelndem Anpressdruck nicht immer auf der Kontaktfläche befindet, oder aber sich in Kurvenstellung des Drehgestells weiter bewegt, als die Kontaktfläche reicht. Im letzten Fall passiert es dann, dass die Kontaktfeder ganz von der Fläche abrutscht und nur von Hand wieder zurückgeführt werden kann.
Anders gsagt: Wenn Du die Lok von unten betrachtest, musst du die Konatktfeder beider Drehgestelle komplett sehen können. Wenn eine der Federn quasi hinter der Kontaktfläche verschwunden ist, dann kann sie keinen Strom mehr weiterleiten. Entweder Du kannst das mit gefühlvollem Zurechtbiegen hinbekommen oder Du lässt die Sache auf Garantie beheben.
lg
Matthias
Wie genau liegt denn die Kontaktfeder nicht immer an? Meine Frage zielt darauf, dass die Feder sich z.B. wegen mangelndem Anpressdruck nicht immer auf der Kontaktfläche befindet, oder aber sich in Kurvenstellung des Drehgestells weiter bewegt, als die Kontaktfläche reicht. Im letzten Fall passiert es dann, dass die Kontaktfeder ganz von der Fläche abrutscht und nur von Hand wieder zurückgeführt werden kann.
Anders gsagt: Wenn Du die Lok von unten betrachtest, musst du die Konatktfeder beider Drehgestelle komplett sehen können. Wenn eine der Federn quasi hinter der Kontaktfläche verschwunden ist, dann kann sie keinen Strom mehr weiterleiten. Entweder Du kannst das mit gefühlvollem Zurechtbiegen hinbekommen oder Du lässt die Sache auf Garantie beheben.
lg
Matthias
Torsten [Gast] - 15.11.04 08:20
@9: Ich will auch nicht drauf los kaufen ;). Habe mir mal einige Gleise jetzt bei ebay ersteigert und bezüglich der Weichen werde ich mir mal 2 mit polarisiertem Herzstück kaufen und einfach mal testen. Die Anlage wird aktuell geplant, aber nachdem wir gestern den Tisch komplett anders gebaut haben, wie wir es ursprünglich vor hatten, muss ich auch die Anlage neu planen. Außerdem habe ich mir die Kritik an meinen kurzen Bahnhofsgleisen (80cm) zu Herzen genommen und plane nun einen Bahnhof mit 110cm Gleislänge, merh passt aber beim besten Willen nicht.
Wenn der Gleisplan dann steht, lösche ich wieder alle Gleise bis hin zur Hauptstrecke und reduziere auch den Bahnhof dann auf 2 Gleise. Außerdem tausche ich im Plan alle Weichen, die ich nicht direkt benötige, gegen gerade Gleise aus. Diesen "Basisplan" werde ich dann in einem ersten Schritt realisieren. So zumindest aktuell der Plan ;)
@10: Die Kontaktfeder verliert den Kontakt, sobald ich das Drehgestell an der Lokspitze nach oben drücke. In der Bewegung nach Links und Rechts liegt die Feder eigentlich sauber an und rutscht auch nicht ab. Ich werde sie wohl etwas zurecht biegen müssen, aber dazu muss ich das Drehgestell erst mal ab bekommen. Da ich noch nie so ne Lok auseinander gebaut habe, werde ich mir die nächsten Tage nen starken Kaffee kochen, mir 2-3 Stunden Zeit und die Anleitung nehmen und das gute Stück mal in Ruhe betrachten !
Bis hier hin an alle mal nen lieben Dank für die prompten und hilfreichen Antworten. Mit einem solchen Forum und den erfahrenen Leuten hier fühlt man sich doch etwas wohlen im neuen Hobby "Modellbahn" !!
Wenn der Gleisplan dann steht, lösche ich wieder alle Gleise bis hin zur Hauptstrecke und reduziere auch den Bahnhof dann auf 2 Gleise. Außerdem tausche ich im Plan alle Weichen, die ich nicht direkt benötige, gegen gerade Gleise aus. Diesen "Basisplan" werde ich dann in einem ersten Schritt realisieren. So zumindest aktuell der Plan ;)
@10: Die Kontaktfeder verliert den Kontakt, sobald ich das Drehgestell an der Lokspitze nach oben drücke. In der Bewegung nach Links und Rechts liegt die Feder eigentlich sauber an und rutscht auch nicht ab. Ich werde sie wohl etwas zurecht biegen müssen, aber dazu muss ich das Drehgestell erst mal ab bekommen. Da ich noch nie so ne Lok auseinander gebaut habe, werde ich mir die nächsten Tage nen starken Kaffee kochen, mir 2-3 Stunden Zeit und die Anleitung nehmen und das gute Stück mal in Ruhe betrachten !
Bis hier hin an alle mal nen lieben Dank für die prompten und hilfreichen Antworten. Mit einem solchen Forum und den erfahrenen Leuten hier fühlt man sich doch etwas wohlen im neuen Hobby "Modellbahn" !!
Matthias [Gast] - 15.11.04 09:10
(schreibe heute mal von Unterwegs als Gast)
Tosten,
das mit dem Forum geht mir genau so. Ein bisschen weiß ich selbst, und tausendmal mehr wissen hier alle zusammen. Da kommt man immer irgendwie weiter.
Nochmal zu deinem Problem:
Du brauchst die Drehgestelle nicht abnehmen. Unter der Lok zwischen den Drehgestellen befindet sich eine schwarze Kunststoffabdeckung. Dahinter verbirgt sich der Decoder und die schon erwähnte Kontaktplatte. Wenn du diese Abdeckung entfernst (ACHTUNG! etwas schwächliche Rastnasen! Viel Gefühl walten lassen!), kannst du Decoder und Konatktplatte etwas beiseite schieben und kommst so ganz bequem an die Konatktfeder, um sie dann mit einer kleinen Spitzzange o.ä. zurecht zu biegen.
lg
Matthias
Tosten,
das mit dem Forum geht mir genau so. Ein bisschen weiß ich selbst, und tausendmal mehr wissen hier alle zusammen. Da kommt man immer irgendwie weiter.
Nochmal zu deinem Problem:
Du brauchst die Drehgestelle nicht abnehmen. Unter der Lok zwischen den Drehgestellen befindet sich eine schwarze Kunststoffabdeckung. Dahinter verbirgt sich der Decoder und die schon erwähnte Kontaktplatte. Wenn du diese Abdeckung entfernst (ACHTUNG! etwas schwächliche Rastnasen! Viel Gefühl walten lassen!), kannst du Decoder und Konatktplatte etwas beiseite schieben und kommst so ganz bequem an die Konatktfeder, um sie dann mit einer kleinen Spitzzange o.ä. zurecht zu biegen.
lg
Matthias
Torsten G. - 15.11.04 09:15
Und ich antworte nun mal als registriertes Mitglied ;)
Danke für den Hinweis. Werde mir die Lok wie gesagt in den nächsten Tage mal genauer ansehen und deinen Rat befolgen.
Gruß
Torsten
Danke für den Hinweis. Werde mir die Lok wie gesagt in den nächsten Tage mal genauer ansehen und deinen Rat befolgen.
Gruß
Torsten
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
