Anzeige:
THEMA: Heute abend im TV: Anhalter Bahnhof
THEMA: Heute abend im TV: Anhalter Bahnhof
Lio - 24.05.16 19:15
Hallo,
im RBB wird heute 20:15 Uhr "Geheimnisvolle Orte: Anhalter Bahnhof" ausgestrahlt.
http://www.rbb-online.de/geheimnisvolle_orte/geheimnisvolle_orte.html
Viele Grüße
Frank
im RBB wird heute 20:15 Uhr "Geheimnisvolle Orte: Anhalter Bahnhof" ausgestrahlt.
http://www.rbb-online.de/geheimnisvolle_orte/geheimnisvolle_orte.html
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
danke für die Info - schon zur Aufnahme programmiert (habe gleich nämlich keine Zeit zu schauen).
LG Manfred
danke für die Info - schon zur Aufnahme programmiert (habe gleich nämlich keine Zeit zu schauen).
LG Manfred
wurstsalat - 24.05.16 22:02
Lieber Frank,
In dem Rbb-Link steht ja richtig, dass der Bahnhof aus dem Bewusstsein der Berliner verschwindet. Etwas mehr Aufmerksamkeit wird er die nächsten drei Jahre erhalten, denn der Weltcup im Bogenschießen wird dort das Saisonfinale austragen (Vorkämpfe auf dem Maifeld)
http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/6308-Vertra...erlin-unterzeichnet/
Gruß,
Stefan
In dem Rbb-Link steht ja richtig, dass der Bahnhof aus dem Bewusstsein der Berliner verschwindet. Etwas mehr Aufmerksamkeit wird er die nächsten drei Jahre erhalten, denn der Weltcup im Bogenschießen wird dort das Saisonfinale austragen (Vorkämpfe auf dem Maifeld)
http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/6308-Vertra...erlin-unterzeichnet/
Gruß,
Stefan
Hi Stefan !
Ganz ehrlich, was meinst Du wie wichtig den Berlinern dieser Sport ist ? Außer den Beteiligten. Wenn schon der Anhalter aus dem Bewusstsein der Berliner als Bahnhof verloren gegangen ist, der jetzt schon fast 60 Jahre nicht mehr vorhanden ist.
Gruß Thomas
Die Dokumentation ist sehr sehenswert.
Ganz ehrlich, was meinst Du wie wichtig den Berlinern dieser Sport ist ? Außer den Beteiligten. Wenn schon der Anhalter aus dem Bewusstsein der Berliner als Bahnhof verloren gegangen ist, der jetzt schon fast 60 Jahre nicht mehr vorhanden ist.
Gruß Thomas
Die Dokumentation ist sehr sehenswert.
DeutscheReichsbahn - 24.05.16 22:34
Sehr schön gemachte Doku.
Vielen Dank für den Tip, Frank
Gruß Roland
Vielen Dank für den Tip, Frank
Gruß Roland
Der dazugehörende S-Bahnhof, der weitgehend intakt geblieben war, war lange Zeit der letzte Bahnhof in West-Berlin ... Die S-Bahn hielt hier und fuhr wieder zurück, der weiterführende Tunnel zum Potsdamer Platz war vermauert. Und darüber eine riesige Brache, nur wenige Schritte von der Mauer entfernt, flankiert von den Resten der ursprünglichen Platzbebauung, großenteils zugewuchert von Gebüschen und jungen Bäumen. Dieser Ort hatte wie viele Stellen in dieser Stadt etwas absolut Unwirkliches, anklagend Rückwärtsweisendes, Zukunftsloses. Für die Ausstellung "Mythos Berlin" in den frühen 80iger Jahren wurde eine alte BR 50 mit dem Tender nach unten in einem Gestell senkrecht vor der Bahnhofsruine aufgestellt, was den Eindruck des Irrealen nochmals verstärkte.
Seit der Bebauung und Umnutzung durch Fußballplatz und Tempodrom ist der Ort wenigstens wieder in der Gegenwart angekommen - doch die mitunter bedrohlich wirkende Atmosphäre ist seitdem verloren gegangen.
Gruß
Peter
Seit der Bebauung und Umnutzung durch Fußballplatz und Tempodrom ist der Ort wenigstens wieder in der Gegenwart angekommen - doch die mitunter bedrohlich wirkende Atmosphäre ist seitdem verloren gegangen.
Gruß
Peter
Hallo Frank,
vielen Dank für den Tipp. Auch für einen Nicht-Berliner eine sehr interessante Dokumentation über vergangene Bauwerke mit historischer Bedeutung, die ihren Beitrag zur Entwicklung der Umgebung geleistet haben.
LG Claus
vielen Dank für den Tipp. Auch für einen Nicht-Berliner eine sehr interessante Dokumentation über vergangene Bauwerke mit historischer Bedeutung, die ihren Beitrag zur Entwicklung der Umgebung geleistet haben.
LG Claus
Hallo
Auch ich sage an dieser Stelle ein Dankeschön. Habe den Film aber vor X Jahren irgendwo schon mal gesehen. ist aber auch immer wieder sehenswert.
Auch der im Anschluß gezeigte Film vom ICC war sehr sehenswert. Habe dieses Gebäude noch nie von innen gesehen. Tolle Doku.
Gruß elber
Auch ich sage an dieser Stelle ein Dankeschön. Habe den Film aber vor X Jahren irgendwo schon mal gesehen. ist aber auch immer wieder sehenswert.
Auch der im Anschluß gezeigte Film vom ICC war sehr sehenswert. Habe dieses Gebäude noch nie von innen gesehen. Tolle Doku.
Gruß elber
Zitat
Der dazugehörende S-Bahnhof, der weitgehend intakt geblieben war, war lange Zeit der letzte Bahnhof in West-Berlin ... Die S-Bahn hielt hier und fuhr wieder zurück, der weiterführende Tunnel zum Potsdamer Platz war vermauert.
Sorry, aber das stimmt nicht, der S-Bahnhof Anhalter Bahnhof gehört zum Nord-Süd-Tunnel und wurde auch zu Mauerzeiten ganz normal durchfahren, der Tunnel war nicht zugemauert.
Die Bahnhöfe Potsdamer Platz, Unter den Linden, Oranienburger Straße und Nordbahnhof lagen auf DDR-Gebiet und waren nicht zugänglich, hier fuhr aber trotzdem die S-Bahn durch, dass sind die berühmten GEISTERBAHNHÖFE!
Friedrichstraße war als einziger Bahnhof zugänglich, aber natürlich nur für Westberliner, die hier von der Stadtbahn (West->Endbahnhof) umstiegen oder für Leute, die durch den Tränenpalast ausreisen konnten.
Hi.
Also alles was Recht ist!
Selbst ich als "Südstaatler" weiss, dass der Tunnel offen war.
Ich bin zu Honey-Zeiten selbst mit der S Bahn durch die Geister-Bhf geroller!!
Das war ein Muss für mich damals.
WE
https://de.wikipedia.org/wiki/Nord-S%C3%BCd-Tunnel
Hier kann es max. eine kurze Unterbrechung gegeben haben / siehe Text 08./09.01. 1984 - 1984 Mai
Also alles was Recht ist!
Selbst ich als "Südstaatler" weiss, dass der Tunnel offen war.
Ich bin zu Honey-Zeiten selbst mit der S Bahn durch die Geister-Bhf geroller!!
Das war ein Muss für mich damals.
WE
https://de.wikipedia.org/wiki/Nord-S%C3%BCd-Tunnel
Hier kann es max. eine kurze Unterbrechung gegeben haben / siehe Text 08./09.01. 1984 - 1984 Mai
Beitrag editiert am 25. 05. 2016 14:28.
Eichhorn, wie war das denn für Dich, da durch zu fahren?
Ich selbst habe immer den Bahnhof Oranienburger Straße in Erinnerung als Kind in den 80ern, natürlich von oben gesehen, denn wir haben quasi über der Nord-Süd-S-Bahn gewohnt. Also, ich habe immer die Eingänge gesehen, wusste das aber als ,,kleener Pipel" noch nicht einzuordnen!
Ich selbst habe immer den Bahnhof Oranienburger Straße in Erinnerung als Kind in den 80ern, natürlich von oben gesehen, denn wir haben quasi über der Nord-Süd-S-Bahn gewohnt. Also, ich habe immer die Eingänge gesehen, wusste das aber als ,,kleener Pipel" noch nicht einzuordnen!
Hi.
Wir waren mit der Schule eine Wo. in Berlin.
Ich habe damals durchgedrückt, mit der Bahn zu fahren / Die andere Klasse mit Bus, den wir vor Ort alle nutzten.
Der Bahntransit war "spassig": In Probstzella wollten sie einen Klassenkameraden rausziehen, wer der auf dem WC war - im Bhf !!!
Die S Bahn war gespenstisch: Abgedunkelt und soweit ich mich erinnere "Gestalten" vor ort - Fahrgeschwindigkeit meiner Erinnerung nach nicht vmax.
Desolater Zust. der Bhf.!
Wir waren nur zwei Schüler, die anderen hatten "besseres" vor (?)
Wir hatten auch "Freigang im Osten" Den zwangsumtausch haben wir "versoffen" - IM ERNST
AmTreffpunkt am Brunnen am FTurm warfen alle Idioten ihre restmünzen in dem Brunnen. Ein Spezl und ich fischten die Kohle raus und wir gingen wieder zum Vodka.png)
Wir durften v. lehrer aus im Osten bleiben:
" Ihr wisst ja wo die Grenze ist"......
Eine Busfahrt in Ostberlin war auch "witzig"
keiner konnte die Scheine wechseln.
Bis einer dann doch wechseln konnte.
Die Fahrkarten waren an einer Rolle die ich ziehen konnte so viel ich wollte. Ich riss dann ehrlich ab an der Stückzahl.
Der Entwerter schockte mich:
Eine Kralle fetzte Löcher in die Karten....
Tolle zeit!!
WE
PS: Nach der Wende war ich dann auch dort:
In PDam hat ein Kumpel eine auf die Fresse bekommen und wir waren im Khaus.
Er wollte nicht bleiben und die Schwester meinte:
"Sie müssen keine Angst vor uns haben"
Derweil wollte er nur nicht in einem KHaus bleiben, egal wo.
Ich durfte dann den von ihm gekauften Trabi heimfahren, das war cool....
Mit dem Trabi wollten wir in Wannsee parken und ein illegaler Parkwächter verstellte uns den öffentl. Platz mit den Worten "Geht mal dahin wo ihr hergekommen seid"
Arsch..... er dachte wegen des Trabbies und Kennzeichen......
Wir waren mit der Schule eine Wo. in Berlin.
Ich habe damals durchgedrückt, mit der Bahn zu fahren / Die andere Klasse mit Bus, den wir vor Ort alle nutzten.
Der Bahntransit war "spassig": In Probstzella wollten sie einen Klassenkameraden rausziehen, wer der auf dem WC war - im Bhf !!!
Die S Bahn war gespenstisch: Abgedunkelt und soweit ich mich erinnere "Gestalten" vor ort - Fahrgeschwindigkeit meiner Erinnerung nach nicht vmax.
Desolater Zust. der Bhf.!
Wir waren nur zwei Schüler, die anderen hatten "besseres" vor (?)
Wir hatten auch "Freigang im Osten" Den zwangsumtausch haben wir "versoffen" - IM ERNST
AmTreffpunkt am Brunnen am FTurm warfen alle Idioten ihre restmünzen in dem Brunnen. Ein Spezl und ich fischten die Kohle raus und wir gingen wieder zum Vodka
Wir durften v. lehrer aus im Osten bleiben:
" Ihr wisst ja wo die Grenze ist"......
Eine Busfahrt in Ostberlin war auch "witzig"
keiner konnte die Scheine wechseln.
Bis einer dann doch wechseln konnte.
Die Fahrkarten waren an einer Rolle die ich ziehen konnte so viel ich wollte. Ich riss dann ehrlich ab an der Stückzahl.
Der Entwerter schockte mich:
Eine Kralle fetzte Löcher in die Karten....
Tolle zeit!!
WE
PS: Nach der Wende war ich dann auch dort:
In PDam hat ein Kumpel eine auf die Fresse bekommen und wir waren im Khaus.
Er wollte nicht bleiben und die Schwester meinte:
"Sie müssen keine Angst vor uns haben"
Derweil wollte er nur nicht in einem KHaus bleiben, egal wo.
Ich durfte dann den von ihm gekauften Trabi heimfahren, das war cool....
Mit dem Trabi wollten wir in Wannsee parken und ein illegaler Parkwächter verstellte uns den öffentl. Platz mit den Worten "Geht mal dahin wo ihr hergekommen seid"
Arsch..... er dachte wegen des Trabbies und Kennzeichen......
Beitrag editiert am 25. 05. 2016 15:06.
Nicht schlecht, nette Anekdoten, vielen Dank!
Ja, die Fahrkarten kenn ich auch noch, waren quasi einarmige Banditen, die man so oft betätigen konnte, wie man wollte, die Rolle Fahrkarten wurde mit dem Hebel einfach immer eine weiter gedreht, auch wenn man kein Geld reinsteckte....png)
Ach, bitte TRABI...mit einem b!
Ja, die Fahrkarten kenn ich auch noch, waren quasi einarmige Banditen, die man so oft betätigen konnte, wie man wollte, die Rolle Fahrkarten wurde mit dem Hebel einfach immer eine weiter gedreht, auch wenn man kein Geld reinsteckte...
Ach, bitte TRABI...mit einem b!
Hi.
Wir hatten höllenangst, schwarz zu fahren, drum setzten wir alles daran, wechseln zu können.
Der "Automat" war der Knüller...
Sorry wegen bb = Legasdingsda ?!
WE
Wir hatten höllenangst, schwarz zu fahren, drum setzten wir alles daran, wechseln zu können.
Der "Automat" war der Knüller...
Sorry wegen bb = Legasdingsda ?!
WE
@ 5
Hallo Peter,
ALSO: Deine Erinnerung täuscht dich nicht ganz. Das äußerste Gleis Richtung Süden war tatsächlich ein Stumpfgleis. Hier wurde später, nach dem Fall der Mauer, die Verbindung nach Norden in den Tunnel per Mauerdurchbruch hergestellt.
Die anderen drei Gleise konnten auch schon vor 1990 durchgängig befahren werden.
Gruss
Sven
Hallo Peter,
ALSO: Deine Erinnerung täuscht dich nicht ganz. Das äußerste Gleis Richtung Süden war tatsächlich ein Stumpfgleis. Hier wurde später, nach dem Fall der Mauer, die Verbindung nach Norden in den Tunnel per Mauerdurchbruch hergestellt.
Die anderen drei Gleise konnten auch schon vor 1990 durchgängig befahren werden.
Gruss
Sven
@ 12
Diese Automaten gab es nur im Osttarif. Alle Strecken entlang des Anhalter Bahnhofs gehörten aber zum Westtarif.
Billets im Westnetz gab es aber nicht aus den berüchtigten einarmigen Banditen, die sich auch mit einem Knopf als Entgelt zufrieden gaben.
Gruss
Sven
Diese Automaten gab es nur im Osttarif. Alle Strecken entlang des Anhalter Bahnhofs gehörten aber zum Westtarif.
Billets im Westnetz gab es aber nicht aus den berüchtigten einarmigen Banditen, die sich auch mit einem Knopf als Entgelt zufrieden gaben.
Gruss
Sven
Hi.
@15
Hat keiner behauptet, dass es die Kisten in W gab: Wir debattierten ja über meinen Ostabstecher...
WE
@15
Hat keiner behauptet, dass es die Kisten in W gab: Wir debattierten ja über meinen Ostabstecher...
WE
@16
"Heute abend im TV: Anhalter Bahnhof"
Wir kommen wohl von Thema ab.
SDK
"Heute abend im TV: Anhalter Bahnhof"
Wir kommen wohl von Thema ab.
SDK
<Die anderen drei Gleise konnten auch schon vor 1990 durchgängig befahren werden.>
Peinlich, peinlich - Alzheimer lässt grüssen ...
Gruß
Peter
Peinlich, peinlich - Alzheimer lässt grüssen ...
Gruß
Peter
Hallo Peter,
<Die anderen drei Gleise konnten auch schon vor 1990 durchgängig befahren werden.>
Was ist daran peinlich?
Die Strecke Lichtenrade - Frohnau über Anhalter Bahnhof wurde zu der Zeit seit 1984 von der BVG betrieben. Es gab - außer im Baufahrplan - kein Umsteigen auf dieser Strecke, also "durchgängig befahrbar" (mit Ausnahme der Zeit zwischen dem 09.01.1984 und 01.05.1984 und 18.08.1991 bis zum 01.03.1992). Die nächsten Bahnhöfe "Potsdamer Platz" und "Unter den Linden" wurden ohne Halt durchfahren.
Hier der Gleisplan von 1984:
http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/bahnhof/bilder/anhalter.png
Gruss
Sven
<Die anderen drei Gleise konnten auch schon vor 1990 durchgängig befahren werden.>
Was ist daran peinlich?
Die Strecke Lichtenrade - Frohnau über Anhalter Bahnhof wurde zu der Zeit seit 1984 von der BVG betrieben. Es gab - außer im Baufahrplan - kein Umsteigen auf dieser Strecke, also "durchgängig befahrbar" (mit Ausnahme der Zeit zwischen dem 09.01.1984 und 01.05.1984 und 18.08.1991 bis zum 01.03.1992). Die nächsten Bahnhöfe "Potsdamer Platz" und "Unter den Linden" wurden ohne Halt durchfahren.
Hier der Gleisplan von 1984:
http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/bahnhof/bilder/anhalter.png
Gruss
Sven
Beitrag editiert am 25. 05. 2016 20:36.
Hi.
Wow, toll, danke f d Plan!
WE
PS: Da war der Plan von vor vielen Jahren das Optimum ?!
Wow, toll, danke f d Plan!
WE
PS: Da war der Plan von vor vielen Jahren das Optimum ?!
thomas splittgerber - 25.05.16 21:56
Hallo!
Der S-Bahn Nord-Süd Tunnel war nur nach der nach der Sprengung durch die SS und bei größeren Baumaßnahmen, nach der Wende für einige Zeit total gesperrt.
Zu DDR Zeiten war S-Bahn Nord-Süd Tunnel immer offen, da ja am Nordausgang, das S-Bw Nob (Nordbahnhof ) lag, was im Zuge der BVG Übernahme mit Ablauf des 8.1.1984 geschlossen wurde.
Alle Zwischenbahnhöfe, außer Friedrichstr. unten wurden, wie auch im U-Bahnbereich, ohne Halt durchfahren. Es galt West Tarif.
Übrigens galt das auch für den S-Bahnhof Wollankstr., der auf dem Territorium der DDR Hauptsatadt Berlin lag, aber nur Zu - und Abgänge nach Berlin (West) hatte.
Die Durchfahrt durch den S-Bahn Nord-Süd Tunnel, insbesondere mit offenem Fenster in 275 oder im 276, war schön vom Sound und man fuhr eben durch verfallene und halbverdunkelte Bahnhöfe.
Alle Bf. konnten nur durch geheime Zugänge von den Grenztruppen der DDR betreten werden oder von zuverlässigen DR Betriebseisenbahn mit Grenztruppen Begleitschutz.
Gleiche Regeln galt auch für BVG Personal vom 9.1.1984 bis zur Wende.
Nach dem die BVG neue Radreifen beschafft hatte, kam es zu 2 schweren Entgleisungen im S-Bahn Nord-Süd Tunnel, weil die DDR Reichsbahn, der BVG nicht mitgeteilt hatte, das die Berliner S-Bahn ein anderes Verschleißprofil für Radreifen hatte. Durch die Sprengung in den letzten Kriegstagen, des WK 2 war der Schotter wg. des durchgetrockneten Schlamms des Landwehrkanals, zu einer Art fester Fahrbahn geworden, was die beiden Engleisungen begünstigt haben soll.
Da das S-Bw Berlin Friedrichsfelde nur über den aus der BR ET/EB 169 entstandenen Hilfszug verfügte, der nicht in den Nord-Süd S-Bahntunnel passte, hat die DDR, die BVGer in den Tunnel wg. den beiden Havarien zwangsweise hineinlassen müssen.
Gruß
thomas splittgerber, berlin
Der S-Bahn Nord-Süd Tunnel war nur nach der nach der Sprengung durch die SS und bei größeren Baumaßnahmen, nach der Wende für einige Zeit total gesperrt.
Zu DDR Zeiten war S-Bahn Nord-Süd Tunnel immer offen, da ja am Nordausgang, das S-Bw Nob (Nordbahnhof ) lag, was im Zuge der BVG Übernahme mit Ablauf des 8.1.1984 geschlossen wurde.
Alle Zwischenbahnhöfe, außer Friedrichstr. unten wurden, wie auch im U-Bahnbereich, ohne Halt durchfahren. Es galt West Tarif.
Übrigens galt das auch für den S-Bahnhof Wollankstr., der auf dem Territorium der DDR Hauptsatadt Berlin lag, aber nur Zu - und Abgänge nach Berlin (West) hatte.
Die Durchfahrt durch den S-Bahn Nord-Süd Tunnel, insbesondere mit offenem Fenster in 275 oder im 276, war schön vom Sound und man fuhr eben durch verfallene und halbverdunkelte Bahnhöfe.
Alle Bf. konnten nur durch geheime Zugänge von den Grenztruppen der DDR betreten werden oder von zuverlässigen DR Betriebseisenbahn mit Grenztruppen Begleitschutz.
Gleiche Regeln galt auch für BVG Personal vom 9.1.1984 bis zur Wende.
Nach dem die BVG neue Radreifen beschafft hatte, kam es zu 2 schweren Entgleisungen im S-Bahn Nord-Süd Tunnel, weil die DDR Reichsbahn, der BVG nicht mitgeteilt hatte, das die Berliner S-Bahn ein anderes Verschleißprofil für Radreifen hatte. Durch die Sprengung in den letzten Kriegstagen, des WK 2 war der Schotter wg. des durchgetrockneten Schlamms des Landwehrkanals, zu einer Art fester Fahrbahn geworden, was die beiden Engleisungen begünstigt haben soll.
Da das S-Bw Berlin Friedrichsfelde nur über den aus der BR ET/EB 169 entstandenen Hilfszug verfügte, der nicht in den Nord-Süd S-Bahntunnel passte, hat die DDR, die BVGer in den Tunnel wg. den beiden Havarien zwangsweise hineinlassen müssen.
Gruß
thomas splittgerber, berlin
<Was ist daran peinlich?>
Meine Erinnerungslücken!
Gruß
Peter
Meine Erinnerungslücken!
Gruß
Peter
Hallo Peter,
ich habe deine Aussage offensichtlich zunächst falsch interpretiert und auf mich bezogen. Danke für die Klarstellung.
Der Anhalter Bahnhof, ob ober- oder unterirdisch, ist schon ein spannendes und sehr interessantes Thema.
Als Nachbau wegen der benötigten Fläche selbst in 1:160 leider nur bedingt geeignet.
- Oberirdisch wäre das eher ein Projekt für den seligen Wolfgang Frey (http://www.1zu160.net/galerie/frey.php).
- Der S-Bahnhof hat zwar eine modellbahntaugliche Gleisführung, doch vorbildgerecht eher als Schattenbahnhof zu realisieren ...
Gruss
Sven
ich habe deine Aussage offensichtlich zunächst falsch interpretiert und auf mich bezogen. Danke für die Klarstellung.
Der Anhalter Bahnhof, ob ober- oder unterirdisch, ist schon ein spannendes und sehr interessantes Thema.
Als Nachbau wegen der benötigten Fläche selbst in 1:160 leider nur bedingt geeignet.
- Oberirdisch wäre das eher ein Projekt für den seligen Wolfgang Frey (http://www.1zu160.net/galerie/frey.php).
- Der S-Bahnhof hat zwar eine modellbahntaugliche Gleisführung, doch vorbildgerecht eher als Schattenbahnhof zu realisieren ...
Gruss
Sven
@Sven: Nun ja, die Größe des alten Anhalter Bahnhofs in N ist kaum maßstabsgerecht umzusetzen!
Im Technikmuseum in Berlin steht ein Modell in 1:87, das ist schon sehr groß, obwohl das wohl auch etwas um-proportioniert wurde!
Ich selbst habe ja immer noch mein Projekt ,,Berlin-Hauptbahnhof in 1:160" im Kopf (gab da auch mal einen Thread dazu), aber es ist genau, wie Du sagst, die Proportionen sprengen selbst vorhandene großzügige N-Flächen, allein das Glasdach käme in N maßstabsgerecht auf 2 m.
Und da ich im Moment mit dem Gedanken spiele, komplett auf H0 umzusteigen, wird das wohl nicht mehr in der angedachten Form realisierbar sein.
Im Technikmuseum in Berlin steht ein Modell in 1:87, das ist schon sehr groß, obwohl das wohl auch etwas um-proportioniert wurde!
Ich selbst habe ja immer noch mein Projekt ,,Berlin-Hauptbahnhof in 1:160" im Kopf (gab da auch mal einen Thread dazu), aber es ist genau, wie Du sagst, die Proportionen sprengen selbst vorhandene großzügige N-Flächen, allein das Glasdach käme in N maßstabsgerecht auf 2 m.
Und da ich im Moment mit dem Gedanken spiele, komplett auf H0 umzusteigen, wird das wohl nicht mehr in der angedachten Form realisierbar sein.
Hallo,
wer es doch mal gerne mit Scarm (oder einem anderen Programm) versuchen möchte, hier der Original-Gleisplan:
http://www.biuub.de/gleisplaene/berlin_anhalter_bahnhof.jpg oder http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/bahnhof/texte/ahbplan.php
und hier ein älterer Beitrag aus diesem Forum: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=31753
Wer hat die Zeit und die Muße, den Anhalter Bhf. in 1:160 zu Papier zu bringen?
Viel Spaß
Beste Grüße
Sven
wer es doch mal gerne mit Scarm (oder einem anderen Programm) versuchen möchte, hier der Original-Gleisplan:
http://www.biuub.de/gleisplaene/berlin_anhalter_bahnhof.jpg oder http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/bahnhof/texte/ahbplan.php
und hier ein älterer Beitrag aus diesem Forum: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=31753
Wer hat die Zeit und die Muße, den Anhalter Bhf. in 1:160 zu Papier zu bringen?
Viel Spaß
Beste Grüße
Sven
Württemberger - 30.05.16 11:14
Mal ne andere Frage zur Dokumentation:
Die Sprecherin erzählt, dass in den 30er Jahren die Fliegenden Frankfurter den Anhalter Bahnhof angefahren haben. Ich kenne aber nur die Fliegenden Hamburger.
War das ein SVT mit Ziel Frankfurt?
Viele Grüße
Georg
Die Sprecherin erzählt, dass in den 30er Jahren die Fliegenden Frankfurter den Anhalter Bahnhof angefahren haben. Ich kenne aber nur die Fliegenden Hamburger.
War das ein SVT mit Ziel Frankfurt?
Viele Grüße
Georg
Hi Georg !
Siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelltriebwagen
https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelltriebwagen...orkriegseinsatz1.jpg
War eigentlich nicht so schwer
).png)
Gruß Thomas
Siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelltriebwagen
https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelltriebwagen...orkriegseinsatz1.jpg
War eigentlich nicht so schwer
Gruß Thomas
Hallo Gerhard #26
Es gab auch einen Fliegenden Köllner, möglich wäre, das der nach Frankfurt / M weiter gefahren ist.
Aber der Name Fliegender Frankfurter ist mir total unbekannt. Vielleicht können die Experten was genaueres dazu sagen.
Gruß elber
Edit: Thomas war schneller. In der Verlinkung auf Wiki wird tatsächlich von einem Fliegenden Frankfurter berichtet.
Es gab auch einen Fliegenden Köllner, möglich wäre, das der nach Frankfurt / M weiter gefahren ist.
Aber der Name Fliegender Frankfurter ist mir total unbekannt. Vielleicht können die Experten was genaueres dazu sagen.
Gruß elber
Edit: Thomas war schneller. In der Verlinkung auf Wiki wird tatsächlich von einem Fliegenden Frankfurter berichtet.
Beitrag editiert am 30. 05. 2016 11:37.
de Meester - 30.05.16 16:24
Moin,
Schöne Bilder der "Fliegender Hamburger" und die nachfolger "Bauart Hamburg" gibt's beim:
http://www.svt-hamburg.de/bilderframe.html
http://waldotheclown.com/images/Flying%20Burger.gif
Grüße aus Assen (NL)
Jan
Schöne Bilder der "Fliegender Hamburger" und die nachfolger "Bauart Hamburg" gibt's beim:
http://www.svt-hamburg.de/bilderframe.html
http://waldotheclown.com/images/Flying%20Burger.gif
Jan
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
