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THEMA: Holzrundstäbe zum Mastenbau
THEMA: Holzrundstäbe zum Mastenbau
wolfgang(berlin) - 27.10.04 17:50
ich suche 1-1,5 mm Holzrundstäbe aus Buche ,Nußbaum oder anderem Holzmaterial zum Bau meiner Telegrafenmasten weil die Masten aus Messingmaterial nicht gefallen und ich keine Lust zum Löten habe.Im Internet nichts gefunden und unsere Bastelhändler haben angeblich nichts.Schade,habt ihr einen Tipp?
wolfgang(berlin)
wolfgang(berlin)
Versuch's mal mit Zahnstocher!
Gruss
Rainer
Gruss
Rainer
Schaschlikspieß, oder mal in der Bastelabteilung nachschauen bei dem Material zum Korbflächten.
Edward [Gast] - 27.10.04 18:43
@Wolfgang aus B
Du hast es schon geschrieben: 1-1,5mm und dabei 5-10cm lang. Das wird schwierig Holz zu finden, das dabei auch gerade bleibt
Schaschlikspieße sind deutlich dicker, für mein empfinden zu dick.
Ich würde Polystyrolstäbchen empfehlen, die du durch Schmirgelpapier ziehst zum Nachbilden der Maserung. Dann noch anmalen und Traversen dran kleben.
Edward
Du hast es schon geschrieben: 1-1,5mm und dabei 5-10cm lang. Das wird schwierig Holz zu finden, das dabei auch gerade bleibt
Schaschlikspieße sind deutlich dicker, für mein empfinden zu dick.
Ich würde Polystyrolstäbchen empfehlen, die du durch Schmirgelpapier ziehst zum Nachbilden der Maserung. Dann noch anmalen und Traversen dran kleben.
Edward
Alfons [Gast] - 27.10.04 20:09
10cm wird schwer - es gibt von der Fa. FACKELMANN dünne lange Spieße für die Party - mit bunter Metallfolie "gekrönt". Die schaffen fast 10 cm und sind nicht stärker als Zahnstocher. Schau mal in deinen nächsten Großverbrauchermarkt.
Michael [Gast] - 28.10.04 09:30
Evtl. mal nachfragen bei auf "Polier-, Läpp- und Oberflächentechnik" spezialisierte Werkzeughändler.
Da gab es auf jeden Fall mal "Holzpolierstäbe aus Buche" 90 + 125 teilweise auch in ca. 150 mm in 1,54 - 2,35 und 3,17mm (das Zeugs kam früher aus den USA, deswegen die Krüppel-"-Maße). Ob das heute noch geführt wird weiss ich nicht - müsste aber eigentlich, denn Modellbauer/Werkzeugmacher brauchen das heutezutage in verschiedenen Holzsorten immer noch, wenn sie lange bzw. vertieft liegende Bohrungen mit Diamantpaste polieren wollen.)
Geführt wurde das seinerzeit z. B. bei:
Joisten + Kettenbaum in Bergisch-Gladbach
Ritz in Ennepetal
+ ich glaube auch bei HASCO in Lüdenscheid
(Ich glaube, dass man sich allerdings bei diesen Firmen nicht als endverbrauchender Kleinstkunde offenbaren darf - sonst knallen die gleich wieder den Hörer auf - sondern PRO FORMA sollte man schon Interesse für das gesamte Polierwerkzeugsortiment zeigen
(
Da gab es auf jeden Fall mal "Holzpolierstäbe aus Buche" 90 + 125 teilweise auch in ca. 150 mm in 1,54 - 2,35 und 3,17mm (das Zeugs kam früher aus den USA, deswegen die Krüppel-"-Maße). Ob das heute noch geführt wird weiss ich nicht - müsste aber eigentlich, denn Modellbauer/Werkzeugmacher brauchen das heutezutage in verschiedenen Holzsorten immer noch, wenn sie lange bzw. vertieft liegende Bohrungen mit Diamantpaste polieren wollen.)
Geführt wurde das seinerzeit z. B. bei:
Joisten + Kettenbaum in Bergisch-Gladbach
Ritz in Ennepetal
+ ich glaube auch bei HASCO in Lüdenscheid
(Ich glaube, dass man sich allerdings bei diesen Firmen nicht als endverbrauchender Kleinstkunde offenbaren darf - sonst knallen die gleich wieder den Hörer auf - sondern PRO FORMA sollte man schon Interesse für das gesamte Polierwerkzeugsortiment zeigen
Der N'ler [Gast] - 28.10.04 09:49
"100 Fackelmann Satésspieße (??) aus Bambus" lt. Verpackung 18 cm lang und 3 cm Durchmesser :-O. Sind nach meiner Messung etwa 2,8 mm Durchmesser, aber nicht ganz rund.
Johannes
Johannes
Ein Stamm mit D=0,5 m. Das ist heftig!
CU
WE
CU
WE
Michael [Gast] - 28.10.04 10:29
Oder den mal fragen
http://www.diamantec.com/content/zubehr.html
ab welchem Ø seine Holzpolierstäbe losgehen.
http://www.diamantec.com/content/zubehr.html
ab welchem Ø seine Holzpolierstäbe losgehen.
Karotte [Gast] - 28.10.04 12:56
Bei den Schiffsmodellbauern müsste man fündig werden. Werde am WE mal buddeln.
Udo E [Gast] - 28.10.04 13:26
@8 Bei Diamantec gibt's Hölzer ab 3mm in harter und weicher Qualität.
Hallo, ich habe das mit Zahnstochern ausprobiert .
Hier mal 3 Bilder (geringe Auflösung)
http://img23.exs.cx/img23/4699/PICT1375.jpg
http://img23.exs.cx/img23/788/PICT1374.jpg
http://img23.exs.cx/img23/4127/PICT1373.jpg
Hier mal 3 Bilder (geringe Auflösung)
http://img23.exs.cx/img23/4699/PICT1375.jpg
http://img23.exs.cx/img23/788/PICT1374.jpg
http://img23.exs.cx/img23/4127/PICT1373.jpg
Jockel [Gast] - 28.10.04 21:27
Hallo,
-der Mast ist objektiv betrchtet wahrscheinlich noch zu dick, subjektiv siehts aber
toll aus! Wie hast Du die Traversen und Isolatoren gebastelt?
-Was mir sehr gut gefällt ist die von den erhältlichen Modellen abweichende
Isolatorenzahl ! Da kann man für seine Nebenstercke was passendes
selberbasteln.
Grüße, Jörg (der auch noch irgendwann so einige Telegrafenmasten setzen muß)
-der Mast ist objektiv betrchtet wahrscheinlich noch zu dick, subjektiv siehts aber
toll aus! Wie hast Du die Traversen und Isolatoren gebastelt?
-Was mir sehr gut gefällt ist die von den erhältlichen Modellen abweichende
Isolatorenzahl ! Da kann man für seine Nebenstercke was passendes
selberbasteln.
Grüße, Jörg (der auch noch irgendwann so einige Telegrafenmasten setzen muß)
Karl - Michael [Gast] - 29.10.04 09:00
Hallo gehe doch mal zum Uhrmacher und frage ob er dir ein Bund dünne Putzhölzer besorgen kann. Meine sind so ca. 1,8 mm Durchmesser.
Gruß von Karl - Michael
Gruß von Karl - Michael
zu 12
Wenn du einen Tip hast wo es dünnere Zahnstocher gibt ....
Die Traversen und Isolatoren sind Widerstände .
Die Streifen auf den Isolatoren sind die Ringe die den Wert eines Widerstandes angeben.
Ich teile einen Widerstand mit einem Messer in der Mitte !
Danach Winkel ich den Draht an jedem der (Rest) Widerstände ab (90 Grad).
Kürze dann die Drähte auf die entsprechende Länge (Abstand Mast -Isolatoren) ,so das sie so lang sind das auch noch durch den Mast gehen.
Bohre ein 1 mm Loch in den Mast und stecke von beiden Seiten ein von
den halben und gebogenen Widerstänen .
Danach fixieren mit Superkleber . Fertig !
Wenn trocken löte ich die nächsten halben Widerstände auf die Traverse.
Wenn du einen Tip hast wo es dünnere Zahnstocher gibt ....
Die Traversen und Isolatoren sind Widerstände .
Die Streifen auf den Isolatoren sind die Ringe die den Wert eines Widerstandes angeben.
Ich teile einen Widerstand mit einem Messer in der Mitte !
Danach Winkel ich den Draht an jedem der (Rest) Widerstände ab (90 Grad).
Kürze dann die Drähte auf die entsprechende Länge (Abstand Mast -Isolatoren) ,so das sie so lang sind das auch noch durch den Mast gehen.
Bohre ein 1 mm Loch in den Mast und stecke von beiden Seiten ein von
den halben und gebogenen Widerstänen .
Danach fixieren mit Superkleber . Fertig !
Wenn trocken löte ich die nächsten halben Widerstände auf die Traverse.
Günter König - 30.10.04 05:13
Hi Ritschel,
das mit den Widerständen ist genial und simpel.
Aber wie fixierst du die Leitungen?
Ich überlege gerade, ob als Isolator nicht SMD-Widerstände in kleiner MiniMelf Bauform nehmen könnte.....
Gruß,
Günter
das mit den Widerständen ist genial und simpel.
Aber wie fixierst du die Leitungen?
Ich überlege gerade, ob als Isolator nicht SMD-Widerstände in kleiner MiniMelf Bauform nehmen könnte.....
Gruß,
Günter
Ritschel [Gast] - 31.10.04 19:47
Noch fixiere ich keine Leitungen , dazu muss ich mit dem Modul komplett fertig sein.
Danach nehme ich dünnen Isolierten Kupferdraht (zu Trafo wickeln bzw den Draht
den ich auch für beleuchtete Wagen nehme) .
Und dann wieder Superkleber .
Dabei muss ich allerdings den Draht immer in gleicher Richtung von der Rolle
wickeln und zwar so das er (aufgrung der Rolle) nach unten leicht durchhängt .
...und sich nicht dreht !
Widerstände :
Leider kann ich Dir nicht sagen wo es diese Widerstände mehr gibt .
Sind eine Anschaffung aus 1985/86 bei Völkner .
Bei Conrad habe ich Sie leider nicht bekommen !
Danach nehme ich dünnen Isolierten Kupferdraht (zu Trafo wickeln bzw den Draht
den ich auch für beleuchtete Wagen nehme) .
Und dann wieder Superkleber .
Dabei muss ich allerdings den Draht immer in gleicher Richtung von der Rolle
wickeln und zwar so das er (aufgrung der Rolle) nach unten leicht durchhängt .
...und sich nicht dreht !
Widerstände :
Leider kann ich Dir nicht sagen wo es diese Widerstände mehr gibt .
Sind eine Anschaffung aus 1985/86 bei Völkner .
Bei Conrad habe ich Sie leider nicht bekommen !
Günter König - 31.10.04 20:12
Zum Gruße Ritschel,
Widerstände sind nicht das Problem.
Das sind Standard 1/10 Watt Teile fernöstlichster Produktion und Massenware.
Nee,
wollte nur mal wissen, wie du das mit den Strippen machst. Aber Kupferlackdraht ist wohl ganz gut.
Ich hatte mal vor längerer Zeit folgendes probiert:
Eine Rolle CuL Draht in den Gefrierkasten gepackt und einen Tag drinne gelassen.
In dieser Kühlzeit habe ich dann mit 5 Schaschlickspießen 4 Leitungsfelder aufgebaut.An den Spießen habe ich mit kleinen Drahtschnipseln Traversen simuliert.
Nach dem Kühltag habe ich hurtig die Strippen (4 parallel) so gleichmäßig wie möglich gezogen und gaaaaaanz wenig gespannt und nur mal mit Umschlingung fixiert (wollte ja nur was testen).
Nach zwei Tagen hatte ich tatsächlich eine Freileitung mit Durchhang nach unten.
Vom Drall durch die Rolle war nichts mehr zu sehen. Ganz wichtig, es sah richtig gleichmäßig aus.
Wie gesagt, das war nur ein Test. Aber durch deine Bilder wurde ich kräftigst inspiriert das noch mal in richtigem Design zu versuchen.
Was mir damals nicht so gefallen hat, war die Farbe vom Kupferlackdraht.
Aber da gibt es wohl auch eine Möglichkeit.
Grüße,
Günter
Widerstände sind nicht das Problem.
Das sind Standard 1/10 Watt Teile fernöstlichster Produktion und Massenware.
Nee,
wollte nur mal wissen, wie du das mit den Strippen machst. Aber Kupferlackdraht ist wohl ganz gut.
Ich hatte mal vor längerer Zeit folgendes probiert:
Eine Rolle CuL Draht in den Gefrierkasten gepackt und einen Tag drinne gelassen.
In dieser Kühlzeit habe ich dann mit 5 Schaschlickspießen 4 Leitungsfelder aufgebaut.An den Spießen habe ich mit kleinen Drahtschnipseln Traversen simuliert.
Nach dem Kühltag habe ich hurtig die Strippen (4 parallel) so gleichmäßig wie möglich gezogen und gaaaaaanz wenig gespannt und nur mal mit Umschlingung fixiert (wollte ja nur was testen).
Nach zwei Tagen hatte ich tatsächlich eine Freileitung mit Durchhang nach unten.
Vom Drall durch die Rolle war nichts mehr zu sehen. Ganz wichtig, es sah richtig gleichmäßig aus.
Wie gesagt, das war nur ein Test. Aber durch deine Bilder wurde ich kräftigst inspiriert das noch mal in richtigem Design zu versuchen.
Was mir damals nicht so gefallen hat, war die Farbe vom Kupferlackdraht.
Aber da gibt es wohl auch eine Möglichkeit.
Grüße,
Günter
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