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THEMA: Modellbahntreff mit Verkauf
THEMA: Modellbahntreff mit Verkauf
Hier eine gute Idee von Matze zur Diskussion usw.
@ Matze,
die Idee mit dem N-Treff in einem Verkaufsladen ist nicht schlecht. Bei einem Tässchen Tee oder Kaffee sollte es schon zu einem Mobahnerplausch mit dann, hoffentlich auch, Verkauf kommen. Der Großraum Frankfurt/Wiesbaden dürfte auch entsprechend Kundenpotential haben. Es wäre dann auch für N-Bahner mit weiterer Anfahrt eher eine Anreise wert, wenn dort eine entsprechende Atmposphäre herrscht. Allerdings benötigst Du eine vermutlich längere Durststrecke, bis Dein Laden den nötigen Bekanntheitsgrad hat.
Du mußt natürlich auch die anderen Spurweiten usw. führen, denn sonst dürfte es nicht klappen.
Es ist ein interessantes Projekt.
Dies sollte hier einen neuen Namen erhalten und zur Diskussion anregen. Ich stelle es unter Modellbahnkaffe mit Verkauf noch mal rein.
H-W
@ Matze,
die Idee mit dem N-Treff in einem Verkaufsladen ist nicht schlecht. Bei einem Tässchen Tee oder Kaffee sollte es schon zu einem Mobahnerplausch mit dann, hoffentlich auch, Verkauf kommen. Der Großraum Frankfurt/Wiesbaden dürfte auch entsprechend Kundenpotential haben. Es wäre dann auch für N-Bahner mit weiterer Anfahrt eher eine Anreise wert, wenn dort eine entsprechende Atmposphäre herrscht. Allerdings benötigst Du eine vermutlich längere Durststrecke, bis Dein Laden den nötigen Bekanntheitsgrad hat.
Du mußt natürlich auch die anderen Spurweiten usw. führen, denn sonst dürfte es nicht klappen.
Es ist ein interessantes Projekt.
Dies sollte hier einen neuen Namen erhalten und zur Diskussion anregen. Ich stelle es unter Modellbahnkaffe mit Verkauf noch mal rein.
H-W
holreini [Gast] - 09.03.03 16:43
ein gute Idee, wenn ich auch nicht im Frankfurter Raum, sondern im Bonner Raum hocke. Allerdings sollte man viel Geld übrig haben, um die ganzen Grundsortimente zu kaufen, wie es die Hersteller verlangen. Wenn man dazu Kredit aufnehmen müßte, wird das Ganze haarig, wenn nicht unkalkulierbar. Zinsen, Ladenmiete und supergünstige Preise (sonst kommt keiner, oder nur zum Quatschen), da braucht man viel eigene Knete, besonders am Anfang.
Ich hatte mich vor 20 Jahren mal auf Bemo gestürzt (aus Begeisterung für die Schweizer Schmalspurbahnen). Aber außer Spesen war da nix gewesen, obwohl der Anfangseinsatz "nur" ca. 5000,- DM erforderte.
Gruß Holger
Ich hatte mich vor 20 Jahren mal auf Bemo gestürzt (aus Begeisterung für die Schweizer Schmalspurbahnen). Aber außer Spesen war da nix gewesen, obwohl der Anfangseinsatz "nur" ca. 5000,- DM erforderte.
Gruß Holger
Matze L. [Gast] - 09.03.03 16:44
Vilen dank schonmal :)
Das geschäft wo ich übernehmen würde wenn alles klapt
Ist ja in Wiesbaden nur mit Parken sihts da net so gut aus :)
Geplant is natürlich auch das es die anderen Spurweiten giebt.
Soweit ich mich erinere gibt es oben noch einen größeren Raum in dem auch sachen lagern.
Dort könnte ich ja dan sone kleine ecke aufbauen mit ner kleinen Anlage noch *g*
Das geschäft wo ich übernehmen würde wenn alles klapt
Ist ja in Wiesbaden nur mit Parken sihts da net so gut aus :)
Geplant is natürlich auch das es die anderen Spurweiten giebt.
Soweit ich mich erinere gibt es oben noch einen größeren Raum in dem auch sachen lagern.
Dort könnte ich ja dan sone kleine ecke aufbauen mit ner kleinen Anlage noch *g*
Cox [Gast] - 09.03.03 17:46
@ Matze
Klingt einleuchtend, Matze, ich würde das aber NICHT machen. Ich glaube, dass der Versandhandel die ganzen Einzelhandelsgeschäfte fertigmacht. Wenn Du den noch zusätzlich einrichtest, ist das ok, jedoch nur auf Ladenkundschaft zu setzen, ist riskant.
Wo kaufst Du denn? Wo kaufen die Leute hier im Forum?
Kommst Du in einen Laden, hat er das, was Du brauchst nicht oder in zu geringer Stückzahl da. Also brauchst Du eine wahnsinnige Lagerhaltung.
Und glaub ja nicht, dass Du dann die Schätzchen, die Du jetzt als Kunde gerne hättest, bevorratest. Dann kaufst Du nämlich das "was geht", also genau das 08/15 zu dem auch der Fachhandel gezwungen ist.
Du und Dein Vater müssen davon leben!
Aber: Der Bart aus Rotterdam hat mir erzählt, wenn er in "seinen" Stammladen in Vlaardingen kommt, kriegt er erst mal einen Kaffee, ob er was kauft oder nicht. Hochkompetentes Personal, sagt er.
DAS wäre für mich ein Grund, alle Einkäufe über so einen Laden zu schleifen. Das schafft nämlich freundschaftliche Atmosphäre und Kundenbindung.
Gruss
Cox
Klingt einleuchtend, Matze, ich würde das aber NICHT machen. Ich glaube, dass der Versandhandel die ganzen Einzelhandelsgeschäfte fertigmacht. Wenn Du den noch zusätzlich einrichtest, ist das ok, jedoch nur auf Ladenkundschaft zu setzen, ist riskant.
Wo kaufst Du denn? Wo kaufen die Leute hier im Forum?
Kommst Du in einen Laden, hat er das, was Du brauchst nicht oder in zu geringer Stückzahl da. Also brauchst Du eine wahnsinnige Lagerhaltung.
Und glaub ja nicht, dass Du dann die Schätzchen, die Du jetzt als Kunde gerne hättest, bevorratest. Dann kaufst Du nämlich das "was geht", also genau das 08/15 zu dem auch der Fachhandel gezwungen ist.
Du und Dein Vater müssen davon leben!
Aber: Der Bart aus Rotterdam hat mir erzählt, wenn er in "seinen" Stammladen in Vlaardingen kommt, kriegt er erst mal einen Kaffee, ob er was kauft oder nicht. Hochkompetentes Personal, sagt er.
DAS wäre für mich ein Grund, alle Einkäufe über so einen Laden zu schleifen. Das schafft nämlich freundschaftliche Atmosphäre und Kundenbindung.
Gruss
Cox
wolfgaNg [Gast] - 09.03.03 18:09
Ich pflichte Cox bei, selbst, wenn ich mir als Wiesbadener Käufer eine chance abgrabe.
Matze, Ihr braucht eine Menge in der Hinterhand, um die benötigte Lagerhaltung aufzubauen.
Wenn ich als Kunde in einen Laden komme, möchte ich nicht vertröstet werden.
Zur Situation in Wiesbaden:
Wenn Döring zumacht, gibt es nur noch ein Spielwarengeschäft in der Kirchgasse , das ich auch nicht mehr besuche, weil es einen kleinen ungenügenden Bestand hat.
Dann noch ein Moba-Laden in Kastel nit einem ebenfalls kleinen N-Bestand.
Das Nächste für uns ist Mainz und MZ-Weisenau.
Ich kenne die Lage des Ladens von Döring ( hohe Mietpreise / wenig Parkmöglichkeiten ).
Ob unter diesen Umständen das Geschäft zum Laufen kommt, selbst wenn am Anfang viel reingesteckt wird.
Es ist eine Durststrecke zu überstehen.
Dann ist evtl zu überlegen, ob es in einem Vorort ( niedrigere Preise / Parkplätze ) nicht eher möglich ist,
bei entsprechendem Werbeeinsatz am Anfang.
Es gibt doch genügend Bahnhöfe/Güterschuppen von DBImm zu verkaufen/vermieten.
Positiv zu bewerten wäre die genannte Kombination ( mit Versand und Austausch beim Kaffee )
Aber auch hier ist zumindest der Anfang schwer.
Matze, Ihr braucht eine Menge in der Hinterhand, um die benötigte Lagerhaltung aufzubauen.
Wenn ich als Kunde in einen Laden komme, möchte ich nicht vertröstet werden.
Zur Situation in Wiesbaden:
Wenn Döring zumacht, gibt es nur noch ein Spielwarengeschäft in der Kirchgasse , das ich auch nicht mehr besuche, weil es einen kleinen ungenügenden Bestand hat.
Dann noch ein Moba-Laden in Kastel nit einem ebenfalls kleinen N-Bestand.
Das Nächste für uns ist Mainz und MZ-Weisenau.
Ich kenne die Lage des Ladens von Döring ( hohe Mietpreise / wenig Parkmöglichkeiten ).
Ob unter diesen Umständen das Geschäft zum Laufen kommt, selbst wenn am Anfang viel reingesteckt wird.
Es ist eine Durststrecke zu überstehen.
Dann ist evtl zu überlegen, ob es in einem Vorort ( niedrigere Preise / Parkplätze ) nicht eher möglich ist,
bei entsprechendem Werbeeinsatz am Anfang.
Es gibt doch genügend Bahnhöfe/Güterschuppen von DBImm zu verkaufen/vermieten.
Positiv zu bewerten wäre die genannte Kombination ( mit Versand und Austausch beim Kaffee )
Aber auch hier ist zumindest der Anfang schwer.
H-W [Gast] - 09.03.03 18:12
@ Matze,
Du müßtest erst einmal eine Bestandsaufnahme mit insbesondere Kundendateidurchforstung betreiben, um Dir klar zu werden, ob so etwas heute noch zum Broterwerb einkömmlich ist. Ich bin da sehr skeptisch, insbersondere dann, wenn Du noch enorm hohe Pacht berappen mußt. Dann kann es fast nicht laufen.
Ein eventueller Versand als zweites, stärkeres Standbein wäre meines Erachtens unbedingt angesagt.
Ich glaube, daß was Cox zuvor geschrieben hat, ist ziemlich genau zutreffend.
Höre Dich einmal in aller Ruhe um und Rechne ganz genau, laß Dir Zeit und nimm bei den Analysen immer die ungünstigste Variante für Dich an.
Wenn dann noch etwas hängen bleibt, außer roten Zahlen und Frust, mache das Geschäft.
Vielleicht können Dir hier aus dem Forum noch kompetente Fachleute was sagen.
Die Idee ist, wie schon zuvor erwähnt gut und ein Erfolg, bei Verwirklichung, sehr wünschenswert.
H-W
Du müßtest erst einmal eine Bestandsaufnahme mit insbesondere Kundendateidurchforstung betreiben, um Dir klar zu werden, ob so etwas heute noch zum Broterwerb einkömmlich ist. Ich bin da sehr skeptisch, insbersondere dann, wenn Du noch enorm hohe Pacht berappen mußt. Dann kann es fast nicht laufen.
Ein eventueller Versand als zweites, stärkeres Standbein wäre meines Erachtens unbedingt angesagt.
Ich glaube, daß was Cox zuvor geschrieben hat, ist ziemlich genau zutreffend.
Höre Dich einmal in aller Ruhe um und Rechne ganz genau, laß Dir Zeit und nimm bei den Analysen immer die ungünstigste Variante für Dich an.
Wenn dann noch etwas hängen bleibt, außer roten Zahlen und Frust, mache das Geschäft.
Vielleicht können Dir hier aus dem Forum noch kompetente Fachleute was sagen.
Die Idee ist, wie schon zuvor erwähnt gut und ein Erfolg, bei Verwirklichung, sehr wünschenswert.
H-W
Cox [Gast] - 09.03.03 18:42
Hallo Hans-Werner,
geh zu OTT nach Babenhausen bei zwischen Hanau und Aschaffenburg. Der Mann und seine Frau wissen, wovon sie reden.
Gruss
Cox
geh zu OTT nach Babenhausen bei zwischen Hanau und Aschaffenburg. Der Mann und seine Frau wissen, wovon sie reden.
Gruss
Cox
H-W [Gast] - 09.03.03 21:11
@ Cox und Matze,
Cox du meinst doch bestimmt Matze und nicht mich. Hallo Matze, laß dir mal dann von Cox die genaueren Daten der Fam. Ott geben, die anscheinend so einen Laden besitzen. Rat von Fachleuten ist wichtig. Wenn ich so etwas machen würde, dann nur als Versandhändler, der kein Warenlager benötigt. Warenlager bei Ladengeschäft bindet unheimliches Kapital und es ist nicht sicher, ob das Alles verkauft wird.
Eine weitere Tatsache mit großen Auswirkungen ist die monatliche Pacht bei Mietobjekt. Wenn Du eigene Räume hast, kannst Du ganz anders kalkulieren.
Gerade die Pacht in Wiesbaden, nähe Kurhaus, dürfte ein unüberwindliches Hindernis darstellen.
Der Vorschlag von Wolfgang, wenn Du unbedingt so etwas aufziehen willst, lieber etwas außerhalb Wiesbadens, mit geringer Pacht anzupacken, erscheint mir eher machbar.
Zu den weiteren monatlichen Kosten kommen die Rechnungen für Strom, Heizung, Wasser, Gewerbesteuer usw.
Du möchtest ja auch für Deinen Einsatz und Arbeit was verdienen!!
Unser Abkassierer warten nur darauf, ein neuse Opfer zu finden! Ich schreibe hier jetzt extra negativ, um Deine inneren Sicherungen anzusprechen damit Du keine schnelle Aktion aus dem Bauch heraus vornimmst.
Bevor Du Dich un so ein Abenteuer stürzt, und Dich unter Umständen bei Fehlinvestition total verschuldest, lasse lieber die Finger davon.
Du siehst ja, wie viele Ladengeschäfte die letzten Jahre dicht gemacht haben, wegen Versandhandel und Internet. Würden Dir die Hersteller Ware zum Verkauf hinlegen die Du erst nach Verkauf bezahlen mußt, könnte es sich vielleicht bei niedrigem Pachtzins rechnen. Aber diese Hersteller wirst Du nicht finden. Die wollen erst mal ihr Gesamtsortiment samt Ladenhüter an den Ladeninhaber verscherbeln.
Bevor Du weiteres unternimmst, spreche erst noch mal mit Leuten vom Arbeitsamt, die Dir entsprechende Auskünfte für Neugründungen usw. geben. Dort sollte auch eine Machbarkeitsanalyse erstellt werden.
Matze, schlaf da mal einige Nächte drüber und sei bedacht, so was kann Dein Ruin sein.
H-W
Cox du meinst doch bestimmt Matze und nicht mich. Hallo Matze, laß dir mal dann von Cox die genaueren Daten der Fam. Ott geben, die anscheinend so einen Laden besitzen. Rat von Fachleuten ist wichtig. Wenn ich so etwas machen würde, dann nur als Versandhändler, der kein Warenlager benötigt. Warenlager bei Ladengeschäft bindet unheimliches Kapital und es ist nicht sicher, ob das Alles verkauft wird.
Eine weitere Tatsache mit großen Auswirkungen ist die monatliche Pacht bei Mietobjekt. Wenn Du eigene Räume hast, kannst Du ganz anders kalkulieren.
Gerade die Pacht in Wiesbaden, nähe Kurhaus, dürfte ein unüberwindliches Hindernis darstellen.
Der Vorschlag von Wolfgang, wenn Du unbedingt so etwas aufziehen willst, lieber etwas außerhalb Wiesbadens, mit geringer Pacht anzupacken, erscheint mir eher machbar.
Zu den weiteren monatlichen Kosten kommen die Rechnungen für Strom, Heizung, Wasser, Gewerbesteuer usw.
Du möchtest ja auch für Deinen Einsatz und Arbeit was verdienen!!
Unser Abkassierer warten nur darauf, ein neuse Opfer zu finden! Ich schreibe hier jetzt extra negativ, um Deine inneren Sicherungen anzusprechen damit Du keine schnelle Aktion aus dem Bauch heraus vornimmst.
Bevor Du Dich un so ein Abenteuer stürzt, und Dich unter Umständen bei Fehlinvestition total verschuldest, lasse lieber die Finger davon.
Du siehst ja, wie viele Ladengeschäfte die letzten Jahre dicht gemacht haben, wegen Versandhandel und Internet. Würden Dir die Hersteller Ware zum Verkauf hinlegen die Du erst nach Verkauf bezahlen mußt, könnte es sich vielleicht bei niedrigem Pachtzins rechnen. Aber diese Hersteller wirst Du nicht finden. Die wollen erst mal ihr Gesamtsortiment samt Ladenhüter an den Ladeninhaber verscherbeln.
Bevor Du weiteres unternimmst, spreche erst noch mal mit Leuten vom Arbeitsamt, die Dir entsprechende Auskünfte für Neugründungen usw. geben. Dort sollte auch eine Machbarkeitsanalyse erstellt werden.
Matze, schlaf da mal einige Nächte drüber und sei bedacht, so was kann Dein Ruin sein.
H-W
Cox [Gast] - 09.03.03 21:22
Missverständnis, Hans-Werner, Du warst gemeint.
Du hast einen Laden in Hessen gesucht. Sorry
Gruss
Cox
Du hast einen Laden in Hessen gesucht. Sorry
Gruss
Cox
H-W [Gast] - 09.03.03 21:37
@ Cox,
Du wolltest mir wegen Brawa V 160 weiterhelfen und hast mir den Laden genannt. Danke.
H-W
Du wolltest mir wegen Brawa V 160 weiterhelfen und hast mir den Laden genannt. Danke.
H-W
KH-Modellbahnbau [Gast] - 09.03.03 23:19
@Hallo Matze,
ich kann dir nur raten, lasse die Hände davon. Als Kapital würde ich um so einen Laden zu starten mit ca. 200.000,- bis 250.000,- Euro rechnen. Wir sitzen in Budenheim bei Mainz. Wir haben ein eigenes Haus mit immer genügend Parkraum, darin ist ein Ausstellungsraum für unsere u. andere (Kleinserien)-Produkte. Leider wird der Laden nicht sehr stark freqentiert, trotz Werbung. Wir haben auch mal mit dem Gedanken gespielt mit Grosserien-Produkten zu handeln. Es ist so, dass die lieben grossen Firmen als Grundausstattung für ca. 25.000,-- - 30.000,-- Euro ihre Produkte in den Laden schicken lassen, davon sind ca 50% Produkte die du nicht selbst aussuchen kannst, das sind dann oft sogenannte Ladenhüter. Wir haben dann davon dankend Abstand genommen. Wir verkaufen daher nur Spezialprodukte für die es auch einen Markt gibt. Ich mache die Firma heute nach fast 15 Jahren immer noch nebenberuflich, habe allerdings einen Job im öffentlichen Dienst, den man nicht aufgibt. Daher ist meine Frau auch die Chefin im Hintergrund. Unser Geschäft läuft z.Zt. fast zu 100% über den Versand. Man kann heute so einen Laden eigentlich nur noch über den Endverkaufspreis = weniger Verdienst pro Stück machen. Daher haben die inzwischen vielen grossen Versender auch so einen Zulauf, weil in grossen Mengen verkaufen. Wenn du dir die 200.000 -250.000 Euro nicht bei der Bank zu 10% Zinsen nicht leihen musst, dann kannst du es machen. Ich weiss, wovon ich spreche.
Gruss Kurt Hegermann von de anner Rheinseit aus Budenheim.
ich kann dir nur raten, lasse die Hände davon. Als Kapital würde ich um so einen Laden zu starten mit ca. 200.000,- bis 250.000,- Euro rechnen. Wir sitzen in Budenheim bei Mainz. Wir haben ein eigenes Haus mit immer genügend Parkraum, darin ist ein Ausstellungsraum für unsere u. andere (Kleinserien)-Produkte. Leider wird der Laden nicht sehr stark freqentiert, trotz Werbung. Wir haben auch mal mit dem Gedanken gespielt mit Grosserien-Produkten zu handeln. Es ist so, dass die lieben grossen Firmen als Grundausstattung für ca. 25.000,-- - 30.000,-- Euro ihre Produkte in den Laden schicken lassen, davon sind ca 50% Produkte die du nicht selbst aussuchen kannst, das sind dann oft sogenannte Ladenhüter. Wir haben dann davon dankend Abstand genommen. Wir verkaufen daher nur Spezialprodukte für die es auch einen Markt gibt. Ich mache die Firma heute nach fast 15 Jahren immer noch nebenberuflich, habe allerdings einen Job im öffentlichen Dienst, den man nicht aufgibt. Daher ist meine Frau auch die Chefin im Hintergrund. Unser Geschäft läuft z.Zt. fast zu 100% über den Versand. Man kann heute so einen Laden eigentlich nur noch über den Endverkaufspreis = weniger Verdienst pro Stück machen. Daher haben die inzwischen vielen grossen Versender auch so einen Zulauf, weil in grossen Mengen verkaufen. Wenn du dir die 200.000 -250.000 Euro nicht bei der Bank zu 10% Zinsen nicht leihen musst, dann kannst du es machen. Ich weiss, wovon ich spreche.
Gruss Kurt Hegermann von de anner Rheinseit aus Budenheim.
Matze L. [Gast] - 10.03.03 07:50
Vilen dank schonmal an euch alle :)
Nunja das mit dem Versandhandel ist auch wiederum eine gute idea.
Ok so einen Treffpunkt N könnte ich dan in meiner Wohnung gestallten. Dort soll es ja auch nicht wirklich darum gehen etwas zu verkaufen. Sondern um sich zu Informiren und sich zu Unterhalten. Man könnte sagen als Forum gedacht nur mit Kaffee und Kuchen :)
Nunja das mit dem Versandhandel ist auch wiederum eine gute idea.
Ok so einen Treffpunkt N könnte ich dan in meiner Wohnung gestallten. Dort soll es ja auch nicht wirklich darum gehen etwas zu verkaufen. Sondern um sich zu Informiren und sich zu Unterhalten. Man könnte sagen als Forum gedacht nur mit Kaffee und Kuchen :)
Matze L. [Gast] - 10.03.03 08:21
So. :)
Ich bin momentan dabei Online Shop Systeme zu vergleichen.
Hauptsächlich Kostenlose (auch welche die nach erfolgen verkauf 7% Provision möchten)
Nun wolte ich fragen ob ihr vileicht ein Schript etc wisst zum Kostenlosen Download oder ob ihr mir ein anderes System empfehlen könnt.
Ich bin momentan dabei Online Shop Systeme zu vergleichen.
Hauptsächlich Kostenlose (auch welche die nach erfolgen verkauf 7% Provision möchten)
Nun wolte ich fragen ob ihr vileicht ein Schript etc wisst zum Kostenlosen Download oder ob ihr mir ein anderes System empfehlen könnt.
StP [Gast] - 10.03.03 11:04
Hallo!
Ich glaube NICHT, dass der Versandhandel den Einzelhandel komplett verdrängen wird. In diesem Jahr habe ich bisher bis auf ein paar Wagen alles im Versand gekauft. Die Quote: 3 von 5 Loks waren zu beanstanden (Taumeln bzw. 2 Transportschäden, einer nicht repariert). Ich bin bedient.
Ein Ladengeschäft mit Möglichkeit zum selber (!) Probefahren, wirklich kompetenten und freundlichen Mitarbeitern, breitem verfügbaren Sortiment und unwesentlich höheren Preisen wird bei mir den Vorzug haben. Wenn man sich kennt sollte auch ein "zuhause ausprobieren" möglich sein.
Fazit: Einige große Geschäfte werden überleben. Jetzt ist die Zeit für die Händler die Weichen zu stellen: Vergrößern und Service / Gemütlichkeit (Café o.ä., w.o.) ausbauen, Versand als zusätzliche Einnahmequelle. Parkplätze, damit sich auch eine Anreise aus dem Umland lohnt.
Erste Schritte in diese Richtung gibt es anscheinden bei Apitz in Wuppertal oder dem Modellbahnzentrum in Hildeheim (wobei ich dort zT die o.g. Versandprobleme hatte).
Puuh, war das lang. Aber vielleicht liest das ja ein Händler, der mein neuer werden will?
Gruß
Steffen
Ich glaube NICHT, dass der Versandhandel den Einzelhandel komplett verdrängen wird. In diesem Jahr habe ich bisher bis auf ein paar Wagen alles im Versand gekauft. Die Quote: 3 von 5 Loks waren zu beanstanden (Taumeln bzw. 2 Transportschäden, einer nicht repariert). Ich bin bedient.
Ein Ladengeschäft mit Möglichkeit zum selber (!) Probefahren, wirklich kompetenten und freundlichen Mitarbeitern, breitem verfügbaren Sortiment und unwesentlich höheren Preisen wird bei mir den Vorzug haben. Wenn man sich kennt sollte auch ein "zuhause ausprobieren" möglich sein.
Fazit: Einige große Geschäfte werden überleben. Jetzt ist die Zeit für die Händler die Weichen zu stellen: Vergrößern und Service / Gemütlichkeit (Café o.ä., w.o.) ausbauen, Versand als zusätzliche Einnahmequelle. Parkplätze, damit sich auch eine Anreise aus dem Umland lohnt.
Erste Schritte in diese Richtung gibt es anscheinden bei Apitz in Wuppertal oder dem Modellbahnzentrum in Hildeheim (wobei ich dort zT die o.g. Versandprobleme hatte).
Puuh, war das lang. Aber vielleicht liest das ja ein Händler, der mein neuer werden will?
Gruß
Steffen
Matze L. [Gast] - 10.03.03 11:43
Nunja wende nach Wiesbaden kommst ;)
Service ist natürlich eine sache.
Wenn ich Versand mache kann ich natürlich schreiben das ich alle lok´s vorher teste.
Aber ob die Kunden das wieder glaube ist ne andere sache.
Machen würde ich es (mal was neues auf der modellbahn fürn par minuten *gg*)
Service ist natürlich eine sache.
Wenn ich Versand mache kann ich natürlich schreiben das ich alle lok´s vorher teste.
Aber ob die Kunden das wieder glaube ist ne andere sache.
Machen würde ich es (mal was neues auf der modellbahn fürn par minuten *gg*)
Matijsse [Gast] - 10.03.03 12:43
@StP: Ich kann Deine Probleme mit dem Versandhandel nicht verstehen. Bei mir werden die Loks vor dem Versand getestet. Bei gerechtfertigten Beanstandungen gibt es das Fernabsatzgesetz, welches für alle Käufe gilt die nicht direkt in einem Ladengeschäft getätigt worden sind.
Matze L. [Gast] - 10.03.03 13:07
Die frage ist aber auch ob das jeder Versand macht.
Matze L. [Gast] - 10.03.03 16:00
So ich nochmal :)
Wieviel Geld solte man den Kalkuliren für den einstieg in den versandhandel?
Und wie verhält sich das mit Händlern etc? :)
Wieviel Geld solte man den Kalkuliren für den einstieg in den versandhandel?
Und wie verhält sich das mit Händlern etc? :)
Matze L. [Gast] - 10.03.03 16:00
Händler = Hersteler
Tijssen [Gast] - 10.03.03 21:35
@Matze L: Du kannst bei den Herstellern anfragen. Geht einfach über deren Internet Seite. Ich führe kein Fleischmann, Roco, Märklin nur eingeschränkt, Trix eingeschränkt. Grund: Wenn Du kein "Hinterglasverkäufer" bist, dann gibt es auch keine Ware von denen. Die entsprechenden "eingesessenen" Händler begegnen Dir mit einer "Freundlichkeit", dass Du dich wunderst wieso die überhaupt etwas verkaufen. Am besten im Umkreis deines Versandhandels gibt es innerhalb von 150 bis 250 km überhaupt keinen Händler, dann hast Du eine Chance. Mir sind auf der Spielwarenmesse ca. 25 Händler begegnet, die ich persönlich kenne. Keiner hat gegrüsst, da ich mit meinem Internetshop wohl für diese herren ein gefrässiger Vampir bin, der Ihnen ale Kunden wegnimmt. Nur warum sind nur 0,5 % meiner Kunden im Umkreis von 100 km ansässig ? Nach deren Einbildung müsste mir der Laden eigentlich eingerannt werden.
Zum Glück gibt es aber vernünftige Kunden, die preisbewusst einkaufen, sich auf einen guten Service verlassen und etwas geduld mit mir haben, da ich nicht immer alles sofort liefern kann.
Hier der Dank an alle meine Kunden, die mitlesen.
eine Anmerkung zu Lima: Es bessert sich.
Zum Glück gibt es aber vernünftige Kunden, die preisbewusst einkaufen, sich auf einen guten Service verlassen und etwas geduld mit mir haben, da ich nicht immer alles sofort liefern kann.
Hier der Dank an alle meine Kunden, die mitlesen.
eine Anmerkung zu Lima: Es bessert sich.
Cox [Gast] - 10.03.03 21:52
Hallo Matze,
ich glaube, der einzige Weg, ein teures Lager zu vermeiden, ist die Nachschubkette gut zu organisieren. Bedenklich stimmt mich das, was Tijssen sagt. Benn die Kooperation so bescheiden ist, kann man das wohl vergessen.
Matze, WAS willst Du denn überhaupt verkaufen? Alle Spuren? Wirklich alle? N mit 30% Marktanteil? Oder Teile nur für Spezialisten? Ich weiss nicht Matze, die Palette ist so reichhaltig und der Kundenkreis doch relativ klein. Dann auch noch Ebay als Wettbewerb..... also ich hätte da keinen Mut.
Ich weiss nicht was die anderen denken, aber ich kann mir vorstellen, dass sich solch ein Laden rechnet, wenn man sich als Versandhändler mit KLEINEM Verkauf und Treffpunkt
für nur EINE Spur profiliert! Aber da ist dann auch alles am Lager. Wirklich alles. Auch Spezialitäten. Zu den Herstellern müssen excellente Kontakte gepflegt werden.
Jeder Lieferung muss ein Infoblatt mit Neuigkeiten beiliegen. Kundenpflege und Lieferantenpflege sind das A und O. Beiden muss das Spass machen, mit Dir zu handeln.
Ich möchte nur betonen: Nicht verzetteln, spezialisieren!
Gruss
Cox
ich glaube, der einzige Weg, ein teures Lager zu vermeiden, ist die Nachschubkette gut zu organisieren. Bedenklich stimmt mich das, was Tijssen sagt. Benn die Kooperation so bescheiden ist, kann man das wohl vergessen.
Matze, WAS willst Du denn überhaupt verkaufen? Alle Spuren? Wirklich alle? N mit 30% Marktanteil? Oder Teile nur für Spezialisten? Ich weiss nicht Matze, die Palette ist so reichhaltig und der Kundenkreis doch relativ klein. Dann auch noch Ebay als Wettbewerb..... also ich hätte da keinen Mut.
Ich weiss nicht was die anderen denken, aber ich kann mir vorstellen, dass sich solch ein Laden rechnet, wenn man sich als Versandhändler mit KLEINEM Verkauf und Treffpunkt
für nur EINE Spur profiliert! Aber da ist dann auch alles am Lager. Wirklich alles. Auch Spezialitäten. Zu den Herstellern müssen excellente Kontakte gepflegt werden.
Jeder Lieferung muss ein Infoblatt mit Neuigkeiten beiliegen. Kundenpflege und Lieferantenpflege sind das A und O. Beiden muss das Spass machen, mit Dir zu handeln.
Ich möchte nur betonen: Nicht verzetteln, spezialisieren!
Gruss
Cox
joh [Gast] - 10.03.03 22:05
Ich halte es immer für problematisch,wenn man sein Hobby zum Beruf machen möchte, da fehlt dann die kaufmännische Distanz. Auf der anderen Seite ist es für mich als Kunden natürlich interessant, wenn ich nicht nur Geld abdrücken und dann schnell wieder raus soll aus dem Geschäft.
Ich glaube nicht, das alles wirklich nur über den günstigsten Preis läuft - wenn ich wirklich einen entsprechenden Service habe, kompetente Beratung und das Gefühl, als Kunde eben nicht nur ein notwendiges Übel zu sein, bin ich auch gerne bereit, mehr zu zahlen.
Vielleicht solltest du dir überlegen, was du selber von einem Händler erwartest und dich dann fragen, ob du dies leisten kannst.
Wenn ich sehe, dass einige Händler wirklich mit überzogenen Preisen noch sehr gute Geschäfte machen können und eben immer noch existieren (trotz miserabler Beratung), so denke ich, das der Hauptpunkt die Frage des Einzugsgebietes, der dortigen Konkurrenz und des möglichen Angebotes ist. Ohne Märklin, so leid mir dies tut, ist ein Überleben sehr schwierig.
Auf jeden Fall finde ich deine Idee toll und ünsche dir viel Glück
Joh
Ich glaube nicht, das alles wirklich nur über den günstigsten Preis läuft - wenn ich wirklich einen entsprechenden Service habe, kompetente Beratung und das Gefühl, als Kunde eben nicht nur ein notwendiges Übel zu sein, bin ich auch gerne bereit, mehr zu zahlen.
Vielleicht solltest du dir überlegen, was du selber von einem Händler erwartest und dich dann fragen, ob du dies leisten kannst.
Wenn ich sehe, dass einige Händler wirklich mit überzogenen Preisen noch sehr gute Geschäfte machen können und eben immer noch existieren (trotz miserabler Beratung), so denke ich, das der Hauptpunkt die Frage des Einzugsgebietes, der dortigen Konkurrenz und des möglichen Angebotes ist. Ohne Märklin, so leid mir dies tut, ist ein Überleben sehr schwierig.
Auf jeden Fall finde ich deine Idee toll und ünsche dir viel Glück
Joh
Cox [Gast] - 10.03.03 22:14
Joh, ich seh das genauso. Wenn sich die Preise im Rahmen halten, schau ich auch nicht auf einen Euro. Dafür muss er mir aber auch mal, überspitzt formuliert, einen Haftreifen besorgen.
Die kaufmännische Distanz ist ungemein wichtig. Am besten durch eine zweite Person, die einen manchmal an den Füssen zieht! Wieviele Unternehmen mit guten Produkten sind schon an die Wand gefahren, weil der Chef nur "einen Schraubenschlüssel in der Tasche hat".
Gruss
Cox
Die kaufmännische Distanz ist ungemein wichtig. Am besten durch eine zweite Person, die einen manchmal an den Füssen zieht! Wieviele Unternehmen mit guten Produkten sind schon an die Wand gefahren, weil der Chef nur "einen Schraubenschlüssel in der Tasche hat".
Gruss
Cox
Tijssen [Gast] - 11.03.03 06:36
@Cox: Hier die Essenz aus einem Gespräch.
Frage: Wie können wir zusammenarbeiten im Bereich Arnold, da Sie das Produkt nicht mehr führen werden und noch Restbestände bei Ihnen sind. ich habe weltweit gute Kontakte.
Antwort: Wenn ich Arnold wieder ins Programm nehme, dann bekomme ich von Arnold solche Rabatte, da drücke ich Ihren kleinen Laden einfach an die Wand.
Heute erzählt der Händler den Kunden, dass Arnold Pleite ist.
Problem: Lima ist der einzige Hersteller, der allen seinen Händlern den selben Einkaufspreis anbietet, egal ob man 1 oder 100 Stück kauft.
Konsequenz:
Einige meiner Kunden haben die Verfügbarkeit bei mir Ihren Modellbahnfreunden, die kein Internet haben erzählt und jetzt kommen eben die Bestellungen auch für Freunde, die wohl sonst in ein "Hinterglas"-Geschäft gegangen wären.
Trotzdem wundert es mich, dass bei meinem kleinen Laden ein Anteil von 0,5% der Kunden, die so wohnen, dass Sie mich besuchen können, einem grossen Händler den Schauer über den Rücken jagt.
Frage: Wie können wir zusammenarbeiten im Bereich Arnold, da Sie das Produkt nicht mehr führen werden und noch Restbestände bei Ihnen sind. ich habe weltweit gute Kontakte.
Antwort: Wenn ich Arnold wieder ins Programm nehme, dann bekomme ich von Arnold solche Rabatte, da drücke ich Ihren kleinen Laden einfach an die Wand.
Heute erzählt der Händler den Kunden, dass Arnold Pleite ist.
Problem: Lima ist der einzige Hersteller, der allen seinen Händlern den selben Einkaufspreis anbietet, egal ob man 1 oder 100 Stück kauft.
Konsequenz:
Einige meiner Kunden haben die Verfügbarkeit bei mir Ihren Modellbahnfreunden, die kein Internet haben erzählt und jetzt kommen eben die Bestellungen auch für Freunde, die wohl sonst in ein "Hinterglas"-Geschäft gegangen wären.
Trotzdem wundert es mich, dass bei meinem kleinen Laden ein Anteil von 0,5% der Kunden, die so wohnen, dass Sie mich besuchen können, einem grossen Händler den Schauer über den Rücken jagt.
Matze L. [Gast] - 11.03.03 07:49
Also ich habe erst einmal vor mich auf die dünneren Sparten zu werfen.
Schpricht Spur N und Bemo.
HO ist meiner meinung nach vorerst uninteresant. Weil HO grigt man überall hinterher geworfen.
Bemo mag auch HO sein aber es ist ähnlich wie bei N. Es giebt kaum Laden mit einem Angebot.
Nunja ich werde heute einmal mit einigen hochrechnungen beginen :)
Schpricht Spur N und Bemo.
HO ist meiner meinung nach vorerst uninteresant. Weil HO grigt man überall hinterher geworfen.
Bemo mag auch HO sein aber es ist ähnlich wie bei N. Es giebt kaum Laden mit einem Angebot.
Nunja ich werde heute einmal mit einigen hochrechnungen beginen :)
joh [Gast] - 11.03.03 09:09
Es gibt deshalb kaum Läden nur für N und Bemo, weil der Kundenkreis in einer Region zu klein ist, um damit überleben zu können. Bei der Auswahl mußt du auf jeden Fall überwiegend auf das Versandgeschäft setzen.
Kai Eichstädt [Gast] - 11.03.03 09:46
Moin Matze,
und denk bei deinen Hochrechnungen daran, dass du die Rechnung OHNE Minitrix machst!
Gruß
Kai
und denk bei deinen Hochrechnungen daran, dass du die Rechnung OHNE Minitrix machst!
Gruß
Kai
Cox [Gast] - 11.03.03 10:09
Tijssen, die 0,5% Marktanteil sind ja nicht für alle Ewigkeit festgeschrieben. Schick mir doch mal bitte Info über Dein Geschäft. Ich wusste garnicht, dass Du das machst.
Gruss
Cox
Gruss
Cox
Edward [Gast] - 11.03.03 10:45
Man ne kleine Geschichte, leider wahr:
Vor etwa 5 Jahren machte in Essen ein neuer Händler auf, der fleissig Anzeigen schaltete. Ich bin hingefahren, der saß in einem Existenzgründerzentrum und hatte nur Spur-N.
Anfangs war der Laden recht voll mit Material und Kunden.
Es gab _alle_ Hersteller, Kleinserien, Zubehör usw.
Es schien das komplette Programm der Hersteller da zu sein, aber auch viele "Ladenhüterfahrzeuge".
Etwa ein Jahr schien der Laden auch zu laufen, dann wurden die Neuheiten etwas spärlicher und die Regale leerten sich.
Es gab Zeiten, an denen ich im Laden kaum was kaufen konnte, weil einfach nix für mich interessantes da war. Natürlich hatte der Laden eine Website und Mailorder.
Mit jedem Besuch wurde das Gesicht des Händlers länger und die Augenringe größer.
Irgendwann klagte er mir mal sein Leid: Über die bisweilen sehr unverschämten Kunden mit ihren bizarren Forderungen und Wünschen. Über die riesige Kapitalbindung in dem Laden, über die Probleme, wenn man nur N verkauft, über den Versicherungsärger nach dem Einbruch...
Vor 1-2 Jahren war ich das letzte Mal da, der Laden war zu und nahezu ausgeräumt.
Über die Ursachen des Scheiterns möchte ich nicht spekulieren, aber so locker-flockig macht man keinen Laden oder Versand auf. Die Risiken in einem schrumpfenden Marktsegment ohne Kundenstamm zu bestehen sind verdammt groß. Wie groß kannst du, Matze, einfach mal testen, wenn du zu deiner Bank gehst und nach Geld fragst. Wenn du nicht gerade einer Immobilie dein eigen nennst, die du komplett verpfänden kannst, wirst du kaum mehr als eine Tasse Kaffee bekommen.
Ich könne übrigens die gleich Geschichte von eionem Gebrauchthändler in Duisburg erzählen.
Edward
Vor etwa 5 Jahren machte in Essen ein neuer Händler auf, der fleissig Anzeigen schaltete. Ich bin hingefahren, der saß in einem Existenzgründerzentrum und hatte nur Spur-N.
Anfangs war der Laden recht voll mit Material und Kunden.
Es gab _alle_ Hersteller, Kleinserien, Zubehör usw.
Es schien das komplette Programm der Hersteller da zu sein, aber auch viele "Ladenhüterfahrzeuge".
Etwa ein Jahr schien der Laden auch zu laufen, dann wurden die Neuheiten etwas spärlicher und die Regale leerten sich.
Es gab Zeiten, an denen ich im Laden kaum was kaufen konnte, weil einfach nix für mich interessantes da war. Natürlich hatte der Laden eine Website und Mailorder.
Mit jedem Besuch wurde das Gesicht des Händlers länger und die Augenringe größer.
Irgendwann klagte er mir mal sein Leid: Über die bisweilen sehr unverschämten Kunden mit ihren bizarren Forderungen und Wünschen. Über die riesige Kapitalbindung in dem Laden, über die Probleme, wenn man nur N verkauft, über den Versicherungsärger nach dem Einbruch...
Vor 1-2 Jahren war ich das letzte Mal da, der Laden war zu und nahezu ausgeräumt.
Über die Ursachen des Scheiterns möchte ich nicht spekulieren, aber so locker-flockig macht man keinen Laden oder Versand auf. Die Risiken in einem schrumpfenden Marktsegment ohne Kundenstamm zu bestehen sind verdammt groß. Wie groß kannst du, Matze, einfach mal testen, wenn du zu deiner Bank gehst und nach Geld fragst. Wenn du nicht gerade einer Immobilie dein eigen nennst, die du komplett verpfänden kannst, wirst du kaum mehr als eine Tasse Kaffee bekommen.
Ich könne übrigens die gleich Geschichte von eionem Gebrauchthändler in Duisburg erzählen.
Edward
Matze L. [Gast] - 11.03.03 10:49
Nunja.
Zur Bank würde ich deswegen eh nicht gehen.
Es gibt mitel und wege das inteligenter zu finanziren.
Jedenfals momentan.
Bei der Bank sind die Zinsen ja sehr hoch.
Wenn ich das mache gehe ich liber zum Arbeitsamt.
Die geben auch vorschüsse.
Zur Bank würde ich deswegen eh nicht gehen.
Es gibt mitel und wege das inteligenter zu finanziren.
Jedenfals momentan.
Bei der Bank sind die Zinsen ja sehr hoch.
Wenn ich das mache gehe ich liber zum Arbeitsamt.
Die geben auch vorschüsse.
Matze L. [Gast] - 11.03.03 11:05
Zum Thema Minitrix
ich sehe garnicht ein warum ich das führen solte.
Wäre nur eine unterstüzung für MÄrklin
Ich habe bei Märklin gestern auch bei den freien Stellen rein geschaut und habe eigentlich erwartet den Job "Preiserfinder vor zu finden mit folgender beschreibung:
"Suchen Kreativen Preis erfinder. Der Preise möglichts hoch erfindet."
Tja leider suchen die keinen ;)
ich sehe garnicht ein warum ich das führen solte.
Wäre nur eine unterstüzung für MÄrklin
Ich habe bei Märklin gestern auch bei den freien Stellen rein geschaut und habe eigentlich erwartet den Job "Preiserfinder vor zu finden mit folgender beschreibung:
"Suchen Kreativen Preis erfinder. Der Preise möglichts hoch erfindet."
Tja leider suchen die keinen ;)
Cox [Gast] - 11.03.03 11:08
@ Edward
....und nicht vergessen: Das war in Essen, mitten in einem über 15 Millionen Einwohner grossen Einzugsgebiet. Eine Stadtregion mit mittelgrossen, für N prädistinierten Wohnungen.
Matze, ich würde mir erst einmal Marktdaten über die potentielle Kundschaft besorgen.
Gruss
Cox
....und nicht vergessen: Das war in Essen, mitten in einem über 15 Millionen Einwohner grossen Einzugsgebiet. Eine Stadtregion mit mittelgrossen, für N prädistinierten Wohnungen.
Matze, ich würde mir erst einmal Marktdaten über die potentielle Kundschaft besorgen.
Gruss
Cox
Edward [Gast] - 11.03.03 11:15
@Matze
Sag mal, hast du Erfahrungen in der Branche? Oder eine Ausbildung zum Einzelhändler?
Und das Arbeitsamt zahlt dir die Gundausstattung für ein Modellbahngeschäft? 250.000€ Startkapital?
Entweder du hast da Verwandschaft oder du träumst!.png)
Na, dann wünsche jedenfalls kein böses Erwachen am Ende vom Traum.
Edward
Sag mal, hast du Erfahrungen in der Branche? Oder eine Ausbildung zum Einzelhändler?
Und das Arbeitsamt zahlt dir die Gundausstattung für ein Modellbahngeschäft? 250.000€ Startkapital?
Entweder du hast da Verwandschaft oder du träumst!
Na, dann wünsche jedenfalls kein böses Erwachen am Ende vom Traum.
Edward
joh [Gast] - 11.03.03 11:51
@ Edward,
Du bekommst von Deiner Bank noch einen Kaffee? Wahnsinn, ich bin schon froh, wenn ich kein Eintritt zahlen muß. Aber ansonsten bin ich zu 100% Deiner Meinung!!
Du bekommst von Deiner Bank noch einen Kaffee? Wahnsinn, ich bin schon froh, wenn ich kein Eintritt zahlen muß. Aber ansonsten bin ich zu 100% Deiner Meinung!!
Matze L. [Gast] - 11.03.03 12:01
Das Arbeitsamt zahlt nicht alles ;)
Aber sie Zahlen eine bekannte hat sich darüber schon mal Informirt.
Einzelhandel.. Nunja ;)
Ich hab im Verkaufsservice ds 2 größten Ikea´s der welt gearbeitet ich hoffe das reicht :)
Aber sie Zahlen eine bekannte hat sich darüber schon mal Informirt.
Einzelhandel.. Nunja ;)
Ich hab im Verkaufsservice ds 2 größten Ikea´s der welt gearbeitet ich hoffe das reicht :)
Matze L. [Gast] - 11.03.03 12:05
Oder um genauer zu sein.
Man kann vom Arbeitsamt ein Dahlehn bekommen. Allerdings soweit ich weiss zinsfrei. Aber jedenfals geringere Zinsen.
Man kann vom Arbeitsamt ein Dahlehn bekommen. Allerdings soweit ich weiss zinsfrei. Aber jedenfals geringere Zinsen.
HeNdrik [Gast] - 11.03.03 15:30
Mann sollte vielleicht erwähnen, dass das Arbeitsamt die Möglichkeit bietet sich selbständig zu machen, vorausgesetzt man ist Arbeitslos! Zudem weiss ich nicht ob dies für ein Einzelhandelsgeschäft gilt. Zumindest aber für Handwerksbetriebe. Dieses ist dann auf 1/2 Jahr beschränkt.
Gruss HeNdrik
Gruss HeNdrik
Tijssen [Gast] - 11.03.03 16:07
Wenn man arbeitslos ist, ein vernünftiges, tragfähiges Geschäftskonzept vorlegt, beim richtigen Arbeitsamt gemeldet ist, ja dann, dann eventuell sind die bereit einen zu unterstützen als ICH AG. Ich habe selbst einen Bekannten, der ist arbeitslos, leider aus den Leistungen schon entfernt, seine Frau verdient Geld. NIX ICH AG.
Das Problem mit einem Modellbahnladen fängt beim Laden an. Hat man keinen, dann bekommt man s.o. im Thread auch keine Ware. Aber wer gibt einem Geld für einen Laden für den man keine Ware hat ?!?
Die Modellbahnhersteller (vorrangig alle Familienbetriebe: z.B. Brawa, Fleischmann, LGB) träumen alle noch von den goldenen Zeiten der 60 und 70er Jahre.
Unterhält man sich mit den Verkäufern, dann kommen denen die Tränen. Bei mir selbst hilft sogar deie beste Beziehung in die allerobersten Etagen einen Herstelles nicht, dass ich Ware bekomme. Meinem Vitamin B dreht es dabei den Magen um, aber so ist es eben. Der Modellbahner soll seine Waren im exclusiven, kompetenten, mit kilometerlangen Schaufenstern ausgestatteten Vollsortimentern zu exclusiven Preisen erwerben. Deren Freundlichkeit ist teilweise so überwältigend, dass ich an verschiedenen Stammtischen immer wieder gefragt werde: Wie kann der überleben. Der kriegt kein Geld mehr von mir. Ich gebe mein Hobby auf.
Dies ist der Kampf gegen die Windmühlen.
Das Problem mit einem Modellbahnladen fängt beim Laden an. Hat man keinen, dann bekommt man s.o. im Thread auch keine Ware. Aber wer gibt einem Geld für einen Laden für den man keine Ware hat ?!?
Die Modellbahnhersteller (vorrangig alle Familienbetriebe: z.B. Brawa, Fleischmann, LGB) träumen alle noch von den goldenen Zeiten der 60 und 70er Jahre.
Unterhält man sich mit den Verkäufern, dann kommen denen die Tränen. Bei mir selbst hilft sogar deie beste Beziehung in die allerobersten Etagen einen Herstelles nicht, dass ich Ware bekomme. Meinem Vitamin B dreht es dabei den Magen um, aber so ist es eben. Der Modellbahner soll seine Waren im exclusiven, kompetenten, mit kilometerlangen Schaufenstern ausgestatteten Vollsortimentern zu exclusiven Preisen erwerben. Deren Freundlichkeit ist teilweise so überwältigend, dass ich an verschiedenen Stammtischen immer wieder gefragt werde: Wie kann der überleben. Der kriegt kein Geld mehr von mir. Ich gebe mein Hobby auf.
Dies ist der Kampf gegen die Windmühlen.
Cox [Gast] - 11.03.03 16:29
@ Tijssen
Kannst Du Dir einen Versandpool bestehend aus, sagen wir 10 Händlern, vorstellen? Jeder konzentriert sich auf eine bestimmte Spezialität, beispielsweise Gleise.
Geht jetzt bei diesem Gleisexperten eine Lokbestellung ein, schliesst er sich mit dem dafür spezialisierten Experten zusammen. Ob dann Querprovisionen fleissen oder nicht, bleibt dahingestellt.
Warum?
Der Experte kommt auf hohe Stückzahlen und damit auch hohe Rabatte...... und kann die auch weitergeben. Jeder der 10 Händler kann auch als Vollsortimenter auftreten, hat aber nur einen minimalen Lagerbestand.
Logistisch hat das den Vorteil, dass jeder der 10 auch mal für den anderen einspringen kann.
Das soll nur ein Grobkonzept sein, der Teufel steckt sicher im Detail. Geht das? Oder ist das zu kompliziert?
Gruss
Cox
Kannst Du Dir einen Versandpool bestehend aus, sagen wir 10 Händlern, vorstellen? Jeder konzentriert sich auf eine bestimmte Spezialität, beispielsweise Gleise.
Geht jetzt bei diesem Gleisexperten eine Lokbestellung ein, schliesst er sich mit dem dafür spezialisierten Experten zusammen. Ob dann Querprovisionen fleissen oder nicht, bleibt dahingestellt.
Warum?
Der Experte kommt auf hohe Stückzahlen und damit auch hohe Rabatte...... und kann die auch weitergeben. Jeder der 10 Händler kann auch als Vollsortimenter auftreten, hat aber nur einen minimalen Lagerbestand.
Logistisch hat das den Vorteil, dass jeder der 10 auch mal für den anderen einspringen kann.
Das soll nur ein Grobkonzept sein, der Teufel steckt sicher im Detail. Geht das? Oder ist das zu kompliziert?
Gruss
Cox
Matze L. [Gast] - 11.03.03 16:36
Machbar solte sowas sein.
Und logistisch gesehen eigentlich auch einfach.
Ist auch nicht viel anderst als beim ikea außer das alle IKEA läden alle die selben Artikel haben.
Wenn dem eienn was fehlt wird es beim anderen mal bestelt und solche sachen.
Ist also nicht wirklich problematisch.
Und logistisch gesehen eigentlich auch einfach.
Ist auch nicht viel anderst als beim ikea außer das alle IKEA läden alle die selben Artikel haben.
Wenn dem eienn was fehlt wird es beim anderen mal bestelt und solche sachen.
Ist also nicht wirklich problematisch.
albi [Gast] - 11.03.03 16:54
Das gibt es doch bereits!
Denkt an VEDES oder an Idee&Spiel, das sind z.B. die bekanntesten Einkaufsgemeinschaften, an denen viele Händler hängen.
Denkt an VEDES oder an Idee&Spiel, das sind z.B. die bekanntesten Einkaufsgemeinschaften, an denen viele Händler hängen.
Matze L. [Gast] - 11.03.03 17:11
Stimmt auch wieder :)
Dazu braucht man eigentlich nur eine gemeinsame datenbank :)
Dazu braucht man eigentlich nur eine gemeinsame datenbank :)
Cox [Gast] - 11.03.03 19:23
Ich weiss leider auch nicht, wie VEDES funktioniert. Nein, nur derjenige, wo bestellt wird, soll mit dem Kunden in Kontakt treten und auch bleiben.
Der Grundgedanke ist, hohe Stückzahlen und damit günstige Preise und eine stärkere Stellung gegenüber dem Lieferanten zu erhalten. Ein Händler, der ALLES führt, kann das wegen der Kapitalbindung nicht.
Gruss
Cox
Der Grundgedanke ist, hohe Stückzahlen und damit günstige Preise und eine stärkere Stellung gegenüber dem Lieferanten zu erhalten. Ein Händler, der ALLES führt, kann das wegen der Kapitalbindung nicht.
Gruss
Cox
Matze L. [Gast] - 11.03.03 19:43
Achso.
Also du meinst so das jetzutz einer z.b. das Kommplete Arnold Angebot hat und der andere das komplete Fleischmann?
Also du meinst so das jetzutz einer z.b. das Kommplete Arnold Angebot hat und der andere das komplete Fleischmann?
Tijssen [Gast] - 11.03.03 22:17
@Matze L: Da kannst Du davon träumen. In allen Verträgen der Modellbahnhersteler ist es untersagt Ware an einen anderen Händler zu verkaufen. Ich könnte längst dahinkebsenden Händlern helfen, nur muss ich warten bis die in Konkurs gehen. Vorher können die einfach nicht, denn dann verstossen die Händler gegen Ihre Verträge. Es ist eben nicht alles so wie bei IKEA. Manche Firmen leben eben nicht mehr in den 60er oder 70er Jahren.
Cox [Gast] - 11.03.03 23:07
Mensch Eckehart,
so langsam fange ich an, Dich zu bewundern. Mir wär der Spass am Geschäft längst vergangen.
so langsam fange ich an, Dich zu bewundern. Mir wär der Spass am Geschäft längst vergangen.
Matze L. [Gast] - 11.03.03 23:24
Nunja verkauf an andere wäre es ja nicht.
Schlißen die Verträge auch eine weiterleitung einer bestellung aus?
Schlißen die Verträge auch eine weiterleitung einer bestellung aus?
Nachteule [Gast] - 12.03.03 01:09
eben las ich oben, daß man bei Bank Geld bekommt. Also das halte ich für ein Gerücht. Wenn Du kein Geld hast, kriegste bei der Bank auch keins, es sei denn, Du hast ein Haus oder ein Grundstück.
Merke: Banken sind nur für Leute mit Geld da !!
Gruß Holger (holreini)
Merke: Banken sind nur für Leute mit Geld da !!
Gruß Holger (holreini)
Klaus Lübbe [Gast] - 12.03.03 02:32
@Matze:
Selbst wenn Du Kredit bekommst, es ist ein sehr risikoreiches Unterfangen.
Ich kann nur abraten, es sei denn, Du hast in eben dieser Branche Verkaufserfahrung. Nur Interesse für Spur N reicht nicht und ist ggf. sogar gefährlich, wenn man sein bester Kunde ist.
Klaus
Selbst wenn Du Kredit bekommst, es ist ein sehr risikoreiches Unterfangen.
Ich kann nur abraten, es sei denn, Du hast in eben dieser Branche Verkaufserfahrung. Nur Interesse für Spur N reicht nicht und ist ggf. sogar gefährlich, wenn man sein bester Kunde ist.
Klaus
Peter A. [Gast] - 12.03.03 08:09
Hallo,
so lobenswert eine Neugründung in diesem Bereich ist, so ist sie ohne Eigenkapital von min. 200.000 Euro fast schon zum Scheitern verurteilt.
Ich habe zuviele gesehen, die aus ihrem Hobby die hauptberufliche Selbständigkeit gemacht haben und kläglich gescheitert sind. Neben den hohen Fixkosten wie Ladenmiete, Einrichtung, Lohnkosten sind es die unwahrscheinlich hohen Kapitalbindungskosten die es fürchterlich schwer machen, im Geschäft "Modellbahn" zu überleben.
Ich kann nur jedem den Tip geben, sich bei einer Wirtschaftsfördung (je nach Stadt/Gemeindegröße bei der örtlichen Verwaltung oder beim Kreis) zu informieren. Ebenso einen Steuerberater aufzusuchen und den Kontakt mit anderen Selbständigen mit Erfahrung aufzunehmen. Die können Dir mit Tipps helfen. Ob Du dann das Risiko eingehen willst, musst Du selber wissen. Ich bin seit 1988 selbständig und habe Höhen und Tiefen schon mitgemacht. Es sieht alles so einfach aus. Wenn es das mal wäre.... Die Selbständigkeit muss einen Spass machen, sonst kann man es sofort vergessen. Es gibt kein Wochenende, eine Partnerschaft ist nur möglich, wenn die Partnerin mitzieht.
Und einen Stundenlohn, wie man den von den Gewerkschaften her kennt, gibts nicht. Manchmal arbeitet man tagelang für "Nüsse".
Peter A.
so lobenswert eine Neugründung in diesem Bereich ist, so ist sie ohne Eigenkapital von min. 200.000 Euro fast schon zum Scheitern verurteilt.
Ich habe zuviele gesehen, die aus ihrem Hobby die hauptberufliche Selbständigkeit gemacht haben und kläglich gescheitert sind. Neben den hohen Fixkosten wie Ladenmiete, Einrichtung, Lohnkosten sind es die unwahrscheinlich hohen Kapitalbindungskosten die es fürchterlich schwer machen, im Geschäft "Modellbahn" zu überleben.
Ich kann nur jedem den Tip geben, sich bei einer Wirtschaftsfördung (je nach Stadt/Gemeindegröße bei der örtlichen Verwaltung oder beim Kreis) zu informieren. Ebenso einen Steuerberater aufzusuchen und den Kontakt mit anderen Selbständigen mit Erfahrung aufzunehmen. Die können Dir mit Tipps helfen. Ob Du dann das Risiko eingehen willst, musst Du selber wissen. Ich bin seit 1988 selbständig und habe Höhen und Tiefen schon mitgemacht. Es sieht alles so einfach aus. Wenn es das mal wäre.... Die Selbständigkeit muss einen Spass machen, sonst kann man es sofort vergessen. Es gibt kein Wochenende, eine Partnerschaft ist nur möglich, wenn die Partnerin mitzieht.
Und einen Stundenlohn, wie man den von den Gewerkschaften her kennt, gibts nicht. Manchmal arbeitet man tagelang für "Nüsse".
Peter A.
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