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THEMA: Weichen Fleischmann holprige Überfahrt -was tun ?
THEMA: Weichen Fleischmann holprige Überfahrt -was tun ?
Humpty - 15.02.16 23:09
Hallo
Zuerst mal an die, die hier immer wieder schreiben "Das gabs hier schon" oder "zu blöd zum suchen" -lasst es einfach, erspart Euch die Arbeit dumme Kommentare zu schreiben !
Jetzt an die hilfsbereiten unter uns:
Ich habe gut 100m Fleischmann-Gleis verlegt und dabei auch eine ganze Hand voll Weichen.
Was mich ärgert ist, dass es kaum eine ruhige Überfahrt gibt.
Loks und Wagen holpern drüber, wackeln hin und her, kuppeln ab oder entgleisen.
Egal ob alte Weichen oder neue mit leitendem Herzstück.
Ich meine fast, dass auf den alten Weichen sogar eine ruhigere Fahrt möglich ist aber ein guter Kontakt ist eben wichtiger.
Habt Ihr irgendeinen Trick, die Weichen zu modifizieren ???
Grüße
Martin
Zuerst mal an die, die hier immer wieder schreiben "Das gabs hier schon" oder "zu blöd zum suchen" -lasst es einfach, erspart Euch die Arbeit dumme Kommentare zu schreiben !
Jetzt an die hilfsbereiten unter uns:
Ich habe gut 100m Fleischmann-Gleis verlegt und dabei auch eine ganze Hand voll Weichen.
Was mich ärgert ist, dass es kaum eine ruhige Überfahrt gibt.
Loks und Wagen holpern drüber, wackeln hin und her, kuppeln ab oder entgleisen.
Egal ob alte Weichen oder neue mit leitendem Herzstück.
Ich meine fast, dass auf den alten Weichen sogar eine ruhigere Fahrt möglich ist aber ein guter Kontakt ist eben wichtiger.
Habt Ihr irgendeinen Trick, die Weichen zu modifizieren ???
Grüße
Martin
Die Gleise sind nen zehntel Millimeter tiefer als die Weichen. Hab ich auch erst nach 2000€ rausgefunden
Und dann alles wieder verkauft.
Natürlich kannst du vor und nach jeder Weiche auch was unterlegen - viel Spaß dabei
Und dann alles wieder verkauft.
Natürlich kannst du vor und nach jeder Weiche auch was unterlegen - viel Spaß dabei
Hallo Martin,
das erste Problem hat Sebastian in #1 angesprochen. Die Weichen haben auf der Unterseite ein Metallabdeckung die nicht im Schotterbett eingelassen ist, sondern auf diesem aufliegt !
Abhilfe unterfüttern, so dass sich die Weiche nicht "durchbiegt".
Zweites Problem sind nicht sauber anliegende Zungenspitzen.
Abhilfe nacharbeiten, so dass die Zungen sauber anliegen
Drittes Problem ist das, besonders bei den Weichen mit Metallherzstück, teilweise Spurweitenmasse von 10 - 10,5 mm vorhanden sind.
Abhilfe : Wegschmeißen
Dazu kommen dann noch ggf. Probleme mit den Polaritätsschaltern bei diesen Weichen
(Folge Kurzschluss - siehe http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...=&sb3=etsche#aw9 )
. . .
Gruß
Thomas
das erste Problem hat Sebastian in #1 angesprochen. Die Weichen haben auf der Unterseite ein Metallabdeckung die nicht im Schotterbett eingelassen ist, sondern auf diesem aufliegt !
Abhilfe unterfüttern, so dass sich die Weiche nicht "durchbiegt".
Zweites Problem sind nicht sauber anliegende Zungenspitzen.
Abhilfe nacharbeiten, so dass die Zungen sauber anliegen
Drittes Problem ist das, besonders bei den Weichen mit Metallherzstück, teilweise Spurweitenmasse von 10 - 10,5 mm vorhanden sind.
Abhilfe : Wegschmeißen
Dazu kommen dann noch ggf. Probleme mit den Polaritätsschaltern bei diesen Weichen
(Folge Kurzschluss - siehe http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...=&sb3=etsche#aw9 )
. . .
Gruß
Thomas
Danke, jetzt weiß ich endlich, woran es lag. Ich hatte auch nur mit Fleischmann Weichen Probleme im Schattenbahnhof. Insbesondere die Bogenweichen führten ständig zu Entgleisungen. Habe alle ausgetauscht. Seid dem ist Ruhe.
Gruß aus Nordertown
Gruß aus Nordertown
dampfrailfan - 16.02.16 08:27
Hallo Martin,
austauschen ist natürlich auch ne Lösung aber danach wurde weder gefragt noch stellt sich die Fragen wenn schon alles drin liegt.
Ich habe in meinem Schattenbahnhof über 20 Fleischmannweichen liegen, und zwar weil sie aus Anlagenrückbau vorhanden waren und es noch kein Ebay gab. Jetzt liegen sie und machen keine Probleme mehr. Folgende Möglichkeiten hast du:
Alle Radsätze deiner Fahrzeuge prüfen ob das Innenmaß ca.7,5mm hat.
Die Weichen. Das oben angesprochene Maß von über 10mm Spurweite kommt daher weil die abzweigende Schiene einen zu kleinen Radius hat. Zieh die raus, bieg sie neu und setz sie wieder ein. Dann das Maß prüfen und gegebenenfalls noch mal korrigieren. Auch die Zungen in die Betrachtungen mit einbeziehen.
Wo du die gebogene Schiene einmal draußen hast kannst du auch gleich an der Stelle, wo die Zunge anliegt, eine kleine Aussparung für die Zunge einbringen. Dann die Zunge etwas spitzer feilen und wenn die Schiene wieder drin ist prüfen ob sie sich schön in die Aussparung rein legt.
Das gleiche auf der Seite mit der geraden Schiene. Dort ist das Ganze noch wichtiger weil es die Räder dort in den Bogen überführt werden.
An der Stelle wo die Weichen liegen würde ich dir empfehlen, die Grundplatte ca. 1mm auszusparen. Bei mir liegen die Weichen auf 2mm, die restlichen Gleise auf 3mm starkem Kork.
Die Schalter in den Weichen sind zu empfindlich. Im Schattenbahnhof hab ich mir Relais an die Antriebe gebaut und schalte mit denen die einzelnen Gleise in Abhängigkeit der Weichen ab und zu. Im Schattenbahnhof stören mich die Klammern in den Weichen dann nicht, zusätzlich hab ich jedoch die Gleise mit vielen Einspeisungen versehen.
Über die Bogenweichen kann ich nichts sagen, deren Radius war mir zu klein, so dass keine vorhanden sind.
Viel Erfolg,
Grüße Torsten
austauschen ist natürlich auch ne Lösung aber danach wurde weder gefragt noch stellt sich die Fragen wenn schon alles drin liegt.
Ich habe in meinem Schattenbahnhof über 20 Fleischmannweichen liegen, und zwar weil sie aus Anlagenrückbau vorhanden waren und es noch kein Ebay gab. Jetzt liegen sie und machen keine Probleme mehr. Folgende Möglichkeiten hast du:
Alle Radsätze deiner Fahrzeuge prüfen ob das Innenmaß ca.7,5mm hat.
Die Weichen. Das oben angesprochene Maß von über 10mm Spurweite kommt daher weil die abzweigende Schiene einen zu kleinen Radius hat. Zieh die raus, bieg sie neu und setz sie wieder ein. Dann das Maß prüfen und gegebenenfalls noch mal korrigieren. Auch die Zungen in die Betrachtungen mit einbeziehen.
Wo du die gebogene Schiene einmal draußen hast kannst du auch gleich an der Stelle, wo die Zunge anliegt, eine kleine Aussparung für die Zunge einbringen. Dann die Zunge etwas spitzer feilen und wenn die Schiene wieder drin ist prüfen ob sie sich schön in die Aussparung rein legt.
Das gleiche auf der Seite mit der geraden Schiene. Dort ist das Ganze noch wichtiger weil es die Räder dort in den Bogen überführt werden.
An der Stelle wo die Weichen liegen würde ich dir empfehlen, die Grundplatte ca. 1mm auszusparen. Bei mir liegen die Weichen auf 2mm, die restlichen Gleise auf 3mm starkem Kork.
Die Schalter in den Weichen sind zu empfindlich. Im Schattenbahnhof hab ich mir Relais an die Antriebe gebaut und schalte mit denen die einzelnen Gleise in Abhängigkeit der Weichen ab und zu. Im Schattenbahnhof stören mich die Klammern in den Weichen dann nicht, zusätzlich hab ich jedoch die Gleise mit vielen Einspeisungen versehen.
Über die Bogenweichen kann ich nichts sagen, deren Radius war mir zu klein, so dass keine vorhanden sind.
Viel Erfolg,
Grüße Torsten
Hallo zusammen
Erst mal vielen Dank für die sehr hilfreichen Antworten !!
Anscheinend habe ich das falsche Gleismaterial verwendet aber jetzt ist es für einen kompletten Austausch zu spät.
Dann ist es also tatsächlich so, dass die alten Weichen ohne leitendes Herzstück besser funktionieren ??
Da gibt's aber eher Kontaktprobleme -vor allem mit Loks, die wenig Achsen haben und damit wenig Kontaktfläche.
Grüße
Martin
Erst mal vielen Dank für die sehr hilfreichen Antworten !!
Anscheinend habe ich das falsche Gleismaterial verwendet aber jetzt ist es für einen kompletten Austausch zu spät.
Dann ist es also tatsächlich so, dass die alten Weichen ohne leitendes Herzstück besser funktionieren ??
Da gibt's aber eher Kontaktprobleme -vor allem mit Loks, die wenig Achsen haben und damit wenig Kontaktfläche.
Grüße
Martin
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Dann ist es also tatsächlich so, dass die alten Weichen ohne leitendes Herzstück besser funktionieren ??
Hallo Martin,
besser funktionieren würde ich nicht schreiben, eher anders. Die alten Weichen waren für kurze Loks ein Problem da sie auf dem Kunststoffherzstücken stehen blieben. Aber die Züge fuhren eben drüber.
Bei den neueren Weichen klettern manche Loks sichtbar auf die Metallherzstücke hoch und wieder runter. Aber Kurzschlüsse konnte ich in 20 Jahren keine Feststellen und die Kontaktsicherheit ist insgesamt besser. Probleme auf den Weichen mit Metallherzstück machte mir nur meine Roco V90 mit falschen Radsatzinnenmaß. Nachdem Einstellen des korrekten Maßes ist aber auch das Problem behoben.
Das mit dem erforderlichen Unterlegen der Weichen wurde schon erwähnt. Wenn die Weichen nach dieser Bastelei beim Verlegen dann endlich eben liegen laufen die Züge auch relativ eben darüber. Aber diese Fehlkonstruktion hätte Fleischmann schon bei den ersten Weichen abstellen können. Stand heute liefert Fleischmann die Weichen noch immer so aus...
Ich werde meine reichlich vorhandenen Fleischmannweichen mit Metallherzstück bei der Einfahrt in meinen Schattenbahnhof wieder verbauen. Bei der Ausfahrtgruppe kommen die älteren mit Kunststoffherzstücken ohne Antrieb und ohne innere Feder zum Einsatz. Mit diesem Prinzip hatte mein Einbahnsstraßen-Schattenbahnhof über 20 Jahre störungsfrei funktioniert.
Grüße
Markus
Hallo
ich kenne die Fleischmann Schienen nicht.
Aber wie wäre es mit anlöten der nachfolgenden Schiene an die Weiche? So kann der 1mm Unterschied "vertuscht" und angeglichen werden. Wichtig ist doch, dass die Oberkante und das Innenmass schön eben sind. Unter der Schiene fällt das doch nicht gross auf.
Liege ich da daneben, keine Ahnung. Ist mir halt beim lesen durch den Kopf geschossen.
gruss Böbu
ich kenne die Fleischmann Schienen nicht.
Aber wie wäre es mit anlöten der nachfolgenden Schiene an die Weiche? So kann der 1mm Unterschied "vertuscht" und angeglichen werden. Wichtig ist doch, dass die Oberkante und das Innenmass schön eben sind. Unter der Schiene fällt das doch nicht gross auf.
Liege ich da daneben, keine Ahnung. Ist mir halt beim lesen durch den Kopf geschossen.
gruss Böbu
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die alten Weichen waren für kurze Loks ein Problem da sie auf dem Kunststoffherzstücken stehen blieben. Aber die Züge fuhren eben drüber.
Ist das so ?
M.M. laufen die Spurkränze auf den Kontaktmetallstreifen zum Herzstück auf, was sich durch kippen der Fahrzeuge bemerkbar macht.
Bei den leitenden Herzstücken ist ein Auflaufen im Grund nicht nötig für den Kontakt.
Es scheint aber das Maß übernommen worden zu sein.
Die Lösung ist das Anpassen der zu hohen Spurkränze einiger Wagen, oder, wer es sich zutraut, das tiefer graben der Herzstücke mittels Trennscheibe.
@Böbu : Ja, du liegst daneben. Es gibt keinen Höhenunterschied im Profil an der Oberkante.
Jürgen H.
dampfrailfan - 16.02.16 11:18
Hallo Jürgen,
das von dir beschriebene Phänomen hatte ich nur bei einigen Arnold-Loks. Als Beispiel fallen mir da E17, E18, E94 und BR 95 ein. Diese Loks hatten auch auf altem Code 55 von Peco Probleme. Davon habe ich nur wenig gekauft und verbaut. Heute existiert nur noch ein Modul wo solches Gleis liegt. Alle gebraucht gekauften Modelle habe ich dort getestet, wenn sie da nicht auf den Kleineisen rattern dann klappt es auch auf den GFN-Weichen im Schattenbahnhof.
Dass die Weichen mit leitendem Herzstück anders sind als die ohne kann ich auf meiner Winteranlage nicht feststellen. Ordentliche Fahrzeuge laufen da gut. Problematisch waren z.B. die Oppeln von Hobbytrain aber darüber ist auch schon geschrieben worden.
Gruß Torsten
das von dir beschriebene Phänomen hatte ich nur bei einigen Arnold-Loks. Als Beispiel fallen mir da E17, E18, E94 und BR 95 ein. Diese Loks hatten auch auf altem Code 55 von Peco Probleme. Davon habe ich nur wenig gekauft und verbaut. Heute existiert nur noch ein Modul wo solches Gleis liegt. Alle gebraucht gekauften Modelle habe ich dort getestet, wenn sie da nicht auf den Kleineisen rattern dann klappt es auch auf den GFN-Weichen im Schattenbahnhof.
Dass die Weichen mit leitendem Herzstück anders sind als die ohne kann ich auf meiner Winteranlage nicht feststellen. Ordentliche Fahrzeuge laufen da gut. Problematisch waren z.B. die Oppeln von Hobbytrain aber darüber ist auch schon geschrieben worden.
Gruß Torsten
Hallo
Der Höhenunterschied dürfte doch mit den insgesamt 6 Gleisverbindern kein Thema sein -selbst wenn die Weiche komplett "fliegt" -das Maß wird doch durch die Gleisverbinder vorgegeben -das dürfte doch kaum das Problem sein ?!?!
Die Idee, die Ausfahrtgleise ohne Antrieb und Federn zu machen ist nicht schlecht !
Grüße
Martin
Der Höhenunterschied dürfte doch mit den insgesamt 6 Gleisverbindern kein Thema sein -selbst wenn die Weiche komplett "fliegt" -das Maß wird doch durch die Gleisverbinder vorgegeben -das dürfte doch kaum das Problem sein ?!?!
Die Idee, die Ausfahrtgleise ohne Antrieb und Federn zu machen ist nicht schlecht !
Grüße
Martin
Hallo Martin,
letzteres hatte ich Dir bei unserem letzten Treffen aber auch schon vorgeschlagen.png)
LG
Woffi
letzteres hatte ich Dir bei unserem letzten Treffen aber auch schon vorgeschlagen
LG
Woffi
Hi,
ich befahre im SBF-Ausgang auch Weichen 'ohne alles' (Rocco). Geht Prima. Es dürfen nur keine mit el. Herzstück sein.
Gruß, Gerd
ich befahre im SBF-Ausgang auch Weichen 'ohne alles' (Rocco). Geht Prima. Es dürfen nur keine mit el. Herzstück sein.
Gruß, Gerd
Es ist an den leitenden Herzen deutlich zu sehen, dass Räder in Grund auflaufen. Es sind Laufspuren der Radkränze im Grund sichtbar.
Wenn man einen Wagen über die Weiche schiebt, merkt man zuerst, wie ein Rad den Luftspalt zum Herzstück überfährt und dann auf die winzige Rampe aufläuft zum Herzstückgrund.
Das zweite sieht man auch im Betrieb, den Luftspalt nicht.
Auf den Kunststoffherzstückweichen läuft es anders.
Der Kunststoff liegt geringfügig tiefer, als das Schienenprofil. Auch hier laufen die Spurkränze im Grund auf den Metallblechen auf.
Anders als bei den Leitenden macht es hier aber Sinn wegen dem Kontakt.
Die Weichen "fliegen" nicht, sondern die Gleise an den Anschlüssen, da die Weiche dicker ist durch die Metallplatte.
Es gibt Experten, die schrauben oder nageln die Gleise bis ins letzte Loch vor die Weichen.
Dadurch verspannt sich die Weiche, da die Gleisprofile an den Enden heruntergedrückt werden.
Die Kontakte der Umpolschalter im Innern der Weiche kommen dann evtl. nicht mehr in Eingriff und das Herz bleibt stromlos.
Gleichzeitig ist das Herz dann die höchste Stelle der Gleislage und die Weichenzungen stehen mit den Enden über das Profil - das Rumpeln nimmt zu.
Wer sich beim Einbau Gedanken macht und sauber arbeitet, wird auch auf FLM Gleis ordentlich fahren können.
Daher stammt wohl auch der Name des Gleissystems : Profigleise.png)
Jürgen H.
Wenn man einen Wagen über die Weiche schiebt, merkt man zuerst, wie ein Rad den Luftspalt zum Herzstück überfährt und dann auf die winzige Rampe aufläuft zum Herzstückgrund.
Das zweite sieht man auch im Betrieb, den Luftspalt nicht.
Auf den Kunststoffherzstückweichen läuft es anders.
Der Kunststoff liegt geringfügig tiefer, als das Schienenprofil. Auch hier laufen die Spurkränze im Grund auf den Metallblechen auf.
Anders als bei den Leitenden macht es hier aber Sinn wegen dem Kontakt.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Der Höhenunterschied dürfte doch mit den insgesamt 6 Gleisverbindern kein Thema sein -selbst wenn die Weiche komplett "fliegt" -das Maß wird doch durch die Gleisverbinder vorgegeben -das dürfte doch kaum das Problem sein ?!?!
Die Weichen "fliegen" nicht, sondern die Gleise an den Anschlüssen, da die Weiche dicker ist durch die Metallplatte.
Es gibt Experten, die schrauben oder nageln die Gleise bis ins letzte Loch vor die Weichen.
Dadurch verspannt sich die Weiche, da die Gleisprofile an den Enden heruntergedrückt werden.
Die Kontakte der Umpolschalter im Innern der Weiche kommen dann evtl. nicht mehr in Eingriff und das Herz bleibt stromlos.
Gleichzeitig ist das Herz dann die höchste Stelle der Gleislage und die Weichenzungen stehen mit den Enden über das Profil - das Rumpeln nimmt zu.
Wer sich beim Einbau Gedanken macht und sauber arbeitet, wird auch auf FLM Gleis ordentlich fahren können.
Daher stammt wohl auch der Name des Gleissystems : Profigleise
Jürgen H.
dampfrailfan - 16.02.16 15:24
Jepp, das ist wirklich nur für Profis... wer es umnkompliziert möchte, der nimmt Kato.
Hallo
Genau so ist es, man darf die letzte Schraube im Gleis vor der Weiche nicht nutzen.
Ich denke auch, dass das Rad im Herz an den Flanken aufsitzt.
Es ist einfach nervig, wenn man alles nacharbeiten muß und es dann oft dennoch nicht besser wird.
Vielen Dank, viel Spaß, viel Erfolg
Martin
Genau so ist es, man darf die letzte Schraube im Gleis vor der Weiche nicht nutzen.
Ich denke auch, dass das Rad im Herz an den Flanken aufsitzt.
Es ist einfach nervig, wenn man alles nacharbeiten muß und es dann oft dennoch nicht besser wird.
Vielen Dank, viel Spaß, viel Erfolg
Martin
Hallo,
es ist gar nicht so kompliziert.
Möglichkeit 1) Kleben der Schienen:
Einen kleinen Tropfen Kleber unter die Weiche (oder da wo sie hin soll), dann Kleber unter die daran anschließenden Gleise (oder da wo...).
Wenn jetzt die Weiche etwas fester angedrückt/beschwert wird als der Rest, gleicht sich das mit dem halben Millimeter aus.
Möglichkeit 2) Schrauben der Schienen:
Komplizierter wäre es doch, wenn ich alle Löcher nutzen müsste.
So lasse ich aber das eine oder andere Richtung Weiche weg, spare Schrauben/Nägel und Arbeit, und das mit dem halben Millimeter s.o. ....png)
Es gibt bei mir auf der Anlage Probleme, von denen ich glaube, sie auch mit anderem Gleismaterial zu haben.
Ich gebe allerdings auch zu, immer noch ein Fleischmann-Jünger zu sein...
...allerdings kein ganz unbelehrbarer
.
VG Dirk
es ist gar nicht so kompliziert.
Möglichkeit 1) Kleben der Schienen:
Einen kleinen Tropfen Kleber unter die Weiche (oder da wo sie hin soll), dann Kleber unter die daran anschließenden Gleise (oder da wo...).
Wenn jetzt die Weiche etwas fester angedrückt/beschwert wird als der Rest, gleicht sich das mit dem halben Millimeter aus.
Möglichkeit 2) Schrauben der Schienen:
Komplizierter wäre es doch, wenn ich alle Löcher nutzen müsste.
So lasse ich aber das eine oder andere Richtung Weiche weg, spare Schrauben/Nägel und Arbeit, und das mit dem halben Millimeter s.o. ...
Es gibt bei mir auf der Anlage Probleme, von denen ich glaube, sie auch mit anderem Gleismaterial zu haben.
Ich gebe allerdings auch zu, immer noch ein Fleischmann-Jünger zu sein...
...allerdings kein ganz unbelehrbarer
VG Dirk
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