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THEMA: Feine Fahrleitung (Oberleitung) in Spur N - geht das?

THEMA: Feine Fahrleitung (Oberleitung) in Spur N - geht das?
Startbeitrag
Autoreisezug - 03.02.16 17:01
Hallo,

um den Satz aus der Überschrift zu vervollständigen: Ja, es geht! Und zwar besser als erwartet!

Ich habe mich nämlich, zusammen mit einem Freund, an eine feine Fahrleitung gewagt um mal auszuprobieren, ob es möglich ist eine Fahrleitung aus 0,15 mm dickem (oder besser dünnem) federharten Bronzedraht herzustellen.
Die Anforderungen an die Fahrleitung sind:
- Hohe Filigranität
- Möglichst umempfindlich gegen Berührung
- Trennbarkeit an den Segmentübergängen
- Fahren mit angelegtem Stromabnehmer (aber ohne elektrische Funktion)

Es scheint so, als könne man alle Punkte erreichen. Allerdings setzt das Fahren mit angelegten Stromabnehmern voraus, dass diese auf einen geringen Anpressdruck eingestellt werden (also z.B. eine der zwei Federn ausbauen bzs. Federn mit geringerer Zugkraft verwenden).

Die Fahrleitung wird als nachgespanntes Kettenwerk ausgeführt, d.h. sowohl der Fahrdraht als auch das Tragseil müssen mittels Federkraft bzw. Gewichten gespannt werden. Dazu muss ich noch einige Versuche machen um die ideale Fahrdrahtspannung (und damit ist NICHT elektrische Spannung gemeint) zu ermittteln.

So genug gesülzt. Hier mal ein erstes Video der Fahrleitung als Versuchsaufbau. Übrigens sind bisher nur zwei Hänger eingelötet, Die Restlichen kommen sobald ich ordentliches Werkzeug hier habe (ist bestellt). Auf dem Video sind sie leider am anderen Ende eingebaut. Man sieht sie deshalb nicht.
Viel Spaß beim anschauen!
https://www.youtube.com/watch?v=9lilwEccoE0

Falls jemand ebenfalls Versuche mit selbstgebauter Fahrleitung gemacht hat, kann er diesen Faden gerne nutzen um es zu zeigen. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen.

Viele Grüße,

Olaf





Moin Olaf,

das sieht klasse aus! Ob ich mich da mal ´ran wagen soll?

lg  Christian
Hallo Christian,

ja, warum nicht! Ich will aber mal schauen, ob man z.B. die Seitenhalter als Neusilberätzteile ausführt und diese dann mit dem V2A-Röhrchen (hart)verlötet. Bis Hanau oder eventuell schon bis Nied bin ich dann sicher ein bischen weiter (und schlauer). Wir können das dann vor Ort mit den anderen Interessierten besprechen und diskutieren.

Gruß,

Olaf

Hallo Olaf,

sieht schick aus!

Ich konnte ja schon letzten Herbst beim Treffen in Mammendorf die entsprechenden Versuche von Jens S. bewundern. Jens hatte dort bekanntlich bis zum Ende des Treffens auch schon ein kleines Stück Oberleitungsstrecke auf seinen Versuchsmodulen gebaut und konnte erste Elektroloks zur Probefahrt schicken. Fotos hiervon gibt es verschiedentlich im Netz, aber Du wirst die Bilder sowieso schon kennen und Jens' Versuche gehen ja in die selbe Richtung wie Deine.

Unserem hiesigen H0-Kollegen mit Faible für Oberleitung (übrigens mit gleichem Vornamen wie Du) gingen da auch die Augen über....

Viele Grüße
Thomas
Hallo Olaf,
das sieht echt super aus!
Aber wie bekommst du das um die Kurve?
interessierte Grüße
Günter
Hallo Günter,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber wie bekommst du das um die Kurve?


Was meinst Du damit. Ich verstehe es nicht... *deraufdemschlauchsteht*

Gruß,

Olaf
Er meint, ob damit auch Radien möglich wären, am besten auch noch welche bis sagen wir mal 40 cm.
Grüße
Horst
Um diese "faltenfreie" Spannung der Drähte hinzubekommen, ist wohl erhebliche Federspannung erforderlich - das dürfte besonders in Kurven und mit Kunststoffmasten statt der hier gezeigten Metallmasten Probleme geben ...

Gruß
Peter
Hallo Horst,

ja, natürlich geht das! Ist doch nur eine Frage des Mastabstandes.
Hier gibt es nähere Infos dazu und eine Formel, wie man den Mastabstand berechnet [unter 3) Stützpunktabstand]
http://www.miba.de/morop/nem201_d.pdf

Gruß,

Olaf
Hallo Olaf,
schaut wirklich sehr gut aus. Zwei Fragen: Wo beziehst Du den Draht? Ist der Draht lötbar?
Gruß Ulrich
Hallo Ulrich,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zwei Fragen: Wo beziehst Du den Draht? Ist der Draht lötbar?


zu 1.) Kann bzw. möchte ich nicht sagen, da es sich nicht um einen Drahthersteller sondern einen Kunden handelt, der den Draht "nur" verwendet. Die Mengen die man bei einem Hersteller abnehmen müsste sind einfach viel zu groß. Das geht dann in den dreistelligen Kilometerbereich(!).
Ich wäre aber u.U. bereit, etwas von meinem Draht zu verkaufen. Das Hauptproblem dabei ist das Umspulen. Ggf. bitte PN an mich.

zu 2.)
Der Draht ist hervorragende lötbar!

Viele Grüße,

Olaf


Auch die Masten sind interessant - die Ausleger sind doch auch selbst genaut, oder ... ?!? Von welcher Firma sind denn die Masten selbst?

Gruß

Frank
Hallo Frank,

die Masten sind Original-Viessmann. An den Auslegern habe ich nur die grauen Kunststoffüberzüge entfernt und den oberen Rohrausleger (Tragseilhalter) als Öse gebogen.

Gruß,

Olaf
Hallo,

ich füge noch eine Detailaufnahme der Fahrleitung mit den eingelöteten Hängern ein.
Wichtig ist, dass die Hänger mittels kleiner Ösen am Tragseil eingehängt, aber frei beweglich bleiben um mechanische Spannungen auf die Lötstelle zwischen Hänger und Fahrdraht zu vermeiden. Die Lötstelle muss so fein sein, das sie den Bügel beim Vorbeischleifen nicht behindert, ggf, muss man mit der Proxxon und einer feinen Schleifscheibe etwas drüberpolieren.
http://imagizer.imageshack.us/v2/1024x768q90/922/HSkHoG.jpg

Viele Grüße,

Olaf


Die von Autoreisezug zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo,

aber die Seitenhalter sind doch im Eigenbau entstanden - kannst Du darüber noch mehr sagen ... ?!?

Danke - Gruß

Frank
Hallo,
was mich bei den käuflichen Oberleitungen stört ist, dass die Fahrdrähte viel zu kurz sind. Auf freien geraden Strecken müßten sie in 1:160 ungefähr 42 cm lang sein (beim Vorbild alle 200m 3 Masten, also ca. 67 m Abstand).
Ich habe früher als Azubi mal dünne Drähte (Silberdraht) weich gelötet, Der Draht war gespannt, anders kriegt man so feine Lötstellen wohl nicht hin. Ich hatte nämlich auch schon einmal darangedacht, zumindest für Tunnel oder Brücken selbst die Oberleitungen zu machen.

Grüße
Bruno
Hallo Olaf,

das sieht schweinegeil aus! Nied, kommst du? Wenn ja, bring mit. Die CU-Drahtgeschichte von Jens fand ich interessant, aber noch nicht optimal. Kenne aber nicht seinen jüngsten Entwicklungsstand.
Entscheidend dürfte die Abspannung sein, was in N aber sehr in den Grenzbereich des Machbaren treibt. Deine Fahrleitungsmeisterei wollte ich nicht sein

Schöne Grüße, Carsten
Hallo Carsten,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

das sieht schweinegeil aus!


Vielen Dank!

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Nied, kommst du? Wenn ja, bring mit.


Ich komme vsl. am Samstag. Das Musterstück bringe ich dann gerne mit.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die CU-Drahtgeschichte von Jens fand ich interessant, aber noch nicht optimal. Kenne aber nicht seinen jüngsten Entwicklungsstand.


Ich habe Bilder von Mammendorf gesehen. Jens´ konstruktiver Aufbau hat m.E. vor allem die Schwäche, dass an jedem Ausleger der Fahrdraht und das Tragseil angelötet werden. Außerdem sind die Hänger sowohl am Tragseil als auch am Fahrdraht angelötet. Das macht das gesamte System sehr anfällig gegen mechanische Krfateinwirkung. Außerdem bezweifle ich, dass man so die Fahrleitung schön gerade hinbekommt. Ich nehme an, Jens wird auch in Nied sein. Dann können wir ja gemeinsam über die verschiedenen Ansätze diskutieren.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Entscheidend dürfte die Abspannung sein, was in N aber sehr in den Grenzbereich des Machbaren treibt. Deine Fahrleitungsmeisterei wollte ich nicht sein


Ich war überrascht, welch geringe Kraft notwendig ist um den Fahrdraht wirklich schnurgerade zu bekommen. Am Anfang des Videos sieht man die kleinen Federn (sie sind von Sommerfeldt). Ich schätze die Zugkraft auf wenige Gramm. Der 0,15 mm Bronzedraht hat übrigens eine Reißfestigkeit von ca. 7(!)kg. Ich denke (aber "Versuch macht kluch"), dass man mit einem Bereich von 50 - 200 g selbst mit langen Kettenwerken (die Längsten in Durlach sind ca. 10 m lang!) hervorragende Ergebnisse erzielen wird. Die Haken an den Segmentübergängen halten jedenfalls eine Menge aus (ich habe schon Versuche gemacht). Über das Abspannen habe ich mir ebenfalls schon Gedanken gemacht und halte es für realisierbar.

Gruß,

Olaf

Hallo,

so, jetzt noch ein paar Fragen beantworten.

#14
@Frank
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

aber die Seitenhalter sind doch im Eigenbau entstanden - kannst Du darüber noch mehr sagen ... ?!?

Ja, da ist einfach ein Neusilberrundraht der in die Form eines Seitenhalters gebogen wurde. Am Ende noch eine Öse biegen, auf den Rohrausleger schieben und verlöten.

#15
@Bruno
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Auf freien geraden Strecken müßten sie in 1:160 ungefähr 42 cm lang sein (beim Vorbild alle 200m 3 Masten, also ca. 67 m Abstand).

Ja, fast richitg... Auf geraden Strecken beträgt der maximale Mastabstand beim Vorbild 80 m. Das sind in N genau 50 cm.

Gruß,

Olaf


Guten Tag,

der Abstand der Masten ist i.d.R. so, dass etwa alle drei Masten eine Kilometertafel hängt. Natürlich stehen Masten immer mal wieder enger beieinander - manchmal auch weiter. Etwas enger stehen sie m.W. an der Emslandstrecke nördlich von Leer, was vermutlich mit den dort zuweilen auftretenden höheren Windgeschwindigkeiten zusammenhängt.

Gruß

Frank
Hallo,

das sieht wirklich klasse aus, aber was ist mit der zickzack-Verspannung, wie beim großen Vorbild?

Viele Grüße,
Uwe
Bitte, bevor große Freude und Begeisterung ausbricht, testet bitte wirklich, wie sich das Ganze in Kurven verhält:
Was passiert mit den Masten; auch auf zweigleisigen Strecken?
Wie geht es den Auslegern, wenn der Draht an dieser Stelle geknickt ist und gespannt bleiben soll etc.

Sorry, will kein Spielverderber sein, aber ich bin ein diesbezüglich "H0e-gebranntes" Kind...

Viele Grüße!

Martin
Hallo,

#20
@ Uwe,

Ja, natürlich wird es einen vorbiildlichen Zick-Zack geben. Das Tragseil wird dabei (wie beim Original auch) über der Gleisachse geführt. Nur der Fahrdraht wird über den Seitenhalter ausgelenkt.

#21
@Martin,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Was passiert mit den Masten; auch auf zweigleisigen Strecken?


Wo soll denn der Unterschied sein? Ob eingleisig oder zweigleisig spielt doch keine Rolle. Pro Mast kommen doch nur die Kräfte für eine Fahrleitung zusammen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wie geht es den Auslegern, wenn der Draht an dieser Stelle geknickt ist und gespannt bleiben soll etc.

Im Video drücke ich die Fahrleitung ziemlich rabiat zur Seite - so stark, dass beinahe der Versuchsaufbau umkippt (kann man deutlich sehen). Den Masten und Auslegern macht das überhaupt nichts aus!

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sorry, will kein Spielverderber sein, aber ich bin ein diesbezüglich "H0e-gebranntes" Kind...

Habe ich auch nicht so verstanden. Im FREMO gibt es seit ein paar Jahren eine Fraktion in H0, die mit selbstgebauter Oberleitung und angelegtem Bügel fahren. Es scheint dort sher gut und problemlos zu funktionieren.

Viele Grüße,

Olaf

Hallo Olaf,

hast Du auch Masten mit langem Ausleger "im Programm". Ich würde gerne mal größere Bilder von den Masten sehen, denn die scheinen mir eine gute Alternative zu den doch sehr teuren Exemplaren von n-train zu sein.

Gruß

Frank
Hallo Olaf,

die Oberleitung sieht recht fein aus.

Doch sehe ich, neben der schon angesprochenen Probleme im Kurvenbereich (seitliche Zugkräfte auf Mast und Ausleger), ein Problem mit den anliegenden Stromabnehmern.

Da ja die ständige Berührung der Fahrleitung gewünscht ist, wird es da zu einem nicht unerheblichen Materialabtrag von Draht und/oder Schleifleiste kommen.
Habt Ihr Euch da schon was überlegt (auswechselbare Leiste)?

Gruß Thomas
@ Olaf:
[quote nr= name= ][Wo soll denn der Unterschied sein? Ob eingleisig oder zweigleisig spielt doch keine Rolle. Pro Mast kommen doch nur die Kräfte für eine Fahrleitung zusammen./quote]s
Ist schon klar, aber bei zweigleisiger Strecke hast Masten auch in der Innenkurve und da kommt es möglicherweise zu noch ungünstigeren Spannungsverhältnissen bei gespanntem Draht (Druck im Ausleger statt Zug).
Im Punkt Fremo und H0: Ja, eh, aber weißt eh auch, welche Radien die da fahren?

Nochmals, ich denk ohnehin positiv: Viel Erfolg und Freude. Sicher ein tolles Vorhaben!

Martin
Hallo Thomas,

wenn mit geringem Anpressdruck gefahren wird, hält sich der Materialabtrag in Grenzen. Ich glaube hier nicht an Probleme.

Hallo Olaf,

interessante Versuche! Ich hatte vor Jahren selbst schon einmal Oberleitung mit anliegenden Pantos. Bin aber nach längerem Versuchen wieder zur "knapp darunter" Methode zurückgekehrt. Im Betriebseinsatz waren vielmehr die (Einholm-)Pantoraphen zu oft Opfer der sich scheinbar einstellenden Rauhigkeit des verwendeten Kupferdrahtes bzw. an den gelöteten Bereichen. Mit Bronze könnte das natürlich anders aussehen. Und ich hatte aber auch nur gering verminderten Anpressdruck.
Jedenfalls hat es die mir zu oft umgestülpt, ohne das ich eine wirkliche Ursache finden konnte. Mit noch feineren, heutigen Modellen würde ich es erst gar nicht probieren Ich bin da auf Deine/Eure Erfahrungen gespannt.

Bei den Vorkehrungen zur Verminderung der mechanischen Belastung bei den Hängern kann ich dich nur bestätigen. Oben und unten verlötet hält nicht lang...

Viele Grüße,
Pierre
Hallo Thomas (alias HIWI ),

ähnlich wie Pierre hätte ich wegen übermäßigem Materialabtrag auch wenig Bedenken, wenn das alles von Anpressdruck u.ä. her gut aufeinander abgestimmt ist.

Du kennst ja eh die Oberleitung der H0er aus Mammendorf und so....

Gruß
Thomas
Hallo Martin,

Zitat - Antwort-Nr.: 25 | Name: Nietenvermesser

Im Punkt Fremo und H0: Ja, eh, aber weißt eh auch, welche Radien die da fahren?


die fahren in der Regel viel kleinere Radien und bestenfalls in Ausnahmefällen solche, wie Olaf. Exakt maßstäblich können sich die H0er eher nicht leisten

Zu den einwirkenden Kräften. Ich war erstaunt, wie stark der Fahrdraht nachgab, als Olaf in seinem Video »reingegrapscht« hatte. Einmal über die Stabilität und dann über die, nach meinem Eindruck, nicht so doll spannenden Federn.
Bin gespannt (<— haha), wie stark ein Panto mit reduziertem Anpressdruck, den Fahrdraht hebt.

Schöne Grüße, Carsten
#23

Hallo Frank,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

hast Du auch Masten mit langem Ausleger "im Programm". Ich würde gerne mal größere Bilder von den Masten sehen, denn die scheinen mir eine gute Alternative zu den doch sehr teuren Exemplaren von n-train zu sein.


äähm, Du liest aber schon was ich schreibe, oder? Schau mal unter #12
Die Masten im Video sind Original Viessmann Masten. Da hab ich nur die Kunststoffüberzieherchen am Ausleger abgezogen und einen selbstgebogenen Seitenhalter angelötet. (Hatte ich aber bereits unter #12 erwähnt!)

#28
N´abend Carsten,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bin gespannt (<— haha), wie stark ein Panto mit reduziertem Anpressdruck, den Fahrdraht hebt.


Der war gut!
Das ist übrigens auch eine Frage der Fahrdrahtspannung. Vielleicht können wir in Nied mal ein paar Versuche machen. Hat jemand zufällig eine Kraftmesser, den er mitbringen kann?
Sowas in der Art hier:
http://www.dmv-uk.com/prodhuge/311.jpg

Viele Grüße,

Olaf
# 29

Na klar lese ich das, aber im Video sind doch zwei Masten mit kurzem Ausleger am Start - bei langem Ausleger kann man aber doch den Seitenhalter nicht schön sicher in der Mitte des Rohrauslegers verlöten, sondern muss ihn am äußersten Rand anbringen, und ich wollte halt fragen, ob das genauso mühelos funktioniert ... ?!?

Gruß

Frank
#29
Hallo Frank,

ja, das hätte genauso mühelos funktionert! Es war aber ein "quick-and-dirty"-Aufbau mit einer ganz anderen Aufgabenstellung. Die Positionen der Seitenhalter spilete dabei keine Rolle. Die waren eh "frei-Schnauze" gebogen und maßlich falsch.

Gruß,

Olaf
Hallo Olaf,

vermutlich müssten sie etwas kleiner ausfallen, aber insgesamt sehen sie schon mal sehr gut aus. Das Ganze interessiert mich deshalb, weil ich immer finde, dass Modellfahrleitung im Bereich Seitenhalter am weitesten vom Vorbild weg ist - i.d.R. gibt es keine.

Gruß

Frank
Hallo Frank,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

weil ich immer finde, dass Modellfahrleitung im Bereich Seitenhalter am weitesten vom Vorbild weg ist - i.d.R. gibt es keine.


die N-Bahner fahren halte (wenn überhaupt) mit einer Re 75-Fahrleitung.

Gruß,

Olaf
Hallo Olaf,

Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name:

Hat jemand zufällig eine Kraftmesser, den er mitbringen kann?

im Fahrleitungsbau wurden Federwaagen verwendet. Du kannst dir hier https://www.google.de/search?q=federwaage&...XLDCwKHViOC78QsAQITQ eine aussuchen .

Johannes

PS. Ich habe es dir ja schon einmal gesagt, ein tolles Teil, was du da baust!


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