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THEMA: Peco Weichen
THEMA: Peco Weichen
detlefnbg - 07.01.16 16:05
Hallo,
erstmal ein gutes neues Jahr an alle Mitglieder!
Ich habe mich neu im Forum angemeldet, lese aber
schon längere Zeit Eure Beiträge.
Nach langer Zeit habe ich mich entschlossen wider eine
eigene Modellbahn zu bauen, da ich jetzt die nötige Zeit habe.
Die Anlage wird in Spur N gebaut und Digital mit Lenz Komponenten ausgestattet.
Der Betrieb soll später über teils automatischen Betrieb mit Traincontroller erfolgen.
Der Schattenbahnhof ist soweit fertig und wurde mit Roco (Fleischmann) Gleisen realisiert.
Nun bräuchte ich mal Eure hilfe.
Im sichtbaren Teil würde ich gerne Peco Code 55 verlegen. Die Gleise werden
mir kaum Probleme bereiten, allerdings habe ich bei den Weichen bedenken.
Ist das wirklich so aufwendig diese zu verbauen bzw. umzubauen?
Das ist der Punkt der mich davon abhält.
Wie soll ich vorgehen?
Für Hilfe und Ratschläge wäre ich sehr dankbar!!
Viele Grüße aus Nürnberg
Detlef
erstmal ein gutes neues Jahr an alle Mitglieder!
Ich habe mich neu im Forum angemeldet, lese aber
schon längere Zeit Eure Beiträge.
Nach langer Zeit habe ich mich entschlossen wider eine
eigene Modellbahn zu bauen, da ich jetzt die nötige Zeit habe.
Die Anlage wird in Spur N gebaut und Digital mit Lenz Komponenten ausgestattet.
Der Betrieb soll später über teils automatischen Betrieb mit Traincontroller erfolgen.
Der Schattenbahnhof ist soweit fertig und wurde mit Roco (Fleischmann) Gleisen realisiert.
Nun bräuchte ich mal Eure hilfe.
Im sichtbaren Teil würde ich gerne Peco Code 55 verlegen. Die Gleise werden
mir kaum Probleme bereiten, allerdings habe ich bei den Weichen bedenken.
Ist das wirklich so aufwendig diese zu verbauen bzw. umzubauen?
Das ist der Punkt der mich davon abhält.
Wie soll ich vorgehen?
Für Hilfe und Ratschläge wäre ich sehr dankbar!!
Viele Grüße aus Nürnberg
Detlef
Hi
Per se ist kein Umbau nötig. Die Peco Code 55 Weichen funktionieren so wie sie sind.
Wieso wird dennoch oft modifiziert:
Die Versorgung des Herzstückes geschieht nur über die Kontaktfläche zwischen Weichenzunge und Backenschiene. Verschmutzt diese, so gibt es Kontaktprobleme bei der Weichenzunge. Die entsprechenden Kontaktflächen sind nicht unbedingt einfach zu reinigen, so dass der Umbau oft der einfachere Weg ist.
Per se ist kein Umbau nötig. Die Peco Code 55 Weichen funktionieren so wie sie sind.
Wieso wird dennoch oft modifiziert:
Die Versorgung des Herzstückes geschieht nur über die Kontaktfläche zwischen Weichenzunge und Backenschiene. Verschmutzt diese, so gibt es Kontaktprobleme bei der Weichenzunge. Die entsprechenden Kontaktflächen sind nicht unbedingt einfach zu reinigen, so dass der Umbau oft der einfachere Weg ist.
Hallo Detlef,
der Umbau ist nicht zwingend nötig, stellt aber speziell im Digitalbetrieb eine sinnvolle Optimierung dar. Hier hab ich das mal vorgestellt:
https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...ise/peco-weichen.php
Viele Grüße
Carsten
der Umbau ist nicht zwingend nötig, stellt aber speziell im Digitalbetrieb eine sinnvolle Optimierung dar. Hier hab ich das mal vorgestellt:
https://www.1001-digital.de/pages/basteln-bauen...ise/peco-weichen.php
Viele Grüße
Carsten
Hallo Detlef,
Wenn Du die Peco-Antriebe oder anständige Servoantriebe (nicht das billige China-Gelumpe) drunter baust, dann brauchst Du überhaupt nichts an den Weichen zu ändern.
- die Peco-Antriebe knallen die Weichenzunge an die Backenschiene und die eingebaute Feder hält sie schön fest in Position. Auf der Anlage meines Vaters gab es damit über 15 Jahre keine Kontaktprobleme!
- ein kräftiger Servoantrieb presst die Zunge gegen die Backenschiene und lässt auch bei abgeschaltetem Strom nicht nach. Auf meinem Modulbahnhof arbeiten die (Robbe) Servos auch schon seit vielen Jahren fehlerfrei und ohne Stromübertragungsprobleme!
-beide Antriebsarten stellen so sicher, dass durch den Anpressdruck der Fahrstrom fließen kann.
Wenn da wirklich mal ein höherer Übergangswiderstand auftreten sollte, dann einfach mit einem Isopropyl-Alkohol getränkten kleinen Borstenpinsel zwischen Zunge und Backe sauber machen - und schon fährt wieder alles drüber.
Weichen-Umbau:
Meines Erachtens unnötige Arbeit. Man sollte nur sicherstellen, dass
1. Die Spurweiten des gesamten rollenden Materials exakt eingestellt sind
2. die Ansteuerung eines (hoffentlich Metall-) Herzstückes folgendermaßen geschieht:
- Fahrstrom vom Herzstück abschalten
- Weiche in die andere Position bringen und Endlage abwarten
- Dann erst wieder das Herzstück mit Strom versorgen
Grüße aus Neuburg/Donau,
Peter
Wenn Du die Peco-Antriebe oder anständige Servoantriebe (nicht das billige China-Gelumpe) drunter baust, dann brauchst Du überhaupt nichts an den Weichen zu ändern.
- die Peco-Antriebe knallen die Weichenzunge an die Backenschiene und die eingebaute Feder hält sie schön fest in Position. Auf der Anlage meines Vaters gab es damit über 15 Jahre keine Kontaktprobleme!
- ein kräftiger Servoantrieb presst die Zunge gegen die Backenschiene und lässt auch bei abgeschaltetem Strom nicht nach. Auf meinem Modulbahnhof arbeiten die (Robbe) Servos auch schon seit vielen Jahren fehlerfrei und ohne Stromübertragungsprobleme!
-beide Antriebsarten stellen so sicher, dass durch den Anpressdruck der Fahrstrom fließen kann.
Wenn da wirklich mal ein höherer Übergangswiderstand auftreten sollte, dann einfach mit einem Isopropyl-Alkohol getränkten kleinen Borstenpinsel zwischen Zunge und Backe sauber machen - und schon fährt wieder alles drüber.
Weichen-Umbau:
Meines Erachtens unnötige Arbeit. Man sollte nur sicherstellen, dass
1. Die Spurweiten des gesamten rollenden Materials exakt eingestellt sind
2. die Ansteuerung eines (hoffentlich Metall-) Herzstückes folgendermaßen geschieht:
- Fahrstrom vom Herzstück abschalten
- Weiche in die andere Position bringen und Endlage abwarten
- Dann erst wieder das Herzstück mit Strom versorgen
Grüße aus Neuburg/Donau,
Peter
Hallo, ich verwende auf meinen Layouts im sichtbaren Bereich auch nur PECO-Weichen, von denen keine einzige umgebaut wurde und ich denke die Briten würden so etwas auch nicht ins Auge fassen
. Die Peco-Antriebe sind nahezu unverwüstich, alternativ werden aber auch gerne die Gaugemaster PM-1 verwendet - ich verwende eigentlich nur mehr diese, da sie unschlagbar günstig sind und die originale Feder auch vor Ort verbleiben kann. Keep it simple
.
Grüße, Phil
Grüße, Phil
Hallo Peter und Phil,
fahrt ihr analog oder digital?
Viele Grüße
Carsten
fahrt ihr analog oder digital?
Viele Grüße
Carsten
Hi Carsten,
ich fahre beides ...
Bei digital wird alles mit TrainController gesteuert und überwacht - somit sind auch falsch gestellte Weichen nicht möglich (außer der "Programmierer" hat gepennt) ...
Wie oben schon geschrieben, beim Weichen umschalten erst Herzstück stromlos, dann Weiche stellen und auf Endlage warten, dann erst wieder Strom aufs Herzstück. Gute Servo-Controller machen das ...
LG, Peter
ich fahre beides ...
Bei digital wird alles mit TrainController gesteuert und überwacht - somit sind auch falsch gestellte Weichen nicht möglich (außer der "Programmierer" hat gepennt) ...
Wie oben schon geschrieben, beim Weichen umschalten erst Herzstück stromlos, dann Weiche stellen und auf Endlage warten, dann erst wieder Strom aufs Herzstück. Gute Servo-Controller machen das ...
LG, Peter
@ 5 Hallo Carsten! Ich fahre analog mit Gaugemaster Controllern.
Grüße, Phil
Grüße, Phil
Hallo,
ich kann allen nur zustimmen. Herzstücke polarisiert habe ich. Den berühmt/berüchtigten "Digitalschnitt" habe ich nicht gemacht. ABER: ich habe an jede Zungen im nicht beweglichen Teil von unten ein Kabel angelötet, etwa 10cm lang und beim Einbau der Weiche nach unten durchgeführt, aber nicht angeschlossen (würde ja zusammen mit der Herzstückpolarisierung einen Kurzschluss geben). Diese Kabel sind eine Vorsorge: sollte ich dennoch schneiden müssen, habe ich dann die Stromversorgung schon angelötet und kann sie anschließen.
Viele Grüße
Frank
ich kann allen nur zustimmen. Herzstücke polarisiert habe ich. Den berühmt/berüchtigten "Digitalschnitt" habe ich nicht gemacht. ABER: ich habe an jede Zungen im nicht beweglichen Teil von unten ein Kabel angelötet, etwa 10cm lang und beim Einbau der Weiche nach unten durchgeführt, aber nicht angeschlossen (würde ja zusammen mit der Herzstückpolarisierung einen Kurzschluss geben). Diese Kabel sind eine Vorsorge: sollte ich dennoch schneiden müssen, habe ich dann die Stromversorgung schon angelötet und kann sie anschließen.
Viele Grüße
Frank
Hallo Peter und Phil,
es ging mir nicht um die Polarisierung, vielmehr um die Berichte einiger Digitalkollegen, die im Bereich der Zunge immer wieder Mikrokurzschlüsse hatten. Klar, mit einwandfreiem Spurmaß *sollte* nichts passieren, aber eh ich hunderte Achsen einstelle und ggf immer wieder nachkontrolliere, nehm ich mir doch lieber die 5 Minuten pro Weiche. So viele hab ich ja nicht.
Analog spielt das ja kaum eine Rolle, da schaltet wohl kein Trafo ab. Bei Digital sieht das je nach Zentrale anders aus.
Viele Grüße
Carsten
es ging mir nicht um die Polarisierung, vielmehr um die Berichte einiger Digitalkollegen, die im Bereich der Zunge immer wieder Mikrokurzschlüsse hatten. Klar, mit einwandfreiem Spurmaß *sollte* nichts passieren, aber eh ich hunderte Achsen einstelle und ggf immer wieder nachkontrolliere, nehm ich mir doch lieber die 5 Minuten pro Weiche. So viele hab ich ja nicht.
Analog spielt das ja kaum eine Rolle, da schaltet wohl kein Trafo ab. Bei Digital sieht das je nach Zentrale anders aus.
Viele Grüße
Carsten
Hi Carsten,
Mikrokurzschlüsse habe ich bis jetzt in meiner Baupraxis nur einmal erlebt. Da stimmte aber nur das Spurmaß einer Achse einer alten Lok nicht. Dabei berührte ein Rad die anders gepolte Zunge der Weiche. Das passierte sogar noch auf meinem analogen Modulbahnhof.
Davon abgesehen ist bei den Peco Weichen der Spalt zwischen Backenschiene und nicht anliegender Zunge ein Spalt von bestimmt zwei Millimetern - genug Luft für NEM-Radsätze.
Was ich öfter beim Umlegen von Weichen gesehen habe, dass das Herzstückrelais nicht, oder noch nicht, beim Anlegen der neuen Zungenposition umgeschaltet hatte. Da entsteht auch für einen kurzen Moment ein Kurzschluß, den man bei analog gar nicht mitbekommt.
Der Peco-Antrieb schaltet ja sehr schnell und wenn ein träges Relais umpolen soll, dann kann durchaus die Zunge schon an die Backenschiene drücken, obwohl noch das alte Potential der Spannung an der Schiene liegt. Habe ich mal mit dem Oszilloskop beobachtet.
Deswegen auch mein Hinweis mit dem Herzstück stromlos schalten während sich die Zungen bewegen - da kann nichts mehr passieren.
Grüße aus ND,
Peter
Mikrokurzschlüsse habe ich bis jetzt in meiner Baupraxis nur einmal erlebt. Da stimmte aber nur das Spurmaß einer Achse einer alten Lok nicht. Dabei berührte ein Rad die anders gepolte Zunge der Weiche. Das passierte sogar noch auf meinem analogen Modulbahnhof.
Davon abgesehen ist bei den Peco Weichen der Spalt zwischen Backenschiene und nicht anliegender Zunge ein Spalt von bestimmt zwei Millimetern - genug Luft für NEM-Radsätze.
Was ich öfter beim Umlegen von Weichen gesehen habe, dass das Herzstückrelais nicht, oder noch nicht, beim Anlegen der neuen Zungenposition umgeschaltet hatte. Da entsteht auch für einen kurzen Moment ein Kurzschluß, den man bei analog gar nicht mitbekommt.
Der Peco-Antrieb schaltet ja sehr schnell und wenn ein träges Relais umpolen soll, dann kann durchaus die Zunge schon an die Backenschiene drücken, obwohl noch das alte Potential der Spannung an der Schiene liegt. Habe ich mal mit dem Oszilloskop beobachtet.
Deswegen auch mein Hinweis mit dem Herzstück stromlos schalten während sich die Zungen bewegen - da kann nichts mehr passieren.
Grüße aus ND,
Peter
Hi
@Phil
wo bekommt man die "Gaugemaster PM-1" ?
@Phil
wo bekommt man die "Gaugemaster PM-1" ?
Hallo Holger,
z.B. bei dm-toys.
5,99€.
Gruss,
Gerd
z.B. bei dm-toys.
5,99€.
Gruss,
Gerd
Vielen Dank für die schnellen Antworten!!
Ich werde Peco Code 55 Material verwenden, habe aber noch ein paar Fragen.
Sind die Peco Weichen deutlich größer als die 15 Grad Weichen von Roco?
(wegen den Gleislängen)
Ich möchte die Antriebe an die Lenz LS 150 anschließen. Gibt es da Probleme ? welche Antriebe sind da am besten geeignet?
Vielen Dank und entschuldigt die vielen Fragen.
Detlef
Ich werde Peco Code 55 Material verwenden, habe aber noch ein paar Fragen.
Sind die Peco Weichen deutlich größer als die 15 Grad Weichen von Roco?
(wegen den Gleislängen)
Ich möchte die Antriebe an die Lenz LS 150 anschließen. Gibt es da Probleme ? welche Antriebe sind da am besten geeignet?
Vielen Dank und entschuldigt die vielen Fragen.
Detlef
Hallo,
@ Mikrokurzschlüsse....
hab mir zwecks Überwachung des Stromverbrauchs meiner Anlage so ein nettes kleines digitales Amperemeter eingebaut... und, siehe da, es gibt eine Weiche bei der der Stromverbrauch kurzzeitig höher wird, wenn bestimmte Lok's darüber fahren. Z.B. ältere Roco's, deren Radsatzinnenmaß tendenziell zu klein ist/war.
VG
Christian
@ Mikrokurzschlüsse....
hab mir zwecks Überwachung des Stromverbrauchs meiner Anlage so ein nettes kleines digitales Amperemeter eingebaut... und, siehe da, es gibt eine Weiche bei der der Stromverbrauch kurzzeitig höher wird, wenn bestimmte Lok's darüber fahren. Z.B. ältere Roco's, deren Radsatzinnenmaß tendenziell zu klein ist/war.
VG
Christian
Hi zusammen,
ich hab grad in den letzten Wochen hunderte von Achsen auf das Spurweitenmass überprüft und auch viel davon nachjustiert.
Wenn die Spurweite der Radsätze nicht stimmt, gibt es zum einen diese Kurzschlüsse auf Weichen ohne den " Herzstücktrennschnitt ",
Zum zweiten steigt aber auch die Gefahr von Entgleisungen auf den DKWs, wenn die Spurweite nicht stimmt.
Wer einen sicheren Betrieb auf seiner Anlage möchte und auch DKWs verbauen möchte, kommt um die Kontrolle der Spurweiten nicht herum.
Der Trennschnitt an den Weichen ist dann eigentlich nicht mehr nötig.
Ich bin auch ein kleiner Kontaktsicherheitfreak. Bei mir bekommt jedes einzelne Gleisstück eine eigene Einspeisung, ebenso wie jede einzelne Weichenzunge und auch jede der 8 Zungen an einer DKW. Ist einmalig etwas mehr Arbeit, bringt aber Kontaktsicherheit für die Ewigkeit.
Früher wurde auch nur auf eine Modullänge pro Gleis eine Einspeisung angeschlossen. Ich hatte schon mehrmals den Fall, das nach ein paar Jahren plötzlich auf einem Gleisstück kein Strom mehr war. Ob dies jetzt durch Oxidation oder durch eingedrungenen Schotterkleber entstand, weiss ich nicht ( ich wollte keine fertig eingeschotterten Gleise von der Anlage runterreißen, nur um den Grund festzustellen.
Seitdem bekommt jeder noch so kurze Gleisstummel eine eigene Einspeisung. Bei diesen Modulen ist nie wieder ein Kontaktproblem aufgetreten.
Vom Verlöten der Schienenverbinder zur Kontaktsicherheit halte ich überhaupt nichts, das ist aber dem Umstand geschuldet, das die Anlage öfter zum Transport auf Austellungen verladen wird. Da können im Anhänger auch schon mal Minus Grade herrschen.
Dann hat sich schön öfter bewiesen, das der Längenausdehnungskoeffizient bei Neusilber mehr Kraft hat, als die meisten Lötstellen.
Und ist die Lötetelle erst einmal gerissen, ist auch der sichere Kontakt dahin.
Bilder vom Anschluss der Herzstücke an den DKW sieht man hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7240#post7240
Den Umbau der DKW hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7391#post7391
Weichen genauso, nur eben weniger Kabel......png)
Ich gebs zu, das ist der extreme Weg zur Kontaktsicherheit, bringt aber auch extreme Kontaktsicherheit
.
Gruss Klaus
Tante Edith meint noch: Und dann noch die Kombination mit ATF..... die Kontaktsicherheit ist fast nicht mehr zu toppen
.
ich hab grad in den letzten Wochen hunderte von Achsen auf das Spurweitenmass überprüft und auch viel davon nachjustiert.
Wenn die Spurweite der Radsätze nicht stimmt, gibt es zum einen diese Kurzschlüsse auf Weichen ohne den " Herzstücktrennschnitt ",
Zum zweiten steigt aber auch die Gefahr von Entgleisungen auf den DKWs, wenn die Spurweite nicht stimmt.
Wer einen sicheren Betrieb auf seiner Anlage möchte und auch DKWs verbauen möchte, kommt um die Kontrolle der Spurweiten nicht herum.
Der Trennschnitt an den Weichen ist dann eigentlich nicht mehr nötig.
Ich bin auch ein kleiner Kontaktsicherheitfreak. Bei mir bekommt jedes einzelne Gleisstück eine eigene Einspeisung, ebenso wie jede einzelne Weichenzunge und auch jede der 8 Zungen an einer DKW. Ist einmalig etwas mehr Arbeit, bringt aber Kontaktsicherheit für die Ewigkeit.
Früher wurde auch nur auf eine Modullänge pro Gleis eine Einspeisung angeschlossen. Ich hatte schon mehrmals den Fall, das nach ein paar Jahren plötzlich auf einem Gleisstück kein Strom mehr war. Ob dies jetzt durch Oxidation oder durch eingedrungenen Schotterkleber entstand, weiss ich nicht ( ich wollte keine fertig eingeschotterten Gleise von der Anlage runterreißen, nur um den Grund festzustellen.
Seitdem bekommt jeder noch so kurze Gleisstummel eine eigene Einspeisung. Bei diesen Modulen ist nie wieder ein Kontaktproblem aufgetreten.
Vom Verlöten der Schienenverbinder zur Kontaktsicherheit halte ich überhaupt nichts, das ist aber dem Umstand geschuldet, das die Anlage öfter zum Transport auf Austellungen verladen wird. Da können im Anhänger auch schon mal Minus Grade herrschen.
Dann hat sich schön öfter bewiesen, das der Längenausdehnungskoeffizient bei Neusilber mehr Kraft hat, als die meisten Lötstellen.
Und ist die Lötetelle erst einmal gerissen, ist auch der sichere Kontakt dahin.
Bilder vom Anschluss der Herzstücke an den DKW sieht man hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7240#post7240
Den Umbau der DKW hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7391#post7391
Weichen genauso, nur eben weniger Kabel.....
Ich gebs zu, das ist der extreme Weg zur Kontaktsicherheit, bringt aber auch extreme Kontaktsicherheit
Gruss Klaus
Tante Edith meint noch: Und dann noch die Kombination mit ATF..... die Kontaktsicherheit ist fast nicht mehr zu toppen
Hallo Klaus,
ich löte auch an jedes Gleisstück und jede Weiche eine Einspeisung. Sicher ist sicher. Deswegen mach ich auch den Trennschnitt grundsätzlich, einfach um potentielle Probleme von vornherein auszuschließen.
Viele Grüße
Carsten
ich löte auch an jedes Gleisstück und jede Weiche eine Einspeisung. Sicher ist sicher. Deswegen mach ich auch den Trennschnitt grundsätzlich, einfach um potentielle Probleme von vornherein auszuschließen.
Viele Grüße
Carsten
Servus Klaus,
stimmt es doch nicht : " Digital = zwei Kabel " ? !
Gruß Rainer
stimmt es doch nicht : " Digital = zwei Kabel " ? !
Gruß Rainer
Doch: zwei (ausreichend dimensionierte) Kabel als Ring- oder Busleitung, davon abgehend die Stichleitungen zur Stromversorgung der Gleise.
(Habe den Smiley trotzdem verstanden
)
Frank
(Habe den Smiley trotzdem verstanden
Frank
Hallo Rainer,
der war gut.....png)
Ich mach da wohl irgend etwas falsch - bei mir funktioniert Digital nie mit 2 Kabel, dabei fahr ich doch sowas von volldigital....
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7240#post7240
.....wenn mich jemand eines Besseren belehren kann, immer gern her mit den Informationen, ich spar mir gern die Strippen Zieherei....png)
grinsender Gruss Klaus
der war gut....
Ich mach da wohl irgend etwas falsch - bei mir funktioniert Digital nie mit 2 Kabel, dabei fahr ich doch sowas von volldigital....
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&postID=7240#post7240
.....wenn mich jemand eines Besseren belehren kann, immer gern her mit den Informationen, ich spar mir gern die Strippen Zieherei...
grinsender Gruss Klaus
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