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THEMA: Bausäte Digital ??

THEMA: Bausäte Digital ??
Startbeitrag
Humpty - 05.12.15 19:08
Hallo liebe N-ler

Als Neuling in Spur N und digital eine Frage:

Was gibt es an Bausätzen zur Digitalisierung einer neuen Anlage ?
Ich hab noch keine Dekoder, bin also frei bez. Auswahl eines Systems.
Es sollen Loks, Weichen, Signale, Rückmeldung, Streckenabschnitte gesteuert werden.
Anlagengröße etwa 10m²

Was brauche ich, was kann man selbst machen, welche Bausätze, Hersteller ....
Lötkenntnisse vorhanden.

Liebe Grüße
Martin

Hallo Martin,

wenn du löten willst, wäre das vielleicht für dich interessant!
http://opendcc.de/

Viele Grüße
Herbert
www.herberts-n-projekt.de
Hallo Martin,

wenn du über Grundkenntnisse zum Selbstbau verfügst und dich noch nicht für ein bestimmtes System entschieden hast ist diese Seite für dich vielleicht interessant:

http://www.norbert-martsch.de/index.php/selectrix-elektronik/

Grüße
Markus

Hallo Martin,

vielleicht auch interessant

www.digital-bahn.de hat viele Selbstbauprojekte und auch technische Hintergrundinfos.
bei www.dcc-versand.de habe ich schon einige Bausätze bestellt (unter anderem für Bausätze von opendcc und digital-bahn)

ansonsten wäre da noch paco's seiten mit vielen interessanten Projekten
http://usuaris.tinet.cat/fmco/noframes.html#english

und auch Peter hat viele interessante Bausätz zu bieten
http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=gca:gca-index-en/

LG wassi
Hallo Martin,

http://www.fichtelbahn.de/gbm_index.html

Gruß
Michael
Moin Martin,

http://firma-staerz.de/index.php?sub=produkte

Grüße aus Assen (NL)
Jan
Hallo Martin,

zur korrekten und längst nicht vollständigen Auflistung ein paar Anmerkungen:

Die meiner Meinung nach modernste Zentrale bekommst du bei Fichtelbahn. Als GBMBoost 16 wird sie als SMD-bestückte Platine geliefert, auf die lediglich die Steckverbinder aufgelötet werden müssen. Sie bietet auch ein modernes Bidirektionales Bussystem, man kan mit der XP-Net-Erweiterung die Roco-Multimaus als Handregler nehmen (und sogar CVs Auslesen), zusammen mit den Kostenlosen ROCRail eine leistungsfähige Modellbahnsteuerung aufbauen. Die GBMBoost wird normalerweise gleich mit einem 16-Fach Belegtmelder ausgeliefert (!) ; man kann sie aber auch preiswerter als einfache Zentrale bekommen.

Die Open-dcc ist eine gute dcc-Zentrale. Für optimalen Betrieb wird noch ein Booster empfohlen.

Die Bausätze von Stärz sind - in der Hauptsache - Selectrix Komponenten. Dieses System ist einfach und robust. Da ich jedoch keine Diskussion über die verschiedenen Systeme entfachen möchte, bitte ich Dich, die Vorzüge und Nachteile auf den genannten Seiten - auch hier bei 1zu160 nachzulesen. Funktionieren tun alle - die Frage ist, was du Dir für die Zukunft vorstellst.

Z.B. Soundloks ab Werk verstehen in der Regel fast ausschließlich dcc. Da wäre SX dann weniger empfehlenswert. Allerdings beherrschen die gängigen am Markt befindlichen SX-Systeme alle auch die Möglichkeit, dcc-Lokomotiven zu steuern.

Es ist daher Wichtig, wenn du Dir vorher ein Lastenheft machst, mit den Dingen, die Dir vorschweben. Automatische Zugerkennung bietet derzeit keines der Systeme von Hause aus, so dass man die Nummern seiner Lokomotiven immer irgendwie katalogisieren muss (Gehirn, elektronisch, schriftlich).

Jens
Hallo,
GBM "modernste Zentrale" .. bin ich etwas anderer Meinung. USB bzw. RS232 über USB ist nicht modernst und keine geregelte Ausgangsspannung dito. .. meine Meinung wohlgemerkt.

Grüße, Thomas
Moin Martin,

es gibt sicherlich die Möglichkeit viele Sachen selbst zu löten. Allerdings würde ich aus Kostengründen und Zeitgründen eher Abstand davon nehmen alles selbst löten zu wollen. Es gibt inzwischen sehr viele vernünftige Zentralen und Säckeweise gute Lokdekoder (Obacht: Nikolaus!). Der Einbau der Dekoder ist mithin schon bei einigen Loks Herausforderung genug.

Ob es sich lohnt zusätzliche Komponenten wie z.B. Kehrschleifen-Module, Rückmelder, Servodecoder oder Magnetartikel-Decoder zu löten? Meiner Meinung nach, eher nicht. Wenn ich mir die Preise der fertigen Bausteine ansehe und mit den Teilelisten der Bausätze vergleiche, kommt am Ende nicht viel 'rum. Schade um die Zeit, die man vielleicht besser in die eigenliche Bahn gesteckt hätte.

Bei Deiner Anlagengröße wirst Du staunen wieviel Zeit darin zu versenken ist.

Daher mein Tipp: Erst einmal Testkreis aufbauen, fertige Zentrale anklemmen, Lokdekoder einbauen und testen, testen, testen ...

Grüße Klaus

Hallo an alle,
@ Jens/xenayoo, hat Zimo nicht eine automatische Zugnummernerkennung? Das ist doch die Fähigkeit des Systems zu erkennen, wenn eine Lok von Hand von einem Gleis auf ein anders umzustellen, ohne die neue Position neu einzugeben. Alle anderen Systeme rechnen doch einfach die Position weiter, nachdem der Anfangszustand eigegeben wurde. Oder hab ich was falsch interpretiert??

Sonntägliche Adventsgrüße

Jürgen
Hallo noch ein Nachtrag zu oben @ 9, soweit ich weiss, kann man bei Zimo den Lokdecodern nicht nur Nummern sonder auch Lok-oder Zugnamen zuordnen, die dann auf den Displays angezeigt werden.

und wieder weg.

VG Jürgen
@9
Hello!
ZIMO hat 2 Stärken die sich leider nicht breit durchgesetzt haben. Die speziellen Kommunikationsskills von Dr. Ziegler und die Manie der meisten Hersteller einzelne Teile wie Decoder oder Besetztmelder superbillig zu machen (was die Anlage aber dann in Gesamtsicht stark verteuert aber das merken die blöden Kunden eeh erst später)  hat die Verbreitung verhindert.
Zum einen die Zugnummernimpulse zur Erkennung der Adresse funktionieren extrem betriebssicher seit den 1980'ern. Als Nachfolgeentwicklung gibt es heute RailCom, das auch mehr kann als nur Zugnummern.
Das Zweite die HLU Steuerung die ortsbezogene Geschwindigkeits-Beschränkungen setzt. Das erlaubt sichere Steuerung auch mit langsamer EDV die's Anfang der 90'er gab. Man kann damit heutzutage einfach und schnell große Anlagen steuern, die mit den klassischen Zugverfolgungsmethoden mit heutiger PC Infrastruktur schon lange unbeherrschbar sind.

Heutzutage gibt's RailCom, auch hier war ZIMO die erste Firma die das liefern konnte, zum großen Ärgernis von Bernd Lenz. Leider hat ZIMO den Vorsprung komplett verspielt und noch immer nichts dazugelernt. ZIMO liefert seit 2002 ausschließlich RailCom fähige Decoder. Die Funktionalität wurde wegen der langsamen Definition erst später in Betrieb genommen, die nötige HW war halt schon drauf. Kunden mussten aber keine neuen Decoder kaufen SW Update ist kostenlos. Die erste RailCom Zentrale kam auch von ZIMO mit dem MX31ZL. Es gibt leider seit Jahren nur Ankündigungen aber keine kaufbaren Produkte. Die Decoder können alle RailCom aber es gibt nur ein Fragment einer Zentrale, deren SW weit weg von fertig, ein unbenutzbares Fahrpult MX32 mit Fehlern die jahrelang nicht gefixt werden weil's den Chef keinen Spaß macht sich drum zu kümmern und weder das StEin Modul noch sonstige Besetztmelder oder Weichenmodule. Also supergute Produkte aber schlechtes Marketing und nicht existentes Projektmanagement.

Zurück zum UP:
Entscheide welche Systemplattform für Dich interessant ist eines der vielen Selektrix Derivate oder DCC in welcher Form auch immer. Es gibt genügend Threads hier im Forum, laß' Dich von der Gehässigkeit dieser Diskussionen nicht verschrecken, die Texte sagen viel über die Personen die da geschrieben haben und deren Glaubwürdigkeit aus.

Wenn Selbstbau ein Hobbythema ist, macht es durchaus Sinn gewisse Komponenten zu assemblieren oder fertig zu stellen. Kostenseitig lässt sich da faktisch nichts sparen. Der wesentliche Unterschied zwischen Selbstbau Teilen und fertigen Teilen ist Gehäuse und Klemmen oder Stecker. Würde man die Selbstbaukomponenten so ausführen wie die kommerziellen Produkte wäre der Preisvorteil völlig weg. Hauptpreistreiber sind Stecker, gute Schraubklemmen und Gehäuse, ist das ein Anliegen dann besser fertiges kaufen. Die Quellen für Bastler sind für diese Dinge einfach zu teuer. Die Fertigungsqualität liegt auch immer deutlich unter den Möglichkeiten der Industrie. Hinzu kommt der Zeitaufwand und damit der verzögerte Bau der Anlage.

Wenn dann alles fertig ist und etwas kaputt wird gibt's 2 Aspekte: durch den Selbstbau weiß man viel und kann das reparieren. Oft hat man aber das Problem, daß man Wissen nach einiger Zeit verloren hat und man das nicht mehr so gut kann. Ersatzkomponenten aus der Industrie sind hingegen einfach kaufbar (Kosten- / Zeitaufwand).

Mein Rat:
Zentrale und Handregler würde ich kaufen - gegebenenfalls Gebrauchtes um Geld zu sparen
Decoder kann man um die heutigen Preise nicht selbst bauen -> kaufen
Besetztmelder, Signaldecoder, Weichendecoder hier bietet sich ein bastlerisches Betätigungsfeld an so man das möchte s.o.
HTH
-AH-
Hallo Martin,

ich bin der gleichen Meinung wie Jens (#6).
Ich würde die SMD-bestückte Platine nehmen. Wenn Du alles selbst löten möchtest, dann wird das nicht viel billiger.
Für mich ist BiDiB auch das modernste System und bietet die beste Railcom-Unterstützung.

Grüße
Stephan
Hallo Martin
Ich würde auch wenn ich nicht auf Zimo warten würde auf die GBM Bossts, Bidib und Openn DCC setzen und Dir die vorgefertigten Varianten empfehlen! Es bleibt auch noch so genug an Bastelei übrig und billiger wirds wirklich nicht! Einziger Nachteil, Du kannst auf einem Abschnitt nur maximal 4 Loks betreiben, also einen Lokzug mit 8 Lokomotiven kannst Du nicht darstellen ( außer mit 4 Dummys), aber wer will da schon außer mir ;o)
Lg Peter
Moin moin Martin,

habe mir auch vor 5 Wochen die den GBM-Boost  geholt und bin vom Preis-Leistungsverhältnis einfach begeistert.
Auch die dazugehörige Konfigurationssoftware ist wirklich klasse.
Gut, Grundkenntnisse in löten und Elektronik sollte man schon haben.

@Peter: das beim GBM-Boost nur 4 Loks pro Blockabschnitt gehen, ist echt eine großer Schwachpunkt in der Performance    Wobei, das kann, so glaube ich, sonst wirklich keiner.

Gruß aus Hamburg
Thorsten
Hallo Thorsten
ich weis gar nicht ob Zimo das kann, meine Selbstbaugleisbesetztmelder  können es, vorausgesetzt ich brauche sie überhaupt falls meine PC Variante nicht klappt! ;o)
Lg Peter
Eine Bitte Martin:

Korrigiere doch bitte Deinen Schreibfehler im Thread-Titel.
Wenn ich im Forum scrolle und auf diesen Thread stosse, schüttelt es mich jedes Mal wieder.
Danke

Gruß aus Nordertown
Moin Peter,

Du hast eigene Selbstbaubesetztmelder die 4 verschiedene Loks dedectieren und melden können?

Gruß Thorsten

Hallo Thorsten
Nein, nur einen der das von der Leistung her kann! Mußte nur die Dioden 1N4007 gegen welche tauschen die mehr als 1A können. Meine Belegtmelder sind ganz einfache doofe, die wissen nur ob etwas da ist oder nicht, was es ist weis der PC!
Lg Peter
Moin,

ich verwende auch die GBMBoost. Zusätzlich zu den Railcom/BiDiB Meldern, verwende ich noch Reedkontakte z.B. im Bahnhofsbereich.

#7 Ich sehe da keine Nachteile. Hat sich doch millionenfach bewährt.

Gruß
Michael
Moin Peter,
ach so, die habe ich auch. Dachte schon Du machst Herrn Kufer konkurenz.

Gruß Thorsten
Hallo Thorsten
Das know how von Herrn Kufer hätte ich gerne, dann hätte ich einige Modellbahnerische Sorgen weniger ;o)
Lg Peter
Hallo zusammen

Vielen Dank für die rege Beteiligung -wow !!
Es ist für einen Digital-Einsteiger schon eine echte Wüste !!
Wenn die selbst-Löterei preislich nicht viel bringt, dann muß ich das nicht mit Gewalt haben.
Dann stellt sich aber die Frage -welches System, welcher Hersteller, welche Software ??
Ich hab 20 Analog-Loks und noch keine Dekoder und auch keine Ahnung, wie man die umbaut.
Also völlig unabhängig und leider auch recht ahnungslos.
Wenn also jemand im Filstal, Remstal oder erreichbarer Umgebung zu Göppingen wohnt würde ich sehr gern mal einen Besuch abstatten und mir das gern im Original ansehen.

Liebe Grüße
Martin
Moin Martin,

Hier findest Du viele Umbauberichte. Vielleicht sind auch ein paar deiner Lkos dabei.
Ansonsten mal bei www.1001-digital.de reinschauen.

Gruß Kai
Hallo Martin,

dass sich Selbst-Löten nicht lohnt, stimmt nicht. Das hast Du falsch verstanden. Es ist einfach die Frage, was Dir der Zeitaufwand Wert ist.

Beim GBMBoost lohnt es sich meiner Meinung nach nicht. Es lohnt sich meiner Meinung nach aber den GBMBoost zu nehmen und die paar Buchsen (siehe Bild) einzulöten:
http://shop.fichtelbahn.de/SMD-Bausatz-GBM-Master

Grüße
Stephan


Hallo Stephan,

0603 möchte ich mir bei aller Zeit der Welt nicht antun. Für so etwas haben pfiffige Menschen Bestückungsautomaten erfunden.

Grüße
Michael
Hallo Michael,
ob 0603 oder 0805 oder noch etwas größer macht imho wenig Unterschied. Davon abgesehen sind die Bausätze aber komplett SMD-bestückt und man muss nur noch die Buchsen (in THT) einlöten.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,

das stimmt so nicht. Für die Hartgesottenen gibt es Sie auch zum selbstlöten:
http://shop.fichtelbahn.de/Platine-GBM-Komplettplatine

Für mich ist der Unterschied von 0603 zu 0805 frappierend! Man wird ja nicht jünger

Grüße
Michael

Hallo Michael,
ja, gibts. Aber von denen redet doch hier keiner :)

Viele Grüße
Carsten
Ich habe die GBMBoost auch fertig bestellt. Den Bone schnitze ich mir komplett selbst.

Grüße
Michael
Hallo Martin,

die GBMBoost ist zusammen mit ROCRail ein sehr leistungsfähiges System. Sie bietet von Anfang an Rückmeldung und einen leistungsfähigen Bus mit bidirektionalem Datenaustausch. Zusätzlich kann man sie mit der Multimaus betreiben (XP-Net Erweiterung). Über ROCRail steuert man mit Handy, Gamepad oder Maus. Durch den BiDi-Bus kann die GBMBoost von Anfang an auch RailCom nutzen (echte Rückmeldung verschiedener Informationen durch die Lokdekoder [Bislang war das eine einrichtungs-Steuerung. Lokdekoder haben als Bestätigung immer einen Verbraucher aktiviert und die Zentrale hat diesen Stromverbrauch als Bestätigung registriert. Das geht nicht immer fehlerfrei und automatisches Melden vorhandener Züge ist so auch nicht möglich.])
Von daher ist die GBMBoost die im Vergleich preiswerteste und modernste Lösung.... Das kannst du auch anhand der Beiträge sehen, die sich um die GBMBoost drehen.

Jens
Hallo,

auch wenn ich selbst Selectrixer bin und meine Systementscheidung gefallen ist, würde ich heute neu Anfangen und Elektronik gern selbst bauen, dann wäre alles rund um OpenDCC/BiDiB ganz weit vorn in meiner Hitliste.
Das einzigste, was mir aktuell noch fehlt im BiDiB-System ist eine Lösung/Modul, welches Tasteneingaben direkt derart auf den Bus schreibt, dass ein Weichenmodul (egal ob Servo oder Magnetartikel) damit direkt geschaltet werden kann. Also eine 1zu1-Verknüpfung zwischen Tastenmodul und Weichendecoder. Sofern ich die verfügbaren Komponenten verstanden habe, wäre dies aktuell nur über den Umweg einer PC-Software möglich, reine Hardwarelösung noch nicht vorhanden. Oder bin ich auf dem Holzweg?


Viele Grüße
SX1-Norbert
Hallo Norbert,

das ist so nicht vorgesehen, da es ein Master-Slave-System ist. Tasteneingaben müssen über die Steuerungs-Software verwaltet werden. Macht für mich auch Sinn.
Beispiel: Die Software schaltet eine Weichenstraße, der Zug fährt los. Wenn ein Benutzer jetzt mit einem Taster direkt eine Weiche schalten könnte, dann könnte die Steuerungs-Software das nicht verhindern.

Grüße
Stephan
Hallo Stephan,

OK, vielen Dank für die Info. Aus steuerungstechnischer Sicht hast Du Recht - es fehlt sonst eine Verriegelung.
Jedoch spiele ich gern auch mal ohne PC, was natürlich nur bis zu einer gewissen Anlagengröße Sinn macht...


Viele Grüße
SX1-Norbert
Moin moin Norbert,

wobei das theoretisch machbar sein sollte.
Denn sowohl die LightControl wie auch die One-Module verfügen neben den spezifizierten Ausgängen auch über Eingänge.
Da die Bausteine ja eine eigene Intelligenz haben, kann man dem Baustein schon sagen was er mit seinen Ausgängen machen soll wenn ein Ereignis an einem Eingang vorliegt. Bin aber noch ein BiDiB-Neuling und das geht natürlich nur direkt nur am Modul.

Gruß Thorsten


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