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THEMA: LAUER-Netzteil

THEMA: LAUER-Netzteil
Startbeitrag
Cox [Gast] - 07.03.03 12:31
Ich habe eine Bitte an die Elektroexperten:

Ich habe das 5A LAUER-Netzteil zur Versorgung meiner UBS-Blocksteuerung. Neben den Wechselstromausgängen für die Steuerspannung bietet das Gerät 3 Konstantspannungsausgänge:

               9 Volt für Talfahrt
              11 Volt für die Ebene
              13 Volt für Bergfahrt

Die drei Spannungen speise ich in eine Ringleitung, die ich an beliebiger Stelle anzapfen kann. Eine Relaissteuerung in der Nähe des Netzteils ermöglicht, dass ich alle Kreise zur Fahrt mit der TOMIX-Reinigungslok per Kippschalter auf 13 Volt stellen kann.

Gibt es eine technische Möglichkeit, die drei Spannungen per Poti einstellbar zu machen? Wenn ja, was würde ich benötigen?

In dem Zusammenhang ist erwähnt, dss ich die verschiedenen Abschnitte mit Widerständen, einzeln oder in Serie geschaltet, feinabgestimmt habe. Auch hier wären mir Potis lieber. Könnt Ihr mir da mit Typenbezeichnungen helfen?
Ich habe da echt Probleme, das Ohm´sche Gesetz richtig anzuwenden.

Ich kapiere auch nicht, dass wenn ich am Trafo messe, korrekt 13 Volt angezeigt werden. Mess ich am Gleis, hab ich über 20. Addiert der die Wechsel-Steuerspannung drauf?

Gruss und herzlichen Dank im voraus
Cox

Hallo!

Also mit dem Messen ist es fast so, Du hast eine Wechselspannung drüber und damit ist die Gleichspannung so nicht mehr meßbar. Warum Du die drei Spannungen allerdings einstellbar machen willst ist mir nicht ganz klar?

Aber egal, mittels Festspannungsregler (nach Strom auswählen) und zwei Widerständen und einem Poti und Kondensator kannst Du preiswert die Jeweilige Spannung von 1,2 ... bis Umax einstellen. Applikationspäne findest Du bei Conrad zu Hauf. Kommst Du nicht klar schicke eine Mail und ich berechne Dir den Kram und zeichne es Dir auf.

Beste Grüße, Thomas F.

Thomas_Fach@web.de
@ Cox,
fährst Du mit diesen 3 Spannungen auf Deiner Anlage? mittels Widerstände verringerst Du die jeweilige Fahrspannung auf ein verträgliche Zuggeschwindigeit. Bei den älteren Loks mit den Renngetrieben und motoren in Analog mußt Du da einiges an Widerständen eingebaut haben. Ich hatte früher auch mittels Dioden die Spannung reduziert. Dies war gur möglich, da ich nur in eine Richtung fuhr.( Hundeknochen) Bevor ich bei den sichtbaren blöcken die EVA von Fleischmann nutzte, benötigte ich die Widerstände um langsam zum auf Halt stehenden signal ranrollen zu können. Die Dinger werden geanz schön warm bei längerem Betrieb, also Heizung. Erst mit den Festspannungsreglern mit Spannungen von 6, 7, 8, und 9 Volt bin ich zufrieden mit den Geschwindigkeiten der Loks. Diese Festspannungskonstanthalterbausätze bekommst Du bei den einschlägigen Elektronicversandhäuser.
H-W
Hier könnte das schon so oft im Forum angestrebte Verbessern des Laufverhaltens von analogbetriebenen Loks mittels elektronischer Bauteile die Situation verbessern. Denn dann ist die angelegte Spannung nicht mehr so ein kritisches Problem. Zur Zeit ist dies Thema allerdings nicht mehr aktuell im Forum.
Da bleibt eben dann nur die Spannungseinstellung für die ainzelnen Blockabschnitte bzw. Anlagenteile als Hilfsmittel zur Optimierung des Fahrverhaltens einzelner Loks und somit der Züge.
H-W


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