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THEMA: Entwurf Bahnhof - Kritik erwünscht

THEMA: Entwurf Bahnhof - Kritik erwünscht
Startbeitrag
Musashi - 07.08.15 17:52
Hallo zusammen,

ich plane gerade eine neue Anlage, nachdem ich meine alte abgerissen habe.
Dazu habe ich einen Entwurf für einen Bahnhof als zentrales Element gemacht, s. u. als Bildanhang.

Das ist nur ein konzeptioneller Entwurf, Maße und Proportionen bitte nicht beachten. Insbesondere soll bei Gleis 4 der Bahnsteig der Rundung folgen.

Mir geht es um Rückmeldungen von Euch bezüglich des von mir angedachten Betriebskonzepts. Ist das mit dem Plan abbildbar? Habe ich was wichtiges übersehen? Seht Ihr irgendwo Probleme?

Zur Erläuterung:

Der Bahnhof soll in Epoche V/VI angesiedelt sein. Güter werden hier nicht abgefertigt, d. h. Güterzüge fahren nur durch.

Angedachte Zugbewegungen:

Richtung Stadt A nach/von Richtung Stadt B
====================================

Personenverkehr:
Mehrere Linien/Verbindungen, die auf der Strecke A-B bzw. B-A an diesem Bhf. Halt machen:
- Regionalbahn, halbstündlicher Takt, Gleis 1 bzw. 2, gelegentlich Gleis 4
- Regionalexpress, 1,5 bis 2-stündlicher Takt, Gleis 1 bzw. 2, in Ausnahmefällen Gleis 4
- Intercity, 2 bis 3-stündlicher Takt, Gleis 1 bzw. 2
- ICE, 2 bis 3-mal täglich, Gleis 1 bzw. 2

Güterverkehr:
Nur durchfahrende Züge


Richtung Stadt B nach/von Richtung Stadt C
====================================

Personenverkehr:
Eine regionale Verbindung zwischen B-C bzw. C-B:
- Regionalbahn, abwechselnd wird von C nur bis zum Bahnhof (Gleis 3) oder eben weiter in Richtung B (Gleis 4) und zurück (Gleis 4) gefahren. D. h. es ist die gleiche Linie B-C, die aber durchaus hier im Bhf. bereits enden bzw. starten (Richtung C) kann. Dazu kann eine Garnitur auf Gleis 5 zur Verfügung gestellt werden.
- Regionalexpress, 3-mal täglich B-C bzw. C-B, Gleis 4

Güterverkehr:
In Richtung C liegt ein Industrieanschluss ohne Umsetzmöglichkeit. Bedient wird dieser durch einen Bahnhof in Richtung B. D. h. ein kurzer Güterzug kommt aus Richtung B über Gleis 4 nach Gleis 7. Setzt die Lok über Gleis 6 um und schiebt die Waggons bis zum Industrieanschluss.


Richtung Stadt A nach/von Richtung Stadt C: Keine Bewegungen. Personen müssen hier im Bhf. umsteigen.

Umsetzung erfolgt mit Peco Code 55, bei den Weichen werde ich wahrscheinlich die mittleren nehmen evtl. die großen. Bahnsteiglänge Gleis 1 & 2 ca. 2 Meter, Gleis 3 ca. 80cm, Gleis 4 ca. 1 Meter.


So, bin gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Gruß,
Bernfried

Edit: Tippfehler korrigiert

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Hallo Bernfried,
iiihhh, Epochen-V-VI-Minimalismus.
Spaß beiseite, passt schon.

Keine Bewegungen meinst du von a->c und umgekehrt und nicht c->b...?
Grüße
Horst
Hallo Bernfried,

grundsätzlich finde ich es auch i.O.
Gleis 1 könnte -wegen den Weichenverbindungen- eine um etwa 40-50 cm längere Nutzlänge erhalten. Wenn Gleis 2 2 m hat, dann wird es so für Gleis 3+4 = 1,8 m wohl nicht ganz reichen, erher 1,7 oder 1,6 m. Falls dies zu kurz wird, könnte der Bahnsteig auch eine schmale Zunge zwischen Gleis 3 und 4 bekommen.

Soll es möglich sein, dass sich zwei Züge auf dem Weg B->C bzw. C->B auf den Gleisen 6 und 7 begegnen ?

Viele Grüße, Joni
@Horst: Upps, ja hast Recht. Habe ich korrigiert. Danke für den Hinweis.
Und ja: Beabsichtigter Minimalismus

@Joni: Mit den Längen meinte ich die Bahnsteiglängen, nicht die Gesamtlänge. Habe ich wohl unklar formuliert.
Für den Bahnsteig von Gleis 4 sollten 1 Meter für einen Regionalexpress (Lok + 4 Wagen) ausreichend sein. Ich probiere aber mal mit dem Vorschlag der Zunge rum.

Gruß,
Bernfried
@Joni: Frage übersehen: Bezüglich Begegnung auf den Gleisen 6 und 7 bin ich mir noch nicht sicher. Bei Begegnung RB und RE reichen ja Gleis 3 und 4. Evtl. wenn noch der Güterzug mit hinzukommt. Da 7 aber lang genug sein soll um diesem aufzunehmen für das Umsetzen (per 6), wäre hier auch eine Begegnung denkbar.
Hallo Musashi,

mir gefällt das Grundkonzept sehr gut, bietet es doch abwechslungsreichen Betrieb in den langweiligen Zeiten der Epochen V/VI. Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn ist immer lecker.

Mein erster Gedanke beim Betrachten des Gleisplanes war "was für´n Gewusel auf der linken Seite". In Ep. V/VI waren/sind die meisten Bahnhöfe gleisplanmäßig durchrationalisiert. Ich glaube auch nicht, dass der Güterverkehr zwischen B und C so noch stattgefunden hätte. Den Industrieanschluß hätten längst LKW abgelöst.

Mein zweiter Gedanke war, dass die Verbindung C <-> A in deinen Überlegungen nicht vorkommt. Diese Verbindung mit Kopfmachen über Gleis 3 finde ich betrieblich sehr reizvoll. Sie wäre prädestiniert für einen Nahverkehrstampon (Lint/Desiro/Flirt etc.). Gleis 3 könnte vom Bahnsteig eingefasst werden.

Mit diesen Überlegungen komme ich auf einen linksseitig entschlackten Gleisplan, bei dem dann allerdings die Fahrstrasse Gleis 5 <-> B fehlt und die Achse Gleis 5/3 etwas weiter nach oben gerutscht ist.

Als Epoche III/IV-Gleisplan würde ich dein Konzept ohne Änderungen kaufen

Gruß, Carsten


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Moin,

einen habe ich noch. Das linksseitige Entwuseln geht viel einfacher als im vorigen Beitrag beschrieben, indem in deinem Plan lediglich Gleis 5 um eine Achse nach unten verschoben wird. Dann klappt auch Gleis 5 <-> B und die S-Kurve Gleis 5 <-> 3 fällt weg.

Gruß, Carsten

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Mit dem Ausbau der 2 Weichen hast Du den Bahnhof ziemlich "unpraktisch" gemacht. Überholungen auf der Hauptbahn sind nun nicht mehr sinnvoll unmöglich. Ich würde es so lassen wie ursprünglich geplant.

Als nächstes wäre dann mal ein maßstäblicher Plan hilfreich. Kann mir all die Längen gerade nicht vorstellen

Vielleicht! würde ich Gleis 5 an 6 hängen und nicht noch ein Zick-Zack einbauen. Zumindest würde ich da andere Weichen verwenden.

Funktional ist der Bf. aber ok.

Gruß
Klaus
Hallo,

das mit dem anhängen von Gleis 5 nach 6 wie in Musashi2.jpg finde ich bedenkenswert. Ich schau mal, was das bezüglich der realisierbaren Gleislängen bedeutet. Im Ursprungsplan war der Hintergedanke eben da viel rauszuholen. Aber diese Variante hat auch ihren Reiz.

Ich hadere noch mit mir, ob ich bei den Weichenstraßen von 1 nach 4 (linke Seite) bzw. 4 nach 1 (rechte Seite) nicht DKW statt jeweils 2 Weichen verwenden soll. Immerhin ist es so eine Zickzack-Strecke. Aber ich hatte bei meiner alten Anlage schlechte Erfahrungen mit den Peco-DKW gemacht, daher wollte ich nur Weichen verwenden.


Gruß,
Bernfried
Moin,

die rechte Seite finde ich von den Weichen vollkommen ok und realistisch.
Die linke Seite finde ich hingegen eher unglücklich... Ich würde allerdings auf die Hauptstrecke keine DKWs packen. Das gibt ein Unglück bei einer Zugdurchfahrt.
Bei Gleis 3+6 würd ich eine DKW einbauen, da du vermutlich/hoffentlich langsam einfährst.

Ansonsten ist der Zickzack auch nicht so schlimm, wenn du die längsten Weichen nimmst.

Von einem Bogen am Bahnsteig würde ich persönlich absehen.

Ansonsten hast du da einen sehr schönen, ruhigen Bahnhof

Gruß
Moritz
Hallo Bernfried,
bzgl. Zickzack brauchst du dir keine Sorgen machen, gibts im Vorbild auch.
Ich denke da an den RB/RE Cottbus-Dresden in Priestewitz...
Grüße
Horst

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Bevor Du baust, besorge Dir einfach mal eine DKW und fahr da alle Fahrzeuge, die Dir lieb sind. Wenn man die ordentlich verbaut sollten die gut laufen. Ich habe in meinem Bahnhof auch 2 DKW die keine Störungen machen. Auch kleine Loks laufen gut drüber. Natürlich sind die DKWs das Gleisstück, wo überhaupt mal was hängen bleibt, wenn man mit 8km/h drüber tuckert. Aber das ist bei mir wirklich sehr selten.

Wichtig: Die Herzstücke der DKW muß man mit geeignetem Werkzeug etwas "tiefer legen". Einfach in den Spurrillen den schwarzen Kunststoff ein gutes Stück rauskratzen. Hab ich mit 'nem kleinen Schraubendreher gemacht, dauert keine Minute. Dann laufen die hohen Spurkränze da nicht mehr auf und heben die ganze Lok an, was dann natürlich Kontaktprobleme macht. Nach dieser "Reparatur" ist alles bestens! Dirk meinte ja letztens, er hätte bei zickigen Fahrzeugen an der DKW auch mal die Radsatzinnenmaße korrigiert. Soll auch eine Fehlerursache sein.

Wie gesagt, einfach mal probieren und dann planen. Den Zick-Zack-Kurs würde ich jedenfalls vermeiden.

Ich würde die DKW da in Gleis 3/6 packen. Die Hauptstrecke würde ich dann mit langen Weichen bauen. Sieht ja nett aus, wenn da ein langer Wurm sich durchschlängelt.

Noch als Hinweis zu Katastrophen mit DKW im durchgehenden Hauptgleis: Kann ich nicht bestätigen. Ich fahr da auch geschoben mit 10 Reisezugwagen drüber, sowohl gerade als auch durch die Kurve. Letzteres aber natürlich mit ca. 40km/h, wie es sein sollte Alles bisher ohne Probleme. Entgleisungen auf Peco hab ich bisher noch nicht erlebt. Meine Segmenttrennstellen sind da eher schon mal ein Problem bei 200km/h

Gruß
Klaus
Grundsätzlich ein interessantes Konzept. Das stelle ich mir kurzweilig vor. Ein Kopfgleis ist immer eine Bereicherung.
Als Spielbahner hoffe ich, dass der Bahnhof nicht den Blick auf die Gleise dahinter zu sehr verdeckt, weil dies eine Spaßbremse ist. Bei einem automatisierten Betrieb spielt das keine so große Rolle.

Nicht ganz unwichtig wird die Einteilung in Stromkreise sein.

@Klaus:
Bei mir blieben einige Loks bei den DKWs stehen, daher wollte ich sie vermeiden. Ich probiere aber mal den Trick mit der Aufbesserung. Mal sehen, ob es nutzt.

@AnTic:
Das Bahnhofsgebäude soll auf der Seite des Gleis 1 sein. Vor dem Bahnhofsgelände wird eine kleinere Straße sein, daher wird man freien Blick haben.
Brauche nicht nur Blickmöglichkeit sondern auch ungehinderten Zugriff, falls ich das mit dem Industrieanschluss wie oben beschrieben realisiere. Dann muss ich ja ggf. entkuppeln.
Zudem überlege ich ggf. eine Zugtrennung auf Gleis 4, d. h. von C kommt ein zweiteiliger Triebzug. An Gleis 4 wird getrennt, ein Triebzug fährt zurück nach C, der andere Teil nach A.
Das will man doch gut beobachten können
Moin,

ist in Ep. V/VI überhaupt noch ein Bahnhofsgebäude erforderlich? Ein Unterstand und zwei Fahrkartenautomaten (davon einer defekt) reichen doch auch

Gruß, Carsten
#14
Naj, wenn es da schon immer stand? Auch schon vor Epoche V/VI? Man wird es ja wohl kaum abreissen, nur weil es nicht mehr chic ist. Oftmals sind heute zwar mit etwas Glück nur noch ein Zeitungskiosk und vielleicht ein kleiner Coffe-To-Go Laden drin, aber stehen tun die alter Dinger immer noch. Denkmalschutz?


Grüssle
Jürgen

Edit: mir persönlich gefällt die Zick-zack Ausprägung von Gleis 1 nach 4 und rechts wieder zurück nicht so sonderlich.
Huhu,

ein Bahnhofsgebäude wird es sicherlich geben, als Relikt aus alten Zeiten. Aber außer einem schlecht besuchtem Kiosk und einem hin und wieder besetztem Schalter wird darin wohl nicht viel los sein

Bezüglich der Ersetzung der Weichenpaare durch DKWs um das Zickzack zu vermeiden probiere ich mal rum mit dem Tipp von Klaus. Wenn das gut funktioniert überlege ich mir das noch. Obwohl eine Legeprobe mit den Weichen eigentlich ganz gut aussieht. Das Zickzack ist da nicht sooo dramatisch.

LG,
Bernfried
Moin,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber außer einem schlecht besuchtem Kiosk und einem hin und wieder besetztem Schalter wird darin wohl nicht viel los sein


Deswegen habe ich mein Bahnhofsgebäude an eine Restaurantkette "verpachtet".

Gruß Kai

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oder sowas:

http://www.kuenstlerbahnhof-ebernburg.de/

Oder einfach ein Spruchband "zu verkaufen" dran.

Gruß
Wolfgang
Hallo,

wie kommen die Reisenden zum Bahnhof? Müssen die über einen BÜ zum Haupteingang?

Gruß
Olaf
@Kai & Wolfgang: nette Ideen. Mal sehen wie ich's mache.

@Olaf: Zur genauen Ausgestaltung habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich erarbeite erst mal den prinzipiellen Aufbau des Bahnhofs, d. h. der Gleisführung. Wahrscheinlich wird es aber eine Unterführung unter den Gleisen geben, die sowohl zu den Bahnsteigen, als auch zu beiden Seiten der Gleise führen wird.

LG,
Bernfried

(Eigentlich könnte ich "Liebe Grüße, Bernfried" ja mit LGB abkürzen. Das könnte in diesem Forum aber nicht gut ankommen . War nur so ein Gedanke )
Bernfried,

im Prinzip entspricht dein Plan "in Echt" dem Bahnhof Haste:

http://www.deisterstrecke.de/hhas.html (Gleisplan ganz unten, im Netz gibt es auch Bauzeichnungen des Bahnhofs)
Allerdings halten in Haste natütlch keine IC oder ICE.... eigentlich.
Wenn du dir ein Luftbild ansiehst, sind die Bahnsteiggleise enorm lang - sie dienen als auch als Überholgleise. Das ist mehr als notwendig, Haste liegt an einer der wichtigsten DB Strecken (Ruhrgebiet-Norddeutschland und noch dazu als S-Bahn Hannover-Minden genutzt)) und ist zwischen Minden und Wunstorf nur 2-Gleisig und damit ein Nadelöhr.
Im Prinzip kannst du absolut alles was dir gefällt über die Hauptbahn laufen lassen und ggf. im Bahnhof zwecks Überholung anhalten.
Die S-Bahn Richtung Bad Nenndorf wird nur am Kopfgleis umgesetzt.
Industrieanschlüsse gibt es keine, aber das wäre für EP.V/VI auch sehr ungewöhnlich.
- allerdings gab es einen Übergabegüterzug Hannover- Stadthagen (Rinteln Stadthagner Eisenbahn)  in der Regel eine 290 und 5-10 Schiebewand/Tank/Flachwagen den man auch auf die Hauptstrecke quetschen kann.

Gruss
Stephan
@20

Das wird aber schwer eine Vorbildsituation dazu zu finden. Die heutigen Infrastrukturen bauen ja alle auf einstige Anlagen auf, d.h. man erkennt noch heute frühere betriebliche Abläufe. Dazu zählt auch, daß einst der Stückgutverkehr wie auch der Gepäckservice per Lkw an- und abtransportiert wurde. Da wurde nichts einzeln durch Fußgängertunnel getragen, sondern die direkte Vorfahrt vor den Haupteingang oder an die Gepäckrampe war möglich.

Eine Alternative wäre, wenn Du den Bogen Gleis 4 mit seinem Bahnsteig großzügiger anlegst, direkt vor dem EG-Hauptportal einen Taxistand, wenige Pkw-Parkplätze und vielleicht sogar einen Wendekreis für den Postbus anlegst. Von diesem Platz kannst Du dann die Straße über einen beschrankten BÜ Gleis 4 weg in Richtung Stadt führen. Gleis 4 würde ich vor der Einmündung in die Hauptstrecke AB noch eine Schutzweiche spendieren.

Gruß
Olaf
@Stephan: Danke für den Link, das ist ja sehr interessant. Ich finde es prima, dass es  meine Überlegungen so im Vorbild gibt.
Bezüglich des Industrieanschlusses schwebt mir da so etwas wie der Anschluss eines Zementwerks vor. Diese Situation haben wir hier in der Nähe. Einmal Geseke (dort allerdings mit Umsetzmöglichkeit), die Strecke dorthin biegt in Geseke auch fast direkt am Bahnhof von der Hauptstrecke ab. Und einmal in Erwitte (wird von der WLE betrieben). Dort werden Waggons mit Braunkohlestaub an die Zementwerke geliefert. Im Bhf Erwitte müssen die Loks auch umgesetzt werden. Ist zwar keine lange Strecke vom Bhf bis zum Zementwerk, aber das kann ja auf der Anlage auch angedeutet werden.

@Olaf: So war der Aufbau nicht unbedingt gemeint. Vom Anlagenrand her gesehen soll es ungefähr so sein: Nebenstrasse mit Schotterparkplätzen (womit man einen P&R-Parkplatz hat), ggf. niedrige Bebauung. Dann das Bahngelände (Gleis 4 bis Gleis 1), Bahnsteig vom Gleis 1 mit anschliessendem Bahnhofsgebäude. Dort eine größere Straße mit Busbahnhof, Taxiständen usw. Strassenzeile mit Geschäften usw.
Das ist dann sehr an den Bahnhof Lippstadt hier bei uns in der Nähe angelehnt. Dort ist auch alle dem Güterverkehr angelehnte Infrastruktur mittlerweile weg. Und auch (fast) alle BÜs durch Unterführungen ersetzt.

Ich überlege auch das Gebiet rechts vom Gleis 4 in der Art von zurückgebauten Gleisanlagen und ehemaligen Güter- evtl. Lokschuppen zu gestalten. Also zugewachsene Gleise, wild wachsende Bäume etc. Die ehemaligen Bahngebäude entweder verlassen und verrottet, wie z. B. ein Gleisstellwerk, oder mittlerweile anderen Zwecken zugeführt.

Die Schutzweiche macht wirklich Sinn, nehme ich mit auf.

LG,
Bernfried


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