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THEMA: fiktiver Bf Ernsthal im Ries Teil 3

Startbeitrag
HIWI - 13.05.15 13:06

Naaa

jetzt mal doch mal wegen der Epoche nicht so schwarz, es gibt doch auch in der Epoche V/VI noch Güterverkehr. Eben in weniger Bahnhöfen, aber es gibt diese Bahnhöfe und das ist eben gerade Ernsthal.


Hallo Roger und Dirk,

die Strecke Nördlingen - Gunzenhausen ist sicher für ein Modellbahnvorbild nicht schlecht gewählt.

Mit dem Anschließer Schwarzkopf wurde sie ja schon wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt.
Für den Personenverkehr werden bereits Untersuchungen angestellt.
Ein weiterer (fiktiver) Anschließer in Ernsthal bringt dann den Personen- und Güterverkehr wieder auf Trab. Herr Hiwi (Modellbahnschuppen) nützt die Gunst der Stunde und belebt den GS.
So kommt eins zum anderen.

Die Bayernbahn (Museum Nördlingen) bringt dann die Möglichkeit, einen sehr gemischten Fuhrpark einzusetzen.

Das waren meine ersten Überlegungen.
Gruß Thomas

Wieso eigentlich Teil 3 und schon Betrieb?

Kommt da nicht noch vorher der SBF... ???
Den sollte man doch wohl noch überprüfen und ggf. auf Vordermann bringen, sobald Ernsthal endgültig steht. Erst dann kennt man doch die wirklichen Anforderungen...

meint
Roger
So,

hier der zweite Versuch des Bildfahrplanes:



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Hallo Roger,

was soll man am SBF ändern?

Die Größe ist fest, mehr geht nicht.
Das Konzept sieht vor, dass immer nur ein Zug den Bereich verlassen kann.
Kehrschleifen sind nicht gewünscht.
In Gunzenhausen sind durch die Verschwenkung des Anlagengleises keine weitern Abstellgleise möglich.
Dadurch sind weitere Gleise in Nördlingen nicht sinnvoll.
Die Züge sind entweder Wendezüge oder bekommen für die Rückfahrt eine frei gewordene Lok.

So habe ich mir das vorgestellt.

Darüber diskutieren können wir natürlich immer, auch bei der Kategorie "Betreib".

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

wenn Du nur ein Zugpaar die Stunde fahren kannst, dann sind Deine Nachbarbahnhöfe zu weit entfernt. Es kann ja durchaus noch fiktive Kreuzungsbahnhöfe davor und danach geben, die Näher sind.

In heutigen Taktmodellen mit einem Stundentakt, kann nicht 3mal am Tag eine Takt ausfallen. Und Du bekommst keine Umleiter oder Sonderzüge dazwischen. Wie soll der später der andere Zug zu Deiner Nebenstrecke fahren können.

Das heißt, die Nachbarkreuzungsbahnhöfe dürfen maximal 15 Minuten (minus Haltezeit) entfernt sein. Sonst kannst Du nie mehr als den Stundentakt fahren.

Gruß
Dirk
Hallo Dirk,

das ist mein erster Versuch eines Bildfahrplanes.
Natürlich würde ich gerne mehr Züge fahren lassen.

Auf der angedachten Strecke kann ich mir einen Stundentakt gar nicht so richtig vorstellen.

ich denke, für einen sinnvollen Fahrplan muss ich erst mal schauen, wie lange die Züge vom SBF bis nach Ernsthal  brauchen.

Gruß Thomas
Ich würde anderes vorgehen:

Ich würde erst einmal einen Grundtakt festlegen, den ich fahren will:
Sagen wir zum Beispiel einen Stundentakt Personenverkehr und eine zusätzliche Trasse pro Stunde und Richtung. Oder was auch immer Dir gefällt.

Für Güterverkehr wird Personenverkehr meist eher im Minutenbereich angepasst, es wird vermeiden in ganz ausfallen zu lassen, aber man ist bestrebt, den Pz-Takt überhaupt nicht anzupassen. HVZ-Verstärker in Lastrichtung führen eher mal zu Taktabweichern. Ist die Frage, ob man es bei Dir braucht.

Daher erstmal den Grundtakt festlegen.
Daraus leitet sich der Abstand der Kreuzungsbahnhöfe ab. Bei zwei Zügen die Stunde und Richtung (einen Reisezugtakt + eine SGV, Umleiter oder Sonderzugtrasse) ist der Abstand eben etwas weniger als 15 Minuten Fahrzeit.
Nun guckst Du, wie lange die Fahrzeit in echt zu Deinem Schattenbahnhof ist und daraus kannst Du den Verkürzungsfaktor ableiten: Du fährst 2 Minuten in den Schattennebahnhof, dann könnte man 1:5 verkürzen und die Modellfahrzeit wäre dann 10 Minuten.
Wäre die Fahrzeit bis in den Schattenbahnhof 4 Minuten kann man den Fahrzeit 1:3 verkürzen (also Modellfahrzeit 12 Minuten.

Ich hoffe das hilft Dir schonmal weiter

Dirk
Danke Dirk,

klar, erst wird der Personenzugtakt geklärt.
Dann die Güterzüge dazu eingebunden.

Die Zeiten im Bildfahrplan sind jetzt frei erfunden.
Das sollte nur als Beispiel dienen, wie ich mir überhaupt so einen Plan vorstelle.

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

bisher einfach Klasse.
Eine Frage habe ich trotzdem: kannst du mittlerweile auf der Anlage Fahren?
Wenn nicht, mach wenigstens alles soweit fertig, dass du einige der Tips und Vorschläge von Roger und Dirk nach"spielen" kannst (nur mit Loks, keine ganzen Züge). Das macht dir das nachverfolgen sehr viel einfacher, auch mit der Erfassung der Zeiten.

Grüße aus der Oberpfalz
Peter
Hallo Thomas,

es ging mir nicht darum den SBF in Frage zu stellen, sondern ihn nun auch auf seine  Tauglichkeit hin zu überprüfen!
Es macht ja nunmal keinen Sinn das Projekt durchzuziehen um es anschließend einzureißen, nur weil der SBF ihm nicht gewachsen ist. Wenn das der Fall sein sollte, muss man das Problem halt noch vorher lösen...

Was die Darstellung des Bildfahrplans angeht, nimm dir doch mal an http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,6374785 o.ä. ein Beispiel, die Darstellung ist ja nicht umsonst über Jahrzehnte so gewachsen (das Beispiel habe ich nur auf die Schnelle gefunden). An eine derartige Leserlichkeit kommen "wilde" Computergrafiken einfach nicht dran!

meint
Roger


NT: oder siehe auch hier in der Antwort von S.B: http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,5134509 , das wäre dann die DB-Darstellung.


Hallo Roger,

ja, das hat sich bewährt, aber Thomas Variante ist auch nicht ganz dumm. Er orientiert sich ja am Fremo-Vorgenen, auch gleichzeitig die Gleisbelegung darzustellen, damit enthält die Grafik mehr Informationen.
Ich persönlich mag auch die "klassische" Variante lieber, da man dort besser die Geschwindigkeiten und Zugfolgefälle bewerten kann, wohingegen die Steilheit der Linien durch die Gleisspalten und die fehlende Distanz sehr verzerrt wird. Aber für den Modellbahner sind ja die Streckengeschwindigkeiten weniger wichtig, da ist vielleicht die Gleisnutzung ein größerer Vorteil.
Insofern bin ich nicht sicher, welche Variante wirklich die geeignetere ist.

Gruß
Dirk
Hi Dirk,

die Frage kann ich dir beantworten
Das Original ist ganz klar besser - und zwar in der von mir oben schon beschriebenen Variante MIT den Gleisen. Die Fremovariante ist davon _in meinen Augen_ nur eine miserable - weil unleserliche (und auch unvollständige) - Kopie.

Letztlich muss aber jeder selber sehen womit er bis wohin klarkommt... und ob es sich für ihn lohnt, das Rad immer wieder neu zu erfinden...

meint
Roger
Hallo zusammen,

keine Angst, ich bin nicht beleidigt, oder so.

Das verlängerte WE war hier in Dießen etwas hektisch.
Am Brotzeitstand durfte ich ein paar hundert Bratwürste braten.

Somit hatte ich auch fast keine Zeit für Modellbahn.

Außerdem habe ich bemerkt, dass meine "Grundverkabelung" einen "Fehler" hatte.
Sie war in ein Regal eingebaut, wo ich nur schwer an die hinten liegenden Anschlüsse ran kam.

Jetzt habe ich mir einen Ikea-Tisch mit Rollen besorgt. Da komme jetzt die Trafos und Booster drauf.
Die Verbindung werden dann mit Spiralkabel erfolgen. Somit kann ich dann besser Änderungen (Ergänzungen) vornehmen.

Zum Bildfahrplan muss ich sagen, dass ich mit den Originalen eher Probleme mit dem Lesen habe.
Das kann daran liegen, dass ich mich noch nicht so viel damit beschäftigt habe.

Zum SBF möchte ich nur sagen, viel größer kann und soll er nicht werden und die Einschränkung, dass immer nur ein Zug raus fahren kann, ist ja auch gewollt.
Da ich vermutlich meist als Einzelkämpfer an der Anlage sein werde, ist das Fahren mit Fahrplan sicher auch ein sehr hochgestecktes Ziel.

Gruß Thomas
Moin Thomas,

ähhhm...
wenn du nicht den Gleisplan nochmal umgestrickt hast, können aus dem SBF 2 Züge gleichzeitig ausfahren...

grinst
Roger


p.s.
es ging mir aber auch nicht darum den SBF zu vergrößern, sondern nur darum, das Machwerk jetzt auch mal auf seine Tauglichkeit hin zu überprüfen...
Hallo Roger,

...aber nur, wenn im inneren Bogen keine Lok wartet...

Nein, Du hast ja Recht. Sollte ich doch in die "SBF-Umfahrung" einen Inselbahnsteig bauen?
Dann könnten die Preiserlein direkt in Nördlingen aussteigen und in Gunzenhausen wieder einsteigen... oder umgekehrt...

lacht
Thomas

Edith meint: Ob die Preiserlein das mögen, wenn sie in einer Kiste umsteigen?
(SBF soll ja im Endzustand abgedeckt (Holzrahmen mit Plexiglasscheibe) werden)

Die Preiserlein mögen das bestimmt - die Stuttgarter wollen das ja auch! ;-P

Und außerdem: Diese Lösung erspart dem Steuerzahler jegliche Investition für die Strecke von Nördlingen nach Gunzenhausen...

lacht
Roger
Hallo Roger,


...nichts gibt's.
Die Preisers kriegen keinen Bahnsteig!
Die sollen gefälligst über Ernsthal fahren!


Gruß Thomas
Hallo Thomas,


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

...nichts gibt's.
Die Preisers kriegen keinen Bahnsteig!
Die sollen gefälligst über Ernsthal fahren!



Geht nicht (mehr)!
Liegt daran, dass die Preisers aus der Nähe von Rothenburg o.d. Tauber kommen und die Bahnverbindung von Rothenburg nach Dombühl ist seit zig Jahren mitsamt dem interessanten Spitzkehrenbahnhof Schilingsfürst abgebaut.....
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Steina...E2%80%93Domb%C3%BChl
Dereinst gab es da sogar eine Eilzugverbindung mittels Schienenbus bis nach München!

Servus
Thomas
Also Thomas...

DIE Preisers, die ich meine, sind doch schon umgezogen.

Ein Teil nach Nördlingen und einer nach Gunzenhausen und alle Arbeiten in Ernsthal...

Die Geburtsklinik bleibt aber in Steinsfeld.

meint
Thomas
Hallo zusammen,

nach langer Zeit und bin ich wieder mal zu meiner geplanten Anlage gekommen.
Urlaub, Bauarbeiten in 1:1, etc. ließen mich nicht weiter machen.

Für die Elektrifizierung habe ich endlich Spiralkabel zwischen Gleis und "Zentralentisch" gekriegt.
Jetzt muss ich "nur noch" die Stecker abschneiden und alles verbinden.

Theoretisch habe ich weiter rangiert. Dabei sind mir zwei Sachen aufgefallen.

1. Um einen sinnvollen Anschluss (ohne zwei rechtwinkligen Kurven) nach Wemding zu machen, bin ich zu weit links (Kaminvorsprung).

2. Sollten irgendwann mal Kurswagen oder ein Triebzug in Ernsthal abgestellt werden, blockieren diese ein Gütergleis.

Deshalb werde ich doch den Hosenträger zwischen Gleis 2 und 3 legen.
Gleis 1 und 2 kriegen eine normale Weichenverbindung.
Dadurch entschärfe ich den  Übergang zu den geplanten Modulen und die "Bayernbahn kann auch mal eine Museumsgarnitur in Ernsthal stehen lassen.

Für den Güterwagen Bereich soll es weiterhin zwei Abstellgleise und ein Ladegleis geben.

Dafür und für die Ergänzung des SBH benötige ich zusätzliche Weichen. Da kann ich gleich, für die rechte Ausfahrt nach Gunzenhausen, einen größeren Bogen mitbestellen.

Ich melde mich, wenn es wieder was neues gibt.

Gruß Thomas



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Hallo zusammen,

ich melde mich, wie versprochen, weil es was Neues gibt.

Ich habe jetzt meinen "Zentralentisch" an die Anlage angeschossen.

Metalltisch vom "blaugelben Möbelhaus" mit Rollen.
Auf der Rückseite mit Winkeln eine Sperrholzplatte für die Kabelverteilung angebracht.

Auf der unteren Etage Steckerleiste als Zentralschalter und Notaus und die notwendigen Trafos.
Oben Zentrale, Booster und Programmiergleis (für CV1-Einstellung).

Genug Platz für Erweiterung und Ablage.

Verbindung zur Anlage mit Spiralkabeln (Stromkabel 1,5 mm²) mit Zugentlastung.

Gruß Thomas

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Hallo Thomas

ah jetzt ja! Wird doch langsam....

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zugentlastung


Sehr wichtig bei diesem unserem Hobby!

Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

und was sagst Du dazu?

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

passt schon so, alles wichtige ist beisammen!

Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

Danke, bin gespannt, wie lange der Tisch so aufgeräumt bleibt...

Hier mal ein paar Bilder des jetzigen Anlagenzustandes.



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Hallo Thomas,

der Güterschuppen und das nicht vorhandene Stellwerk sind aber immer noch nicht knallrot.....

Nö, passt schon, das wird schon alles recht!

Servus
Thomas

Hallo Thomas,

Stellwerk kommt ins nicht vorhandene EG und
Hiwi's Modellbahnrampe wird definitiv NICHT rot.
Die hat aber schon wieder eine neue Lieferung bekommen...

Servus Thomas
Hallo zusammen,

damit ihr nicht denkt, dass ich komplett die Modellbahn ruhen lasse, hier der aktualisierte Gleisplan.

Wie bereits berichtet habe ich wieder ein drittes Duchfahrtgleis.
Zusätzlich kommt noch ein Lokgleis dazu.
Hier ist evntuell ein kleiner Schuppen für eine KÖF angedacht.

Im FY habe ich jetzt die Gleisharfe Nördlingen (Oettingen) vom Ausfahrtsgleis Gunzenhausen (Wassertrüdingen) getrennt.
Zur Not kann aber eine Lok, immer noch, eingefahren werden.

Da die Weichen zur Zeit nicht ausreichen, kann ich keine aktuellen Fotos dazu hängen.

Gruß Thomas

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Hi Thomas,

schön, dass es weitergeht!

Mit den zwischenzeitlichen Gleisplanänderungen hast du dir m.E.n. aber keinen Gefallen getan. Vor allem ist nun in der Ziehgleisanbindung von/nach Gleis 2 der Wurm drin.

Und auch das Lokgleis wäre "eins tiefer", also in der Zufahrt zu Suevit, besser aufgehoben, da es sonst mit Zugfahrten kollidieren kann (und desswegen auch zusätzliche Sicherungsanlagen braucht!).

meint
Roger

Hallo Roger,

danke, dass Du nicht aufgibst...

Gut, das Lokgleis wird kein Problem sein. Da schaue ich, welche Weiche von meiner Bestellung übrig bleibt und baue es dann in die Suevit-Anbindung.

Bei der "fehlenden?" Anbindung von Gleis 2 an das Ziehgleis sehe ich nicht das Problem.
Der Güterverkehr soll sich auf das Gleis 3 konzentrieren. Von hier brauche ich nicht Gleis 1 und 2 sperren, wenn ich in die Rangiergruppe will. Für Gleis 1 und den GS-Anschluss muss ja sowieso der gesamte Bahnhof gesperrt werden.
Sollte vom Gleis 2 rangiert werden, muss halt dann auch gesperrt werden.

Bei der vorgesehenen Verkehrsbelastung wäre das zu verschmerzen.

Gruß Thomas

Hi Thomas,

lange habe ich nur noch mitgelesen, die Ideen und Hilfen von Roger sind einfach zu gut gewesen.
Jetzt aber möchte ich auch eine Kleinigkeit anmerken.
Versuch mal den Gleiswechsel zum Ziehgleis in den Bogen zu legen, das ergibt nach meiner Skizze mind. eine Weichenlänge mehr im Bahnhof. Dort wirst du für jeden cm froh sein.
Die Anbindung des Lokgleises ist solange korrekt, als es sich um ein reines Wrtegleis handelt. In Bahnhöfen mit Lokwechsel oder Kurswagenverkehr endeten diese Gkeise i.d. Regel am Bahnsteganfang. Die Einfahrt war meist über eine einfache Weiche ohne weitere Schutzvorkehrung ausgeführt. Leider kann ich dazu keine Fotos anhängen.
Aber zu meinem Bogenvorschlag eine kleine Skizze, die bestimmt mehr aussagt.

Gruß
Peter

Tante Edit meint, Gruß muß sein


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Hallo Peter,

danke für Deine Anmerkungen,

ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.
Noch eine Frage:
Dieses Wartegleis, darf das in einem (kleinen) Lokschuppen (für eine KÖF) enden?

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

meines Wissens dürfen an Wartegleisen keine Behandlungsanlagen, dazu zählt auch ein Lokschuppen, stehen. Vielleicht weiß hierzu Roger mehr.
Allerdings kannst du dann ja das Glais an die Fabrikzufahrt anbinden.
Und bisher haben wir keine weitere Weiche benötigt...


Gruß
Peter




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Hallo Peter,

wie ich geschrieben habe, benötige ich nach dem Umbau des FY mehrere Weichen.
Um günstiger zu kommen habe ich Set's bestellt.
Dabei würde dann eine Linksweiche übrig bleiben.
Die habe ich für das Lokgleis eingeplant.

Sollte es aber bei der Umplanung des Ausziehgleises dazu kommen, dass eine Rechtsweiche übrig bleibt, werde ich auch dafür einen Platz finden.

Edit meint, ich sollte etwas zu Deiner Skizze sagen.

Das schaut im Grunde gut aus. Zwischen Gleis 1und 2 gehört halt ein größerer Zwischenraum.
Ich schaue mal wie das im Original ausschaut und berichte dann.

Gruß Thomas

Hallo Thomas,

meine Skizze ist auch nur eine Skizze. Ich wollte nicht den gesamten Gleisplan neuzeichnen, deshalb mußt du den Abstand der festen Bahnhofsausfahrt übernehmen.
Wie du schon gesagt hast, mit den Gleisen aufgebaut siehts gleich anders aus.
Übrigens habe ich die Position des Hosenträgers zur Anbindung der Ladegleise nicht verändert.


Gruß
Peter


Ps. Warten wir mal die Reaktion von Roger ab...
Hallo Peter, hallo Thomas,

danke für die Anerkennung!

Also zu einem Lokwartegleis würde ich meinen, dass da bestenfalls ein Prellbock hin gehört - sonst nichts.
Das Problem liegt aber woanders: Es muss in die Signalsicherungsanlagen mit eingebunden werden! Als Wartegleis - nur an das Bahnsteiggleis angeschlossen - ist das unproblematisch. Woanders steigt der Aufwand aber erheblich, da es nicht nur mit eingebunden werden muss, sondern auch noch einer Flankenschutzsicherung gegenüber den Zugfahrten erfordert. (Dann kann aber auch ein Lokschuppen etc. auch noch mit dranhängen, das spielt dann keine Rolle mehr).

An sich ist das alles mit entsprechendem Aufwand lösber - ABER jetzt komen wir wieder zu Ernsthal zurück:
Die Benutzung des Lokwartegleises (wie im der letzten gegenüber Gleis 3 angeschlossen) erfordert die Zustimmung des Fahrdienstleiters, wärend alle anderen Rangierbewegungen des Ladegeschäfts sauber von Zugbewegungen getrennt sind *) . Der Fahrdienstleiter, Aufsichtsbeamte, Lagerarbeiter und Fahrkahrtenverkäufer in Personalunion ist aber gerade in der Gepäckannahme...
Daher wird diese Variante für Ernsthal schlicht unglaubwürdig.

meint
Roger

Nachtrag:
*) bis vor der letzten Gleisplanänderung getrennt waren - womit wir wieder bei der Verschlimmbesserung wären...
Hallo Thomas, hallo Roger,

leider muß ich meine Vorschläge zur Verbesserung in Worte fassen. Das mit der Zeichnung klappt nicht so, wie ich will...

Erstmal eines: Eine Änderung der Gleisabstände ist nicht sinnvoll, in meinen Skizzen wirkt das nur so. Da wird es auch keine andere Gleislage geben können.
Mir schwebte nur eines vor: Die Weiche des Gleiswechsels zum Ausziehgleis ist mit einer Geraden an den Bogen angeschlossen. Einfach diese Gerade verschieben, und zwar zwischen den Hosenträger und der nachfolgenden Weiche. Dort einfügen. Dadurch wandert der Beginn des Gleiswechsels direkt an den Bogen der Strecke.
Die Rechtsweiche im Ausziehgleis gegen die Linksweiche des Lokgleises tauschen. Somit beginnt mit dieser Weiche der Bogen des Ausziehgleises.
2 der Bahnhofsgleise müssen ebenfalls verlängert werden, und zwar um das verschobene gerade Gleis. Das ist die Länge, die letztendlich an den Bahnhofsgleisen hinzugewonnen wird. Zwar nicht viel, aber immerhin.
Die aus dem Ziehgleis ausgebaute Weiche wandert direkt an den Beginn des Gleisanschlusses. Hier beginnt dann der Bogen zur Fabrik. Der gerade Strang der Weiche stellt das neue Lokgleis dar, das die Zugfahrten bei Bedienung nicht mehr behindert.


Gruß
Peter
Hi Peter,

wenn ich das noch so halbwegs richtig in Erinnerung habe, dann macht das Nutzlängenschinden im Bahnhof keinen Sinn mehr, da die NL im Schattenbahnhof zu kurz sind!

Gruß
Roger
Hallo Roger,

dass durch meinen Vorschlag alle Durchgangsgleise etwas länger werden, liegt an der Grundkonzeption des Bahnhofes. Ich betrachte jedoch nur Gleis 3, das in meinen Augen viel zu kurz geraten ist. Zudem wird, so stellte ich mir das vor, die doch etwas starr wirkende Bahnhofseinfahrt aufgelockert.
Für die Zuglängen, die in diesem Bahnhof verkehren sollen, ist jedoch der Schattenbahnhof maßgebend, da stimme ich dir zu.


Gruß
Peter

PS. Warten wir doch mal die Bilder von Thomas ab.
Moin Peter,

mit dem Gleis 3 ist in meinen Augen der gesamte Gleisplan verbastelt, da hier ein typisches Umfahrgleis (kurz) zum Haupt- bzw. Durchfahrtgleis erhoben wurde. Zudem wurde die fahrstraßenmäßige Trennung von Zugfahrten und Ladegeschäft aufgehoben.

Dazu kommt, dass weniger mehr ist... das zusätzliche Gleis wird für schneller aufkommende Langeweile im Spielbetrieb sogen... mit 2 Bahnhofsgleisen ist der (gleiche) Betrieb einfach anspruchsvoller...

Und ganz pragmatisch: Der Zugverkehr lässt sich bei Rangiertätigkeit nicht mehr ohne weiteres auf "Durchzug" schalten, weil die Normalfahrstraßen mit den Rangierwegen kollidieren.

Oder anders gesagt: nun muss man den gesamten Gleisplan im rechten Bereich neu entwickeln, da die bisherige Gleisentwicklung für das Ziehgleis ad absurdum geführt wurde... sprich: "Gehe zurück auf Los"

meint
Roger


Hallo zusammen,

Danke, dass ihr mich bei der Planung unterstützt.
Jetzt habe ich aber gar keine Peilung mehr...

Definitiv will ich nicht auf das dritte "Durchfahrgleis" verzichten.
Es grenzt einfach zu sehr meine Möglichkeiten ein.
Ich sehe aber nicht die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Gleisentwicklungen.
Da bin ich einfach zu blöd.

Anders als die DB will ich viel Güterverkehr auf die Strecke bringen.
Dieser soll im Regelfall das dritte Gleis benutzen.

Meine Frage:
An welches Gleis und warum soll ich jetzt die "Umfahrung" zum Ausziehgleis anschließen?

Das Lokgleis plane ich jetzt an den Anschließer zur Suevit AG und  spielt daher hier keine Rolle mehr...
Sag ich mal so.

Gruß Thomas
Hi Thomas,

dein 3. Gleis ist jetzt laut Gleisplan kein Gütergleis, sondern ein Haupt- bzw. Durchfahrgleis, und das ohne Bahnsteig! Oder anders gesagt: Es ist eine Güterumfahrung des Bahnhofs, die mit dem lokalen Güterumschlag kollidiert.

Wenn das Gleis unverzichtbar sein soll, dann steht eine mehr oder minder komplette Neuplanung der Gleisanlagen an (wozu solltest du das wohl VORHER reichlich testen?).
In eine bestehende Planung einfach nur ein (Betriebs-)Gleis reinflicken funktioniert halt einfach nicht... zumindest wenn man Ansprüche an Glaubwürdigkeit und einen realistischen Betrieb stellt...

meint
Roger
Prinzipiell müsstest du die Umfahrstrecke des Ziehgleises anstatt an Gleis 3 an Gleis 4 anbinden.
Aber überlege dir gut, ob der Rest dann noch hinhaut... vielleicht hast du ja Glück?

Gruß
Roger
Hallo Roger,

warum kann auf einem zweigleisigen Bahnhof der Güterzug von Gleis 2 geholt und dann bearbeitet werden, aber bei einem Dreigleisigen nicht von Gleis 3 geholt und dann auf gleich vielen Stichgleisen bearbeitet werden.
Liegt es an dem fehlenden Bahnsteig an Gleis 3?
Muss die Umfahrung gar auf Gleis 4 verschwenken, damit diese nicht an einem "Durchfahrtsgleis" hängt?

Ich steige einfach nicht durch.

Gruß Thomas
Hi Thomas,

fang die Überlegung anders herum an:
Wo kann der Zug entlang fahren, ohne die Rangiertätigkeit für das Ladegeschäft zu behindern?
Das heißt: nachdem der Zug abgezogen wurde und ggf. umfahren wurde, steht er zunächst samt Rangierlok im Ziehgleis. Jetzt muss bei vollem Flankenschutz der nächste Zug durchfahren können, ohne die Zerlegung des Zuges zu behindern.

Gruß
Roger

OK Roger,

Du willst, dass ich selbst drauf komme.

Über die Zustellung von Wagen an GS und Freiladegleis reden wir wohl nicht.
Dafür muss der Bahnhof gesperrt werden.

Der Güterzug steht also im Ziehgleis. Bei richtig gestellten Weichen (davon gehe ich aus) kann der Zug nur auf dem Umfahrungsgleis, dem Gleis 3 und der Gleisharfe fahren. Also kein Problem.
Auch kann von Gunzenhausen oder Nördlingen ein Zug nur in Gleis 1 oder höchstens 2 einfahren.

Das einzige Problem ist die Strecke von Wemding...
...und da der Hosenträger.
Ist die Strecke nach Nördlingen geschützt, könnte ein Zug aus Wemding ins Gleis 3 einfahren.

Ist das das Problem?

Gruß Thomas
Hi Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Du willst, dass ich selbst drauf komme.


Dir bleibt nichts anderes übrig, ich habe nämlich keinen Lösungstrumpf im Ärmel!
Vielleicht funktioniert aber der Ansatz in #45 ?

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Über die Zustellung von Wagen an GS und Freiladegleis reden wir wohl nicht.
Dafür muss der Bahnhof gesperrt werden.


richtig, es geht ums Rangiergeschäft für die privaten Anschließer.

Den Rest denkst du dann einfach zu kompliziert:
Gegeben: Eine Zugfahrt Nördlingen - Gleis 3 (oder umgekehrt, das spielt keine Rolle).
Alles, was sich links und "oberhalb" in Gleis 1 und 2 abspielt interessiert hierbei nicht.
Wenn du diese Fahrstraße (mitsamt Flankenschutz versteht sich) stellst, gibt es keine mögliche Gleisverbindung mehr zwischen dem Ziehgleis und den Anschließern - das Rangier- und Ladegeschäft in sämtlichen Anschließern ruht also.

Umgekehrt ruht der Bahnbetrieb in dem dir so wichtigen Gleis, wenn die Privaten arbeiten...

... und nun?
Das leuchtet wohl ein, dass das so nicht sein kann...

Und wenn es doch so sein soll, dann hat der Bahnhof ein Ziehgleis zuviel, denn dann tut es die Strecke dafür ja auch (und wir haben einen ganz anderen Bahnhof).

btw
der Hosenträger links ist unkritisch, er hat nur die falsche Geometrie. Das ist zwar unschön, lässt sich aber zur Not mit Einzelweichen korrigieren.

Gruß
Roger



Hallo Roger,

irgendwie ist mir #45 durch die Lappen gegangen.

Klar, das wäre eine Möglichkeit.

Eventuell mit Verbindung an Gleis 2.
Dafür fällt die Verbindung von Gleis 3 zur Umfahrung und der Gleisharfe weg.
Gleis 3 wird dann ein beidseitig angeschlossenes "Abstellgleis".

Schauen wir mal was da dann geht.

Gruß Thomas
ja, spiel das mal durch...

Gruß
Roger

Hallo zusammen,

hier sind mal Bilder von den Änderungen.

Probieren kann ich erst in Kürze.
Bauen geht halt schneller als Zeichnen.

Gruß Thomas

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Moin Thomas

Das sieht doch schon sehr vielversprechend aus!

Gruß  Ralph
Hallo Thomas,

die beiden Dosen in der Pappschachtel brauchst Du aber nicht für _diese_ Anlage, vermute ich mal ganz stark!


Servus
Thomas
Hi Thomas,

ich glaube eher, dass das Bauen zu schnell ging - schau dir mal die Abweichungen vom Plan an...

meint
Roger

Hallo Thomas,

ich bin auch noch am mitarbeiten.
Bei deinem Aufbau muß ich aber Roger vollkommen recht geben.
Jetzt kannst du von Gleis 3 nicht mehr ins Ausziehgleis gelangen, ohne Gleis 2 zu blockieren.
In meinen Skizzen habe ich immer deinen Plan zugrunde gelegt, damit von Gleis 3 ins Ausziehgleis gefahren werden kann, ohne Gleis 2 zu blockieren.
Vielleicht hast du hier wirklich zu schnell auf- bzw. umgebaut.
Meine Skizzen zeigen immer nur einen Teil der Weichen aus deinem Plan.

meint auch
Peter
Hallo Thomas,

ich reiche mal eine neue Skizze nach.
Hoffentlich ist alles erkennbar...


Gruß
Peter

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Hallo nochmal,

habe ich das richtig in Erinnerung?
Die DKW hat nur einen Antrieb und damit keinen Flankenschutz?

Dann kann man sie ohnehin nicht in der Anbindung von Gleis 4 auf 3 lassen!
(Und wie sie in aktuellem fliegenden Aufbau positioniert ist, kastriert sie den Anschluss der Suevit!)


Und noch eine Frage: ist die Umfahrlänge des Ziehgleises mit 4 Gleisstücken in Peters Skizze überhaupt lang genug? Ich denke das Teil kann mehr vertragen, vor allem muss man da ja noch zuverlässig kuppeln können...

Gruß und gn8
Roger



Hallo und guten Morgen,

nochmal neue Skizzen, allerdings ohne Änderung wegen der DKW. Ich bezihe mich nicht auf den fliegenden Aufbau, sondern auf den Gleisplan aus # 30.

Roger, meine Skizzen zeigen nur einen Ausschnitt, ich habe einfach die betroffenen Stellen herausgegriffen. An den restlichen Gleisen gibt es keine Änderungen, höchstens Positionsverschiebungen.

Jetzt nochmals 3 Skizzen, die meine Ideen vielleicht besser verdeutlichen. Auch hier wieder nur ein Ausschnitt aus dem genannten Gleisplan.
Was die DKW betrifft: Für Gleis 4 ist der Flankenschutz auch bei nur einem Antrieb gesichert, die Gleise 5 und 6 sind durch Gleissperren gesichert. Flankenschutz gegeben.


Hier nun die Skizzen, jetzt mal mit Farbe.


Einen schönen Tag wünscht euch

Peter




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Hallo Thomas,

mit den Dosen hast Du vollkommen Recht...

Hallo Peter,

leider hinken Deine Skizzen meiner Umbautätigkeit hinterher.

Hallo Roger und Peter.

Die Bautätigkeit habe ich gestern angekündigt.
Der Flankenschutz zwischen Gleis 3 und der Rangiergruppe ist jetzt vollkommen gegeben.
Es bestehen Verbindungen zwischen Gleis 2/3 zur Rangiergruppe ohne Gleis 1 (Flankenschutz durch zwangsgestellte Weichen) zu beeinträchtigen.
Das Rangieren im Abstellbereich ist, außer zum GS und der Ein- und Ausfahrt in den Rangierbereich , unabhängig von Zugfahrten immer möglich.
Die DKW werde ich trotz Bedenken da lassen müssen, da Tomix keine DKW mit zwei Antrieben hat. Außerdem ist mir nicht klar, was eine DKW mit zwei Antrieben für Verbesserungen bringt.

Ich sollte vielleicht klarstellen:
Ich fahre digital, die Weichen werden zwar digital gestellt (wenn sinnvoll, mehrere gleichzeitig), haben aber keine Abhängigkeit zur Signaltechnik. Es wird mit Sicherheit Signale geben. Diese haben aber keine Zugbeeinflussung. Ob es solche Sachen, wie Gleissperren (schaltbar?) gibt werde ich noch sehen. Die Züge werden per Handregler gesteuert. Es gibt keine Blockabschnitte.
Es wird KEINEN Automatikbetrieb geben.

Gruß Thomas
Moin Peter,

deine Aussage zum Flankenschutz hat leider 2 sachliche Fehler:
Der Flankenschutz per Gleissperren kann nicht gegeben sein, da hier keine Gleissperren sein können. Das ist Rangier- bzw. Ziehbereich für die Anschlussbedienung.
Und 2. gibt es in Spur N keine funktionierenden Gleissperren, der Flankenschutz lässt sich damit folglich nicht erreichen. Verzichten können wir darauf aber auch nicht, da unsere abgestellten Wagen im Gegensatz zum Vorbild keine Bremse haben!

Ich sehe allerdings eine Lösung bei der sich das dann erledigt hat und die DKW sinnvoller verwendet werden kann...

NT: Und wenn ich deinen Änderungsvorschlag in den Skizzen richtig verstehe, verkürzt du damit die NL des Ziehgleises... da hatten wir zuvor um jeden cm gekämpft!

Gruß
Roger



Hallo Roger,

hier im Forum habe ich schon von Gleissperren (Weinert) gelesen, die manuell auch eingelegt werden können.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich sehe allerdings eine Lösung bei der sich das dann erledigt hat und die DKW sinnvoller verwendet werden kann...



Ich bin auf Deinen Vorschlag gespannt...

Gruß Thomas
Moin Thomas,

verrate mir, wie man in Gimp einem Wekzeug eine Farbe zuweist... dann könnt ich was malen sobald ich die Zeit habe...

grinst
Roger

NT: von den Gleissperren habe ich auch irgendwo mal was gelesen, elemantar sind aber neben der Betriebssicherheit die Fernbedienbarkeit und der Preis...
Hallo Roger,

ich brauche für die DKW nicht unbedingt ein Bild.
Beschreibe es halt, wo sie hin soll.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

NT: von den Gleissperren habe ich auch irgendwo mal was gelesen, elemantar sind aber neben der Betriebssicherheit die Fernbedienbarkeit und der Preis...



wenn es nur um die Wagen geht, tuen es ja auch Hemmschuhe...

Da ich wie bei Fremo kuppeln will, habe ich keine Skrupel auch die Hemmschuhe mit der "Hand Gottes" zu verteilen.



Gruß Thomas
Na ja Thomas,

jetzt wird es aber müßig! Jeder weiß doch, dass die Hand Gottes hier binnen kürzester Zeit schon aus reiner Bequemlichkeit versagt!
Das hat also nun wirklich nichts mehr mit einer Sicherungseinrichtung zu tun!

Mit 'ner kurzen Beschreibung der Änderungen ist es wohl nicht getan (das würde sich ziehen), also bitte Plan abwarten (dauert auch nicht länger, ist aber einfacher )...

Gruß
Roger


Hallo Thomas,

martiN aus dem Forum hier hat schon fernbedienbare Gleissperren gebaut:
http://mke.gmxhome.de/technik/sperre.htm
Das sollte also nicht das Problem sein, wenn es nur daran liegt.  ;o)


Grüssle
Jürgen
Hallo Jürgen,

danke für den Link.
Ob ich aber so etwas mit meinen Wurschtfingern zusammen bringe?

Gruß Thomas
Hallo skeptischer Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ob ich aber so etwas mit meinen Wurschtfingern zusammen bringe?



Ich tät' sagen, wenn's zum Grillen von Ammerseern langt, langt's auch für das.....

Servus
Thomas

Hallo Thomas,

die Ammerseer sind aber nicht Maßstab 1:160...

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ie Ammerseer sind aber nicht Maßstab 1:160...



Is' doch wurscht - in doppelter Hinsicht!

Guten Appetit wünscht der
Thomas

...ne, ne...

...von den in 1zu160, werde ich ewig nicht satt...

Mahlzeit
Thomas
Hallo Thomas,

ich meine so sollte es funktionieren - bitte sorgfältig prüfen!!

Ich habe mir erlaubt Peters Skizze zugrunde zu legen, da es für mich einfacher (weil größer) war.
Die Umfahrlänge ist damit um ca. 25% länger geworden und die DKW benötigt so verwendet keine Schutzfunktion mehr. Man könnte die unteren beiden Stumpfgleise aber auch an alter Position per normaler Weiche aus dem oberen Stumpfgleis ausfädeln. So hat die NL von Gleis 3 aber etwas dazugewonnen.

Und schließlich möchte ich mich noch bei Stan bedanken, der mir hinter den Kulissen ganz spontan mit Gimp auf die Sprünge geholfen hat!

Gruß
Roger



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Hallo Thomas, hallo Roger und hallo Jungs,

manchmal bedauere ich meinen langen Arbeitstag.
Hier merke ich aber, dass es auch gute Seiten hat. Danke an Roger für den neuen Plan, sieht sehr gut aus. Bin gespannt, was Thomas dazu sagt.

Schade, dass ich mich etwas länger wieder einmal rar machen muss, die Arbeit geht leider vor...

Mitlesen kann ich jedoch, so dass ich immer auf dem neuesten Stand sein werde.


Traurige Grüße aus der Oberpfalz

Peter
Hallo Thomas,

bei dem gesagten im Zusammenhang mit Deiner Idee fällt mir gerade unabhängig vom Gleisplan etwas auf:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich sollte vielleicht klarstellen:
Ich fahre digital, die Weichen werden zwar digital gestellt (wenn sinnvoll, mehrere gleichzeitig), haben aber keine Abhängigkeit zur Signaltechnik. Es wird mit Sicherheit Signale geben. Diese haben aber keine Zugbeeinflussung. Ob es solche Sachen, wie Gleissperren (schaltbar?) gibt werde ich noch sehen. Die Züge werden per Handregler gesteuert. Es gibt keine Blockabschnitte.
Es wird KEINEN Automatikbetrieb geben.



Dir ist schon klar, dass damit Dein angedachter Fahrplanbetrieb mit Kreuzungen nicht funktioniert? Zumindest nicht in der Tiefe wie es Fremo macht (woran Du Dich ja orientierst) mit Modellzeit.

Denn da fahren ja zwei Züge aus dem Schattenbahnhof gleichzeitig auf einander zu und müssen dann im Gleis rechtzeitig halten. Das klappt bei Fremo, weil es zwei Lokführer und einen Fahrdienstleiter gibt. Aber mit einer Person eine Kreuzung auf einer Eingleisigkeit unter Berücksichtigung der Zeit zu bespielen halte ich für fast ausgeschlossen. Nacheinander geht natürlich, also erst ein Zug aus dem Schattenbahnhof bis nach Ernstthal, dann der andere. Das klappt sicher gut, ist bei mir zu Hause auch nicht anders. Bedenke das nur, wenn Du Dir Deinen Betrieb ausdenkst, dass Du später nicht enttäuscht, wenn zum Beispiel die Zeiten die Du Dir ausgedacht hast nicht aufgehen.

Dass soll dich aber nocht vom Planen abhalten (wobei, wäre doch ein schöner Bahnhof für Fremo: Also gleich Ding in Segmenten mit Selbstbauweichen oder Peco Code 55 planen und loslegen
Bin ja schon weg.....)

Dirk
aber hallo Thomas,

heute Abend habe ich noch etwas Luft.
Roger, wie kommst du jetzt vom Gleis 3 ins Ziehgleis? Ich habe mir das mal in eine meiner Skizzen eingetragen, finde allerdings nur einen Weg. Dazu ist da Ziehgleis wahrscheinlich zu kurz.

Peter
Dirk wieder mal... *lach*
stimmt aber - ohne Signalbeeinflussung wird's da im Einmannbetrieb dann schnell brenzlig!

Hi Peter,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

die Arbeit geht leider vor...

da kann ich dich trösten, das geht nicht nur dir so...
Ich bin Fr bis So früh auch wieder unterwegs... so komme ich zwar mal wieder kurz in die Oberpfalz (nach Hohenfels), kann unterwegs aber leider auch nicht mitlesen...

Gruß
Roger
Am Ziehgleis selber habe ich nichts geändert, Peter!
Und es gibt nur einen Weg... für alle Bewegungen aus den Gleisen 1 bis 3, das war vorher/ursprünglich auch nicht anders.

Wenn es im Einzelfall mal zu kurz ist, muss man den Zug halt trennen. Aber macht ja nichts, das hier ist ja auch nur ein kleiner Landbahnhof - und kein Rangierbahnhof

meint
Roger


Hi Roger,
ja, das ist ein kleiner Landbahnhof. Das geht dann schon.

Hallo Dirk,
zu Hause würde ich keine Zeitverkürzung einführen. Als einziger Betreiber geht das auch 1:1, ist für die Nerven besser. Wahrscheinlich auch fürs rollende Material.
Ich habe mir, um wenigstens an Weihnachten etwas Betrieb machen zu können, eine kleine Rangieranlage aufgebaut, so eine Art Timesaver. Mit Zeitverkürzung war da nichts, trotz max. Länge von 2 m und ohne Zugfahrten. Nur Rangieren, war eine schöne Erfahrung.
Die andere Seite, nämlich bei einem Fremotreffen, habe ich auch kennengelernt. Das ist mir für zu Hause zu viel Streß.

Jetzt warten wir nur noch auf die Reaktion von Thomas, vielleicht auch wieder mit Fotos?

Grüße
Peter
Hallo zusammen,

so, jetzt bin ich wieder frisch...

Ja Roger,  der Plan gefällt mir.
Mein Fehler war, dass ich dachte, dass ich zur Einfahrt nicht über Gleis 1 fahren darf.
Das Umfahrgleis wird so natürlich länger.
Das Ziehgleis ist jetzt 80cm lang,  somit sollte das kein Problem sein.
Ich werde also umbauen, testen und berichten.
Das wird schon einige Zeit in Anspruch nehmen.

Danach kann ich mal schauen, ob und wie ich den Betrieb mit Fahrplan ala Fremo alleine schaffe.
Da die Christa schon in Mammendorf ihre  Fahraufträge abgearbeitet hat, habe ich ja "kompetente" Hilfe.

Sollte es dann zu Verspätungen kommen, wäre es auch vorbildgerecht. Also frisch ans Werk,

vielen Dank und ich melde mich.

Gruß Thomas


Hi Thomas,

du kannst getrost über Gleis 1 fahren, da so lange ohnehin keine andere Zugbewegung (auch Einfahrt von links!) möglich ist. Es spielt also keine Rolle.

Schön, wenn dir der Vorschlag zusagt... also viel Spaß beim aufbauen und testen!

Was du vielleicht noch machen solltest, wäre etwas mehr Platz zwischen Gleis 3 und 4 vorsehen... das hatte ich nicht mit berücksichtigt.

Gruß
Roger

Hallo Roger,

gut ich plane mehr Platz ein.
Ich denke da kommt eine Zufahrt hin,  damit die Freiwillige Feuerwehr die Museumsloks "betanken" kann.

Bin schon weg...

Gute Nacht
Thomas
Dann braucht's aber noch mehr Platz - denn da müssen die Bierkästen dann ja auch noch hin...  

Gruß
Roger

... aber nur alkohofreies Bier im Dienst.
Oder aber für die Jugend leere Kästen für den Kistenstapel-Wettbewerb.

Das befiehlt,
OFM Thomas. Ernst Jawoll...
(Oberfeuerwehrmann)

PS gibt es stapelbare Kästen in 1zu160?
Im spassigen Nachbarforum kursierten mal welche.
Ich kann aber nicht sicher sagen, ob die auch stapelbar sind.
... dann schau ich mal dort...

... aber erst morgen...

Gähn...

Chrrr
Guten Morgen,

ah, ich bin richtig gut ausgeschlafen.

Jetzt zu den Bierkästen. FKS hat welche im Programm. Leider nur volle.
Die Flaschen gehen glaube ich, nicht raus...
Fürs Kistenstapeln bräuchte es aber leere.
Sonst gibt es nur zu viele Scherben.
Schade

Gruß Thomas
Hallo Dirk,

jetzt mal eine "genauere" Antwort auf Deine Bedenken.
Ich weiß, einen Fahrplanbetreib ala Fremo allein zu machen ist sehr anspruchsvoll.
Ich denke aber, dass ich es wenigstens schaffen kann, zwei Züge gleichzeitig (im Abstand von ein paar Sekunden) aus den Fiddle Yards los schicken zu können.Die Fahrstraßen kann man ja vorher richtig einstellen.

Da der Streckenverlauf wohl keine höheren Geschwindigkeiten als 100km/h zulässt (durch die Kurven eher noch weniger) benötigt ein Zug von Gunzenhausen im Anlagenbereich (ohne FY) ca 11 sec. bis Ernsthal, der Zug aus Nördlingen ca. 40 sec. Das heißt, ich habe ca. 39 sec Unterschied bei der Ankunft in Ernsthal. Mir zwei Multimäusen traue ich mir es zu, das zu regeln.
Der Rangierbetrieb muss halt in dieser Zeit pausieren. Ich denke aber, das kann ich beim "Alleinbetrieb" verschmerzen. Ich muss nur den Fahrplan dementsprechend planen.

Beim "Muliplayerbetrieb" (und hoffentlich irgendwann auch mit Modulanschluß Wemding) kann der Betrieb straffer geplant werden.

Das ist aber alles Zukunftsmusik.
Erst muss mal Ernsthal in den Probebetrieb kommen.
Da fließt noch viel Wasser in den Ammersee...

Gruß Thomas
Moin Thomas,

müssen wir jetzt den Ammersee höher Eindeichen???

*binjaschonwech*
lacht
Roger

Aber mal im Ernst:
Für den Bau der Anlage ist das Problem ja nebensächlich.
Lediglich die entsprechenden Gleisabschnitte solltest du vorsehen und die Anschlüsse legen (ob man die Trennstellen dafür auch gleich setzt, sei mal Geschmacksache).

Im Prinzip ist es ja einfach: vor jedem Signal Bremsstrecke, Stoppstelle und nach dem Signal die Zwangshaltstrecke (Durchrutschweg). Damit hast du auch alle wichtigen Meldekreise. Solange du das nicht nutzt, kannst du das ja für alle gemeinsam gleich einspeisen.

Das sollte weniger Aufwand sein, als hinterher die Gleisanlagen auf der fertigen Anlage auch nur an einzelnen Stellen diesbezüglich nachbessern zu müssen...

meint
Roger
OK, OK Roger,

das Wasser fließt am anderen Ende auch wieder raus....

Grins...

Jetzt geht es aber ernst weiter.
Gibt es beim Original Bremsstrecke und Stoppstelle? Nein, warum brauch ich es dann?
Das ist doch schon wieder der Anfang für einen Automatikbetrieb.
Eher interessant wäre da die Zwangshaltestrecke "indusigeschützt".
Wenn also jemand ein Hp0 überfährt bleibt er im Durchrutschweg hängen.
Dafür würde z.B. ein A-Baustein von Lenz reichen.

Was hältst Du davon.

Gruß Thomas
Hallo Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Jetzt geht es aber ernst weiter.



Das tut es doch bei Dir eh immer, wenn auch mit einem Großbuchstaben am Anfang...


Servus
Thomas
Falsch Thomas!

Natürlich gibt es diese Streckenabschitte beim Vorbild auch - erst recht bei moderneren Gleisfreimeldeanlagen, da sind sie sogar auch isoliert. Zudem gibt es dort noch INDUSI etc. ... und das trotz Tf auf jedem Führerstand.

Es gibt aber noch einen Grund: Du baust Modellbahn, die beim Vorbild nicht!
Oder wie tankst du deine Dieselloks??

grinst
Roger

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Es gibt aber noch einen Grund: Du baust Modellbahn, die beim Vorbild nicht!
Oder wie tankst du deine Dieselloks??



Natürlich mit reinsten Super Eco Kraftstoff

Die Sicherung wird auf jeden Fall nicht so luxuriös.

Gruß Thomas
Hallo nochmal,

Thomas, es geht nicht darum wie luxuriös diene Sicherung wird, sondern darum, dass du dir die Option dazu mit minimalstem Aufwand offen hältst.
Oder anders gesagt: ein paar sinnvoll verteilte Versorgungsanschlüsse mehr am Gleis und das war's schon...

meint
Roger

Hallo Roger,

zwei oder drei (mit Durchrutschweg) zusätzliche Stromanschlüsse pro Signal finde ich nicht gerade minimal.
Und das dafür, dass ich dann auf den Zug nicht mehr aufpassen muss?
Die signalgesteuerten Haltestellen haben mich schon bei meinen analogen Anlage gelangweilt.

Gerade, dass man bei Fremo selbst auf die Signale aufpassen muss, hat mir gefallen.

Gruß Thomas
moin Thomas,

ich habe nicht das Ziel dich zu überzeugen, es ist deine Anlage.

Allerdings ist dir mein Kommentar dazu sicher, wenn dir später mal ein Anschluss fehlt... während du dann ohnehin schon mit Begeisterung die Anlage aufreißen wirst...

Aber jeder ist ja bekanntlich seines eigenen Glückes Schmied!

meint
Roger
Sorry Roger,

da ist mein "Ernstschädel" einfach zu dick.
Ich denke halt, dass es auf so einer Strecke ein so umfangreiches Sicherungssystem gibt.
Ich wohne an einer Hauptbahn mit ICE-Umleitverkehr und ich denke, dass da keiner außer dem Tf den Zug VOR dem Signal anhält.

Die Idee, nur den Durchrutschweg für einen Nothalt (stromlos bei Hp0) vorzubereiten ist ja scheinbar indiskutabel.

Gruß Thomas
Und wo soll dieser Abschnitt sein?
Bedenke, die Lok kann schließlich auch hinten am Zug sein!

erinnert
Roger
Hallo Thomas,

ich kann Dich durchaus verstehen, mir selber gefällt diese Trennung von Netz und Betrieb auch sehr gut bei Fremo und ich habe selber keine Beeinflussung.
Wie aber bereits gesagt, bei Fremo ist aber Lok zu Tf einen 1:1 Beziehung, Du fährst aber ggf. mehrere Loks gleichzeitig, da ist eben die Frage, in wie weit das vergleichbar ist

Ich finde auch die Idee charmant, den D-Weg abzuschalten, darüber habe ich auch schon mal philosophiert.

Insofern brauchst Du keine andere Trennungen. Es kann aber durchaus sein, dass dich irgendwann die fehlende Fahrstraßensteuerung fehlt und die ein vorbildgerechteres Stellwerk nachbilden willst, und dafür brauchst in den meisten Fällen eine Gleisbesetztmeldung. Dabei rede ich nicht von Automatikbetrieb, die Züge werden weiter von Hand gefahren, nur das die Fahrstraßen dann auch selber auflösen und sich nicht in besetzte Gleise einstellen Lassen. Ich möchte meinen Bahnhof auch für den Fremo-Betrieb jetzt so umstellen und ärgere mich jetzt auch, dass ich beim Bau das nicht zumindest theoretisch berücksichtigt habe. Nun steht als der Griff zur Trennscheibe an

Viele Grüße

Dirk

Hallo Thomas,

ausnahmsweise von der Arbeit..

Du solltest wirklich nicht auf Trennstellen verzichten. Wie Dirk schon schreibt, ist eine nachträgliche Einfügung sehr aufwändig.
Trenne doch jedes Bahnhofsgleis nach den Weichen ab, immer das gesamte Gleis. Füge nach den Weichen zur Strecke hin einige cm (am besten eine volle Zuglänge) dazu und mache daraus deinen Durchrutschweg. Die Weiche zählt längenmäßig mit.
Mach das gleiche auch im Yard, denn irgendwann wirst du Belegtmeldung haben wollen (Dirk weis, von was ich rede).
Solange du auf jegliche Automatik verzichten willst, genügt das.

Grüße von der Arbeit

Peter
Hallo Roger,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und wo soll dieser Abschnitt sein?
Bedenke, die Lok kann schließlich auch hinten am Zug sein!


Dieses Problem hast Du auch bei mehreren Blockabschnitten...
Der Abschnitt beginn am Signal und endet so, dass der längste Zug rein geht.
Mir ist klar, im Bf geht das nicht.

Hallo Dirk,

Dein genannter Fahrstraßenbetrieb ist ja schon wieder eine gewisse Automatik.

Gruß Thomas


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