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THEMA: SX / DCC
THEMA: SX / DCC
Hallo
ich bin heute über dieses Forum gestolpert und muss sagen es gefällt mir.Da möchte ich euch gleich mal ne Frage stellen die mich nun schon länger beschäftigt.Ich möchte meine anlage die sich noch im rohbau befindet ( 4,7m mal 1,6m ) auf jeden fall Digital steuern kann mich aber nicht entscheiden zwischen Selctrix und DCC.Vieleicht gibt es hier ein paar Entscheidungshilfen?
Johann
ich bin heute über dieses Forum gestolpert und muss sagen es gefällt mir.Da möchte ich euch gleich mal ne Frage stellen die mich nun schon länger beschäftigt.Ich möchte meine anlage die sich noch im rohbau befindet ( 4,7m mal 1,6m ) auf jeden fall Digital steuern kann mich aber nicht entscheiden zwischen Selctrix und DCC.Vieleicht gibt es hier ein paar Entscheidungshilfen?
Johann
Hallo Johann,
das ist schwierig.Eigentlich schon eine philisophische Frage, denn jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Mittlerweile sind aber die Systemgrenzen fliessend, d.h. die reine Protokollfrage tritt in den Hintergrund.
Ich würde die Entscheidung nicht mehr nach dem Sendeprotokoll sondern nach der gewünschten Funktionalität treffen.
Also eine Art Pflichtenheft aufstellen, welche Funktionen neben dem reinen Fahrbetrieb auf der Anlage benötigt werden.
Grüße, Peter W.
das ist schwierig.Eigentlich schon eine philisophische Frage, denn jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Mittlerweile sind aber die Systemgrenzen fliessend, d.h. die reine Protokollfrage tritt in den Hintergrund.
Ich würde die Entscheidung nicht mehr nach dem Sendeprotokoll sondern nach der gewünschten Funktionalität treffen.
Also eine Art Pflichtenheft aufstellen, welche Funktionen neben dem reinen Fahrbetrieb auf der Anlage benötigt werden.
Grüße, Peter W.
NBO [Gast] - 21.09.04 08:25
Hallo Johannes!
Durchsuche doch mal dieses Forum über das Thema, wir hatten schon etliche "Diskussionen" darüber.
Aber wie Peter W. gesagt hast, es hängt alles von der Funktionalität ab.
- Wie viele Loks hast/willst du digital fahren
- usw.
Grüße
NBO
Durchsuche doch mal dieses Forum über das Thema, wir hatten schon etliche "Diskussionen" darüber.
Aber wie Peter W. gesagt hast, es hängt alles von der Funktionalität ab.
- Wie viele Loks hast/willst du digital fahren
- usw.
Grüße
NBO
da schau, der nächste Glaubenskireg im Anmarsch 
Ein bisschen erinnern mich die vergangenen Diskussionen Sx/DCC an die Diskussionen Mac/Win. Die Minderheit meckert über das System der Mehrheit und fühlt sich mit ihrem System überlegen - Fakt ist, dass das System der Mehrheit die grösseren Zukunftschancen hat (auch wenn es nicht unbedingt besser ist, was ich nicht beurteile)
Felix
Ein bisschen erinnern mich die vergangenen Diskussionen Sx/DCC an die Diskussionen Mac/Win. Die Minderheit meckert über das System der Mehrheit und fühlt sich mit ihrem System überlegen - Fakt ist, dass das System der Mehrheit die grösseren Zukunftschancen hat (auch wenn es nicht unbedingt besser ist, was ich nicht beurteile)
Felix
Thomas Wey [Gast] - 21.09.04 09:01
Hallo Johannes
Alle Digitalsysteme haben vor und Nachteile, aber ein system ist nur so gut wie sein service.
Ich für meinen Teil bevorzuge Selectrix, und ich möchte dieses System nicht mehr missen.
Die Programmierung ist simpel und klar, bei DCC durch den ganzen CV Dschungel umständlich.
Die Regeleigenschaften hervorragend auch bei Faulhabermotoren.
Der Service ist unschlagbar bei www.mdvr.de, Herrn Radtke bist du mit Selectrix bestens aufgehoben.
Wenn ich bisher mal ein Problem hatte (falls es überhaupt mal welche gab) kannst du sogar sonntags anrufen.
Herr Radtke wird dir immer! helfen.
Bei meinem Moba Händler (übrigens der einzige bei uns) währe ich schon Längst aufgefallen.
Der Verkauft nur, aber Informationen bekommt man dort keine egal für welches Digitalsystem.
Wie gesagt dieses war alles für meine Digitalsteuerung ausschlaggebend, und ich würde es Heute auch nicht anders machen.
MFG
Thomas Wey
Alle Digitalsysteme haben vor und Nachteile, aber ein system ist nur so gut wie sein service.
Ich für meinen Teil bevorzuge Selectrix, und ich möchte dieses System nicht mehr missen.
Die Programmierung ist simpel und klar, bei DCC durch den ganzen CV Dschungel umständlich.
Die Regeleigenschaften hervorragend auch bei Faulhabermotoren.
Der Service ist unschlagbar bei www.mdvr.de, Herrn Radtke bist du mit Selectrix bestens aufgehoben.
Wenn ich bisher mal ein Problem hatte (falls es überhaupt mal welche gab) kannst du sogar sonntags anrufen.
Herr Radtke wird dir immer! helfen.
Bei meinem Moba Händler (übrigens der einzige bei uns) währe ich schon Längst aufgefallen.
Der Verkauft nur, aber Informationen bekommt man dort keine egal für welches Digitalsystem.
Wie gesagt dieses war alles für meine Digitalsteuerung ausschlaggebend, und ich würde es Heute auch nicht anders machen.
MFG
Thomas Wey
Johann [Gast] - 21.09.04 10:12
Danke das ihr geantwortet habt
kann man mit dem Twincenter denn auch beides gleichzeitig steuern?
Johann
kann man mit dem Twincenter denn auch beides gleichzeitig steuern?
Johann
Hans-Georg [Gast] - 21.09.04 10:47
Die Fahrzeuge kannst Du mit Twincenter und Intellibox gemischt steuern.
Schalten kannst Du aber meines Wissens nur über den (für große Anlagen möglicherweise zu langsamen) S88-Bus oder über Loconet. Bin mir nicht sicher, also korrigiert mich ggf.!
Schalten kannst Du aber meines Wissens nur über den (für große Anlagen möglicherweise zu langsamen) S88-Bus oder über Loconet. Bin mir nicht sicher, also korrigiert mich ggf.!
Christian W. - 21.09.04 11:03
... stimmt, Twin - Center und IBox können die Protokolle gleichtietig ansteueren (multiprotokollfähigkeit...).
Zum zweiten kann ich leider auch nichts sagen....
Was kostet eigentlich momentan so ein Twin - Center und / oder ne IBox ?
Gruß Christian
Zum zweiten kann ich leider auch nichts sagen....
Was kostet eigentlich momentan so ein Twin - Center und / oder ne IBox ?
Gruß Christian
NBO [Gast] - 21.09.04 11:10
So ca. 369 Euro die IB
Moin Johann(es) ,
das STEUERN einzelner Loks ist bei beiden Standards kein Problem.
ABER : hast Du auch zB. 8 Hände um mal 8 Loks zu steuern ? Je nach Anlagengröße wird eine Automatik bzw Betriebsüberwachung benötigt. Sonst kommt es laufend zu Auffahrunfällen - oder Du baust für jede Lok einen eigenen Kreis.
Dazu bräuchte man aber kein Digi. Frage auch immer, wie die Systeme miteinander vor einem Signal bremsen können. Da gibts beim Mix erst mit Computer+ Software+ Hardware zufriedenstellende Ergebnisse ...
Gruß ; AL,-me
das STEUERN einzelner Loks ist bei beiden Standards kein Problem.
ABER : hast Du auch zB. 8 Hände um mal 8 Loks zu steuern ? Je nach Anlagengröße wird eine Automatik bzw Betriebsüberwachung benötigt. Sonst kommt es laufend zu Auffahrunfällen - oder Du baust für jede Lok einen eigenen Kreis.
Dazu bräuchte man aber kein Digi. Frage auch immer, wie die Systeme miteinander vor einem Signal bremsen können. Da gibts beim Mix erst mit Computer+ Software+ Hardware zufriedenstellende Ergebnisse ...
Gruß ; AL,-me
Hallo!
Wenn es darum geht, einen Automatikbetrieb einzurichten, hat meines Erachtens Selectrix viele Vorteile. So kann z.B. ein automatischer Signalhalt mit einer Diode erreicht werden. Rückmeldung ist bereits bei allen neuen SX-Decoder der großen Hersteller implementiert und auch standardisiert.
lg
ismael
Wenn es darum geht, einen Automatikbetrieb einzurichten, hat meines Erachtens Selectrix viele Vorteile. So kann z.B. ein automatischer Signalhalt mit einer Diode erreicht werden. Rückmeldung ist bereits bei allen neuen SX-Decoder der großen Hersteller implementiert und auch standardisiert.
lg
ismael
Hallo Johannes!
Automatischen Signalhalt mit der Diodenmethode hat Umelec vor ca 20 Jahren für DCC "erfunden". Die Methode hat leider einen (oder 2
Haken: sie erzeugt eine Asymmetrie in der Versorgung. Das spielt bei 1 oder 2 Haltepunkten keine Rolle. Wenn die Anlage aber auf "größer" ausgelegt ist, sollte man doch die Schaltmethode, zB von ZIMO (für DCC) verwenden (die auch von anderen Herstellern unterstützt wird) da sie die Zentrale nicht belastet und daher betriebssicher ist. Weiters "verbrennen" Dioden den kostbaren Digitalstrom (was angesichts der Kosten eines Zusatzboosters auch nicht empfehlenswert ist).
Ob du nun Selectrix verwendest (ein Hersteller, nur Handelsmarken, da fast alle Decoder von Doehler&Haass kommen - ist fast so wie bei Märklin
oder DCC (mit ca.40 Herstellern weltweit) obliegt sicher deinem Geschmack.
Ich bevorzuge DCC, da es dir die Freiheit gibt, "deinen" Decoder für "deine" Anwendung zu finden. Zudem sind die Decoder meist günstiger zu bekommen als D&H Decoder.
Beim Zentralenkauf scheiden sich dann die Geister.
Du könntest die eine Intellibox (aka Twin-Center) kaufen, die beide Systeme beherscht. Allerdings ist die IB ebenfalls asymmetrisch aufgebaut, was u.U. bei DCC und Diodenbremsen sowie Bi-Directional Communication zu Problemen führen kann. Weiters könnten möglicherweise in letzter Zeit SW-Probleme bei der IB an der Tagesordnung sein:
http://www.railware.com/ib.html
Ich glaube daher, daß wenn man entweder DCC oder SX verwendet auch die jeweilige Zentrale dazu kaufen sollte und nicht die Eier legende Wollmilchsau.
Anbieter gibt es für beide Systeme zu Hauf.
Betrieblich ist da fast kein Unterschied (auch wenn manche ein philosophisches Problem daraus machen.png)
Beide Lager haben eine große Fangemeinde, beide Systeme werden auch auf Großanlagen verwendet.
Und beide Systeme werden hier im Forum wie in einem Helpdesk supportet.png)
Also mein Rat: Anschau´n (in Clubs oder bei Freunden), testen, und dann nach deiner Wahl entscheiden.
Viel Spass in der digitalen Welt!
Herkules
Automatischen Signalhalt mit der Diodenmethode hat Umelec vor ca 20 Jahren für DCC "erfunden". Die Methode hat leider einen (oder 2
Ob du nun Selectrix verwendest (ein Hersteller, nur Handelsmarken, da fast alle Decoder von Doehler&Haass kommen - ist fast so wie bei Märklin
Ich bevorzuge DCC, da es dir die Freiheit gibt, "deinen" Decoder für "deine" Anwendung zu finden. Zudem sind die Decoder meist günstiger zu bekommen als D&H Decoder.
Beim Zentralenkauf scheiden sich dann die Geister.
Du könntest die eine Intellibox (aka Twin-Center) kaufen, die beide Systeme beherscht. Allerdings ist die IB ebenfalls asymmetrisch aufgebaut, was u.U. bei DCC und Diodenbremsen sowie Bi-Directional Communication zu Problemen führen kann. Weiters könnten möglicherweise in letzter Zeit SW-Probleme bei der IB an der Tagesordnung sein:
http://www.railware.com/ib.html
Ich glaube daher, daß wenn man entweder DCC oder SX verwendet auch die jeweilige Zentrale dazu kaufen sollte und nicht die Eier legende Wollmilchsau.
Anbieter gibt es für beide Systeme zu Hauf.
Betrieblich ist da fast kein Unterschied (auch wenn manche ein philosophisches Problem daraus machen
Beide Lager haben eine große Fangemeinde, beide Systeme werden auch auf Großanlagen verwendet.
Und beide Systeme werden hier im Forum wie in einem Helpdesk supportet
Also mein Rat: Anschau´n (in Clubs oder bei Freunden), testen, und dann nach deiner Wahl entscheiden.
Viel Spass in der digitalen Welt!
Herkules
Kai F. Lahmann - 21.09.04 13:22
oha, Glaubensfrage ;)
Imho hängt das ganze ziemlich eng mit der Lebenseinstellung zu tun. Die wichtigsten Unterschiede liegen bei der Herstellerauswahl (SX wird nur von wenigen Firmen mit Geräten unterstützt, wovon außerdem außer Trix [sauteuer!] kaum einer im "Fachhandel" auftauchen wird; DCC ist ein offener, weltweit verbreiteter Standard, den außer Trix quasi jeder unterstützt), bei der Bedienung (SX hat 'ne Hand voll Einstellungen, die jeweils komplett angegeben werden müssen; bei DCC steht alles in über 100 Variablen, über die man jeden Blödsinn ändern kann). Wenn man unbedingt will, gibt es noch die Zahlen: SX: gut 100 Adressen, 31 Fahrstufen*, 5 Funktionen; DCC: 10000 Adressen, 128 Fahrstufen*, 12 Funktionen.
Hauptargument für SX: es ist alles von einem Hersteller
Hauptargument für DCC: es ist nicht alles von einem Hersteller
*) intern kennt wohl jeder Decoder heute 256 Fahrstufen (also Geschwindigkeiten), aus denen sich der Decoder die direkt ansteuerbaren je nach Höchstgeschwindigkeit und Geschwindigkeitskennlinie aussucht.
Imho hängt das ganze ziemlich eng mit der Lebenseinstellung zu tun. Die wichtigsten Unterschiede liegen bei der Herstellerauswahl (SX wird nur von wenigen Firmen mit Geräten unterstützt, wovon außerdem außer Trix [sauteuer!] kaum einer im "Fachhandel" auftauchen wird; DCC ist ein offener, weltweit verbreiteter Standard, den außer Trix quasi jeder unterstützt), bei der Bedienung (SX hat 'ne Hand voll Einstellungen, die jeweils komplett angegeben werden müssen; bei DCC steht alles in über 100 Variablen, über die man jeden Blödsinn ändern kann). Wenn man unbedingt will, gibt es noch die Zahlen: SX: gut 100 Adressen, 31 Fahrstufen*, 5 Funktionen; DCC: 10000 Adressen, 128 Fahrstufen*, 12 Funktionen.
Hauptargument für SX: es ist alles von einem Hersteller
Hauptargument für DCC: es ist nicht alles von einem Hersteller
*) intern kennt wohl jeder Decoder heute 256 Fahrstufen (also Geschwindigkeiten), aus denen sich der Decoder die direkt ansteuerbaren je nach Höchstgeschwindigkeit und Geschwindigkeitskennlinie aussucht.
Michael H. - 21.09.04 13:51
zu 7:
Klar könnte man mit dem IB oder dem TC mehrere Protokolle gleichzeitig fahren, aber ich bin der Meinung, das gerade jemand, der damit anfängt, sich bei der Auswahl der Komponenten auf ein Protokoll beschränken sollte. Man ist schon genug damit beschäftigt, sich Hintergrundwissen über die Funktionsweise im Digitalbetrieb anzueignen, dann muss man sich nicht auch noch mit den Spezifika mehrere Protokolle rumärgern.
Was die Preise betrifft, beide dürften so zwischen 320 bis 420 Euronen liegen, wobei sich hier Preisvergleiche wirklich lohnen, da die Preisspanne zw. den Händlern recht gross ist.
Und wenn schon unbedingt SX gefahren werden soll, dann würde ich doch lieber zur IB greifen, wenn es nicht gleich eine reine SX-Steuerzentrale sein soll, da diese SX auch 'offiziell' unterstützt. Das TC kann zwar auch SX neben DCC und FMZ, wird aber nicht unbedingt von GFN gefördert und ist im Handbuch auch nicht dokumentiert. Ausserdem kann man SX-Decoder mit dem TC nicht programieren, sondern nur ansteuern.
Gruss, Michael
Klar könnte man mit dem IB oder dem TC mehrere Protokolle gleichzeitig fahren, aber ich bin der Meinung, das gerade jemand, der damit anfängt, sich bei der Auswahl der Komponenten auf ein Protokoll beschränken sollte. Man ist schon genug damit beschäftigt, sich Hintergrundwissen über die Funktionsweise im Digitalbetrieb anzueignen, dann muss man sich nicht auch noch mit den Spezifika mehrere Protokolle rumärgern.
Was die Preise betrifft, beide dürften so zwischen 320 bis 420 Euronen liegen, wobei sich hier Preisvergleiche wirklich lohnen, da die Preisspanne zw. den Händlern recht gross ist.
Und wenn schon unbedingt SX gefahren werden soll, dann würde ich doch lieber zur IB greifen, wenn es nicht gleich eine reine SX-Steuerzentrale sein soll, da diese SX auch 'offiziell' unterstützt. Das TC kann zwar auch SX neben DCC und FMZ, wird aber nicht unbedingt von GFN gefördert und ist im Handbuch auch nicht dokumentiert. Ausserdem kann man SX-Decoder mit dem TC nicht programieren, sondern nur ansteuern.
Gruss, Michael
Uli Johann [Gast] - 21.09.04 14:15
@13 Michael schrieb:
> Ausserdem kann man SX-Decoder mit dem TC nicht programieren,
> sondern nur ansteuern.
Wo steht das? Wer behauptet das?
Gruß
Uli
http://www.uli-johann.de Twin Technik
> Ausserdem kann man SX-Decoder mit dem TC nicht programieren,
> sondern nur ansteuern.
Wo steht das? Wer behauptet das?
Gruß
Uli
http://www.uli-johann.de Twin Technik
Michael H. - 21.09.04 16:52
<nachguck...>
Hmm, stimmt programmieren soll auch gehen, war irgendwie geistige Umnachtung...
Aaaaber: die meisten SX-Decoder werden per Default auf Analogbetrieb ausgeliefert und müssen erst mit einer SX-Zentrale auf Digitalbetrieb umprogrammiert werden, danach klappts dann auch mit dem TC. Aber wie gesagt, GFN schweigt sich zum SX-Protokoll recht gerne aus.
Gruss, Michael
Hmm, stimmt programmieren soll auch gehen, war irgendwie geistige Umnachtung...
Aaaaber: die meisten SX-Decoder werden per Default auf Analogbetrieb ausgeliefert und müssen erst mit einer SX-Zentrale auf Digitalbetrieb umprogrammiert werden, danach klappts dann auch mit dem TC. Aber wie gesagt, GFN schweigt sich zum SX-Protokoll recht gerne aus.
Gruss, Michael
eifelbahner - 21.09.04 17:32
Wenn für den Anfang nur digital gefahren und noch nicht geschaltet werden soll, warum dann nicht auf Multiprotokolldecoder setzen? Die können bekanntlich DCC, SX und analog! Mit einer multiprotokollfähigen Zentrale wie oben beschrieben, kann man dann beides in Ruhe austesten. Entscheidet man sich dann für ein Protokoll, bedarf es keiner Umrüstung von Loks oder sonstiger Hardware.
... oder hab ich da einen Denkfehler?
Ach ja, SX II (die Weiterentwicklung von SX) ist hier noch nicht erwähnt. Da werden Fahrstufen, Adressen usw. die gleiche Fülle haben wie bei DCC bzw. darüber liegen. Ist natürlich abwärtskompatibel zu SX und Einführung erfolgt vermutlich im kommenden Jahr (wurde aber auch schon mal irgendwo erhähnt).
Als Tipp sei noch auf die Kölner Messe im November verwiesen. Lt. Ausstellerliste ist dort alles was Rang und Namen bei SX und DCC hat, vertreten.
Thomas,
dem 31 Fahrstufen und mehr als 100 Lokadressen völlig ausreichen
... oder hab ich da einen Denkfehler?
Ach ja, SX II (die Weiterentwicklung von SX) ist hier noch nicht erwähnt. Da werden Fahrstufen, Adressen usw. die gleiche Fülle haben wie bei DCC bzw. darüber liegen. Ist natürlich abwärtskompatibel zu SX und Einführung erfolgt vermutlich im kommenden Jahr (wurde aber auch schon mal irgendwo erhähnt).
Als Tipp sei noch auf die Kölner Messe im November verwiesen. Lt. Ausstellerliste ist dort alles was Rang und Namen bei SX und DCC hat, vertreten.
Thomas,
dem 31 Fahrstufen und mehr als 100 Lokadressen völlig ausreichen
Uli Johann [Gast] - 21.09.04 17:40
Hallo Michael,
> Aaaaber: die meisten SX-Decoder werden per Default auf Analogbetrieb
> ausgeliefert und müssen erst mit einer SX-Zentrale auf Digitalbetrieb
> umprogrammiert werden, danach klappts dann auch mit dem TC.
mir hat mal jemand von GFN im Beisein eines UB Mitarbeiters geflüstert, das man
die auch von Analog auf Digital umstellen kann. Das ginge mit beiden Gräten,
IB sowohl TC. Da ich keinen SX Decoder habe, der so eingestellt werden könnte,
kann ich das nicht testen und bestätigen.
> Aber wie gesagt, GFN schweigt sich zum SX-Protokoll recht gerne aus.
Hm, in den FAQs wird das öffentlich angesprochen.
http://www.fleischmann.de/deutsch/digital/index.html Kap. 3 Trix
Gruß
Uli
> Aaaaber: die meisten SX-Decoder werden per Default auf Analogbetrieb
> ausgeliefert und müssen erst mit einer SX-Zentrale auf Digitalbetrieb
> umprogrammiert werden, danach klappts dann auch mit dem TC.
mir hat mal jemand von GFN im Beisein eines UB Mitarbeiters geflüstert, das man
die auch von Analog auf Digital umstellen kann. Das ginge mit beiden Gräten,
IB sowohl TC. Da ich keinen SX Decoder habe, der so eingestellt werden könnte,
kann ich das nicht testen und bestätigen.
> Aber wie gesagt, GFN schweigt sich zum SX-Protokoll recht gerne aus.
Hm, in den FAQs wird das öffentlich angesprochen.
http://www.fleischmann.de/deutsch/digital/index.html Kap. 3 Trix
Gruß
Uli
Michael H. - 21.09.04 20:47
@Uli:
Womöglich geht es jetzt nach dem Update, vorher ging es definitiv nicht. Steht im übrigen auch noch bei denen in der FAQ:
http://www.fleischmann.de/deutsch/faq/digital-technik.html unter Trix.
@Eifelbahner:
Ist irgendwie falsch rübergekommen: Sicher spricht nichts gegen eine Multiprotokoll-Zentrale, im Gegenteil: man ist dadurch sehr flexibel bei der Auswahl der Komponenten, vor allem wenn man bereits vorhandenes Material besitzt z.B. Loks mit SX-Decoder etc.. Ich selber bin ja auch stolzer Besitzer eines TC. Ich meinte aber, dass man sich trotzdem für ein System entscheiden sollte.
Gerade wenn man damit anfängt, ist es einfacher, sich mit einem Protokoll zu befassen. Ob es SX oder DCC ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mich für DCC entschieden, da man eine größere Auswahl an Herstellern hat, obwohl es mittlerweile SX-Komponenten auch von weiteren Herstellern gibt (Müt, Rautenhaus, CT-Electronic etc.). Aber jedes der beiden Protokolle hat so seine Eigenheiten und wenn man die Zentrale mit mehreren Protokollen gleichzeitig fährt, kann man auch so seine Überaschungen erleben. Darüber wurde doch hier in der Vergangenheit auch schon öfters diskutiert. Und selbst GFN empfielt bei Problemen mit bestimmten Decodern die anderen nicht benötigten Protokolle zu deaktivieren, damit diese nicht mit ihren eigenen Digitalinformationen dazwischenfunken und die Decoder durcheinanderbringen. Gerade ältere sind da ziemlich empfindlich.
Eine Erfahrung wird aber wohl jeder machen, der mit Digital anfängt: es ist ein recht teures Vergnügen, digital zu fahren und man sollte sich gut überlegen, ob es sich lohnt, damit man die Vorzüge der Digitaltechnik auch ausnutzen kann.
Gruss, Michael
Womöglich geht es jetzt nach dem Update, vorher ging es definitiv nicht. Steht im übrigen auch noch bei denen in der FAQ:
http://www.fleischmann.de/deutsch/faq/digital-technik.html unter Trix.
@Eifelbahner:
Ist irgendwie falsch rübergekommen: Sicher spricht nichts gegen eine Multiprotokoll-Zentrale, im Gegenteil: man ist dadurch sehr flexibel bei der Auswahl der Komponenten, vor allem wenn man bereits vorhandenes Material besitzt z.B. Loks mit SX-Decoder etc.. Ich selber bin ja auch stolzer Besitzer eines TC. Ich meinte aber, dass man sich trotzdem für ein System entscheiden sollte.
Gerade wenn man damit anfängt, ist es einfacher, sich mit einem Protokoll zu befassen. Ob es SX oder DCC ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mich für DCC entschieden, da man eine größere Auswahl an Herstellern hat, obwohl es mittlerweile SX-Komponenten auch von weiteren Herstellern gibt (Müt, Rautenhaus, CT-Electronic etc.). Aber jedes der beiden Protokolle hat so seine Eigenheiten und wenn man die Zentrale mit mehreren Protokollen gleichzeitig fährt, kann man auch so seine Überaschungen erleben. Darüber wurde doch hier in der Vergangenheit auch schon öfters diskutiert. Und selbst GFN empfielt bei Problemen mit bestimmten Decodern die anderen nicht benötigten Protokolle zu deaktivieren, damit diese nicht mit ihren eigenen Digitalinformationen dazwischenfunken und die Decoder durcheinanderbringen. Gerade ältere sind da ziemlich empfindlich.
Eine Erfahrung wird aber wohl jeder machen, der mit Digital anfängt: es ist ein recht teures Vergnügen, digital zu fahren und man sollte sich gut überlegen, ob es sich lohnt, damit man die Vorzüge der Digitaltechnik auch ausnutzen kann.
Gruss, Michael
Andreas Pothe - 21.09.04 21:09
@eifelbahner: Genau, SX2 kommt nächstes Jahr. So wurde 1996 gesagt. Inzwischen haben wir 2004, und SX2 ist noch immer nicht da...
Ich glaube es erst, wenn es soweit ist. Aber wie gesagt, über Geschmack lässt sich (nicht) streiten.
Ich hatte mich für DCC entschieden, und würde es auch jederzeit wieder tun. Schon allein, weil ich mit 4stelligen Adressen immer eine logische und eindeutige Adresse vergeben kann, was mit 100 Adressen schon nicht mehr möglich ist, wenn eine Lokbaureihe zweimal existiert oder eine BR 01 mit einer BR 101 und/oder BR 201 zusammentrifft, oder eine V200 existiert, die ich weder mit 200 noch mit 220 ansprechen kann im einen System, aber mit 2000 oder 2200 auf dem anderen (bzw. fortlaufend numeriert 2200, 2201, 2202...). Aber jeder setzt andere Präferenzen. Zu Thomas: Niemand ist gezwungen, mehr als die Adresse des DCC-Decoders zu ändern. I. d. R. muss man das nicht einmal, weil die Decoder normalerweise mit Werkseinstellung gut laufen. Nur Feintuning ist halt mit vielen CVs möglich.
Ich glaube es erst, wenn es soweit ist. Aber wie gesagt, über Geschmack lässt sich (nicht) streiten.
Ich hatte mich für DCC entschieden, und würde es auch jederzeit wieder tun. Schon allein, weil ich mit 4stelligen Adressen immer eine logische und eindeutige Adresse vergeben kann, was mit 100 Adressen schon nicht mehr möglich ist, wenn eine Lokbaureihe zweimal existiert oder eine BR 01 mit einer BR 101 und/oder BR 201 zusammentrifft, oder eine V200 existiert, die ich weder mit 200 noch mit 220 ansprechen kann im einen System, aber mit 2000 oder 2200 auf dem anderen (bzw. fortlaufend numeriert 2200, 2201, 2202...). Aber jeder setzt andere Präferenzen. Zu Thomas: Niemand ist gezwungen, mehr als die Adresse des DCC-Decoders zu ändern. I. d. R. muss man das nicht einmal, weil die Decoder normalerweise mit Werkseinstellung gut laufen. Nur Feintuning ist halt mit vielen CVs möglich.
Johann [Gast] - 21.09.04 21:11
Da besuche ich zum ersten mal dieses forum und breche gleich eine grosse diskusion vom stapel.Also ich tendiere zum SX.Es gibt ja wie mein vorredner erwähnt schon mehrere anbieter für dieses System.Sind denn die Decoder für SX auch so kompliziert zu programmieren wie die DCC`s mit all ihren CV`s.Loks mit DCC Decodern sollen ja auf sehr gute Fahreigenschaften einzustellen sein,geht das denn mit den SX Decodern auch?Ach ja ich wollt noch sagen das ich nur Digital Fahren möcht nicht schalten.Wäre für den anfang ein CC2000 von Trix zu empfehlen?
Johann(es)
Johann(es)
Andreas Pothe - 21.09.04 21:20
Nochmal: DCC-Decoder sind einfachst zu programmieren, da ist NICHTS kompliziert dran!!!eins
Klaus Lübbe - 21.09.04 21:32
ich fahre zwar analog, habe aber einige Selectrix-Loks (ab Werk ausgerüstet bzw. mit 19Euro Decodern nachgerüstet).
Dazu die kleine Trix-Zentrale aus dem Startset 11109.
Kostenpunkt: Zentrale 99 Euro und 5 Decoder a 19,90 Euro (bei Arts)
Also insgesamt <200 Euro für digitales Fahren mit 5 Loks
Die Bedienung und Programmierung mit Selecrix ist wirklich kinderleicht!
Viele Grüße
Klaus
Dazu die kleine Trix-Zentrale aus dem Startset 11109.
Kostenpunkt: Zentrale 99 Euro und 5 Decoder a 19,90 Euro (bei Arts)
Also insgesamt <200 Euro für digitales Fahren mit 5 Loks
Die Bedienung und Programmierung mit Selecrix ist wirklich kinderleicht!
Viele Grüße
Klaus
eifelbahner [Gast] - 21.09.04 22:20
@andreas #19
Zu SX2: Also ich denke gut Ding will Weile haben. Es gibt aber bereits funktionierende SX2-Dekoder und einen Controller (Prototypen). Entscheidend ist für mich aber nicht wann es kommt (SX1 reicht mir im Moment vollkommen aus), sondern daß es weiterentwickelt wird. SX wurde ja auch schon mal totgesagt.
Was die Loknummern anbelangt gebe ich Dir im Prinzip recht, aber mithilfe der Müt-Zentrale oder der Traincontroller-Software lassen sich Lokadressen im Klartext, wie z.B. „bayer. S3/6" anzeigen. Wozu also Ziffern (ist bei mir als Länderbahner eh ein Gewissenkonflikt ... T16 oder BR94 ... also 16 oder 94 ???).
Bitte, ich will hier keine pro-und-contra-Diskussion SX-DCC vom Zaun brechen, weil das wirklich nichts bringt (ist ja auch schon ausgiebigst durchgekaut im Forum). Für einen Neueinsteiger ist es aber denke ich wirklich erstmal schwierig die für ihn richtige Wahl zu treffen.
@Johann(es) #20
Ich bin nach mehr als 20 Jahren überzeugtem Analogdasein vor knapp einem Jahr in die Digitaltechnik eingestiegen. Das war alles Neuland und man wird erst einmal erschlagen von den Möglichkeiten. Mithilfe dieses Forums und etwas passender Literatur war es dann aber halb so schlimm (Danke noch mal ans Forum für die vielen Tipps).
Zu Deiner Frage: grundsätzlich musst Du bei SX-Decodern nur 4 Parameter einstellen:
1.) die Adresse,
2.) die Höchstgeschwindigkeit,
3.) das Anfahr-/Bremsverhalten,
4.) den Motortyp
Es gibt weitere Einstellmöglichkeiten, die aber zunächst einmal sekundär und nicht betriebsnotwendig sind.
Was die Einstellung der CVs bei DCC anbelangt können Dir andere hier im Forum besser erklären.
Mit der CC2000 habe ich angefangen und für den Anfang reicht das Teil auch erstmal, zumal es den Einstieg wie Klaus erwähnte recht günstig gestaltet (gibts bei Ebay schon ab 50 EUR). Du kannst allerdings nur 10 Lokadressen programmieren. Langfristig sind natürlich oben beschriebene Multiprotokoll-Zentralen oder die SX-Controller von Digirail (Müt) oder Rautenhaus die bessere Wahl.
Thomas
Zu SX2: Also ich denke gut Ding will Weile haben. Es gibt aber bereits funktionierende SX2-Dekoder und einen Controller (Prototypen). Entscheidend ist für mich aber nicht wann es kommt (SX1 reicht mir im Moment vollkommen aus), sondern daß es weiterentwickelt wird. SX wurde ja auch schon mal totgesagt.
Was die Loknummern anbelangt gebe ich Dir im Prinzip recht, aber mithilfe der Müt-Zentrale oder der Traincontroller-Software lassen sich Lokadressen im Klartext, wie z.B. „bayer. S3/6" anzeigen. Wozu also Ziffern (ist bei mir als Länderbahner eh ein Gewissenkonflikt ... T16 oder BR94 ... also 16 oder 94 ???).
Bitte, ich will hier keine pro-und-contra-Diskussion SX-DCC vom Zaun brechen, weil das wirklich nichts bringt (ist ja auch schon ausgiebigst durchgekaut im Forum). Für einen Neueinsteiger ist es aber denke ich wirklich erstmal schwierig die für ihn richtige Wahl zu treffen.
@Johann(es) #20
Ich bin nach mehr als 20 Jahren überzeugtem Analogdasein vor knapp einem Jahr in die Digitaltechnik eingestiegen. Das war alles Neuland und man wird erst einmal erschlagen von den Möglichkeiten. Mithilfe dieses Forums und etwas passender Literatur war es dann aber halb so schlimm (Danke noch mal ans Forum für die vielen Tipps).
Zu Deiner Frage: grundsätzlich musst Du bei SX-Decodern nur 4 Parameter einstellen:
1.) die Adresse,
2.) die Höchstgeschwindigkeit,
3.) das Anfahr-/Bremsverhalten,
4.) den Motortyp
Es gibt weitere Einstellmöglichkeiten, die aber zunächst einmal sekundär und nicht betriebsnotwendig sind.
Was die Einstellung der CVs bei DCC anbelangt können Dir andere hier im Forum besser erklären.
Mit der CC2000 habe ich angefangen und für den Anfang reicht das Teil auch erstmal, zumal es den Einstieg wie Klaus erwähnte recht günstig gestaltet (gibts bei Ebay schon ab 50 EUR). Du kannst allerdings nur 10 Lokadressen programmieren. Langfristig sind natürlich oben beschriebene Multiprotokoll-Zentralen oder die SX-Controller von Digirail (Müt) oder Rautenhaus die bessere Wahl.
Thomas
Kai F. Lahmann - 21.09.04 22:42
> Zu Deiner Frage: grundsätzlich musst Du bei SX-Decodern nur 4 Parameter einstellen
und bei DCC 1 - die Adresse. Fertige Loks haben idr. eine halbwegs intelligente Adresse.
> 4.) den Motortyp
mal leihenhaft gefragt: woher soll ich wissen, was da rein muss? Klingt, als ob bei einem falschen Wert was kaputtgeht...
> gibts bei Ebay schon ab 50 EUR
dafür gibt's auch eine Roco Lokmaus2 - die hat bei Loksteuerung in etwa den Funktionsumfang, den SX insgesamt hat, hat.
und bei DCC 1 - die Adresse. Fertige Loks haben idr. eine halbwegs intelligente Adresse.
> 4.) den Motortyp
mal leihenhaft gefragt: woher soll ich wissen, was da rein muss? Klingt, als ob bei einem falschen Wert was kaputtgeht...
> gibts bei Ebay schon ab 50 EUR
dafür gibt's auch eine Roco Lokmaus2 - die hat bei Loksteuerung in etwa den Funktionsumfang, den SX insgesamt hat, hat.
eifelbahner [Gast] - 21.09.04 23:05
Um es vorweg zu nehmen, ich denke es geht nicht darum über das für-und-wieder von SX und DCC zu diskutieren, sondern einem Einsteiger hilfreiche Tipps zu geben. Beide Systeme haben ihre relativen Vor- und Nachteile - keine Frage.
@kai
Kein Kampf der Gemüter, aber was ist mit CV3, CV4, CV5 ? Klar kann ich auch bei SX mit „Werkseinstellung“ fahren, ob ich damit allerdings immer ein optimales Regelverhalten habe, bleibt fraglich.
In (ich glaube) CV49 stellst Du bei DCC doch auch das Regelverhalten des Motors ein. Ist nichts anders als die von mir unter Punkt 4) bezeichnete Einstellung des Motortyps (z.B. 5-pol oder 2-pol mit geringer oder hoher Massenträgheit etc...).
Ich denke daß es für einen Einsteiger wichtig zu wissen ist, daß er die Decoder-Adresse natürlich immer einstellen MUSS, alle anderen Einstellungen - egal ob DCC, SX, FMZ oder sonstwas - dem Abgleich eines optimalen Fahrverhaltens dienen (neudeutsch: „fine tuning“).
Thomas
@kai
Kein Kampf der Gemüter, aber was ist mit CV3, CV4, CV5 ? Klar kann ich auch bei SX mit „Werkseinstellung“ fahren, ob ich damit allerdings immer ein optimales Regelverhalten habe, bleibt fraglich.
In (ich glaube) CV49 stellst Du bei DCC doch auch das Regelverhalten des Motors ein. Ist nichts anders als die von mir unter Punkt 4) bezeichnete Einstellung des Motortyps (z.B. 5-pol oder 2-pol mit geringer oder hoher Massenträgheit etc...).
Ich denke daß es für einen Einsteiger wichtig zu wissen ist, daß er die Decoder-Adresse natürlich immer einstellen MUSS, alle anderen Einstellungen - egal ob DCC, SX, FMZ oder sonstwas - dem Abgleich eines optimalen Fahrverhaltens dienen (neudeutsch: „fine tuning“).
Thomas
NBO [Gast] - 22.09.04 08:42
Folgendes "Problem" bei SX:
Mit der Central Control kann man NUR die Adresse vergeben, zum Feintuning benötigt man schon die Lok Control oder das Lok-Handy oder "Mitbewerber"-Produkte.
Grüße
NBO
Mit der Central Control kann man NUR die Adresse vergeben, zum Feintuning benötigt man schon die Lok Control oder das Lok-Handy oder "Mitbewerber"-Produkte.
Grüße
NBO
Sx´ler [Gast] - 22.09.04 09:07
Guten Morgen,
Central Control + Lok Control (oder Rautenhaus) = x Euro
Twin oder Intellibox o.ä. = x + x Euro
Central Control + Lok Control (oder Rautenhaus) = x Euro
Twin oder Intellibox o.ä. = x + x Euro
Mal ne Frage :Da ich ja nun mal überzeugter SXler bin und auch systemrein fahre,habe ich lange keinen DCC Decoder mehr gesehen.Sind die inzwischen auch so klein,wie die SX Decoder?Früher als es noch keine Multiprolle gab,war das für mich der entscheidende Kaufgrund für SX.
Heute kann der SX Decoder auch DCC.Ich weiss aber nicht ob gemischter Betrieb problemlos ist.
Ich bin mit SX rundrum zufrieden,auch wenn das jemandem nicht passt
Heute kann der SX Decoder auch DCC.Ich weiss aber nicht ob gemischter Betrieb problemlos ist.
Ich bin mit SX rundrum zufrieden,auch wenn das jemandem nicht passt
Werner [Gast] - 22.09.04 18:39
Stimmt NR 28
Würde mich auch mal Interessieren, SX Decoder sind Klein, passen ohne Probleme in Jede N Lok und man kann mit SX auch DCC Fahren und seit neustem auch komplett Programmieren, komplett heisst alle CV werte nicht nur die Adresse (da Gugscht, gele).
Wie wird nicht veraten.
Übrigens eine Frage mit den Heutigen SX zentrallen steuert man immer noch die allerersten SX Decoder die es gab.
Ebenso lassen sich Heutige Decoder zumindest die Standart werte einprogrammieren.
Funktioniert das mit DCC (Lenz )auch, glaube nicht.
Also scheint SX eindeutig das System Konforme und Zukunftsichere System zu sein.
MFG
Werner
Würde mich auch mal Interessieren, SX Decoder sind Klein, passen ohne Probleme in Jede N Lok und man kann mit SX auch DCC Fahren und seit neustem auch komplett Programmieren, komplett heisst alle CV werte nicht nur die Adresse (da Gugscht, gele).
Wie wird nicht veraten.
Übrigens eine Frage mit den Heutigen SX zentrallen steuert man immer noch die allerersten SX Decoder die es gab.
Ebenso lassen sich Heutige Decoder zumindest die Standart werte einprogrammieren.
Funktioniert das mit DCC (Lenz )auch, glaube nicht.
Also scheint SX eindeutig das System Konforme und Zukunftsichere System zu sein.
MFG
Werner
@ Werner. Das sehe ich auch so.Es ist eben manchmal besser,es beschäftigen wenige Experten mit einem Spezialgebiet,als ein ganze Horde Hobbybastler in der Welt verteilt.
Wie oben schon erwähnt,ist SX schon oft totgesagt worden,und es wird doch weiter entwickelt.
Wie oben schon erwähnt,ist SX schon oft totgesagt worden,und es wird doch weiter entwickelt.
Werner [Gast] - 22.09.04 18:59
Ja das ist auch meine Meinung Jürgen.
Wenn man die Ersten entwickungen der DCC Fraktion bis Heute vergleicht bestanden diese fast immer aus Updates, Inkompatibilitäten zu neuen zentralen u.s.w.
Bei SX Funktionieren die Geräte der ersten Stunde immer noch mit aktuellen tadellos.
Tatsachen kann man halt nicht verwischen.
Es Läuft und Läuft und Läuft.
MFG
Werner
Wenn man die Ersten entwickungen der DCC Fraktion bis Heute vergleicht bestanden diese fast immer aus Updates, Inkompatibilitäten zu neuen zentralen u.s.w.
Bei SX Funktionieren die Geräte der ersten Stunde immer noch mit aktuellen tadellos.
Tatsachen kann man halt nicht verwischen.
Es Läuft und Läuft und Läuft.
MFG
Werner
Sorry Jürgen, aber die "Hobbybastler" haben wahrscheinlich alle mehr am Kasten als du.
Und DCC ist das weltweit verbreitetste System.
Aber für DAU´s ist SX sicher ein gutes Produkt.
Nix zum einstellen ist gleich nix zum verstellen. Insofern hat sich D&H etwas gedacht dabei. Und darum hat Selectrix eine Berechtigung - denn DAU´s gibt´s immer.
Allerdings bekommt SX aus eigenem Haus (D&H) große Konkurrenz: mfx von Märklin ist noch besser DAU-fähig. Da braucht man die Lok nur noch auf´s Gleis stellen und schon weiß der DAU alles was er wissen muß - und nicht mehr! Keine CV´s - keine Irrtümer. Ob das nicht das bessere SX ist?!
LG, Herkules
Und DCC ist das weltweit verbreitetste System.
Aber für DAU´s ist SX sicher ein gutes Produkt.
Allerdings bekommt SX aus eigenem Haus (D&H) große Konkurrenz: mfx von Märklin ist noch besser DAU-fähig. Da braucht man die Lok nur noch auf´s Gleis stellen und schon weiß der DAU alles was er wissen muß - und nicht mehr! Keine CV´s - keine Irrtümer. Ob das nicht das bessere SX ist?!
LG, Herkules
Werner [Gast] - 22.09.04 19:13
Herkules
Genau das isses, wozu braut man unzählige CVs, wenn es mit ein paar Parametern Perfekt Funktioniert.
MFG
Werner
Genau das isses, wozu braut man unzählige CVs, wenn es mit ein paar Parametern Perfekt Funktioniert.
MFG
Werner
@Werner[Gast]
Damit zB findige Mobahner einen CV für Kohle/Dieselvorrat und einen für Wasser haben und die Lok automatisch ins BW zurückkehrt wenn´s eng wird.png)
Perfekt funktionieren tun meine Gleichstromloks auch - dafür brauch ich keine Decoder.
LG, Herkules
Damit zB findige Mobahner einen CV für Kohle/Dieselvorrat und einen für Wasser haben und die Lok automatisch ins BW zurückkehrt wenn´s eng wird
Perfekt funktionieren tun meine Gleichstromloks auch - dafür brauch ich keine Decoder.
LG, Herkules
@ Herkules. Findige Mobahner benutzen einen PC und Traincontroller,damit der Wasser und Brennstoffvorrat angezeigt wird.
Ach ja.Ich bin ausgebildeter Elektroniker und auch Programmierer,wenn auch im (Vor)Ruhestand.
Aber so ist es.Da hebt man die Vorteile eines Systems heraus und schon fühlt sich jemand von der anderen Fraktion auf den Schlips getreten und wird gleich persönlich.
Für mich bleibt diese ganze CV Geschichte eine Notlösung.Wenns trotzdem gut läuft,bitte schön.Dann kann man das ordentlich vortragen.Ich bin ja lehrnfähig.
Aber meine o.g. Frage ist noch nicht beantwortet.Gibt es nun kleine DCC Decoder oder müssen da die SX Multis von der "Konkurrenz" herhalten.
Ach ja.Ich bin ausgebildeter Elektroniker und auch Programmierer,wenn auch im (Vor)Ruhestand.
Aber so ist es.Da hebt man die Vorteile eines Systems heraus und schon fühlt sich jemand von der anderen Fraktion auf den Schlips getreten und wird gleich persönlich.
Für mich bleibt diese ganze CV Geschichte eine Notlösung.Wenns trotzdem gut läuft,bitte schön.Dann kann man das ordentlich vortragen.Ich bin ja lehrnfähig.
Aber meine o.g. Frage ist noch nicht beantwortet.Gibt es nun kleine DCC Decoder oder müssen da die SX Multis von der "Konkurrenz" herhalten.
Hallo Leute
ich verfolge diese Thread mit interresse,macht doch bitte nicht wieder ...!Ihr wisst was ich meine.
mfg Thomas
ich verfolge diese Thread mit interresse,macht doch bitte nicht wieder ...!Ihr wisst was ich meine.
mfg Thomas
eifelbahner [Gast] - 22.09.04 20:15
@36 Decoder erhitzen sich im Betrieb ... scheint dann irgendwie auf die Anwender überzugreifen
Denke aber es bleibt friedlich.
So nun zum Thema:
Der letzte große Decodervergleich (Miba-Digital 4) ist jetzt ein Jahr alt. Die Digital 5 müsste wohl demnächst rauskommen. Lt. dieser letzten Übersicht ist der kleinste DCC bei Kühn mit 11,5 x 8,8 x 3,1 zu finden (N025 mit max. 500 mA belastbar). Der kleinste SX ist 13,7 x 6,5 x 1,8 (DHL050 ebenfalls mit max. 500 mA). Ergibt im Raumvolumen eine Punktesieg für SX.png)
Denke das ist aber absolut marginal. Die Decodergröße ist somit kein Entscheidungskriterium mehr für das eine oder andere System.
Meine Prognose ist sowieso, daß in Zukunft alles Multiprotokoll sein wird.
Thomas
So nun zum Thema:
Der letzte große Decodervergleich (Miba-Digital 4) ist jetzt ein Jahr alt. Die Digital 5 müsste wohl demnächst rauskommen. Lt. dieser letzten Übersicht ist der kleinste DCC bei Kühn mit 11,5 x 8,8 x 3,1 zu finden (N025 mit max. 500 mA belastbar). Der kleinste SX ist 13,7 x 6,5 x 1,8 (DHL050 ebenfalls mit max. 500 mA). Ergibt im Raumvolumen eine Punktesieg für SX
Denke das ist aber absolut marginal. Die Decodergröße ist somit kein Entscheidungskriterium mehr für das eine oder andere System.
Meine Prognose ist sowieso, daß in Zukunft alles Multiprotokoll sein wird.
Thomas
Lieber Jürgen!
Wenn du einen PC benutzt, ist es ja vollkommen egal, ob du DCC oder SX benutzt, denn da macht ja die Software die Arbeit..png)
Ich bin, wie viele andere hier im Forum, die sich intensiver mit Digisteuerungen befassen, ebenfalls Nachrichtentechniker. Ich möchte allerdings nicht behaupten, mich mit einem Herrn Lenz, Ziegler oder wie sie auch immer heißen mögen auch nur ansatzweise in diesem Thema messen zu können. Da steckt 20 Jahre know-how und Entwicklung dahinter.
Übrigens fühle ich mich nicht auf den Schlips getreten, mich stören nur präpotente Aussagen. Die "Hobbybastler" müssen ihre Firmen führen, ihre Angestellten bezahlen ect., da kann man nicht verantwortungslos "drauflosbasteln".
Zu deiner Frage
Der kleinste SX Decoder ist der D&H Micro DHL-050 (ident mit Digirail DHL-050, Rautenhaus SLX831 und Viessmann 5250) mit 13,7x6,5x1,8mm
Der kleinste DCC Decoder ist der Kühn 025 mit 11,5x8,8x3,1mm gefolgt vom
Uhlenbrock 73500(DCC,MM,SX) mit 12x8,6x3,4mm und GFN 6858 mit 12x9x3,4mm
der dünnste, kleine Decoder ist der Tran DCX74 mit 13x9x1,8 mm
Der Kühn,UB und GFN ist wesentlich, der Tran etwas kürzer, dafür ist der D&H schmäler.
Dazu sagen muß man allerdings, daß der Tran wesentlich leistungsfähiger ist.
DCX74 800mA Motor, 500mA Licht; DHL-050 500mA Motor, 150mA Licht
Es gibt also auch in DCC genug Alternativen bei kleinen Decodern
LG, Herkules
Wenn du einen PC benutzt, ist es ja vollkommen egal, ob du DCC oder SX benutzt, denn da macht ja die Software die Arbeit.
Ich bin, wie viele andere hier im Forum, die sich intensiver mit Digisteuerungen befassen, ebenfalls Nachrichtentechniker. Ich möchte allerdings nicht behaupten, mich mit einem Herrn Lenz, Ziegler oder wie sie auch immer heißen mögen auch nur ansatzweise in diesem Thema messen zu können. Da steckt 20 Jahre know-how und Entwicklung dahinter.
Übrigens fühle ich mich nicht auf den Schlips getreten, mich stören nur präpotente Aussagen. Die "Hobbybastler" müssen ihre Firmen führen, ihre Angestellten bezahlen ect., da kann man nicht verantwortungslos "drauflosbasteln".
Zu deiner Frage
Der kleinste SX Decoder ist der D&H Micro DHL-050 (ident mit Digirail DHL-050, Rautenhaus SLX831 und Viessmann 5250) mit 13,7x6,5x1,8mm
Der kleinste DCC Decoder ist der Kühn 025 mit 11,5x8,8x3,1mm gefolgt vom
Uhlenbrock 73500(DCC,MM,SX) mit 12x8,6x3,4mm und GFN 6858 mit 12x9x3,4mm
der dünnste, kleine Decoder ist der Tran DCX74 mit 13x9x1,8 mm
Der Kühn,UB und GFN ist wesentlich, der Tran etwas kürzer, dafür ist der D&H schmäler.
Dazu sagen muß man allerdings, daß der Tran wesentlich leistungsfähiger ist.
DCX74 800mA Motor, 500mA Licht; DHL-050 500mA Motor, 150mA Licht
Es gibt also auch in DCC genug Alternativen bei kleinen Decodern
LG, Herkules
@eiffelbahner
Der Kühn 025 ist mit 700mA belastbar. Hast dich wohl in der Zeile verguckt.png)
Allerdings bleibt der D&H der kleinste Decoder. Auch im neuen Miba Digital 5.
LG, Herkules
Der Kühn 025 ist mit 700mA belastbar. Hast dich wohl in der Zeile verguckt
Allerdings bleibt der D&H der kleinste Decoder. Auch im neuen Miba Digital 5.
LG, Herkules
eifelbahner [Gast] - 22.09.04 20:26
@38 War schneller
... dafür bist Du ausführlicher ...
Kleiner Nachtrag noch: Der DHL050 hat mittlerweile ein Brüderchen bekommen, den DHL-055. Dieser hat gleiche Abmaße und Daten, verfügt aber zusätzlich über integrierte Vorwiderstände für LED-Beleuchtung. Ist zwar ein spezieller Anwendungsfall, aber ein gewöhnlicher Widerstand kann schon mal zum Platzproblem werden (Köf, T3 etc.).
Thomas
Kleiner Nachtrag noch: Der DHL050 hat mittlerweile ein Brüderchen bekommen, den DHL-055. Dieser hat gleiche Abmaße und Daten, verfügt aber zusätzlich über integrierte Vorwiderstände für LED-Beleuchtung. Ist zwar ein spezieller Anwendungsfall, aber ein gewöhnlicher Widerstand kann schon mal zum Platzproblem werden (Köf, T3 etc.).
Thomas
eifelbahner [Gast] - 22.09.04 20:27
@Herkules
Hast recht, bin in die falsche Zeile gerutscht.
Ist die Digital5 denn schon raus und lohnt sich der Kauf?
Thomas
Hast recht, bin in die falsche Zeile gerutscht.
Ist die Digital5 denn schon raus und lohnt sich der Kauf?
Thomas
@eifelbahner
Noch nicht, aber ich habe mit dem Langer über einige Artikel gesprochen und es sind vorabdrucke einiger Artikel bei der Herstellern am Tisch.
Ob sich der Kauf lohnt, muß jeder selber entscheiden.
Aber es wird bald ein Konkurrenzprodukt geben, daß wesentlich mehr auf Details eingeht und 4 mal im Jahr erscheint. Hast du gewußt, daß MIBA die Decoder testet, indem sie eine Lok auf jeder der 28 Fahrstufen im Kreis fahren läßt und die Zeit stoppt LOL und diese dann händisch in ein EXCEL einträgt LOL. Daß ergibt dann den unheimlich aussagekräftigen Bericht in MIBA4 Seite 38ff. "rotfl"
Ich kauf´s trotzdem und wenn´s nur darum ist, mich wieder ein wenig über MIBA zu amüsieren.png)
LG, Herkules
Noch nicht, aber ich habe mit dem Langer über einige Artikel gesprochen und es sind vorabdrucke einiger Artikel bei der Herstellern am Tisch.
Ob sich der Kauf lohnt, muß jeder selber entscheiden.
Aber es wird bald ein Konkurrenzprodukt geben, daß wesentlich mehr auf Details eingeht und 4 mal im Jahr erscheint. Hast du gewußt, daß MIBA die Decoder testet, indem sie eine Lok auf jeder der 28 Fahrstufen im Kreis fahren läßt und die Zeit stoppt LOL und diese dann händisch in ein EXCEL einträgt LOL. Daß ergibt dann den unheimlich aussagekräftigen Bericht in MIBA4 Seite 38ff. "rotfl"
Ich kauf´s trotzdem und wenn´s nur darum ist, mich wieder ein wenig über MIBA zu amüsieren
LG, Herkules
eifelbahner [Gast] - 22.09.04 20:55
@Herkules
>Aber es wird bald ein Konkurrenzprodukt geben ....
Hört sich an wie neue Zeitschrift nur über Moba-Digital. Wäre sicher keine schlechte Idee.
>Hast du gewußt, daß MIBA die Decoder testet, indem sie eine Lok ....
Nee, das ist ja dann aber mal ein wirklich fundierter Test.png)
Thomas,
der jetzt wieder an der Digitalisierung seiner Arnold T3 weiterlötet (LEDs und Maxon sind schon drin ... jetzt kommt der Decoder ...)
>Aber es wird bald ein Konkurrenzprodukt geben ....
Hört sich an wie neue Zeitschrift nur über Moba-Digital. Wäre sicher keine schlechte Idee.
>Hast du gewußt, daß MIBA die Decoder testet, indem sie eine Lok ....
Nee, das ist ja dann aber mal ein wirklich fundierter Test
Thomas,
der jetzt wieder an der Digitalisierung seiner Arnold T3 weiterlötet (LEDs und Maxon sind schon drin ... jetzt kommt der Decoder ...)
Karlchen [Gast] - 30.10.04 02:11
Hallo
ich treibe mich normalerweise nicht in Foren rum,muss aber sagen dieses hier ist mehr als sehr informativ.Ich lese nun schon fast 3 stunden hier.Können sie mir denn vieleicht eine konkrete antwort darauf geben ob die anschaffung einer Intellibox von der Firma uhlenbrock zukunftssicher ist da soviel ich weiss SX mit dem neuen ..838 einen multiprotokoll Decoder auf den markt gebracht hat, und der slx870 ein multiprotokoll Decoder sein soll.Dann gibt es noch soviel verschiedene DCC Decoder von Tran,Kuehn,der neue Goldmini von Lenz,Zimo.All diese Decoder müssten doch eigentlich mit der Intellibox zu bedienen sein oder sehe ich das falsch?Wäre nett wenn ich einige klare Antworten bekäme,denn dann steht die Intellibox bald unter einem Weihnachtsbaum in Hessen.
Mit herzlichem Dank Karlchen ( Karl Wyen)
ich treibe mich normalerweise nicht in Foren rum,muss aber sagen dieses hier ist mehr als sehr informativ.Ich lese nun schon fast 3 stunden hier.Können sie mir denn vieleicht eine konkrete antwort darauf geben ob die anschaffung einer Intellibox von der Firma uhlenbrock zukunftssicher ist da soviel ich weiss SX mit dem neuen ..838 einen multiprotokoll Decoder auf den markt gebracht hat, und der slx870 ein multiprotokoll Decoder sein soll.Dann gibt es noch soviel verschiedene DCC Decoder von Tran,Kuehn,der neue Goldmini von Lenz,Zimo.All diese Decoder müssten doch eigentlich mit der Intellibox zu bedienen sein oder sehe ich das falsch?Wäre nett wenn ich einige klare Antworten bekäme,denn dann steht die Intellibox bald unter einem Weihnachtsbaum in Hessen.
Mit herzlichem Dank Karlchen ( Karl Wyen)
Willkommen
also ich steh auch kurz vor der kaufentscheidung einer IB.Kann zwar keine konkrete Antwort auf deine Frage geben aber ich denke für die Zukunft ist die IB bestens gerüstet und warum sollte ein Multiprotokoll Decoder nicht mit einer Multiprotokoll Zentrale harmonieren?Und die DCC`s sowieso.Also denke ich das es Kompatiebel ist.Kann aber wie gesagt nicht aus Erfahrung sprechen!
mfg ThomasW.
also ich steh auch kurz vor der kaufentscheidung einer IB.Kann zwar keine konkrete Antwort auf deine Frage geben aber ich denke für die Zukunft ist die IB bestens gerüstet und warum sollte ein Multiprotokoll Decoder nicht mit einer Multiprotokoll Zentrale harmonieren?Und die DCC`s sowieso.Also denke ich das es Kompatiebel ist.Kann aber wie gesagt nicht aus Erfahrung sprechen!
mfg ThomasW.
@ Karlchen und ThomasW.
Moin moin ,
>>Dann gibt es noch soviel verschiedene DCC Decoder von Tran,Kuehn,der neue Goldmini von Lenz,Zimo.All diese Decoder müssten doch eigentlich mit der Intellibox zu bedienen sein oder sehe ich das falsch?<<
>>warum sollte ein Multiprotokoll Decoder nicht mit einer Multiprotokoll Zentrale harmonieren?Und die DCC`s sowieso.Also denke ich das es Kompatiebel ist.<<
tja, knapp vorbei ist auch daneben ...
)) vieles, aber nicht alles funktioniert zusammen ! - jüngstes Beispiel : Gold-Dekoder gegen IB
in http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=90626 (von @ 60 bis 62) - der Thread heißt "Digital beginnen... Wie?" - es schadet nicht , den ganzen Thread zu lesen ....png)
Hier die erste Info-Quelle zur Unverträglichkeit DCC Gold-Dekoder / DCC Intelli Box : :
http://www.eisenbahn-kurier.de/foren/phorum-3.4...mp;i=1468&t=1468
Gruß ; AL,-me
Moin moin ,
>>Dann gibt es noch soviel verschiedene DCC Decoder von Tran,Kuehn,der neue Goldmini von Lenz,Zimo.All diese Decoder müssten doch eigentlich mit der Intellibox zu bedienen sein oder sehe ich das falsch?<<
>>warum sollte ein Multiprotokoll Decoder nicht mit einer Multiprotokoll Zentrale harmonieren?Und die DCC`s sowieso.Also denke ich das es Kompatiebel ist.<<
tja, knapp vorbei ist auch daneben ...
in http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=90626 (von @ 60 bis 62) - der Thread heißt "Digital beginnen... Wie?" - es schadet nicht , den ganzen Thread zu lesen ...
Hier die erste Info-Quelle zur Unverträglichkeit DCC Gold-Dekoder / DCC Intelli Box : :
http://www.eisenbahn-kurier.de/foren/phorum-3.4...mp;i=1468&t=1468
Gruß ; AL,-me
@Karlchen, ThomasW und alle IB Interessierte
Die IB ist vom Funktionsumfang heute sicher sehr gut.
Allerdings hat sie eine - allerdings nicht unerhebliche - Schwäche.
Das Digitalsignal ist aus konstruktiven Gründen unsymmetrisch (d.h. eine Seite der Flanke ist größer als die andere).
Die Auswirkung davon lest ihr im Beitrag oben des Eisenbahn-Kurier.
Technisch läßt sich dieses Problem, das bei Steuerung mit unsymetrischer Last (Diodenbremsen, LED-Beleuchtung von Wagen OHNE Decoder ect) auftritt, leicht erklären.
Die Diode(n) erzeugt(en) bei einem symmetrischen Signal auf einer Flanke ein unsymmetrisches Signal. Das erkennt der Decoder als Bremsstrecke.
Da das Signal der IB schon unsymmetrisch ist, glaubt der Decoder, es ist bereits ein Bremsvorgang eingeleitet.
Verstärkt wird dieses Problem der Diodenbremsmethode (LENZ Gold ABC Technik, ursprünlich vor 20 Jahren von Umelec erfunden. Schon damals wurde von Umelec auf diese Probleme hingewiesen) durch LED-Beleuchtungen, die ebenfalls eine Unsymmetrie hervorrufen.
Leider kann man bei der IB dieses Problem nur durch eine Neukonstruktion beheben. Wer also vorhat, eine passive Bremsmethode ( oder in Zukunft die Bi-Directional-Communication) zu verwenden, sollte von der IB Abstand nehmen.
Ebenso wird bei Bi-Di auch mit einer symmetrischen Zentrale die Diodenmethode nur eingeschränkt arbeiten (allerdings braucht man das dann auch nicht mehr
LED Beleuchtungen stellen auch gewisse Probleme dar - obwohl dieses Problem "einfachen in Griff zu bekommen ist.
Soweit mal genug.
LG, Herkules
Die IB ist vom Funktionsumfang heute sicher sehr gut.
Allerdings hat sie eine - allerdings nicht unerhebliche - Schwäche.
Das Digitalsignal ist aus konstruktiven Gründen unsymmetrisch (d.h. eine Seite der Flanke ist größer als die andere).
Die Auswirkung davon lest ihr im Beitrag oben des Eisenbahn-Kurier.
Technisch läßt sich dieses Problem, das bei Steuerung mit unsymetrischer Last (Diodenbremsen, LED-Beleuchtung von Wagen OHNE Decoder ect) auftritt, leicht erklären.
Die Diode(n) erzeugt(en) bei einem symmetrischen Signal auf einer Flanke ein unsymmetrisches Signal. Das erkennt der Decoder als Bremsstrecke.
Da das Signal der IB schon unsymmetrisch ist, glaubt der Decoder, es ist bereits ein Bremsvorgang eingeleitet.
Verstärkt wird dieses Problem der Diodenbremsmethode (LENZ Gold ABC Technik, ursprünlich vor 20 Jahren von Umelec erfunden. Schon damals wurde von Umelec auf diese Probleme hingewiesen) durch LED-Beleuchtungen, die ebenfalls eine Unsymmetrie hervorrufen.
Leider kann man bei der IB dieses Problem nur durch eine Neukonstruktion beheben. Wer also vorhat, eine passive Bremsmethode ( oder in Zukunft die Bi-Directional-Communication) zu verwenden, sollte von der IB Abstand nehmen.
Ebenso wird bei Bi-Di auch mit einer symmetrischen Zentrale die Diodenmethode nur eingeschränkt arbeiten (allerdings braucht man das dann auch nicht mehr
LED Beleuchtungen stellen auch gewisse Probleme dar - obwohl dieses Problem "einfachen in Griff zu bekommen ist.
Soweit mal genug.
LG, Herkules
Allerdings ist ein "Nachkorrigieren" der Flanken über einen Booster so ziemlich das Leichteste...
Enrico
Enrico
Hallo Enrico!
Dann melde dich doch bei Uhlenbrock. Die tüfteln schon Jahre daran. Auch in Hinblick auf ABC.
LG, Herkules
Dann melde dich doch bei Uhlenbrock. Die tüfteln schon Jahre daran. Auch in Hinblick auf ABC.
LG, Herkules
Edward [Gast] - 30.10.04 22:19
Herkules: Warum kann man nicht einfach einen Booster mit sym. H-Bridge hinter die Zentrale hängen? Z.B. einen Spaxbooster?
Edward
Edward
Hallo Edward
Gute Frage! Keine Ahnung ob´s funktioniert. Das Signal ist allerdings schon bei der Erzeugung unsymmetrisch. Wenn es so einfach wäre hätte UB wahrscheinlich schon die interne Boosterkonfig geändert.
Allerdings sollte doch schon eine Zentrale "richtig" funktioniern. War ja bis dato auch kein Problem.
Aber mit ABC von Lenz und Bi-Di bekommt dieses unscheinbare Manko eine neue Dimmension.
Wie gesagt, gute Frage - werde ich in Köln klären.png)
LG, Herkules
Gute Frage! Keine Ahnung ob´s funktioniert. Das Signal ist allerdings schon bei der Erzeugung unsymmetrisch. Wenn es so einfach wäre hätte UB wahrscheinlich schon die interne Boosterkonfig geändert.
Allerdings sollte doch schon eine Zentrale "richtig" funktioniern. War ja bis dato auch kein Problem.
Aber mit ABC von Lenz und Bi-Di bekommt dieses unscheinbare Manko eine neue Dimmension.
Wie gesagt, gute Frage - werde ich in Köln klären
LG, Herkules
Edward [Gast] - 30.10.04 22:46
@51
Mir stellt sich gerade die Frage, was "unsymetrisch" nun bedeutet.png)
Entweder die positiven und negativen Impulse haben eine unterschiedliche Spannung, d.h. das Signal ist um GND nicht symetrisch,
oder die Impulsbreiten sind nicht symetrisch, d.h. ein Jittereffekt.
Ersteres sollte man durch einen zusätzlichen Booster beheben können, zweites durch Software.
Ich bin mal gespannt auf deine Ergebnisse in K.
Edward
Mir stellt sich gerade die Frage, was "unsymetrisch" nun bedeutet
Entweder die positiven und negativen Impulse haben eine unterschiedliche Spannung, d.h. das Signal ist um GND nicht symetrisch,
oder die Impulsbreiten sind nicht symetrisch, d.h. ein Jittereffekt.
Ersteres sollte man durch einen zusätzlichen Booster beheben können, zweites durch Software.
Ich bin mal gespannt auf deine Ergebnisse in K.
Edward
Edward,
die pos. und neg. Impulse sind um den Nullpunkt nicht symmetrisch - der IB Booster kann auch eine Nullspannung liefern.
SX ist ein "tri-state" Protokoll, d.h. es gibt Plus, Minus und Null. Das ist auch der Grund warum das SX Format bei den GFN Twin Decoder nicht funktioniert solange der Elko in der Datenleitung vorgeschaltet ist.
Bei reinen DCC Zentralen tritt Null im Betrieb niemals auf, es gibt nur Flankenwechsel zwischen einem High- und einem Low-Pegel. Bei der IB sollte es im reinen DCC Betrieb auch nie zu diesem Zustand kommen - wenn doch, ist es aus der Sicht eines DCC Decoders ein ungültiger Zustand.
IMHO sollten reine DCC Decoder daher keine Probleme mit der Erkennung von Bremsabschnitten haben soferne die Zentrale ein korrektes Signal produziert!
Grüße, Peter W.
die pos. und neg. Impulse sind um den Nullpunkt nicht symmetrisch - der IB Booster kann auch eine Nullspannung liefern.
SX ist ein "tri-state" Protokoll, d.h. es gibt Plus, Minus und Null. Das ist auch der Grund warum das SX Format bei den GFN Twin Decoder nicht funktioniert solange der Elko in der Datenleitung vorgeschaltet ist.
Bei reinen DCC Zentralen tritt Null im Betrieb niemals auf, es gibt nur Flankenwechsel zwischen einem High- und einem Low-Pegel. Bei der IB sollte es im reinen DCC Betrieb auch nie zu diesem Zustand kommen - wenn doch, ist es aus der Sicht eines DCC Decoders ein ungültiger Zustand.
IMHO sollten reine DCC Decoder daher keine Probleme mit der Erkennung von Bremsabschnitten haben soferne die Zentrale ein korrektes Signal produziert!
Grüße, Peter W.
Aber gleiche positive und negative Ausgangsspannung zu bekommen ist doch eine Frage der Spannungsregelung der Endstufe und nicht der Endstufe selbst.
Jeder simple NF-Verstärker arbeitet heutzutage mit symmetrischen Versorgungsspannungen ...
Da benötigt man nichteinmal eine H-Brücke, das geht mit einer simplen symmetrischen Gegentaktstufe, allerdings nur mit geregelten Versorgungsspannungen. Ein positiver und ein negativer 3A-Regler mit Foldbackcharakteristik kosten imho 4 EUR, inkl. Beschaltung vielleicht 6 EUR. Bei einem VK-Preis der IB von rund 320 Euronen sollte das doch drin sein. Und wenn nicht, dann nimmt man halt einen Booster mit geregelten Versorgungsspannungen, da spielt dann eigentlich selbst unsymmetrische Belastung (zB Beleuchtung) keine Rolle.
Enrico
PS: Peter sagt es ja - wenn die Zentrale ein korrektes Signal liefert...
Jeder simple NF-Verstärker arbeitet heutzutage mit symmetrischen Versorgungsspannungen ...
Da benötigt man nichteinmal eine H-Brücke, das geht mit einer simplen symmetrischen Gegentaktstufe, allerdings nur mit geregelten Versorgungsspannungen. Ein positiver und ein negativer 3A-Regler mit Foldbackcharakteristik kosten imho 4 EUR, inkl. Beschaltung vielleicht 6 EUR. Bei einem VK-Preis der IB von rund 320 Euronen sollte das doch drin sein. Und wenn nicht, dann nimmt man halt einen Booster mit geregelten Versorgungsspannungen, da spielt dann eigentlich selbst unsymmetrische Belastung (zB Beleuchtung) keine Rolle.
Enrico
PS: Peter sagt es ja - wenn die Zentrale ein korrektes Signal liefert...
Edward [Gast] - 31.10.04 09:30
@53
Danke! Ich erinnere mich an eine Sx-Beschreibung im Web, da war die Signalform drinnen abgebildet. Damit ist alles klar.
@54
Wenn du eine Gegentaktendstufe aufbauen möchtest, dann benötigst du aber 2 Versorgungsspannung: Z.B. +15V, 0V -15V. Wie bekommst du die ohne Kniffe (DC/DC Wandler oder Opamp) aus _einer_ Trafowicklung? Fast alle handelsüblichen Mobatrafos haben nur eine Sekundär-Wicklung.
Einen Booster ohne H-Bridge zu bauen halte ich für zu kompliziert - schließlich gibt es superbillige H-Bridges fertig zu kaufen, da ist sogar schon die Ansteuerelektronik für Logikpegel drinnen.
Edward
Danke! Ich erinnere mich an eine Sx-Beschreibung im Web, da war die Signalform drinnen abgebildet. Damit ist alles klar.
@54
Wenn du eine Gegentaktendstufe aufbauen möchtest, dann benötigst du aber 2 Versorgungsspannung: Z.B. +15V, 0V -15V. Wie bekommst du die ohne Kniffe (DC/DC Wandler oder Opamp) aus _einer_ Trafowicklung? Fast alle handelsüblichen Mobatrafos haben nur eine Sekundär-Wicklung.
Einen Booster ohne H-Bridge zu bauen halte ich für zu kompliziert - schließlich gibt es superbillige H-Bridges fertig zu kaufen, da ist sogar schon die Ansteuerelektronik für Logikpegel drinnen.
Edward
Gast [Gast] - 31.10.04 10:25
@ #55 Versorgung mit +/0/-
In dem du beim Gleichrichter eine Delon-Schaltung verwendest. Wird u.a. bei Märklin und z.B. dem Tams-Booster verwendet.
Gast
In dem du beim Gleichrichter eine Delon-Schaltung verwendest. Wird u.a. bei Märklin und z.B. dem Tams-Booster verwendet.
Gast
@55
Hallo Edward!
Die Delon- oder Spannungsverdopplerschaltung ist eine Methode, ein Trafo mit 2 Wicklungen (oder einer mit Mittelanzapfung) die zweite Methode. Wobei bei der zweiten Methode kannst Du einen simplen Brückengleichrichter verwenden (+Ub bei +, - Ub bei -, Masse bei Mittelanzapfung).
Hast Du ein Beispiel für solche eine H-Brücke?
Enrico
Hallo Edward!
Die Delon- oder Spannungsverdopplerschaltung ist eine Methode, ein Trafo mit 2 Wicklungen (oder einer mit Mittelanzapfung) die zweite Methode. Wobei bei der zweiten Methode kannst Du einen simplen Brückengleichrichter verwenden (+Ub bei +, - Ub bei -, Masse bei Mittelanzapfung).
Hast Du ein Beispiel für solche eine H-Brücke?
Enrico
Karlchen [Gast] - 01.11.04 00:35
Hallo
danke für die Antworten.Aber wenn ich Ehrlich bin versteh ich fast nichts.Nur das die IB ein Manko hat.Ist dieses denn nun so gravierend das ich von einem kauf absehen soll?Dann würde ich wohl zu SX wechseln.
Gruß Karl Wyen
danke für die Antworten.Aber wenn ich Ehrlich bin versteh ich fast nichts.Nur das die IB ein Manko hat.Ist dieses denn nun so gravierend das ich von einem kauf absehen soll?Dann würde ich wohl zu SX wechseln.
Gruß Karl Wyen
Moin Karlchen ,
wenn Du "NUR" von Hand fahren (und schalten und rückmelden) willst , ist eine IB meistens sehr brauchbar. Wenn Du aber auch neue Funktionen nutzen willst (zB. Gold-Dekoder m. ABC Bremsen , Bi-Di Meldungen auswerten etc.) , KANN es sein , das es mal wo hakelt.
Wenn Du MultiPröttl
einsetzen willst und ohne PC einen normalen schönen Signalhalt haben möchtest , bekommst Du schon massive Probleme, die sich zwar mit einigem Technikaufwand halbwegs in den Griff bekommen lassen ... Mein Tip : nur für EIN Protokoll entscheiden; die Anlage DAFÜR "passend" mit Hardware ausstatten - oder mit Software (also zusätzlichem PC ! ) steuern lassen ...
Zur "Zuverlässigkeit" der IB vgl. auch die Hinweise bei http://www.railware.com/ib.html ...
Wie @ 9 sehe ich bei Automatikbetrieb (ohne PC) wesentliche Vorteile bei Selectrix. Und Wenn hier der eine oder andere "Insider" wieder über das Ende von SX und vom "Ersatz" durch mfx fabuliert - dann halte ich entgegen : WER gibt denn die Garantie, Das M* noch ein weiteres Jahr existiert ?.png)
Gruß ; AL,-me
wenn Du "NUR" von Hand fahren (und schalten und rückmelden) willst , ist eine IB meistens sehr brauchbar. Wenn Du aber auch neue Funktionen nutzen willst (zB. Gold-Dekoder m. ABC Bremsen , Bi-Di Meldungen auswerten etc.) , KANN es sein , das es mal wo hakelt.
Wenn Du MultiPröttl
Zur "Zuverlässigkeit" der IB vgl. auch die Hinweise bei http://www.railware.com/ib.html ...
Wie @ 9 sehe ich bei Automatikbetrieb (ohne PC) wesentliche Vorteile bei Selectrix. Und Wenn hier der eine oder andere "Insider" wieder über das Ende von SX und vom "Ersatz" durch mfx fabuliert - dann halte ich entgegen : WER gibt denn die Garantie, Das M* noch ein weiteres Jahr existiert ?
Gruß ; AL,-me
Na wenn DAS stimmt, hat M* wohl wieder voll in die Sch... gepackt ... :
>>Die Fahrzeuge mit mfx Decoder sind mit Uhlenbrock Digitalsystemen problemlos fahrbar. Auf Stromunterbrechungen reagieren die mfx-Decoder sehr empfindlich. Die Fahrzeuge bleiben stehen und Fahren dann wieder an.<<
(Auszug aus http://www.uhlenbrock.de/3/index.htm )
Gruß ; AL,-me
>>Die Fahrzeuge mit mfx Decoder sind mit Uhlenbrock Digitalsystemen problemlos fahrbar. Auf Stromunterbrechungen reagieren die mfx-Decoder sehr empfindlich. Die Fahrzeuge bleiben stehen und Fahren dann wieder an.<<
(Auszug aus http://www.uhlenbrock.de/3/index.htm )
Gruß ; AL,-me
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