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THEMA: Getriebeschaden möglich?
THEMA: Getriebeschaden möglich?
TW - 19.04.15 11:29
Guten Morgen,
meine Loks, bespannt mit 5-6 Anhängern, fahren mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit ungebremst in die spannungslosen Abschnitte des Schattenbahnhofs.
Sind, aufgrund des abrupten Stillstands, Schäden an der Lok / am Getriebe zu befürchten?
Danke für Eure Erfahrungen.
Gruß
Thomas
meine Loks, bespannt mit 5-6 Anhängern, fahren mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit ungebremst in die spannungslosen Abschnitte des Schattenbahnhofs.
Sind, aufgrund des abrupten Stillstands, Schäden an der Lok / am Getriebe zu befürchten?
Danke für Eure Erfahrungen.
Gruß
Thomas
Hi!
So pauschal gefragt, gibt's auch ne pauschale Aussage dazu:
Vorstellbar ist dass jede über Getriebe bewegte Masse Schaden nehmen kann, wenn sie plötzlich und abrupt gestoppt wird
Viele Grüße
Mathi
So pauschal gefragt, gibt's auch ne pauschale Aussage dazu:
Vorstellbar ist dass jede über Getriebe bewegte Masse Schaden nehmen kann, wenn sie plötzlich und abrupt gestoppt wird
Viele Grüße
Mathi
Moin Thomas,
da Schneckengetriebe selbsthemmend sind, ist hier erhöhter Verschleiß an Schnecke und/oder Schneckenrad garantiert!
Gruß
Roger
da Schneckengetriebe selbsthemmend sind, ist hier erhöhter Verschleiß an Schnecke und/oder Schneckenrad garantiert!
Gruß
Roger
hallo thomas,
selbst ohne angehängte wagen kann das getriebe futsch gehen.
gruss ho
selbst ohne angehängte wagen kann das getriebe futsch gehen.
gruss ho
Hallo,
Im Prinzip ja, aber praktisch nicht immer, oft nur ganz selten, meistens aber nicht.
Also, mir ist da in bald 40 Jahren "abrupten Stillstands" noch keine Getriebe kaputt gegangen.
zumindest habe ich die aufgetretenen Getriebeschäden (bei mir alles "nur" Zahnradbrüche) nie dieser Fahrtechnik zugeordnet, obwohl ich sogar aus "überdurchschnittlicher Reisegeschwindigkeit" ungebremst in die spannungslosen Abschnitte des Schattenbahnhofs einparke. (zb: die Köf ist doch viel zu leicht und rutscht viel zu sehr durch, als dass die Hemmung etwas ausmachen dürfte, da ist die Belastung durch die Schnecke beim Vortrieb aber schon stärker, trotzdem hatte ich schon zwei mit Zahnradbrüchen, dann Roco V 200 mit Schwungmasse, wo die Zahnräder brechen sowie Roco BR 44, wo Zahnräder plötzlich ausfransen.... alles Loks, wo Getriebeprobleme regelmässig auftauchen, auch bei anderen. Kann also nicht mit der Fahrweise zusammenhängen, denke ich... )
Aber, pauschal zu sagen, dass trifft nicht zu, währe unangemessen, denn es wird sich bestimmt jemand hier finden, der das alles wieder anders aus seiner Erfahrung belegen kann.
Und der hat dann natürlich auch Recht. :)
Glückauf,
Edit : Frage an Radio Eriwan : "Wirkt die Pille eigentlich auch auf dem Mond?" ---
"Im Prinzip ja, aber ein Raumanzug währe der bessere Schutz ! " :)
Im Prinzip ja, aber praktisch nicht immer, oft nur ganz selten, meistens aber nicht.
Also, mir ist da in bald 40 Jahren "abrupten Stillstands" noch keine Getriebe kaputt gegangen.
zumindest habe ich die aufgetretenen Getriebeschäden (bei mir alles "nur" Zahnradbrüche) nie dieser Fahrtechnik zugeordnet, obwohl ich sogar aus "überdurchschnittlicher Reisegeschwindigkeit" ungebremst in die spannungslosen Abschnitte des Schattenbahnhofs einparke. (zb: die Köf ist doch viel zu leicht und rutscht viel zu sehr durch, als dass die Hemmung etwas ausmachen dürfte, da ist die Belastung durch die Schnecke beim Vortrieb aber schon stärker, trotzdem hatte ich schon zwei mit Zahnradbrüchen, dann Roco V 200 mit Schwungmasse, wo die Zahnräder brechen sowie Roco BR 44, wo Zahnräder plötzlich ausfransen.... alles Loks, wo Getriebeprobleme regelmässig auftauchen, auch bei anderen. Kann also nicht mit der Fahrweise zusammenhängen, denke ich... )
Aber, pauschal zu sagen, dass trifft nicht zu, währe unangemessen, denn es wird sich bestimmt jemand hier finden, der das alles wieder anders aus seiner Erfahrung belegen kann.
Und der hat dann natürlich auch Recht. :)
Glückauf,
Edit : Frage an Radio Eriwan : "Wirkt die Pille eigentlich auch auf dem Mond?" ---
"Im Prinzip ja, aber ein Raumanzug währe der bessere Schutz ! " :)
Dietrich M. - 19.04.15 15:01
Hallo
Je größer die Schwungmasse, desto kleiner die Belastung der Zahnräder.
Dietrich
Je größer die Schwungmasse, desto kleiner die Belastung der Zahnräder.
Hallo Thomas,
und je kleiner die Geschwindigkeit, desto kleiner die Belastung.
Ohne Haftreifen ist die Belastung wohl auch geringer als mit Haftreifen.
Wenn ein Schaden auftreten wird, dann vermutlich eher alm Zwischenzahnrad als an der Schnecke, wobei das auch wieder Materialabhängig sein dürfte. Messing eigentlich stabiler als Kunststoff.
Gruß Detlef
und je kleiner die Geschwindigkeit, desto kleiner die Belastung.
Ohne Haftreifen ist die Belastung wohl auch geringer als mit Haftreifen.
Wenn ein Schaden auftreten wird, dann vermutlich eher alm Zwischenzahnrad als an der Schnecke, wobei das auch wieder Materialabhängig sein dürfte. Messing eigentlich stabiler als Kunststoff.
Gruß Detlef
Hi!
Ich hatte ja schon mal angemerkt, dass Achsen mit Haft einer stärkeren Belastung unterliegen können, weil die nicht so durchrutschen können
Man muss das mal beobachten!
Viele Grüße
Mathi
Ich hatte ja schon mal angemerkt, dass Achsen mit Haft einer stärkeren Belastung unterliegen können, weil die nicht so durchrutschen können
Man muss das mal beobachten!
Viele Grüße
Mathi
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Im Prinzip ja, aber praktisch nicht immer, oft nur ganz selten, meistens aber nicht.
Der is gut
LG Ralf
Hi Ralf,
"Theorie ist das, was in der Praxis nicht funktioniert" - in diesem Fall wohl glücklicherweise.
@Thomas:
Ich kann Dir von einem bestimmten Unfug berichten, den wir als Kinder mit unseren Loks angestellt haben. Mit voller Spannung in die eine Richtung fahren, und dann auf einer Geraden mit Schwung den Reglerknopf in die entgegengesetzte Richtung bis zum Anschlag drehen.
Die armen Loks haben dann "rückwärts geschleudert", bis sie zum Stehen kamen und endlich in die dann richtige Richtung fahren konnten. Für das Getriebe wahrscheinlich der GAU. Aber aufgegeben hat nie eins trotz dieser groben Mißhandlung.
Das ist eine dieser Sachen, die wir als Kinder todlustig fanden und die mir heute bestenfalls noch ein Kopfschütteln abringt...
Gruß, ~Diane.
"Theorie ist das, was in der Praxis nicht funktioniert" - in diesem Fall wohl glücklicherweise.
@Thomas:
Ich kann Dir von einem bestimmten Unfug berichten, den wir als Kinder mit unseren Loks angestellt haben. Mit voller Spannung in die eine Richtung fahren, und dann auf einer Geraden mit Schwung den Reglerknopf in die entgegengesetzte Richtung bis zum Anschlag drehen.
Die armen Loks haben dann "rückwärts geschleudert", bis sie zum Stehen kamen und endlich in die dann richtige Richtung fahren konnten. Für das Getriebe wahrscheinlich der GAU. Aber aufgegeben hat nie eins trotz dieser groben Mißhandlung.
Das ist eine dieser Sachen, die wir als Kinder todlustig fanden und die mir heute bestenfalls noch ein Kopfschütteln abringt...
Gruß, ~Diane.
Hi #9
Das war dann wohl noch "Made in Germany" ..png)
Gruß an alle
elber
Das war dann wohl noch "Made in Germany" .
Gruß an alle
elber
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