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THEMA: Gleisplan-Kontrolle

THEMA: Gleisplan-Kontrolle
Startbeitrag
passra - 17.09.04 22:16
Hallo,

ich habe letztes Jahr in einer Frustaktion begonnen, meine Eisenbahn zu reaktivieren und einfach mal drauflosgebaut und geplant und gebaut und .... An die Platte habe ich immer mehr angestückelt, bis der zur verfügungstehende Platz voll war. Jetzt rächt sich das planlose Bauen, diverse Probleme (Radius 1, Linksverkehr, schlechte Gleisverlegung) treten auf.
Nun habe ich beschlossen, die Gleisführung komplett zu überarbeiten und bitte euch, die neuen Gleispläne zu begutachten und eure Kommentare dazu abzugeben und mir eventuell Vorschläge für Verbesserungen und abwechslungsreichere Gleisführung zu nennen. Zu sehen ist alt und neu unter http://mitglied.lycos.de/prokosch/  Leider mit Werbung, aber eine eigene Domain muss ich erst noch einrichten.
Noch ein paar Daten:
Gleismaterial Strecke Fleischmann, Rangierbahnhof Arnold (Restbestände aus der Jugendzeit); Digitalbetrieb; Größe 2,55m breit und 1,15 bzw. 1,50m tief
Anforderungen:
längstes Bahnhofsgleis muss Zug mit 5 Reisezugwagen (Rheingold) aufnehmen können; alter See und Position Drehscheibe sollte bleiben, da Gelände an dieser Stelle schon fertig; ebenso die Steigung am hinteren Rand der Platte;im neuen Plan sind alle Radien R2 oder größer mit Flexgleis; kein Schattenbahnhof; Stellpult wird auf eigener Platte realisiert
Frage: Sind die DKW's im ersten Entwurf ein Problem?

Ich hoffe auf viele Anregungen und dank schon im Voraus.

Servus
Manfred

ich würde auf die DKWs verzichten - die Dinger machen eigentlich nur Ärger.

Gleise. GERADE im Rangierbahnhof KEIN Arnold (wegen der schlechten Kontakteigenschaften). Auf freier Strecke ist es dagegen ziemlich egal.

Ich würde noch versuchen, die Ecke unten rechts so groß wie irgend möglich zu bauen. Ich hab hier sowas ähnliches und da unten R3/4 eingebaut ( http://moba.linuxfaqs.de/KL.png ), das sieht nachher viel besser aus.

Mit der Höhenlage werd' ich nicht schlau. Sollte nicht die Hauptstrecken am Boden bleiben und sich nur die Nebenbahn den Berg hoch schrauben? Oder zumindest Hauptstrecke eine Etage tiefer?
da war doch noch was... nämlich Schutzweichen.

der Bogen vor der Drehscheibe muss eine Linksweiche sein, von der ein Ast in's Nirvana ragt (einfach Prellbock drauf) - damit wird verhindert, dass Wagen auf die Hauptstrecke rollen können.
Die Einfädelung der Drehscheibe direkt ins durchgehende Hauptgleis ist ohnehin etwas weit weg vom Vorbild, Schutzweichen müssen allerdings nicht sein, ein Gleissperrsignal reicht, denn Wagen können da kaum unbeabsichigt wegrollen, wer würde schon Wagen in der einzigen Drehscheibenzufahrt abstellen?

Gruß, Volker
Hallo Manfred,
ich mag hier nicht herumkritisieren, weil ich die Räumlichkeiten nicht kenne. Nur ein paar Empfehlungen:
Die Anlagenform ist ungünstig für den Zugriff. Die linke Weichenstraße ist extrem lang und kostet Abstellänge im Bahnhof und die Streckenführung ist immer am Rand entlang.

Stell Dir doch mal den Bahnhof von links unten diagonal nach rechts oben vor. Rechts oben kann er an die Wendel anschließen. Rechts unten hast Du dann eine freie Ecke in der Du den Ringlokschuppen plazieren kannst. Und schließe die Nebengleise nicht an den Einfahrstraßen der Bahnhofsgleise an. Das kostet Länge!

Gruss
HJ
Moin Manfred ,
zum "Bestand" : Radius 1 läßt sich entschärfen (Flexgleise). Was meinst Du mit Linksverkehr ? Ich sehe ein Doppelgleisiges Oval (mit Rechtsverkehr ?)
"schlechte Gleisverlegung" , was bedeutet das ? Gibts außer im R1 noch andere Probleme ?
"abwechslungsreichere Gleisführung" = nicht immer exakt parallel zur Anlagenkante. Mit sanft geschwungenen Flexgleisen und Übergangsbögen zu den engen Radien siehts schon flüssiger aus.
"diverse Probleme ... treten auf" - Welcher Art ???
"schlechte Gleisverlegung" ??? kann ich auf den Bildern nicht erkennen; was ist gemeint ?
Was bedeuten (auf den Bildern) die Kurvenstücke "in der Stadt" ?
---
Zur Neuplanung : für 5 cm Höhe brauchts noch keinen Wendel. Jetzt sind es 2 eingleisige Strecken, jetzt gäbe es beliebigen Verkehr in beide Richtungen.
Zwischen Drehscheibe und Nebenbahn fehlt ein Ziehgleis (für alle Rangiermanöver zum Güterbereich). Der Ringschuppen ist im Verhältnis zu groß für die Bahnhofsanlagen. Den Bahnhof würde ich in der Diagonalen belassen - nur die untere Weichenstraße weiter nach vorne verlegen. Das schafft mehr Nutzlänge und erfordert aber eine Änderung der Zufahrt zur Scheibe (mittels Sägefahrt).
Gruß ; AL,-me
Hallo Manfred

Beim Gleisplan ohne DKW hast du im linken Teil die beiden vorderen Bahnhofsgleise soweit wie möglich nach links gezogen. Gut! Du wirst froh sein um diese etwas längeren Gleise.

Rechts ist eine Dreiwegweiche. Die ist auch eher berüchtigt. Weg damit...

Ringlokschuppen: Ich sehe, die Drehscheibe ist nicht verhandelbar... aber ein nur 5-ständiger RLS und zwei, drei weitere Abgänge wären sehr viel glaubwürdiger. Ausserdem brauch dein riesen-mega-Drehscheibenfeld einen Haufen Platz.

Abwechslung: Hast du den Mut, die Nebenstrecke vom Kreisverkehr zu "befreien"? Dann könntest du links (wo ja dank kleinerem RLS mehr Platz ist) eine Kehre oder mehr bauen und locker geschwungen in die rechte hintere Ecke fahren, noch eine Kehre, und dann wieder nach links in die Ecke, wo ein Endbahnhof steht. Dieser kann recht klein sein; zwei Gleise (zum Umsetzen) und ein, zwei Abstellgleise genügen vollständig. Die Fahrstrecke braucht jedoch eine gewisse Länge, damit es Spass macht.

Ansonsten gefällt mir (mal rein optisch) auch der Bahnhof im jetztigen Stand recht gut...

Felix

Hallo Manfred,

grundsätzlich finde ich die Idee gut, dass du neben dem Bhf noch eine großzügigen Rangierbhf vorsiehst.
Allerdings gefällt mir der "Bestand" fast besser als deine neuen Entwürfe. Irgendwie sieht der mehr wie "richtige" Eisenbahn aus.

Folgende Probleme bei den Neuentwürfen fallen mir direkt auf:
Du versuchst eine Fahrmöglichkeit von jedem Streckengleis in jeden Bhfgleis zu bauen. Das kostet Platz und das gibt es beim Vorbild auch nicht immer. Ein paar weniger Fahrmöglichkeiten bedeuten mehr Rangieren und weniger Weichen, war für den Mobahner nicht unbedingt einen Nachteil darstellt.
Der Güterbhf hat kein Ziehgleis. Da du die Züge im P-Bahnhof umfahren musst, blockiert dir ein Güterzug die gesamte "Ost-West" Richtung beim Rangieren.
Die BW-Anlage ist leider sehr "spielbahnerisch" So würde nie die Bekohlung angeordnet. Warum legst du die BW Zufahrt nicht in die linke Strecke? Da ist eh nix los und Platz genug. Bei Vorbild sind BW und Bhf oft weit voneinander entfernt.
Wie wäre es, wenn der Bhf etwas im Bogen geschwungen angelegt würde - geht mit Flexgleis super und macht ihn optisch glich nochwas gefälliger.

Was ich mir natürlich immer als Frage bei einer Anlage im Kreisverkehr ohne Schattenbhf stelle: Wohin mit den Zügen? Was aus dem Bhf rausfährt ist gleich wieder da. Da ist nicht viel Abwechselung möglich. Wohin gehen die Güter, wo kommen die her? Ich hatte mal so eine Anlage - das wurde mir schnell zu öde, da die Spiel...-äh- Fahrmöglichkeiten do zu eingeschränkt sind.

Edward
Hi Manfred ,

habe gerade die Bilder eingehender betrachtet und mir stellt sich die Frage nach der max Raumgröße. Läßt sich die Anlage (neu)planen ? Eventuell paßt eine "rundum- an- der- Wand- Anlage" in den Raum ?

Vgl. die H0 Bahn bei http://www.forsten-online.de/content/02/04/bild02.htm Hier beschreibt Frank Forsten die PLANUNG und den Bau seiner H0 Anlage. Diese Super Foto Dokumentation ist auch für alle N-Bahner sehr sehenswert !

Schon für die bisherige Anlagengröße würde ich die offene Rahmenbauweise wählen. Hat den gewaltigen Vorteil, auch Gelände unterhalb der Gleisebene nachbilden zu können.  Mit der "Platte" wirkt alles einfach nur "platt".  

... weitere Themen : Zugriffsöffnung, Schattenbahnhof , evtl. Kork- Trassierung. "Unterflur" Weichenantriebe (sind umsteckbar) ; Verzicht auf R1 Bogenweichen ...

Du hattest in http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=75749 Fragen zur Blockstreckensteuerung. Hast Du schon eine installiert bzw hast Du schon was ausprobiert ?

Gruß ; AL,-me
Hallo,

danke für die vielen Antworten.

zu 1.  die rechte Ecke kann leider nicht größer werden, da die Zimmertür dorthin aufgeht und 90 cm Raum braucht. Ich könnte allerdings die Schräge noch deutlich weiter rüber ziehen. Beide Strecken schrauben sich innen im Berg hoch, um dann über eine Brücke zu führen (rechts). An der hinteren Wand fällt die Strecke dann von rechts nach links wieder auf Niveau 2cm bis zum Bergeintritt ab.Die Hauptstrecke führt dann links durch den Berg, die Nebenstrecke am Berg entlang wieder auf Niveau 0 bei der Drehscheibe runter.
zu 6. Linksverkehr: die Strecke soll im Gegenverkehr befahrbar sein. Die Bahnhofsgleise vorne sind die längsten für Fernzüge. Fahre ich nun mit den Fernzügen rechts, so steht im Bahnhof die Lok im Tunnel, will ich das nicht, fahre ich quasi links rum, Fernverkehr aus dem Tunnel in den Bahnhof, Nahverkehr vom Bahnhof in den Tunnel. Wie soll ich den R1 entschärfen, wenn an der Außenseite immer ein R2 liegt? Schlechte Gleisverlegung: Die S-Wendel rechts bergab macht immer wieder Probleme, da Biegungswechsel und leichte Höhenknicke auftreten. Außerdem Stehenbleiber auf den DKW's (selten) und Problemweiche im Tunnel. rechts.
zu 7: die Dreiwege macht eigentlich keine Probleme, schlimmer sind die DKW's, die auch nicht eben sind, sondern in der Mitte einen Buckel haben (Serie). Ringlokschuppen hat im Moment nur 6 Plätze und bekommt wahrscheinlich max. 9, da die Dieseltankstelle auch noch Platz haben muß. Die Idee mit der Nebenbahn ist Ansicht nicht schlecht, aber meine Jungs ( 4 und 6 Jahre) ist es besser, unterbrechungsfrei zu fahren. Eventuell könnte man mit Kehrschleifen arbeiten.
zu 8. den Bahnhof könnte man schon noch besser im Bogen verlegen, wenn ich die Schräge größer mache. BW-Zufahrt neu ist auch keine schlechte Idee, die jetzige Zufahrt geht eh immer im Weg um.
zu 9. Größer geht wirklich nicht, in der anderen Raumhälfte steht unser Ehebett, ich glaube, da bekomme ich Ärger. Weicheantreibe sollen eh versenkt werden.

Blocksteuerung: Sehr problematisch, ich habe den Eindruck, dass es für DCC im Moment eigentlich keine vernünftige (bezahlbare) Lösung gibt, außer mit jedermenge Boostern, aber auch da lauert das Problem mit dem Überfahren der Trennstellen (Kurzschluß?). Durch die Anlagenüberarbeitung habe ich das Thema erst einmal zurückgestellt und hoffe auf neue Hardware in 1, 2 Jahren.

Servus
Manfred
@ Manfred
Was Al schreibt, macht Sinn.
Wechselseitig befahren ist ziemlich aufwendig. Du müsstest wie bei einer Kehrschleifenschaltung immer umpolen und auch die Blocksicherung doppelt vorsehen und umschalten. Damit wirst Du nicht glücklich.

Die enge Wendel wird auch Probleme bereiten. Überlege doch mal, ob Du anstelle der Kringelwendel nicht die ganze Strecke zum Klettern um die Anlage schleifst. Innerhalb jeder Kringelwendel ist der Raum praktisch tot und nicht nutzbar. An der Rückwand außen klettern und bei 6cm Differenz einmal quer über die Platte. Müßte gut aussehen.

Gruss
HJ
@10
> Blocksteuerung: Sehr problematisch, ich habe den Eindruck, dass es für DCC im Moment eigentlich keine vernünftige (bezahlbare) Lösung gibt, außer mit jedermenge Boostern, aber auch da lauert das Problem mit dem Überfahren der Trennstellen (Kurzschluß?). Durch die Anlagenüberarbeitung habe ich das Thema erst einmal zurückgestellt und hoffe auf neue Hardware in 1, 2 Jahren

@11
> Wechselseitig befahren ist ziemlich aufwendig. Du müsstest wie bei einer Kehrschleifenschaltung immer umpolen und auch die Blocksicherung doppelt vorsehen und umschalten

Wenn du nur einen Bahnof hast und diese eher kurzen Fahrstrecken, ist eine Blocksteuerung sinnlos. "Fahrt auf Sicht" ist bei dieser Anlage die angemessene Steuerung.

Überfahren von Trennstellen: Manfred fährt doch digital. Da spielen Trennstellen keine Rolle mehr, da in beiden Stromkreisen das Digitalsignal phasensynchron ist. Kurzschlüsse sind damit ausgeschlossen.

Kehrschleifen: Da muss der Schleifenabschnitt umgepolt werden, das ist richtig. Mit einem Ausgang des Digitrax PM42 lässt sich das simpeleinfach automatisieren. Nie wieder Kehrschleifen-Sorgen.

Felix

@ 10 Manfred
>>Blocksteuerung: Sehr problematisch, ich habe den Eindruck, dass es für DCC im Moment eigentlich keine vernünftige (bezahlbare) Lösung gibt, außer mit jedermenge Boostern, aber auch da lauert das Problem mit dem Überfahren der Trennstellen (Kurzschluß?). Durch die Anlagenüberarbeitung habe ich das Thema erst einmal zurückgestellt und hoffe auf neue Hardware in 1, 2 Jahren.<<

Ich bin nicht der DCC Spezialist - aber ich meine : EIN Bremsgenearator reicht für die ganze Anlage aus. Ok, er sollte nicht 10 Loks gleichzeitig bremsen müssen , dann macht er wohl schlapp ...

Deine Hoffnung auf Hardware in 1-2 Jahren verstehe ich nicht. Was brauchst Du dann an externer Hardware, die es heute noch nicht gibt ?

Ich kenne derzeit keine DCC Lösung die OHNE einen PC und Software und GBM und Weichendekoder und Signaldekoder eine Blockstreckensteuerung mit Einbeziehung der Bahnhofsgleise ermöglicht. Du wirst also immer zum PC + Software noch Weichendekoder und Gleisbesetztmelder für einen flexiblen Betrieb benötigen.

Vor vielen Jahren stand ich auch vor dieser Problematik. Ich wollte nicht erst mit dem ganzen Zug komplett ins Bahnhofsgleis einfahren müssen, um dann mittels Bremsgenerator erst auf den letzten 20 cm vor dem Signal einen Notbremsung zu veranstalten. Und ich wollte im Bahnhofs in beiden Richtungen fahren können.

Diese vollkommen problemlose Nutzung aller Gleise (gerade auch im Bhf) für BEIDE Fahrtrichtungen und die laufende sicherungstechnische Überwachung hat mich zur Modellbahnsteuerung per Computer gebracht. Und ich komme ohne Lokdekoder aus.

Bei der jetzigen Gleislage und allen späteren Bauvorhaben ist immer schon an die Gleistrennungen und Einspeisungen zu denken. Denn später kommst Du vielleicht zur Nachrüstung nicht mehr unfallfrei hin - das gilt besonders für die hinteren und Tunnelstrecken.

VOR Baubeginn : planen , planen und nochmals planen ...

@ Felix
>>Überfahren von Trennstellen: Manfred fährt doch digital. Da spielen Trennstellen keine Rolle mehr, da in beiden Stromkreisen das Digitalsignal phasensynchron ist. Kurzschlüsse sind damit ausgeschlossen.<<

... was ist ein DCC Bremsgenerator und was ist ein Kurzschluß bei Überfahrt der natürlich auch bei Digital erforderlichen Trennstellen - beides Hirngespinste oder Realität ?

Gruß ; AL,-me
Habe die alten TED Hefte 1-25 im Net (zum Download) gefunden :
http://home.wanadoo.nl/trixexpress/hoofdmap/website.html

...in TED 4 wird zB. die allerste REPA-Bahn gezeigt
= http://ev1.wlk.cc/trixexpress/TED/TED04/TEDnr4.zip (Achtung 3,27 MB)
---
@ Manfred ,
schau Dir mal in TED 18 + 20 die H0 Anlage an. Die müßte in N exakt auf Deine Platte passen - allerdings sind in H0 noch 24°/30° R1 Weichen vorgesehen, müßte also überarbeitet werden - (hat auch noch keine Drehscheibe ...)
= http://ev1.wlk.cc/trixexpress/TED/TED18/TEDnr18.zip (Achtung 2,63 MB)
= http://ev1.wlk.cc/trixexpress/TED/TED20/TEDnr20.zip (Achtung 2,62 MB)
Gruß ; AL,-me
Hallo,

habe den Plan mal überarbeitet und ein paar Anregungen einfließen lassen, z.B. Ziehgleis und die freie Überfahrt der Fernstrecke in 6 cm Höhe über die Anlage.

Kurze Erklärung: nach der Brücke geht die hinterste Strecke 1 in 6 cm um den Berg links herum, um dann die beiden anderen Strecken 2 und 3 zu kreuzen. Die mittlere Strecke 2 hinten ist die schon vorhandene Gefällestrecke, die in der linken Ecke auf Höhe 0 angekommen ist. die untere Strecke 3 geht oberirdisch am Berg entlang und sinkt ebenfalls langsam ab bis Höhe 0 an der Kreuzung mit Strecke 1. Die 3 Weichen hinten mitte müssen so nicht sein, eventuell wäre auch nur 1 Weiche ok, so daß es keine Verbindung Fern-Nahstrecke an dieser Stelle gibt.

Die Wendel im Berg rechts ist nur noch einspurig mit R2, die Strecke zwischen Wendel und Straße sinkt oberirdisch von Brückenniveau auf 0-Niveau bei der Weiche am Bahnhof ab. Die Abzweigung zur Bogenweiche hin sinkt ebenfalls und verwendet zum großteil schon vorhandene Wege, darum auch in R1 (ausnahmsweise).

Leider wird der Plan langsam unübersichtlich, da das Fleischmann-Programm keine Höhen verwaltet und man auch sonst nichts einplanen kann.
Darum mal die Frage: gibt es ein vernünftig funktionierendes Planungsprogramm mit 3D-Ansicht? Es sollte natürlich Piccolo-Gleise kennen und eventuell den Fleischmann-Plan einlesen können.
Vielen Dank für eure Tipps und die Gleispläne.

Servus
Manfred
Moin Manfred ,
>>Leider wird der Plan langsam unübersichtlich ...<<
http://mitglied.lycos.de/prokosch/bilder/gl_neuplanung_v3.jpg
... ja, man kann aber nachbearbeiten zB. mit PaintShop oder als BMP auch mit PBrush etc.

Du hast jetzt auch Kehrschleifenbetrieb - schon mal über die Schaltung nachgedacht ? - die extreme Steilheit der Rampen rund um den See geben mir auch zu denken. Kannst Du die Höhenangaben noch eintragen ? Die Notwendigkeit der Wendel ist für mich nicht klar erkennbar.

Von den bisherigen Plänen gefällt mir eher der alte "Bestand" noch besser (nach Änderung für BW und Ziehgleis) - aber DU mußt ja darauf fahren )

Gruß ; AL,-me


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