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THEMA: Abstände Einspeisung des Digitalsignals
THEMA: Abstände Einspeisung des Digitalsignals
Bing - 29.03.15 12:02
Hallo im Netz,
der Bau meiner neuen Anlage geht voran. Nun werden die ersten Einspeisungen des Digitalsignals angegangen.
In welchen Abständen speist ihr in die Gleise ein?
Meine neue Anlage geht an der Wand (4,70m x 3,20m) entlang. Ich plane eine Einspeisung an jeder Platte einer Wand.
Genügt dies?
Schönen Sonntag
wünscht Thomas
der Bau meiner neuen Anlage geht voran. Nun werden die ersten Einspeisungen des Digitalsignals angegangen.
In welchen Abständen speist ihr in die Gleise ein?
Meine neue Anlage geht an der Wand (4,70m x 3,20m) entlang. Ich plane eine Einspeisung an jeder Platte einer Wand.
Genügt dies?
Schönen Sonntag
wünscht Thomas
Herbert1950 - 29.03.15 14:04
Hallo Bibg
So alle 2 bis 3m wäre nicht schlecht. Bei Weichenstrassen direkt davor und dahinter. Bei langen Weichenstrassen zusätzlich auch mindestens mittig einspeisen.
Gruß Herbert.
So alle 2 bis 3m wäre nicht schlecht. Bei Weichenstrassen direkt davor und dahinter. Bei langen Weichenstrassen zusätzlich auch mindestens mittig einspeisen.
Gruß Herbert.
Beitrag editiert am 29. 03. 2015 14:33.
Hallo,
[Spaßmodus an]
Also ich berechne anhand der Digitalfrequenz die Wellenlänge und ver wende immer exakte Vielfache davon, da es sonst zu Interferenzen (ungewollten Überlagerungen) kommen kann. Wichtig: überall exakt die gleiche Kabellängen, da es durch unterschiedliche Kabellängen zu unterschiedliche Signallaufzeitwn und damit Signalfading kommen kann. [Spaßmodus aus]
:-D
Jens
[Spaßmodus an]
Also ich berechne anhand der Digitalfrequenz die Wellenlänge und ver wende immer exakte Vielfache davon, da es sonst zu Interferenzen (ungewollten Überlagerungen) kommen kann. Wichtig: überall exakt die gleiche Kabellängen, da es durch unterschiedliche Kabellängen zu unterschiedliche Signallaufzeitwn und damit Signalfading kommen kann. [Spaßmodus aus]
:-D
Jens
Hey Jens!
Mensch, schreib bloss nicht sowas, dass kommt trotz Spassmodus bei einigen an..........und die sind dann am Gruebeln.
Denke nur mal daran, dass jenand versehentlich Dexxron3 statt Dexxron2- ATF gekauft hat und nun die ganze Wirkung infrage steht!!!
Viele Gruesse
Mathi
Mensch, schreib bloss nicht sowas, dass kommt trotz Spassmodus bei einigen an..........und die sind dann am Gruebeln.
Denke nur mal daran, dass jenand versehentlich Dexxron3 statt Dexxron2- ATF gekauft hat und nun die ganze Wirkung infrage steht!!!
Viele Gruesse
Mathi
zwengelmann - 29.03.15 17:06
Hallo Thomas,
kommt drauf an. Wenn die Schienenstöße sauber verlötet sind, ist der Widerstand vermutlich geringer als der einer zu schwach dimensionierten Einspeiseleitung. Nur bei Weichen wären dann zusätzliche Einspeisungen erforderlich. Wenn die Schienenstöße verlötet sind, lässt sich allerdings auch jeweils ein Kabel anlöten. Da erübrigt sich dann die Diskussion.
Sind die Schienenstöße nicht verlötet, sind unbedingt zusätzliche Einspeisungen nötig. Wenn da eine Dampflok mit Dampfgenerator und beleuchtetem D-Zug fährt, können schon erhebliche Ströme zusammenkommen. In diesem Fall max. 1m zwischen den Einspeisestellen, eher weniger.
Bei der Einspeisung gilt grundsätzlich "Viel hilft viel".
Viele Grüße
Zwengelmann
kommt drauf an. Wenn die Schienenstöße sauber verlötet sind, ist der Widerstand vermutlich geringer als der einer zu schwach dimensionierten Einspeiseleitung. Nur bei Weichen wären dann zusätzliche Einspeisungen erforderlich. Wenn die Schienenstöße verlötet sind, lässt sich allerdings auch jeweils ein Kabel anlöten. Da erübrigt sich dann die Diskussion.
Sind die Schienenstöße nicht verlötet, sind unbedingt zusätzliche Einspeisungen nötig. Wenn da eine Dampflok mit Dampfgenerator und beleuchtetem D-Zug fährt, können schon erhebliche Ströme zusammenkommen. In diesem Fall max. 1m zwischen den Einspeisestellen, eher weniger.
Bei der Einspeisung gilt grundsätzlich "Viel hilft viel".
Viele Grüße
Zwengelmann
Hey Leute,
danke für die Tipps. Ich wollte mit einer Ringleitung vor/unter der Platte drei Punkte anbinden. Diese würden weiter verzweigt in die einzelnen Gleise.
Die Schienenstöße will ich nicht verlöten. Daher muss ich wohl verschiedene Gleisabschnitte miteinander verbinden.
Prima, das ist je momentan gut möglich.
Aber noch was.
Ich möchte einen Abzweig in ein Industriegebiet "Normal" steuern.
Dort sollen Fahrzeuge eingesetzt werden, bei denen eine Umrüstung auf Digi nicht geht (oder zu schwierig ist Köf 2, V 36, V60)
Da ich diesen Abschnitt über Schiebeschalter analog und digital Ansteuere, müsste das doch gehen?
Oder?
Lg
Thomas
danke für die Tipps. Ich wollte mit einer Ringleitung vor/unter der Platte drei Punkte anbinden. Diese würden weiter verzweigt in die einzelnen Gleise.
Die Schienenstöße will ich nicht verlöten. Daher muss ich wohl verschiedene Gleisabschnitte miteinander verbinden.
Prima, das ist je momentan gut möglich.
Aber noch was.
Ich möchte einen Abzweig in ein Industriegebiet "Normal" steuern.
Dort sollen Fahrzeuge eingesetzt werden, bei denen eine Umrüstung auf Digi nicht geht (oder zu schwierig ist Köf 2, V 36, V60)
Da ich diesen Abschnitt über Schiebeschalter analog und digital Ansteuere, müsste das doch gehen?
Oder?
Lg
Thomas
zwengelmann - 29.03.15 18:23
Hallo Thomas,
ein wahlweise digital/analoger Abschnitt funktioniert natürlich. Aber Obacht. Wenn da eine Analoglok steht und Du schaltest (versehentlich) auf Digital, wird das unschöne Auswirkungen haben. Ich bin bei solchen Dingen fast schon paranoid und würde das wie folgt absichern:
Ich empfehle einen Umschalter mit drei Stellungen Digital - Aus - Analog. Der Umschalter sollte drei oder besser vier Schaltebenen haben:
Zwei Umschaltebenen sind für Analog-Digital.
Die dritte Schaltebene blockiert das Umschalten der Einfahrweiche auf "Einfahrt", so lange Analogbetrieb eingestellt ist.
Bei vier Schaltebenen ließe sich sogar noch ein zusätzlicher Halteabschnitt im Analogbereich schalten. Der wird stromlos, sobald im gemeinsamen Abschnitt "Aus" oder "Digital" geschaltet ist. Dann kann kein Analogfahrzeug ausfahren.
Denkbar wäre noch eine Schutzweiche, die zusammen mit der Einfahrweiche geschaltet wird und die verhindert, dass man versehentlich aus dem gemeinsamen Abschnitt in den Digitalbereich fahren kann. Alternativ ein weiterer Halteabschnitt zwischen gemeinsamem Bereich und dem Digitalbereich.
Eine Feinsicherung kann zudem vorgesehen werden, um eine Analoglok zu schützen, die im gemeinsamen Bereich steht, während z.B. ein Gast versehentlich auf "rösten" schaltet.
Mit Relais kann man so etwas auch halbautomatisch ausführen und z.B. die Ansteuerung der Weichen zum Schalten verwenden. Ich finde jedoch einen Schalter einfacher, sicherer und robuster.
Nachtrag: Ein geeigneter Schalter ist z.B. der Marquardt 9041.0401, EAN 2050000555374, https://www.google.de/search?q=Marquardt+9041.0401
Viele Grüße
Zwengelmann
ein wahlweise digital/analoger Abschnitt funktioniert natürlich. Aber Obacht. Wenn da eine Analoglok steht und Du schaltest (versehentlich) auf Digital, wird das unschöne Auswirkungen haben. Ich bin bei solchen Dingen fast schon paranoid und würde das wie folgt absichern:
Ich empfehle einen Umschalter mit drei Stellungen Digital - Aus - Analog. Der Umschalter sollte drei oder besser vier Schaltebenen haben:
Zwei Umschaltebenen sind für Analog-Digital.
Die dritte Schaltebene blockiert das Umschalten der Einfahrweiche auf "Einfahrt", so lange Analogbetrieb eingestellt ist.
Bei vier Schaltebenen ließe sich sogar noch ein zusätzlicher Halteabschnitt im Analogbereich schalten. Der wird stromlos, sobald im gemeinsamen Abschnitt "Aus" oder "Digital" geschaltet ist. Dann kann kein Analogfahrzeug ausfahren.
Denkbar wäre noch eine Schutzweiche, die zusammen mit der Einfahrweiche geschaltet wird und die verhindert, dass man versehentlich aus dem gemeinsamen Abschnitt in den Digitalbereich fahren kann. Alternativ ein weiterer Halteabschnitt zwischen gemeinsamem Bereich und dem Digitalbereich.
Eine Feinsicherung kann zudem vorgesehen werden, um eine Analoglok zu schützen, die im gemeinsamen Bereich steht, während z.B. ein Gast versehentlich auf "rösten" schaltet.
Mit Relais kann man so etwas auch halbautomatisch ausführen und z.B. die Ansteuerung der Weichen zum Schalten verwenden. Ich finde jedoch einen Schalter einfacher, sicherer und robuster.
Nachtrag: Ein geeigneter Schalter ist z.B. der Marquardt 9041.0401, EAN 2050000555374, https://www.google.de/search?q=Marquardt+9041.0401
Viele Grüße
Zwengelmann
Beitrag editiert am 29. 03. 2015 18:43.
Hallo Thomas,
bei allen der von dir genannten Loks ist eine Umrüstung möglich. Sooo sehr schwierig sollte das auch nicht sein. Kommt nicht die V36 z.B. sogar mit Schnittstelle? Auch bei der V60 gibt es das je nach Hersteller.
Viele Grüße
Carsten
bei allen der von dir genannten Loks ist eine Umrüstung möglich. Sooo sehr schwierig sollte das auch nicht sein. Kommt nicht die V36 z.B. sogar mit Schnittstelle? Auch bei der V60 gibt es das je nach Hersteller.
Viele Grüße
Carsten
Kai F. Lahmann - 29.03.15 18:53
Die V36 von Hobbytrain wird sicherlich eine Schnittstelle bekommen. Und die von Trix macht auch erst in der Version Spass (man hat damals den gesamten Antrieb überarbeitet). V60 DB gilt erstmal das gleiche, allerdings kommt hier noch eine von Fleischmann dazu, die optisch die beste ist, aber keine (!) Schnittstelle hat - machbar ist das ganze trotzdem (oder man nimmt eine mit Decoder ab Werk).
Köf 2 ist unter Umständen schwieriger. Arnold hat seine praktisch "um den Motor rum gebaut", so dass da eigentlich nirgendwo für irgendwas Platz ist. Trix hat hier einen anderen Ansatz gefunden, in dem zumindest für einen Decoder ab Werk (wohl ziemlich wild in den Ritzen des Gehäuses verteilt) drin ist.
Gruß Kai
Köf 2 ist unter Umständen schwieriger. Arnold hat seine praktisch "um den Motor rum gebaut", so dass da eigentlich nirgendwo für irgendwas Platz ist. Trix hat hier einen anderen Ansatz gefunden, in dem zumindest für einen Decoder ab Werk (wohl ziemlich wild in den Ritzen des Gehäuses verteilt) drin ist.
Gruß Kai
Hallo Kai,
in der Arnold-Köf gibts genug Platz für Tran-Decoder. In der von Trix sitzt der Decoder auch einfach auf dem Motor drauf, nix verteilt. :)
Viele Grüße
Carsten
in der Arnold-Köf gibts genug Platz für Tran-Decoder. In der von Trix sitzt der Decoder auch einfach auf dem Motor drauf, nix verteilt. :)
Viele Grüße
Carsten
Hallo Leute,
besten Dank für die Tips!
1:
Morgen gehe ich zu Conrad auf die Zeil in Ffm. Dort hole ich mir so einen ein/aus/ein Schalter.
2:
Meine kleinen V60/V36/Kö sind schon etwas älter, daher haben die Möhrchen noch keine Schnittstelle.
Der Umbau ist daher nur schlecht möglich, bzw. nur mit Geisterwagen. Zum Verkauf habe ich mich noch nicht entschlossen. Grund: Warum sollte ich mich von Loks trennen, die noch keine 20
Betriebsstunden gelaufen haben, wenn es eine Möglichkeit zum "Behalten" gibt.
Aber ich werde mich von einigem rollenden Material trennen (mehr als 400 Wagen sind wirklich zu viel).
Es wird aber noch etwas dauern, da ich mit Ebay noch nicht so vertraut bin. Wird aber noch.
Aber ich bleibe dran.
lg
Tom
besten Dank für die Tips!
1:
Morgen gehe ich zu Conrad auf die Zeil in Ffm. Dort hole ich mir so einen ein/aus/ein Schalter.
2:
Meine kleinen V60/V36/Kö sind schon etwas älter, daher haben die Möhrchen noch keine Schnittstelle.
Der Umbau ist daher nur schlecht möglich, bzw. nur mit Geisterwagen. Zum Verkauf habe ich mich noch nicht entschlossen. Grund: Warum sollte ich mich von Loks trennen, die noch keine 20
Betriebsstunden gelaufen haben, wenn es eine Möglichkeit zum "Behalten" gibt.
Aber ich werde mich von einigem rollenden Material trennen (mehr als 400 Wagen sind wirklich zu viel).
Es wird aber noch etwas dauern, da ich mit Ebay noch nicht so vertraut bin. Wird aber noch.
Aber ich bleibe dran.
lg
Tom
Hallo,
ich habe ca. alle 70 cm eine Schieneneinspeisung angelötet. Das hat sich bei mir sehr
bewährt. Bei einem Abstand von 2 bis3 Metern hatte ich vorher doch erhebliche
Kotaktschwierigkeiten.Ich kann dadurch auf solche Maßnahmen wie ATF verzichten.
Kann das nur empfehlen.
Gruß Klaus
ich habe ca. alle 70 cm eine Schieneneinspeisung angelötet. Das hat sich bei mir sehr
bewährt. Bei einem Abstand von 2 bis3 Metern hatte ich vorher doch erhebliche
Kotaktschwierigkeiten.Ich kann dadurch auf solche Maßnahmen wie ATF verzichten.
Kann das nur empfehlen.
Gruß Klaus
Kai F. Lahmann - 30.03.15 17:58
Gerade bei der V60 würde ich aber wirklich zu Ersatz raten. Ein Rangierlok, die nicht vernünftig langsam fahren kann ( wie das alte Minitrix-Modell) macht nur Frust.
Gruß Kai
Gruß Kai
historicus - 31.03.15 08:28
Ich würde mir das Konzept schon nochmal überlegen: Komplizierte und fürs Spiel hinderliche Umschalterei von analog/digital oder alles völlig digital mit freizügiger Verwendung der Triebfahrzeuge? Vielleicht möchte man ja mal mit einer Streckenlok samt Zug in den Rangierbereich fahren, oder umgekehrt mit einer Rangierlok auf die Strecke gehen.
Sind die alten Schätzchen noch gut beieinander, könnte sich deren Digitalisierung durchaus lohnen (das müsstest Du nicht selber machen, es gibt Forumsteilnehmer, die das übernehmen würden).
Heinzpeter
Sind die alten Schätzchen noch gut beieinander, könnte sich deren Digitalisierung durchaus lohnen (das müsstest Du nicht selber machen, es gibt Forumsteilnehmer, die das übernehmen würden).
Heinzpeter
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