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Thema: Schienen u Räder für guten Betrieb reinigen 2
FrankJS - 16.03.15 18:45

Nabend Gemeinde,

da der Pott im alten Fred voll ist, mach ich mal nen neuen auf. Hier zum Alten:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=835506&start=1

Erst mal @Erwin
An meinen US-Loks sind die Räder und Laufflächen brüniert. Jetzt, nach etlichen Runden ist die Brünierung auf den Laufflächen runter. Die Radscheiben selbst haben nix abbekommen.

Was mich etwas erschrocken hat, ist die Tatsache, daß das auch bei ner Lok der Fall ist, die ich gerade mal seit 2 Wochen besitze; Und die ist nagelneu.

Am Wochenende habe ich den Schätzchen mal ne Zwangsbehandlung verordnet. Die mussten rund 12 Stunden Dauerbetrieb aushalten

Gereinigt habe ich seit dem nix mehr und die schleichen immer noch über Weichen, daß ich beim Zuschauen einpennen könnte

Ach ja, auch keine flackernden Lichter mehr.

Habe auch nochmal nen Steigungstest durchgeführt und auch der bei 2% absolut keine Probleme trotz nicht vorhandener Gummis an den Rädern.

Ich werds mal weiter testen.

Grüße

Frank


Was ist eigentlich der Unterschied des hier so gepriesenen Wundermittels zu SR 24? Reinigen tun offenbar beide, und ölig sind sie beide auch ...

Gruß
Peter

Moin Peter,

du mußt nicht mit einem Lappen jeden Zentimeter deiner Gleise bearbeiten. Hier und da ein paar Zentimeter mit dem Zeugs auftragen reicht.

Gruß
Kai

Hallo,
Gabriel@100 schreibt
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ei der GFN Drehscheibe wirkt das Atf wirklich nur gut, habe damit alle Kontaktstellen und Gleisübergange behandelt


ich vermute, dass er diesen entsprechenden Bereich von Hand verteilte und das Verteilen nicht den Rädern überlassen hat.
Gruß Erwin

Hallo,

@Peter, #1:
Der Unterschied dürften die Additive sein. In #95 des ersten Threads steht ein Erklärungsmodell über die Wirkung, was mir nicht ganz abwegig erscheint.

Viele Grüße,

Udo,

der noch nicht zum Testen gekommen ist, aber das nächste Wochenende kommt bestimmt

Hallo zusammen
Lese jetzt schon länger hier über das Reinigen der Geleise mit ATF etc,
Bin eigentlich begeistert von der Variante mit ATF.
Ab kann mir jemand sagen wie viel das man davon auftragen muss, bei einer Grossanlage mit
über 30 Meter Gleis. Wo nur Intercity und lange Güterzüge Fahren
Da reichen doch die 3 cm Auftragen nicht?
Danke und Gruss Henry

Hallo Henry,

ich habe auf meiner "Großanlage" 40 m Gleise verlegt und habe an drei Stellen auf 2-3 cm gaaaaanz wenig ATF aufgetragen. Das reicht für einige Zeit. Zumindest bei mir laufen die Züge seit etwa 1,5 Monaten einwandfrei.

Grüße,
Gerd

Hallo Gerd
Danke für die Hilfe werde es so machen
Gruss Henry

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ich habe auf meiner "Großanlage" 40 m Gleise verlegt und habe an drei Stellen auf 2-3 cm gaaaaanz wenig ATF aufgetragen



Homöopathische Dosis??????

Grüße Michael Peters

Hallo Michael,

ob homöopathisch oder nicht, kann ich nicht sagen, aber es funktioniert!

Grüße, Gerd

hallo,
ich hab mir gestern nochmal mein Video, das ich in Teil 1 unter #39 gepostet habe, angesehen und sehe was auf meinem "Getriebeöl" steht... das ist Differenzialöl. Und keiner macht mich auf meinen Fehler aufmerksam... Danke dafür 😜

funktioniert trotzdem super.
nach ca 2 Wochen ohne Anlagenbetrieb hab ich gestern meine Köf fahren lassen... ohne jegliche Aussetzer!
bei mir ist immernoch Begeisterung da.

Gruß
Christian

Moin Christian,

Ups..., bei deinen "Getrieböl" fehlt das "Automatik-teil"

Grüße aus Assen (NL)
Jan

moinmoin zusammen,

Vorweg mal gesagt,  ich habe keine Modellbahn aber einige Loks und FM-Gleise in Spur N .Ich mache hobbytechnisch Funktionsmodellbau im Bereich Trucks, Massstab 1:13,2.und habe deshalb für eine Modelleisenbahn keine Zeit.
Die Sache mit dem ATF-Hydrauliköl hat mich so interessiert, das ich mit schätzungsweise 40 Jahre alten FM-Gleisen einen Testkreis 600 x1600 mm aufgebaut habe.
Ich habe dann eine Gleislänge gaaanz dünn mit ATF-Öl eingerieben, Lok aufgesetzt,Trafo angeschlossen und nach drei Runden fuhr jede Lok anstandslos über die Gleise als ob ich jeden Tag mit der Bahn gespielt hätte.
Einfach unglaublich!!!
Gruß aus Hamburg

Karlchen

www.rc-glashaus.de hier verbringe ich meine Zeit


Hallo,

@Cristian, #10:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und keiner macht mich auf meinen Fehler aufmerksam... Danke dafür 😜



Ja weil wir wissen wollten, ob das auch funzt . Spass bei Seite, nur so findet man solche "abartigen Sachen" wie ATF auf die Gleise zu schmieren. Berichte bitte weiter wie lange es funktioniert.
Zu mir, habe ATF seit ca. zwei Wochen auf den Gleisen, etwa 40 m. Das Ganze an zwei Stellen
a ca.3cm.
Es funktioniert alles super, lasse jetzt meine Schätzchen auch noch langsamer im Automatikbetrieb über die Anlage gleiten. Meine einzigen Bedenken waren die Haftreifen, aber alles OK. Mit brünierten Rädern habe ich nur eine in Betrieb, auch die sind jetzt blank.
Bis jetzt nur Positives !!

Grüsse Ralf

Hallo zusammen,

über den zitierten Beitrag von 'Dr. Awkward' mit den vibrierenden Schmutzteilchen konnte ich schmunzeln.

Nun, alle Gebrauchsmetalle (Eisen Zink, Magnesium usw.) sollten sich bei Luftsauerstoff- oder Wasserkontakt vollständig in elektrisch isolierende Oxide umwandeln und zerbröseln. Das passiert aber nicht, weil die oberflächlich gebildeten Oxide teilweise recht stabil sind und den weiteren Zutritt von Sauerstoff verhindern ( Barriereoxide, Passivität). Schutz entsteht schon bei Dicken von 1 millionstel mm (1 nm!); allerdings wachsen die Oxide mit der Zeit langsam weiter und werden dann sichtbar (matte Oberfläche). Wenn Neusilbergleise 20 Jahre im Keller lagern, leiten sie so gut wie Plastikschienen.

Im Einzelnen hängt die Stabilität vom Metall ab, sehr schlechter Schutz bei Natrium, besser bei Eisen (Rosten) oder Magnesium, gut bei Aluminium oder Nickel, fast perfekt bei Chrom und Tantal. Eine Ölschicht bietet auch eine gewissen Schutz (Waffenöl).

Dünne Oxidschichten werden von Lokrädern weggequetscht, dickere muss man normalerweise abrubbeln.

Hochwertige Getriebeöle haben spezielle Zusätze. Einmal Korrosions-Inhibitoren, die sich statt einer Oxidschicht auf dem blanken Metall festsetzen und die Bildung einer dickeren Schicht verhindern. Hier reicht sehr wenig, z.B. 1 zehntausendstel Gramm pro cm²! Das dürfte der positive Effekt auf der Modellbahn sein. Dann aber negative Effekt: Um Metallabrieb gelöst zu halten, sind Komplexbilder zugesetzt. Diese können dann je nach Zusammensetzung Brünierungschichten (auch Oxide) langsam auflösen.

Die genaue Zusammensetzung der Inhibitoren und Komplexbilder sind Firmengeheimnisse und werden gehütet. Je nach Hersteller, Anwendungsbereich und Preis können da erhebliche Qualitätsunterschiede existieren.

Fette und Öle müssen für eine Schmierwirkung etwas dickere Schichten haben, extreme dünne Schichten wie oben zeigen kaum Gleitwirkung oder Kleben (Staub).

Staub besteht aus Mineralstaub, Kunststoffäserchen und Hausstaubmilbenkot, da hilft auf Dauer nur TOMIX oder Vorwerk.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag

Nimmersatt

WOW !!! @Nimmersatt

Servus,

@14 Nimmersatt,..........meinst Du, wenn ich meine "Ur-Alt-Arnold-Rost-Schienen"
vom Rost befreie und dann mit ATF drüber gehe, .......kann ich die wieder gebrauchen.   ( alte Arnold-Drehscheibe ! )

Gruß Rainer

Hallo Rainer,

mal versuchen. Rost mechanisch entfernen, dann vieleicht mit Haushaltsessig (Gummihandschuhe. Lüftung) abreiben, gut abspülen, schnell trocknen (auf Heizkörper) und ATF ....

Viele Grüße

Nimmersatt

Hallo
Ist es egal was für ein ATF Öl genommen wird?

Das Öl Castrol SAF-XJ  gibt es nicht mehr

lg
Paul

Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: paulm

Ist es egal was für ein ATF Öl genommen wird?



Ja ist egal, es muß nur ATF oder ATF Dextron II draufstehen. Auf den gängigen Ölen steht heutzutage meist ATF Dextron II, es gibt auch noch Dextron III usw. aber II ist momentan noch das gängigste was man fast überall bekommt. Das Öl hat übrigends eine rote Farbe. Manchmal steht auch zusätzlich noch Servo- oder Hydrauliköl drauf, weil hydraulische Servolenkungen meist auch mit dem Automatik-Öl ATF gefüllt sind.

Grüße Andreas


@17

Flüssigkeiten, insbesondere Essig halte ich für übertrieben. Sorgfältige mechanische Reinigung mit dem praktischen Schienenradiergummi (die blaue Seite eines traditionellen Radierers tut es auch) ist nach meiner Erfahrung mit alten Arnold Schienen ausreichend. Es geht auch fix.

Wegen der Optik würde ich von der Außenseite der Schiene den Rost nicht entfernen.

Hallo @20,

Rost sollte man nie stehen lassen. Er zieht weitere Feuchtigkeit an und es rostet weiter. Eventuell noch mit Mineralöl einreiben, dann wird er wasserabstößend, aber verliert auch etwas Farbe. Rost also lieber mit Pigmenten oder Farbe simulieren.

Viele Grüße

Nimmersatt

Manuel, (#14)

Vielen Dank für deine ausgiebige Verdeutlichung über die Wirkung von ATF. Die Erklärung der  'Dr. Awkward' war bisjetzt die Einzige die Ich finden konnte. Deine Beschreibung klinkt mir mehr gediegen.
Ich habe seit vier Monate gute Erfahrungen mit ATF Dexron II. Meine Lokomotiven laufen seitdem wie im Butter. Ich werde deine Verdeutlichung gerne an die Holländische Kollegen weitergeben.

Viele Grüsze,

Ben (Holland)


Hallo, ich habe mir einen  Behälter ATF gekauft, aber sehe jetzt, daß es Dexron III darauf steht. Ist Dexron III  OK für den Zweck.
Gruß,
Björn

Hallo N-Bahner,
also mich hat das AFT nicht überzeugt. Meine Fleischmann 64er ruckelt mit AFT noch besser als ohne. Auch eine Steigung schafft sie nicht mehr. Wo liegt jetzt der  positive Effekt -  vielleicht habe ich auch etwas falsch gemacht -  hat jemand eine Idee, die mir helfen kann?
Gruß
OLU

Hallo Olu

ich bin bis jetzt begeistert von AFT da sich auf meiner Anlage nur alle paar Tage oder Wochen was bewegt. Bewegt es sich jetzt sofort nach ein schalten ohne putzen und andere Experimente.
Wenn ich aber zu viel draufgetan habe am anfang dann wird alles nur schlimmer echt katastrophal die Fahreigenschaften dann da hilft nur abwischen. Das sieht dann aus wie Bockspringen bei einigen Loks und Wagen ziehen wollen sie dann auch nicht mehr.
Deshalb gilt weniger ist mehr.

Gruß Andreas

Hallo Andreas,
sollte ich vielleicht die Schienen nochmal gründlich reinigen und dann ganz wenig AFT draufgeben? Der Kreis für die angesprochene Lok ist nur  ca.2,50 m.
Gruß
OLU

Hallo Olu

ich habe auch erst etwas gereinigt braucht man aber nicht desto öfter man über das Stück (3 cm) mit ATF fährt und dann über die Gleise wird das fahren immer besser. Auf diesen Gleisstück aber nur wenig auftragen und ich habe dann nach einiger Zeit mit dem Wattestäbchen neu aufgetragen z.B. wenn ich eine neue Lok auf gestellt habe die bisher noch kein ATF Kontakt hatte aber immer nur sehr wenig sonst geht es schief.

Gruß Andreas


Moin Ottmar,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

also mich hat das AFT nicht überzeugt. Meine Fleischmann 64er ruckelt mit AFT noch besser als ohne.



was immer dieses AFT auch ist, aber vielleicht hättest du besser ATF nehmen sollen...

Gruß
Kai

Moin
@ Kai
  ist ausser Dir glaub ich keinem aufgefallen !
LG Tom

OLU, (#24)

Darüber habe ich in http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=835506&start=1 , Beitrag #8 einiges geschrieben. Es gibt noch andere Ursachen für ein slechter Rad/Schiene Kontakt.

Übrigens: "AFT" ist in die Niederlande eine Aphte. Die will mann nicht auf seine Gleisen haben, oder?

Viele Grüsze,

Ben (Holland)

Hallo Kollegen,
es war nur ein Dreher, natürlich habe ich "ATF" und zwar von Motul Multi ATF.
Gruß
OLU

Hallo,

bei mir sind nun fast 2 Monate vergangen, seit dem ich erstmalig das ATF einmalig verwendet habe. Tatsächlich habe ich bis heute nur positivte Laufeigenschaften zu vermelden.
Nach wie vor laufen noch 2 Roco Reinigungswagen und  einige "Putzzwerge" in div. Zügen mit.
Es ist wirklich unglaublich, aber es wirkt.......

Gruß
Gabriel

Hallo N-Bahner,

nach dem derzeitigen Anfang dieses Threads  besorgte ich mir das ATF und nutzte es mit Erfolg.
Ich bekam ATF Dexron VI von GM. Meine Nachforschung im Intenet (es war ja erst von Dexron II die Rede), ergaben folgende Attribute:

Lange Lebensdauer der Flüssigkeit
Leistungsstarke Oxidations- und thermische Stabilität
Optimierte Reibungseigenschaften, die sorgen für einen reibungslosen Gangwechsel während der Niedertemperatur-Betrieb und zu verhindern, dass Übertragung Vibrationen helfen
Hervorragende Beständigkeit gegen Schlamm und die Bildung von Ablagerungen
Starke Verschleißschutz, die lange Übertragungsdauer beiträgt
Hervorragende Kälteleistung
(Google-Übersetzung aus dem Englischen)

Also ein Bomben-Tip

Gruß Wolfgang

Gruß Wolfgang



Hallo zusammen
Die Beiträge mit dem ATF hat mich begeistert und gepackt zum anwenden.
Es war wie  ein Wunder die Züge fahren auch bis jetzt auch schon 2 Monate fast täglich Ihre Runden.
Ein wehmutstropfen habe ich aber doch feststellen müssen.
Da ich die Schienen in den Kurven im Aussenbereich ein wenig unterlegt habe damit es echt nach Vorbild aussieht. Hier stehen dann die Zügen manchmal still.
Vermutlich weil sie nach der Kurven innen Seite rutschen auf dem Gleis Oberfläche und so keinen Kontakt mehr haben am Rad lauf innen Seite.
Dies als Nachteil der ATF Lösung
Gruss Henri aus der Schweiz


@34
    Bei mir sind die Gleise in der Kurve auf der Außenseite auch überhöht. Und trotzdem fahren
    die Züge störungsfrei durch die Kurven, weil ich die Innenseite der Schienenprofile geölt habe.

    Gruß, Ingo

Hallo,

habe ebenfalls Gleisüberhöhung in Kurven, aber auch keine Nachteile durch die ATF Behandlung feststellen können.... ?

Allerdings hat sich nun bei meiner Arn-Hornby 05 ein Haftreifen gelöst, der auch nicht mehr auf dem Rad bleibt, weil er nicht mehr stramm sitzt (neue sind bestellt)  kann Zufall sein, oder Auswirkung durch ATF ? hatte ich sonst noch bei keinem Fahrzeug.

Gruß
Gabriel

Hallo Gabriel,

bei meiner Hornby Arnold 05 hatte sich einer der originale Haftreifen nach kurzer Betriebszeit verabschiedet. Das Material der Haftreifen ist Schrott.
Es passen aber die der alten Arnold 05 auf die neue Lok.

ATF wird bei der Lok nicht dafür schuld sein.

Gruß Detlef

Hallo Gabriel,
bei meiner 05 aus Hornby Produktion hat sich auch nach kurzer Zeit ein Haftreifen verabschiedet.
Liegt also definitiv nicht am ATF.
Ich will das nach den vielen positiven Berichten hier auf jeden Fall auch ausprobieren.
Gruß, Thomas

Mal ganz dumm gefragt, kann es sein, dass die viel gepriesene Wirkung des ATF nur darauf beruht, dass nach der Behandlung vermehrt Betrieb gemacht wird und dadurch allein schon eine deutliche Verbesserung eintritt, die auch ohne ATF entstanden wäre ?
Ich habe schon zu beginn des ersten Fadens ein paar Testgleise behandelt und dann eben nicht stark genutzt, sondern nur Probefahrten gemacht, völlig ohne Wirkung.
Danach habe ich Teile meiner Anlage behandelt, ebenfalls mit nur geringen Verkehr und lange Pausen, auch da keine Veränderung erkennen können.
Es blieb bei gelegentlichen Problemen nach längeren Pausen, die auch früher durch simplen Fahrbetrieb gegen Null gingen.
Ein altes FLM Gleis, welches sehr matt aus einer Krabbelkiste kam, hatte ich einseitig mit ATF behandelt und liegen lassen. Nach Wochen dann abgewischt. Es lies sich nicht unterscheiden, welche Schiene behandelt wurde.
Eine Wirkung auf das Neusilber scheint es also nicht zu haben.

Jürgen H.


@39 Hallo Jürgen,

interessanter Gedankengang von dir! Motorenöl schmiert den Motor schließlich auch nur wenn der Motor läuft. Oder hinkt der Vergleich?

Ich bin jedenfalls an Langzeiterfahrungen sehr interessiert. Erfahrungen mit Betrieb habe ich genug, da braucht es kein Zusatzmittel. Bei mir bleiben Züge nur an schwer zugänglichen Stellen stehen, das ist allerdings Gesetz

Das Feedback in diesem Faden finde ich sehr gut, meinen Dank an alle, die testen und schreiben.

LG Claus

Servus,

Ich habe ziemlich zu Beginn des ersten Threads ATF verwendet und dann viel Betrieb gemacht. Die letzten Wochen eher sporadisch; trotzdem habe ich außer mit meiner KÖF keinerlei Probleme. Gleis ist Kato; vor der Behandlung hätte ich ein bis zwei Runden Jörgerwagen gebraucht.
Hat einer schon Mal die Schleifer einer Lok mit ATF behandelt? Ich denke immer wieder an einen Versuch mit meiner KÖF.

Viele Grüße

Martin

<Hervorragende Beständigkeit gegen Schlamm und die Bildung von Ablagerungen>

Hilft also auch gegen Gerölllawinen!

Gruß
Peter


@41 Martin,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hat einer schon Mal die Schleifer einer Lok mit ATF behandelt?



ja, bei einer alten MTX BR 261 - Art.Nr. 2064

Radinnnenseiten behandelt - Ergebnis:
Lok zerlegen, Achsen ausbauen und mit Isopropanol reinigen, die Schleifer ebenfalls gereinigt.
Danach wieder zusammengebaut, dann lief sie wieder.
Vermutlich kann man nicht eine so geringe Menge auftragen das es ein positives Ergebnis gibt.
Bei den Gleisen reichen ja auch 3 cm leicht benetzt für 5 m Gleislänge.

Bleibende Schäden gab es aber nicht, vielleicht kommst du ja zu einem anderen Ergebnis.

Gruß Detlef

Hallo,

Ich habe noch eine Anwendung von ATF gefunden. Ich baue momentan eine neue Anlage. Im sichtbaren Bereich verlege ich neue Peco code 55 Gleise, aber im Schattenbahnhof verwende ich nur alte Minitrix und Roco Gleise. Bei zwischenzeitliche Testfahrten kam es dabei oft zur Kontaktprobleme durch veraltete und korrodierte Gleisverbinder. Jetzt bringe ich mit eine Nadelpunkt ein kleiner Tropfen ATF an im Gleisverbinder und verbinde dann die Gleise. Die Kontaktprobleme werden dardurch behoben.

Ben



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