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THEMA: Arnold E 04 ausgeliefert
kaum zu glauben, aber jetzt gibt es sie wirklich:
http://www.ebay.de/itm/Arnold-HN-2138-Elektrisc...;hash=item2a48cff4b7
http://www.ebay.de/itm/Arnold-HN-2134-Elektrisc...;hash=item27f30ffef7
http://www.ebay.de/itm/Arnold-HN-2133-Elektrisc...;hash=item2a48cfefb3
Auf den allerersten Blick: Gut sieht sie aus!
Gruß Engelbert
auf dieses Modell warte ich jetzt schon seit über 30 Jahren.
Da machen ein paar Tage auch nichts mehr aus.
L.G.
Lutz
ist der Stromabnehmer auf der DRG-Variante korrekt? Ich bin kein Experte für E 04, aber auf den Fotos, die ich kenne, waren die Loks mit dem Einheitsstromabnehmer SBS 10 ausgerüstet.
Viele Grüße von Thomas
dafür, daß man 3 Jahre warten mußte, eine ziemliche Enttäuschung. Warum haben sie die Räder der DRG-Version auf das falsche rot geändert? Dann der häßliche Rahmenausschnitt für die R1-Spielzeugbahner, und Pizzaschneider wie bei meiner 30 Jahre älteren Arnold-E16. Die Nieten kommen mir deutlich zu dick vor, für die Sandfallrohre hat es dann auch nicht mehr gereicht. Und das zum UVP einer Dampflok (200 EUR).
So sieht der Vorbau der E 04 in Wirklichkeit aus:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/31059090
Man vergleiche auch mit der Produktankündigung damals, die Besseres erwarten ließ. Genug Entwicklungszeit hatten sie ja:
http://www.modellbahnwelt24.de/bilder/produkte...-DRB-Epoche-II-N.jpg
Nö, Arnold, die BR 250 ist euch gut gelungen, aber das war nix.
LG, Andreas
Edit @2: Ja, SBS10 wäre meines Wissens für die DRG-Variante korrekt gewesen.
soweit ich mich im Süddeutschen Netz erinnern kann,
gab des die E04 genietet; teilgeschweißt und geschweißt.
In Nachkriegsgrau und Ratemalgrün der "US-Bi-Tri-Zone"; In Flaschengrün; Teilchromoxyd-Grün; Chromoxydgrün.
Jeweils nach Reparaturstand.
Sooo schööön, wie die Modelle sahen die Alltagsloks eigentlich nie aus.
Museumsloks und hochgepflegete (D)DR Maschinen ausgenommen.
Die haben auch noch diese besondere rote Untergruppe.
Da dürft Ihr jetzt nicht so eitel sein.
Politisch war die Lackierung eher nicht gemeint.
Obwohl man bei diesen "Gollesch´n" niemals sicher sein konnte.
Sch.. ,ich bestell Sie jetzt einfach, auch wenn mir dann das Geld im Januar fehlt...
Oder doch lieber die 155 Vorserie...?
L.G.
Lutz
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
dafür, daß man 3 Jahre warten mußte, eine ziemliche Enttäuschung. Warum haben sie die Räder der DRG-Version auf das falsche rot geändert? Dann der häßliche Rahmenausschnitt für die R1-Spielzeugbahner,
Vielleicht nimmt sich der Lok Ja für die Nietenzähler ein Kleinserien Hersteller an, der dann 5 Jahre braucht und 700 € verlangt
Gruß Holger
das ist jetzt eine Lok, die mich so eigentlich überhaupt nicht interessiert und ich würde vermutlich in anderen Freds auch als Nörgler abgestemmpelt, aber ehrlich gesagt, kann ich Andreas Einwand zu dem Rahmenausschnitt nicht 100% nachvollziehen.
Die Spurkränze könnten vermutlich tatsächlich etwas niedriger sein und damit der Ausschnitt etwas kleiner, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie es ohne gehen soll. Das hat nichts mit Radius 1 Fähigkeit zu tun, den braucht man sicher auch bei Radius 4.
Wenn man sich mal hier das Foto anguckt...
http://www.thueringer-eisenbahnverein.de/fahrzeuge/e04011/204011.htm
...sieht man, wie wenig Spiel da nur zwischen Rad und Rahmen ist Wenn man da den Rahmen durchzieht, kann die Lok nur noch durch wirklich vorbildgerechte Radien fahren, so mit Radius einem Meter aufwärts.
Das einzige, was vielleicht noch gehen könnte, ist ein Ausschwenkrahmen, aber der würde nicht alle Ansprechen.
Ich kann den Einwand also schon verstehen, dass das nicht schön Ausssieht, aber ich glaube nicht, dass man Arnold da einen großen Vorwurf machen kann. Ich denke kein Hersteller da eine Lösung gefunden, die alle zufrieden stellt.
Was ich vielleicht anmerken würde, wäre, dass die Radverkleidung etwas plastikhahft und schammig wirkt, aber alles in allem würde ich die Lok schon als gelungen bezeichnen (ob es irgendwo Detailfehler gibt, kann ich nicht einschätzen, da ich mich nicht mit der Lok beschäftigt habe)
Viele Grüße
Dirk
.
wer ein Interesse an heimischen Schnellzug-Elektro-Lokomotiven hat,
der kommt eigentlich um die E 04 gar nicht herum.
Ohne sie hätte es so keine E17; E18; E19, E10; E12; E03; 111; 212 gegeben.
L.G.
Lutz
Ich freue mich das die Lok endlich da ist. Bin auf die Fahreigenschaften sehr gespannt. Pizzaschneider sehen aber anders aus. Da gibt es arnoldazumal aber noch größere Spur Kränze. Optisch macht die Lok einen sehr stimmigen filigranen Eindruck. Es wäre wieder so ein must habe Modell, sofern die Fahreigenschaften stimmen. Arnold ist letzter Zeit der reinste Wahnsinn. Meine Liste die ich noch Abarbeiten muss wird immer länger.
Gruß Björn
ich vermute, dass die Spurkränze nur auf den Makrobildern so hoch rüberkommen. Dürfte am Modell bei weitem nicht so dominant aussehen. Für den Rahmenausschnitt sehe ich auch keine andere Lösung, da müssten schon spurkranzlose Laufachsen hin. Da könnte man höchstens die Spurkränze maximal abdrehen (0,4?) und z.B. Gerd Kuswa macht dann entsprechende Blenden. Sehe ich für mich aber keine Notwendigkeit.
Viele Grüße
Georg
ich muß Dir leider wiedersprechen !
Die E 17 wurden 1928/29, die E 04 wurden erst ab 1932 geliefert.
Gruß
Thomas
selbst das Abdrehen würde ja nicht helfen, denn selbst das Rad selber ist höher als die Unterkante des Rahmens. Und das ist auch vorbildgerecht. Wenn man sich das Foto aus meinem Link noch einmal anschaut, sieht man, dass es hinter dem Rahmen verschwindet. Und da ist so wenig Spiel, dass das in N einfach nicht möglich ist. Man könnte vielleicht eine Blende mit kleinerm Ausschnitt hinbekommen, aber nicht ganz ohne.
Gruß
Dirk
ich sehe auch keine Notwendigkeit dafür.
Viele Grüße
Georg
ein echter Kracher - toll detailliert. Die Spurkränze sehen bestimmt nur auf Fotos so hoch aus. Außerdem habe ich teilweise auf verdeckten Strecken meiner Anlage R2 und dann lieber auf Nummer sicher. Allerdings wollte ich mir nur noch Sound-Modelle kaufen. Bei dieser Arnold E04 werde ich allerdings schwach. Ob da wohl genug Platz für ein Geräuschmodul und einen Lautsprecher ist? Würde mich sehr ärgern, wenn ich mir das Modell jetzt kaufe und ein Jahr später bringt Arnold eine Sound-Variante raus (so wie es mir bei meiner GFN BR 52 gegangen ist).
Viele Grüße
Sven
für die Radiendiskussion: Laut http://www.n-re.de/ ist der kleinste "normale" Vorbildradius 145m, das entspricht 0,9m. Gehen wir mal davon aus, dass die Vorbild-E04 das gerade so durchfahren konnte. Dann braucht es also unter 0,9m Modellradius einen entsprechenden Schürzenausschnitt. Stimmt, ist ziemliche R1-Fahrerei.
Ansonsten freue ich mich schon darauf, das Modell in den Händen zu halten. Wäre toll, wenn mein Händler die Lok noch vor Weihnachten bekäme.
Grüße,
RF
den Schürzenausschnitt braucht es allein schon deshalb, weil hier im Vergleich zum Original, breite Walzen verbaut sind. Die Laufflächen alleine sind einfach schon viel zu breit. Dann kommt noch dazu, dass die Achse auch nach oben ausschwenken können muss. Immerhin gibt es auf vielen Anlagen ziemliche Höhendifferenzen der Gleislage bzw. Übergänge Gerade-Steigung.
Gruß,
Olaf, der die Lok sehr ansehnlich findet!
viel zu meckern hab ich nicht, allerdings wäre ich an einer Klärung der Radfarbe der DRG interessiert, wie von aw 3 angesprochen.
Müsste nach meinem Empfinden eigtl. schwarz sein. Weiß ich aber nicht genau, Farbfotos Mangelware, zudem oft sehr verschmutzt.
Der Kuppelabstand ist kritisch, aber wohl nicht anders zu machen. Wenigstens Steckschacht.
Rahmenausschnitt hin oder her, lässt sich mit den N-Walzen nicht anders machen, verschiebbare Schürze ist bei EINER Achse schwer zu gestalten. Ist halt kein Kato-VT mit Drehgestellen.
Die DR-Lok zumindest ist gut geworden.
Grüße
Horst
ich glaube nicht, dasss die Abbildung in aw3 schon die reale Spur N-Lok zeigt ...
(steht ja auch drunter: Abbildung zeigt Fotomontage)
Jetzt heißt es nur noch warten, bis Hornby zur Messe die DB 104 (Ep. 4) bringt.
für diesen Preis,
hätte ich jetzt schon mit einem Fahrwerk, auf dem aktuellen Stand der Technik, gerechnet.
Die MTX E44 haben bewegliche Pufferbohlen.
Selbst GFN hat damals das Helmholz-Vorlauf-Drehgestell in den Griff und zur Stromabnahme gebracht.
Und beide Konstruktionen sind aus den frühen 90er JAhren, des letzten Jahrhunderts.
Endlich ist sie da, da machen die Aussparungen auch nicht soviel aus.
Welche Färbung werden wohl Speichenräder haben, wenn sie nicht täglich vom Heizer abgewischt, auf Risse untersucht, und abgeschmiert werden?
L.G.
Lutz
auch bei genauerem Hinsehen finde ich die E 04 ausgesprochen gelungen. Einzig die lange Kupplung stört. Das haben andere besser (=kürzer) hinbekommen. Offensichtlich mit Normschacht, aber ohne Kulisse. Eine unglückliche Lösung, wie ich finde.
Da die Lok bei mir nicht nur geradeaus fahren soll, ist der Auschnitt im Rahmen wohl unumgänglich.
Zur Farbe der Radsterne der Epoche II Version: Ich habe zwar kein Farbbild der E 04 aus Epoche II, wohl aber der E19, E19.1 (ist allerdings möglicherweiuse nicht der Regelanstrich) sowie mehrerer E 32 (ist einigermaßen sicher der Regelanstrich). Die haben alle rote Radsterne. Radsterne wurde rot gestrichen, um Risse bei der Inspektion besser sehen zu können. Gerade mit Speicherissen hatten die Federtopfantriebe anfangs Probleme. Der Diener sagt allerdings für die E 04 als Regelanstrich für Räder und Antrieb schwarz.
Ich freu mich jedenfalls riesig auf das Modell, es steht schon viel zu lange auf meiner Wunschliste.
Gruß Engelbert
Die Quellen Lage zu den Rad Sternen zu DRG Zeiten ist zugegebener maßen schwierig. Ab 1937 müsste rot richtig sein. Davor, seit 1927 wohl Räder schwarz mit dunkel Grünem Rahmen (DRG außer Bayern). Aber ohne viele farb Fotos schwierig. Insgesamt dürfte die e04 stimmig sein. Sie stammt von 1933/34.
Anmerkung: die e19, von der es farb Fotos von damals gibt, hatte einen sonder Anstrich.
Anmerkung: eine bewegliche Puffer Bohle wäre Vorbild widrig. Bei der trix e44 hingegen war sie auch beim Vorbild beweglich.
Viele grüße!
Arnie
Weitaus mehr stört mich die fehlende Kupplungskulisse - gerade an einer Schnellzuglok, wo zwischen den Wagen ja eigentlich Puffer-an-Puffer längst üblich ist. Über kleinere Spurkränze (wie auf dem Bild) hätte ich mich ebenfalls gefreut, allerdings kenne ich auch das Geschrei, wenn sich solche Fahrzeuge dann über schlechte Gleislagen beschweren. Zumindest für die Laufachsen sollten sich aber sicherlich schönere Tauschteile finden lassen.
Gruß Kai
die Vorlaufräder sind mit schönen durchbrochen Speichen versehen, die Spurkränze kann man sehr leicht abdrehen!
Ich werde mir aber trotzdem eine Lösung für den geschlossenen Rahmen über den Vorlaüfern einfallen lassen und umsetzten, weil das für diese Lok eben sehr charakteristisch ist!
Das ist keine Kritik gegen Arnold, aber bei mir muss diese Lok nicht unter Radius 700 fahren....
Bei meiner 117 habe ich es auch hinbekommen.
Gruß
Gabriel
Die von GSH zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
hier gibt es besser Fotos von den 3en
http://www.arnold-ersatzteile.de/e04-fotos.html
Gruß Detlef
der Gesamteindruck ist für mich stimmig, da hat Arnold gute Arbeit geleistet und eine weitere Lücke im Bereich der Altbauelloks geschlossen.
Mit dem Rahmenausschnitt kann ich gut leben, finde ich zwar auch störend, aber jedes Modell muss/darf so seine Kompromisse haben, solange es optisch nicht zu sehr ins Gewicht fällt und das ist für meinen Geschmack hier nicht der Fall.
Fehlt nur noch eine Ep IV-Variante und sie ist mein.
Gruß
Marco
also ich finde die Lok auch gelungen. Die zu lange Kupplung werde ich gegen eine kürzere von
SpurNeun.de
austauschen. Das wird aber noch getestet.
Grüße,
Dirk
kann die Lok schon jemand sein eigen nennen einen Fahrtestbericht liefern ?
Gruß Björn
P.S.
Links zu den Bildern von Arnold Ersatzteile:
DB Version:
http://www.arnold-ersatzteile.de//mediapool/60/605716/images/E04_22-1.JPG
DR Version:
http://www.arnold-ersatzteile.de//mediapool/60/605716/images/E_204_011-1_2.JPG
So auf den Bildern betrachtet scheint die 204 011 schon "gelungen" zu sein.
Jedoch fällt mir ein Fehler auf, das Bahnverwaltungsschild und die Loknummer müßten etwas weiter versetzt aufgedruckt sein .
Auf Bildern aus der DR Zeit kann man das sehen, auch die Museumsloks haben diese Anordnung noch heute, siehe Link ( http://www.lokrundschau.de/inhalt/Magazin/261/007.html ) etwas nach unten Scrollen.
Eventl. fehlt aber auch der Ölkühler, aber die eine Bohrung am Rahmen lässt Vermuten das es da ein Zurüstteil gibt, mal sehen.
Warten wir mal die Meldungen über die Fahrtest ab.
Gruß Jens
Während sich in einem anderen thread gerade einige Forums Kollegen wegen einer e10-dritt-Entwicklung geradezu zerfleischen, möchte ich in diesem ruhigen sachlichen thread noch einmal auf die aufgeworfene Frage der Farbgebung der DRG Variante zurückkommen.
Angesichts der gelben Baureihen Beschriftungen und der braunen Isolatoren gehe ich davon aus, dass Arnold die Auslieferung Variante darstellen will. Es wäre insoweit das farbschema von 1927 bis 1933/35 gültig. Es handelt sich um eine Lok der ersten Serie von 1932/1933. Allerdings ist eine teilweise Abweichung in Richtung zukünftiger farb Vorschriften möglich, denn es war eine Zeit des Übergangs zu neuen farb Vorschriften. Jedenfalls kann die Darstellung eines Betrieb Zustandes ab 1940 aufgrund der Lok Schilder mit gelber Schrift weitestgehend ausgeschlossen werden...
Lok Kasten: blaugrau, RAL 7018, eine schwierige Farbe da sie je nach Licht als stahlgrau, mal blaulich oder grünlich empfunden wird. Durch das verwendete Reinigung Mittel konnten die loks mit der Zeit grünlicher werden. In der Helligkeit jedenfalls scheint das grau zutreffend.
Rahmen: es wird diskutiert, ob dunkelgrün richtig wäre. Die Quellenlage ist nicht eindeutig. Zumal fast nur schwarzweiß Fotos existieren. In Frage kommt sehr dunkel grün oder schwarz. Auch ein hier vorliegendes werk foto der e04 lässt beide Interpretationen zu. Ab 1933 galt schwarz, so auch bei einer e44 von henschel. Die e04 von AEG stammt von 1932/33. Laut diener bei e04 dunkelgrün (sehr dunkel), später ab 1933 durch schwarz ersetzt.
Räder/Radsterne: grundsätzlich galt schwarz. Für die e16 mit den grossen speichen Rädern rot. Auch nach 1933 Weisen Vorschriften tlw auf rote oder Schwarze Räder hin, jeweils mit blanken radreifen. Henschel lieferte die e44 z.b. 1933 mit roten Rädern aus. Das Werk Foto der e04 02 deutet allerdings auf schwarze Räder hin. Bei der e19 später sind in Rahmen der sonder lackierung auch rote Räder nachgewiesen. Laut diener schwarz. Später ab 1933 rot vorgeschrieben.
Sandkasten: nach Vorschrift wohl schwarz. Das vorgenannte Werk Foto zeigt hellere Sandkasten, könnte das von Diener benannte blaugrau sein.
Dach: allgemein üblich war weiß- oder grau-Aluminium RAL 9007/9006. Laut diener bei der e04 der AEG 1932 hellgrau. Das Werk Foto scheint auf ein mattes grau hinzu deuten, entsprechend den Angaben von Diener.
Dach Leitungen: rot. Isolatoren bis 1933 unklar, braun oder grün denkbar. Stromabnehmer Aluminium, ab 1933 mit roten Gelenk Ecken, so auch das Werk Foto.
Quelle sofern nicht anders angegeben: Lok-Vogel Sonderausgabe nr 2 von 09/2008, mit Bezugnahme auf Diener, AEG, henschel und andere Quellen. Dazu Foto e04 02 aus Obermayer, Taschenbuch Deutsche elektro Lokomotiven 1986. Ferner, Diener, stand 09/2012.
Die e04 entstand in einer Zeit des Übergangs von den Vorschriften von 1927 zu 1933/35. Es lässt sich an vielen Details nicht mit Sicherheit sagen, was richtig ist. Interessant ist, dass nach Diener spätestens 1935 rote radsterne Standard waren. Sicherlich wurde auch etwas experimentiert und manche Vorschriften und farb Vorgaben nicht immer gleich umgesetzt. Die umlackierung der radsterne ab 1933 in rot dürfte wegen der Überprüfung auf Risse vordringlich gewesen sein, so dass eine entsprechende Änderung des Rahmen und Rad Anstriches noch während der Auslieferung plausibel ist.
Insoweit ist vieles möglich, solange keiner Beweis Fotos oder Unterlagen zur e04 mit der von Arnold gewählten loknummer liefert
Viele grüße!
Arnie.
daß der Vorläufer seitlich Platz zum Ausschwenken braucht, war mir eigentlich von Anfang an klar. Darum bin ich auch an dieser Stelle über die Lösung nicht überrascht und enttäuscht.
Über die fehlende Kulisse und den wohl zu erwartenden großen Kuppelabstand bin ich etwas zwiespältig. Einerseits wäre eine Kulisse und Kurzkupplung für mich wünschenswert. Nur da Arnold immer wieder den Weg zur nicht-NEM-gerechten Murkskulisse (wie u.a. 250) wählt, ist mir diese Lösung hier (zähneknirschend) lieber. Immerhin gibt es für die Kupplung eine NEM-Aufnahme und ich kann meine Kupplungsköpfe einsetzen. Bei Wagen würden ich diese Lösung allerdings auch nicht tolerieren.
Mal sehen ob meine Dealerin die Lok morgen schon hat.
Gruß
Rainer
hier ein Vorbildfoto der E04 22 vom 7.9.1967, bereits mit auf Doppelschleifstück umgebauten Pantografen:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Diverses/b01-E04_22.jpg
Das scheint mir noch flaschengrün zu sein, insbesondere im Vergleich zu den Eilzugwagen (wobei alte Farbfotos durchaus mit Vorsicht zu genießen sind).
Das Arnold Modell sieht eher nach chromoxidgrün aus.
Gruß Engelbert
kann es sein, dass das gesammte Gestell kulissengeführt ist? Mal so in den Raum geworfen, auf der Arnoldseite finde ich gerade nichts dazu,,,
Viele Grüße,
Pierre
Hornby-Arnold entwickelt sich konsequent weiter.
Während die Konkurrenz auf alte Formen, einfach neue Hütchen setzt.
Manche physikalischen, durch die Baugröße bedingten, Grenzen müssen eben ausgespart werden.
Noch ein paar Tage, dann haben wir das Modell in der Hand.
L.G.
Lutz
bei Wagen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es i.d.R. ausreicht, wenn von zweien einer eine Kulisse hat - so habe ich schon den ein oder anderen alten Wagen mit einer fest eingebauten Kurzkupplung ausgerüstet, und zwar so, dass der Abstand genauso eng ist, wie bei zwei Wagen mit Kulisse. Ein solches Gespann fährt über alle Radien ab Minitrix R3. Ich denke mal, das geht bei der E04 auch.
Gruß
Frank
Auch ich finde dieses Modell als sehr gelungen, an den Pantografen sollte sich Flm. ein Beispiel nehmen wie man es richtig macht.
Gruß Thomas
auch ich habe den Eindruck, daß die DB-Version in chromoxydgrün gehalten ist. Mir wäre flaschengrün viel lieber gewesen. So ist sie in den glorreichen 50er Jahren gelaufen, gemeinsam mit vielen Fahrzeugen, die es nach der Einführung von chromoxydgrün 1960 nicht mehr oder kaum noch gab, zb. 05, 03.10 mit altem Kessel, 18.4, 18.5, 18.1, 45, 62, VT 04, VT 06, E 71, ETA 71.
Und weil viele E 04 ihre flaschengrüne Lackierung noch bis weit in die 60er Jahre behalten haben, wäre es durchaus sinnvoll gewesen, die Lok erst in der Epoche IV-Version in chromoxyd zu bringen.
Ansonsten finde ich die E 04 ein richtig gut gelungenes Modell!
Beste Grüße,
Heizer Markus
heute ist Weihnachten! Zumindest bei mir. Meine erste E 04 kam an und zwar die Epoche II.
Also dann kann ich ja mal so richtig zum Nörgeln anfangen, oder?
Verpackung wie von Arnold in letzter Zeit gewohnt mit zweiteiligem Inlay. Die Waschzettel sind wie beim 627 unten eingelgt, so daß man zu deren Entnahme das Inlay nicht rausnehmen muß.
Und dann liegt da noch ein Tütchen mit Zurüstteilen bei. Diverse Griffstangen und Zugheizungskabel. Also Anleitung entknüttelt und nachgesehen. Diese ?!$*::%... schreiben nichts drüber, wo die hingehören. Geht das schon wieder los hier! Also schaumer mal wo die hingehören. Nanu, das was da im Tütchen drin ist, ist schon alles montiert. Das sind Ersatzteile! 100 % Reserve hat man oft nicht mal, wenn man selbst die Teile montieren muß. KLASSE!
Nun rauf aufs Gleis. Ich fahre mit Heißwolf. Einfach mal eine Einstellung reingedreht, die passen könnte. Die Lok läuft bei niedriger Spannung ganz ruhig an und läßt sich gut regeln. Beschleunigt gleichmäßig und zügig. Die Endgeschwindigkeit ist ganz schön flott - leicht rennsemmelig. Da sie sich aber wirklich gut regeln läßt kann man mit der Lok mit etwas Gefühl am Drehknopf echt klasse fahren.
Auslauf hat sie keinen nennenswerten.
Den Motor hört man aber schon deutlich. Fast schon leicht kreischend. Aber wenn sie so dahin läuft könnte man glatt Lüftergeräusche reininterpretieren. Eine Soundlok ohne Sound
Zugkraft habe ich nur schnell mal mit dem Finger "gemessen". Schiebt ganz gut an. Ich persönlich habe für meine Verhältnisse keine Befürchtung, daß sie nicht reicht.
Lackierung und Beschriftung ist einwandfrei und sauber. Wie sich das mit der Lackierung in Epoche II so verhält hat ja Arnie in Nr. 29 schon ausgeführt.
Die Spurkränze sind soweit normal, was für heutige Verhältnisse bei manchen dominant wohl heißt. Pizzaschneider würde ich aber nicht unterschreiben. Wenn die Lok aber auf dem Gleis steht wirkt sich das nicht mehr so aus.
Aus Preiserperspektive fallen halt die im Bereich der Vorlaufräder die Rahmenaussparungen schon auf. Aus der normalen "Modellbahnerperspektive" nicht mehr so sehr.
Das ist alles halt der Einsatzmöglichkeit (Radien) und Laufsicherheit (Gleisverlegung) geschuldet.
Mit den Pantographen bin ich hier jetzt nicht so glücklich. Nein nein, in Punkto Filigranität verbunden mit Robustheit für Oberleitung (Oberleitungsbetrieb lt. Waschzettel möglich) finde ich sie sehr gelungen. Die HISE7/SBS 39 wirken zwar ein wenig drahtig, aber eben auch filigran.
Tja, nun eben HISE7 bei der DRG-Ausführung. Die Loks sind ja ca. 1932/33 ausgeliefert worden und der HISE7 kam erst bei der E 94 anno 1940 auf. Im EK-Spezial 28 (Deutsche Altbauellok) von 1993 habe ich ein Vorkriegsfoto von E 04 13 gefunden mit SBS 10. Für die DB-Version wäre der SBS 39 jedenfalls stimmig.
Auch ein Thema in der letzten Zeit ist die Kupplung. Im Waschzettel ist zwar eine Kinematik mit Spiralfeder eingezeichnet, hat sie aber nicht! Die Klipsaufnahme ist direkt am Vorläufergestell angebaut und dieses dreht sich um eine Achse am Fahrgestell. Also ganz klassisch. Die Kupplung läßt sich leicht wechseln, klemmt die Klipsaufnahme nicht so stark.
Ich fahre mit Erbse, also hier auch gleich testen. Die Höhenlage paßt. Kuppelt man einen Waggon mit Kinematik dazu, dann bleiben fast 3 mm Pufferabstand - das ist ganz schön reichlich. Aber Vorteil dieser Konstruktion ist, daß die vordere Kupplung nicht runterhängt und sich in Weichen oder ähnlichem verfangen kann (Liliput E 10 ist da mein Leiden) und auch so sauber geführt ist. Also kein Kuhschwanz der grundsätzlich schon zum Entkuppeln neigt.
Licht ist LED mit Fahrtrichtung wechselnd. Spitzenlicht gut gelblich und hell. Die unteren Lampen leuchten heller als oben. Das Schlußlicht (ohne rote Lampe geht es heute wohl nicht mehr) leuchtet auch angenehm. Ich persönlich bin aber kein Fan von Schlußlicht auf Deibelkommraus. Ohne wär mir die Lok lieber gewesen.
Soweit mal meine ersten Eindrücke von der Lok. Ich finde für diesen Preis bekommt man was wertiges geliefert. Kompromisse muß man natürlich eingehen, aber ich finde die Lok in der Gesamtabstimmung wirklich OK. Ich glaube Hornby/Arnold hat uns Modellbahner mit den Vorankündigungen die Zähne nicht zu lang gemacht.
Und zum guten Schluß geb ich noch einen kleinen Anreiz zur Spekulation.
Viele Grüße
Christian Strecker
danke für Deinen Bericht. Ich warte auch auf meine…
Was sagst Du - nächstes Jahr kommt die E17 ?
Gruss
RS
(1 of the 10 GERMAN NOERGLERs)
ich möchte auch ein Nörgler sein. Welcher bin ich dann... 3714 of 10?
Viele Grüße
Christian
>>Und zum guten Schluß geb ich noch einen kleinen Anreiz zur Spekulation.
...praktisch! - da können nicht nur Linkshänder die Lok auch mal "Rückwärts" einlegen
>>Was sagst Du - nächstes Jahr kommt die E17 ?<<
... aber bitte nicht mit dem Radstand der E04 ...
lass Dir von SissiFranz eine Nörgler-Nummer geben !
RS
da hat gaga wieder weitergedacht! Die Lok läßt sich in beiden Richtungen in die Verpackung legen, und das ohne daß da der Dachgarten oder ähnliches abrasiert wird. Auch nicht gerade selbstverständlich.
Aber vielleicht die E 17 dann auch in beiden Richtungen rein?
Grüße
Christian
dann passt vielleicht die Rh 1670. Aber erstmal die E04. Bin gespannt auf weitere Berichte. Hatte Kuswa nicht mal Rahmenblenden für die Vorläufer ?
RS
Könnte das gehen wenn man noch eine Achse einfügt?
Hat wer eine Zeichnung von einer E 04 von der 1670 hab Ich sie.
Wenn es passen würde, könnte man bei der Arnold E 04 noch eine Achse einbauen? evtl. auch nur als Dummy?
sehr gespannte Grüsse
Andi
>>dann passt vielleicht die Rh 1670<<
Die Radsätze (1000 / 1600mm) bei der E04 = >>1760 - 2800 - 1900 - 4100 - 2800 - 1760<<
An die Besitzer der E04, BR 204 usw. gefragt ob der Ölkühler als Zurüstteil beiliegt ?
Der müßte im Bild sich an der gelben markierten Position einstecken lassen.
Vielen Dank.
Gruß Jens
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@Christian:
Danke für Deinen Modellbericht.
Eigentlich ist die 104 / E04 totales Wunschmodell von mir, aber zu dem Gebotenen sage ich zu dem Preis erstmal nein.
Wirklich enttäuschend finde ich die billige Kupplungslösung mit extragroßem Abstand zum ersten Wagen. Das war an den Vorserienmustern des Modells schon zu sehen, da hieß es noch, da werde man nachbessern. Hat man sich gespart.
Die Rahmenausschnitte sind auch der konstruktiv billigste Kompromiss zur Erreichung von Betriebstauglichkeit. Hier würde ich mir in der Preisklasse schon eine andere Lösung wünschen.
Dann ist da noch der laute Motor, den man schon von anderen Hornby-Arnold-Loks kennt, kombiniert mit schlechter Übersetzung. Muss ich wirklich nicht haben.
Und was mir optisch so gar nicht gefällt, sind die fußlosen Lampen, die ans Gehäuse angraviert scheinen. Das finde ich für ein aktuelles Modell sehr lieblos.
Insgesamt komme ich da auf eine Reihe kostengünstige Lösungen bei der E04, bei denen man hinter den heutigen Möglichkeiten zurückbleibt. Alles Dinge, die ich an einem Modell ändern wollen würde. Und für so ein Bastelprojekt gebe ich den vom Hersteller avisierten Betrag mit Sicherheit nicht aus.
Wie immer: Ist nur meine Meinung und sind nur meine Ansprüche, habe nichts dagegen, wenn andere anderer Meinung sind. Die von mir nicht gekauften Exemplare sollen gerne ihre Käufer finden!
Viele Grüße,
Udo.
PS Lobend möchte ich noch erwähnen, dsss ich froh bin, dass der Gesamteindruck der Lok gut getroffen ist. Ist ja nicht selbstverständlich ...
danke an Christian für den Bericht.
Also persönlich sagt auch mir dieses Wunschmodell sehr zu.
Die Rahmenausschnitte leider gar nicht, aber selbst bei HO Modellen wurde das so gemacht. Anders beim TT Model von Lorenz, da gibt es ausschwenkbare Seitenrahmen. So eine Lösung finde ich in diesem Fall akzeptabel, es gibt nun mal einige Vorbilder mit eng teilverkleideten Rädern, wo man es im Modell kaum anders lösen kann, (z.B. VT 08, VT12) Selbst bei meinen großen Radien,> 700 werde ich bei der E 04 wohl nicht um einen leicht ausschwenkbaren Rahmen herum kommen, aber dieser gehört nun mal sehr offensichtlich unter den Vorbau der E 04 und verdeckt z.T. die Vorlaufräder.
Das werde ich selber basteln und dann hier vorstellen.
Und kürzere Kupplungen habe ich von Spur9 noch vorrätig....
Gruß
Gabriel
nein, da liegt außer Ersatz-Griffstangen nichts weiter dabei.
(BR 204)
Die Kupplungslösung gefällt mir auch nicht, die hätte auch weiter innen sitzen können. Da wären locker 2mm drin gewesen aber da hätte man ja ein Formteil mit Hinterschnitt gehabt... es wären also zwei Teile nötig gewesen. Der Aufwand scheint mir bei dem Preis schon gerechtfertigt.
Über die Fahreigenschaften kann ich nicht meckern. Sie läuft exakt genau so schnell wie die Fleischmann-Taigatrommel, die für eine Güterzuglok etwas schnell ist. Aber für eine Schnellzuglok, wie die E04, ziemlich gut abgestimmt. Ich spreche für Analogbahner. Außerdem lässt sie sich super regeln und fährt auch schon bei niedigiger Spannung ruckelfrei und ganz langsam an. Das gefällt. Und laut finde ich sie auch nicht. Da sind die superstark untersetzen Modelle wie BR 641 oder gar der Regio-Shuttle von Bemo deutlich unangenehmer.
Die Stromabnehmer und vor allem deren Befestigung auf dem dach gefallen mir besonders. Hier hat es Arnold geschafft die Panthos so zu montieren, dass der Vorbildeindruck rüber kommt. Sie scheinen tatsächlich auf den Isolatoren fest gemacht zu sein. Bisher war man ja neben den Pantos in die Luft ragende Isolatoren gewöhnt. Echt, das sieht gut aus.
Wie sie die dachleitung gemacht haben hat sich mir erst erschlossen als ich sie von einem Isolator ab gehebelt hab. So geht es also auch, wie lange es hält wird sich zeigen. Hoffentlich nicht so empfindlich wie Minitrix
Und bei meinem Modell, neben meine selbst lackierte E17 gestellt, wow, die Farben sind identisch, Bedruckung gut, obwohl ich mir schon ein silbernes Schild geünschte hätte. Nun ja, außerdem war ja mal die 204 001 avisiert. Nun ist es die 11 geworden.
Fazit: gefällt mir
Grüße Torsten
Vielen Dank für die Info.
Das finde ich aber echt doof das der Ölkühler fehlt !
Der zu weit an der Pufferbohle sitzende NEM -Schat, das falsch positionierte Bahnverwaltungs und Loknummernschild und der fehlende Ölkühler stören mich bei dem derzeitigen verlangten Preis mächtig gewaltig.
Ok, Lokschilder bekommt man bei Hr. Kuswa, Ölkühler vielleicht von ner 218 ( E18 ), und NEM Schacht versetzen ..... Hmmmm, nee dafür sind mir 180€ zu viel, mit Lokschildern dann schon über 190€ ... Nee
Mal warten....
Gruß Jens
STOP
NEEEEEE, ..... wenn man mal sich die DB Version anschaut dann gibt es da einen Ölkühler !!!!
Siehe Bild
Also Arnold, dann liefert mal ganz schnell die DR Modelle mit Ölkühler aus !!!!!!
Gruß Jens
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kann jemand der stolzen Besitzer was mehr über die Technik sagen?
Laut Ersatzteilblatt hat sie 2 angetriebene Achsen und 2 (oder 4?) Haftreifen, Stromabnahme von allen Rädern, 6-polige Schnittstelle (wird das wieder ein Spaß, die blödsinnigen falschen Rücklichter auszumachen). Stimmt das so?
Gruß Engelbert
>>die blödsinnigen falschen Rücklichter ...
... Stimmt das so?<<
hmmm, die "Museumslok" E04 20 konnte in 1985 rotrot ...
Das Arnold-Modell ist noch auf meiner Beschaffungsliste - ich würde mir gerne mal die Front des Modells bzw. die Frontfenster-Proportionen ansehen um mit dem Foto von 1985 zu vergleichen :
EDIT
>>Die E04 23 kam nach dem Umbau ab Juli 1939 zum Bw Nürnberg Hbf, das dafür die E04 16 nach München abgab. Ein aus fünf blauen Wagen (B4ü 28, C4ü 28 und Pw 4ük als Steuerwagen) bestehender Zug wurde anschließend mit der E04 23 zwischen München und Nürnberg erprobt und war dann gegen Kriegsende zwischen Bamberg und Treuchtlingen eingesetzt.<<
(Bäzold/Fiebig, EFA 4)
/EDIT
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@Jens,
den fehlenden Ölkühler werde ich mal reklamieren. allerdings ist auf dem Ersatzteilblatt keiner drauf. Braucht die DR-Lok vielleicht nicht? lol
@Engelbert,
2 angetriebene Achse,
eine mit 2 Haftreifen, die andere ohne.
ALLE Räder nehmen Strom, auch die Vorläufer,
Geöffnet hab ich sie noch nicht aber die blöden Rücklichter nerven jetzt schon. Will doch nicht Lz fahren.
@gaga,
hier ist Hilfe:
Grüße Torsten
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Danke für die Modellfotos
>>Ölkühler<<
... ihr habt dafür ein paar Sandkästen mehr ...
(wurde das schon bei Arnold beschrieben?)
Stirnfoto - oh jeh - viel zu fette Nieten - aber auf dem Foto wirkt die Lackierung etwas unsauber - so als wäre die Farbe nicht überall ganz deckend ...
... Antrieb auf nur 2 Achsen?
Arnold wollte die typischen DR Bauartänderungen umsetzen.
Bis auf das falsch positionierte Loknummern und Bahnverwaltungsschild hab ich noch nichts weiter gefunden, ok der Ölkühler fehlt völlig.
Die Pantographen sind vorbildlich zur Stirnfront hin versetzt, auch der Hauptschalter sitz vorbildlich am mittleren Dachaufbau. Auch die Anzahl und Positionierung der Sandkästen ist in Ordnung und die Vorläufer haben auch die richtige Speichenanzahl.
Soweit ist das Modell schon recht gelungen, aber der fehlende Ölkühler, die falsch positionierten Lokschilder ( nur eine Lokseite ) und der zuweit an der Pufferbohle sitzende NEM Schacht sind für ca. 180€ nicht akzeptabel !
Gruß Jens
also, die Nieten sind auf dem Bild, wenn du die gleiche Bildschirmeinstellung hast wie ich, ca. 8mal größer als am Modell. Selbst unter meiner Bastellupe finde ich sie nicht zu groß. Eher andersrum, kleiner würde man sie gar nicht mehr wahrnehmen.
Schau dir das Modell mal in echt an.
An der Lackierung ist nichts auszusetzen, was auf den Bildern, die ich mal schnell im grellen Licht geschossen habe, zu sehen ist werden Reflexionen sein.
Das Gehäuse ist tip-top im Finish.
Der Rahmen unter den Vorbauten sieht mir etwas mit farbe zugeklekst aus, das sehe ich aber nur noch mit der Lupe... wir werden älter und sollten auf größere Maßstäbe umsteigen.
Gruß Torsten
ich habe mal einige Bilder der DR E 04/204 angeschaut. Alle Bildern, auf der die entsprechende Seite zu sehen, zeigen einen Ölkühler.
Gruß
Rainer
Zugegeben, ich habe das Modell bis jetzt nur auf den Bildern begutachten können. Aber die gefallen mir schon sehr gut. Ok, die Kupplung hätte ein wenig kürzer sein können, aber dafür gibts ja Dank Normschacht leichten Ersatz für den der es möchte. Den Verzicht auf eine Kulisse habe ich nach den letzten Erfahrungen aber dankbar zur Kenntnis genommen.
Gruß Ralph
@ dampfrailfan #54: Danke für die Info und die Fotos
@ gaga #53: Natürlich konnte die E04 prinzipiell Doppelrot. Aber wenn ich mich nicht irre gab es bei der DRG kein Schlußsignal mit 2 Lampen unten, es gab nur das normale Schlußsignal (2 rote Lampen in Dachhöhe) oder das vereinfachte (1 rote Lampe in Pufferhöhe), den Wendezug, den du zitierts, gibts in N ohnehin nicht, und so wie es auf Fotos aussieht hatte die E04 22 zu DB Zeiten Lampen mit Vorsteckscheiben. Da wurde bestimmt kein Lz mit 2 roten Lampen gefahren. Also die Einsatzmöglichkeiten fürs Doppelrot sind ziemlich begrenzt, will sagen, mir fällt keine ein. Aber so wie es auf Torstens Foto aussieht, muss man nur 2 SMD Widerstände auslöten und der Spuk ist erledigt.
Gruß Engelbert
>>Arnold wollte die typischen DR Bauartänderungen umsetzen.<<
oh, Danke; das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm - nach der Neuheitenvorstellung Anfang Januar 2011 ...
>>Eher andersrum, kleiner würde man sie gar nicht mehr wahrnehmen.<<
so sollte es aber sein - aus 24 Metern Entfernung sind beim Vorbild die Nieten nicht mehr erkennbar.
24 Meter entsprechen nur 15cm in N - also dürften Niete nur so groß sein, dass sie ab 15cm Entfernung nicht mehr auffallen.
Beim Bahnsteigbild ist der Fotograf noch viel näher an der Lok - und trotzdem sind die Nieten nicht zählbar, weil zu winzig ...
Aber es sind ja nicht nur die Nieten am Modell zu plastisch - auch die Frontfenster"einrahmungen" und die Stege und Rahmen der Lüfteröffnungen sind am Modell übertrieben deutlich dargestellt.
Bei den Griffstangen sollte es jeder erkennen können, der ein Auge für Proportionen hat. Wobei die Stärke der Griffstangen in Plaste wohl gewisse "Mindeststärken" erfordert ...
>>Da wurde bestimmt kein Lz mit 2 roten Lampen gefahren.<<
... doch, ich habe sogar nen Fotobeweis mit der E04 22 vor einem Zug (!) in Dahlhausen 1985. (Die wird gerade mit (vorne) rotrot vor den Zug rangiert sein ...)
(Bei dem Foto aus Hattingen sieht es auch aus, als wären (hinten) beide roten Scheiben gesteckt ...)
Aber es ist natürlich mal wieder die Ausnahmesituation ...
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@gaga: Deine Fotos zeigen weder die E04 22 noch Lz-Fahrten, und sowieso keinen Planeinsatz.
Ich vermute mal, die E04 20 hing hinten fest gekuppelt am Sonderzug, der wie in Dahlhausen nicht unüblich, beidseitig mit Loks versehen war. Und nur in diesem Fall (Lok läuft am Schluss eines Zuges) hat die hintere Lok zwei rote Lampen zu zeigen, für Lz-Fahrten war eine rote Lampe vorgeschrieben, nicht zwei.
Für mich als Tageslicht-Modellbahnfahrer ist eigentlich die gesamte Beleuchtung über, ich hätte lieber maßstäbliche Lampen (mit Fuß!). Aber ich sehe ein, dass die Mehrheit auf Licht am Modell nicht verzichten will. Schlusslicht mit Doppelrot halte ich bei der E04 aber wirklich für unnütz. Damit Danke ans Forum, diese weitere für mich suboptimale Eigenschaft des Modells war mir noch gar nicht klar gewesen.
Viele Grüße,
Udo.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
24 Meter entsprechen nur 15cm in N - also dürften Niete nur so groß sein, dass sie ab 15cm Entfernung nicht mehr auffallen
wer bitte soll so etwas umsetzen? Ich habe mal nen Blick auf ein paar Modelle geworfen.
Bei nicht einem war das so. Ich denke, es ist übertrieben bis technisch unmöglich, das in N zu fordern bzw. zu bemängeln. Selbst wenn es die Form hergibt, muss auch noch Farbe drüber. Ich denke man sollte die hier geposteten Bilder mal auf korrekte Größe ziehen. Selbst auf dem Smartphone hat die Front der Lok die 4 fache Fläche wie das Modell selbst. Und dafür sieht das Ding immer noch wahnsinnig gut aus.
VG
Nico
auch für Dich als Tageslicht-Modellbahnlokführer ist das Schlusssignal von elementärer Bedeutung. Fährt die E04 als Lz ohne "Schluss" am Stellwerk vorbei, wird der Fahrdienstleiter unweigerlich die Strecke sperren, da er dann von einer Zugtrennung ausgehen muss, wenn er keinen "Schluss" sieht. :-p
Schöne Grüße
Marco
ja, den Ölkühler haben sie wohl vergessen beizulegen. Dumm ist vor Allem, dass da wo er hin gehört schon die zwei Löcher im Rahmen sind, da fällt das besonders auf.
Den Rahmen hätte man auch geschlossen darstellen können. Bei der alten E17 und E18 sie Drehgestelle verbaut. Das ist zwar nicht vorbildgerecht, wäre aber eine Lösung des Problems gewesen.
Die äußeren Treibräder und der jeweilige Vorläufer hätte in einem drehbaren Gestell untergebracht werden können. Der Drehpunkt hätte ein zwischen den beiden Achsen liegen müssen, mehr Richtung Vorläufer verschoben. Die mittlere Achse wäre seitenverschiebbar und federnd mit den Drehgestellen gekuppelt. Hätte... hätte.
Grüße Torsten
kann jemand schon etwas zur Zugkraft sagen? Kann der mittlere Radsatz einfedern? Dann würde das Gewicht der Lok komplett auf den beiden angetriebenen Radsätzen liegen und das Modell könnte so einiges wegziehen.
Gruß, Carsten (2of10)
bzgl. des Ölkühlers ist mir noch Folgendes aufgefallen:
Auch auf den Produktabbildungen für die BR 204 z.Bsp. bei Sebnitz
http://www.mbs-sebnitz.de/elektrolokomotive-br-204-001-2-dr-ep-iv.html
ist kein Ölkühler zu sehen, wohl aber die Löcher für dessen Befestigung.
Könnte das Fehlen des Ölkühler tatsächlich Absicht sein?
Mfg Thomas
edit:
Bei der E04 DB wird er in der Abb. gleich fertig montiert dargestellt.
http://www.mbs-sebnitz.de/elektrolokomotive-e-04-22-db-ep-iii.html
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: Somebody_81
Könnte das Fehlen des Ölkühler tatsächlich Absicht sein?
Wenn, dann eher eine schlechte. Siehe http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=819445#aw58 .
Gruß
Rainer
>>... den Wendezug, den du zitierts, gibts in N ohnehin nicht ...<<
... oh, die blauen Liliput Karwendel-Wagen gibts in N nicht mehr ?
Nur den Packwagen mit Küche gibt es noch nicht mit Führerstand - den brauchte die E04 für ihren Wendezug:
http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,5867311
http://www.s1gf.de/index.php?page=Thread&threadID=2240
http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?10,3653572,3655633
habe ich es richtig verstanden, dass auch noch eine 104, also DB-Epoche 4, erscheinen soll? Die Homepage von Hornby hilft da nicht weiter.
Gruß
Frank
Hi,
zur _15 018_ : http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung...-main-03&slide=6 .
LG, StaNi
[ /OT ]
@gaga: interessante Links, ich wusste nicht das dafür die Karwendel Wagen verwendet wurden. Trotzdem muss man den Steuerwagen frokeln, das dürftge wegen des Schlußlichts nicht ganz einfach sein. Möglicherweise auch den ganzen Zug neu lackieren. Und wie der Zugschluß bei schiebender E04 signalisiert wurde, kann man wohl auch nur raten. Eigentlich doch eher wie beim Steuerwagen?
Die Dahlhauser Sonderfahrten sind schon sehr speziell.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Moin Udo,
auch für Dich als Tageslicht-Modellbahnlokführer ist das Schlusssignal von elementärer Bedeutung. Fährt die E04 als Lz ohne "Schluss" am Stellwerk vorbei, wird der Fahrdienstleiter unweigerlich die Strecke sperren, da er dann von einer Zugtrennung ausgehen muss, wenn er keinen "Schluss" sieht. :-p ![]()
Ich denke, Udo wird eine vorschriftsmäßig eine rote Scheibe mit weißem Rand an der hinteren Pufferbohle befestigen
Gruß Engelbert
hier die (ersten) selbst aufgenommen Fotos der DB E 04, von beiden Seiten.
Damit können wohl einige o.g. Fragen beantwortet werden.
Beste Grüße
Klaus
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Zitat - Antwort-Nr.: 56 | Name: DR-Bahner Jens
Bis auf das falsch positionierte Loknummern und Bahnverwaltungsschild hab ich noch nichts weiter gefunden
Das muß ich mich selber Korrigieren !
Mit 99,99% Wahrscheinlichkeit ist die Position der Lokschilder doch RICHTIG, auf dem Bild ( http://abload.de/image.php?img=1-20-2013_021l6su9.jpg ) aus den späten 60igern erkennt man die Positionierung der Lokschilder sehr gut und an gleicher Stelle dürften dann auch die EDV Schilder als 204 011angeschraubt worden sein.
Hiermit möchte ich mich bei den Arnold Mitarbeitern herzlich Entschuldigen für meine höchst wahrscheinliche Falschaussage, denn auf der derzeitigen Museumslok ( http://www.bahnbilder.de/1024/die-baureihe-e04-wurde-fuer-443911.jpg ) sind die Schilder halt deutlich versetzt und bei den "Schwestermaschinen" sind sie halt auch so versetzt, hier die 204 201( http://www.flickr.com/photos/42309484@N03/6085378710 ) und hier die 204 015 ( http://www.flickr.com/photos/42309484@N03/6084869961 )
Somit ist die E04 ein doch gelungenes Modell mit sehr wenigen Kompromissen !
Und ein Kauf, mit Ölkühler !, werde ich nun doch tätigen...
Zum Vorbaurahmen:
Dadurch das die Lok auch den NEM Normen entsprechen soll gibt es hier sehr wahrscheinlich Grenzen.
Die Radbreiten und der Sicher zu befahrene Radius R192mm erzwingen wohl diese Aussparungen des Rahmens.
Optisch ist das natürlich schon arg unschön und verfälscht auch den Gesamteindruck.
Torstens Vorschlag mit den Drehgestellen könnte eventl. funktionieren, nur ob dies auch bei R192mm funktioniert bezweifle ich dann doch irgendwie, da mir die Seitenverschiebbarkeit der "mittleren" Achse irgendwie zu gering erscheint.
Mann müßte sich das mal Konstruieren... und schauen...
Gruß Jens
Also, mir gefällt die Lok. Die Kompromisse finde ich okay, und ich muss mich nicht über selbst anzubauende Leitern und widersprüchliche Angaben zu Mindestradien ärgern wie bei einem anderen Hersteller.
Beste Grüße, Euer Heizer
Habe die Lok auch erhalten. Möchte ergänzen, daß die Lok noch einen Umschalter für die Stromabnahme für Oberleitungsbetrieb besitzt.
Mir ist aufgefallen, daß eine Dachleitung zum Panto (Führerstand 2) zu kurz ist und der Panto (Führerstand 1) gar nicht angebunden ist.
Kennt jemand eine Zeichnung dazu ?
Gruss
RS
>>Mir ist aufgefallen, daß eine Dachleitung zum Panto (Führerstand 2) zu kurz ist und der Panto (Führerstand 1) gar nicht angebunden ist.
Kennt jemand eine Zeichnung dazu ?<<
Zeichnung? wofür?
... dann siehts so aus wie beim vierten Bild in aw54 ?
Übrigens ist der Motor schräggenutet. Bravo Arnold!
Draufsicht Dach. Vielleicht kann man die fehlende Dachleitung mit einem Draht ergänzen.
RS
Du meintest den Dachgarten und ich hab direkt an die komisch geknickte elektrische Verbindung zum Pantho auf der Platine gedacht - die sind sehr unterschiedlich "verbogen" ...
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=819445&ins#aw54 Bild 4
danke fürs Bild und die Aufklärung...
Allerdings habe ich im EK "Deutsche Altbauellok Nr1" die 01, 10, 14, 15 wo die Schilder genau da sind wo sie heute bei der 11 sind. Aber egal... ich finde, so wie es Arnold gemacht hat sieht es sogar besser aus. Nummernschilder wird sie trotzdem irgendwann bekommen. Das sieht einfach vieeeel besser aus.
Grüße Torsten
warum sitzen den die Stromabnehmer bei der DR Lok so weit außen? Bei DRG und DB Lok ist das nicht so.
Lg
Nico
das mit den Schildern verstehe ich jetzt nicht. Auf allen Bildern des 204-Modelles die ich bisher sah, sind die Schilder eben nicht wie auf dem Bild in Deiner #74. Für mich sind die auf dieser Lokseite immer noch falsch. Oder ist die anders als auf den Produktbildern ausgeliefert worden? Meine ist leider noch nicht im Laden angekommen. Weiß jetzt nicht mehr,was jetzt richtig oder falsch ist.
Viele Grüße
Rainer
weil das bei der DR-Lok halt so war und auch noch ist (Museumslok) Zum Glück hat Arnold das berücksichtigt und auch, dass der ganze Dachgarten anders ist, Hauptschalter, Isolatoren und die Panthos als solche.
Hallo Rainer,
auf dem Bild von Jens sind die Schilder bei E04 11 genau an der Stelle an die sie Arnold im Modell 204 011 gedruckt hat. Bei den anderen Bildern von 204, die ich gefunden habe, sind die Schilder nicht direkt unter dem Fenster sondern genau mittig unter der Grenze zwischen Fenster und Lüftergitter. Auf der anderen Seite, wo neben den Schildern noch mal ein Gitter sitzt, ist es unstrittig. Möglich wäre, dass bei der Umzeichnung die Schilder versetzt wurden denn bei der noch vorhandenen 204 011 sitzen sie jetzt so wie Jens dachte, dass es historisch richtig sei. Was genau richtig ist wissen wir noch nicht denn bisher gibt es keinen Bildbeleg aus den 70er oder 80er Jahren. Da müsste ich mal "die DR vor 25 Jahren" durchforsten.
Mir ist es eigentlich egal, ich kann auch mit einem Fehlerchen leben.
Stören tut mich ehrlich gesagt nur, dass da zwei Löcher sind wo ein Ölkühler hin gehört.
Grüße Torsten
wenn ich meine habe, werde ich mal versuchen einen Ölkühler aus Messingdraht zu wickeln, sollte eigentlich gehen. Hat schon jemand bei Arnold angefragt, warum da keiner dran ist?
Viele Grüße
Georg
ich bin jetzt ziemlich verwirrt. Ich habe einige Bilder der 204, also Ep. IV, in meiner Literatur. Auf allen sind die Schilder so wie auf dem Bild in #73 links, nur eben als DR-Schilder, angebracht. Sind sie nun bei der ausgelieferten DR-204 auch so (richtig) aufgedruckt oder (falsch) wie auf den bisherigen Modellbildern der DR-204 mittig unter dem Seitenfenster?
Falls sie falsch aufgedruckt sein sollten, würde mich das aber gewaltig stören. Erstens, weil das wieder so ein Fehler ist ... (erspare mir nähere Ausführungen, da Horia bei solchen bezüglich Arnold hier Probleme bekam). Zweitens, weil er dann im Gegensatz zu den relativ leicht zu beseitigenden Kompromissen/Fehler der Lok (Kupplung, Rahmen am Vorläufer, Ölkühler) kaum oder gar nicht behebbar ist. Es sei denn, man will den Lokkasten komplett neu lackieren oder die Aufdrucke wären (wie mal bei der MTX-120) nicht grifffest.
Viele Grüße
Rainer
Duck und wech . . .
@Georg,
gute Idee, berichte mal wenn du was hast.
@Rainer,
bei meiner sind das Nummernschild und das DR-Schild direkt unter dem Fenster aufgedruckt, genauso wie auf dem Bild in #73. Für die 204 011 hab ich kein Vorbildfoto, bei anderen Loks war es so wie du beschrieben hast angebracht.
Sollte man es ändern wollen oder müssen: bei den Y-Wagen hab ich einfach mit Isopropanol den Aufdruck entfernt und ganz leicht mit Klarlack drüber genebelt. Dann ein neues Decal drüber. Sieht man überhaupt nicht. Würde ich bei meiner 204 aber nicht machen.
Grüße Torsten
(Lokschilder-)aufdrucke habe ich auch schon so wie von Torsten beschrieben entfernt. Das klappt problemlos. Teilweise mußte ich nicht mal mit Klarlack nebeln...
Den fehlende Rahmen im Vorläuferbereich ersetzen erscheint mir da deutlich schwieriger (das würde mich gewaltig stören. Ich bin froh, dass die Lok keines meiner "Wunschmodelle" ist, sonst wäre ich womöglich "3th of two Arnold noerglers"
Viele Grüße,
Pierre
Sorry für die Verwirrung.
Jedoch ist die Lokschildanordnung am Modell so richtig, habe noch dieses Bild gefunden ( http://img717.imageshack.us/img717/6859/0670lei204011.jpg ) damit stimmt die Ausführung von Arnold.
Hier noch der korrekte DSO Link ( http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,4810485 )
Mir wahr bisher auch nur die andere Anordnung wie hier ( https://www.flickr.com/photos/42309484@N03/6085417322/in/set-72157627530639742 ) bekannt.
@Nico
Die E04 wurden nach Ihrer Heimkehr aus der UdSSR wieder aufgebaut und dabei wurde die elektrische Ausrüstung erneuert, zum Teil mit neuen Baugruppen, die einige Anpassungen erforderlich machten.
@ Hr. E-Sig
Wer nörgelt hier ?
Gruß Jens
http://img175.imageshack.us/img175/8973/680730.jpg .
Bitte zwischen die 2 vertikale "verdeckender Bänder / Leisten" 2 Diagonale denken ( mein rechter Hand will heute nicht so ). Im Kreuzpunkt ein vertikaler Linie denken = Mitte der Schilder - folglich NICHT unterm mittiges Fenster.
Warum die DR die Platzierung der Stromabnehmer der E 04 an die, der E 05 / 05.1 angepasst hat ???
LG aus NL,
StaNi
eine kurze Frage zwecks Abdeckung / Abkleben der roten LEDs.
Ist das Gehäuse relativ einfach abzunehmen, oder braucht man chirugisches Feingeschick
(das mit dem Hammer und Meißel wollte ich nicht schreiben ...) ?
Vielen Dank.
Jörg
das Gehäuse geht leicht ab aber die LED sitzen unter den Vorbauhauben, die hatte ich noch nicht runter. Ich würde lieber die Widerstande auslöten.
Hallo Jens,
hast schon mal ein Foto von einer 204 mit Indusi gesehen? Ich nicht und ich finde, dass die zu viel am Modell ist. Schätze die wird dem Skalpell zum Opfer fallen.
Grüße Torsten
danke für das Bild. brauche ich mich also über die Schilder doch nicht zu ärgern. Da haben sie ja auch einen Exoten ausgebuddelt. Die Kühlschlange fehlt aber trotzdem. Vielleicht kann ein Besitzer der DB-Variante mal schauen, ob es die in der Teileliste als Ersatz gibt.
Indusimagnete habe ich übrigens auf den Bildern auch keine gesehen.
Zu den Stromabnehmern wäre noch zu sagen, daß anfangs bei den DR-E 04 noch Altbaupanthos drauf waren.
Viele Grüße
Rainer
Edit: Rechtschreibung + letzten Satz umformuliert
wenn Du meine Fotos (#73) angesehen hättest, wüsstest Du dass auch die DB- E 04 keine Kühlschlange hat. Nehme an, sie wurde aus lauftechnischen Gründen weggelassen, da sonst es Probleme mit der Laufachse in Kurvenfahrten gibt. Dafür hat sie auf Seite 1, Fahrtrichtung links, einen Text auf der Wartungsklappe am Vorbau: "Indusi vorsichtig öffnen".
Beste Grüsse
Klaus
Zitat - Antwort-Nr.: 93 | Name: RainerP
Indusimagnete habe ich übrigens auf den Bildern auch keine gesehen.
Neue Brille notwendig ?
Gruß
Thomas
dann brauch ich auch ne neue Brille... oder du zeigst uns ein Bild von 204 011-1 um zu beweisen,. dass da in der Epoche IV eine Indusi dran war.
Auf allen Bildern hier hat sie keine:
http://www.thueringer-eisenbahnverein.de/fahrzeuge/e04011/204011.htm
Und wo wir schon mal bei den Weimarern sind: sie schreiben, dass Ende der 90er Jahre die Blechplatten der unteren Gehäusehälfte ausgetauscht wurden. Das könnte der Zeitpunkt sein zu dem die Schilder ihren neuen Platz bekamen. Auf dem obersten s/w-Bild hat sie sie noch unter dem Fenster.
Gruß Torsten.
Zitat - Antwort-Nr.: 94 | Name: N-bahner1
wenn Du meine Fotos (#73) angesehen hättest, wüsstest Du dass auch die DB- E 04 keine Kühlschlange hat.
Habe ich. Nur ist der fragliche Bereich so schlecht ausgeleuchtet, daß ich nicht zu entscheiden vermag ob da etwas ist oder nicht. Ich habe mich deshalb an diese Darstellungen gehalten http://www.mbs-sebnitz.de/triebfahrzeuge/elekt...04-22-db-ep-iii.html und da ist eine Kühlschlange.
Gruß
Rainer
Zitat - Antwort-Nr.: 95 | Name: tsr
Neue Brille notwendig ?
Danke der Nachfrage, aber meine Augen wurden kürzlich erst wieder auf Normzustand gebracht. Trotzdem kannst du mir gerne deinen Augenarzt und -optiker nennen. Vielleicht sind die besser als meine.
Gruß
Rainer
interessant die Weimarer Seite. Da haben wir ja noch ein zweites Bild zum Problem Schilder (die Unterschrift ist wohl falsch und könnte richtig "E 04 11 in Leipzig-Hbf, September 1969" heißen).
Das dort gezeigte Heft hatte ich übrigens ich vor nicht allzu langer Zeit irgendwo in der Hand und habe es aus unerfindlichen Gründen nicht gekauft.
Viele Grüße
Rainer
Edit: doppeltes Wort gelöscht
muss mich entschuldigen:
Die E 04 hat doch in Fahrtrichtung 1 auf der rechten Seite unter dem Vorbau eine Kühlschlagen- Attrappe, die wegen des Vorlaufrades zu klein geraten und in schwarz ausgeführt ist- und daher übersehen werden kann.
Diese ist in den Vorbau integriert und zusammen mit dem gesamten Vorbau als Ersatzteil HN2133/04 gelistet.
Beste Grüße
Klaus
Heute ist das Modell und ich wieder Heim gekommen, Dank des sehr freundlichen mbs Sebnitz sogar mit DB Kühlschlange.
Übrigens ohne Ersatzteilkosten !
Zitat - Antwort-Nr.: 92 | Name: dampfrailfan
hast schon mal ein Foto von einer 204 mit Indusi gesehen? Ich nicht und ich finde, dass die zu viel am Modell ist. Schätze die wird dem Skalpell zum Opfer fallen.
Nein, habe nun die Tage in Cheb da viel im Netz ( DSO ) gesucht, nix, also wird morgen das Skalpell aktiviert, was weg muß muß weg !!!
Mal sehen wie sie fährt ... aber erst Morgen wird das probiert ...
Gruß Jens
Die von DR-Bahner Jens zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
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