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THEMA: GFN V100 / 212 schlechte Stromabnahme usw...

THEMA: GFN V100 / 212 schlechte Stromabnahme usw...
Startbeitrag
Baureihe141 - 26.08.14 23:20
hallo
ich rede über meine Ärger. Meine analoge GFN V100.2081 in neuere verson brünierte Räder (vermute ich noch dasselbe alte stromabnehmer?) und ältere 7231 BR 212 381-8 mit blanke Räder zicken rum, fahren grottenschlecht nach kurzer Zeit, obwohl V100 2081 nagelneu war, und die Räder gesäubert habe. Und der andere BR 212 381-8 war vor kurzem im Werkstatt, es lief gut, und auf der Anlage nach kurzer zeit Stillstand im Vitrine hatte der Lastruckler bekommen und stand manchmal. müsste ich mehr Strom im meinem Anlage auf der hintere Seite, da wo es stehenbleibt, obwohl Gleise fast immer( wegen noch Baustelle: Farb; Sprühkleberreste) sauber, wo es fährt, Fahrstromkabel an dem Gleis anlöten, um besser Strom zu leiten? ich fahr auf einem Fahrpult einen Gleis und auf  Gleise 2-4 eine  andere Pult, weil ich Gegenverkehr mag, als nur gleiche Richtungen, wäre schon langweilig, ist schon klar. Welche lösung wäre besser?

Großer Unterschied fiel mir auf, bei der MTX Dampfer BR 41 356 mit Neubaukessel mit brünierte Räder mühelos ohne zicken über diese allen Gleise fuhren. Ich vermute, das hat mit dem bessere stomabnahme auf alle Räder / Gewicht zu tun? ist es bei der GFN V100 / 212 zu wenig Gewichtmasse? gibt es auch für GFN V100 schwerer Ballastteile zu bestellen, so dass es besser fährt? bei Rocos V200 und alle Elloks (bessere schwerere ballast) mühelos ohne Mucken fahrbar. wie kann das sein?

Ausserdem bin ich noch immer kein profi im Flexgleis trennen, mit nur ungefähre Einschätzungen bzw. messen; anreissen, so dass es beim abtrennen etwas zu große Gleislücken (ca.1-3mm) gibt, so dass es schlecht Strom leitet (?) bzw scharfe Kanten hat, so dass man die Hafträder zerstören würde. (Erlebe ich öfter)
Meine Lösung (?) : kann man das machen, indem  man von der Rest derselbe Gleisstück abtrennt und ins Lücke hineintut und die seiten der Verbindungen anlötet? fährt es sich dann besser? bitte um Rückmeldungen, danke!

lg Marek


Hallo Marek
Ich hatte auch Probleme mit Fleischmann Loks generell. Nach einem Tipp hier aus dem Forum habe ich den Motor ausgebaut und gründlich gereinigt. Die Kohlen wurden auf dem Lötkolben ausgeglüht, man glaubt es kaum wie viel Öl da verbrennt. So lange es brutzelt und raucht lass sie auf dem Lötkolben. Den Kollektor bitte gründlich reinigen und die Ritzen zwischen den Kollektorplatten vorsichtig mit einer Nadel freikratzen. Das Fahrwerk von übeschüssigen Öl oder Fett säubern. Vor dem zusammenbau prüfe den Motor noch mal. Wenn er starke Geräusche macht, eine Nadelspitze Öl an die Lagerung aber nicht zu viel. Nach erfolgtem zusammenbau müsste die Lok wieder laufen.

Gruß elber
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Marek

, da wo es stehenbleibt, obwohl Gleise fast immer( wegen noch Baustelle: Farb; Sprühkleberreste) sauber, wo es fährt,



Hallo Marek !

Voraussetzung für einen ruckelfreien Betrieb sind erstmal saubere Gleise !
Da,wie Du schreibst das Problem bei zwei V100 und einer 78er auftreten,würde ich erstmal die Schienen
gründlich reinigen.Dann kannst Du die Lok noch auf den Rücken legen und mit 2 Drähten vom Fahrpult
mal jedes Rad zur Stromaufnahme überprüfen. Wenn da Fehler auftreten kannst Du immer noch an den
Lok arbeiten.

Gruß : Werner S.

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hallo berndt!

dank fürs info, aber ich mache es nicht selber..siehe unten...!

hallo werner s!

danke, aber diese sind schon in der werkstatt zum nachprüfen und reparieren...

lg marek


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