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THEMA: Digitaltechnik bei Modulbau

THEMA: Digitaltechnik bei Modulbau
Startbeitrag
Peter T. [Gast] - 28.02.03 16:10
Hallo Zusammen,

vor einigen Tagen habe ich nach Eurer Meinung bezüglich
Modulbau gefragt. Hat mir echt weitergeholfen .
Vielen Dank !
Ich möchte allerdings auf meine Module Digital fahren
( Intellibox ).
Bin nicht Club abhängig.Jedoch halte ich mich an NCI-Norm.
Diese fahren allerdings Anlog.
Vielleicht könnt Ihr mir sagen, an was ich alles denken  muss, bei der Elektrik !

@ Peter T,
ich hätte Dir gerne Tips gegeben. Leider bin ich eingefleischter Analogfahrer mit Festanlage, also keine Modultechnik.
Allerdings bin ich der festen Überzeugung, daß es hier im Forum N-Bahner gibt, die Dir noch helfen werden. Bedenke, es ist jetzt die Fünfte Jahreszeit mit vielleicht anderen Prioritäten.
Hans-Werner
man braucht auf jeden Fall nicht die vielen Strippen wie bei NCI (dort sind minidestens 12). Dann kommt es darauf an, ob es eine Ringstrecke (System Hundeknochen) oder eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung werden soll. Bei letzterer wird es noch einfacher. Man kann es auch umschaltbar machen digital/analog, denn nicht jeder wird gleich alle Loks umrüsten können.
Gruß Holger
@zum letzten Eintrag :

soll eher eine Ringstrecke geben.
Wie kann man dies sinnvoll Lösen ?
Hallo Peter,

auch bei der Ringstrecke gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

- eine Ringstrecke als "Hundeknochen", die ist eingleisig. Der Zug fährt in einem Kreis, der quasi zusammengedrückt ist und einen scheinbaren Gegenverkehr ergibt. Im Wirklichkeit fährt der Zug immer nur in eine Richtung.

- eine zweigleisige Ringstrecke. Es bestehen zwei (Parallel-) Kreise. Ein Zug fährt in eine Richtung, ein anderer in die entgegengesetzte Richtung, also echter Gegenverkehr.

Gruß Holger
Super Thema (warum bin ich nicht selber darauf gekommen).
@Holger: erzähl doch mal was zu der ANA/DIGI Lösung. Wie würdest Du das Problem Lösen?
Gruss HeNdrik
@ Beitrag von Holger

Hallo Holger,

mich würden eigentlich beide Lösungen interresieren.
Obwohl ich momentan die "einfache" Ringstrecke bevorzuge.

Was sind Vor und nachteile gegenüber einem "echten" Gegenverkehr Betrieb.
Bin nun auf Deine / Eure Antwort gespannt.

Viele Grüße aus dem Schwabenländle

Peter


  
Hallo zusammen,

Ihr habt vom echten 2-gleisiger Betrieb oder
von einem 1-gleisigen Betrieb geredet.
Die erste Lösung setzt doch eine Gleisrückführung voraus ?  
Was wird überlicherweise bei Modulbau realisiert ?
Hat zwar wenig mit Digitaltechnik zu tun, aber interessiert mich eben.

Gruß Eva
E v a , Ladies first,

wie immer, wieder die zwei Möglichkeiten  

Es ist zu unterscheiden zwischen Schauanlagen und vorbildgetreuen Anlagen.

Schauanlagen:
Hier kommt es darauf an, dem Beschauer bzw. Besucher möglichst viele Züge zu zeigen, damit sein Interesse nicht erlahmt. Dabei werden Wendemodule erforderlich, oder spezielle Einsatzbahnhöfe, von denen die Züge auf die Reise geschickt werden. Die Züge kreisen, z.B. bleibt ein Packwagen immer hinter der Lok bzw, am Ende des Zuges.

Vorbildgetreu:
Die Züge fahren von A nach B und wieder zurück, wie bei der richtigen Bahn. Dabei bleibt die Reihung der Wagen erhalten, nur die Lok wird umgesetzt (natürlich Wendezüge ausgenommen). So fährt z.B. der PAckwagen nach A hinter der Lok, auf der Rückfahrt nach B ist er dann am Ende des Zuges.

Eva, nun bist Du wieder dran, was wäre Deine Intension?

Das Internet ist wieder furchtbar lahm und mir fallen die Augen zu !! Ich komme heute Abend auf das Thema zurück.

Gruß Holger
@Holger :

Ich denke, beide Arten haben Ihre Vor - und Nachteile.
Betrieb mit Wendeschleife : durch eventuelle Blockschaltungen, könnten mehr Züge verkehren.
Punkt zu Punkt Betrieb : ist realistischer, aber bin nicht so ein Fan von Endbahnhöfen.
Vielleicht könnte man ja automatischer Zuwechselschaltung
bauen . Zug läuft in Endbahnhof ein , stoppt automatisch,
Zug auf dem Nachbarbahnsteig fährt nun in Richtung des anderen Bahnhofes !
Und das ganze noch in Digitaltechnik.
Da muss man zumindenst Elektroingenieur sein, um dies bauen zu können !!!
Deshalb , lieber Wendeschleife !

Schöne Grüße
E v a , welchen Modultyp hast Du angepeilt. Das NCI-Modul beispielsweise ist zweigleisig. Bei unseren Modul-Treffen (bislang analog), wurde ein Ringverkehr gefahren. Soweit ich mich erinnere, gab es da gar keinen Strecken-Bahnhof, sondern an den Enden nur undekorierte Betriebsbahnhöfe mit ca. einem Dutzend Gleisen. Ein Zug lief ein, hielt und der nächste fuhr los, alles manuell gesteuert. Der "kratzte" die 180-Grad-Kurve und begab sich auf den Rückweg, an dessen Ende ein vergleichbares Spielchen ablief. Auch wieder ein Betriebsbahnhof mit Handbetrieb.

Das ganze also eine Ringstrecke nach dem System "Hundeknochen", wobei der Zug immer in die gleiche Richtung fährt, ein Gegenverkehr also nur scheinbar stattfindet. Blockstellen gab es bei den Modultreffen bislang auch keine. Da ständig mehrere Züge auf der Strecke waren, gab es natürlich Beinahe-Auffahrunfälle. Da aber bei jedem Modul der Strom bei jedem Gleis einzeln abstellbar ist, und die Module von ihren Besitzern überwacht werden, gab es selten Zusammenstöße, da vorher einfach der Saft gekappt wurde, bis der vorhergehende Zug wieder genügend Distanz gewonnen hatte.

Zu der Digitalfrage muß ich etwas umfangreicher ausholen und es deshalb außerhalb des Netzes schreiben. Bitte noch etwas Geduld.

Gruß Holger
Ooooh, ist sogar an der richtigen Stelle gelandet. Bei "N-Bahnmagazin" ist der Server offenbar schon so voll, daß er bereits torkelt. Na dann mal Alaaf und Helau   )
hallo Holger,

ich warte noch auf Antwort bezüglich Digitalausführung !

Gruß EVA
Genau Holger, wo ist Deine Problemlösung (ANA/DIGI)?
Oder versuchst Du nur abzulenken ?
Bin noch besetzt - bitte warten   +++ ALAAF +++
Aha, dafür hast´e Zeit!!! *schmoll*
Hallo,

E v a , Du strebst offenbar eine weitgehende Automatisierung des Fahrbetriebes mit Digitalisierung an. Mit oder ohne PC?
Allerdings muß ich aus eigener Erfahrung dazu sagen, dass eine Automatisierung zunächst eine Herausforderung darstellt. Wenn die Anlage jedoch einmal perfekt läuft, hält die Langeweile Einzug, besonders wenn die Bahn so gut läuft, dass sie unbeaufsichtigt bleiben kann. Erfahrungsgemäß wendet man sich dann schnell anderen Dingen zu.
Wenn Du eine Automatik – in welcher Perfektionsstufe auch immer - anstrebst, empfehle ich Dir die einschlägige Literatur, z.B. die beiden Handbücher für das Selectrix-System, die einen guten Einstieg (auch plattformunabhängig) bieten.

Zur Umschaltung Analog/Digital gebe ich am Besten meine Planungen bzw. die Ausführung der im Bau befindlichen Anlagenteile zum Besten:

D i g i t a l :  Vorgesehen ist der Verkehr von Punkt A zu Punkt B auf einer zweigleisigen Strecke in Anlehnung an die NCI-Module. Dabei werden beiden Gleise, wie auch alle Bahnhofsverzweigungen als ein Stromkreis geschaltet. Es werden bis zu vier Züge über bis zu vier entsprechende Handregler von bis zu vier Personen gesteuert. Die Handgeräte werden je nach Standort des "Zugbegleiters" (Walk-around-Control) in die auf den Modulen vorhandenen Buchsen gesteckt. Es wird auf Sicht gefahren. In den Endpunkten A und B werden, falls notwendig, die Triebfahrzeuge umgesetzt (alles per Decoder). Abgesehen von erforderlichen Zusatzspannungen für Weichen, Beleuchtungen etc. werden lediglich zwei Zuleitungsdrähte benötigt. Bei der Verdrahtung wird dabei zwischen Hin- und Rückstrecke nicht unterschieden. Das wäre nur erforderlich, wenn ein Ringverkehr über zwei 180 Grad-Kehren stattfinden sollte.

A n a l o g :  Die Umschaltung von Digital auf Analog kann mittels mehrpoligem Stufenschalter erfolgen, jeweils an der Modul-Einspeisestelle. Diese Stufenschalter gibt es in großer Auswahl im Eletronikhandel, z.B. zweistufig/sechspolig oder dreistufig/vierpolig etc. Hier wird digital völlig ab-, und der Analogbetrieb zugeschaltet (bei Selectrix können Digitalloks per Befehl auf analog umgeschaltet werden). Ein Mischbetrieb ist nicht vorgesehen. Allerdings soll Analogbetrieb nicht Regelbetrieb sein, sondern nur der Ausnahmefall. Hierbei sind die beiden Gleise allerdings für Hin und Zurück gegenläufig zu schalten, wobei die Module über die Stufenschalter auch einzeln abgeschaltet werden können (siehe auch Modulbau-Info des NCI). Die Betriebs- und Normalbahnhöfe sind ebenfalls abschaltbar einzurichten. Dabei kann auch ein Blocksystem eingerichtet werden, z.B. für zwei oder drei Module ein Block.

Ich hoffe, Eure Fragen hinreichend beantwortet zu haben, wenn nicht - bitte nachhaken  

Gruß Holger (ab sofort ohne Alaaf  )
Hallo Holger,

vielen Dank für Deine ausführlichen Beschreibungen !
Eines werde ich aufjedenfall nicht tun. Vollautomatischer Betrieb.
Folgendes Plane ich nun . Modulkopf NCI ( haben die 4 oder 6 mm Paßbuchsen ?)
Ringstrecke, also vorgetäuschte zweigleisige Strecke mit Wendemodul. Gefahren wird Digital ( Uhlenbrock ).
Strecke soll immer eingleisig bleiben. Also ich werde keine Weiche als Verbindung hineinschalten ( Kurzschluß )
Gleise : Peco
Elektrische Verbindung der Module : mit Banenenstecker
Signale,Weichen,Beleuchtung, Rauchgeneratoren etc. wird analog geschaltet.
Mein erstes Modul soll das Thema Industrieanlage beinhalten !

Siehst Du mein Plan als Vernünftig oder soll ich noch was Ändern ?

Viele Grüße
P.S. Ich finde im übrigen Eure Tipps sehr hilfreich !
Da du mit der Intellibox fahren willst empfehle ich diesen Link:
http://dcc-mueller.de/artikel/nmra_dcc.htm

Oder doch lieber mit Daisy?

Edward
Hallo,

Ist es eigentlich wirklich notwendig , bei einer Modulanlage
Bussystem einzuführen.
Ich meine mehr als 2 oder 3 Handregler kommen zuhause doch eh nie in Einsatz !
Was meint Ihr dazu ?
Was ist eigentlicher Sinnvoller : Schalter für Beleuchtungen etc. direkt jeweils immer am Modul anzubringen oder Zenntral steuern ?
Gruß Peter
Hallo Holger,

Ich finde für jedes Modul eine Einsteckbuchse für einen Handregler zuviel. Oder sehe ich es falsch ?

Bitte um Klärung !

Gruß
Hallo Holger,

Ich finde für jedes Modul eine Einsteckbuchse für einen Handregler zuviel. Oder sehe ich es falsch ?

Bitte um Klärung !

Gruß
Ich baue zwar nicht in Modulen,
aber wenn ich mir den Modulgedanken so ansehe,
denke ich,es macht doch Sinn.
Da ich Module beliebig zusammenstellen kann,könnte es
sonst mal mit Anschlüssen knapp werden.
(mehrere Leute,bei größeren Modulen)
Vielleicht nicht unbedingt bei einem reinen Streckenmodul.
Micha

Hallo Eva,

NCI-Module haben vier Bohrungen für Paßstifte, zwei für die das Doppelgleis oben und zwei für die viergleisige Rückführung (unten). Zur Modulverbindung werden max. zwei Passstifte gesteckt. (Ärger: Word macht doch immer aus dem ß zwei s, obwohl ich mich der Rechtschreibreform doch standhaft verweigere!). Oft geht es aber auch ganz ohne. Ganz glücklich ist das Paß-Gestifte allerdings nicht gelöst, weil die Stifte oft beim Zusammenfügen der Module nach hinten durchrutschen. Eigentlich müsste man hinter jedem Bohrloch ein Blech anbringen.

Für die Teilnahme an Modultreffen ist die 37polige Norm-Computersteckverbindung notwendig, die nach Vorschrift anzubringen ist. Wenn Du nicht zu Modultreffen fahren will, kann man die elektrische Verbindung anderweitig lösen. Allerdings würde ich nicht zu Bananensteckern raten, weil man Fehler machen kann. Geringpolige Computerstecker/-kupplungen oder die Steckverbindungen der Fernseher (Scartstecker/-kupplungen) sind billig und verwechselungsfrei, zumal man ja doch immer ein paar Drähte mehr braucht für Weichen, Beleuchtung etc. und evtl. auch den SX-Bus (5pol. beim Trix-System), obwohl der Bus besser als gesonderte (abgeschirmte) Leitung laufen sollte.

Natürlich könntest Du auch die zwei Gleise des "Hundeknochens", den willst Du ja bauen willst, z.B. über ein Stichgleis, das zwischen den beiden Hauptgleisen liegt, verbinden. Hier gelten dann aber die Regeln für Kehrschleifen.

Die Buchsen für die Handregler müssen natürlich nicht auf jedem Modul angebracht werden. Hier spielt die Länge der Module und die Länge des Handregler-Kabel eine Rolle. Wenn man die gesamte Modulanlage gut übersehen kann, wird eigentlich keine Steckbuchse am Modul (DIN 5polig bei Selectrix) benötigt. Dann kann auch ggf. auf den Handregler verzichtet werden. Ich habe vor geraumer Zeit mal eine "ganze Ladung" solcher Einbaubuchsen gekauft. Man bohrt ein 17 mm-Loch und schraubt die Buchse mit zwei Schrauben fest. Eine Buchse auf jedem Modul ist deshalb nicht verkehrt und schnell angebracht. Dadurch ist man für alle Fälle gewappnet, besonders, wenn die Anlage verändert/vergrößert werden soll, was bei Modulen ja völlig unproblematisch ist.
   Du siehst, alles ist eine Frage des wie und wo.


Hallo Peter,

die Zahl der Handregler ist abhängig von der Zahl der Mitspieler. Wenn Du allein agierst, brauchst Du womöglich gar keinen Handregler. Wenn die Anlage sehr ausgedehnt ist und Du gern den Zug begleitest, solltest Du darauf nicht verzichten. Da auch mehrere Züge über einen Handregler angesprochen werden können, - rufst Du einen anderen Zug zur Steuerung auf, fährt oder steht der andere ja unverändert weiter, bis er erneut angesprochen wird – sind im Einmann-Betrieb mehrere Handregler nicht erforderlich. Ich bevorzuge sogar noch die alten Selectrix-Handregler mit der Steckkarte. Da hat jede Lok eine eigene Karte und man kann den Namen der Lok draufschreiben. So muß ich mir keine Code-Loknummer merken und immer neu eintippen. Steckkarte rein und die dazugehörige Lok wird angesprochen.

Gruß Holger
Hallo Petre,

ich sehe gerade, daß noch zwei Fragen offen sind:

Ich benutze Selectrix, da ist ein beliebiger Trafo und das Grundgerät CentralControl 2000 erforderlich. Zwei Drähte ans Gleis und bis neun Loks/Züge können gesteuert werden. Um allerdings Feineinstellungen vorzunehmen, wie Lastsimulation, Bremsweg etc. íst das Gerät LokControl 2000 erforderlich und dorthin auch der Sx-Bus (Kabel liegt dem LokControl aber bei). Für einen Stromverstärkungs-Booster (für mehr als vier Züge gleichzeitig) wird zudem noch der Px-Bus erforderlich.

Die Schalter für Beleuchtung und Weichen kan man natürlich zentral einrichten, benötigt dann aber für jeden Verbraucher mindestens einen zusätzlichen Draht, den man durch alle Module schleifen muß (z.B. bis 37 oder 50 Pole über Computerstecker). Da die Module aber freizügig einsetzbar sein sollen, bekäme man in dem Kabelgewirr Probleme wegen fehlender Übersicht.
Üblicherweise werden aber "Betriebsstellen-Module" (das sind im Gegensatz zu Streckenmodulen Module, auf denen etwas passiert, wie Bahnhöfe, Güterverladungen, Drehscheiben etc.) vor Ort geschaltet. Durch die einzelnen Module werden nur die (genormten) Ströme geleitet und an den Betriebsstellen-Modulen abgegriffen.

Gruß Holger
Hallo Micha,

welche Anschlüsse meinst Du ???

Gruß Holger
Mal ganz ketzerisch und mit Null Ahnung:

Wäre gerade für Mischbetrieb auf Modulen nicht der Decoder am Gleis die perfekte Problemlösung?
Analogloks (respektive Digiloks) würden sich per Magnet den Decoder an der Trennstelle zuschalten.

Ist wohl zu kompliziert, oder?
Gruss
Cox
Hallo Cox,

wie das gehen soll, würde mich auch interessieren. Ich kann es mir trotzdem nicht vorstellen. Ich kopiere Deine Frage mal auf "Decoder am Gleis"

Gruß Holger
z.B. für LH 100/200 und so von Lenz,
also alle Handsteuergeräte.
Gruß
Micha
Hallo,

vielen dank für die vielen Tipp´s

Gruß Peter
Hallo Zusammen,

ich hab noch eine Frage : Bei uhlenbrock wird das LocoNet verwendet.
Welche Steckbuchsen werden hierfür benötigt.
Wie sieht die Verbindung von Modul zu Modul aus
Vielleicht hat ja nochmal jemand Lust, dies mir zu erklären.

Viele Grüße

Das Loconet verwendet 6polige Westernstecker (Bekannt von Telefonkabeln, nicht mit TAE verwechseln).
Fertige Buchsen zum einbauen gibt es für echt kleines Geld bei Reichelt Elektronik.
Das Bussystem ist ein 6pol Flachbandkabel mit aufgequetschten Steckern, ebenfalls sehr preiswert.
Infos:
http://www.tankcar.onlinehome.de/dcc/ln/lnb.html
Bei Modulen braucht man eine 2pol Verbindung für den Fahrstrom und das 6pol Kabel für das LN. Das war es.
Bei Fragen kann ich auch gerne mal ein paar Fotos machen und ins Netz stellen. Mache ich aber nur bei ersthaftem Interesse, hehe!

Edward
Hallo Edward,

Ich finde Dein Vorschlag von ein paar Bilder ganz super !
Wenn Du Dir die mühe machen würdest, ich würde es aufjedenfall nutzen !

Vorab vielen Dank !

Gruß Peter
Hallo,

Dies mit den Bildern wäre sinnvoll !
Ich verstehe die Aussage von Edward nicht ganz, wenn er sagt
Man benötigt vom Prinzip 2 Leitungen das LN und Fahrstrom !
Was ist mit der Wechselspannungsleitung zur Versorgung Beleuchtung etc ?

Gruß Eva
Auf Modulen beim Fremo gibt es keine Wechselspannungsleitung unter Modulen. Da können beim Aufbau zu schnell versehentliche Verbindungen zw. zwei Trafos hergestellt werden mit unangenehmen Folgen

Braucht ein Modul eine Versorgungsspannung, dann ist dafür ein extra Trafo vorzusehen. Allerdings sind beleuchtete Module sehr selten.

Grüße

Edward
Nu, zier Dich nicht her mit den Bildern!!
Kann man eigentlich an dem LN auch das DAISY betreiben?

HeNdrik
Jajajaja Die kommen schon noch, nur muss ich die erstmal machen und der Krempel ist zu Hause

Daisy hat einen Loconet-Anschluss. An der Intellibox kann man Daisy als Walk-around-Regler verwenden.

Edward
Ich dachte da mehr an den obigen Link und die dazugehörige Dose.
HeNdrik


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