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THEMA: Hobbytrain 110 Bügelfalte Neuauflage.

THEMA: Hobbytrain 110 Bügelfalte Neuauflage.
Startbeitrag
SAK - 07.06.14 22:05
Nabend zusammen,

ich sehe gerade, dass die Hobbytrain Bügelfalten technisch überabeitet wieder neu aufgelegt werden sollen.
http://www.menzels-lokschuppen.de/Neu/Hobbytrain-2808-DB-E-Lok-E10-3-Ep-3.html

http://www.menzels-lokschuppen.de/Neu/Hobbytrain-2806-DB-E-Lok-BR-112-Ep-4.html

http://www.menzels-lokschuppen.de/Neu/Hobbytrain-2807-DB-E-Lok-E10-12-Ep-3.html

Kann mir jemand sagen was genau dort überarbeitet wird ?
Neuer ungeteilter Rahmen,anderer Motor/Getriebe oder was genau wird in der Neuauflage geändert ?

Gruss,
           Sascha.



Naja,steht ja dort: lichtwechsel rot/weiß und schnittstelle nem,vermute mal steckschnittstelle.
Lieber wäre mir ja ne tiefergelegte version gewesen

Fabian
Hallo,
die Profis sind in Urlaub, ein Anderer kann´s nicht wissen, da noch nicht ausgeliefert.

L.G.
Hans-I.
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Lieber wäre mir ja ne tiefergelegte version gewesen



Wieso, dann lägen sie ja zu tief. Die Hobbytrain Loks sind in der Höhe absolut maßstäblich, nur die Rahmenunterkante ist etwa 0,1 - 0,2 mm zu hoch.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

lichtwechsel rot/weiß



und wozu braucht eine E 10 das? Dieser Unfug nervt total.

Gruß Engelbert
Ich schätze mal, dass das eine Reaktion auf die angekündigte Fleischmann-Bügelfalte ist. Jetzt bemüht sich Hobbytrain, noch etwas aus den vorhandenen Formen herauszuholen...
Wieso nervt der Lichtwechsel rot/weiß ?
Im Gegenreil wäre schön wenn es mal alle Hersteller bei Neuvorstellungen einführen.
Wird ja auch immer mehr gemacht.

Und bei dem Preisunterschied zur Fleischmann ist die Hobbytrain wohl eine echte Alternative.
Gruß Frank
Hallo,
dann wird es den "Lichtwechsel" bald zum Nachrüsten geben,
wie beim Taurus.
Einseitig in eine 140 eingebaut.
Platine ist ja tauschbar.
Also erstmal entspannen und abwarten.

ABER  gefragt sind hier KEINE SPEKULATINEN.

L.G.
Hans-I.
Hallo Frank:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wieso nervt der Lichtwechsel rot/weiß ?



Weil die E10 nie mit Wendezugsteuerung gebaut wurde. Nur ab Epoche V wurden einige Bügelfalten mit Wendezugsteuerungen der ausgemusterten 141 ausgestattet.

Die hier gezeigten Modelle sind es zumindest garantiert nicht wendezugfähig.

Und das Einschalten eines Schlusslichtes mit Wagen hinten dran ist streng erboten. Da das Führen des Spitzenlicht erst in den letzten Jahren Pflicht wurde, wäre es für diese Loks richtiger GAR KEIN LICHT zu haben als einen weiß/roter Lichtwechsel. Den bräuchte man nur bei Lokleerfahrten, die gibt's zwar beim Vorbild zwar nicht soooo selten, bei Modellbahnern aber sehr selten.
Rein statistisch ist somit ein nichtvorhandendes rotes Licht um Größenordnungen öfter richtig als ein vorhandenes.

Viele Grüße

Dirk

Guten Morgen zusammen,

habe meinen Post editiert und Spekulationen nicht mehr ausgeschlossen,wird ja sonst zu langweilig  
Ich habe 3 Hobbytrain Bügelfalten und bin nach erfolgtem Motorumbau wie im N-Bahn Magazin beschrieben sehr zufrieden damit.

Gruss,
            Sascha.

Die von SAK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

# Dirk
Ja genau das mit den Leerfahrten ist es - Und deshalb plädiere ich für rot /weißes Licht - Der eine nutzt es und der andere nicht - Aber warum soll man auf die Möglichkeit verzichten. Bei anderen Sachen z.B. Sound werden wir auch bald dazu gezwungen und das kostet wesendlich mehr Aufschlag.
Gruß Frank
Hallo,

hm, ein weiteres mal das Thema Sinn von Schlusslicht. Hier nochmal zu Schlusslicht bei Lokleerfahrten in D:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=764213#10

Interessanter fände ich, in welchen Punkten die neue HT 110 wirklich technisch überarbeitet ist. Aber, bevor Fleischmann nicht mit seiner Umsetzung raus ist, kaufe ich erstmal keine 110 mehr. Von daher habe ich bzgl. des HT-Modells Geduld.

Viele Grüße,

Udo.
Hallo,

die Bügelfalte find ich äußerst schick. Wendezüge auch.

In der Schnittmenge beider Themen deckt sich mein Kenntnisstand mit den bereits von Dirk genannten Fakten.

Auch bei anderen Loks aller möglicher Hersteller ist der automat. weiß/rot-Wechsel ein "erwähnenswertes" (in meinen Augen Vorwand, einen Mehrpreis zu fordern) Ausstattungsmerkmal. Ein echter Fortschritt, und da wären wir beim Thema Zwangsdecoder (bitte hier nicht vertiefen, sondern im dortigen Faden), wäre der automatische weiß-/Aus-Wechsel mit zuschaltbarem "Rotlicht"

meint

Michael
der nach Überarbeitung auf die verkehrsroten Versionen wartet
Nun,
die Platine(n) in eine (wendzugfähige) E40/140 hinein und gut ist´s.

Würde das denn auch bei E 40 ( E10)  mit Einfachlamperl passen?

War die E40 denn nicht mal bei Heigenbrücken ( Spessartrampe)  im Schiebedienst?

L.G:
Hans-I.

Hallo,

Vielleicht sollten sich die Herrschaften bei der Konstruktion der Lok mal auf dem Markt umsehen: Viele Modellbahner wollen keine Schlussbeleuchtung an Loks und deswegen sollten analog abschaltbare Schlusslichter (und zwar unabhängig von der Dreilicht-Spitzenbeleuchtung) bei Loks genauso selbstverständlich sein wie zB. eine Schnittstelle oder eine Kurzkupplung sein. Der Ansatz bei Hobbytrain mit der enseitig abschaltbaren Beleuchtung zB. bei Vectron und Taurus ist in meinen Augen Pfusch, da dann auch das Spitzenlicht mit totgelegt wird und das ist heute beim Vorbild pflicht.

Gruß Lothar
@12

Hallo Hans,

die 140 war der erfolglose Versuch die 194 nach deren Einsatzende an der Spessartrampe zu ersetzen. Das dürfte 1987 gewesen sein. Nach kurzer Zeit wurde die 140 dann durch die 150 und Jahre später durch die 151 ersetzt. Die gleichen Erfahrung machte die DB auch in Geislingen/Steige nachdem Tests im Sommer mit trockenen Schienen zuerst erfolgreich waren und im Herbst dann die ersten Züge mit nassen Schienen und Schmierfilm aus Laub liegen blieben

Grüße
Markus
Hallo,
habe was gefunden von der Rampe-Erkrath.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Für genau ein Jahr wurden die Dampfzüge noch mit Elloks nachgeschoben. Der Streckenabschnitt wurde etwas früherin Betrieb genommen als die gesamte Linie Düsseldorf/Köln - Hagen, die erst Ende Mai 1964 für die elektrische Traktion eingerichtet war. Eingesetzt wurden Loks der Reihe E 40, die für den Betrieb auf diversen Steilrampen mit einer fahrdrahtabhängigen Widerstandbremse ausgerüstet wurden (als Unterbauart E 40.11 immatrikuliert, dann ab 1968 139). Nicht nur die E 40 1164, sondern auch die sog. Silberlinge (Waggons aus nichtrostendem Stahl) zeugen von einer neuen Zeit.



So, ein bisserl herunterscrollen.

http://www.bahnen-wuppertal.de/html/rampe-erkrath.html

Bei einer 139 ( E40.11) würde dann das Rotlicht deutlich Sinn manchen.

L.G.
Hans-I.

Wenn die Loks so überarbeitet werden wie der Taurus dann wird das wohl nichts werden. Ich hatte  zwei alte e 10 er und die waren totaler Mist. Auch mein Taurus aus der überarbeiteten Serie ist Pfusch. HT ist bei Lokmodellen für mich gestorben....ich habe mir schon die Fleischmann E 10 er vorbestellt.

LG

Wolfgang
Hallo Wolfgang,

was war denn an Deinen Hobbytrain  110 Mist ?


Gruss,
             Sascha.


Na ja es ist hier halt so wie auch in vielen anderen Bereichen (Digital Spiegelreflex - Video usw.)
Gibt es eine Funktion nicht wird gemeckert das die Hersteller es implementieren sollen. Kommt denn diese Funktion denn meckern wieder andere das es sinnlos ist weil sie es nicht benötigen.

Fazit ist: Man kann über alles meckern.

Wie soll nun ein Hersteller vorgehen?

Mehr sage ich da jetzt nicht zu.
Gruß Frank
Hallo,
man sollte sich nicht zu solchem undifferenziertem Superlativ wie "totaler Mist", emotionsbedingt, hinreißen lassen.

Obwohl man es verstehen kann.

Die Konstruktion ist, wenn bei der Produktion geschlampert wurde, mehr was für Tüftler, Bastler und Jäger.
Da kann man seine Fähigkeiten mal so richtig auf die Probe stellen.

L.G:
Hans-I.

Hallo Frank,

das Schicksal des Vergleiches ist es nun einmal zu Hinken. An meiner Digital Spiegelreflexkamera habe ich unzählige Funktionen. Einige brauche ich unbedingt, einige gar nicht, einige manchmal und von anderen zeigt es sich erst irgendwann. Um diese Funktionen zu nutzen oder zu deaktivieren drücke ich einige Tasten und die Sache ist erledigt. Ich muß dazu weder die Kamera zerlegen und brauche auch keinen Lötkolben, Seitenschneider, Farbtopf mit Pinsel, Schere und Klebeband, ...

Meine Auffassung ist von Anbeginn, daß ein Modelleisenbahnhersteller der bestmöglichsten Nachbildung des Vorbildes verpflichtet sein sollte. So wie es das Wort "Modell" in meinen Augen ja auch ausdrückt. Wenn nun wie im Beispiel die Hersteller vorbildwidrige/"statistisch" unbedeutende Funktionen einbauen "müssen", dann sollen sie es meinetwegen tun. Aber bitte nicht so, daß die Vorbildtreue nur durch einen Eingriff in das Fahrzeug wiederhergestellt werden kann. Von Garantie will ich gar nicht erst reden, daß ist ja hier schon unendlich diskutiert worden.

Gruß
Rainer
Die erste e10 hatte schlechte Stromaufnahme und war somit eher als Schiebebahn für Brio zu gebrauchen die zweite taumelte wie eine alte Damflok .....selbst ein Tausch der  Modelle brachte keine Zufriedenheit. Bei einer lief der Motor heiß analog Taurus und das andere Tauschmodell lief gar nicht. Ich will nicht meckern aber bei meiner großen Sammlung lassen sich meine Problemkinder alle auf den Namen Hobbytrain vereinen. Selbst der SBB Doppeöstockzug fuhr nicht ohne Bastelarbeit.

LG

Wolfgang
Hallo,
an der Konstruktion hat sich bis grundstätzlich Nichts geändert.
Die Verarbeitung ist, wohl durch Erfahrung, besser geworden.

Die Drehgestelle waren bei den ersten Lieferungen nicht richtig eingehangen.
Aber hier wurde genug darüber geschrieben, wie man die wenigen Minuten einhängen kann.

So auch die Motorwellenlager-Perlen oder Gleitlager, die einfach zu fest angezogen wurden.
Merkt man wenn der Motor überhitzt.  Wer weiter fährt bringt den Motor um.


Das sind einfache Ursachen. Wenn man zu kleinen Preis kauft, dann muß man hier manchmal basteln.
Wurde hier vielfach schon beschrieben.

L.G.
Hans-I.
Hallo,

also bei uns im Verein sind die Kupplungsaufnahmen abgefallen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn man zu kleinen Preis kauft, dann muß man hier manchmal basteln.


Das ist völlig inakzeptabel. Dazu muss man wissen wie der mechanische Aufbau funktioniert. Ich würde schätzen, 7 von 10 Vereinsmitgliedern haben dieses Wissen nicht oder würden sich nicht drüber trauen, eine Lok komplett zu zerlegen und wieder zusammen zu setzen...

Grüße, Peter W.

Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Peter W.

Das ist völlig inakzeptabel. Dazu muss man wissen wie der mechanische Aufbau funktioniert



Hallo !

Habe von Hobbytrain 5 Stück  E10/E40
Dank der Infos aus dem Forum laufen alle Lok ohne Probleme.
Keine mußte zurück zum Händler und umgetauscht werden.

Gruß : Werner S.
Nur Mut!

Es ist noch kein Bastelmeister vom Himmel gefallen. Am Anfang und später könnte man sich gegenseitig helfen.
Vorm Auseinaderbauen der beiden Gehäusehälften würde ich erstmal abraten.
Das Meißte läßt sich bei gelockerten Schräublein durchführen ( Drehgestelle, Schliefkontakte, Platinentausch).
Ich bin dazu übergegangen gleich diese Verschraubung zu checken. Die darf niemals nicht serh fest angezogen sien. Dann sind die Lager aber oft schon zerdrückt und müssen erneuert werden. Man merkt es daran dass der Motor heiß wird.

Ich kannte den Antrieb, so ähnlich, ja schon von meinen Familienausflügen nach Indiana (US).
Da fährt man zum Händler. Die sind dort hyperfreundlich und (fast) 24 Stunden, auch für Krauts, da.
Und es kostet einen Bruchteil von dem in Mitteleuropa.
Man kann kann im Laden basteln, und viele Vorbeikommende helfen einen: "R.R.-TIME".
Da kauft man dann gerne etwas mehr.
Manche Freaks bauen für jedes Frontlamperl einen eigenen Ausgang ein.
Obligatorische Dreiklang-Hörner und Glocken sind extern an der Modellbahn.

Es gibt aber überall auch die frustrierten Korrekten, die meinen " Da muß eine ganz neuer Antrieb rein!".

Auf der Modellbahn fahren die Loks sehr oft solo herum, da hat das Rotlicht schon Sinn.


L.G.
Hans-I.



Hallo alle zusammen,


wobei man bei der Hobbytrain "Bügelfalte" unterscheiden muß. Die Bügelfalten über Conrad waren vor allem in der ersten Serie ganz schön mist, aus der zweiten Serie waren sie etwas besser.

Die Kasten-E 10 und E 40 von Hobbytrain direkt laufen bei mir alle aus der Schachtel raus einwandfrei, obwohl gleicher Aufbau. Das wird wohl an der "Endkontrolle-Toleranz" liegen. Bei den C-Loks wird man halt alles Verbaut und rausgehen lassen, was irgendwie gut aussah - bei dem Preis...

Wie weit nun diese Überarbeitung geht, da bin ich auch eher gespalten. LED-Lichtwechsel und Schnittstelle halte ich für sehr wahrscheinlich. Aber vom Fahrwerk her? Einerseits, warum sollten sie, andererseits hat sich Lemke/Hobbytrain von der Fernost-Fertigung ganz schön zurückgezogen und das Fahrwerk wird auch überarbeitet, was dann wohl eher einer Neukonstruktion gleichkäme und dann wohl nach Ergebnis E 310 / E 410 aussehen würde...


Grüße
Christian Strecker
Hi!

Nicht etwa, dass hier was verwechselt wird!!

Vorab, ich habe seinerzeit, 2. Serie, diverse Conrad-HT gekauft, eine musste zurück, weil das Gehäuse zerbrochen war, und an zwei Loks musste ich etwas nacharbeiten (aber das machen ja die Fleischmann-Liebhaber auch bei 250-€-Loks!!!) und der Rest lief astrein aus der Schachtel.
So unterschiedlich können also die Erfahrungen sein, wobei ich einräume, dass es bei der Conrad-Serie wohl überdorchschnittlich häufig war.
So, und nun zu Verwechslung:
Die Bügelfalten und ander 110er sowie die E10er hatten nichts zum Zerdrücken, denn Schnecke samt sog. Schwungmasse waren direkt auf den Motorwellen drauf. Da gab es wohl eine Serie mit sog. Heissläufern, aber das lag in den Motoren selbst.
Lagerperlen und zu stramm angezogene Chassisschrauben konnte es beim Taurus geben, nur mal so, weil wir hier ja korrekt sein und bleiben wollen!

Viele Grüsse
Mathi
Guten Morgen zusammen,
das rote Schlusslicht bei der Bügelfalten E10 ist sinnlos, weil es ausschließlich im Wendezugbetrieb sinnvoll ist!

Bei eingeschaltetem Loklicht leuchtet, unabhängig von der jeweiligen Betriebssituation, das 3-Licht Spitzenlicht und gleichzeitig am hinteren Führerstand das rote Schlusslicht. Das ist für die BR 110, sofern sie nicht im Wendezugeinsatz ist, vorbildwidrig:

Zieht die Lok den Zug, so sollte das rote Schlusslicht nur am Zugende leuchten, jedoch nicht an der Lok. Bei Doppeltraktion wäre das rote Schlusslicht an der ersten Lok auch nicht richtig

Bei Lokleerfahrt wird nur ein rotes Schlusslicht in Fahrtrichtung rechts eingeschaltet.

Auch beim Rangieren wird kein rotes Licht genutzt!

Wozu Hobbytrain in der E10 ein doppeltes rotes Schlusslicht wird wohl deren Geheimnis bleiben; vorbildgerechtes Einsatzmöglichkeiten fallen mir nicht ein.

Viele Grüße,
Mathias
Guten Tag zusammen.

Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name:


Naja,steht ja dort: lichtwechsel rot/weiß und schnittstelle nem,vermute mal steckschnittstelle.


Nö, da steht "NEM-Schacht", das ist wohl die Kupplung.
Nö, da steht "Vorbereitet für Decoder", das kann alles oder nichts mit NEM sein.

Wenn man mal von dem 890nF Kondensator absieht, dann war die Alte ja auch "vorbereitet" mit der Lötschnittstelle.

Warten wir mal ab was da kommt, dann können wir ja immer noch meckern. Vorbestellen würd ich aber bei der unsicheren Lage ("vorbereitet") nix.

Grüßle,
Harald.
Hallo,
immer die gleichen Antworten, seit Jahren.

Die Lagerperlen wurden zerdrückt.
Die einfachen Lager müssen ganz genau eingepaßt sein, sonst verbiegen sie die Motorwelle.

Bei der E10 tritt es wegen der kürzeren Motorwelle weniger und später auf.

Eine 189 ist genauso aufgebaut wie die Tauri-Loks, ohne dass es hier große Probleme gegeben hat.

Aber hier  geht´s um GUTE LOKS den " E10 mit Bügelfalte"  die eine Verbesserung erhielten.
da muß man sich nicht über schlechte (Conrad) Loks auslassen.

Das Rotlicht hat in den wendezugfähigen Bügelfalten E10 und E40 ein schönes Einsatzgebiet.
Vielleicht ist auch eine neue Schnittstelle auf die Platine implementiert worden.

L.G.
Hans-I.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Da Rotlicht hat in den wendezugfähigen Bügelfalten E10 und E40 ein schönes Einsatzgebiet.



In den dargestellten Epochen 3 und 4 war die Lok aber nicht wendezugfähig und daher wird das Rotlicht da auch nicht wirklich gebraucht. und wenn man schon nicht drauf verzichten will, muss es auf jedenfall analog abschaltbar sein und zwar unabhängig von der Dreilicht-Spitzenbeleuchtung.

Gruß Lothar
Hallo Lothar,
das war auch leicht ironisch gemeint.

Aber danke für die Aufmerksamkeit.
L.G.
Hans-I.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

n den dargestellten Epochen 3 und 4 war die Lok aber nicht wendezugfähig und daher wird das Rotlicht da auch nicht wirklich gebraucht. und wenn man schon nicht drauf verzichten will, muss es auf jedenfall analog abschaltbar sein und zwar unabhängig von der Dreilicht-Spitzenbeleuchtung.



Hallo Lothar,
das Rotlicht wird bei diesen nicht wendezugfähigen Maschinen nicht nur nicht gebraucht, sondern es ist sogar vorbildwidrig bei Lokleerfahrt und Rangierfahrt. Bei gezogenen Zug sowieso.

Sommerliche Grüße von der Terrasse,
Mathias
Hallo,
also ich bin was das rote Schlusslicht anbelangt etwas anderer Meinung als einige hier.
Hat das große Vorbild in echt zwei Rote Schlusslichter, so gehören die Roten Schlusslichter auch am Modell verwirklicht.
Allerdings sollten die Schlusslichter für Analogfahrer einfach abschaltbar sein bzw. für Digitalfahrer sollte eine Moderne Schnittstelle verbaut sein die ein Schalten des Roten Schlusslichtes ermöglicht.

Gruß Alex
Hallo Alex,

unter dieser Bedingung gebe ich Dir recht, damit sollten alle zufrieden sein. Aber wenn eine Lok die schaltbare Funktion nicht hat, hätte ich Sie dann eben lieber gar nicht.

Gruß

Dirk
Hi Kerner!

Ich weiss nicht, welche Bügelfalten von HT Du da meinst, denn die, die ich habe und kenne, haben keine Lagerperlen, die eingepresst werden könnten. An beiden enden der Motorwellen sitzt die SM und daran gleich die Schnecke, alles freidrehend und schwebend. Das war ja u. a. eines der Probleme, die diese Lokart machte: Durch leichtes Absenken oder Höherlagern des Motorblock konnte die Eingrifftiefe der DG-Zähne in die Schnecke und somit das (Kurven)fahrverhalten und/oder die Lautstärke verändert werden.
Bei den Taurus und 189 gibts diese Perlen, und seinerzeit auch kostenlose Austauschperlen von Lemke dafür (hab noch irgendwo ein Tütchen rumliegen).

Die erste Serie 110er hatte auch noch SM und Schnecke aus einem Stk. Messing gedreht, die waren dadurch auch lauter

Viele Grüsse
Mathi
Ich habe drei Hobbytrain Bügelfalten, die allesamt perfekt laufen, vor allem bei Lansgamfahrt. Bis auf die leichte Hochbeinigkeit perfekte Loks zu angemessenen Preisen. Wenn HT die verkehrsrote mit anderer Betriebsnummer auflegt, würde ich mir noch eine kaufen.

Misha
Hallo,

ich habe auch zwei HT E10 Bügelfalt. Laufen gut, allerdings taumelt die eine recht stark. Kann man das mit neuen Achsen irgendwie beheben oder woran liegt das?

Fabian
Hi Fabian!

Das liegt häufig an Haftreifen.
Nimm mal die DG heraus und klippse den Boden ab. Dann kannst Du die Haftis prüfen/erneuern und dann noch Wichtiges machen:
Versuche mal, die Radscheiben zu drehen, wenn Du das Getriebe dabei festhätlst. Wegen der Isolierung sind die beiden Metallräder auf das Mittelteil aus Plastik mit dem Ritzel aufgesteckt. Häufig sitzen die Räder aber nicht richtig fest und dann dreht sich nur der Antrieb bis zu dem Ritzel, die Räder aber rutschen durch.
Wenn das so ist, die Achsen vorsichtig heraushebeln, Räder Abziehen, alles schön entölen und dann mit einem Hauch Kleber die Räder wieder auf die Plastikstummel bis zum Anschlag draufdrücken.
Andere Möglichkeiten für ein Taumeln sind mir nicht bekannt.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo,
Dietrich hat in einem anderen Thread schon "Messemuster-Fotos" der tiefergelegten HT-Bügelfalte gepostet (noch ohne Lackierung):
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=811989#80
Die Lok sieht auf den ersten Blick aus wie eine H0-Lok.

Es ist verblüffend, was wenige Zehntelmillimeter ausmachen, d.h. ob man bei der N-typischen, minimal zu hohen Pufferbohle auf den ersten Blick sieht, dass es sich um ein N-Modell handelt. Oder ob alle Proportionen so stimmen, dass man das Modell mit etwas Alterung und in schönem Umfeld auch mit einer Vorbildlok verwechseln könnte.
(Ich hoffe, die Fotos von Dietrich sind jetzt kein fake, denn auch die Spurkränze erscheinen etwas niedriger).

Laut Fa. Lemke soll die tiefergelegte HT-Bügelfalte im Mai/Juni 2015 erhältlich sein. ich freu' mich drauf!
Viele Grüße
Robert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich hoffe, die Fotos von Dietrich sind jetzt kein fake, denn auch die Spurkränze erscheinen etwas niedriger



Waren sie doch schon bei der ersten, hochbeinigen Version. Das war doch bisher immer eine der guten Seiten bei HT, dass die sich nicht an 40-Jahre alte Normen für Pizzaschneider hielten.

Misha
     
Hallo Robert,

keine Ahnung, was du hast? Bei Fleischmann sah die Falte doch auch wie ein H0-Modell aus …



Zu Fleischmanns Excellence Initiative: Scheibenwischer sind ja ganz süß, können aber kein Ersatz für andere Lässlichkeiten sein. Die Proportionen müssen stimmen und das tun sie nicht, wenn das Hütchen in Größe »M« auf ein Chassis in Größe »L« zu stülpen ist. Die Multipartschürze … ach, naja.

Schöne Grüße, Carsten
Hallo Carsten,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

keine Ahnung, was du hast? Bei Fleischmann sah die Falte doch auch wie ein H0-Modell aus …

Trix Express Baujahr 1977 ? Meinen wir das gleiche?
Nein, sorry, das war jetzt bös. Aber . . .
Beste Grüße
Robert


Ahoi!

Ach wie niedlich. Jetzt wird schon in einem Hobbytrain Fred Faktenfrei über Fleischmann gelästert. Naja die üblichen Verdächtigen........

Cheers
Jens
Nein, Jens,
dies ist ein Lob auf Hobbytrain und KEIN Fleischmann- oder TRIX- Bashing.

Fleischmann- und TRIX-Bashing betreiben nämlich die "Betriebsbahner (TM)", die mit ihrer ständigen Litanei dafür sorgen, dass diese Firmen im Jahre 2014 noch ausschwenkbare Schürzen, hohe Pufferbohlen, hohe Spurkränze und grobe Detaillierung anbieten, auch wenn 90 Prozent der N-Bahner gerne darauf verzichten würden.
Faire Grüße
Robert
Edit: und zu diesen 90 Prozent gehören Spielbahner und betriebsorientierte Modellbahner, die von Euch immer als Schachtelbahner und Vitrinensammler tituliert werden. Diese Wahrheit hat offenbar wenigstens HT erkannt.

Robert,

Wenn ich mir das Gequängele der "Betriebsbahner" über z.B. die mangelnde Zugkraft der 194 oder der 118 von Fleischmann anhöre, fällt es mir etwas schwer zu glauben, dass ausgerechnet diese Gruppe der Grund für die etwas seltsame Produktstrategie in Spur N ist.

Misha
Hallo Robert,

ne, nicht ganz. Ich meine Fleischmanns großzügiges Retuschevorlagenarchiv für die Neuankündigungen. Weil im Archiv scheinbar das N-Regal immer zugestellt ist, nimmt man halt die Vorlagen aus dem H0-Archiv.

Oh, Trix Express 1977. Böseböse.

Schöne Grüße, Carsten


PS: Meine erste Führerstandsmitfahrt war auf einer blauen Bügelfalte. Basel Badischer Bahnhof nach SBB und zurück. Ich war 14 und fand das so großartig, wie unerhört. Einfach auf einer Lok mitfahren dürfen und dann noch zweifach eine Landesgrenze überschreiten, wow. Damals musste man, um aus dem Badischen Bahnhof in die Stadt zu gelangen dem Zoll immer den Ausweis zeigen. Manchmal sogar Rede und Antwort stehen.
Ahoi!

Zitat: : "Scheibenwischer sind ja ganz süß, können aber kein Ersatz für andere Lässlichkeiten sein. Die Proportionen müssen stimmen und das tun sie nicht, wenn das Hütchen in Größe »M« auf ein Chassis in Größe »L« zu stülpen ist. Die Multipartschürze … ach, naja." Das die Abmessungen etwas anderes sagt, ist bei so einer Aussage doch egal, gell?

@E-Sig: Na schön, dass Du weißt was 90% der N-Bahner wollen. Dann fang in dieser Branche zu arbeiten, deine Beratungsdienste anzubieten, oder selber zu produzieren. Bei der überragenden Marktkenntnis ist der Erfolg vorprogrammiert. Oder ist das Verhältnis doch andersrum und manche Wünschen sich das nur so?

Naja und wer das Handmuster der HT Bügelfalte für ein HO Modell hält sollte evtl. mal seinen Augenarzt aufsuchen. Gravur der Schürze, Handlauf usw. Mal zur Ansicht ein HO Modell (mit Absicht dieses gewähtl )

http://www.roco.cc/responsebinary.asp?id=402460196160985

Cheers
Jens
Ja Misha, so wie Du es formulierst, hast Du nicht ganz unrecht.
Aber erstens ist das ein anderer Schuh und
zweitens hat niemand von den Spielbahnern und betriebsorientierten Modellbahnern (=angebliche Schachtelbahner und Vitrinensammler) leichtere Loks gefordert.
Letztlich wollen wir doch alle das Gleiche. schöne Loks, die betriebssicher fahren (und nach Möglichkeit auch durch R1 zum Schattenbahnhof).
Die Entwicklung bei H0 hat gezeigt, dass viele alte Zöpfe abgeschnitten werden können, ohne Einbußen bei der Betriebssicherheit. Wann schaffen wir das bei N?
Wie woanders gesagt: Jens und andere "Betriebsbahner (TM)" wären doch die ersten, die sich nach solchen schönen UND betriebssicher fahrenden Loks die Finger lecken würden. Aber sie schneiden mit ihrer Litanei nicht nur ins eigene Fleisch, sondern auch in das von 90 Prozent der anderen.
Schade, oder?
Robert
Edit: bzgl. der 90 Prozent gehe ich mal von diesem Ergebnis aus: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=814632


. . .  Aber wir waren Off-Topic.
Damit es nicht untergeht: hier nochmal der Link zu den "Messemustern" der tiefergelegten HT-Bügelfalte:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=811989#80
Robert
Edit:die Lüfterreihe kommt mir etwas schmal vor ?
Brauch wohl doch ne Brille

Ahoi!

@ E-Sig: Welche Litanei stimme ich den eigentlich an? Wo fordere ich schlecht detailierte Modelle?

Dann schau Dir bitte die Detailierung der FL Bügelfalte und der HT Bügelfalte an. Nur die Detailierung, nicht die Stromabnehmer oder die Schürze. Und dann sage ernsthaft die HT ist besser detailiert!?!

Deine Forderung ist der Verzicht auf R1 Tauglichkeit, oder die Detailierung des Drehgestells. Anders lässt sich eine feste Schürze nicht erreichen. Und Deine Beahuptung ist dann, dass 90% der Modellbahner auf R1 verzichten würden. Und niedrige Spurkränze wollen, da sie den perfekten Gleisbau beherrschen. Und das halte ich für gewagt. Diese Umfrage mit 87 Teilnehmer ist doch wohl nicht ernsthaft als stellvertretend für die gesamte Kundschaft der Spur zu N zu sehen, oder? Da wird gefragt, was sich gewünscht wird. Jo, Wünsche habe ich auch viele. Ob das machbar ist steht auf einem anderen Blatt. Mach doch eine Umfrage unter Fremoleuten und Du wirst einer Mehrheit für die Pflicht nur noch Modelle für Code 40 zu bauen. Toll! Und was ist mit den Einsteigern in das Hobby? Klar die fangen alle mit R3/4 Code 55 an? Oder doch nicht? Du erhebst einfach Deine Maßstäbe als allgemein verbindlich und willst, dass sich die Hersteller danach richten. Ich habe andere Maßstäbe und wenn die nicht mit Deinen kompatibel sind, bedeutet dies nicht, dass meine falsch und Deine richtig sind oder umgekehrt. Sondern einfach, dass wir andere Maßstäbe haben. Aber ich will meine nicht Dir aufdrücken, das ist der Unterschied.

Du sprichst den Herstellern die Kompetenz ab, eine andere Markteinschätzung zu haben, als Du sie hast. Das sehe ich anders. Einfach abwarten würde ich sagen.

Cheers
Jens

Editiert: Bei nachlesen etwas Schärfe rausgenommen. Im Grunde geht es uns ja darum die Modelle besser zu machen. Manchmal geht mir der Gaul durch


Jens,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und Deine Beahuptung ist dann, dass 90% der Modellbahner auf R1 verzichten würden.

Sei fair, das habe ich nie behauptet.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und niedrige Spurkränze wollen, da sie den perfekten Gleisbau beherrschen.

Genau diese Behauptungen sind es, die leider nicht auszumerzen sind.
Kauf Dir doch bitte mal Radsätze mit niedrigen Spurkränzen (z.B. Luck) und probiere sie aus. Die fahren wunderbar über Kaufgleise, sofern diese halbwegs normgerecht sind (z.B. Peco). Aber auch auf GFN, Roco, Mt, Arnold usw. betriebssicher.
Aber nein, Ihr habt die noch nie ausprobiert und wettert dagegen, als sei das Teufelszeug.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sondern einfach, dass wir andere Maßstäbe haben. Aber ich will meine nicht Dir aufdrücken, das ist der Unterschied.

Doch damit drückt Ihr den anderen Eure Maßstäbe auf. Hohe Spurkränze verhindern richtige Proportionen. Aber meine Maßstäbe belasten Dich nicht, weil auch niedrige Spurkränze betriebssicher sind. Auch auf "fliegend zusammengesteckten Kaufgleisen. Du weißt es nur nicht. Und das ist ja so traurig, dass man diese Vorurteile nicht ausrotten kann.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Du sprichst den Herstellern die Kompetenz ab, eine andere Markteinschätzung zu haben, als Du sie hast. Jepp es arbeiten nur Anfänger und Dilettanten dort.

Habe ich nie behauptet. Bitte bleib sachlich. Die Hersteller hören auf die "Lobbyarbeit" der Kunden. Und die ist bei N mittelalterlich, weil diejenigen am lautesten schreien, die noch nie niedrige Spurkränze ausprobiert haben (s.o.).  

Gute Grüße
Robert
Edit: GFN, Roco, Mt, Arnold

Ahoi Robert!

Den letzten Absatz habe ich editiert, während Du geschrieben hast.  Da bin ich über das Ziel rausgeschossen. Sorry.

Das Problem ist, Du schreibst von Peco und dass dort niedrige Radsätze funktionieren. Was ist mit Arnold, Fleischmann und Trix Gleisen und Weichen? Klappt das dort auch? Ich probiere das mal auf meiner Anlage aus Kindertagen aus. Breiter Mix aller Gleissysteme. Und ich habe nicht dagegen gewettert, sondern denke einfach, dass die Modelle einem möglichst breiten Markt zur Verfügung stehen müssen. Also auch dem Einsteigerkind, dass nicht so sorgfältig arbeitet wie wir das tun und mit Warp 8 durch die Kurve schiesst. Zumindest vom Grundsatz, denn ohne dass stirbt uns der Nachwuchs weg und dann stehen wir ziemlich dumm da. Und da ist Spur N nunmahl empfindlicher als Spur HO. Dafür gibt es Normen, die wir beide nicht beeinflussen können die aber ihren Sinn haben. Kann man gut oder schlecht finden, als Hersteller sollte man sich daran halten, wenn man ein möglichst breites Kundenspektrum ansprechen will. Wer dagegen Finescale will, muss auch Finescale kaufen und vor allem auch bezahlen. Und nicht verlangen, dass Finescale für alle Pflicht wird, denn dann war es das mit unserem Hobby kurz gesagt. Und mal so festgestellt, der Finescale Markt in N ist doch sehr überschaubar. Das Potenzial scheint also eher klein zu sein.

Aber und das ist hier bei diesem Modell der eigentliche Punkt. Hier spielt die Radsatzhöhe keine Rolle. Die Proportionen werden bei dieser Drehgestelllok nicht von den Radsätzen beeinflusst. Sondern es geht um die Fähigkeit durch R1 fahren zu können, welches mit festen Schürzen eben ohne Kompromisse technisch nicht geht. Entweder schwenkbare Schürze oder das Drehgestell muss Abstriche machen. So einfach. Ich finde die Lösung von FL besser als die von HT. Meine Meinung. Andere Meinung akzeptiere ich natürlich. Aber keines von beiden ist die "Reine Wahrheit". Und so sollte es formuliert werden und nicht, FL ist Kacke, HT ist toll. Und vor allen Dingen nicht, wenn man die Modelle noch nicht in echt nebeneinander hatte.

Beste Grüße
Jens

Jens,
die Spurkranzhöhe war jetzt auch nur ein Beispiel. Bei Dampfloks sieht das nicht nur ätzend aus, sondern ich muss auch z.B. die unschöne Aussparung im Rahmen über der Vorlaufachse höher machen, ich kann die Achsabstände nicht mehr maßstäblich gestalten, was dann die Proportionen der ganzen Lok durcheinander bringt.
Aber auch bei Drehgestellloks wird die Rahmenhöhe (-> Pufferhöhe) negativ beeinflusst.
Und wieso sollen die Schürzen für R1 nicht z.B. abnehmbar sein? Bei einer typischen Kreisanlage mit Tunnel hinten sieht man doch gar nicht, wenn die inneren Schürzen fehlen. _Derjenige_, der die Kompromisse braucht, soll sie haben. Wie gesagt, nur als Beispiel. Fleischmann hat mit seiner V200 Maßstäbe gesetzt bzgl. der Frontschürze. Einen ähnlichen Fortschritt hätte ich mir bei der Bügelfalte auch erhofft. Jetzt hoffe ich auf HT. Ist das so schlimm?
Mach's gut
Robert
Edit: fiNescale ist jetzt ein anderes Thema . . . aber wieso soll es nicht auch mal ein fiNescale-Sondermodell "aus der Schachtel heraus" geben? ich gönn es denen und wettere nicht dagegen
(Und ich möchte nicht wissen, wieviel Prozent der Dampflok-Fans sich solch eine "Schachtel-fiNescale-Lok" in die Vitrine stellen würden. Oder auf einem Flexgleis auf der Fensterbank stundenlang damit hin und her fahren würden, um das Spiel der feinen Speichen zu genießen.)  

Ahoi!

Naja, die Fleischmann passt von der Höhe sehr gut. Die HT sind zu hoch. Welche hatte die passenden Radsätze?

Nun wie Du schon sagtest, es gibt Anlagen, da ist R1 nur im Verborgenen eingesetzt um um die Ecke zu kommen. Da würde man es schon sehen können, wenn auf der geschwungenen Paradestrecke die Schürze fehlt. Also sofern man es überhaupt erkennt aus 30 cm. Zur Verdeutlichung nochmal ein Foto, welches schon sehr nah aufgenommen wurde und trotzdem schon sehr genaues hinsehen erfordert um die Schürze als geteilt zu erkennen.

Ne ich freue mich ja auch auf die neue HT Bügelfalte. Und wenn die besser aussieht als die alte HT, dann findet die auch den Weg zu mir. Aber da stört mich auch bei dem Handmodell die deutlich sichtbare Trennkannte zwischen Mittelteil und Front. Denn das sieht man eher als die Schürze. Siehe Foto.

Und was mich insgesamt ärgert, ist das über diesen Fehler bei HT so nochalant hinweggesehen wird, während bei der FL jede Kleinigkeit breitgewalzt wird. Und das kann nicht nur am Preis liegen. Denn wie Du richtig festgestellt hast, ist das FL Modell eine Neukonstruktion, während HT anscheinend die alten Werkzeuge zumindest fürs Gehäuse weiter nutzt. Dann müsste man sich doch fragen, welcher Hersteller ist da raffgieriger?

So gute Nacht!
Jens



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<Und was mich insgesamt ärgert, ist das über diesen Fehler bei HT so nochalant hinweggesehen wird, während bei der FL jede Kleinigkeit breitgewalzt wird. >

Könnte das damit zusammenhängen, dass GFN im Unterschied zu HT einen Premium-Anspruch erhebt und ihn früher auch mal eingelöst hat? Was in letzten 3 Jahren an Neukonstruktionen auf den Markt geworfen wurde, war fast ausnahmslos mängelbehaftet - BR 194, E 19, Taigatrommel etc. Die Relation zwischen Preis und Qualität stimmt einfach nicht mehr. Das können HT und andere inzwischen besser!

Gruß
Peter
Hallo Jens

Es liegt nicht daran ein Produkt ausnahmslos zu zerkauen. Wenn ich einen Bentley verspreche und ankündige kann ich keinen Trabbi liefen. Es geht auch um die verwendete Technik (welche auch nicht einfach durch einen Sounddecoder aufgewertet kann). Das Gesamtbild muss stimmen. Und für mich stimmt es mit dieser Schürze und den Stromabnehmern einfach nicht. Kritikpunkte die meiner Meinung nach berechtigt sein dürfen.
Viele unserer Mitstreiter könnten sicher mit anderen gravierenden Fehlern leben, wie z.B. einem gröber dargestellten Dachgarten, Formtrennkannten oder einem falschen Batteriekasten. Aber wenn das Gesamtbild nicht stimmt, ist dies ein berechtigter Anlaß zur Kritik. und mit Kritik umgehen können sollte man.

So Feuer frei auf meinen Beitrag. Schönen Nikolaustag !

Gruß aus der Löwenstadt

Ingo
Hallo,

Peter hat es auf den Punkt gebracht. Fleischmann macht in meinen Augen in Sachen Werbung und Marketing so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann. Der gesamte Auftritt von Fleischmann wird begleitet von einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit. Das fängt beim Slogan an, geht über die Produktbeschreibungen weiter, ist in den Preisen zementiert und endet in einer Ignoranz gegenüber Kritik.
Ein Hersteller von Modelleisenbahnen braucht schon eine gehörige Portion Enthusiasmus und vor allem Begeisterung fürs eigene Modell, ganz abgesehen von dem finanziellen Risiko. Bei Fleischmann wirkt all das für mich aufgesetzt und falsch. Wer so  auftritt, macht sich selbst angreifbar.

Gruß Maik
Na ja wenn Hobbytrain nicht ständig Trabis liefern würde dann müssten sie die Loks nicht ständig überarbeiten....fragt sich nur was  billiger ist. Gut die letzten Sachen sind brauchbar aber der Rest war nicht einmal die EUR 30 auf den Sonderverkäufen wert.

Werbung ist wichtig und ich denke die könne ja nicht schreiben, dass sie der Masstab in Mittelmäßigkeit sein wollen....oder glaubt ihr das Ihr nach der Anwendung einer Faltencreme wirklich Jünger ausseht.

vG

Wolfgang
Nein, denn bei der Faltencreme geht's weniger um die Falten als vielmehr um das Gefühl, etwas dagegen getan zu haben. Bei Werbung geht es auch um Glaubwürdigkeit. Die Zielgruppe muss mein Produkt überzeugend finden, dann kauft sie auch. Und überhaupt: der Ton macht die Musik.

Gruß Maik

Edit: da hat ein "die" gefehlt.

Ahoi!

1. Zum Gesamtbild. Wer von denen die daran kritisieren hat sich das FL Modell in Echt und im direkten Vergleich zur HT angeschaut? Ich habe das und für mich passt das Gesamtbild, zu dem neben den Proportionen auch die Farbgebung gehört. Also wer hat sich beide im direkten Vergleich im Original angeschaut? Butter bei die Fische!

2. Es geht also doch nur um den Preis. 60 Euro Unterschied machen also den Unterschied zwischen Trabi und Bentley aus? Das die Werkzeuge und Entwicklungskosten aus denen der Trabi hergestellt wird abgeschrieben und bezahlt sind ist irgendwie egal. Das die Lok im Preis von 80 Euro auf 125 Euro innerhalb von 8 Jahren im Preis gestiegen ist, also über 50 Prozent., egal. Macht 7% Preisteigerung pro Jahr. Wenn ich das mit meinem Mintrixmodell von 1985 durchrechne, dürfte das heute 420 Euro kosten, egal. Das die HT Modelle im Finisch der Plastikteile glänzen wie Speckschwarte und die Vermeidung dessen (was TX und FL machen) Geld kostet, egal.  

Aber über Mondpreise bei anderen Herstellern schimpfen. Wie schon im anderen Fred geschrieben. Ihr habt den Sinn für den Wert des Modells verloren und kennt nur noch den Preis. Ihr wollt billig anstatt preiswert. Das an sich ist legitim. Was mich aber stört ist, dass ihr billig für alle fordert und, wenn auch nicht offen sondern durch die Blume, allen die bereit sind den Preis zu bezahlen Dummheit und Unkenntnis vorwerft. Und aus meiner langjährigen Erfahrung im Vertrieb kenne ich diesen Kundentyp und weiß noch eines. Diese Art von Kunde würde das Produkt auch nicht kaufen, wenn es perfekt wäre. Nein es muss billiger sein oder erscheinen(wie HT). Es geht um das gefühlte Schnäppchen. Und solange das nicht der Fall ist wird gequengelt. Was diesen Kunden aber wirklich stört und was er dann lautstark auch äüßert, ist die Tatsache, wenn ein Hersteller oder Verkäufer nicht auf sein quengeln reagiert. Und genau das droht bei Fleischmann. Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich die Strategie von Fleischmann weg vom reinen Verkauf über den Preis für langfristig richtig halte. Für die kleinen Händler vor Ort und langfristig auch für den Kunden. Nur der Söldner=Schnäppchenjäger hat bei dieser Firma keine Zukunft. Und jetzt kann man überlegen für wen das der größere Nachteil ist. Und was das langfristige Überleben des Herstellers sichert.

3. Ja es ist Mist, das FL mit falschen Fotos auf der HP arbeitet. Und die Stromabnehmer sind nicht gut. Darf und soll man kritisieren. Aber auch hier macht der Ton die Musik. Und da liegen einige ziemlich daneben.

Cheers
Jens
Hey zusammen.

Mir persönlich ist die Qualität im Vordergrund. Ich spare lieber etwas länger und erfreue mich um so mehr, wenn ich das Produkt kaufe und dann das erstemal auf meine Anlage stelle. So freue ich mich auch noch später. Heißt, man hat länger was von.
Man braucht ja nicht jede Lok oder Wagen kaufen. Ich selbst mark keine Lok, die im Aufbau eine billig Lok ist. Wie in TT bei piko, wo der motor geklebt ist. Es gibt halt eisenbahner, die sowas kaufen. In meinen Augen ist die Qualität wichtig. Wenn eine neue Lok mal 180€ oder eine Dampflok mit Details beim Fahrer und aufbau mal etwas mehr kostet, so kaufe ich mir halt 2 oder 3 Monate später.
Ich selbst finde es halt, das es der richtige Weg ist.

LG fischi
*gelöscht*

Hallo Jens (Obersielrichter),

du kritisiert hier ständig, das über das FLM Modell nur gemotzt wird. Gleichzeitig machst du in jedem deiner Beiträge das HT Modell nieder. Wo ist da der Unterschied?

Gruß
Stefan
Hallo,

>>... und dann wird im Text auch noch mit "kompletter Neukonstruktion" geworben.<<

also ich habe mir die Fotos bei Fleischmann genau angesehen. Ich halte die Bügelfalte für eine "komplette Neukonstruktion."

Auch der Fahrwerksblock wirkt wie komplett neu konstruiert!

http://www.fleischmann.de/uploads/news/2/DSC_0552.JPG

( http://www.fleischmann.de/de/news/items/Vorser..._3-733802/index.html )

gaga
Ahoi!

@ Olaf: Doch ich habe genau verstanden was Dich so aufregt. Aber der Reihe nach:

"irgendwelche Marketingfuzzies irgendwelche vollmundige Dünnpfiffparolen"
Das ist genau diese Art von Kritik die im Ton völlig daneben ist. Und es ist eben nicht nur eine neue Verpackung sondern eine neue Strategie, die ich aber nun nicht nochmals erkläre. Kannst Du falsch finden, aber Deine Formulierung ist völlig daneben.

" wird im Text auch noch mit "kompletter Neukonstruktion" geworben."
Wie gaga schon festgestellt hat, die 110.3 ist eine komplette Neukonstruktion. Du verdrehst also Tatsachen um nicht zu sagen du lügst.

"Da möge meintwegen die eine oder andere Konstruktion von Lemke nicht immer ganz gelungen sein, aber...
1.) Hört man dort nicht solchen Marketingschei*** "
Siehe oben.

"2.) Entwickelt man seine Modelle weiter, bzw. reagiert auch auf Kundenkritik"
Jepp sieht man ja bei den Trennkannten. Und ich würde mich wirklich freuen wenn HT das besser machen würde. Aber solange das nicht der Fall ist, darf man das kritisieren. Und auch darauf hinweisen, dass hier bei Fehlern unterschiedlich nach Hersteller gemessen wird.

"3.) Ist das Preis-/Leistungsverhältnis m.M. etwas besser"
Wie schon geschrieben, Du machst ein vermeintliches Schnäppchen. Wenn die Form nicht verändert wird, ist das Modell alter Wein in neuen Schlächen auf einem minimal verbesserten Fahrwerk.

"Außerdem gibt es bei Lemke durchaus bestens gelungene Modelle. Die sind allerdings auch nicht ganz billig (aber durchaus preiswert im Wortsinn)!"
Ja gibt es. es gibt aber auch Modelle die das nicht sind. Wenn ich mir die E71 anschaue und dann das glänzenden nach billigem Kunststoff aussehende Plastikfahrwerk und Räder sehe, dann bin ich nicht bereit dafür 250 Euro zu bezahlen. Ich hätte mir dieses Modell gerne gekauft und auch zu dem Preis, wenn es im Farbfinish besser ausgesehen hätte. So nein. Aber ich fange jetzt nicht an zu schreien, was für einen schlechten Job HT macht und springe in jedem Fred auf und sage wie schlecht ich das finde. Egal ob es zum Thema passt oder nicht. Siehe die üblichen Verdächtigen hier im Forum.

@ Stefan: Nein ich kritisiere nicht nur das HT Modell. Sondern ich kritisiere beide Modelle und besitze auch beide. Ich liefere Argumente, Fotos und Abmessungen. Kann man in beiden Freds zu dem Thema nachlesen. Aber die Einseitigkeit mit der hier auf FL eingedroschen wird ist nicht mehr feierlich. Da helfen anscheinend auch keine Argumente. Und ich weigere mich für dieses Forum eine Ignoreliste anzulegen. Also werde ich weiter Meinungen mit Tatsachen konfrontieren.

Cheers
Jens
*gelöscht*

Hallo Olaf,

>>Meines Wissen wurde der alte (zu breite) Antriebsblock verwendet.<<

was verstehst Du unter Antriebsblock - die Drehgestelle und den Motor? Das könnten noch alte Teile sein.

Hast Du keine Kastenelok (E10/E40) zum Vergleich des Chassis mit dem Foto in aw66?

Komischerweise ist der neue Fahrwerkblock (ich meine damit das Metallchassis) in der Mitte (!) etwas schlanker als die alte Ausführung.

Schau einfach mal genauer hin - zwischen den Kontaktbügeln ist der obere Teil des Chassisblock ne Idee schmaler (!) als der Vorgänger. Die Stufe ist erkennbar ín Höhe der Motorunterkante. Auch scheint die seitliche "Fixierung" des Motors entfallen zu sein (diese "Stege" wurden gekürzt (jetzt in etwa fluchtend mit der Motorunterkante.)

Auch das ist nur mit einer neuen Werkzeugform realisierbar. Ebenso sind neue Freiräume für das Soundgedöns sichtbar. Da war früher mehr "Fleisch" - deshalb wird die neue Lok auch etwas weniger zugkräftig sein ...

Da ich mir nicht vorstellen kann, die alten Druckgußformen durch Materialauftragung (aufschweißen) aufzufüttern und dann nachzuarbeiten, müssen es zwingend neue Druckgußformen sein! Und das bedingt eben eine neue Konstruktion.

Das dabei wieder "bewährte" Kontaktbügel eingesetzt werden, ist nachvollziehbar.

Weitere neue Formgebungen waren am Chassis erforderlich auch für die KK-Fixierung, die LED-Mimik und für die Steckteilbefestigung der Schürzenfragmente. Das geht alles nur mit einer ganz neuen mehrteiligen (!) Druckgußform für das Chassis. Deshalb nenne ich das Neukonstruktion.

gaga
*gelöscht*



Hallo,
Danke für das Stichwort. Seht Ihr denn noch Verbesserungspotential bei der HT-Bügelfalte (um die es ja hier eigentlich geht) ?
Mir scheint das Muster ziemlich perfekt zu sein, aber vielleicht kann man noch sachdienliche Hinweise geben.
Hier nochmal der Link:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=811989#80
Viele Grüße
Robert
Edit: die Trittstufen in der Schürze sind logischerweise relativ flach graviert. Das kann man aber mit etwas verdünnter dunkler Farbe selbst optisch hervorheben bzw. "vertiefen".

>>wenn das alles so ist wie Du es sagst<<

Olaf, es ist nicht so nur weil ich es sage, es ist so, weil es jeder erkennen kann, der sich das Foto genau (!) ansieht. Vielleicht hilft Dir auch eine Vergrößerung weiter ?

gaga
. . .  und ich hätte gerne eine geschlossene Frontschürze als Steckteil wie bei der Fleischmann V200.1 . . .
Hallo,

>>dass man ein zu breites Gehäuse konstruiert hat!<<

hmmm, das ist noch nicht nachgewiesen - im Gegenteil:

Ich denke, das neue Chassis ist auch ab den Kontaktbügeln bis zu den Enden hin schlanker. Leider ist die Perspektive dafür nicht sehr brauchbar.

Aber ich erkenne zumindest auch eine senkrecht verlaufende Stufe etwa in Höhe der ersten und vierten Achse ... Das bedeutet, das Chassis ist zu den Enden hin schlanker ...

gaga
Hallooooooo, winke, winke!
Dies ist der HOBBYTRAIN-Threat  
Muss nochmal kurz los . . .
Hallo,

auf die Lok gehören doch DBS 54 Pantos? Auf dem Handmuster scheint mir eine andere Schleifleiste zu sein? Nur Handmuster?

Viele Grüße
Georg
Hallo,

die HT Loks werden ja einen Lichtwechsel rot/weiß haben. Laut Fa. Lemke kann man die Teile der Platine, wo die LED's drauf sitzen, umstecken, sodaß die Seite dann dunkel wäre.
Das sowas überhaupt geht ist zwar nicht schlecht aber unpraktisch.
Es wurde ja hier schon über schaltbares Rotlicht gesprochen, aber wie müsste das aussehen?
Ein 6pol. Dekoder kann das ja höchstens über die zusätzlichen Ausgänge.

Ich verschalte die Ausgänge sowieso etwas anders als üblich:

Die roten LED schalte ich über die Lichtausgänge (weiße und gelbe Leitung), die weißen LED's dann über die zusätzlichen Ausgänge.
Rot kann dann über F0 eingeschaltet werden und wechselt mit der Fahrtrichtung.
Die beiden zusätzlichen Ausgänge werden über F1 (=Führerstand 1) und F2 (=Führerstand 2) geschaltet.
So oder so, kann ich mit der standardmässigen Leitungsführung auf der Platine nichts anfangen und muss anfangen auf der Platine zu frockeln.
Mir würde also ein abschaltbares rotes Schlußlicht nichts nützen, da ich eh rumbasteln muss.
Was wäre für Analogbahner eine Lösung (und somit eine weitere Verbesserung beim HT-Modell)?

Gruß,

Olaf

PS: Ja, die Formtrennkante ist wahrscheinlich noch zu verbessern. Ich hatte mir das Modell zwar in Köln angesehen, darauf aber nicht geachtet.
Hallo,

im neuem N-Time Magazin ist eine Anzeige von Lemke in der die drei Bügelfalten als "jetzt lieferbar" beschrieben wurden. Bei den üblichen Versandhändlern bisher leider noch nicht. Ist also sicher nicht mehr lange hin bis die o.g. Spekulationen mit Fakten bestätigt/entkräftet werden können.
Freue mich auf die ersten echten Fotos, insbesondere im Vergleich zu den bisherigen 10nern.

Gruß aus Berlin

Ralf
Hallo Ralf,

ich bin ja kein Freund davon, immer auf die Suchfunktion zu verweisen, aber der Bilderfred zu der Lok ist seit zwei Wochen regelmäßig auf den ersten Seiten. Aktuell zwei unter Dir:

http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=844249

Viel Spaß mit den Bildern, sieht gut aus

Dirk
Hallo Dirk,

Ralf spricht von Bügelfalten-E10 von Hobbytrain.
Die Bilderreihe, die Du verlinkt hast, zeigt aber die Kasten-E10 von Hobbytrain.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Halil
Ok, Sorry, Asche auf mein Haupt...

Es hat schon einen Grund, dass ich sonst sowas nicht gerne schreibe, aber es schien mir so offensichtlich.

Viele Grüße

Dirk


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