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THEMA: US Züge im Rampenbetrieb / Fragen zu Steigung
THEMA: US Züge im Rampenbetrieb / Fragen zu Steigung
Wutz - 01.04.14 13:52
Hallo.
Ich bin zwar kein designierter Fan von US Bahnen, jedoch immer wieder beeindruckt von der Länge der Züge;
dazu nun die Fragen an die Experten:
- Welche Maximalsteigungen fahren die Amis?
- Welche Maximallasten haben die Züge
- und dies dann zB in Kombi mit Last von Zügen und max. Steigung.
.... denn es macht schon einen Unterschied ob ich 5 - 10 000 t in der Ebene oder "nur" auf 10%o ziehen muss
Danke im Voraus
WE
Ich bin zwar kein designierter Fan von US Bahnen, jedoch immer wieder beeindruckt von der Länge der Züge;
dazu nun die Fragen an die Experten:
- Welche Maximalsteigungen fahren die Amis?
- Welche Maximallasten haben die Züge
- und dies dann zB in Kombi mit Last von Zügen und max. Steigung.
.... denn es macht schon einen Unterschied ob ich 5 - 10 000 t in der Ebene oder "nur" auf 10%o ziehen muss
Danke im Voraus
WE
Hallo,
die Vereinigten Staaten sind riesig in Vergleich zur Bundesrepublik.
Es gab keine Staatsbahn und Normen wie in Europa gab es nicht.
Da sollte man sich schon Zeit, Gesellschaft und Örtlichkeit spezifizieren.
Wobei man allgemein sagen kann, dass die Lokomotiven vor allem auf Ausdauer gebaut wurden.
Eine wagnersche Einheitslok oder eine dieselhydraulische 218 hätten gar keine Chance gehabt.
http://www.railpictures.net/images/d1/0/1/5/1015.1361056102.jpg
L.G.
Hans-I.
Hier mal der Mittlere Westen vertreten durch die "Ann Arbor RR". In Michigan zwischen Chicago (Lake Michigan) und Detroit (Lake Erie).
http://www.trainweb.org/annarbor/modeling/Modeling.gif
http://www.trainweb.org/annarbor/modeling/HO-Ga...0Railroad%20FA-2.png
http://www.aamrc.org/
die Vereinigten Staaten sind riesig in Vergleich zur Bundesrepublik.
Es gab keine Staatsbahn und Normen wie in Europa gab es nicht.
Da sollte man sich schon Zeit, Gesellschaft und Örtlichkeit spezifizieren.
Wobei man allgemein sagen kann, dass die Lokomotiven vor allem auf Ausdauer gebaut wurden.
Eine wagnersche Einheitslok oder eine dieselhydraulische 218 hätten gar keine Chance gehabt.
http://www.railpictures.net/images/d1/0/1/5/1015.1361056102.jpg
L.G.
Hans-I.
Hier mal der Mittlere Westen vertreten durch die "Ann Arbor RR". In Michigan zwischen Chicago (Lake Michigan) und Detroit (Lake Erie).
http://www.trainweb.org/annarbor/modeling/Modeling.gif
http://www.trainweb.org/annarbor/modeling/HO-Ga...0Railroad%20FA-2.png
http://www.aamrc.org/
Beitrag editiert am 01. 04. 2014 14:51.
Hi.
Nun, ob Made in Germany keine Chance gehabt hätte lass ich mal so stehen.....
Aber richtig weiter hilft mir Dein Post leider nicht.
Steigungen / Lasten ??
WE
Nun, ob Made in Germany keine Chance gehabt hätte lass ich mal so stehen.....
Aber richtig weiter hilft mir Dein Post leider nicht.
Steigungen / Lasten ??
WE
Stephan Mack - 01.04.14 16:27
Die Maximalsteigung einer Hauptbahn (Norfolk Southern, vorher Southern Railway) lag bei 5,4% Maximum, im Schnitt 4,7% bis zur Stilllegung 2001:
Saluda Grade in North Carolina
Hier ein Lehrfilm über das Herunterfahren eines Kohleganzzüge mit 7 Loks und 96 Wagen, ca. 13 250 Tonnen:
http://www.youtube.com/watch?v=9IABM8UPplY
http://www.railpictures.net/images/d1/2/3/2/2232.1317179465.jpg
http://www.railpictures.net/viewphoto.php?id=282686&nseq=2
Raton Pass in New Mexico (BNSF, ex Santa Fe 3,3%) ist die heute steilste Steilstecke in den USA:
http://www.youtube.com/watch?v=Pm3vUIKy0gc
Gruss
stp
Saluda Grade in North Carolina
Hier ein Lehrfilm über das Herunterfahren eines Kohleganzzüge mit 7 Loks und 96 Wagen, ca. 13 250 Tonnen:
http://www.youtube.com/watch?v=9IABM8UPplY
http://www.railpictures.net/images/d1/2/3/2/2232.1317179465.jpg
http://www.railpictures.net/viewphoto.php?id=282686&nseq=2
Raton Pass in New Mexico (BNSF, ex Santa Fe 3,3%) ist die heute steilste Steilstecke in den USA:
http://www.youtube.com/watch?v=Pm3vUIKy0gc
Gruss
stp
Hi,
der Cajon Pass hat auf seiner Bergabstrecke ein Gefälle von 3%, der später gebaute (1914) second track hat eine Steigung von 2,2%. Auf dem neueren SP- jetzt UP-Track liegt die Steigung bei 1,5%
Landschaftlich ein sehr reizvolles Thema, da die Strecke der San Andreas Verwerfung folgt.
Gruß
Dieter
der Cajon Pass hat auf seiner Bergabstrecke ein Gefälle von 3%, der später gebaute (1914) second track hat eine Steigung von 2,2%. Auf dem neueren SP- jetzt UP-Track liegt die Steigung bei 1,5%
Landschaftlich ein sehr reizvolles Thema, da die Strecke der San Andreas Verwerfung folgt.
Gruß
Dieter
Hi.
Beeindruckend.
Und wir eiern bei 27%o mit Zughakengrenzlasten von 1300 t rum .......
WE
PS: Hat schon mal wer berechnet wieviel W die 13500 t verheizen beim Talfahren?
Beeindruckend.
Und wir eiern bei 27%o mit Zughakengrenzlasten von 1300 t rum .......
WE
PS: Hat schon mal wer berechnet wieviel W die 13500 t verheizen beim Talfahren?
Hallo Wutz
Im Westen von Pennsylvania geht die Strecke von Altoon in die Allegheny´s hinein und durch die Horseshoe Curve hinauf nach Kittaning Point. Die Steigung beträgt ungefähr 2 Prozent über die ganze Distanz. Die Strecke ist nun noch mit 3 Gleisen ausgestattet und da fahren ständig die Züge, da gibts fast keine 1/4 Stunde ohne dass ein Zug vorbei donnert. Die Züge haben im Durchschnitt 120 Wagen und 6 bis 8 Loks vorne, zum Teil in der MItte und am Schluss, vom Zug. Wie schwer die dann allerdings sind, weis ich nicht. Es ist aber alle mal ein sehr beeindruckendes Erlebniss und mit unser Güterzügen nicht zu vergeleichen.
Gruß Jürgen 01
Im Westen von Pennsylvania geht die Strecke von Altoon in die Allegheny´s hinein und durch die Horseshoe Curve hinauf nach Kittaning Point. Die Steigung beträgt ungefähr 2 Prozent über die ganze Distanz. Die Strecke ist nun noch mit 3 Gleisen ausgestattet und da fahren ständig die Züge, da gibts fast keine 1/4 Stunde ohne dass ein Zug vorbei donnert. Die Züge haben im Durchschnitt 120 Wagen und 6 bis 8 Loks vorne, zum Teil in der MItte und am Schluss, vom Zug. Wie schwer die dann allerdings sind, weis ich nicht. Es ist aber alle mal ein sehr beeindruckendes Erlebniss und mit unser Güterzügen nicht zu vergeleichen.
Gruß Jürgen 01
Hi.
Holla!
Na gut, dass ich nicht modellmassig auf US Bahnen steh, das wäre ja nie und nimmer nachzubilden in N....
WE
Holla!
Na gut, dass ich nicht modellmassig auf US Bahnen steh, das wäre ja nie und nimmer nachzubilden in N....
WE
Halo Wutz,
wobei man natürlich sagen muss, dass der Zughaken europäischer Standardbahnen nicht die Zuglast verträgt, die eine amerikanische Klauenkupplung leisten kann. Wenn die noch mit Ketten und Puffern rumeiern würden, sähe das auch anders aus.
Von daher ist das alles Relativ....png)
Lg
wilfried
wobei man natürlich sagen muss, dass der Zughaken europäischer Standardbahnen nicht die Zuglast verträgt, die eine amerikanische Klauenkupplung leisten kann. Wenn die noch mit Ketten und Puffern rumeiern würden, sähe das auch anders aus.
Von daher ist das alles Relativ...
Lg
wilfried
Hallo Allerseits
Seit Ihr euch sicher das die Steigungen in Prozent angegeben sind und nicht in Promille??
Lg Peter
Seit Ihr euch sicher das die Steigungen in Prozent angegeben sind und nicht in Promille??
Lg Peter
Michael aus Nbg - 02.04.14 13:45
@Peter: Bei Prozent wäre es zumindest MoBa tauglich .png)
Aber schöne Bilder bzw Videos.png)
Gruß Michael
Aber schöne Bilder bzw Videos
Gruß Michael
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Hat schon mal wer berechnet wieviel W die 13500 t verheizen beim Talfahren?
War da nicht die Rede von 600A im Film? Also bei 600V (ist doch die typische Motorspannung für ne EMD-Lok) sind das 360KW pro Lok. Da kein Draht da ist zum Zurückspeisen, muss man das leider verschenken.
http://www.kirara.co.uk/info/SD40%20-%20Operator%27s%20Manual/
(Maximal rating of brake resistor grid 700A)
Gruß,
Harald.
#7 Hallo Wutz
Dann musst Du Dir halt doch mal unser N-TRAK-Arrangement in Stuttgart anschauen - da fahren wir auf Grund der Norm zwar ohne Steigungen auf der Mainline, aber 8 Loks (6 Zugloks + 2 Helper) mit bis zu 150 Wagen lassen wir von GermaN-TRAK da schon über die Strecken fahren, sowohl analog als auch digital kein Problem (ergibt eine Zuglänge in N von ca 8,5 bis 9 Meter).
Es gibt aber auch eine sehr schöne, große N-Anlage (mir fällt der Erbauer grad nicht ein) mit der Nachbildung des Tehachapi-Loops, da gibt es sehr wohl Steigungen, und auch da fahren Güterzüge mit bis zu 100 Wagen.
Ist also mit vernünftigen Kupplungen und OHNE Haftreifen! in Spur N durchaus möglich!
LG
HaWeO
Tante Edit meint mit "vernünftigen Kupplungen" natürlich MTL & Co
Dann musst Du Dir halt doch mal unser N-TRAK-Arrangement in Stuttgart anschauen - da fahren wir auf Grund der Norm zwar ohne Steigungen auf der Mainline, aber 8 Loks (6 Zugloks + 2 Helper) mit bis zu 150 Wagen lassen wir von GermaN-TRAK da schon über die Strecken fahren, sowohl analog als auch digital kein Problem (ergibt eine Zuglänge in N von ca 8,5 bis 9 Meter).
Es gibt aber auch eine sehr schöne, große N-Anlage (mir fällt der Erbauer grad nicht ein) mit der Nachbildung des Tehachapi-Loops, da gibt es sehr wohl Steigungen, und auch da fahren Güterzüge mit bis zu 100 Wagen.
Ist also mit vernünftigen Kupplungen und OHNE Haftreifen! in Spur N durchaus möglich!
LG
HaWeO
Tante Edit meint mit "vernünftigen Kupplungen" natürlich MTL & Co
Beitrag editiert am 02. 04. 2014 14:29.
Hm,
Ähm, auf NTRAK-Modularangementen bei diveresten Messen und Ausstellungen wurden Züge mit 7 Loks (teilweise 3 Loks als Mittelhelper) und 150 Waggon gefahren.
Auf meiner derzeit in Bau befindlichen Anlage habe ich testweise Züge mit 4 Loks und 80 Wagggons gefahren, dies bei einer 4-turnigen Ovalgleiswendel (2,7 m x 1,0m) mit 0,8% Steigung. Dabei den Zug in der Wendel (Zug komplett in Steigung) angehalten und wieder angefahren.
[Habe keine Turnhalle, sondern nur Hobbyraum mit 5m x 3m zur Verfügung, Multiflexibler Schattenyard hat Gleislängen mit 8m]
mfG.
"tattoo"
Ähm, auf NTRAK-Modularangementen bei diveresten Messen und Ausstellungen wurden Züge mit 7 Loks (teilweise 3 Loks als Mittelhelper) und 150 Waggon gefahren.
Auf meiner derzeit in Bau befindlichen Anlage habe ich testweise Züge mit 4 Loks und 80 Wagggons gefahren, dies bei einer 4-turnigen Ovalgleiswendel (2,7 m x 1,0m) mit 0,8% Steigung. Dabei den Zug in der Wendel (Zug komplett in Steigung) angehalten und wieder angefahren.
[Habe keine Turnhalle, sondern nur Hobbyraum mit 5m x 3m zur Verfügung, Multiflexibler Schattenyard hat Gleislängen mit 8m]
mfG.
"tattoo"
Hi
Mit "nie möglich" meine ich Ottonormal unter relist. Bedingungen.
Ich mag s zB auch nicht, wenn mein (kurzer) 14 x 26,4 m Zug in den kehrtunnel einführe und dann gleich wieder rauskähme....
S soll schon optisch hand und Fuß haben und das ist schon für europ. Verhältnisse nicht einfach auch bei 4 x 5 m (wei zB z haus)
Da schau ich lieber die Folmchen und "fleig bei Gelegenheit" per GEarth die Strecken ab.....
WE
Mit "nie möglich" meine ich Ottonormal unter relist. Bedingungen.
Ich mag s zB auch nicht, wenn mein (kurzer) 14 x 26,4 m Zug in den kehrtunnel einführe und dann gleich wieder rauskähme....
S soll schon optisch hand und Fuß haben und das ist schon für europ. Verhältnisse nicht einfach auch bei 4 x 5 m (wei zB z haus)
Da schau ich lieber die Folmchen und "fleig bei Gelegenheit" per GEarth die Strecken ab.....
WE
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es gibt aber auch eine sehr schöne, große N-Anlage (mir fällt der Erbauer grad nicht ein) mit der Nachbildung des Tehachapi-Loops, da gibt es sehr wohl Steigungen, und auch da fahren Güterzüge mit bis zu 100 Wagen.
In H0 kann man ein Modell in San Diego besichtigen:
http://www.sdmrm.org/#/the-tehachapi-pass/4533421367
Dann ist's aber zum Original aber auch nicht mehr so weit.
Misha
Hallo,
zu diesem interessanten Thema habe ich noch zwei schwere Güterzüge gefunden
Die Union Pacific (UP) wollte wissen, wie sich ein Monster-Güterzug verhält und lieferte ein Rennen gegen die Uhr. 5,49 km lang war der Containerzug, 13.948 t schwer und mit neun GE-Loks der Bauart ES44AC (zusammen rund 40000 PS) bespannt.
Ziel war herauszufinden, ob die Funkfernsteuerung der Loks über diese Länge funktioniert, wie sich die Bremskraft verteilt und Gleis und Räder abgenutzt werden. Der Zug erreichte bis zu 113 km/h und brauchte für die rund 2500km zwei Tage und knapp sieben Stunden von Dallas (Texas) bis Long Beach (Californien). Der Zug überquerte über den oben genannten Cajon Pass die Rocky Mountains!
http://www.rail-videos.net/video/view.php?id=7782
Der längste und schwerste US-Güterzug aller Zeiten war ein 500-Wagen-Zug der Norfolk & Western (heute Norfolk) Southern im Jahr 1967. Er war 6,51 km lang und wog 43.726 t.
@6
Mit 120 vierachsigen Wagen und 30 Tonnen Achslast sind das theoretisch 14400 Tonnen. Früher lagen hier in dem von dir genannten Abschnitt vier Gleise oder?
Grüße
Markus
zu diesem interessanten Thema habe ich noch zwei schwere Güterzüge gefunden
Die Union Pacific (UP) wollte wissen, wie sich ein Monster-Güterzug verhält und lieferte ein Rennen gegen die Uhr. 5,49 km lang war der Containerzug, 13.948 t schwer und mit neun GE-Loks der Bauart ES44AC (zusammen rund 40000 PS) bespannt.
Ziel war herauszufinden, ob die Funkfernsteuerung der Loks über diese Länge funktioniert, wie sich die Bremskraft verteilt und Gleis und Räder abgenutzt werden. Der Zug erreichte bis zu 113 km/h und brauchte für die rund 2500km zwei Tage und knapp sieben Stunden von Dallas (Texas) bis Long Beach (Californien). Der Zug überquerte über den oben genannten Cajon Pass die Rocky Mountains!
http://www.rail-videos.net/video/view.php?id=7782
Der längste und schwerste US-Güterzug aller Zeiten war ein 500-Wagen-Zug der Norfolk & Western (heute Norfolk) Southern im Jahr 1967. Er war 6,51 km lang und wog 43.726 t.
@6
Mit 120 vierachsigen Wagen und 30 Tonnen Achslast sind das theoretisch 14400 Tonnen. Früher lagen hier in dem von dir genannten Abschnitt vier Gleise oder?
Grüße
Markus
Beitrag editiert am 03. 04. 2014 09:30.
Hm,
Dies ist die Anlage von Roland Zoderer (Südtirol).
Auf den Ausstellungen des MEC-Schlanders war sie zu sehen,
genauso wie auf US-Conv. in Adliswil (CH).
mfG.
"tattoo"
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es gibt aber auch eine sehr schöne, große N-Anlage (mir fällt der Erbauer grad nicht ein) mit der Nachbildung des Tehachapi-Loops, da gibt es sehr wohl Steigungen, und auch da fahren Güterzüge mit bis zu 100 Wagen.
Dies ist die Anlage von Roland Zoderer (Südtirol).
Auf den Ausstellungen des MEC-Schlanders war sie zu sehen,
genauso wie auf US-Conv. in Adliswil (CH).
mfG.
"tattoo"
Stephan Mack - 02.04.14 23:29
....and now for something completely different:
Steigung 0,0%, Höhe über NN praktisch Null, Loks keine, Wagen bis zu 30, Schnittgeschwindigkeit für die zurücklegten ca. 90 bis 130 km etwa 20 km/h:
C&O Werbefilm von 1960:
http://www.youtube.com/watch?v=Rf3hwxDJze0
Hat mich Kerner drauf gebracht - die Ann Arbor R.R. verband Ann Arbor mit Frankfort (ohne Air- aber mit port):
http://www.youtube.com/watch?v=U7XBNYXirw0
Leider qualitativ sehr schlechter Film - die DVDs sind leider genau so mau - aber absolut faszinierend.
In diesem Fall keine großen Steigungen, kurze Züge (es passen eh nur ca.30 Wagen).
lg
stp
P. S. #9 Peter,
genau das habe ich mir auch gedacht, als ich das erste Mal davon gelesen habe - deshalb habe ich die Foto-Links eingefügt - da wird klar, das es sich nicht um Promille handelt. In Zahlen: Ca. 190 Meter Höhenunterschied auf ca. 4,5 km.
#10 Michael, da musste ich auch lachen - jeder gute Modellbahner weiß, das alles über 3% spielzeughaft ist
Steigung 0,0%, Höhe über NN praktisch Null, Loks keine, Wagen bis zu 30, Schnittgeschwindigkeit für die zurücklegten ca. 90 bis 130 km etwa 20 km/h:
C&O Werbefilm von 1960:
http://www.youtube.com/watch?v=Rf3hwxDJze0
Hat mich Kerner drauf gebracht - die Ann Arbor R.R. verband Ann Arbor mit Frankfort (ohne Air- aber mit port):
http://www.youtube.com/watch?v=U7XBNYXirw0
Leider qualitativ sehr schlechter Film - die DVDs sind leider genau so mau - aber absolut faszinierend.
In diesem Fall keine großen Steigungen, kurze Züge (es passen eh nur ca.30 Wagen).
lg
stp
P. S. #9 Peter,
genau das habe ich mir auch gedacht, als ich das erste Mal davon gelesen habe - deshalb habe ich die Foto-Links eingefügt - da wird klar, das es sich nicht um Promille handelt. In Zahlen: Ca. 190 Meter Höhenunterschied auf ca. 4,5 km.
#10 Michael, da musste ich auch lachen - jeder gute Modellbahner weiß, das alles über 3% spielzeughaft ist
Beitrag editiert am 02. 04. 2014 23:36.
Hallo Wutz,
guggsdu hier 4. Bild
http://www.n-quadrat.de/module.html
gar kein Problem mit 4m Zug
mke
guggsdu hier 4. Bild
http://www.n-quadrat.de/module.html
gar kein Problem mit 4m Zug
mke
historicus - 03.04.14 10:31
War zwar nicht in USA oder mit US-Thema, sondern an der N-Convention in Stuttgart 2013:
http://www.youtube.com/watch?v=UXIVbUnDyvU
Immerhin, sowas ist in N möglich...
Heinzpeter
http://www.youtube.com/watch?v=UXIVbUnDyvU
Immerhin, sowas ist in N möglich...
Heinzpeter
Hallo,
ich wollte damit ausdrücken das Kenntinsse über die Infrastruktur unbedingt notwendig sind,
bevor man sich in die "Hills" oder "Rockies" wagt.
Sonst steht man an der Trasse wie ein laienhafter Touri und kann nichts unterscheiden.
So ist zu Unterscheiden ob man sich für die Rampenstrecken im Nordosten interessiert,
oder für die undenlich langen Gebirgsstrecken im Süd-Westen durch die Rockie Mountians intressiert.
Das Erste sind wichtige hochfrequentierten wirtschaftlichen Verbindungen der hochindustrialisierten Ostküste mit dem stark besiedelten Mittleren Westen. Mehrgleisige Hauptbahnen...
Das Zweite zeichnet sich durch endlose dünn besiedelte Wüsten- und Hochgebirgs-Gegend aus,
durch das die Züge gebündelt durchgeführt werden. Eingleisige Strecken, mit sehr sehr langen Ausweichlgeisen. Das sind die Touri Strecken. Hier kommen die Träume nach Freiheit her. Ein Job für besondere Eisenbahner.
L.G.
Hans-i.
ich wollte damit ausdrücken das Kenntinsse über die Infrastruktur unbedingt notwendig sind,
bevor man sich in die "Hills" oder "Rockies" wagt.
Sonst steht man an der Trasse wie ein laienhafter Touri und kann nichts unterscheiden.
So ist zu Unterscheiden ob man sich für die Rampenstrecken im Nordosten interessiert,
oder für die undenlich langen Gebirgsstrecken im Süd-Westen durch die Rockie Mountians intressiert.
Das Erste sind wichtige hochfrequentierten wirtschaftlichen Verbindungen der hochindustrialisierten Ostküste mit dem stark besiedelten Mittleren Westen. Mehrgleisige Hauptbahnen...
Das Zweite zeichnet sich durch endlose dünn besiedelte Wüsten- und Hochgebirgs-Gegend aus,
durch das die Züge gebündelt durchgeführt werden. Eingleisige Strecken, mit sehr sehr langen Ausweichlgeisen. Das sind die Touri Strecken. Hier kommen die Träume nach Freiheit her. Ein Job für besondere Eisenbahner.
L.G.
Hans-i.
Hi.
Also über 4% fahren Bahnen bei uns schon auch.....
Zu (halb) endlosen Weiten mal ein Rätselbild:
WE
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Also über 4% fahren Bahnen bei uns schon auch.....
Zu (halb) endlosen Weiten mal ein Rätselbild:
WE
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Hallo,
typische gut ausgebaute Highway.
Allein es fehlt das Hitzflimmern in den Plans.
Und es fehlt der ewig breite Mittelstreifen.
Ohne RRX?
Hans-I.
typische gut ausgebaute Highway.
Allein es fehlt das Hitzflimmern in den Plans.
Und es fehlt der ewig breite Mittelstreifen.
Ohne RRX?
Hans-I.
Hoi,
Dann versuch ich's mit dem Osten:
zwischen Donau und Theiß?
(in der Walachai wird's wohl nicht sein, da hätte jemand anderes schon längst gepostet
)
Grüßle
Robert
Dann versuch ich's mit dem Osten:
zwischen Donau und Theiß?
(in der Walachai wird's wohl nicht sein, da hätte jemand anderes schon längst gepostet
Grüßle
Robert
Hi.
Hitzeflimmern fehlt noch weil das Mai war; aber lasst Euch überraschen.....
.png)
WE
PS:
Es ist garnicht so extrem weit weg....
Hitzeflimmern fehlt noch weil das Mai war; aber lasst Euch überraschen.....
WE
PS:
Es ist garnicht so extrem weit weg....
Hoi,
Dann müsste ich nochmal meine Italienbilder durchschauen, wie in der Poebene die Masten aussahen, aber irgendwie hatte ich beim Anschauen Deines Bildes keinen Aha-Effekt in diese Richtung.
In Frankreich gab's gefühlt überall immer jede Menge Strommasten, aber da sind mir die Masten auf Deinem Bild zu dünn besetzt.
Na?
Robert
Tante Edit hat noch einen heißen Tipp: GPS-Koordinaten von Bielefeld?.png)
Dann müsste ich nochmal meine Italienbilder durchschauen, wie in der Poebene die Masten aussahen, aber irgendwie hatte ich beim Anschauen Deines Bildes keinen Aha-Effekt in diese Richtung.
In Frankreich gab's gefühlt überall immer jede Menge Strommasten, aber da sind mir die Masten auf Deinem Bild zu dünn besetzt.
Na?
Robert
Tante Edit hat noch einen heißen Tipp: GPS-Koordinaten von Bielefeld?
Beitrag editiert am 03. 04. 2014 13:12.
Hähä.....
schon etwas weiter und die Hochebene ist auch deutlich größer als die von DonCamillo&Peppone.....
WE
PS: Bild zeigt "Startort"....
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schon etwas weiter und die Hochebene ist auch deutlich größer als die von DonCamillo&Peppone.....
WE
PS: Bild zeigt "Startort"....
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Hochebene?
Dann bin ich raus.
Obwohl es mit Deinem zweiten Bild nun deutlich leichter geworden ist.png)
salem aleikum
Robert
Edit: uuuups, Wutz, ich glaube, wir sind off-topic duck und lins
Dann bin ich raus.
Obwohl es mit Deinem zweiten Bild nun deutlich leichter geworden ist
salem aleikum
Robert
Edit: uuuups, Wutz, ich glaube, wir sind off-topic duck und lins
Hi
Ja, ich hab und bewusst OT gebracht; aber diese Ebene hat mich an unser Thema erinnert: ewig weite, unbewohnte Flächen deutlich oberhalb des NN....
Zugegeben, die Entfernungen sind wohl nicht so krass wie in den Staaten aber trotzdem war ich beeindruckt....
WE
Bild:"Zwischenstopp"
Auflösung gefällig?
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Ja, ich hab und bewusst OT gebracht; aber diese Ebene hat mich an unser Thema erinnert: ewig weite, unbewohnte Flächen deutlich oberhalb des NN....
Zugegeben, die Entfernungen sind wohl nicht so krass wie in den Staaten aber trotzdem war ich beeindruckt....
WE
Bild:"Zwischenstopp"
Auflösung gefällig?
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Hallo,
Südlich von Chicago auf einem Highyway.
Hitzeflimmern wie Wasser; Mittelstreifen ewig breit; Masten an Masten.
Hab ich am 20.Mai 2007 gemacht.
Aber Rail Road ist angesagt.
http://de.wikipedia.org/wiki/BNSF_Railway
Hans-i.
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Südlich von Chicago auf einem Highyway.
Hitzeflimmern wie Wasser; Mittelstreifen ewig breit; Masten an Masten.
Hab ich am 20.Mai 2007 gemacht.
Aber Rail Road ist angesagt.
http://de.wikipedia.org/wiki/BNSF_Railway
Hans-i.
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Beitrag editiert am 03. 04. 2014 19:39.
Hi.
RR, Ihr habt ja Recht:
OK ich löse auf:
Türkei von Konya nach Kappa. nahezu 200 km eben auf +1000 Hm (Salzsee)
Hier der Beweis, dass der Roco Kranwagen garnicht so exotisch war (Konya)
WE
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RR, Ihr habt ja Recht:
OK ich löse auf:
Türkei von Konya nach Kappa. nahezu 200 km eben auf +1000 Hm (Salzsee)
Hier der Beweis, dass der Roco Kranwagen garnicht so exotisch war (Konya)
WE
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Ha, grade noch die Kurve gekriegt .png)
Das Vorbild des Roco-Kranwagen-Modells war ja auch ein Ami, for sure!.png)
Das Vorbild des Roco-Kranwagen-Modells war ja auch ein Ami, for sure!
Hi.
.png)
..... das war mein Sinnen + Trachten .....
WE
..... das war mein Sinnen + Trachten .....
WE
So,
nun geht´s los, "Marias Pass" (gespr. Mähreias Päss) im Nordwesten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marias_Pass
http://de.wikipedia.org/wiki/North_Coast_Limited
http://www.youtube.com/watch?v=I2qHpQkfguQ
Hans-I.
nun geht´s los, "Marias Pass" (gespr. Mähreias Päss) im Nordwesten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marias_Pass
http://de.wikipedia.org/wiki/North_Coast_Limited
http://www.youtube.com/watch?v=I2qHpQkfguQ
Hans-I.
Beitrag editiert am 03. 04. 2014 20:14.
Hallo
eine Strecke mit abschnittsweise bis zu 4% ( laut Wiki ) der Rollins Pass
http://de.wikipedia.org/wiki/Denver_and_Salt_Lake_Railway#Rollins-Pass
https://www.youtube.com/watch?v=doSMaZ9MZDk
schönen Gruß aus der Vulkaneifel
Mathias
eine Strecke mit abschnittsweise bis zu 4% ( laut Wiki ) der Rollins Pass
http://de.wikipedia.org/wiki/Denver_and_Salt_Lake_Railway#Rollins-Pass
https://www.youtube.com/watch?v=doSMaZ9MZDk
schönen Gruß aus der Vulkaneifel
Mathias
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