Anzeige:
THEMA: Module - Normen und Köpfe
THEMA: Module - Normen und Köpfe
Mathias - 26.07.04 20:43
aaaarghh...!
Nachdem ich jetzt schon diverseste Planungen (irgendjemand schrieb ja mal zu recht, das wichtigste sei Planung, Planung und - Planung...) durchgeführt habe, weiss ich, dass ich um den Bau meiner Anlage in Segmentform nicht herumkomme. So weit, so schön.
Habe hier im Forum alles zum Thema Module, Segmente, Köpfe und Normen vorwärts und rückwärts gelesen und bin nun auch von einer Passstift-Lösung überzeugt. Mein Problem:
Halte mich zwar für landschaftsgestalterisch etc. recht begabt (werden wir ja noch sehen...
, traue mir aber nicht zu, den Unterbau so hochpräzise hinzukriegen, wie das nun mal sein muss. Außerdem werden die Segmente verschiedene Tiefen (40, 50 und 60 cm) haben müssen. Habe also mal die diversesten Modulhersteller (NFM, NCI, Mec-Tarp, Jörger, weiss der Kuckuck, willi-winsen oder so etc...) durchgeblättert, ob nicht möglicherweise Modulköpfe von denen für mich geeignet sein könnten, damit ich gerade diese Passstift-Sache nicht selber machen muss (will nicht 3 oder 4 Alulehren anfertigen... puuuhh). Sind sie alle leider nur bedingt...
sohohooo, jetzt die Fragen:
1. Gibt es hier irgendwo mal eine Übersicht über die verschiedenen in der BRD (oder in Europa) verwendeten Module (glaube, in einem Uralt-Thread gelesen zu haben, dass der arme Ismael das mal machen wollte oder sollte...
??? Vielleicht habe ich ja was gerade für mich passendes übersehen?
2. Gibt es hier jemanden, der - einfach dadurch, dass er das technische Know-How hat - solche Dinger nach Vorgabe einfach herstellen kann? Weiss, dass Roschi mal Standard-Modulköpfe für ein paar kleine Euros hergestellt hat, meine aber, die wären zu hoch gewesen (150mm, ich benötige 100er bzw. ungleiche mit verschiedenen Höhen vorne und hinten)...
3. Am ehesten geeignet wären für mich die Köpfe vom Modulbau-Team Köln - nur müsste ich da auf einer Seite in der Höhe tricksen und es gibt sie nur in einer festen Breite - weiss jemand, ob man die vielleicht auch in anderen Breiten kriegt...??
Danke für jeden Hinweis und
viele Grüße
Mathias (der endlich auch mal fahren will - Tauri sind auch schon bestellt...png)
Nachdem ich jetzt schon diverseste Planungen (irgendjemand schrieb ja mal zu recht, das wichtigste sei Planung, Planung und - Planung...) durchgeführt habe, weiss ich, dass ich um den Bau meiner Anlage in Segmentform nicht herumkomme. So weit, so schön.
Habe hier im Forum alles zum Thema Module, Segmente, Köpfe und Normen vorwärts und rückwärts gelesen und bin nun auch von einer Passstift-Lösung überzeugt. Mein Problem:
Halte mich zwar für landschaftsgestalterisch etc. recht begabt (werden wir ja noch sehen...
sohohooo, jetzt die Fragen:
1. Gibt es hier irgendwo mal eine Übersicht über die verschiedenen in der BRD (oder in Europa) verwendeten Module (glaube, in einem Uralt-Thread gelesen zu haben, dass der arme Ismael das mal machen wollte oder sollte...
2. Gibt es hier jemanden, der - einfach dadurch, dass er das technische Know-How hat - solche Dinger nach Vorgabe einfach herstellen kann? Weiss, dass Roschi mal Standard-Modulköpfe für ein paar kleine Euros hergestellt hat, meine aber, die wären zu hoch gewesen (150mm, ich benötige 100er bzw. ungleiche mit verschiedenen Höhen vorne und hinten)...
3. Am ehesten geeignet wären für mich die Köpfe vom Modulbau-Team Köln - nur müsste ich da auf einer Seite in der Höhe tricksen und es gibt sie nur in einer festen Breite - weiss jemand, ob man die vielleicht auch in anderen Breiten kriegt...??
Danke für jeden Hinweis und
viele Grüße
Mathias (der endlich auch mal fahren will - Tauri sind auch schon bestellt..
mosi [Gast] - 26.07.04 21:13
Hallo !
zu 1: Schau mal Alba-bzw. Miba Spezial
zu 2: Geht doch einfach mal zu einem Schreiner in deiner Nähe, wird wohl nicht ein Vermögen kosten
. Hardware (Sifte und Buchsen kriegste ja von Jörger. Unsere Karlsruher Köpfe haben Wurfpassung ( 8mm Schraube 12mm Bohrung) Für die 40cm Module bietet sich Fremo an.
Gruß Uwe
zu 1: Schau mal Alba-bzw. Miba Spezial
zu 2: Geht doch einfach mal zu einem Schreiner in deiner Nähe, wird wohl nicht ein Vermögen kosten
Gruß Uwe
Fidelis [Gast] - 26.07.04 21:14
Guckst du i-Mehlpost.....
Gruß Fidelis
Gruß Fidelis
@Mathias
"1. Gibt es hier irgendwo mal eine Übersicht über die verschiedenen in der BRD (oder in Europa) verwendeten Module (glaube, in einem Uralt-Thread gelesen zu haben, dass der arme Ismael das mal machen wollte oder sollte...
??? Vielleicht habe ich ja was gerade für mich passendes übersehen?"
da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich hatte das auch schon verschiedentlich vorgeschlagen und es wurden im Forum nur abfällige Meinungen geäussert im Sinne, schaut selbst auf den jeweiligen Homepages nach. Geschweige denn als Hilfe mal einen eigenen Link unter seinem eigenen Statement zu setzen! Eine Zusammenfassung ist dringend nötig und sollte das Selbstbewusstsein aller Modulgruppierungen unterstreichen.
Zurzeit bleibt Dir nichts anderes übrig sich mit Roschi oder Köln in Verbindung zu setzen.
Gruss Ricola
"1. Gibt es hier irgendwo mal eine Übersicht über die verschiedenen in der BRD (oder in Europa) verwendeten Module (glaube, in einem Uralt-Thread gelesen zu haben, dass der arme Ismael das mal machen wollte oder sollte...
da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich hatte das auch schon verschiedentlich vorgeschlagen und es wurden im Forum nur abfällige Meinungen geäussert im Sinne, schaut selbst auf den jeweiligen Homepages nach. Geschweige denn als Hilfe mal einen eigenen Link unter seinem eigenen Statement zu setzen! Eine Zusammenfassung ist dringend nötig und sollte das Selbstbewusstsein aller Modulgruppierungen unterstreichen.
Zurzeit bleibt Dir nichts anderes übrig sich mit Roschi oder Köln in Verbindung zu setzen.
Gruss Ricola
@ 2 - Fidelis:
Danke, hast schon Antwort.
@ 3 - Ricola:
... hätte darüber hinaus den Vorteil, dass man - bei sinnvoller geographischer Übersicht - sofort sieht, wer bei einem in erreichbarer Nähe ist, dann könnte man sich die Leute ansehen und mal ein Modul - oder einen Übergang - für deren Norm erstellen und mitmachen (wenn man dann die Elektrik noch entsprechend beachtet...
)
Grüße,
Mathias
Danke, hast schon Antwort.
@ 3 - Ricola:
... hätte darüber hinaus den Vorteil, dass man - bei sinnvoller geographischer Übersicht - sofort sieht, wer bei einem in erreichbarer Nähe ist, dann könnte man sich die Leute ansehen und mal ein Modul - oder einen Übergang - für deren Norm erstellen und mitmachen (wenn man dann die Elektrik noch entsprechend beachtet...
Grüße,
Mathias
Thommy [Gast] - 26.07.04 21:46
@ricola
"Zurzeit bleibt Dir nichts anderes übrig sich mit Roschi oder Köln in Verbindung zu setzen."
... oder bei uns Wormsern, sind zwar was die Modulnorm betrifft noch am Anfang, allerdings besteht bereits der Modulkopf.
Gruss Thommy
N-Bahn Freunde Worms
"Zurzeit bleibt Dir nichts anderes übrig sich mit Roschi oder Köln in Verbindung zu setzen."
... oder bei uns Wormsern, sind zwar was die Modulnorm betrifft noch am Anfang, allerdings besteht bereits der Modulkopf.
Gruss Thommy
N-Bahn Freunde Worms
Ist die Sache von Alfred mit seiner N-Welt nichts für Dich?
http://www.meine-n-welt.de/
oder ist da das Problem damit, den Unterbau hin zu bekommen?
http://www.meine-n-welt.de/
oder ist da das Problem damit, den Unterbau hin zu bekommen?
Fidelis [Gast] - 26.07.04 22:13
So, Mathias, guckst du wieder i-Mehlpost....
Gruß Fidelis
Gruß Fidelis
Hallo Mathias,
Miba Spezial Nr. 26 vom Nov. 95 und Miba Spezial Nr. 52 vom Mai 02 könnten dir weiterhelfen. Du könntest vieleicht auch mal in einer Leihbücherei nachschauen.
Gruß hepi
Miba Spezial Nr. 26 vom Nov. 95 und Miba Spezial Nr. 52 vom Mai 02 könnten dir weiterhelfen. Du könntest vieleicht auch mal in einer Leihbücherei nachschauen.
Gruß hepi
@Mathias / Interessant für mich, denn ich bin in genau gleicher Situation. Bin nun aber gerade - nach gleichem "Studium" - von der Paßstiftlösung abgekommen. Laß uns dies aber hier nicht weiter vertiefen, weil dies gewöhnlich in ein "Streitgespräch" über die angeblich beste Modulnorm führt. Ich glaube unser Problem ist sowieso ein anderes. Wir planen beide Segmente und irgendwann ist uns die Idee gekommen auf "bewährte" Übergänge zurückzugreifen. Und vielleicht haben wir ganz hinten im Kopf auch die Vorstellung doch mal mit unserem Werk mit anderen Mobanern was zu machen. Nüchtern betrachtet bleibt von unseren Überlegungen aber nicht so viel übrig - immer vorausgesetzt wir schließen uns keinem Club oder Vereinigungen, Freunden an. Was wir übernehmen können sind sicher Konstruktionsprinzipien. Aber das muss nicht gleich zu 100% eine Norm etc. sein. Warum sich so einschränken? Machen wir doch die eigene Norm und Du kannst in der Tat zu deinem Schreiner gehen und Dir sofort 10 Endstücke mit Variationen machen lassen. Willst Du allerdings Deinen "Hintergedanken" nachgehen, mußt Du wissen, das dies nichts wird, wenn Du nicht auch die anderen Normen des Moduls - speziell elektrische - übernimmst. Sonst wird es immer schwierig sein mit anderen Mobanern was zu machen, wenn nicht gar unmöglich. Und die "anderen" sollte man dann eigentlich jetzt schon wissen. Noch ein Gedanke dazu, den mir kegs beim letzten Fahrtag der Karlsruher mitgegeben hat (gell ich hör immer gut zu, kegs). Er hat - richtigerweise - ausgeführt, dass es beim Zusammenschluß fremder Module weniger auf die Ausbildung des Endkopfs, als auf den Gleisabstand ankommt. Wenn höhenverstellbare Füße verwendet werden und man gemeine Schraubzwingen verwendet bekommt man letztlich alle Module "zusammen", wenn es eben der Gleisabstand zuläßt. Klar, wird nicht besonders gut aussehen, ist aber machbar. Sonst sind spezielle Übergangsmodule angesagt. Von daher wäre eine Tabelle wirklich nicht schlecht, denn wir könnten den Gleisabstand verwenden, der am gebräuchlichsten ist. Über die konstruktiven Dinge können wird gerne mal telefonieren, falls Dich interssiert, wie ich zur anderen Ansicht gekommen bin. Vorsorglich für die Mitleser: Versucht mich nicht zu überzeugen! Ich weis, dass beide Methoden Vor- und Nachteile haben. Ich weis auch, dass bei exaktem arbeiten Paßstifte 100 % stimmen. Meine Philosophie ist aber, dass ich bei jeder Konstruktion (nicht nur Moba) lieber "Stellschrauben" zum justieren statt starrer Elemente habe. Gruß Bernd
Mathias, ich bin überzeugt, das kannstu selber:
1) Lass dir die Bretter und Leisten rechtwinklig zuschneiden in der Schreinerei bzw. Zuschneidservice im Baumarkt. (wie üblich)
2) Das "Brett rechts" von "Segment 1" kommt später an "Brett links" von "Segment 2" zu liegen. Spanne also die beiden Bretter mit Schraubzwingen zusammen und säge die Landschaftskontur "im Paket" aus.
3) Nimm den Bohrer und bohre zwei Stiftlöcher "einigermassen senkrecht" ins Holz. Du kannst auch mehr als zwei Löcher machen, aber zwei genügen eigentlich.
Fertig! Prima, nicht?
und das alles ohne Lehren und so'n Zeug...
Felix
1) Lass dir die Bretter und Leisten rechtwinklig zuschneiden in der Schreinerei bzw. Zuschneidservice im Baumarkt. (wie üblich)
2) Das "Brett rechts" von "Segment 1" kommt später an "Brett links" von "Segment 2" zu liegen. Spanne also die beiden Bretter mit Schraubzwingen zusammen und säge die Landschaftskontur "im Paket" aus.
3) Nimm den Bohrer und bohre zwei Stiftlöcher "einigermassen senkrecht" ins Holz. Du kannst auch mehr als zwei Löcher machen, aber zwei genügen eigentlich.
Fertig! Prima, nicht?
Felix
@Mathias (0)
redest du nun von Modulen, oder Segmenten? Eiche (9) redet von Modulen; ich (10) von Segmenten...
Felix
redest du nun von Modulen, oder Segmenten? Eiche (9) redet von Modulen; ich (10) von Segmenten...
Felix
Jörg D [Gast] - 27.07.04 07:57
Moin zusammen!
Ich bin bei meiner Modulnorm auch von Passstiften weggegangen. Der Modulkopf besteht bei der eingleisigen Strecke einfach aus einem 30cm breiten und 20cm hohen Brett. Das kommt einer Nebenstrecke im norddeutschen Flachland hinreichend nahe und das Brett lässt man sich im Baumarkt auf Maß zuschneiden.
Die Strecke läuft standardmäßig genau in der Mitte auf das Brett zu. Die Befestigungslöcher sind 2mm größer als der Schraubendurchmesser. Beim Zusammensetzen hat man so genug Toleranz, um die Gleise exakt aufeinander auszurichten.
Bei der zweigleisigen Strecke ist es ähnlich, nur liegt hier auf dem Übergang noch das Trassenbrett, damit entsteht ein Bahndamm.
Ich versuche mal ein Bild ins Internet zu stellen.
Grüße aus Hildesheim
Jörg D
Ich bin bei meiner Modulnorm auch von Passstiften weggegangen. Der Modulkopf besteht bei der eingleisigen Strecke einfach aus einem 30cm breiten und 20cm hohen Brett. Das kommt einer Nebenstrecke im norddeutschen Flachland hinreichend nahe und das Brett lässt man sich im Baumarkt auf Maß zuschneiden.
Die Strecke läuft standardmäßig genau in der Mitte auf das Brett zu. Die Befestigungslöcher sind 2mm größer als der Schraubendurchmesser. Beim Zusammensetzen hat man so genug Toleranz, um die Gleise exakt aufeinander auszurichten.
Bei der zweigleisigen Strecke ist es ähnlich, nur liegt hier auf dem Übergang noch das Trassenbrett, damit entsteht ein Bahndamm.
Ich versuche mal ein Bild ins Internet zu stellen.
Grüße aus Hildesheim
Jörg D
Jörg D [Gast] - 27.07.04 07:59
Roschi [Gast] - 27.07.04 15:37
@Thommy
Von wem ihr wohl eure Norm habt????????? Hehe.png)
Gruß Roschi
Von wem ihr wohl eure Norm habt????????? Hehe
Gruß Roschi
stefan_k [Gast] - 27.07.04 16:22
Jörg, mal eine neugierige Frage: Warum sind Deine Bretter 20cm hoch? Braucht viel mehr Platz als die üblichen 10cm. Aber Du hast Dir sicher was bei gedacht?
Gruss, Stefan
Gruss, Stefan
Jörg D [Gast] - 28.07.04 07:51
Hallo Stefan!
Hat in der Tat einen Grund. Gute Frage!
Ursprünglich habe ich meine Module entwickelt, um mit meinem damals 8-jährigen Neffen gemeinsam eine Modulanlage zu beginnen. Bei ihm konnte und sollte die Eisenbahn auf dem Fußboden aufgebaut werden.
Bei meinen ersten Modulversuchen hatte ich das Problem, dass man an Modulkästen, die auf dem Boden oder auf Tischen aufgebaut waren, nicht von unten dran kommt, um Schrauben festzuziehen oder Stecker zu verbinden.
Meine Module haben jetzt die 20cm hohen Kopfteile, die Seitenteile sind nur 10 cm (bzw. 9,1cm bei zweigleisigen Modulen), sodass nach unten 10 cm Luft bleibt, da kommt man locker mit den Händen an alles wichtige dran.
Mittlerweile habe ich aus doppelreihigen Regalschienen aus dem Baumarkt Stützen entwickelt, in die die Module mit den 10cm Überstand nach einfach eingesteckt werden.
Ich hatte damals ein neues System entwickelt, weil mir die gängigen Systeme meistens zu kompliziert waren.
Zusammen mit meinem Neffen habe ich mittlerweile rund 15 Module gebaut, vielleicht machen wir ja bald mal einen öffentlichen Fahrtag.
Bei weiteren Fragen schick mir einfach eine Mail. Ich stehe in der Liste.
Grüße aus Hildesheim.
Jörg
Hat in der Tat einen Grund. Gute Frage!
Ursprünglich habe ich meine Module entwickelt, um mit meinem damals 8-jährigen Neffen gemeinsam eine Modulanlage zu beginnen. Bei ihm konnte und sollte die Eisenbahn auf dem Fußboden aufgebaut werden.
Bei meinen ersten Modulversuchen hatte ich das Problem, dass man an Modulkästen, die auf dem Boden oder auf Tischen aufgebaut waren, nicht von unten dran kommt, um Schrauben festzuziehen oder Stecker zu verbinden.
Meine Module haben jetzt die 20cm hohen Kopfteile, die Seitenteile sind nur 10 cm (bzw. 9,1cm bei zweigleisigen Modulen), sodass nach unten 10 cm Luft bleibt, da kommt man locker mit den Händen an alles wichtige dran.
Mittlerweile habe ich aus doppelreihigen Regalschienen aus dem Baumarkt Stützen entwickelt, in die die Module mit den 10cm Überstand nach einfach eingesteckt werden.
Ich hatte damals ein neues System entwickelt, weil mir die gängigen Systeme meistens zu kompliziert waren.
Zusammen mit meinem Neffen habe ich mittlerweile rund 15 Module gebaut, vielleicht machen wir ja bald mal einen öffentlichen Fahrtag.
Bei weiteren Fragen schick mir einfach eine Mail. Ich stehe in der Liste.
Grüße aus Hildesheim.
Jörg
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
