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THEMA: Digitalbetrieb mit dem Smartphone / Handy

THEMA: Digitalbetrieb mit dem Smartphone / Handy
Startbeitrag
Handrick - 28.11.13 06:37
Hallo ich habe jetzt schon öfter gelesen das User ihre Anlage mit dem Smartfhone steuern . Auch In der Umfrage letztens zu handregeler stand das drin .

Jetzt würde mich interessieren wie ihr das macht . Wie läuft das ? Was brauch man ?

Herzlichen Dank für aufklärende Infos


Gruß Andy

Hallo Andy,

man braucht dazu:
1Modellbahn
1Digitalzentrale mit integriertem oder separatem Interface für PC
1PC
1Software wie z.B. Traincontroller (kommerziell) oder als Freeware das Programm RocRail
1Wireless Accesspoint, an dem der PC angeschlossen ist (in der Regel sind dies WLAN-Router, über den angeschlossene Rechner und Smartphones ins Internet gehen)
Und die zum Programm und Smartphone passende App

Das Smartphone kommuniziert über WLAN mit der Steuersoftware auf dem PC, der dann die Befehle an die Digitalzentralen weitergibt.

Mit der Roco/Fleischmann Z21 soll dass auch direkt ohne PC gehen.

Jens
Hallo Andy
Bei mir ueber die Z21von Fleischmann.Die App dafuer kannst Du gratis Downloaden. Der Hauptgrund
warum ich mich dafuer endtschieden habe,  es kommenauch viele Freunde von meinem Sohn, so haben wir sicher genug Handregler und auch ganz wichtig, man sieht auf einem Photo welche Lok man Steuert. Die meisten koennen halt mit der bezeichnung BR 141 und so nichts anfangen, war das Problem bei der Multimaus.
Als naechstes werde ich die Weichensteuerung probieren.
Vieleicht nicht die beste Zentrale und noch nicht ganz ausgereift, aber dass ist mein Digitalwissen auch nicht wir wachsen zusammen.
Ach ja: Das ganze funktioniert ueber Wifi, bei der Z21 ist alles endthalten, auspacken anschliessen App Runterladen und Du kannst fahren.
Hier lese ich ab und an: was ist wenn ich angerufen werde, gibt es dann einen Chrash ? einfache Loesung stelle Dein handy auf Flugzeugstand Wifi Funktioniert weiter, willst Du ereichbar sein leite die anrufe um auf ein anderes Telefon oder machs wie ich: musste halt spaeter noch mal probieren.
Die Akkuspannung der Smartphones wird auch kritisiert: es wird viele ueberaschen, aber ich habe bei der MOBA 220 V kann also den Lader anschliessen und mit meinem Samsung habe ich bei Intensiver nutzung 8-9 Stunden Strom.
Gruss Hubert

Hallo Andy,
ich habe das auch mal ausprobiert. Mein Fazit: Das taugt höchstens für nen Notbetrieb. Blind bedienen kann man das nicht, man muss immer schauen, was man auf dem Display macht.

Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Hallo Andy,

ich bin Z21-Fahrer der ersten Stunde und kann die Steuerung über Smartphone oder Tablet voll empfehlen.

@Carsten: nur für Notbetrieb??? Da kann ich nur müde lächeln.

Gruß

Bernd
Hallo Bernd,
jupp, ist meine Meinung. Ich kann einer Steuerung nichts abgewinnen, die ich nicht blind bedienen kann. Ich will Zug gucken, nicht Smartphone. Dann könnte ich ja auch gleich Train Simulator oder sowas am PC starten, nöch? :) Rangieren mit dem Smartphone war auch ein Krampf...

Aber der Vollständigkeit halber: Stellwerk usw. auf dem Tablet finde ich richtig gut. Das kann man eh nicht blind bedienen und hier spielt ein Touchscreen auch mal seine Stärken aus. Beim Fahren dagegen geht meiner Meinung nach nichts über einen richtigen Handregler.

Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Hallo Carsten
Ueben,ueben, ueben dann geht es gut, moechte nix anderes mehr. Fuer die kinder ist das sowiso kein Problem, die koennen Faceboek auf Computer, watsap auf handy und mit dem Festnetzanschluss Telefonieren, da kann die Moba steuerung auch noch bei ohne probleme, gut oke Hausaufgaben ist ein anderes Thema, die Antworten bekommen sie  via mail und eine App fuer das aufraeumen gibt es leider noch nicht.
Gruss Hubert
Hallo Hubert,
warum sollte ich üben? Ich will mich an der Bahn entspannen. Und wenn ein Handregler seinen Dienst "sofort" besser tut, warum soll ich mir dann die Mühe machen eine Steuerung zu erlernen, die niemals so gut werden kann, weil schlicht die Haptik fehlt?

Versteht mich nicht falsch, ich will keinen davon abhalten es mal zu versuchen. Mit Rocrail setzt man ja höchstens nen Zehner in den Sand, wenn es einem nicht gefällt. Und wenn Bernd und dir das Spaß macht sei euch das auch von Herzen gegönnt :)

Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Märklin Central Station 2:
Die CS2 ist eine Zentrale mit LAN-Anschluss. Somit ist sie im eigenen Netzwerk präsent. Mit seinem Smartphone oder Tablet ist man drahtlos auch im eigenen Netzwerk. Die Märklin Apps finden selbst die CS2 im Netz und melden sich bei ihr an. Schon kann es losgehen (ohne PC).

Ich selbst nutze das iPad als Gleisbildstellwerk und als Multiregler (bis zu acht Adressen = Modelle) gleichzeitig im Zugriff. Allerdings bediene ich damit meist Funktionsmodelle und Steuerwagen. Zum Fahren ist mir der Handregler mit Drehknopf und Tasten lieber, msfrog hat schon erklärt warum.

Das iPhone ist für mich ein willkommener Drahtlos-Regler für Arbeiten hinter der Anlage, für Unterstützung und Noteingriff beim Fahrtag aus dem Hintergrund und - natürlich - für die Kids.

http://www.stayathome.ch/central_station.htm#MS-App



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Hallo
Wollte damit nur sagen, mit etwas uebung geht es ganz gut und mit der Multimaus hatten wir Probleme wenn ich zwei Zuege oder mehr gleichzeitig Steuern wollte, vorallem bei unterschiedlicher Fahrrichtung. Da wir mehrere Smartphones und Tablets zuhause haben und mein Sohn die Z21 mal im Laden probieren durfte und begeistert war, war hier die Endtscheidung schnell genommen.
Ich sage ja nicht dass es die beste Loesung ist, sondern die beste fuer uns und ich finde die Z21 fuer Spielbbahner wie mich absolut altagstauglich.
Gruss Hubert
Hallo,

für die heutige Jugend und auch technikbegeisterte MoBahner ist die Bedienung mit dem Smartphone kein Hindernis mehr, die brauchen nicht unbedingt Knöpfe. Wer Smartphone "Besessene" beobachtet, wird das bestätigen können.

Und unabhängig ist man damit auch - die Apps unterstützen nicht nur das Fahren, sondern auch schalten, melden und/oder die Gleisbildanzeige. Besonders praktisch ist das Smartphone, wenn unter oder an der Anlage Einstellungen vorgenommen werden, die einen direkten Augenkontakt erfordern und man ist unabhängig von der "Strippe", die meist immer im falschen Moment am falschen Ort klemmt
Die Technik schreitet nun mal unaufhörlich voran.

Ergänzend - die Smartphone/Tablett Anbindung erfolgt, außer den bereits genannten Methoden, z.B. mit
- TrainController per WLAN
- ST-TRAIN ab V417 per Bluetooth oder WLAN

hajo
Folks!
Die Streicheltelefone sind derzeit ein Hype der nicht wegzureden ist. In meinem Kundenkreis beobachte ich viele die damit beginnen und dann kommen und nach klassischen Handreglern fragen. Es fehlt das Haptische, und man muß oft vom Anlagengeschehen wegblicken um Steuern zu können. Die Oberflächen der APPs haben sich gebessert, ein blindes Bedienen geht weiterhin nicht. Weiterer Schwachpunkt sind die Akkulaufzeiten der Mobilgeräte und die Reichweite bei Modulanlagen oder Gartenbahnern ist unbefriedigend. W-LAN dringt kaum durch Mauern oder wird durch Pflanzen im Garten behindert. Für N Bahner ist das natürlich nicht so ein Thema.

Mein persönlicher Schluss zu dem Thema: es ist da vieles noch am Beginn. Schlechte Implementationen der Anfangszeit haben einen Ruf aufgebaut der übler ist als die tatsächliche Welt. Man sollt' sich das bei einem Bekannten ansehen ob man so spielen will. Der beste Vergleich ist ob jemand ein Stellwerk an der Anlage haben will oder eben nicht. Auch bei einem Stellwerk muß man oft vom Anlagen Geschehen wegschauen um eine Fahrstraße zu bedienen. Das ist für viele selbstverständlich und nicht störend. Ähnlich sehe ich das mit der Streicheltelefonie wiewohl das wenn man die Dinger als Fahrpult einsetzt wesentlich öfter nötig ist.

Für jene die noch jung genug sind um keine Lesebrillen zu brauchen ist das weniger hinderlich. Für die Generation Silberreiher ist das Umstellen von Fernsicht zu Nachsicht aber wesentlicher als die Frage weiteres Elektronisches Gerät ja/nein. Da kann auch die Technik wenig tun, man bräuchte eine Oberfläche die haptische Rückmeldungen bringt (gibt erste Versuche mit Ultraschall) um das Hinschauen müssen weniger häufig zu machen. Meine Z21 bediene ich mit einer MM. Hab' diese Zeilen mit einer Lesebrille auf der Nase geschrieben.
-AH-
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name:

... Generation Silberreiher ...



Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name:

... von Fernsicht zu Nachsicht ...

Ja, die Nachsicht nimmt auch ab, Altersstarrsinn halt

Im Übrigen, Zustimmung von mir.
Hallo zusammen,

nun hackt mal nicht gleich auf Arnold und Carsten ein!

Das hängt eben davon ab, WIE man Modellbahn "spielt".

Sitze ich vor einer "Standartanlage" und beobachte 2...8 Züge beim Fahren oder man ist mehr als eine Person und macht gemeinsam Fahrbetrieb an dieser Anlage, dann ist so ein Schlaufon allererste Sahne. Das kann ich gut nachvollziehen.

Möchte ich aber viel rangieren, muß zum kuppeln oder schalten auch händisch eingreifen, dann ist der feinfühlige Einhand - Handregler erste Wahl. Stichwort Modulanlage auf 1,30m Höhe und nachempfinden echten Bahnbetriebes. Hat schonmal jemand der Smartphone begeisterten (ich bin ja auch begeistert. aber für andere Zwecke) hier einen Fremo - FredI in der Hand gehabt? Das ist einfach nur genial und völlig simpel. Und ohne hinschauen mit nur einer Hand bedienbar.

Grüße,
Pierre
Guten Morgen zusammen,
für mich hat das Tablet/Smartphone vor allem den Vorteil, dass es eine billige, schnurlose Bedienmöglichkeit ist. Da ich meine Anlage mit ST-Train steuere und sowohl ein Tablet als auch ein Smartphone habe werde ich diese Art des Steuerns nochmal ausprobieren.

Grundsätzlich sind meine Erfahrungen mit dem Smartphone und Tablet sehr gemischt. Zum kurzen Surfen im Internet oder zum Abrufen der E-Mails hervorragend geeignet; zum Schreiben von Texten dagegen nicht. Da ziehe ich einen klassischen PC und eine hochwertige Tastatur hundertmal vor.

Bei der Modellbahnsteuerung habe ich immer noch meine Selectrix CombiControl im Einsatz. Ein robuster, aufgrund seiner guten Haptik vollkommen blind zu bedienender Handregler mit Tastenbedienung. Ein Smartphone/Tablet wird diese Regler nie ersetzen können, weil ich damit vor allem punktgenau rangiere und beim Rangieren den Blick ausschließlich auf der Anlage habe.

Neben den CombiControl habe ich noch 4 Mobile Stationen 1 im Einsatz. Nicht ganz so intuitiv bedienbar wie das CombiControl, weil man seine Lok nicht per Tastatur auswählen kann. Zumindest bei der Anwahl der Lok muss man also auf das Display schauen. Da ich die MS1 aber hauptsächlich zur Zugsteuerung und nicht zum Rangieren nutze, ist das kein größeres Problem.

Als Alternative zur MS1 könnte ich ein Smartphone oder Tablet schon eher sehen. Bin allerdings immer noch eher skeptisch.

Nicht jeder technische Fortschritt ist am Ende ein wirklicher Fortschritt....

Viele Grüße,
Mathias
Hallo
Rumhacken will ich ja gar nicht, die frage war wie es funktioniert und mit der Z21 ist der aufbau relativ Simpel und fahren kann man damit auch, es ist sicher mehr als eine Notsteuerung.
Ich hatte erst auch meine Probleme, aber habe mich schnell daran gewoehnt und die kinder hatten es von anfang an im Griff.
Normal schreibe ich nichts ueber Zentralen, weil dass hier meistens in langen Diskussionen ausartet, aber wenn man junge Leute fuer MoBA begeistern will hat in meinen Augen die Z 21 Zukunft, vorallem die Fuehrerstaende sind bei den kids sehr gefragt.
Aber ich bin auch offen fuer anderes und wenn mir einer einen Handregler zeigt der genau so uebersichtlich ist wie mein Handy oder Tabblet bin ich auch gerne bereit umzudenken.
Gruss Hubert
Hallo Hubert,
"Rumhacken will ich ja gar nicht, "
ich weiß, drum mit einem zwinkern geschrieben

"aber wenn man junge Leute fuer MoBA begeistern will hat in meinen Augen die Z 21 Zukunft, vorallem die Fuehrerstaende sind bei den kids sehr gefragt."
Da bin ich uneingeschränkt bei deiner Meinung! Man muß den Nachwuchs dort abholen wo er steht, wenn das das Smartphone ist, warum nicht.
leicht OT:
Ich war am Sonnabend mal kurz auf einer kleinen Mobaausstellung, es war einfach nur traurig, nur alte Säcke in blauen Kittelschürzen und alles muß seinen geordneten, regulären Gang gehen. Ein Club zum Eingehen verurteilt, na nützte auch der lustige blaue Spielzeugzug für die Kindlein nichts...

Grüße,
Pierre
Hoi Pierre
Leider ist es so auch im MOBA Laden, aber ich habe erreicht, dass alle 3 etwas weniger
X Box spielen und mkttlerweilen auch beim Bauen helfen, muss ich halt abstriche von meinen
Wuenschen in Kauf nehmen.
Billiger  ist die Z21 allemal gegenueber der neuen X Box.
Was ich nicht durchkrieg sind Dampfloks, kommentar von den Kids: ICE ist Cool die Dampflok
kannste um Mamas Weihnachtsbaum fahren lassen. Naja kann ich mit leben.
Gruss Hubert
Auch folgende Kombination geht:

1. Digitalzentrale (bei mir mit LocoNet)
  In meinem Fall Digitrax, spielt aber keine Rolle welche

2. PC-Interface zur Zentrale oder zum LocoNet
  In meinem Fall LocoBuffer oder Digitrax PR3

3. PC mit Linux und JMRI (alter 32-Bit Pentium)

4. WLAN Accesspunkt (älteste Sorte reicht hier auch aus) am PC

5. Die zu JMRI passende App auf Android oder iPhön

Da alles ausser dem PC-Interface schon vorhanden war und alles Software umsonst ist, halten sich die Kosten in Grenzen.

Gruß.
Harald.
Hallo,
einen ähnlichen Thread gab es schon öfter.
Ich besitze auch eine Z21 und bediene sie sowohl mit dem Smartphone, einem Tablet als auch mit der Multimaus. Wenn es mal schnell gehen soll nehme ich natürlich die Maus. Denn bis sich das Smartphone im WLAN der Z21 angemeldet hat (ich verwende ein anderes WLAN für das Internet, mit dem sich das Smartphone natürlich automatisch verbindet) bin ich mit der Maus schon unterwegs. Im Normalfall aber geniesse ich die Bedienung mit dem Smartphone.
Allein schon das Suchen der entsprechenden Lok geht mir auf die Nerven. Ich habe zwar auch schon gesehen, dass Modellbahner kleine Sticker mit der Digitaladresse auf die Loks kleben, damit  sie wissen welche Lok sie ansteuern wollen - das ist aber nicht mein Ding. Und hier beginnt es mit dem Smartphone oder dem Tablet Spass zu machen, denn ich habe eigene Fotos meiner Loks hinterlegt mit ausführlichem Text. Somit ist die Lok, die ich fahren möchte, schnell gefunden. Auch die Programmiererei geht durch die übersichtliche Oberfläche sehr einfach - auch für Anfänger. Wenn ich demgegebüber sehe, was für ein Akt das z.B. bei der IB ist, bis ich da was programmiert habe - furchtbar. Mein Vater schwört auf das Teil.

Und zusätzliche Handregler für 0 Euro! Nur bei der Z21. Denn meine Freund haben alle Smartphones mit der Z21 App. Bis zu zehn Spielbahner können sich gleichzeitig per Smartphone anmelden und spielen.

Ich denke jeder hat seine Vorlieben und die eierlegende Wollmilchsau gibt es bei den Digitalzentralen nicht.

Gruß

Robert
Hallo,

dann oute ich mich auch mal als begeisterter Z21-Nutzer. Stellpult erstellen ist ein Kinderspiel: Einfach die Weichen- und Funktionssymbole auf ein Anlagenfoto, oder in meinem Fall auf eine Gleisplanzeichnung legen.
Im Bild sieht man das iPad mini, das als Stellpult dient. Mein Sohn steuert einhändig mit dem iPod eine Doppeltraktion aus zwei Brekina-MAN-Schienenbussen. Das lässt sich über die App ganz einfach einstellen. Und das einfache Anlegen und Auffinden von Loks wurde eh schon zur Genüge angepriesen.
Für meine kleine Anlage ist die Z21 und die Steuerung über Smartphone/Tablet-PC genau das Richtige und ich habe den Umstieg von der MS1 keine Sekunde bereut. Und wie bei Hubert können sich meine Kids durch die Steuerung über ihre eigenen iPods auch langsam für meine Moba begeistern.

Schöne Grüße
Hans

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Hallo Andy,

ich nutze seit Jahr und Tag Touchcab auf meinem iPhone (wahlweise iPod). In Kombination mit meiner ECOS und einem vermutlich ohnehin vorhandenen W-LAN daheim die optimale Lösung, um mobil zu sein.

Wenn Du also ohnehin mit einer ECOS planst oder diese schon hast, brauchst Du eigentlich nur noch für die App Touchcab.

Besten Gruß

Stefan
@all,

hier ein paar Beispiele der Smartphone Darstellung mit TC und mit ST-TRAIN

hajo

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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Für meine kleine Anlage ist die Z21 und die Steuerung über Smartphone/Tablet-PC genau das Richtige



Guten Abend zusammen,
für eine kleine Anlage mag das gut funktionieren.

Für die Steuerung meiner Bahn ist der 17" Monitor schon fast ein wenig klein um die gut 100 Weichen und annähernd 50 Signale in vernünftiger Größe darzustellen. Eine Steuerung per Tablet oder gar Smartphone wäre nicht denkbar.

Allerdings werde ich die Loksteuerung über ST-Train am Wochenende mit meinem Firmenhandy mal ausprobieren. Und wenn das gut funktioniert, dann besorge ich mir mal ein gebrauchtes Smartphone als drahtloses Steuergerät.

Viele Grüße,
Mathias
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name:


Denn bis sich das Smartphone im WLAN der Z21 angemeldet hat (ich verwende ein anderes WLAN für das Internet, mit dem sich das Smartphone natürlich automatisch verbindet) bin ich mit der Maus schon unterwegs.


Also dann würde ich lieber 2 WiFi Stationen in einem Netz anwenden. Natürlich auf unterschiedlichen Kanälen und an unterschiedlichen Stellen.

Zitat - Antwort-Nr.: 20 | Name:


Mein Sohn steuert einhändig mit dem iPod  ...


Gutes Bild.

Gruß,
Harald.
Hallo in die RuNde!

Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Westerland

Allerdings werde ich die Loksteuerung über ST-Train am Wochenende mit meinem Firmenhandy mal ausprobieren.


Hoffentlich klappt es bei Dir!
Auf meinem Smartphone kam nur eine Java Fehlermeldung und auf meinem Tablet funktioniert die Steuerung nicht richtig. Sehr schade, denn ich hatte mich wirklich auf die App gefreut!
So ist sie bei mir leider nicht zu gebrauchen.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass wenn man eine Steuerung per App als Entwickler nicht nur mal eben schnell nebenbei zusammenbrät, sondern es vernünftig macht, eine hervorragende Handregler*alternative* dabei herauskommen kann.

Nur leider hat noch niemand die Möglichkeiten voll ausgenutzt:
Warum muß ich zielgenau auf einen Regler patschen? Warum nicht z.B. die vom Zoom bekannte Zwei Finger-Methode anwenden? Da braucht dann auch niemand mehr auf das Display zu sehen, weil es egal ist, wo ich mit meinen zwei Fingern hindrücke. Allein die Veränderung des Abstandes zwischen den Fingern bestimmt die Beschleunigung oder das Bremsen.

Warum nicht einfach den linken (oder rechten) Bildrand als Nullpunkt nehmen und dann einfach mit einem Finger von links nach rechts über das Display bewegen und so die Geschwindigkeit erhöhen? Zum Bremsen das ganze von rechts nach links. Da braucht auch keiner hinzusehen, man dürfte wohl fühlen, wo das Smartphone "zu Ende" ist, bzw. anfängt.

Warum nicht die Lautstärke Tasten (die wohl doch die meisten [oder alle?]) Smartphones haben für + und - nutzen?

Warum nicht Gesten zur Auswahl von Loks, Funktionen oder Abläufen nutzen?

Oder *einfache* Sprachkommandos? Bei den beiden letzten Varianten müßte man dann noch nicht einmal auf das Display sehen, um eine andere Lok auszuwählen! Bei wievielen konventionellen Handregler geht das schon?

Sicher, vielleicht ist das eine oder andere oder vielleicht sogar alles von den o.g. Ideen in der Praxis unbedienbar. Dennoch bezweifle ich, dass das wenigstens mal einer *ausprobiert* hat.
Stattdessen klebt man an der Vorstellung, einen herkömmlichen Handregler auf dem Bildschirm nachzubilden und nachzuahmen. Ob das der richtige Weg ist...?

Gerade die schon vielgenannte leichte Auswahlmöglichkeit mittels Foto ist für *mich* ein toller Vorteil. Und wenn ich mir die RocRail App ansehe, dann läßt sich diese schon sehr gut bedienen, auch wenn (noch?) keine der o.g. Möglichkeiten unterstützt werden.

Nur meine Meinung.
Der MiniTrixEinsteiger

@25
Die Ideen sind nicht schlecht, reduzieren aber die Steuerung auf das Fahren. Die Funktionstasten sind aber auch noch da. Eventuell aber als alternativer 'Fahren-Pur'-Modus, warum nicht?

Mit den Lautstärke-Tasten wird das aber wahrscheinlich nichts. Unter iOS dürfen Apps nicht auf die Devices des Gerätes zugreifen, wie es ihnen passt. Diese Philosophie ist Teil des Konzepts und sorgt für Sicherheit und Stabilität.
Hallo,
zudem sind die Knöpfe nicht gerade für Drückorgien ausgelegt...

Viele Grüße
Carsten
Hi Andy,

wir nutzen ( ist schon eingerichtet, hat auch schon funktioniert, nur hat unser Stromproblem in Karlsdorf keine Zeit für die Inbetriebnahme gelassen ) ein Tablet als externes Stellpult für TC.
Damit ist ein Bediener in der Lage, an der Andockstation die Züge aus den Kabelkanälen auf die Anlage zu fahren und in den laufenden Betrieb zu übergeben, alles unter der Obhut und Überwachung vom TC.
Mit etwas Glück kannst du das jetzt am Wochenende in Keltern bereits in Aktion erleben.

Gruss Klaus
Ja da bin ich gespannt drauf .

Toll für das viel Feedback für meine Frage . Ich muss das mal sortieren und Schau das mir an bei Klaus .

Danke Andy
Hallo Andy,

noch als Ergänzung zu meinem Post 21: Touchcab kann natürlich auch schalten und arbeitet neben der ECOS auch mit Lenz und der CS von Märklin zusammen.

Viele der hier beschriebenen Probleme habe ich nicht, sowohl Lok regeln als auch schalten funktioniert sehr einfach und übersichtlich.

Gruß

Stefan
Hallo!

@26 und @27 (AnTic und msfrog):
Na klar sind die Lautstärketasten nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt und auch je nach Smartphone unterschiedlich gut und praktisch zu erreichen, aber wenn es z.B. nur um Rangieren ohne hinzusehen geht, wäre es sicherlich auch eine *zeitweise* Alternative zur Touchbedienung mit der man sonst seine Züge steuern würde.

Vielleicht ist aber der Zugriff auf die Tasten bei Android gesperrt, das wissen Programmierer sicher besser.

Was die Funktionen angeht, sehe ich beim Smartphone oder Tablet nicht die großen Probleme: Zum einen muß man dafür wahrscheinlich bei fast jedem Handregler auch hinsehen, welche Taste man drückt (F1-16), sodass sich hieraus kein Nachteil für Phone und Tablet ergibt.
Zum anderen sollte es auch bei den überschaubaren Funktionen möglich sein per Sprache zu steuern. Per selbst eingesprochener oder synthetisch generierter Ansagen könnte sogar eine Rückmeldung erfolgen. Das gilt natürlich auch für eine mögliche Lokauswahl per Spracheingabe.

Außerdem könnte man am Bildschirm auch gleich die hinterlegte Funktion sehen und nicht nur F1 bis 16, sondern Hupe, Licht vorne rot usw.

Stellwerksfunktionen sind natürlich für Tablets auch kein Problem. Bei Tablets sehe ich auch den großen Vorteil, dass man den Bildschirm so aufteilen kann, dass mehrere Lokregler im direkten Zugriff nebeneinander zu sehen sind (konventionell dargestellt). Könnte zum Rangieren auch vorteilhaft sein, so müssen nicht x Handregler angeschlossen werden.

Welche Handregler können eigentlich Fotos von Loks anzeigen?
Mir fällt da spontan nur der neue Regler von Zimo ein, der das evtl. könnte. Wobei ich mich bei dem Teil frage, wie der Schieberegler funktioniert? Gibt es da nicht Sprünge bei der Übernahme einer anderen Lok, wenn diese mit unterschiedlicher Geschwindigkeit unterwegs ist, ähnlich der MultiMaus? Oder ist der motorisiert?

Der MiniTrixEinsteiger
Hi!

Kann es sein, dass die Handregler-App nicht mit ST-Train 4.17 in der Demoversion funktioniert?

Viele Grüsse
Mathi
Hi Mathi,

so ist es - die App funktioniert nur mit der Server-Version von ST-Train V4.17

gruß
hajo
Hi Hajo!

Schade, ich hatte mich schon gefreut, denn das hätte mir ST-Train sympatisch gemacht und mich dadurch zu einer Nutzung veranlasst.
Schön wäre es, wenn man diesen Umstand mal mit dazu schreiben könnte. Mir hilft es ja nicht mehr, aber anderen vielleicht!
Ich habe nun so ziemlich den gesamten Tag mit Versuchen verplempert und schon sämliche verfügbare Hardware verflucht, schade um die verschenkte Zeit!

Viele Grüsse
Mathi
Hallo!

@Mathi:
Und ich dachte schon, dass meine Probleme in Nr. 25 irgendwie mit meinem System zu tun hätten. Gut, dass ich nicht weiter daran rumgefummelt habe!

Wobei ich mich schon frage, warum ich dann auch mit der Light Version eine Verbindung zum Tablet aufbauen konnte? Steuern ging teilweise, wenn auch nicht richtig, aber die Verbindung kam zu stande. So etwas sollte definitiv in der Anleitung stehen!

Wie ich weiter oben schon schrieb: Schade!

Der MiniTrixEinsteiger
Ja, das finde ich auch!
Schade ist auch, dass ein Programm in einer Vollversion kaufen muss, die man nicht benötigt.
Taktisch unklug finde ich aber auch die Vorgehensweise ansich. Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass ich nicht der einzige bin, dem das Programm nicht so gut gefällt, wäre aber dieses Feature auch in der Testversion nutzbar, so kommt bestimmt der eine oder andere auf die Idee, doch mal die Kohle für die Lizenz locker zu machen. So allerdings schreckt das eher ab als zu ermuntern.

Viele Grüsse
Mathi


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