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THEMA: Schlüssiges Point-to-Point-Konzept
THEMA: Schlüssiges Point-to-Point-Konzept
PEACEtwo - 27.10.13 18:38
Hallo zusammen,
nachdem ich mal wieder Zeit hatte in mich zugehen und mein bisheriges "Spielbahn" Konzept doch nochmal zu überdenken, ringe ich derzeit mit mir, ob es doch nicht ein Point-to-Point-Konzept werden sollte.
Anbei findet ihr einen Gleisplan, wie ich mir das vorstelle. Angdachter Zeitraum ist Epoche III, landschaftstechnisch im Flachland in Mecklenburg oder so. Dargestellt soll eine Nebenbahn werden.
Beginn des dargestellten Streckenabschnitt ist der "Schattenbahnhof" (rote Gleise). Diese sind bereits so aufgeklebt und das für die Ewigkeit, so dass es hier leider nicht mehr viel zu rütteln gibt. (War eigentlich für mein altes Konzept gedacht)
Der rechte Ausgang führt in ein kleines BW mit 2-ständigen Lokschuppen. und Lokversorgung.
Im Laufe der Strecke befindet sich im Norden eine kleine Industrieansiedlung (Maschinenfabrik o.ä.). Eine Umfahrung für Personenzüge ist im oberen Bereich möglich, evtl. mit Haltepunkt
Auf der rechten Anlagenseite befindet sich dann ein eine Siedlung nebst kleinem Bahnhof und Industrieanschluss. Das Ende des Streckenverlaufes findet sich wieder auf der linken Seite in Form eines Hafens für Güter und ggf. Passagiere.
Ich habe viele "Rundungen" eingebaut, so dass es recht natürlich aussehen sollte.
Ich denke, so ist einiges an Betriebsmöglichkeiten gegeben und trotzdem wirkt das Ganze nicht sooo sehr überladen?!
Was haltet Ihr von dem Konzept, wo seht ihr Schwachpunkte?
Edit: Hat jemand von Euch ein Point-to-Point-Konzept im Betrieb? Ist es nervig ständig eingreifen zu müssen? Habe keine Videos bei YouTube gefunden.
Vielen Dank für eurer Feedback!
LG
Rico
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nachdem ich mal wieder Zeit hatte in mich zugehen und mein bisheriges "Spielbahn" Konzept doch nochmal zu überdenken, ringe ich derzeit mit mir, ob es doch nicht ein Point-to-Point-Konzept werden sollte.
Anbei findet ihr einen Gleisplan, wie ich mir das vorstelle. Angdachter Zeitraum ist Epoche III, landschaftstechnisch im Flachland in Mecklenburg oder so. Dargestellt soll eine Nebenbahn werden.
Beginn des dargestellten Streckenabschnitt ist der "Schattenbahnhof" (rote Gleise). Diese sind bereits so aufgeklebt und das für die Ewigkeit, so dass es hier leider nicht mehr viel zu rütteln gibt. (War eigentlich für mein altes Konzept gedacht)
Der rechte Ausgang führt in ein kleines BW mit 2-ständigen Lokschuppen. und Lokversorgung.
Im Laufe der Strecke befindet sich im Norden eine kleine Industrieansiedlung (Maschinenfabrik o.ä.). Eine Umfahrung für Personenzüge ist im oberen Bereich möglich, evtl. mit Haltepunkt
Auf der rechten Anlagenseite befindet sich dann ein eine Siedlung nebst kleinem Bahnhof und Industrieanschluss. Das Ende des Streckenverlaufes findet sich wieder auf der linken Seite in Form eines Hafens für Güter und ggf. Passagiere.
Ich habe viele "Rundungen" eingebaut, so dass es recht natürlich aussehen sollte.
Ich denke, so ist einiges an Betriebsmöglichkeiten gegeben und trotzdem wirkt das Ganze nicht sooo sehr überladen?!
Was haltet Ihr von dem Konzept, wo seht ihr Schwachpunkte?
Edit: Hat jemand von Euch ein Point-to-Point-Konzept im Betrieb? Ist es nervig ständig eingreifen zu müssen? Habe keine Videos bei YouTube gefunden.
Vielen Dank für eurer Feedback!
LG
Rico
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Moin,
Jein! Also das "Eingreifen" (Umsetzen der Loks) ist ja eigentlich das Salz in der Moba-Suppe (gerade in Epoche III). Es macht Spaß und ist sehr betriebsintensiv. Aber so vorbildgerecht das auch ist, mir wäre es auf die Dauer doch zu langweilig und zu eintönig, weil man eben so auch immer gezwungen ist, eingreifen zu müssen...
Nach meiner Einschätzung wäre es besser, ein durchaus gutes PtP-Konzept mit entsprechend getarnten Kehrschleifen am jeweiligen Streckenende zu verbinden. So hat man beides - intensiven PtP-Verkehr und zusätzlich die Möglichkeit, auch einfach mal (total vorbildlos
) einen Zug "endlos kreisen" zu lassen und dabei die entspannte Zuschauerrolle einnehmen zu können...
Meine 2c
Gruß Tom
...
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Hat jemand von Euch ein Point-to-Point-Konzept im Betrieb? Ist es nervig ständig eingreifen zu müssen?
Jein! Also das "Eingreifen" (Umsetzen der Loks) ist ja eigentlich das Salz in der Moba-Suppe (gerade in Epoche III). Es macht Spaß und ist sehr betriebsintensiv. Aber so vorbildgerecht das auch ist, mir wäre es auf die Dauer doch zu langweilig und zu eintönig, weil man eben so auch immer gezwungen ist, eingreifen zu müssen...
Nach meiner Einschätzung wäre es besser, ein durchaus gutes PtP-Konzept mit entsprechend getarnten Kehrschleifen am jeweiligen Streckenende zu verbinden. So hat man beides - intensiven PtP-Verkehr und zusätzlich die Möglichkeit, auch einfach mal (total vorbildlos
Meine 2c
Gruß Tom
...
Hallo Rico
wie Tom schon schrieb ist dein Konzept das mit dem meisten Spaß, aber man muss auch immer was machen. Das ist auf Dauer auch ziemlich eingleisig. Mir würde da die "Relax oder Erholungsvariante fehlen" Hinsetzen und zuschauen (mit 'nem Bier?). Deshalb habe ich auch einmal einen " Kreis mit Schattenbahnhof" wegen des Zuschauens und dann einen abzweigenden Kopfbahnhof mit Abstellmöglichkeit zum Rangieren. Ist zwar nicht so ganz vorbildlich aber mir gefällt es und es ist abwechslungsreicher finde ich
Gruß Andreas
wie Tom schon schrieb ist dein Konzept das mit dem meisten Spaß, aber man muss auch immer was machen. Das ist auf Dauer auch ziemlich eingleisig. Mir würde da die "Relax oder Erholungsvariante fehlen" Hinsetzen und zuschauen (mit 'nem Bier?). Deshalb habe ich auch einmal einen " Kreis mit Schattenbahnhof" wegen des Zuschauens und dann einen abzweigenden Kopfbahnhof mit Abstellmöglichkeit zum Rangieren. Ist zwar nicht so ganz vorbildlich aber mir gefällt es und es ist abwechslungsreicher finde ich
Gruß Andreas
Ich schließe mich an: reines P2P kann recht schnell nerven, besonders bei eher kleineren Bahnen. Das war schon öfters hier Thema. Du kannst ja mal durchspielen, nach welcher Fahrzeit du spätestens wieder gefordert bist.
Für mich noch gravierender wäre jedoch die Einschränkung auf Nebenbahn. Keinen langen Güterzug, Erzzug, keinen IC, TEE, D ..., ggf. keine E-Loks, großen Dampfloks usw.
Für mich noch gravierender wäre jedoch die Einschränkung auf Nebenbahn. Keinen langen Güterzug, Erzzug, keinen IC, TEE, D ..., ggf. keine E-Loks, großen Dampfloks usw.
Hallo Rico,
Punkt-zu-Punkt-Verkehr kenne ich vom Fremo. Dort macht es mir viel Spaß und ich kann mir dieses Bezriebskonzept auch gut für zuhause vorstellen. Mal ganz davon abgesehen, dass es vorbildgerecht ist.
Bei deinem Plan würde ich die Kurve im »Osten« vermeiden. Durch die winkelige Lage des Bf fallen dir schon entscheidende Zentimeter weg und zudem schaust du auf die Aussenseite der Züge, also in maximal klaffende Wagenübergänge.
Deswegen mein Vorschlag für noch mehr Eingriffe
. Den Bf in einen Endbahnhof wandeln und den Hafenanschluss anders herum anbinden. Damit hast du noch mehr Rangierspaß und ein sogar Schlückchen mehr an Argument, den Hafen durch eine eigene Bahngesellschaft bedienen zu lassen, falls dich das reizen würde.
Deine schwunghafte Planung ist gut, zudem würde ich noch an soviel Stellen wie möglich Parallitäten zu Anlagenkanten versuchen zu vermeiden, besonders im Vordergrund.
Ach ja, die Strecke sehe ich vor meinem geistigen Auge vom Sbf zum Hafen stetig abfallend, um zw. Hafen und BW eine optische Trennung zu bekommen.
Schöne Grüße, Carsten
Punkt-zu-Punkt-Verkehr kenne ich vom Fremo. Dort macht es mir viel Spaß und ich kann mir dieses Bezriebskonzept auch gut für zuhause vorstellen. Mal ganz davon abgesehen, dass es vorbildgerecht ist.
Bei deinem Plan würde ich die Kurve im »Osten« vermeiden. Durch die winkelige Lage des Bf fallen dir schon entscheidende Zentimeter weg und zudem schaust du auf die Aussenseite der Züge, also in maximal klaffende Wagenübergänge.
Deswegen mein Vorschlag für noch mehr Eingriffe
Deine schwunghafte Planung ist gut, zudem würde ich noch an soviel Stellen wie möglich Parallitäten zu Anlagenkanten versuchen zu vermeiden, besonders im Vordergrund.
Ach ja, die Strecke sehe ich vor meinem geistigen Auge vom Sbf zum Hafen stetig abfallend, um zw. Hafen und BW eine optische Trennung zu bekommen.
Schöne Grüße, Carsten
Moin,
ich persönlich finde PtP Konzepte sind sehr interessant. Auf das "Kreisenlassen" kann ich inzwischen verzichten, viel spannender finde ich bestimmte Zugkombination nach und nach über die Strecke zu schicken.
Allerdings möchte ich ganz konkret auf Deine Planung eingehen:
Deine U-Planung sieht ja erst einmal sehr harmonisch aus. Auch die Eingriff-Tiefen usw. sind bedacht. Von daher alles OK.
Bei Deinem PtP Konzept vermisse ich nur ein paar - für mich - wichtige "Komfort"-Details:
Du solltest an beiden Enden Deiner Bahn einen offenen Schattenbahnhof planen.
Beide Schattenbahnhöfe sollten am Ende eine Drehscheibe bekommen: Hier kannst Du dann Deine Loks komfortabel wenden und sparst Dir eine lange Weichenstraße.
Ich würde eventuell noch einmal die Anlagenform diskutieren. Anbei mal nur eine schnelle Skizze bei gleichen Maßen. Die beiden Drehscheiben sind die Enden der offenen Schattenbahnhöfe. Auf der Anlagenzunge könnte man schön einen Hafen gestalten. Auf dem Weg zum zweiten Schattenbahnhof würde dann ein Durchgangsbahnhof hinpassen. Die knappe Streckenlänge zwischen Hafen und Bahnhof könnte man durch einen bewaldeten eingeschnittenen Hügel mit Wald gut optisch trennen.
Grüße Klaus
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ich persönlich finde PtP Konzepte sind sehr interessant. Auf das "Kreisenlassen" kann ich inzwischen verzichten, viel spannender finde ich bestimmte Zugkombination nach und nach über die Strecke zu schicken.
Allerdings möchte ich ganz konkret auf Deine Planung eingehen:
Deine U-Planung sieht ja erst einmal sehr harmonisch aus. Auch die Eingriff-Tiefen usw. sind bedacht. Von daher alles OK.
Bei Deinem PtP Konzept vermisse ich nur ein paar - für mich - wichtige "Komfort"-Details:
Du solltest an beiden Enden Deiner Bahn einen offenen Schattenbahnhof planen.
Beide Schattenbahnhöfe sollten am Ende eine Drehscheibe bekommen: Hier kannst Du dann Deine Loks komfortabel wenden und sparst Dir eine lange Weichenstraße.
Ich würde eventuell noch einmal die Anlagenform diskutieren. Anbei mal nur eine schnelle Skizze bei gleichen Maßen. Die beiden Drehscheiben sind die Enden der offenen Schattenbahnhöfe. Auf der Anlagenzunge könnte man schön einen Hafen gestalten. Auf dem Weg zum zweiten Schattenbahnhof würde dann ein Durchgangsbahnhof hinpassen. Die knappe Streckenlänge zwischen Hafen und Bahnhof könnte man durch einen bewaldeten eingeschnittenen Hügel mit Wald gut optisch trennen.
Grüße Klaus
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Servus
Ob das ständige Eingreifen nervig ist kannst nur du für dich selbst entscheiden, bei einem P2P-Konzept gibts eben kein gemütliches Hinsetzen und nur zusehen. Da gibts immer was zu tun und es ist vorbildgerecht.
Beim Plan würde ich ändern:
Das Klein-BW nach rechts oben verlegen, Einfahrt vom BHF aus
Die nördliche Industrieansiedlung mit Haltepunkt auf die linke Seite verlegen (wo jetzt das BW ist).
Somit hätte man am linken Schenkel eine Konzentration auf Hafen und Industrie, rechts auf BHF mit BW und in der Mitte (Norden) Strecke mit Landschaft. Ausserdem liegt mehr Strecke zwischen BHF/Haltepunkt und Hafen/Industrie. Den Hafen kann man ein paar Zentimeter tiefer legen, dann gibt es durch Stützmauern auch eine Trennung zum Industriegebiet.
EDIT: Welchen Kleber hast du für den Schattenbahnhof benutzt?? Vielleicht lassen sich die Gleise ja doch noch lösen.
Greetings from Austria
Gerhard
Ob das ständige Eingreifen nervig ist kannst nur du für dich selbst entscheiden, bei einem P2P-Konzept gibts eben kein gemütliches Hinsetzen und nur zusehen. Da gibts immer was zu tun und es ist vorbildgerecht.
Beim Plan würde ich ändern:
Das Klein-BW nach rechts oben verlegen, Einfahrt vom BHF aus
Die nördliche Industrieansiedlung mit Haltepunkt auf die linke Seite verlegen (wo jetzt das BW ist).
Somit hätte man am linken Schenkel eine Konzentration auf Hafen und Industrie, rechts auf BHF mit BW und in der Mitte (Norden) Strecke mit Landschaft. Ausserdem liegt mehr Strecke zwischen BHF/Haltepunkt und Hafen/Industrie. Den Hafen kann man ein paar Zentimeter tiefer legen, dann gibt es durch Stützmauern auch eine Trennung zum Industriegebiet.
EDIT: Welchen Kleber hast du für den Schattenbahnhof benutzt?? Vielleicht lassen sich die Gleise ja doch noch lösen.
Greetings from Austria
Gerhard
Beitrag editiert am 28. 10. 2013 10:41.
Ob ptp nervt, hat viel mit der Streckenlänge zwischen Anfangs- und Endpunkt zu tun. Wenn man "angemessen lang" fahren kann, bis der nächste Eingriff unvermeidlich ist, stört es überhaupt nicht.
"Angemessen lang" würde ich mit 12-15m oder mehr beziffern. Diesbezüglich scheint mir deine Strecke eher kurz. EIn paar Schleifen und Kehren mehr würden da Abhilfe schaffen. Nicht zuletzt wird dann auch die Strecke zwischen den einzelnen Bahnhöfen länger.
Im Übrigen: Der Tipp mit den Kehrschleifen am Ende wurde schon genannt... Ich möchte noch ergänzen: Nur schon eine KS verdoppelt die "Rollen-lassen-Zeit" und hilft schon viel.
Felix
"Angemessen lang" würde ich mit 12-15m oder mehr beziffern. Diesbezüglich scheint mir deine Strecke eher kurz. EIn paar Schleifen und Kehren mehr würden da Abhilfe schaffen. Nicht zuletzt wird dann auch die Strecke zwischen den einzelnen Bahnhöfen länger.
Im Übrigen: Der Tipp mit den Kehrschleifen am Ende wurde schon genannt... Ich möchte noch ergänzen: Nur schon eine KS verdoppelt die "Rollen-lassen-Zeit" und hilft schon viel.
Felix
Hallo,
danke für das zahlreiche Feedback.
Also die reine Streckenlänge inkl. SHBF liegt bei ca. 10m, insg. sind ganz genau 25m Schienen verbaut. Zum Thema Industriegebiet auf den linken Anlagenteil; Habe das gerade probiert, kommt mir etwas zu eng vor.
@Carsten: Vielleicht liegt es daran, dass heute montag ist, aber ich kann deinem Änderungsvorschlag gerade nicht folgen, also kann mir nicht bildlich vorstellen was du meinst.
Für eine Hauptsrecke ist meines Erachtens der Platz einfach zu knapp um was sinnvolles darstellen zu können, zumal ich mich eben gern im Flachland bewegen will ohne viele Kehren und Tunnel, da ich einfach die Befürchtung habe, dass ich mit dem Bauen des Grundgerüstes sonst gar nicht fertig werde. Außerdem hat es mir da Thema Nebenbahn einfach ein wenig angetan.
Viele Grüße
Rico
danke für das zahlreiche Feedback.
Also die reine Streckenlänge inkl. SHBF liegt bei ca. 10m, insg. sind ganz genau 25m Schienen verbaut. Zum Thema Industriegebiet auf den linken Anlagenteil; Habe das gerade probiert, kommt mir etwas zu eng vor.
@Carsten: Vielleicht liegt es daran, dass heute montag ist, aber ich kann deinem Änderungsvorschlag gerade nicht folgen, also kann mir nicht bildlich vorstellen was du meinst.
Für eine Hauptsrecke ist meines Erachtens der Platz einfach zu knapp um was sinnvolles darstellen zu können, zumal ich mich eben gern im Flachland bewegen will ohne viele Kehren und Tunnel, da ich einfach die Befürchtung habe, dass ich mit dem Bauen des Grundgerüstes sonst gar nicht fertig werde. Außerdem hat es mir da Thema Nebenbahn einfach ein wenig angetan.
Viele Grüße
Rico
Hallo Rico,
Dein Plan gefällt mir sehr gut. Kann Dich nur bestärken bei P2P, erst dann fühlt man sich so, als würde man wirklich eine Strecke betreiben! Überladen ist da auch gar nichts. Ich würde aus optischen Gründen aber randparallele gerade Gleise strickt meiden - vielleicht geschmacksache.
Was Du auch machen kannst, ist den Klassiker Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn einmal gedanklich durchspielen. Klingt langweilig, weil 1000 x schon gemacht, ist aber wirklich nicht schlecht. Dabei kann die Hauptbahn nur ein kurzes Stück zwischen zwei Wendeschleifen oder Schattenbahnhöfen sein. Und die Nebenbahn dann entsprechend ausgedehnt.
Ich betreibe zur Zeit so ein Konstrukt. Die meiste Zeit verbringe ich mit den "kleinen" Zügen auf der Nebenbahn - rangieren, Lokwechsel, PmGs, etc. - aber zwischendurch treffen die auch mal auf die "großen" Züge auf der Hauptbahn.
http://www.mobablog.info/blog.php?id=1831
Das Konzept könnte sich - bei kurzer Hauptbahn - durchaus bei Dir ausgehen.
Beste Grüße
Kupzinger
Dein Plan gefällt mir sehr gut. Kann Dich nur bestärken bei P2P, erst dann fühlt man sich so, als würde man wirklich eine Strecke betreiben! Überladen ist da auch gar nichts. Ich würde aus optischen Gründen aber randparallele gerade Gleise strickt meiden - vielleicht geschmacksache.
Was Du auch machen kannst, ist den Klassiker Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn einmal gedanklich durchspielen. Klingt langweilig, weil 1000 x schon gemacht, ist aber wirklich nicht schlecht. Dabei kann die Hauptbahn nur ein kurzes Stück zwischen zwei Wendeschleifen oder Schattenbahnhöfen sein. Und die Nebenbahn dann entsprechend ausgedehnt.
Ich betreibe zur Zeit so ein Konstrukt. Die meiste Zeit verbringe ich mit den "kleinen" Zügen auf der Nebenbahn - rangieren, Lokwechsel, PmGs, etc. - aber zwischendurch treffen die auch mal auf die "großen" Züge auf der Hauptbahn.
http://www.mobablog.info/blog.php?id=1831
Das Konzept könnte sich - bei kurzer Hauptbahn - durchaus bei Dir ausgehen.
Beste Grüße
Kupzinger
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